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goldi
02-07-10, 09:03
MA HSH verlängert Zulassung für Radio Schleswig-Holstein
Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) hat die Zulassung der Radio Schleswig-Holstein Kommanditgesellschaft GmbH & Co. zur Veranstaltung und landesweiten analogen Verbreitung des 24-stündigen UKW-Hörfunkvollprogramms R.SH in Schleswig-Holstein um zehn Jahre verlängert. Die Zulassungsdauer beginnt am 1. Juli 2011 und endet am 30. Juni 2021. Auf Grundlage der Zulassung wurde auch die Zuweisung der jetzigen analogen UKW-Frequenzen um zehn Jahre verlängert. Diese Entscheidungen traf der Medienrat der MA HSH in seiner Sitzung am Mittwoch.
Zudem hat der Medienrat die Übertragung der Zulassung/Zuweisung von der R.SH KG GmbH & Co. auf die REGIOCAST GmbH & Co. genehmigt. Die REGIOCAST GmbH & Co., bisher 100-Prozent-Gesellschafterin der R.SH KG GmbH & Co., wird damit selbst Veranstalterin von R.SH, das als Radiomarke unverändert bestehen bleibt.
Die Veranstalterin hat weiterhin die Gestaltung ihres Programms durch eine eigene Redaktion in Schleswig-Holstein sicherzustellen. Dies gilt vor allem für die journalistische Aufbereitung des öffentlichen Geschehens, der politischen Ereignisse sowie des kulturellen Lebens im Lande Schleswig-Holstein in ihren Nachrichten- und Informationssendungen.
Der Medienrat hat im Übrigen drei UKW-Übertragungskapazitäten für Veranstaltungsrundfunk zugewiesen: Im Zusammenhang mit dem Kongress Jehovas Zeugen 2010 vom 16. bis zum 18. Juli 2010 in der HSH Nordbank Arena in Hamburg, für das lokale Veranstaltungshörfunkprogramm Antenne Sylt im Rahmen des Meerkabaretts vom 1. August bis zum 30. August 2010 auf Sylt und für das lokale Veranstaltungshörfunkprogramm SYLTfunk im Zusammenhang mit der im Sylter Heimatmuseum stattfindenden Fritz-&-Hermine-Overbeck-Ausstellung vom 5. bis zum 30. Juli 2010. Die Zuweisung der beiden letztgenannten UKW- Übertragungskapazitäten gilt vorbehaltlich der telekommunikationsrechtlichen Zuteilung durch die Bundesnetzagentur.
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goldi
05-07-10, 06:26
Satnews 05.07.2010



Bertelsmann ist zuversichtlich für das Gesamtjahr 2010
Der Bertelsmann-Konzern blickt nach dem schwierigen Medienjahr 2009 wieder optimistisch nach vorn. Man sei "auf einem sehr guten Kurs", sagte Vorstandschef Hartmut Ostrowski in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin new business. "Wir haben bereits im ersten Quartal dieses Jahres eine positive Entwicklung für alle unsere Geschäfte gesehen, vor allem im Werbebereich. Zudem profitieren wir weiterhin sehr stark von den Maßnahmen aus dem vergangenen Jahr", zeigte sich Ostrowski nach den ersten sechs Monaten zuversichtlich. Die Gütersloher hatten
2009 konzernweit einen rigiden Sparkurs gefahren.
Große Hoffnungen setzt der Bertelsmann-Chef in die digitalen Medien: "Die Digitalisierung und die jetzt Realität gewordene Konvergenz digitaler Endgeräte bergen enorme Chancen für ein Unternehmen wie Bertelsmann. Dank unserer breiten Aufstellung aus Medien und Services können wir davon besser profitieren als monothematische Unternehmen. Zudem sehen wir, dass die Mediennutzung kontinuierlich steigt - also wir in Bereichen aktiv sind, die wachsen."
Bertelsmann hatte das Geschäftsjahr 2009 mit einem Konzernergebnis von 35 Mio. Euro abgeschlossen (Vorjahr: 270 Mio. Euro). Der Umsatz lag 2009 bei 15,4 Mrd. Euro. Das Unternehmen erwartet laut früheren Angaben für 2010 eine stabile Entwicklung von Umsatz und Operating EBIT sowie ein deutlich höheres Konzernergebnis als im Vorjahr.
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Neue Leute bei Hit-Radio Antenne Niedersachsen
Georg Poetzsch ist mit Wirkung zum 1. Juli zum Chefredakteur von Hit-Radio Antenne Niedersachsen berufen worden. Der 36jährige Journalist war zuvor Nachrichtenchef und stellvertretender Redaktionsleiter bei dem niedersächsischen Hörfunksender.
Zum stellvertretenden Chefredakteur ist Torben Hildebrandt berufen worden. Der 29jährige zeichnet außerdem weiterhin für die Politikberichterstattung des Hörfunksenders verantwortlich.
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Bis zu 28 Millionen sahen Deutschland gegen Argentinien
Durchschnittlich 25,95 Millionen Fußballfans sahen am Samstag ab 16.00 Uhr im ZDF das WM-Viertelfinalspiel Argentinien gegen Deutschland. In der Spitze verfolgten sogar 28,36 Millionen Zuschauer den sensationellen 4:0-Sieg der DFB-Auswahl gegen die Südamerikaner.
Mit 89,2 Prozent erreichte die ZDF-Übertragung den höchsten jemals gemessenen Marktanteil einer Sendung im deutschen Fernsehen. Die Analysen von Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn nach dem Spiel sahen noch 15,5 Millionen Zuschauer (Marktanteil 70,9 Prozent), nach 19.00 Uhr waren es immer noch 5,02 Millionen (Marktanteil 25,6 Prozent).
quelle:satnews


hr-Haushalt 2009 schließt mit 1,2 Millionen Euro Plus
Der Hessische Rundfunk (hr) hat seinen Haushalt 2009 mit einem Plus von 1,2 Millionen Euro abgeschlossen. In der Jahresrechnung 2009 stehen Erträge von 486,6 Millionen Euro den Aufwendungen von 485,4 Millionen Euro gegenüber. Das Eigenkapital beläuft sich nunmehr auf 34,4 Millionen Euro. Der Rundfunkrat genehmigte den Jahresbericht sowie die Jahresrechnung 2009 und entlastete den Verwaltungsrat sowie den Intendanten einstimmig.
„Aufgrund des zu erwartenden deutlichen Rückgangs der Gebühreneinnahmen in den nächsten Jahren ist das aufgebaute Eigenkapital dringend notwendig“, sagte hr-Intendant Dr. Helmut Reitze heute bei der Präsentation der Jahresrechnung in der Öffentlichen Hauptversammlung. Die Prognose der GEZ gehe davon aus, dass die Einnahmen in den nächsten Jahren um zehn bis 15 Prozent sinken werden. „Der hr muss in dieser Größenordnung kleiner werden. Das Wachsen hat ein Ende, nun muss das Schrumpfen organisiert werden“, erklärte Reitze weiter. Deshalb werde der hr bis zum Jahr 2013 rund 64 Millionen Euro einsparen müssen.
Der stetige Rückgang der Einnahmen und die daraus resultierenden Sparzwänge der letzten Jahre haben offenbart, dass der Wechsel bei der Gebührenerhebung hin zur Haushaltsabgabe die richtige Entscheidung gewesen sei. „Die jetzt nötigen finanziellen Einschnitte werden besser zu bewältigen sein als die kontinuierliche Erosion der Einnahmen über Jahre hinweg“, so Reitze.
quelle:satnews


DAB+: Weitgehende Verständigung über Sendernetzaufbau
Zu einem weiteren Gespräch unter Moderation des Deutschlandradio und der DLM kamen in Berlin Vertreter der privaten Hörfunk-Bewerber um bundesweite Digitalradio-Kapazitäten, des Sendernetzbetreibers Media Broadcast, des Deutschlandradio, der ARD und der Landesmedienanstalten zusammen. Thema des Gesprächs war der Sendernetzaufbau für den geplanten Neustart von Digitalradio.
Unter Berücksichtigung der telekommunikations- und medienrechtlichen Vorgaben sowie unter Beachtung der Leitlinien für eine Mittelfreigabe zugunsten von ARD und Deutschlandradio, die die KEF in ihrem Beschluss vom 25. Juni 2010 entwickelt hatte, konnten sich alle Beteiligten auf wesentliche Elemente eines Sendernetzaufbaus, insbesondere für die Startphase, verständigen. Die Verständigungsbemühungen sind insbesondere durch das Ziel bestimmt, eine möglichst breitflächige Versorgung mit DAB sowohl in Ballungsräumen wie auf den Hauptverkehrsachsen in Deutschland zu ermöglichen.
Prüfaufträge zur Vermeidung von Doppelversorgungen bzw. zur Nutzung möglichst effizienter Senderstandorte sollen binnen Wochenfrist abgearbeitet werden. Dann liegen die Voraussetzungen dafür vor, dass in einem weiteren Termin am
16. Juli 2010 in Bonn die Preisgestaltung und die Verträge zwischen der Media Broadcast und den privaten Veranstaltern und dem Deutschlandradio verhandelt werden können.
Die Gesprächsteilnehmer kamen zudem überein, dass der Neustart von Digitalradio durch Marketingmaßnahmen unter Einbindung von Geräteindustrie und Handel begleitet werden müsse. Eine entsprechende Arbeitsgruppe soll nach einer Zuweisungsentscheidung durch die Landesmedienanstalten seitens der LMS einberufen werden.
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Vorsitzende des SWR-Rundfunkrates im Amt bestätigt
Der Vorsitzendes des SWR-Rundfunkrates und seine Stellvertreter sind am Freitag, 2. Juli 2010, in ihrem Amt bestätigt worden. Das Gremium wählte Dr. Harald Augter (64) für weitere 30 Monate zu seinem Vorsitzenden. Ebenfalls wiedergewählt wurde der Erste Stellvertreter Frieder Birzele (70) und die Zweite Stellvertreterin Ursula Lazarus (67).
quelle:satnews


SWR-Rundfunkrat genehmigt Jahresabschluss
Der Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) hat in seiner Sitzung am Freitag, 2. Juli 2010 den Jahresabschluss 2009 beraten und einstimmig genehmigt. Für das Geschäftsjahr 2009 ergaben sich Erträge von 1.171,4 Mio. Eur0 und Aufwendungen von 1.143,0 Mio. Euro.
SWR-Intendant Peter Boudgoust sagte, dass das Jahresergebnis vor allem auf einen positiven Einmaleffekt im Bereich der Steuerrückstellungen zurückzuführen sei. Durch diese einmaligen Erträge und Etatunterschreitungen seien die zusätzlichen Aufwendungen und die rückläufigen Gebührenerträge kompensiert worden. Diese hätten sich gegenüber der Planung um 8,9 Mio. Euro verringert. Der im Vorjahr begonnene Trend sinkender Gebührenerträge setze sich damit fort.
Boudgoust: „Ein insgesamt ausgeglichenes Ergebnis in der gesamten Gebührenperiode wird der SWR nur unter erheblichen Sparanstrengungen mit weiteren Kostenreduzierungen erreichen können. Denn bereits jetzt zeichnet sich deutlich ab, dass der SWR mittelfristig große wirtschaftliche und programmliche Herausforderungen bestehen muss.“
Der Verwaltungsrat hat den Jahresabschluss 2009 am 18. Juni 2010 beraten und festgelegt. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Ulrich Müller, sagte bei der Rundfunkratssitzung in Stuttgart, dass der SWR aufgrund seiner soliden und besonnenen Wirtschaftsführung in der Vergangenheit seine Zukunft aus eigener Kraft gestalten und grundlegende Veränderungen ohne Hektik planen werde. Müller betonte aber auch, dass die Veränderungen der nächsten Jahre durch lineares Sparen nicht ausgeglichen werden könnten. Müller: „Der Grundsatz ‚Quantität senken – Qualität erhalten‘ wird in den kommenden Jahren für den SWR und die ARD eine wachsende Rolle spielen.“
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SWR wird bis 2020 mindestens 15 Prozent einsparen
Mit einem strategischen Sparkurs will der Südwestrundfunk (SWR) in den nächsten zehn Jahren mindestens 15 Prozent seiner Kosten einsparen. Dies kündigte SWR-Intendant Peter Boudgoust bei der Sitzung des Rundfunkrates am Freitag, 2. Juli 2010, in Stuttgart an. Mit dem Sparprogramm gehe eine strategische Neuausrichtung des Senders einher. Strategisch zu sparen bedeute, dass nicht nach dem Rasenmäherprinzip überall im gleichen Umfang gekürzt werde. Boudgoust: „Wir werden dort überproportional sparen, wo es möglich ist, ohne das Programm zu schädigen. Dadurch können wir dort leistungsfähiger sein, wo wir auf keinen Fall Abstriche machen dürfen.“ So werde der Haushalt 2011 ganz gezielt so wenig wie möglich zu Lasten der Programmdirektionen gehen. Dort solle möglichst viel Spielraum für die strategische Neuorientierung der Programme belassen werden. SWR-Intendant Boudgoust betonte, dass der SWR auch mit finanziellen Einbußen von 15 Prozent bis zum Jahr 2020 seinen Auftrag als Dienstleister für Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung über alle Programm-Medien hinweg erfüllen könne. Boudgoust: „Der SWR 2020 wird schlanker, aber nicht schlechter sein als der SWR 2010.“
Nötig ist dieser Sparkurs, weil sich die Schere zwischen steigenden Kosten und rückgängigen Einnahmen immer weiter öffnet. Daran ändere auch das geplante neue Finanzierungsmodell auf Basis eines Haushaltsbeitrags nichts. Boudgoust: „Unser Fortbestand, die pure Existenz, ist zwar zunächst gesetzlich garantiert, aber das ist eine trügerische Sicherheit. Wir müssen jetzt handeln, wenn wir noch selbst bestimmen wollen, wohin die Reise geht. Nur so können wir auf die Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Medienwelt reagieren.“
Das Grundprinzip des strategischen Sparkurses sei deshalb, inhaltliche Schwerpunkte zu setzen und alle Aktivitäten des Senders im Zusammenhang zu sehen. Kürzungen an einer Stelle dürften nicht zu unkontrolliertem Mehraufwand an anderer Stelle führen. Im kommenden Jahr, so kündigte Boudgoust an, würden vor allem übergeordnete Etats der Intendanz, der Verwaltungsdirektion und der Direktion Technik und Produktion gekürzt. In den folgenden Jahren seien aber nachhaltige Einschnitte in einzelnen Programmbereichen unausweichlich. Damit die Programme auch weiterhin ihren Auftrag erfüllen könnten und ihrem Anspruch gerecht würden, werde dort differenziert vorgegangen. Die Geschäftsleitung habe sich auf Kennzahlen als Arbeitshypothese geeinigt, die binnen zehn Jahren erreicht werden sollen, sagte Boudgoust. SWR1 werde zum Beispiel bei einem Einsparvolumen von 15 Prozent liegen. SWR2, das Programm mit dem größten Etat, werde dagegen einen größeren Einsparbetrag erbringen müssen. Man gehe von bis zu einem Viertel des
Budges aus. Gerade hier zeige sich, dass Sparen am Geld keineswegs gleichzusetzen sei mit Sparen an der Qualität. Das Programm nehme die Aufgabe, ein Viertel seines Etats einzusparen, bewusst zum Anlass, SWR2 noch journalistischer und noch frischer zu gestalten.
Bei SWR3 und DASDING, also bei den jungen Wellen zu sparen, wäre dagegen kontraproduktiv, sagte SWR-Intendant. Boudgoust: „Gerade bei DASDING machen wir eher jetzt noch zu wenig, hier werden wir gezielt stärker werden müssen, um das Publikum von Morgen nicht zu verlieren.“ Bei SWR4 sei ein Einsparvolumen von etwa ein Fünftel des Etats angedacht. Das heiße aber nicht, dass der SWR Regionalität reduziere. Boudgoust sagte, dass der SWR derzeit teste, wie man gerade für junge Menschen noch besser aus ihrer unmittelbaren Lebenswelt berichten kann. Ziel sei es, die Zukunftsfähigkeit der regionalen Standorte zu sichern.
Im SWR Fernsehen werde für jede Sendung hinterfragt, ob sie im Zentrum des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags steht, ob sie die journalistische Qualität biete, die das Publikum vom SWR erwarte, ob sie ihr Publikum erreiche, und ob sich dasselbe Ziel mit weniger Mitteln erreichen lasse. In diesem Zusammenhang sei der Strategieprozess des Senders sehr hilfreich. Dieser sei schon vor einiger Zeit angestoßen worden, um das SWR Fernsehen an den Wandel der Zeit anzupassen. Am Ende stehe auch hier ein Einsparvolumen von bis zu 25 Prozent.
Trotz des strikten strategischen Sparkurses bleibe er bei seiner Zusage, dass die Sparanstrengungen, wenn irgendwie möglich, ohne Entlassungen geleistet würden, sagte Boudgoust. Hierbei helfe die natürliche Fluktuation. Im Zeitraum zwischen 2013 und 2020 gingen etwa 1.000 Mitarbeiter in Ruhestand. Ihre Stellen könnten dann entweder gezielt nicht wiederbesetzt oder in einem anderen Bereich verwendet werden.
quelle:satnews


SWR Rundfunkrat fasst Beschlüsse zu Dreistufentest-Bestandsverfahren
Der Rundfunkrat des Südwestrundfunks hat in seiner Sitzung vom 2. Juli 2010 beschlossen, dass die Telemedienangebote ARD.de, einsplus.de, SWR.de, SWR3.de, DASDING.de, kindernetz.de, planet-schule.de und SWR2 Archivradio vom öffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst sind. Grundlage der Entscheidung waren die vom Intendanten vorgelegten Telemedienkonzepte in der Fassung vom 18. Juni 2010.
Der Vorsitzende des SWR-Rundfunkrates, Dr. Harald Augter führte hierzu aus: „Wir haben bei der Bestandsprüfung insbesondere die Qualität der Angebote auf den Prüfstand gestellt und sind davon überzeugt, dass der Bestand ins Internet gehört.“
Im Rahmen der Dreistufentests im Sinne des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags hatte der Rundfunkrat zu prüfen, inwieweit die Angebote den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft entsprechen, in welchem Umfang diese in qualitativer Hinsicht zum publizistischen Wettbewerb beitragen und welcher finanzielle Aufwand für die Angebote erforderlich ist.
Vorbereitet wurden die Beschlüsse durch den Dreistufentest-Ausschuss des Rundfunkrates. Dessen Vorsitzender, Prof. Hans-Peter Mengele betont: „Der Rundfunkrat hat mit großer Sorgfalt abgewogene Entscheidungen getroffen, die sowohl Stellungnahmen anderer Marktteilnehmer als auch die von Nutzern und gesellschaftlichen Gruppen berücksichtigt. Die Entscheidungen waren vor dem Hintergrund erheblicher Umbrüche in den Medienmärkten zu treffen. Wir haben einbezogen, dass es im Netz eine Vielzahl qualitativ hochwertiger kommerzieller und nicht-kommerzieller Angebote gibt. In der Gesamtabwägung sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die genehmigten Angebote einen qualitativen Beitrag zum publizistischen Wettbewerb leisten.“
In die Entscheidung sind neben den Stellungnahmen Dritter Gutachten zu den marktlichen Auswirkungen der Angebote sowie zu ihrem publizistischen Beitrag eingeflossen.
In den vorangegangenen 16 Monaten hatten sich der Dreistufentest-Ausschuss des SWR in 17 Sitzungen und 9 Workshops und der Rundfunkrat in 7 Sitzungen mit den Verfahren befasst. Im Zuge der Beratung waren mehre Punkte in den Telemedienkonzepten aufgegriffen worden, die aus Sicht des Rundfunkrates als erläuterungsbedürftig bzw. kritisch eingestuft wurden. Dies hat dazu geführt, dass die Konzepte entsprechend verändert wurden.
So wurde die Verweildauer von Serien und Reihen ohne feststehendes Ende begrenzt. Der Auftritt auf Drittplattformen sowie Maßnahmen zur Barrierefreiheit, zur Förderung der Medienkompetenz und zur Qualitätssicherung wurden in den Telemedienkonzepten konkretisiert. Um Ergänzung des Konzepts hatte der Rundfunkrat auch hinsichtlich der journalistisch-redaktionellen Begleitung von interaktiven Elementen und der Ausweisung des Sendungsbezugs bei Spielen gebeten.
Bei SWR.de war aus Sicht des Rundfunkrates stärker klarzustellen, dass die Schwelle zur Presseähnlichkeit nicht überschritten wird. Daraufhin wurde die Verknüpfung von Textelementen mit Audios und Videos vor allem im Nachrichtenbereich konkretisiert. Schließlich wurde bei ARD.de und SWR.de die Darstellung der Ratgeberrubrik in den Telemedienkonzepten mit Blick auf das Verbot von Ratgeberportalen ohne Sendungsbezug präzisiert.
Dr. Augter hebt hervor: „Gegenstand der Entscheidungen sind die Angebotskonzepte. Die Inhalte des Angebots unterliegen der laufenden Überwachung auf der Grundlage der Telemedienkonzepte und der gesetzlichen Vorgaben.“
Zur Prüfung der Kosten hat sich der Rundfunkrat die in den Telemedienkonzepten pauschal ausgewiesenen Kosten aufschlüsseln lassen und darauf hingewirkt, dass in den Konzepten nicht nur Durchschnittskosten, sondern die Kosten per annum angegeben werden. Außerdem wurde in den Telemedienkonzepten festgeschrieben, dass der Rundfunkrat bei einer Überschreitung des finanziellen Aufwands um preisbereinigt zehn Prozent informiert werden muss. Dies dient der zukünftigen Prüfung, ob neue oder wesentlich veränderte Angebote vorliegen, die ein neues Testverfahren durchlaufen müssen.
Prof. Mengele: „Die heutigen Beschlüsse eröffnen für die zu bewertenden Angebote einen angemessenen Entwicklungskorridor, der gleichzeitig die Wettbewerbschancen der privaten Angebote wahrt.“
Der SWR wird der Rechtsaufsicht die geänderten Telemedienkonzepte, die Beschlüsse des Rundfunkrates sowie alle erforderlichen Dokumente zur Prüfung vorlegen. Die Rechtsaufsicht für die Bestandsverfahren liegt beim Staatsministerium Baden-Württemberg.
Die Beschlüsse zu den SWR-Bestandsverfahren werden zusammen mit den marktökonomischen und publizistischen Gutachten im Internet unter www.swr.de/dreistufentest veröffentlicht. Eine Gesamtbetrachtung aller ARD-Verfahren wird in einer gemeinsamen Pressekonferenz der Gremienvorsitzenden am 20. Juli 2010 in Berlin stattfinden.
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Focus: Endemol produziert neue Pilawa-Show fürs ZDF
Die neue ZDF-Show von Moderator Jörg Pilawa wird nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus von Endemol produziert. Endemol („Big Brother“, „Wer wird Millionär?“) wird beim ZDF zudem Hersteller einer Telenovela namens „Lena – Liebe meines Lebens“. Wie Focus weiter berichtet soll Pilawa, der von der ARD zum ZDF wechselt, im Oktober ein Quiz moderieren, das sich an der englischen Sendung „The Million Pound Drop“ (Der Eine-Million-Pfund-Verlust) orientiert. Dabei bekommen die Kandidaten gleich zu Beginn der Show eine Summe von einer Million Pfund (rund 1,2 Millionen Euro) und müssen dieses Geld durch möglichst viele richtige Antworten verteidigen. Ende Mai lief das Programm erstmals beim englischen Sender Channel 4, wo es ebenfalls von Endemol produziert wird. Das ZDF wollte die Focus-Informationen nicht bestätigen. Auch der Name der neuen Pilawa-Show stehe „noch nicht fest“.
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goldi
06-07-10, 08:19
Satnews 06.07.2010



Studie: Alte dreimal länger vor der Glotze als Kinder
Die heutige Großeltern-Generation verbringt viel mehr Zeit vor dem Fernsehgerät als Jugendliche - und langweilt sich dabei viel eher. Das haben Forscher der University of California in San Diego soeben in einer repräsentativen Studie herausgefunden. 3.000 US-Amerikaner zwischen 15 und 98 Jahren führten dazu über ihr Medienverhalten Tagebuch. Menschen ab 65 verbringen dem zufolge dreimal mehr Zeit vor dem Fernseher als junge Erwachsene.
Was die Forscher für die USA feststellten, gilt auch für Europa. "Die Zielgruppe ab 50 Jahren sah im Jahr 2009 pro Tag 279 Minuten fern. Die Gruppe zwischen 14 und 49 Jahren im Schnitt 182 Minuten, bei den bis-13-Jährigen sind es nur 88 Minuten", berichtet Karin Walter, Expertin für TV-Quoten bei MediaControl, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Andere Studien deuten allerdings darauf hin, dass die Fernsehzeit bei Kindern deutlich höher sein dürfte.
Der Hamburger Medienwissenschaftler Hans-Dieter Kübler sieht auch die Intensität der Nutzung des Fernsehens bei der Gruppe der Senioren am höchsten. "Mit steigendem Alter nehmen die persönlichen Kontakte ab, und die Fernsehnutzung erreicht eine zentrale Funktion. Besonders alte Menschen verbinden viele Erwartungen und auch emotionale Bindungen mit diesem Medium." Der Boom neuer Medien ist in dieser Altersgruppe hingegen bisher nur sehr abgeschwächt zu finden.
Der Schwerpunkt der US-Studie, die im "American Journal of Preventive Medicine" veröffentlicht wurde, lag allerdings bei den gesundheitlichen Auswirkungen des TV-Konsums. Die positive Stresslinderung, die das Fernsehen den Jüngeren bringt, ist bei Senioren nur wenig festzustellen. Hingegen sinkt bei ihnen die Lebenszufriedenheit, je länger sie täglich fernsehen. Das dürfte mit der Verringerung anderer Aktivitäten wie die Pflege von Sozialkontakten oder Sport einher gehen, schätzen die Forscher um Colin A. Depp.
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Neue Lokalradios im Saarland vor dem Start
Das zunächst als Antenne Neunkirchen geplante Lokalradio wird einem Bericht der Radiowoche zufolge als Radio Neunkirchen auf Sendung gehen. Der Start erfolgt am 16. Juli um 21.46 Uhr auf 94,6 MHz. Am 26. Juli um 12 Uhr folgt Radio Merzig, das auf 105,1 MHz auf Sendung geht.
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Schützenfestradio Hannover wieder auf Sendung
Das Schützenfestradio Hannover 100,0 begleitet einem Bericht der Radiowoche zufolge auch dieses Jahr wieder das Schützenfest in Hannover. Gesendet wird noch bis zum 11. Juli auf 100,0 MHz.
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Syltfunk auf Sendung
Das Veranstaltungsradio Syltfunk hat gestern Nachmittag seinen Sendebetrieb auf 106,4 MHz aufgenommen. In den Abendstunden folgte noch ein Internet-Livestream unter der Adresse www.syltfunk.de.
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Österreich: Lizenz für Arabella Rock
Der österreichische Bundeskommunikationssenat (BKS) hatz einem Bericht der Radiowoche zufolge den Bescheid der Medienbehörde KommAustria bestätigt, mit dem der Arabella Graz Privatradio GmbH die Lizenz für die UKW-Frequenz 104,6 MHz am Standort Graz 8 (Eisenberg) erteilt wurde. Damit kann das geplante Programm Arabella Rock auf Sendung gehen.
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Vodafone plant Internet-TV
Zum Weihnachtsgeschäft will Vodafone laut Branchenberichten ein Internet-TV-Angebot starten. Zum Empfang soll es nicht zwingend notwendig seinen, einen VDSL-Anschluss zu besitzen. Details sind noch unklar.
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Oliver Pocher Show später
Sat.1 hat die Oliver Pocher Show am Freitagabend von 22.15 auf 23.15 Uhr verlegt. Das berichtet der ARD-Teletext. Als Grund werden schwache Einschaltquoten vermutet. Sat.1 bestreitet, dass die Verlegung der Sendung im Zusammenhang mit Zuschauerzahlen stehe. Man sehe die Sendung auf dem neuen Termin "gut positioniert", heißt es in dem Bericht weiter.
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goldi
06-07-10, 11:01
TV DIGITAL bringt die Programmzeitschrift direkt auf den Bildschirm
Ab sofort bietet TV DIGITAL eine eigene App für die Samsung Internet@TV-Plattform an. Die TV DIGITAL App gibt dem Nutzer über die Fernbedienung einen direkten und schnellen Zugriff auf zentrale Programminformationen aus der TV DIGITAL-Redaktion: Angefangen von einem schnellen Überblick über das aktuelle und direkt folgende TV-Programm, über diverse Tagestipps bis hin zu einer Prime-Time-Übersicht sowie Detailbeschreibungen zu den Sendungen. Zusätzlich zum TV-Programm enthält die TV DIGITAL App eine Kino-Rubrik, in der aktuelle Filme vorgestellt werden und Trailer sofort am TV wiedergegeben werden können.
Die App wurde von Axel Springer Digital TV Guide realisiert, die auch den Personal TV-Dienst "watchmi - Persönliches Fernsehen von TV DIGITAL" entwickelt hat. Die Samsung Internet@TV-Plattform ist eine HDTV-fähige Samsung Apps-Galerie für hybride TV-Geräte, Blu-ray Player und Blu-Ray Heimkinoanlagen.
quelle:satnews


PROdigitalTV: Hybride TV-Plattformen – Chance für den Mittelstand?
Über Chancen, Risiken und die rechtlichen Rahmenbedingungen hybrider TV-Plattformen diskutierten auf dem 17. Medienfrühstück von PROdigitalTV Vertreter von Unternehmen und Interessensverbänden. Zentrale Forderung von PROdigitalTV sei die bewusste und aktive Einbindung mittelständischer Angebote auf die Hybrid-Plattformen, so Kai Flatau, Geschäftsführer von PROdigitalTV und Of Counsel der Kanzlei Hogan Lovells. Gerade für Anbieter, die sich an spitzere Zielgruppen wenden, seien hybride Plattformen eine große Chance, der Reichweitenfalle zu entkommen, die sich unter anderem durch die schleppende Digitalisierung der TV-Haushalte im Kabel ergebe.
Speziell der Homeshopping Sektor könne sich hier neue Konsumentengruppen erschließen und würde von beiden Seiten der Konvergenz profitieren: Jüngere Nutzer kämen über das Internet und die dort bekannten Brands auf die Plattform, ältere Nutzer, die nicht Internet affin sind, könnten sich den Zugang zu Web-Angeboten über das Medium Fernsehen erschließen.
Eine neue, zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit mit hohem Potenzial bescheinigt Jürgen Sewczyk, Vorstandsmitglied der Deutschen TV Plattform und Leiter der Arbeitsgruppe Hybride Endgeräte, den neuen Plattformen. Nach aktuellen Schätzungen seien bereits Ende nächsten Jahres sechs Mio. Haushalte in Deutschland mit hybriden Endgeräten ausgestattet. Entscheidend sei nun, attraktive Angebote zu schnüren und so zu vermarkten, dass sie vom Verbraucher auch genutzt würden.
Vor dem Hintergrund der Zusammenführung von Anbietern aus TV und Internet sei eine rundfunkrechtliche Neuregelung absehbar, so Medienrechtler Flatau. Ziel müsse sein, alle Angebote auf der Hybridplattform gleichberechtigt zu behandeln und ihnen einen chancengleichen Zugang zu gewähren. Dies werde derzeit noch nicht berücksichtigt, müsse aber zeitnah diskutiert werden.
„Anbieter aus dem Rundfunkbereich unterliegen dem Regelwerk des Rundfunkstaatsvertrages, Anbieter aus dem World Wide Web hingegen nicht. Sie treffen sich jedoch auf der gleichen Plattform und treten zueinander in den Wettbewerb. Hier sehen wir von PROdigitalTV eine Herausforderung an die Regulierung. Eine Fortführung der bisherigen Praxis, jedes Jahr den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, dürfte nicht das richtige Mittel sein, um angemessen auf die Entwicklung zu reagieren. Regelungsziele und- Inhalte müssen neu justiert werden.“
quelle:satnews


VOX stellt Programmpläne für die Saison 2010/2011 vor
Am Montagabend lud VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann Vertreter der Presse zum Pressegespräch ins "Elb-Panorama" nach Hamburg ein. Neben einem Rückblick auf ein mit 7,7 Prozent Marktanteil sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 gab er hier auch einen Ausblick auf die VOX Programm-Highlights 2010/2011.
Den Anfang macht bereits im August der Show-Import "X Factor". Pop-Queen Sarah Connor, Star-Trompeter Till Brönner und Erfolgsproduzent George Glueck begeben sich in dem Erfolgsformat aus England auf die Suche nach Musiktalenten mit dem gewissen Etwas - dem "X Factor". Der Staffelauftakt von "X Factor" startet in einer Eventprogrammierung am 20. und 21. August 2010 bei RTL zur besten Sendezeit jeweils um 20.15 Uhr. Ab dann ist immer dienstags der Tag X bei VOX: Vom 24. August an startet die Show-Reihe dann ebenfalls um 20.15 bei VOX und ist dort bis zum Finale zu sehen.
Und auch sie suchen: die Ermittler aus "Lie to me", "Criminal Intent", "Burn Notice", "The Closer" und "CSI: NY". In neuen Staffeln sind sie wieder den Tätern auf der Spur. Hinzu kommen in der TV-Season 2010/2011 neue Crime-Serien wie "Leverage", "The Strip" und "Law & Order: UK". Die US-Serie "Law & Order: Special Victims Unit" ist ab Staffel elf erstmals als Free-TV-Premiere bei VOX zu sehen.
Auch in der Daytime bringt VOX US-Serien. Gleich zwei Sitcoms strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer: In "Til Death" dreht sich alles um die Höhen und Tiefen des Ehelebens und in "Rita rockt" bricht eine Mutter mit einer Garagenband aus dem Hausfrauenalltag aus. Was passiert, wenn Kinder zu Nesthockern werden und Eltern die Nerven verlieren, zeigt außerdem die turbulente Familienserie "Packed to the Rafters". Und in der neuen Familienserie "Heartland" kämpft ein junges Mädchen um den Erhalt einer ganz besonderen Pferde-Ranch.
Beste Unterhaltung ist mit Spielfilm-Highlights wie der Free-TV-Premiere "Hauptsache verliebt", dem preisgekrönten Drama "Die Queen", dem packenden Politthriller "Die Dolmetscherin", der Bestsellerverfilmung "Der Teufel trägt Prada" sowie der bildgewaltigen Trilogie "Der Herr der Ringe" auch in den Abendstunden garantiert.
Sie bohren, brutzeln oder erobern neue Länder - die Protagonisten aus den VOX-Eigenformaten. Auch aus diesem Programmbereich gibt es Neuigkeiten: In "Unser erstes Restaurant" begleitet VOX mutige Neuunternehmer, die sich den Traum vom eigenen Gastronomiebetrieb erfüllen wollen. "Ab in die Ruine" zeigt Heimwerker bei ihrem tapferen und manchmal auch nahezu ausweglosen Vorhaben, das eigene Haus zu renovieren. Und in "Auswanderer sucht Frau" begleitet VOX Singlemänner auf ihrer Suche nach einer abenteuerlustigen Lebensgefährtin. Es bleibt also hochgradig unterhaltsam.
Wer es genau wissen will, ist auch in dieser TV-Saison bei VOX richtig. In "Der großen Samstags-Dokumentation" werden über vier Stunden sehr intensiv spannende Themenbereiche beleuchtet. Geplant sind u.a. Themen wie "Die sieben Wunder des Sonnensystems" und "Magie und Macht der Marke". Darüber hinaus wird VOX mit der dctp als Partner in vielen Reportagen und weiteren Dokumentationen in gewohnter Qualität über ein breites Spektrum an Themen berichten.
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Bayern: Ergebnisse der Funkanalyse 2010
Nach den Ergebnissen der Funkanalyse Bayern 2010 ist Antenne Bayern weiterhin das erfolgreichste Radioprogramm in Bayern. 32,4 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren hören an einem durchschnittlichen Werktag ANTENNE BAYERN. Das sind 3,6 Mio. Hörer. Die Bayerischen Lokalradios werden täglich von 28,4 Prozent der Einwohner über 10 Jahren in Bayern gehört und damit von rund 3,15 Mio. Personen. Das erfolgreichste Programm des Bayerischen Rundfunks ist Bayern 1 mit einer Reichweite von 30,3 Prozent in der bayerischen Bevölkerung.
Die 17 lokalen Fernsehsender in Bayern werden werktags von jeweils durchschnittlich 814.000 Personen ab 14 Jahren gesehen. 14,1 Prozent der in Kabelhaushalten lebenden Personen schalten täglich von Montag bis Freitag ein lokales TV-Programm ein. Die lokalen Fernsehprogramme belegen damit in der Tagesreichweite im Kabel den neunten Platz hinter ARD, ZDF, RTL, Sat.1, ProSieben, dem Bayerischen Fernsehen, VOX und RTL2.
Für die Funkanalyse Bayern 2010, die in diesem Jahr zum 22. Mal durchgeführt wurde, wurden im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und der bayerischen privaten Hörfunk- und TV-Anbieter von TNS Infratest Media-Research insgesamt etwa 39.500 Personen befragt.
Die erfolgreichsten lokalen Radioprogramme in Bayern sind hitradio.rt1 in Augsburg mit 30,2 Prozent Tagesreichweite, Radio Plassenburg in Kulmbach mit 22,1 Prozent und Radio Gong Würzburg mit 22 Prozent. Die am meisten gehörten Lokalprogramme in den beiden bayerischen Ballungsräumen, wo die Konkurrenz deutlich größer ist, sind in München Radio Gong 96,3 mit einer Tagesreichweite von 15,5 Prozent und in Nürnberg Radio F/Radio Franken mit einer Reichweite von 10,9 Prozent. Von den insgesamt 12 bayerischen Jugendradio-Stationen Radio Galaxy kommt das Galaxy-Programm in Coburg mit einer Tagesreichweite von 21,2 Prozent auf den höchsten Wert. Im Durchschnitt erreichen alle Galaxy-Stationen an Werktagen in ihren Sendegebieten und ihrer Kernzielgruppe der 14 bis 29-Jährigen eine Reichweite von 27,9 Prozent.
Insgesamt hören 87,5 Prozent der Bevölkerung in Bayern ab 10 Jahren täglich Radio. Die durchschnittliche tägliche Hördauer liegt dabei bei den ab Zehnjährigen bei 243 Minuten. Davon entfallen 113 Minuten auf private Hörfunkprogramme und 124 Minuten auf die Programme des Bayerischen Rundfunks, die restlichen 7 Minuten auf außerbayerische Programme. - 27,6 Prozent der Bevölkerung ab
10 Jahren haben schon einmal Radio über das Internet gehört; 7,3 Prozent tun dies ein- bis mehrmals die Woche.
Über 60 Prozent der Bevölkerung Bayerns verfügen über mindestens eine digitale Empfangsmöglichkeit im Bereich des Fernsehens, entweder über Satellit (39,4 Prozent), Kabel (12,8 Prozent), DVB-T (17,0 Prozent) oder DSL (0,9 Prozent). Dabei wird der DVB-T-Empfang vor allem für Zweit- und Drittgeräte genutzt.
Was die Gesamtheit der Bevölkerung in allen Fernsehhaushalte in Bayern angeht, empfangen 42,2 Prozent ihr Fernsehprogramm über Breitbandkabel, 53,4 Prozent über Satellit, 3,5 Prozent ausschließlich über DVB-T und 0,9 Prozent über DSL. Von der Bevölkerung in Satellitenhaushalten empfangen 73,7 Prozent ihre TV-Programme digital, bei den Kabelhaushalten sind es 29,3 Prozent.
Der bezogen auf die Tagesreichweite erfolgreichste lokale Fernsehsender in Bayern ist Donau TV, der in seinem Verbreitungsgebiet werktags 36,0 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren erreicht. Spitzenreiter unter den lokalen RTL-Fensterprogrammen, die Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ausgestrahlt werden, ist Oberpfalz TV mit einem Marktanteil von 36,6 Prozent. Im bayernweiten Durchschnitt liegt der Marktanteil der RTL-Fenster bei 14,5 Prozent.
Die höchsten Zuschauerzahlen aller lokalen TV-Programme erreichen münchen.tv mit 189.000 Zuschauern täglich von Montag bis Freitag und TV Oberfranken mit 94.000 Zuschauern. – Das landesweite Fernsehprogramm „Sat.1 17.30 Live für Bayern“, das Montag bis Freitag von 17:30 bis 18:00 Uhr im Programm von Sat.1 ausgestrahlt wird, kommt in dieser Zeit auf einen Marktanteil von 10,7 Prozent. Das ist in diesem Zeitraum hinter dem Bayerischen Fernsehen der zweithöchste Marktanteil aller TV-Programme in Bayern.
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goldi
06-07-10, 11:01
TV DIGITAL bringt die Programmzeitschrift direkt auf den Bildschirm
Ab sofort bietet TV DIGITAL eine eigene App für die Samsung Internet@TV-Plattform an. Die TV DIGITAL App gibt dem Nutzer über die Fernbedienung einen direkten und schnellen Zugriff auf zentrale Programminformationen aus der TV DIGITAL-Redaktion: Angefangen von einem schnellen Überblick über das aktuelle und direkt folgende TV-Programm, über diverse Tagestipps bis hin zu einer Prime-Time-Übersicht sowie Detailbeschreibungen zu den Sendungen. Zusätzlich zum TV-Programm enthält die TV DIGITAL App eine Kino-Rubrik, in der aktuelle Filme vorgestellt werden und Trailer sofort am TV wiedergegeben werden können.
Die App wurde von Axel Springer Digital TV Guide realisiert, die auch den Personal TV-Dienst "watchmi - Persönliches Fernsehen von TV DIGITAL" entwickelt hat. Die Samsung Internet@TV-Plattform ist eine HDTV-fähige Samsung Apps-Galerie für hybride TV-Geräte, Blu-ray Player und Blu-Ray Heimkinoanlagen.
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PROdigitalTV: Hybride TV-Plattformen – Chance für den Mittelstand?
Über Chancen, Risiken und die rechtlichen Rahmenbedingungen hybrider TV-Plattformen diskutierten auf dem 17. Medienfrühstück von PROdigitalTV Vertreter von Unternehmen und Interessensverbänden. Zentrale Forderung von PROdigitalTV sei die bewusste und aktive Einbindung mittelständischer Angebote auf die Hybrid-Plattformen, so Kai Flatau, Geschäftsführer von PROdigitalTV und Of Counsel der Kanzlei Hogan Lovells. Gerade für Anbieter, die sich an spitzere Zielgruppen wenden, seien hybride Plattformen eine große Chance, der Reichweitenfalle zu entkommen, die sich unter anderem durch die schleppende Digitalisierung der TV-Haushalte im Kabel ergebe.
Speziell der Homeshopping Sektor könne sich hier neue Konsumentengruppen erschließen und würde von beiden Seiten der Konvergenz profitieren: Jüngere Nutzer kämen über das Internet und die dort bekannten Brands auf die Plattform, ältere Nutzer, die nicht Internet affin sind, könnten sich den Zugang zu Web-Angeboten über das Medium Fernsehen erschließen.
Eine neue, zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit mit hohem Potenzial bescheinigt Jürgen Sewczyk, Vorstandsmitglied der Deutschen TV Plattform und Leiter der Arbeitsgruppe Hybride Endgeräte, den neuen Plattformen. Nach aktuellen Schätzungen seien bereits Ende nächsten Jahres sechs Mio. Haushalte in Deutschland mit hybriden Endgeräten ausgestattet. Entscheidend sei nun, attraktive Angebote zu schnüren und so zu vermarkten, dass sie vom Verbraucher auch genutzt würden.
Vor dem Hintergrund der Zusammenführung von Anbietern aus TV und Internet sei eine rundfunkrechtliche Neuregelung absehbar, so Medienrechtler Flatau. Ziel müsse sein, alle Angebote auf der Hybridplattform gleichberechtigt zu behandeln und ihnen einen chancengleichen Zugang zu gewähren. Dies werde derzeit noch nicht berücksichtigt, müsse aber zeitnah diskutiert werden.
„Anbieter aus dem Rundfunkbereich unterliegen dem Regelwerk des Rundfunkstaatsvertrages, Anbieter aus dem World Wide Web hingegen nicht. Sie treffen sich jedoch auf der gleichen Plattform und treten zueinander in den Wettbewerb. Hier sehen wir von PROdigitalTV eine Herausforderung an die Regulierung. Eine Fortführung der bisherigen Praxis, jedes Jahr den Rundfunkstaatsvertrag zu ändern, dürfte nicht das richtige Mittel sein, um angemessen auf die Entwicklung zu reagieren. Regelungsziele und- Inhalte müssen neu justiert werden.“
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VOX stellt Programmpläne für die Saison 2010/2011 vor
Am Montagabend lud VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann Vertreter der Presse zum Pressegespräch ins "Elb-Panorama" nach Hamburg ein. Neben einem Rückblick auf ein mit 7,7 Prozent Marktanteil sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 gab er hier auch einen Ausblick auf die VOX Programm-Highlights 2010/2011.
Den Anfang macht bereits im August der Show-Import "X Factor". Pop-Queen Sarah Connor, Star-Trompeter Till Brönner und Erfolgsproduzent George Glueck begeben sich in dem Erfolgsformat aus England auf die Suche nach Musiktalenten mit dem gewissen Etwas - dem "X Factor". Der Staffelauftakt von "X Factor" startet in einer Eventprogrammierung am 20. und 21. August 2010 bei RTL zur besten Sendezeit jeweils um 20.15 Uhr. Ab dann ist immer dienstags der Tag X bei VOX: Vom 24. August an startet die Show-Reihe dann ebenfalls um 20.15 bei VOX und ist dort bis zum Finale zu sehen.
Und auch sie suchen: die Ermittler aus "Lie to me", "Criminal Intent", "Burn Notice", "The Closer" und "CSI: NY". In neuen Staffeln sind sie wieder den Tätern auf der Spur. Hinzu kommen in der TV-Season 2010/2011 neue Crime-Serien wie "Leverage", "The Strip" und "Law & Order: UK". Die US-Serie "Law & Order: Special Victims Unit" ist ab Staffel elf erstmals als Free-TV-Premiere bei VOX zu sehen.
Auch in der Daytime bringt VOX US-Serien. Gleich zwei Sitcoms strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer: In "Til Death" dreht sich alles um die Höhen und Tiefen des Ehelebens und in "Rita rockt" bricht eine Mutter mit einer Garagenband aus dem Hausfrauenalltag aus. Was passiert, wenn Kinder zu Nesthockern werden und Eltern die Nerven verlieren, zeigt außerdem die turbulente Familienserie "Packed to the Rafters". Und in der neuen Familienserie "Heartland" kämpft ein junges Mädchen um den Erhalt einer ganz besonderen Pferde-Ranch.
Beste Unterhaltung ist mit Spielfilm-Highlights wie der Free-TV-Premiere "Hauptsache verliebt", dem preisgekrönten Drama "Die Queen", dem packenden Politthriller "Die Dolmetscherin", der Bestsellerverfilmung "Der Teufel trägt Prada" sowie der bildgewaltigen Trilogie "Der Herr der Ringe" auch in den Abendstunden garantiert.
Sie bohren, brutzeln oder erobern neue Länder - die Protagonisten aus den VOX-Eigenformaten. Auch aus diesem Programmbereich gibt es Neuigkeiten: In "Unser erstes Restaurant" begleitet VOX mutige Neuunternehmer, die sich den Traum vom eigenen Gastronomiebetrieb erfüllen wollen. "Ab in die Ruine" zeigt Heimwerker bei ihrem tapferen und manchmal auch nahezu ausweglosen Vorhaben, das eigene Haus zu renovieren. Und in "Auswanderer sucht Frau" begleitet VOX Singlemänner auf ihrer Suche nach einer abenteuerlustigen Lebensgefährtin. Es bleibt also hochgradig unterhaltsam.
Wer es genau wissen will, ist auch in dieser TV-Saison bei VOX richtig. In "Der großen Samstags-Dokumentation" werden über vier Stunden sehr intensiv spannende Themenbereiche beleuchtet. Geplant sind u.a. Themen wie "Die sieben Wunder des Sonnensystems" und "Magie und Macht der Marke". Darüber hinaus wird VOX mit der dctp als Partner in vielen Reportagen und weiteren Dokumentationen in gewohnter Qualität über ein breites Spektrum an Themen berichten.
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Bayern: Ergebnisse der Funkanalyse 2010
Nach den Ergebnissen der Funkanalyse Bayern 2010 ist Antenne Bayern weiterhin das erfolgreichste Radioprogramm in Bayern. 32,4 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren hören an einem durchschnittlichen Werktag ANTENNE BAYERN. Das sind 3,6 Mio. Hörer. Die Bayerischen Lokalradios werden täglich von 28,4 Prozent der Einwohner über 10 Jahren in Bayern gehört und damit von rund 3,15 Mio. Personen. Das erfolgreichste Programm des Bayerischen Rundfunks ist Bayern 1 mit einer Reichweite von 30,3 Prozent in der bayerischen Bevölkerung.
Die 17 lokalen Fernsehsender in Bayern werden werktags von jeweils durchschnittlich 814.000 Personen ab 14 Jahren gesehen. 14,1 Prozent der in Kabelhaushalten lebenden Personen schalten täglich von Montag bis Freitag ein lokales TV-Programm ein. Die lokalen Fernsehprogramme belegen damit in der Tagesreichweite im Kabel den neunten Platz hinter ARD, ZDF, RTL, Sat.1, ProSieben, dem Bayerischen Fernsehen, VOX und RTL2.
Für die Funkanalyse Bayern 2010, die in diesem Jahr zum 22. Mal durchgeführt wurde, wurden im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und der bayerischen privaten Hörfunk- und TV-Anbieter von TNS Infratest Media-Research insgesamt etwa 39.500 Personen befragt.
Die erfolgreichsten lokalen Radioprogramme in Bayern sind hitradio.rt1 in Augsburg mit 30,2 Prozent Tagesreichweite, Radio Plassenburg in Kulmbach mit 22,1 Prozent und Radio Gong Würzburg mit 22 Prozent. Die am meisten gehörten Lokalprogramme in den beiden bayerischen Ballungsräumen, wo die Konkurrenz deutlich größer ist, sind in München Radio Gong 96,3 mit einer Tagesreichweite von 15,5 Prozent und in Nürnberg Radio F/Radio Franken mit einer Reichweite von 10,9 Prozent. Von den insgesamt 12 bayerischen Jugendradio-Stationen Radio Galaxy kommt das Galaxy-Programm in Coburg mit einer Tagesreichweite von 21,2 Prozent auf den höchsten Wert. Im Durchschnitt erreichen alle Galaxy-Stationen an Werktagen in ihren Sendegebieten und ihrer Kernzielgruppe der 14 bis 29-Jährigen eine Reichweite von 27,9 Prozent.
Insgesamt hören 87,5 Prozent der Bevölkerung in Bayern ab 10 Jahren täglich Radio. Die durchschnittliche tägliche Hördauer liegt dabei bei den ab Zehnjährigen bei 243 Minuten. Davon entfallen 113 Minuten auf private Hörfunkprogramme und 124 Minuten auf die Programme des Bayerischen Rundfunks, die restlichen 7 Minuten auf außerbayerische Programme. - 27,6 Prozent der Bevölkerung ab
10 Jahren haben schon einmal Radio über das Internet gehört; 7,3 Prozent tun dies ein- bis mehrmals die Woche.
Über 60 Prozent der Bevölkerung Bayerns verfügen über mindestens eine digitale Empfangsmöglichkeit im Bereich des Fernsehens, entweder über Satellit (39,4 Prozent), Kabel (12,8 Prozent), DVB-T (17,0 Prozent) oder DSL (0,9 Prozent). Dabei wird der DVB-T-Empfang vor allem für Zweit- und Drittgeräte genutzt.
Was die Gesamtheit der Bevölkerung in allen Fernsehhaushalte in Bayern angeht, empfangen 42,2 Prozent ihr Fernsehprogramm über Breitbandkabel, 53,4 Prozent über Satellit, 3,5 Prozent ausschließlich über DVB-T und 0,9 Prozent über DSL. Von der Bevölkerung in Satellitenhaushalten empfangen 73,7 Prozent ihre TV-Programme digital, bei den Kabelhaushalten sind es 29,3 Prozent.
Der bezogen auf die Tagesreichweite erfolgreichste lokale Fernsehsender in Bayern ist Donau TV, der in seinem Verbreitungsgebiet werktags 36,0 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren erreicht. Spitzenreiter unter den lokalen RTL-Fensterprogrammen, die Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ausgestrahlt werden, ist Oberpfalz TV mit einem Marktanteil von 36,6 Prozent. Im bayernweiten Durchschnitt liegt der Marktanteil der RTL-Fenster bei 14,5 Prozent.
Die höchsten Zuschauerzahlen aller lokalen TV-Programme erreichen münchen.tv mit 189.000 Zuschauern täglich von Montag bis Freitag und TV Oberfranken mit 94.000 Zuschauern. – Das landesweite Fernsehprogramm „Sat.1 17.30 Live für Bayern“, das Montag bis Freitag von 17:30 bis 18:00 Uhr im Programm von Sat.1 ausgestrahlt wird, kommt in dieser Zeit auf einen Marktanteil von 10,7 Prozent. Das ist in diesem Zeitraum hinter dem Bayerischen Fernsehen der zweithöchste Marktanteil aller TV-Programme in Bayern.
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goldi
06-07-10, 13:50
Veranstaltungsrundfunk zum "Licht-Klang-Festival 2010" und der "4. Kinderspielstadt Kleinhayn"
Anlässlich des "Internationalen Kunst-Licht-Klang-Performance-Festivals" erhält der Festivalfrequenz intermedial plus+ e.V. (i.G.) von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk
und neue Medien (SLM) eine Zulassung für die Verbreitung eines zeitlich befristetes Hörfunkprogramm von bis zu 24 Stunden. Während des Zeitraums vom 10. bis 12. September 2010 sind zwischen den Industriekulissen des Kraftwerkes Boxberg und am Bärwalder See Lichtinstallationen zu sehen, die das Festivalradio musikalisch begleitet.
Vom 12. bis 23. Juli 2010 erhält der Verein Zukunft Jugend e.V. eine Zulassung für ein Veranstaltungsradio zur "4. Kinderspielstadt Kleinhayn". Täglich bis zu 24 Stunden sind auf der UKW-Frequenz 92,6 MHz vom Standort der Mittelschule "Am Schacht" in Großenhain Beiträge rund um die Spielstadt zu hören.
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anonymenergie
06-07-10, 20:09
Debatte um CI+-Restriktionen – „Gewisse Liberalisierung“ wie bei Musikrechten denkbar

Digitalmagazin im Gespräch mit Gerhard Schaas, Vorstand Loewe AG und Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform
06.07.2010

Gerhard Schaas, Vorstand Loewe AG und Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform

Die Deutsche TV-Plattform hat zu der Debatte um mögliche Einschränkungen bei CI+ Stellung bezogen. Es sei zu erwarten, „dass durch zu große Restriktionen die Verbraucher gewisse Angebote ganz einfach nicht annehmen“, meint Gerhard Schaas, Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform. In der Folge könne es dann – ähnlich wie es im Bereich der Musikrechte bereits erfolgt ist – eine gewisse Liberalisierung geben. Im Gespräch mit Digitalmagazin stellt Schaas zudem das Thema „Interoperabilität und Vermeidung von fragmentierten Märkten in Europa“ als „Schlüsselfaktoren für die Wettbewerbsfähigkeit Europas auf internationaler Ebene“ heraus.


Digitalmagazin: Die neue Schnittstelle CI+ ist in vielen Geräten der Unterhaltungselektronik inzwischen integriert, obwohl es kein Standard ist. Warum machen das die Hersteller?

Schaas: Wir wissen sowohl aus unseren eigenen Erhebungen als auch aus den Umfragen der GfK, dass es der Wunsch der Endkunden ist, alle Programme über alle Verbreitungswege ohne zusätzliche Set-Top-Boxen empfangen zu können. Nachdem CI in der Version V1 aus unterschiedlichen Gründen von vielen Programmanbietern und Netzbetreibern nicht mehr unterstützt wurde, stellt CI+ die beste Möglichkeit dar, mit integrierten Fernsehgeräten Zugang zu vielen Empfangswegen zu erhalten. Natürlich wäre es wünschenswert, dies auf Basis eines Standards zu tun, um eine noch größere Verbreitung zu bekommen.

Digitalmagazin: Bedeuten die Kosten der Lizenzierungs- und Testverfahren zur Integration von CI+ in die Endgeräte nicht einen großen Nachteil für vor allem kleinere Hersteller von digitaler Empfangstechnik?

Schaas: Gerade zu Beginn, dass heißt bei der erstmaligen Durchführung des Lizenzierungs- und Testverfahrens, sind natürlich die Aufwendungen nicht unerheblich. In der Tat entsteht hierdurch eine überproportionale Belastung gerade für die kleineren Hersteller. Im Übrigen ist dies ein grundsätzliches Problem der fragmentierten Landschaft in Europa, dass hierdurch die Unternehmen mit einem hohen Marktanteil zusätzliche Vorteile gegenüber kleineren und mittleren Unternehmen erhalten.

Digitalmagazin: An der Balance zwischen Schutz von TV-Inhalten der Sender bzw. Rechteinhaber und möglichen Einschränkungen für Verbraucher gibt es Kritik von verschiedenen Seiten. Wie kann die Situation verbessert werden?

Schaas: Dies ist in erster Linie eine Frage an die Rechteinhaber und die Programmveranstalter selbst. Ich denke aber, dass sich hier sehr schnell eine Balance einstellen wird, da zu erwarten ist, dass durch zu große Restriktionen die Verbraucher gewisse Angebote ganz einfach nicht annehmen. In der Folge kann es dann – ähnlich wie es im Bereich der Musikrechte bereits erfolgt ist – eine gewisse Liberalisierung geben.

Digitalmagazin: Wie engagiert sich die Deutsche TV-Plattform in dieser Frage und für die Interoperabilität beim Digitalfernsehen, welche eine wachsende Bedeutung für Kundenzufriedenheit und Marktakzeptanz hat?

Schaas: Die Interoperabilität ist für die Deutsche TV-Plattform eines der wesentlichen Themen. Im besonderen Maße wird in den Arbeitsgruppen „Digitalisierung“, „Hybride Endgeräte“ und „3D-HD-TV“ diesem Thema Aufmerksamkeit geschenkt. Wir versuchen hier stets die Verbraucherinteressen zu berücksichtigen, allerdings können wir hier nur moderierend wirken, da natürlich die einzelnen Mitglieder ihre eigenen Geschäftsinteressen wahren müssen. Ich persönlich sehe in dem Thema Interoperabilität und Vermeidung von fragmentierten Märkten in Europa einen der Schlüsselfaktoren für die Wettbewerbsfähigkeit Europas auf internationaler Ebene.

Digitalmagazin: Welche konkreten Vorteile hat ein Endverbraucher von einer CI+-Schnittstelle in einem Endgerät?

Schaas: Für den Verbraucher ergibt sich der Vorteil, dass einerseits kein zusätzliches Endgerät notwendig wird und damit weder Investitionen hierfür getätigt werden müssen noch ein zusätzlicher Platzbedarf entsteht. Der größte Vorteil liegt aber in der komfortablen Bedienung. Der Verbraucher kann seine Programme unabhängig vom Empfangsweg und Programmanbieter mit seiner gewohnten TV-Fernbedienung auswählen, ohne dass er sich Gedanken machen muss, über welchen Weg diese Programme zu ihm gelangen.

Digitalmagazin: Herr Schaas, vielen Dank für das Gespräch.

Quelle: Digital Fernsehen

goldi
07-07-10, 10:47
Satnews 07.07.2010



Studie: 80 Prozent der TV-Nutzung entfällt auf nur sechs Sender
Die Zahl der TV-Sender, die ein deutscher Fernsehhaushalt im Schnitt empfangen kann, hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen: Durchschnittlich 73 Sender stehen heute zur Auswahl und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000 (36 Sender). Bemerkenswert: Der Großteil der täglichen Fernsehnutzung (80 Prozent) entfällt nach wie vor auf nur sechs Sender. Auch in Multi-Channel-Haushalten, die mehr als 150 Sender empfangen, konzentriert sich die Fernsehnutzung auf sechs Sender. Zu diesem Ergebnis kommt SevenOne Media, die Vermarktungs- und Forschungstochter der ProSiebenSat.1 Group, in ihrer aktuellen Studie "Relevant Set: Sendervielfalt und Sendernutzung".
Deutsche Fernsehhaushalte empfangen derzeit durchschnittlich 73 Sender. Davon nutzen sie jedoch lediglich 14 Sender wenigstens zehn Minuten pro Monat. Der Großteil der Fernsehnutzung (80 Prozent) entfällt dabei sogar auf nur sechs Sender, dem Relevant Set. Die TV-Grundbedürfnisse werden also trotz zunehmender Angebotsvielfalt mit nur wenigen Sendermarken befriedigt. Im Relevant Set sind vor allem die großen Sendermarken vertreten: ProSieben gehört bei 65,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zum Relevant Set, SAT.1 bei 62,8 Prozent und kabel eins bei 34,5 Prozent.
Ein besonderes Augenmerk hat SevenOne Media in ihrer aktuellen Studie auf die Multi-Channel-Haushalte gelegt. Diese können über 150 Sender empfangen - und damit mehr als doppelt so viele Sender wie der Durchschnitt. Insgesamt verfügt heute jeder fünfte Haushalt (19,3 Prozent) über eine Auswahl von mehr als 150 Sendern. Dennoch schalten die Zuschauer vor allem bei ihren Lieblingssendern ein: 80 Prozent ihrer täglichen Fernsehnutzung konzentriert sich ebenfalls auf nur sechs Sender.
Aktuell weist das AGF-/GfK-Fernsehpanel die Nutzung von circa 1.030 TV- Sendern aus. Dabei erzielen lediglich 38 Sender einen Marktanteil von über 0,1 Prozent. Gemeinsam erreichen diese 38 Sender einen Marktanteil von 96,7 Prozent. Die übrigen fast 1.000 Sender erzielen zusammengenommen nur 3,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Noch deutlicher wird die Bedeutung etablierter Sendermarken bei einer Betrachtung der Top 10: Diese vereinen insgesamt einen Marktanteil von 82,8 Prozent auf sich und bestimmen den Fernsehmarkt damit deutlich.
Daniel Haberfeld, Director Research SevenOne Media: "Marken bieten Orientierung und Sicherheit - das trifft auf Sendermarken ebenso zu wie auf andere Marken. Daher konzentriert sich die Fernsehnutzung der Haushalte auch auf wenige etablierte Sender. Es ist bemerkenswert, dass diese Zahl stabil bei etwa sechs Sendern liegt, obwohl das Angebot in den letzten zehn Jahren massiv zugenommen hat. Ein deutliches Signal der Zuschauer, dass große Sendermarken auch in Zukunft die Hauptrolle spielen werden."
quelle:satnews


VOX mit neuem Internet-Auftritt
Der Kölner Fernsehsender VOX hat zu Wochenbeginn seinen Internet-Auftritt überarbeitet. Für den Relaunch von VOX.de sind Angaben des Senders drei Aspekte von zentraler Bedeutung: Die Seite ist klarer strukturiert, das VOX-Bewegtbild stärker fokussiert und die Nähe zum Programm besser betont.
Auf der neugestalteten VOX.de-Startseite ist neben einem großen Aufmacher der neue Programmplaner zentrales Element. An dieser Stelle wird das aktuell laufende VOX-Programm angezeigt. Auf den Sendungsseiten zu den einzelnen Formaten wie beispielsweise "Das perfekte Dinner" werden dort die nächsten TV-Ausstrahlungstermine des jeweiligen Formats gezeigt. Das Besondere hier: Der Programmplaner ist intelligent mit dem erfolgreichen Video-on-Demand Portal VOXNOW.de vernetzt. Gibt es bereits gesendete Inhalte oder Previews ganzer Sendungen auf VOX NOW, wird als zusätzlicher Service für die Zuschauer direkt dahin verlinkt.
"Viele VOX-Zuschauer nutzen gerne unser VoD-Angebot, um verpasste Folgen zu schauen. Studien zeigen uns, dass wir so unseren Zuschauerkreis erweitern. Knapp 70 Prozent der Nutzer geben an, auf VOXNOW.de verpasste Folgen nachzuholen. Da sind Menschen, die wir sonst nicht erreicht hätten", so VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann.
Während auf VOXNOW.de ganze Sendungen zum Abruf bereitgestellt werden, werden auf der neuen VOX.de als Webclips einzelne Beiträge oder Sendungshighlights neu in Szene gesetzt. Videos im Flash-Player direkt auf den Seiten oder direkte Verlinkungen in Video-Highlights sind deutlicher Schwerpunkt des Contents. "Die User erwarten auf der Seite eines erfolgreichen Fernsehsenders professionell produziertes Bewegtbild. Wir haben den neuen Auftritt von VOX.de noch stärker darauf fokussiert. Schon vor dem Relaunch sind die Abrufzahlen von Einzelbeiträgen in den letzten Monaten deutlich nach oben gegangen", so Matthias Büchs, Bereichsleiter Online/Mobile/Teletext bei RTL interactive. Ein Grund für die erhöhten Abrufe waren die Bewerbervideos für "X Factor". "Unser neues Show-Format wird auf VOX.de breitflächig mit Video-Highlights und exklusiven Online-Inhalten begleitet werden. VOX.de soll für unsere Zuschauer einen klaren Mehrwert bieten", ergänzt VOX Geschäftsführer Frank Hoffmann. Das können Bewegtbild-Highlights oder Vorschau-Videos sein. Aber auch Rezepte der erfolgreichen VOX Kochformate oder Service-Infos auf den Themenseiten "Tiere" und "Kochen", die das Pendant bilden zu Themen-Schwerpunkten der VOX Formate im TV.
Durch die horizontale, sehr reduzierte Navigation und die übersichtlichen Overlays der Second-Level-Navigation wird die Usability gesteigert: "Wir haben mit dem neuen und dem alten Layout User-Tests durchgeführt und die Meinung ist eindeutig: Im neuen Layout finden sich die Nutzer besser zurecht", so Michael Heise, Leiter Online bei RTL interactive. Die einzelnen Seiten werden optisch stärker an die jeweiligen Sendungen angelehnt. Gleichzeitig folgen die Sendungsseiten einer einheitlichen Aufteilung, so dass die User den Überblick behalten. Den Inhalten werden in der Breite 130 Pixel geschenkt. "Da in den deutschen Haushalten die Monitore in den letzten Jahren deutlich gewachsen sind und auch mit höheren Auflösungen gesurft wird, können wir hier mit mehr Fläche arbeiten. Das Resultat ist natürlich ein klareres Design und Platz für größere und ansprechendere Module", erklärt Michael Heise weiter.
Im Zuge des Relaunches von VOX.de wird auch das Mobilportal runderneuert. VOX mobil wird durch das helle Design und die klare Struktur insgesamt übersichtlicher, wodurch auch die Lesbarkeit der Artikel optimiert wurde. Dazu wurde das Navigationskonzept verbessert, so dass der User direkt seine Lieblings-Sendungen mit wenigen Klicks erreichen kann. Auch das neue Showformat "X Factor" wird ein eigenes Special erhalten, mit allen Infos, die auch Online verfügbar sind (News, Darsteller, Jury, Castings, etc.). Außerdem wird es für die User möglich sein über das VOX Mobilportal - analog zum kostenpflichtigen TV-Voting - live abzustimmen. Das Mobilportal ist erreichbar unter http://mobil.vox.de.
VOX zeigt sich seit 1996 mit einem sendungsbegleitenden Portal VOX.de im Internet und gehört damit zu einer der ersten TV-Sites im Netz. Inzwischen erreicht VOX.de im Monatsschnitt 1,02 Millionen Unique User (AGOF internet facts 2010-I) und 3,5 Millionen Visits pro Monat (IVW, Jan-Mai 2010). Die Seite wird für VOX von RTL interactive produziert. Beide Unternehmen gehören zur Mediengruppe RTL Deutschland in Köln. Die Vermarktung der Online- und Mobile-Angebote verantwortet IP Deutschland.
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Bertels kommentiert Deutschland-Spiel
Tom Bartels wird für die ARD das WM-Halbfinale gegen Spanien kommentieren. Das berichtet der Teletext der Sendergemeinschaft. Die Übertragung aus Durban ist heute Abend ab 20.30 Uhr zu sehen.
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Müller-Hohenstein gibt Werbevertrag auf
Die ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein gibt ihren umstrittenen Werbevertrag mit der bayerischen Molkerei Weihenstephan auf. Das berichtet der ARD-Teletext. Sie tret in einem Imagefilm der Firma auf, der auf der Homepage von Weihenstephan abgerufen werden konnte.
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Österreich: 98.3 Superfly dünnt Programm aus
Der Wiener Sender 98.3 Superfly hat sein Programm einem Bericht des Onlineportals Radioszene.de zufolge deutlich zurückgefahren. So besteht das Programm des Blackmusic-Senders jetzt vorwiegend aus langen Musikstrecken. Unklar ist dem Bericht zufolge, ob das neue Programm noch der Sendelizenz von 98.3 Superfly entspricht.
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Spanien: Nagravision sichert die TV-Plattform der nächsten Generation von ONO
Nagravision, ein Unternehmen der Kudelski-Gruppe und nach eigenen Angaben weltweit führender, unabhängiger Anbieter von Technologien für Content Protection und Mehrwertdienste, gab heute bekannt, dass ONO, der führende Anbieter von Breitband-Kommunikation und Entertainment-Inhalten in Spanien, für die Sicherung seiner hybriden TV-Plattform der neuesten Generation auf die Technologie von Nagravision setzt. Diese Plattform ist das erste Breitband/Rundfunk-Netzwerk für die Lieferung von Inhalten in Spanien. Es kombiniert traditionelle Pay-TV-Dienste mit den umfangreichen Möglichkeiten des Internets, wobei die Inhalte über das exklusive Glasfasernetz von ONO geliefert werden.
Mit dem Conditional Access System von Nagravision werden alle Dienste von ONO der nächsten Generation gesichert. Diese werden sowohl die bestehenden Mehrwertdienste wie Video-on-Demand und Pay-per-View als auch neue, innovative PVR-Funktionen umfassen. Im Rahmen dieses Angebots werden die Pay-TV-Dienste von ONO mit dem Zugang zu internetbasierten Inhalten kombiniert, womit den Kunden von ONO mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Mit der neuen Vereinbarung werden auch die Beziehungen zwischen den beiden Partnern ausgebaut. Zusätzlich zu den bestehenden Information Management (IMS) und Content Management Systemen (CMS), die von ONO bereits verwendet werden, stellt Nagravision seine Sicherheitstechnologie zur Verfügung. Das neueste Conditional Access System von Nagravision wird in alle von ONO eingesetzten Set-Top-Boxen der nächsten Generation integriert, einschließlich der PVR-Plattformen und der traditionellen “Nicht-PVR”-STB.
Der Start der TV-Plattform der nächsten Generation von ONO ist für Anfang 2011 vorgesehen. Die Plattform wird dann zunächst den Glasfasernetz-Kunden von ONO mit ihren Diensten zur Verfügung stehen. Die TV-Dienste von ONO werden gegenwärtig in Spanien von knapp einer Million Zuschauern in Anspruch genommen.
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2.700 Webradios aktuell in Deutschland: Zuwachs gegenüber 2009 über 40 Prozent
Durch den Ausbau des Breitband-Internets haben sowohl die Nutzung als auch die Zahl der Webradios stark zugenommen: Ende April 2010 sendeten knapp 2.700 deutsche Webradios über das Internet. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl um über 700 Sender gestiegen. Seit 2006 (mit damals 450 Internetsendern) stieg die Anbieterzahl in Deutschland damit pro Jahr um rund 56 Prozent. Deutlich zugenommen hat auch die mobile Nutzung: Knapp die Hälfte aller Webradios sind heute mobil über das Handy zu empfangen.
Der Webradiomonitor 2010 ist die umfangreichste Marktanalyse zu Anbietern, Nutzung, Reichweiten und Werbeumsätzen von Webradios in Deutschland. Die Studie, die heute bei den Lokalrundfunktagen in Nürnberg vorgestellt wurde, wurde im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) von der Berliner Strategieberatung Goldmedia erstellt und erscheint nach 2009 zum zweiten Mal. Die Analyse basiert auf einer Primärdatenerhebung mittels Befragung aller Webradio-Anbieter in Deutschland, die von April bis Juni 2010 durchgeführt wurde.
Im aktuellen Webradiomonitor wurden im April 2010 exakt 2.692 deutsche Webradios erfasst. Davon sind 80 Prozent ausschließlich im Internet empfangbar (Internet-Only-Angebote), die anderen sind überwiegend Live-Streams der UKW-Radio-Sender (Simulcast-Streams). Den etablierten UKW-Sendern bietet der Webradioauftritt die Chance, ihre Reichweiten zu erhöhen und durch spezielle Web-Angebote neue Zielgruppen anzusprechen. Gab es 2009 insgesamt 127 UKW-Online-Submarken, sind es heute bereits 151.
Zum Webradiouniversum gehören zudem personalisierte Dienste bzw. UGC (User Generated Content) wie Last.fm oder laut.fm sowie diverse Webradio-Aggregatoren, zum Beispiel radio.de oder phonostar.de. Letztere konnten gegenüber 2009 ihre Marktanteile deutlich steigern und werden für die Reichweitengenerierung gerade kleiner Online-Only-Webradioangebote immer wichtiger. Nach Zahlen der Arbeitsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) entfallen bereits 17 Prozent der Reichweite Webradio-Angebote auf solche Aggregatoren.
Das Interesse der Nutzer an Webradios steigt von Jahr zu Jahr. Rund 11 Millionen Deutsche hörten laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 zumindest gelegentlich Webradio, bereits 12 Prozent der Onliner nutzten Webradios regelmäßig. Das wachsende Interesse zeigt sich auch an den im Webradiomonitor 2010 erhobenen täglichen Zugriffszahlen. Die Internet-Only-Sender gaben diese mit durchschnittlich rund 6.500 an, die UKW-Streams verzeichnen 13.500 und UKW-Submarken ca. 2.000 ausgelieferte Streams pro Tag.
Webradio wird anders genutzt als klassisches Radio: Während UKW-Hörfunksender hauptsächlich am Morgen eingeschaltet werden, konzentriert sich die Nutzung bei Webradio auf den Abend. Bei den Webradio-Angeboten der UKW-Sender ist die klassische Nutzungskurve im Tagesverlauf jedoch noch erkennbar: Die höchste Nutzung findet hier tagsüber und mittags statt. Webradio ergänzt somit das klassische UKW-Radio.
Webradionutzung wird zunehmend mobil und kommt aufs Handy - das sagen rund 70 Prozent der für den Webradiomonitor 2010 befragten Sender und sehen darin zugleich einen der wichtigsten Wachstumsfaktoren. Rund 44 Prozent aller Streaming-Angebote sind heute bereits mobil empfangbar. Zugenommen haben auch die Mobile-App-Angebote der Sender: Mehr als 70 Prozent der UKW-Webradioveranstalter gaben an, über eigene Apps zu verfügen, durchweg alle für das iPhone.
Wachsende Nutzerzahlen und größere Formatvielfalt machen Webradio für die Werbeindustrie zunehmend attraktiv. Dennoch leidet die Vermarktung unter der fehlenden einheitlichen Reichweitenmessung. Die Erhebung der Nutzungsdaten ist noch immer unterschiedlich. Knapp die Hälfte aller Webradioanbieter nutzt eigene Logfile-Auswertungen, rund ein Fünftel setzt auf externe Lösungen, darunter diverse Tracking-Tools und Statistikprogramme. Nur vergleichsweise wenige Sender sind durch IVW und AGOF erfasst. Über zwei Drittel der befragten UKW-Sender erhalten Nutzungsdaten von ihrem Streaming-Provider. Damit die Webradiobranche auch wirtschaftlich wachsen kann, halten neun von zehn befragten Webradio-Veranstaltern eine einheitliche Reichweitenmessung für unabdingbar.
quelle:satnews

goldi
07-07-10, 11:14
400.000 Besucher und zwei neue Kanäle bei Hit-TV.eu
Am Montag konnte Hit-TV.eu konnte seinen 400.000. Besucher (Unique User) begrüßen. zudem gibt es ab Juli auch wieder neue Kanäle. Im Kanal 21 – Wirtschaft wird der Anbieter vor allem Themen aus diesem Bereich wiedergeben. Ganz anders der Kanal 22 Kulinarisches. Hier gibt es visuell Gaumenfreuden zu entdecken.
quelle:satnews


ZAK beanstandet Fall von Schleichwerbung
Wegen des Verstoßes gegen das Verbot von Schleichwerbung hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) eine Ausgabe der RTL II-Wissenschaftssendung „Schau Dich schlau“ beanstandet. In der einstündigen redaktionellen Sendung wurde nach Auffassung der Experten aus den Landesmedienanstalten ein Nahrungsergänzungsprodukt im redaktionellen Teil werblich dargestellt und die Zuschauer damit in die Irre geführt.
Beanstandet wurde auch ein Nachrichtenbericht in der ProSieben-Sendung „Newstime“ über den Freitod des Fußballspielers Robert Enke. Der Beitrag enthielt Bilder von der Ankunft seiner Frau am Unglücksort. Ihre Fragen an die Polizei hatte die Redaktion untertitelt, weil sie akustisch auf dem Filmmaterial schwer verständlich waren. Mit den Aufnahmen hat der Sender nach Auffassung der Landesmedienanstalten die Persönlichkeitsrechte von Frau Enke nicht gewahrt und damit gegen journalistische Grundsätze verstoßen. ProSieben hat sich wegen des Nachrichtenbeitrages bei der ZAK entschuldigt.
Wegen Verstößen gegen die Gewinnspielsatzung hat die ZAK erneut Bußgelder in einer Gesamthöhe von 57.500 Euro verhängt. Die Direktoren ahndeten damit unter anderem den verbotenen Aufbau von Zeitdruck und die Irreführung über Auswahlverfahren und Einwahlchancen bei zwei Sendungen von Sat.1 (Quiznight, jeweils 20.000 Euro Bußgeld), 9Live (5.000 Euro Bußgeld) und Super RTL (Master Quiz, 12.500 Euro Bußgeld). Super RTL hat die Gewinnspielsendung „Master Quiz“ mittlerweile seit April aus dem Programm genommen, eine Wiedereinführung ist nach eigenen Angaben nicht mehr geplant.
quelle:satnews

anonymenergie
08-07-10, 13:35
Theme-X aus und vorbei ?
Es sieht aktuell wohl so aus, als ob das Abo nun endgültig Geschichte ist.

Die Distributoren versuchen aktuell zwar noch den Ball flach zu halten, und sprechen von Technischen Problemen, aber in England wird bereits gehandelt.

Genauer gesagt, bei Turbosat, dem vermeintlichen ehemaligen Besitzer von Sexview. Seit heute sind alle Theme-X Karten aus deren Onlineshop verschwunden. Auf der Startseite gibt’s nun eine Info in schönen Rot.

Man bietet seinen Kunden ein Umtausch der Karten an, gegen das Redhot Sex Paket. Das ganze soll 44 Pfund umgerechnet 53 Euro kosten.

Wenn man nun 1 und 1 zusammenzählt, kann man zu dem Entschluss kommen, das hier der letzte das Licht ausgemacht hat. Nicht ohne Grund wurde dort das Abo gestrichen, und ein Umtausch angeboten. Aber nix anderes war ja zu Erwarten, bei der Vorgeschichte von Sexview. Die letzte verbleibende Frage, gab es überhaupt jemals ein Verkauf des Senders, oder war es nur ein Vorwand, um noch einmal kräftig Karten zu verkaufen.

Sollte es weitere Infos geben, vor allem offizielle, werden wir das umgehend mitteilen.

Quelle: read Rules

anonymenergie
08-07-10, 13:37
Über eine Million HD-Plus-Karten ausgeliefert
Acht Monate nach Start des HD-Plus-Angebotes, das über Satellit die Sender RTL, Sat 1, Pro Sieben, Vox und Kabel Eins in HD-Qualität auf die Bildschirme bringt, hat die Industrie über eine Million Empfangskarten bei HD Plus bestellt und abgerufen.

Das vermeldet HD Plus in einer aktuellen Pressemitteilung. Demnach hat das Unternehmen bereits über eine Million HD-Plus-Karten ausgeliefert. Die Karten werden von den Herstellern mit ihren HD-Plus-Geräten gebundelt und sukzessive in den Handel gebracht. Dies sei der Beweis dafür, dass HD Plus sich "in kurzer Zeit als feste Größe im boomenden deutschen HD-Markt etabliert" habe, so das Unternehmen.

Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) war im Mai 2010 fast jeder Dritte verkaufte Sat-HD-Receiver ein HD-Plus-Gerät. Seit dem Marktstart von HD Plus im November 2009 sind insgesamt rund 220 000 HD-Plus-Receiver im Handel verkauft worden. Aktuell sind mehr als 20 Receivermodelle erhältlich.

"Sehr erfreulich" verläuft dem Unternehmen zufolge auch der Start des CI Plus Moduls für HD Plus, das seit Ende April im Handel für 79 Euro inklusive HD-Plus-Karte erhältlich ist. Das Modul ermöglicht den Empfang der HD-Plus-Sender mit einem "HD ready"-Fernseher mit integriertem Sat-HD-Tuner und CI-Plus-Slot. Hersteller und Handel sollen demnach bisher 100 000 Stück bestellt haben.

Die bisherige Entwicklung von HD Plus übertreffe die bisherigen Erwarungen, sagte Wilfried Urner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei HD Plus. Die hohe Nachfrage sehe das Unternehmen als "Bestätigung für das Modell", so Urner weiter. "Wir sind auf einem sehr guten Weg und werden das Angebot noch erweitern. Dieses Jahr wird noch ein Sender dazu kommen und wir planen das Produkt durch zusätzliche Informationsdienste aufzuwerten“, schloss Urner.

Quelle: DF

anonymenergie
09-07-10, 05:14
Mal schauen ob es stimmt

Hier die neue Frequenz für Theme-X TV auf Hotbird:
Hotbird 13°, Frequenz 10815, H, 27500, FEC 5/6
Die Sender werden auf der neuen Frequenz ab dem 15.07. erreichbar sein.

Quelle: read Rules


Theme-X aus und vorbei ?
Es sieht aktuell wohl so aus, als ob das Abo nun endgültig Geschichte ist.

Die Distributoren versuchen aktuell zwar noch den Ball flach zu halten, und sprechen von Technischen Problemen, aber in England wird bereits gehandelt.

Genauer gesagt, bei Turbosat, dem vermeintlichen ehemaligen Besitzer von Sexview. Seit heute sind alle Theme-X Karten aus deren Onlineshop verschwunden. Auf der Startseite gibt’s nun eine Info in schönen Rot.

Man bietet seinen Kunden ein Umtausch der Karten an, gegen das Redhot Sex Paket. Das ganze soll 44 Pfund umgerechnet 53 Euro kosten.

Wenn man nun 1 und 1 zusammenzählt, kann man zu dem Entschluss kommen, das hier der letzte das Licht ausgemacht hat. Nicht ohne Grund wurde dort das Abo gestrichen, und ein Umtausch angeboten. Aber nix anderes war ja zu Erwarten, bei der Vorgeschichte von Sexview. Die letzte verbleibende Frage, gab es überhaupt jemals ein Verkauf des Senders, oder war es nur ein Vorwand, um noch einmal kräftig Karten zu verkaufen.

Sollte es weitere Infos geben, vor allem offizielle, werden wir das umgehend mitteilen.

Quelle: Read Rules

anonymenergie
09-07-10, 13:03
09.07.2010: ThemeX abgeschaltet - Wir bieten Ihnen eine Ersatzkarte!
Leider hat der Sender ThemeX den Sendebetrieb eingestellt.

Wir bieten Ihnen daher in Zusammenarbeit mit den Sendern Free-X TV, Satisfaction und Red Hot Sex Austauschkarten zum Sonderpreis als Entschädigung an.

Zum Austausch benötigen wir die alte ThemeX Karte zurück!

Weitere Information zum Austausch sowie die Preise für die Austauschkarten erhalten Sie unter (sorry read the Rules i dont can poste ein link)

goldi
09-07-10, 14:10
Satnews 09.07.2010



Studie: 28 Prozent der Deutschen immer noch offline
Die Internetnutzung hat in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent zugenommen. Damit sind nun 72 Prozent der Bevölkerung online. Allerdings bleibt die digitale Gesellschaft weiterhin Zukunftsmusik. Wie der aktuelle (N)Onliner Atlas der Initiative D21 zeigt, sind trotz politischer und medialer Aufmerksamkeit noch 28 Prozent der Deutschen bzw. 19 Mio. Menschen über 14 Jahren nicht im Web. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit unverändert auf Platz sieben.
Auch das jüngste Wachstum belegt laut der Untersuchung, dass ohne gezielte Förderung künftig mit nur geringen Zuwächsen zu rechnen ist. Im vergangenen Jahr lag die Wachstumsrate noch um 1,1 Prozent höher.
"Es ist erfreulich, dass fast drei Viertel aller Bürger in Deutschland online sind", so Hans-Joachim Otto, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Auf diesem Erfolg dürfe man sich aber nicht ausruhen. Daher will das Ministerium mit der Initiative "Internet erfahren" nicht nur mehr Menschen ins Web bringen, sondern auch deren Kompetenzen steigern.
"Der digitale Graben zieht sich hauptsächlich entlang der Faktoren Alter, Einkommen und Bildung", sagt Daniel Ott, Sprecher Initiative D21, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Je älter, je geringer das Einkommen und je niedriger der Bildungsstatus, desto weniger wird auch das Web genutzt. "Der persönliche Nutzen muss für die ältere Generation deutlich werden und es sollten eher die Möglichkeiten als die Gefahren des Internets hervorgehoben werden. Denn sonst entsteht kein Vertrauen gegenüber der digitalen Welt", meint Ott. Außerdem sollte schon früh in der Schule mit der Vermittlung der Medienkompetenz begonnen werden.
Wenngleich die älteren Zielgruppen weiterhin weniger stark im Netz vertreten sind als jüngere, fiel auch in dieser Erhebung das Wachstum bei der Generation 50plus am stärksten aus. Diese Altersgruppe legte um 4,7 Prozent zu. Insgesamt ist nun rund die Hälfte der Genereation 50plus im Netz vertreten. Innerhalb der Gruppe gibt es aber weiter große Unterschiede. Bei den unter 60-Jährigen sind 71,8 Prozent, bei den über 70-Jährigen nur mehr 23,3 Prozent online.
Blickt man auf die einzelnen Bildungsgruppen, zeigt sich, dass es hier eine stetige Annäherung gibt. Zum wiederholten Male weist jene Gruppe mit formal einfacher Bildung den höchsten Zuwachs auf. Die Zahl der Onliner mit Volks- oder Hauptschulabschluss stieg um 3,9 Prozent auf 56,6 Prozent. Andere Gruppen, wie jene mit einem weiterbildenden Abschluss (76,2 Prozent) und Abitur oder Studium (88,8 Prozent), liegen jedoch noch weit voraus. Spitzenreiter sind derzeit Schüler mit einer Nutzung von 97,5 Prozent.
In puncto E-Government besteht in Deutschland nach Ansicht der Bürger noch deutlicher Nachholbedarf. Viele Nutzer legen besonderen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Aber gerade bei diesem Thema zeigen sich nur 29 Prozent ausgesprochen zufrieden mit den Online-Angeboten der Behörden. Einer intensiven Nutzung von E-Government-Services steht aus Nutzersicht in erster Linie eine mangelnde Durchgängigkeit der Angebote im Weg. Außerdem sind die Strukturen vieler Services nicht durchschaubar genug.
quelle:satnews


Verwaltungsratsvorsitzender der GEZ: In der FTD genannte Umstellungskosten für Rundfunkgebührenneuordnung nicht nachvollziehbar
"Die in der Financial Times Deutschland (FTD) genannte Zahl der Kosten von 150. Mio Euro für die Umstellung von der Rundfunkgebühr auf einen Haushaltsbeitrag ist für die ARD nicht nachvollziehbar." Dies erklärte der Verwaltungsratsvorsitzende der GEZ und Verwaltungsdirektor des WDR, Hans Färber. Für die technische Migration des bisherigen GEZ-Datenbestands wird ein zusätzlicher Aufwand entstehen, über dessen Höhe derzeit noch keine Angaben gemacht werden können. Gegenwärtig werden die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung des neuen Gebührenmodells bei der GEZ erarbeitet. Erst dann kann eine seriöse Kostenkalkulation erfolgen.
quelle:satnews


RTL stellt Programm für neue Saison vor
Mit einem Mix aus bekannten Publikumshits und neuen Formaten in allen Genres startet RTL in die TV-Saison 2010/11. Zu den Highlights des nächsten TV-Jahres gehören im Fictionbereich der aufwendige Event-Zweiteiler „Hindenburg“ und das Ost-West-Drama „Westflug“ genauso wie neue Staffeln von eigenproduzierten TV-Serien wie „Doctor´s Diary“.
Im Showbereich präsentiert Günther Jauch die neue Eventshow „Alt gegen Jung – Das Duell der Generationen“ und auch Hape Kerkeling ist mit seiner großen Show „Hapes zauberhafte Weihnachten“ zurück bei RTL. Auch die international erfolgreiche Showreihe „X Factor“ startet mit zwei Folgen bei RTL, bevor der Schwestersender VOX die Show übernimmt. Zudem kehren die Erfolgsshowreihen „Das Supertalent“ und „Deutschland sucht den Superstar“ zurück. Sein neues Real-Life-Format präsentiert Christian Rach mit „Rachs Restaurantschule“.
In Sachen Comedy hat RTL die Top-Comedians Mario Barth, Cindy aus Marzahn, Bülent Ceylan und Kaya Yanar mit neuen eigenen Showreihen im Programm und schickt bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wieder Prominente zum Härtetest in den australischen Dschungel.
Die RTL-Informationssendungen gehen aus dem neuen digitalen Sendezentrum der Mediengruppe RTL Deutschland in frischem Design on air. Und auch im Sportbereich ist RTL mit weiteren exklusiven Boxkämpfen der Klitschkos und dem 20-jährigen Jubiläum der Formel 1 stark aufgestellt.
„Kein anderer Sender bietet diese programmliche Bandbreite und Vielfalt. Auch in der nächsten Saison werden wir unsere Zuschauer mit den besten Shows, starken Real-Life-Formaten sowie Movies und Serien in allerbester Qualität überzeugen. Sämtliche Informationsprogramme werden sich ab Herbst in neuem Design präsentieren“, sagte RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt bei der Vorstellung der neuen Programmsaison am 8. Juli 2010 in Hamburg.
quelle:satnews


Studie: 85 Prozent sehen Web als Bereicherung
Obwohl das Internet in puncto Daten- und Jugendschutz eine ganze Reihe von ernstzunehmenden Problemen für seine Nutzer mit sich gebracht hat, wird es von der großen Mehrheit der Menschen durchwegs als positive Kraft empfunden. Rund 85 Prozent der User und Webexperten sind davon überzeugt, dass das weltweite Netzwerk ihr persönliches Leben bereichert hat und dies auch in Zukunft weiterhin tun wird. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuell präsentierter Bericht des Pew Research Center's Internet & American Life Project (PewInternet), der vor allem das soziale Potenzial des Netzes hervorhebt.
"Die sozialen Vorteile der Internetnutzung werden im Laufe des nächsten Jahrzehnts die negativen Aspekte bei weitem überwiegen", stellen die PewInternet-Experten fest. Diese Einschätzung sei das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter insgesamt 895 US-Webnutzern und -Technologieexperten. "Die Befragten räumen zwar ein, dass die Nutzung des Netzes als Kommunikations-Tool sowohl positive als auch negative Effekte nach sich ziehen kann. Die große Mehrheit sieht aber in erster Linie die positiven Seiten", heißt es in dem Bericht.
Die meisten der Umfrageteilnehmer stellten dabei vor allem die positive soziale Kraft des Internets in den Vordergrund, das eine weltweite Vernetzung und somit ein "Zusammenrücken" der Menschen ermöglicht habe. Das kommunikative Potenzial, das dem Web beim Knüpfen, Pflegen undErhalten von sozialen Beziehungen zukommt, sei unbestreitbar. Um diesen Punkt zu unterstreichen, haben viele ihre persönlichen Erfahrungen als Beispiele angeführt. Einige gaben dabei sogar an, ihren Ehepartner im Netz kennengelernt zu haben.
Trotz der insgesamt überaus positiven Haltung der Menschen zum Web, bleiben im PewInternet-Bericht auch dessen negative Aspekte nicht unerwähnt. "Wenn ich das große Ganze betrachte und meine persönlichen Freundschaften, Ehe und andere Beziehungen miteinbeziehe, glaube ich, dass sich das Internet eher als negative Kraft auf meine soziale Welt ausgewirkt hat", so eine Aussage, der sich rund 14 Prozent der Befragten anschließen.
Letztendlich geben sogar viele der eigentlichen Internetbefürworter zu, dass mit dem Web eine Reihe von Bedenken verbunden ist. So sei es etwa nicht selten der Fall, dass sich einzelne User durch die Verlagerung ihrer Kommunikation in den Online-Bereich gänzlich aus der realen Welt zurückgezogen oder die Kunst der normalen Konversation verlernt hätten, kritisieren einige der Umfrageteilnehmer. Auch der Verlust der eigenen Privatsphäre, die Datenschutzproblematik oder die Gefahr der Entwicklung von Suchtverhalten werden genannt.
quelle:satnews


Finale und Schlussfeier der Fußball-Weltmeisterschaft live im ZDF
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika findet am Sonntag, 11. Juli 2010, ihren Schluss- und Höhepunkt: Die Niederlande und Spanien treten an zum großen Finale, und zuvor verabschieden die Gastgeber die Besucher und TV-Zuschauer aus aller Welt mit einer stimmungsvollen Schlussfeier im Soccer City Stadium von Johannesburg.
Das ZDF ist live dabei: Bereits um 18.00 Uhr meldet sich Rudi Cerne zum Countdown aus dem "ZDF WM-Studio". Als Gäste begrüßt der ZDF-Moderator Jo-Ann Strauss und den Schiedsrichtexperten Urs Meier, bevor er gegen 18.40 Uhr an Béla Réthy abgibt, der die zirka halbstündige WM-Schlussfeier kommentieren wird. Nach den "heute"-Nachrichten gibt es ab 19.25 Uhr weitere Informationen, Gespräche und Beiträge rund ums Finale und das WM-Turnier. Katrin Müller-Hohenstein führt durch die Sendung, an ihrer Seite ZDF-Experte Oliver Kahn.
Anpfiff zum Finale ist um 20.30 Uhr, Live-Reporter des Spiels ist ebenfalls Béla Réthy. Die Siegerehrung, Höhepunkte, Stimmen zum Spiel und Analysen sowie einen Blick auf den Turnierverlauf der deutschen Mannschaft präsentieren Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn ab 22.30 Uhr - live aus dem Soccer City Stadium in Johannesburg.
quelle:satnews

anonymenergie
10-07-10, 16:16
Spice Sommerhighligts xxx

Nicht nur der Sommer wird heißt, sondern auch das Programm von Private Spice. Im Juli starten 9 neue Filme und 5 neue Erotik Serien auf dem besten Sender.

Beginnen wir auch im Juli wie gewohnt mit den Erotik Serien. Die erste der 5 Serien nennt sich „Granddad's Girls“ und stammt von 21Sextury. Es geht um ältere Männer die Sex mit jüngeren Frauen haben.

In Serie Nummer 2 „I ****ed A Girl And I Liked it” stammt von Private. Es ist eine Lesbian Serie, mit den bekannten Ungarischen und Tschechischen Girls wie Sandy, Eve Angel, Jo und Peaches.

Serie Nummer 3 nennt sich „Ittie Bittie Titties“ und ist eine britische Erotik Serie von Bootybox.TV.

Die Serie „Top 10 Gang Bang“ ist eine Compilation (Zusammenstellung von Ausschnitten) mit Gangbang Szenen, hierbei hat eine Frau immer Sex mit 5 oder mehr Männern.

Die letzte der 5 Serien nennt sich „Suburban Secrets“ und wurde von Viv Thomas produziert. Es ist eine britische Erotik Serie, mit Lesbian und Hetero Szenen.

Neben diesen 5 Serien laufen noch 2 neue Episoden älterer Serien. Es läuft jeweil die 5. Episode der Serie „Nylon Nymphos“ und „Arse Tasting Whores”

Kommen wir nun zu den neuen Filmen. Diesmal sind es nur 9 neue Filme. Diese unterteilen sich in Filme vom Label Private und Cinemaplay Entertainment.

Beginnen wir mit den Private Filmen. Der erste nennt sich „Italian Milfs! Mamma Mia“. Es ist ein typischer Milf Porno, in denen Frauem um die 40-50 mitspielen, in dem Fall alles italienische weibliche Darstellerinnen. Also geile Italo Mammis.

Threesome Addicted Euro Sluts (Private Specials # 36) handelt von Anal und Oral Sex. In „Small Titted Super Sluts” (Best By Private #121) geht es um Frauen mit kleineren Brüsten dafür mit einer größeren.....

Der letzte der 4 Private Movies nennt sich „Chicks Crave Big Dicks“ (Best by Private #122) es geht um Frauen, die Männer mit Übergröße bevorzugen.


Und nun zu den US Movies, in dem Fall die Filme von CinemaPlay Entertainment. Der erste nennt sich „Right Off The Boat #4“. Obwohl das Wort Boot im Titel vorkommt, spielt die Handlung nur in Wohnräumen statt. In „Latina Caliente #3” geht es um heiße Latino Girls.

In „Cheerleader Auditions #4” dem letzten US Movie von CinemaPlay Entertainment geht es um Sexy Cheerleaderinnen und deren sportliches Training.

Neben den gibt es noch US Movies von ClubJenna Label. Der erste dieser Filme nennt sich „Roxy's Wet Dreams“. Es ist ein typischer US Porno mit Roxy Jezel.

Zum letzten der 9 Filme „Johnny Wadd 2 Satin & Sabotage“ sind aktuell leider keine Infos bekannt. Eventuell stimmt auch der Titel des Films nicht ganz. Denn die Daten die aktuell von Private Spice geliefert werden, sind teilweise sehr fehlerhaft.

Kommen wir nun zum Fazit, ein typischer Sommermonat. Weniger neue Filme, und die die kommen, gehören nicht in die Blockbuster Kategorie.

Quelle: sat-erotik

goldi
12-07-10, 08:00
Satnews 12.07.2010



Fußball-WM: Über 23 Millionen Zuschauer bei Deutschland - Uruguay
Am Samstagabend begeisterte die deutsche Nationalmannschaft erneut viele Zuschauer im Ersten mit ihrem letzten Auftritt bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Im Schnitt 23,62 Millionen Zuschauer sahen das spannende Duell der Deutschen gegen das Team aus Uruguay. Damit erreichte die Übertragung des Spiels um Platz drei einen Marktanteil von 77,3 Prozent. Bereits bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land 2006 erreichte das Spiel um Platz drei mit Deutschland eine ähnliche Quote (23,97 Millionen Zuschauer und 76,1 Prozent MA).
Fußball-Experte Günter Netzer feierte vor diesem Millionen-Publikum seinen Abschied von der ARD. Nach fast 13 Jahren als Experte an der Seite von Gerhard Delling beendet er seine Tätigkeit im Ersten.
„Es ist schade, dass Günter Netzer uns verlässt, denn es war über die ganzen Jahre hinweg eine tolle Zusammenarbeit. Ich denke aber, dass er gestern Abend einen schönen Abschied nach einer hervorragenden WM nehmen konnte. Schließlich war es zum Abschluss ein spannendes Spiel, eine gelungene Übertragung, und Günter Netzer und Gerhard Delling sind vor über 23 Millionen Zuschauern noch einmal zur Höchstform aufgelaufen", so ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky.
quelle:satnews


Steffen Seibert verlässt das ZDF
Nachrichtenmoderator Steffen Seibert hat dem Sender mitgeteilt, dass er das ZDF verlassen werde. Er habe eine persönliche Entscheidung getroffen und wolle das Angebot annehmen, künftig als Sprecher der Bundesregierung zu arbeiten. ZDF-Chefredakteur Peter Frey sagte dazu: "Wir bedauern, dass Steffen Seibert seine Perspektive nicht im Journalismus gesehen hat. Er nimmt die bundesweite Bekanntheit, die er auf dem Schirm als Moderator von heute und heute-journal erworben hat, und die damit verbundene Kompetenz und Glaubwürdigkeit mit in seine neue Aufgabe. Wir haben ihn als professionellen, engagierten Kollegen sehr geschätzt und wünschen ihm für seine neue Tätigkeit viel Erfolg."
Petra Gerster und Barbara Hahlweg übernehmen die Einsätze von Seibert in der 19 Uhr-heute-Sendung. Das heute-journal wird entsprechend von Marietta Slomka und Claus Kleber präsentiert.
quelle:satnews


SATIX: Neuer Sat-Spiegel ab August
Die Satland Elektronik Versand GmbH vermeldet einen erfolgreichen Marktstart ihrer Hausmarke SATIX. „Seit Einführung der SATIX-Produkte im März dieses Jahres konnten wir bereits mehrere tausend Artikel unserer noch jungen Marke absetzen“, freute sich Satland-Geschäftsführer Michael Fricke im schleswig-holsteinischen Dätgen.
„Es zeigt sich, dass vor allem Installateure das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis von den Produkten unserer Hausmarke schätzen“, unterstrich der Satland-Chef und führte fort: “Nachgefragt wird das gesamte Sortiment, besonders gut laufen Spiegel, LNBs und LNB-Halter, Wandhalter inklusive der dazu passenden Schrauben und Dübel sowie spezielle Produkte wie Balkonhalterungen. Unser Spiegel SATIX S65 verkauft sich wie von allein“, verwies Michael Fricke auf die stabilen und besonders preisgünstigen Parabolantennen der grün-weißen Marke aus dem Norden Deutschlands.
Unterdessen kündigte der Satland-Chef die Erweiterung des SATIX-Produktportfolios um einen weiteren Alu-Spiegel im Durchmesser von 80 Zentimetern an. Der SATIX A80 ist für 69,95 Euro (UVP) ab August im Handel erhältlich und wird in den drei Farben anthrazit, beige und ziegelrot ausgeliefert. Der Spiegel zeichnet sich nach Hersteller-Angaben insbesondere durch seine hohe Windstabilität aus. Zur Ausstattung gehören ein vormontierter Klapparm, der die Montage einfach und unkompliziert gestaltet sowie ein LNB-Halter aus Alu-Druckguss.
Alle SATIX Produkte sind laut Anbieter aufeinander abgestimmt, so dass der Endkunde seine komplette Sat-Empfangsanlage mit SATIX-Produkten errichten könne.
quelle:satnews


Michael Opoczynski neuer Leiter der ZDF-Hauptredaktion Wirtschaft, Recht, Soziales und Umwelt
ZDF-Intendant Markus Schächter hat mit Zustimmung des Verwaltungsrates Michael Opoczynski mit der Leitung der Hauptredaktion Wirtschaft, Recht, Soziales und Umwelt beauftragt. Opoczynski übernimmt die neue Aufgabe zum 1. September 2010. In dieser Funktion moderiert er weiterhin das Magazin WISO und steht als Wirtschaftsexperte anderen ZDF-Sendungen zur Verfügung. Der bisherige Leiter der Hauptredaktion, Ekkehardt Gahntz, wird zum gleichen Zeitpunkt mit Erreichen der Altersgrenze pensioniert.
quelle:satnews


NDR Intendant Marmor: Juristische Mittel dürfen investigative Berichterstattung nicht verhindern
NDR Intendant Lutz Marmor hat an die Journalistinnen und Journalisten in Deutschland appelliert, sich bei ihrer investigativen Arbeit nicht von juristischen Gegenmaßnahmen einschüchtern zu lassen. Bei der Jahrestagung Netzwerk Recherche in Hamburg wies Marmor am Samstag, 10. Juli, darauf hin, dass Firmen oder Privatpersonen immer öfter versuchten, mit juristischen Mitteln unliebsame Berichterstattung zu vereiteln. "Oft geht es dabei nicht um den Kern der Sache, sondern um Nebensächlichkeiten", so Marmor. "Wird ein Teilerfolg errungen, wird das öffentlichkeitswirksam per Pressemitteilung verkündet, obwohl der Kern der Berichterstattung davon unberührt bleibt." Sender wie Verlage bräuchten mehr denn je neben einem langen Atem und den nötigen finanziellen Mitteln auch eine gute juristische Beratung. "Wir verlangen von unseren Leuten korrekte und sorgfältige Arbeit. Wenn etwas Falsches behauptet wurde, muss das im Programm richtig gestellt werden", so Marmor weiter. "Der Druck finanzstarker Lobbyisten darf umgekehrt aber nicht dazu führen, Berichterstattung zu verhindern!"
Marmor hatte sich in einem Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrestagung Netzwerk Recherche gewandt, deren Gastgeber der NDR ist. Der Kongress steht diesmal unter dem Motto "Fakten für Fiktionen - Wenn Experten die Wirklichkeit dran glauben lassen". Rund 700 Journalistinnen und Journalisten aus allen Teilen der Bundesrepublik haben sich dazu am Wochenende (9. und 10. Juli) auf dem Gelände des NDR Fernsehens in Hamburg-Lokstedt eingefunden.
Auf der Referenten- und Gästeliste für die rund 120 Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden finden sich u. a. die Namen von Günter Wallraff, FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, Spiegel-Chef Georg Mascolo und seinem Vorgänger Stefan Aust, ARD-Programmdirektor Volker Herres, Stefan Niggemeier, vom ZDF Maybrit Illner und Thomas Bellut, NDR Hörfunk-Chefredakteurin Claudia Spiewak, Heribert Prantl, Hans Leyendecker, Friedrich Küppersbusch und Cordt Schnibben.
quelle:satnews


Bertelsmann und Holtzbrinck planen Joint Venture
Die Bertelsmann AG und die Georg von Holtzbrinck GmbH & Co. KG planen ein neues Joint Venture im Bereich digitaler Publikationen. Beide Konzerne beabsichtigen, eine Online-Vertriebsplattform für E-Books zu errichten. Dabei wird es vorwiegend um deutschsprachige Publikationen gehen. Das Gemeinschaftsunternehmen soll nicht nur die Verlagsprodukte der beiden Partner, sondern auch Produkte Dritter vertreiben. Das Projekt wurde bei der EU-Kommission zur Prüfung angemeldet. Die Kommission und Bertelsmann bestätigten dies gegenüber dem Hamburger Medienmagazin new business.
An dem Gemeinschaftsunternehmen wird Holtzbrinck unmittelbar und Bertelsmann mittelbar über seine Tochterfirmen Verlagsgruppe Random House GmbH und arvato logistics services GmbH beteiligt sein. Das neue Joint Venture soll gemeinsam von Bertelsmann und Holtzbrinck kontrolliert werden.
quelle:satnews


Spiegel: ARD rechnet 2020 mit 800 Millionen mehr für Öffentlich- Rechtliche
Nach internen Papieren der ARD bringt der geplante Wechsel auf das neue Rundfunkgebührenmodell den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ab dem Jahr 2013 steigende Einnahmen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Wie es im Bericht weiter heißt, würde das bisherigen Gebührenmodell für jährlich sinkende Erträge sorgen, während das neue Modell ab 2013 von Jahr zu Jahr mehr Geld einbringe. Für 2020 wird mit 7,336 Milliarden Euro gerechnet. Das wäre ein Plus von 815 Millionen gegenüber der Beibehaltung der alten Gebühr.
quelle:satnews

goldi
12-07-10, 09:55
ARD strukturiert Hörfunk-Korrespondentennetz um
Die ARD wird ab dem kommenden Jahr Veränderungen in ihrem Hörfunkkorrespondentennetz vornehmen und einige Stellen an andere Standorte verlagern. Den entsprechenden Plänen der Hörfunkkommission haben die Intendantinnen und Intendanten zugestimmt.
Der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust betont die qualitativen Verbesserungen, die mit der Umstrukturierung erzielt werden: „ Wir verlagern Kapazitäten dorthin, wo sie angesichts der sich verändernden Weltlage dringender gebraucht werden. Das ARD- Auslandskorrespondentennetz ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal und unverzichtbare Grundlage für unsere glaubwürdige Berichterstattung aus der ganzen Welt."
Dauerhaft verstärkt werden sollen die Studios in Neu Delhi (NDR) und Istanbul (SWR), wo jeweils ein zweiter fester Korrespondentenplatz hinzukommt. Dies wird notwendig wegen der deutschen Präsenz in Afghanistan, das zum Berichtsgebiet des Studios Neu Delhi gehört; gleichzeitig ist der Berichterstattungsbedarf aus dem Iran gestiegen, der dem Studio Istanbul zugeordnet ist.
Die Berichtsgebiete der ARD-Hörfunkstudios Kairo (SWR) und Amman (WDR) werden unter der gemeinsamen Federführung von SWR und WDR zusammengelegt. Sitz des neuen ARD-Hörfunkstudios ist dann Kairo. Weitere Standorte sind Amman und je nach Ereignislage temporär Beirut oder Dubai. Drei Korrespondenten sollen künftig die Berichterstattung aus dem ARD-Hörfunkstudio Kairo gewährleisten - bisher waren vier Korrespondenten in Kairo und Amman beschäftigt.
Das bisherige ARD-Hörfunkstudio in Straßburg (SWR) wird nicht wiederbesetzt. Themen, die dort im Mittelpunkt standen, werden künftig von den Standorten Brüssel und Paris, sowie von der ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe behandelt. Der Vorsitzende der ARD-Hörfunkkommission und SWR-Hörfunkdirektor Bernhard Hermann erläutert: „Straßburg wird in unserer Berichterstattung weiter eine wichtige Rolle spielen, auch wenn wir kein Studio mehr direkt in der Stadt haben. Das ist strukturell sinnvoll und hilft darüberhinaus, Kosten zu sparen."
Umziehen wird das ARD-Hörfunkstudio in der Schweiz (SWR): Ab dem kommenden Jahr wird der ARD-Korrespondent aus der deutschsprachigen Schweiz vom Finanzplatz Zürich und nicht mehr aus Genf berichten.
Die Auslandskorrespondenten für die ARD und das Deutschlandradio sind ausgesuchte Experten ihrer Berichtsgebiete, die in den jeweiligen Ländern leben und so aktuelle Ereignisse in den jeweiligen gesellschaftlichen Zusammenhang einordnen und Hintergründe aufzeigen können. Sie beliefern die Radioprogramme rund um die Uhr mit Beiträgen und Informationen. Das Korrespondentennetz des ARD-Hörfunks und des Deutschlandradios mit inzwischen 38 Korrespondenten an 29 Standorten ist ein wichtiger Garant für die Schnelligkeit und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
quelle:satnews


Wissenschaftssender Hyperraum.tv beantragt bundesweite Lizenz
Der Wissenschaftsender Hyperraum.tv hat jetzt eine bundesweite Lizenz bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) beantragt. Laut eigenen Angaben baut der Anbieter eine hochwertige Wissens-Community für den deutschsprachigen Raum auf. Hinter dem Veranstalter steht die mce mediacomeurope GmbH aus Gründwald bei München. Der Veranstalter arbeitet unter anderem mit der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft zusammen.
quelle:satnews

goldi
13-07-10, 07:27
Satnews 13.07.2010



Studie: Attraktive Politiker öfter im Fernsehen
Je attraktiver ein Politiker aussieht, desto häufiger taucht er im Fernsehen auf. Das zeigen Forscher der Universität Haifa im "International Journal of Press and Politics". "Sowohl die Medien als auch die Politik nutzen den Faktor Telegenität gezielt für eigene Interessen aus", bestätigt auch der Medienforscher Christian Moser vom Friedrich-Funder-Institut gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Die israelischen Wissenschaftler analysierten, wie häufig die 120 Parlamentarier ihres Landes in drei verschiedenen Fernsehsendern erschienen. Das verglichen sie mit Einschätzungen zu deren Attraktivität, wofür man belgischen - und somit der Parteilichkeit unverdächtigen - Studenten die offiziellen Portraitfotos der Politiker vorlegte. Mehr als alle anderen Merkmale wie Alter, Amtsdauer oder politische Richtung erwies sich das Aussehen als wichtigster Faktor für häufiges Erscheinen am Bildschirm.
"Schon länger weiß man, dass Menschen lieber in Gesellschaft von körperlich attraktiven Menschen sind und diese auch als Person aufwerten. Journalisten verhalten sich nicht anders", so Studienleiter Yariv Tsfati. Allerdings erschienen die Politikerinnen seltener vor dem Bildschirm, obwohl sie insgesamt als attraktiver als ihre männlichen Kollegen eingeschätzt wurden. Bei ihnen hing das Ausmaß der Berichterstattung besonders deutlich von hoher Attraktivität ab. Ebenso mussten die weit eher als attraktiv bewerteten jungen Parlamentarier härter als die Alten um Medienpräsenz kämpfen.
"Die Politik will journalistischen Kriterien immer stärker entsprechen", erklärt Moser. Als Folge sei die Führungsriege der Parteien immer jünger. "Dass eine 32-Jährige wie Kristina Schröder deutsche Familienministerin ist, war früher undenkbar. Es gab zwar Fälle wie Hannes Androsch und Karl-Heinz Grasser in Österreich, doch blieben diese strenge Ausnahmen." Die politische Führung ist heute zwischen 35 und 45 Jahre alt, früher war es 50 bis 60. Heute undenkbar sei hingegen eine Angelobung zum Kanzler mit 73 Jahren wie etwa bei Konrad Adenauer.
Der Trend beschränkt sich nicht auf die Politik. Auch die Wirtschaft verjüngt sich, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, und sogar die Fußball-Nationalmannschaften vertrauen darauf. Die israelischen Forscher bezeichnen das Achtgeben auf das äußere körperliche Erscheinungsbild als zentrale Medienkompetenz. Dem Zwang entkommen nur wenige. "Hässlichen Politikern sagt man Charakterstärke nach. Sie sind damit aber die Ausnahme, die die Regel bestätigt", so Moser.
quelle:satnews


Mainz bekommt privates UKW-Lokalradio
In Mainz soll es laut einem Bericht der "Rheinpfalz" bald ein privates UKW-Lokalradio geben. Die Landesmedienanstalt (LMK) will laut einem Bericht der "Rheinpfalz" die UKW-Frequenz 106,6 MHz, die bisher noch vom Jugendsender big-fm genutzt wird, bereits im September hierfür neu ausschreiben. Der Kanal versorgt neben der rheinland-pfälzischen Hauptstadt auch die benachbarte hessische Landeshauptstadt Wiesbaden, die Mainspitze sowie Teile der Opel-Stadt Rüsselsheim. Bisher gab es mit big-fm eine Doppelversorgung in Mainz - das Jugendradio ist auch auf der Frequenz 104,5 MHz vom Standort Ober-Olm hörbar, somit konnte der Kanal 106,6 MHz für Lokalfunk geopfert werden. Große Chancen auf Zuteilung hat erneut die "Radio Group" um Stephan Schwenk und Vittorio Nobile, die bereits zahlreiche Lokalradios im Land betreibt und weitere starten will. Doch auch der Sender 97eins dürfte bei der Vergabe mitmischen. Der von den Radiomachern Volker Pietzsch und Michael Hassinger betriebene Sender ist in den südlichen Stadtteilen von Mainz auf UKW sowie unter www.97eins.de weltweit im Internet zu hören. Beide Interessenten haben sich bereits Internet-Domains für Mainz gesichert: Die Radio Group etwa www.antenne-mainz.de, und 97eins zum Beispiel www.radiomainz.de und www.antennemainz.de. Doch auch die Verlagsgruppe Rhein-Main, Radio RPR und sogar der hessische Privatsender FFH könnten bei einem Lokalradio Mainz mitmischen. Denn immerhin geht es auch um einen neuen Konkurrenten im umkämpften westlichen Rhein-Main-Gebiet.
Auch die auslaufende UKW-Lizenz von big-fm soll laut Rheinpfalz im September explizit für ein Jugendradio neu vergeben werden. Neben dem bisherigen Betreiber will laut Insiderkreisen unter anderem die französische NRJ-Gruppe einen neuen Anlauf unternehmen wieder im Land zum Zuge zu kommen. Ein Fortbestand von big-fm, das bis auf wenige regionale Elemente eine Übernahme des baden-württembergischen gleichnamigen Jugendsenders ist, könnte fraglich sein, denn laut Rheinpfalz sollte "anscheinend am Sitz der Verwaltung in Ludwigshafen verhindert werden, dass die rheinland-pfälzischen Zeitungsverleger, denen die Privatsender RPR und Big FM gehören, auch künftig einen Jugendsender betreiben", hieß es.
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Österreich: Energy übernimmt Radio Graz
Energy übernimmt nach einem Bericht der Radiowoche die Sender der steirischen Leykam-Gruppe. Dazu gehört dem Bericht zufolge neben Radio Graz auch ein Netzwerk aus kleineren steirischen Lokalsendern, die sich vor über einem Jahr zu Radio Eins zusammengeschlossen haben.
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ARD mit Rekordbilanz bei FIFA Fußball-WM 2010
Nach Beendigung der FIFA Fußball-WM-Übertragungen aus Südafrika zieht die ARD ein positives Fazit der Berichterstattung. "Wir konnten den Menschen in Deutschland eine lebendige, begeisternde Fußball-Weltmeisterschaft präsentieren - nah an den Spielen, nah an der deutschen Elf und nah am Gastgeberland. Nie zuvor haben mehr Menschen die ARD-Berichterstattung in Fernsehen, Hörfunk und Internet verfolgt", freut sich ARD-Vorsitzender und SWR-Intendant Peter Boudgoust.
Durchschnittlich 10,88 Millionen Zuschauer sahen die WM-Spiele im Ersten, herausragende 27,44 Millionen im Schnitt die Spiele mit deutscher Beteiligung. Die Topquote im Ersten erzielte das Halbfinale Deutschland - Spanien und stellte gleichzeitig einen neuen Allzeitrekord auf: 31,10 Millionen Zuschauer verfolgten das spannende Duell der beiden Teams, das mit einem Sieg der Selección gegen die deutsche Auswahl endete. In der Spitze verfolgten sogar 32,85 Millionen die bis zum Schluss dramatische Begegnung. Niemals zuvor wurde eine derartige Einschaltquote in Deutschland gemessen. Bislang lag die Partie Deutschland - Italien bei der WM 2006 mit 29,66 Millionen Zuschauern ganz vorn. Den höchsten Marktanteil im Ersten erreichte mit 87,2 Prozent das Achtelfinale Deutschland gegen England. Nicht mit eingerechnet in die Zuschauerzahlen werden die Teilnehmer der Public Viewings. Waldemar Hartmann traf im Anschluss an die Live-Übertragungen mit seinem "WM-Club" den richtigen Ton. 2,95 Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die Talkrunde, die mit vielen Gästen prominent besetzt war.
In einer aktuellen telefonischen Umfrage des IFAK-Institutes im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission bewerteten 71 Prozent bzw. 73 Prozent der Befragten ihre Programmleistung mit "sehr gut" oder "gut". Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern schätzt das Publikum besonders die gute und professionelle Machart der Sendungen (96 Prozent bzw. 95 Prozent), die umfassenden Informationen über die WM (92 Prozent bzw. 94 Prozent) und die Sachkompetenz der Reporter im Stadion (93 Prozent bzw. 92 Prozent). Die Zuschauer wünschen sich in großer Geschlossenheit, auch künftig große Sportereignisse im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verfolgen zu können. 94 Prozent der Befragten sprechen sich für zukünftige Übertragungen bei ARD und ZDF aus, nur 3 Prozent meinen, dies solle den kommerziellen Sendern überlassen werden.
Rekordzahlen meldet auch der ARD-Hörfunk: Mit den Radiowellen in ganz Deutschland wurden rund 2.400 Live-Gespräche aus Südafrika geführt. Dazu kamen mehr als 2.200 Reportage-Einblendungen und Konferenzen von den 64 Begegnungen. Bis zum Finale wurden dazu noch rund 2.700 Hörfunkbeiträge vom ARD-Team in Südafrika produziert und den rund 50 ARD-Programmen in Deutschland mit ihren 38 Millionen Hörerinnen und Hörern täglich zur Verfügung gestellt. Die WM-Nachfrage der Radiowellen aller neun ARD-Landesrundfunksender übertraf alles, was es bislang bei großen Sportveranstaltungen im Hörfunkbereich gegeben hatte.
Auch die Online-Berichterstattung auf sportschau.de wurde - wie schon bei der WM 2006 in Deutschland - außerordentlich gut angenommen. Den größten Zuspruch und viel positive Rückmeldung bei den Nutzern fand traditionell die Live-Berichterstattung zu den WM-Begegnungen im Ticker. Auch die erstmals bei einer WM angebotenen Live-Streams zur Fernsehübertragung wurden erfreulich gut angenommen - bis zu 180.000 wurden gleichzeitig während eines Spiels abgefragt. Ein großer Erfolg war zudem mit knapp 600 Einsendungen die Fan-Video-Aktion "Du für Deutschland".
ARD-Teamchef Bertram Bittel, Direktor Technik und Produktion des SWR: "Dass diese WM für uns solch ein Erfolg in organisatorischer, technischer und journalistischer Hinsicht war, ist das Verdienst des ARD-Teams in Südafrika und in Deutschland. Ein riesiges Dankeschön an die Mitarbeiter für die großartige geschlossene Teamleistung unter nicht immer einfachen Bedingungen." Für alle Verantwortlichen war das Wichtigste, dass es dank des ARD-Sicherheitskonzeptes keine Probleme für die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort gab.
Der Südwestrundfunk (SWR) wird auch bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien die Federführung innerhalb der ARD übernehmen.
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SES ASTRA: TNTSAT in Frankreich auf Erfolgskurs
SES ASTRA hat bekanntgeben, dass das französische digitale TV-Angebot über Satellit TNTSAT weiterhin stark wächst. TNTSAT wird über ASTRA ausgestrahlt. Bis Ende Juni 2010 wurden insgesamt 2,3 Millionen TNTSAT-Receiver verkauft. Allein zwischen Juni 2009 und Juni 2010 wurden 800.000 Receiver verkauft. Das Senderangebot wurde im März 2007 gestartet.
„Das anhaltende starke Wachstum zeigt, dass französische Haushalte, die kein terrestrisches Fernsehen empfangen können, TNTSAT nutzen, um einfach zum digitalen Fernsehen wechseln zu können“, sagte Ferdinand Kayser, President und CEO von SES ASTRA. „Wir erwarten, dass sich dieses Wachstum im Zuge des Wechsels in der zweiten Jahreshälfte und in 2011 fortsetzt.“
TNTSAT bietet Zugang zu allen Programmen des französischen digitalen terrestrischen Angebots. Dieses umfasst 18 frei empfangbare Programme, France O, die 24 regionalen Kanäle von France 3 sowie vier frei empfangbare HD-Kanäle.
Um diese Programme empfangen zu können, benötigen Haushalte lediglich eine auf die ASTRA-Orbitalposition 19,2 Grad Ost ausgerichtete Satellitenschüssel und einen TNTSAT-Receiver. Ein optimaler Empfang ist in ganz Frankreich gewährleistet. Für den Empfang des Dienstes und den Receiver werden keine Gebühren erhoben.
quelle:satnews


ZDF mit WM-Finale erfolgreich
Am Sonntagabend verfolgten 25,11 Mio. Fernsehzuschauer das Finale der Fußball-WM in Südafrika zwischen Spanien und den Niederlanden. Damit erreichte das ZDF einen Marktanteil von 71,4 Prozent.
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Aachener Lokalradio künftig mit Doppelversorgung
Das künftige Aachener Lokalradio wird beide Frequenen der getrennten Programme für Stadt (100,1 MHz) und Umland (107,8 MHz) übernehmen. Das geht aus der Ausschreibung der Landesmedienanstalt LfM hervor. Damit ergibt sich in der Stadt Aachen eine Doppelversorgung.
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Weitere Änderungen bei BFBS geplant
Ende des Jahres soll es nach einem Bericht der Radiowoche auch in Niedersachsen zu Veränderungen im Sendernetz des britischen Armeesenders BFBS kommen. Einzelheiten sind derzeit noch nicht bekannt.
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FFN-Spartensender nicht mehr auf Astra
radio ffn hat nach einem Bericht des Branchendienstes Medienbote die Satellitenverbreitung seiner Spartenkanäle ffn Comedy und PEPPERMINT.fm eingestellt. Die Programm werden nur noch via Internet und auf diesem Weg auch auf Smartphones übertragen.
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goldi
13-07-10, 07:28
Satnews 13.07.2010



Studie: Attraktive Politiker öfter im Fernsehen
Je attraktiver ein Politiker aussieht, desto häufiger taucht er im Fernsehen auf. Das zeigen Forscher der Universität Haifa im "International Journal of Press and Politics". "Sowohl die Medien als auch die Politik nutzen den Faktor Telegenität gezielt für eigene Interessen aus", bestätigt auch der Medienforscher Christian Moser vom Friedrich-Funder-Institut gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Die israelischen Wissenschaftler analysierten, wie häufig die 120 Parlamentarier ihres Landes in drei verschiedenen Fernsehsendern erschienen. Das verglichen sie mit Einschätzungen zu deren Attraktivität, wofür man belgischen - und somit der Parteilichkeit unverdächtigen - Studenten die offiziellen Portraitfotos der Politiker vorlegte. Mehr als alle anderen Merkmale wie Alter, Amtsdauer oder politische Richtung erwies sich das Aussehen als wichtigster Faktor für häufiges Erscheinen am Bildschirm.
"Schon länger weiß man, dass Menschen lieber in Gesellschaft von körperlich attraktiven Menschen sind und diese auch als Person aufwerten. Journalisten verhalten sich nicht anders", so Studienleiter Yariv Tsfati. Allerdings erschienen die Politikerinnen seltener vor dem Bildschirm, obwohl sie insgesamt als attraktiver als ihre männlichen Kollegen eingeschätzt wurden. Bei ihnen hing das Ausmaß der Berichterstattung besonders deutlich von hoher Attraktivität ab. Ebenso mussten die weit eher als attraktiv bewerteten jungen Parlamentarier härter als die Alten um Medienpräsenz kämpfen.
"Die Politik will journalistischen Kriterien immer stärker entsprechen", erklärt Moser. Als Folge sei die Führungsriege der Parteien immer jünger. "Dass eine 32-Jährige wie Kristina Schröder deutsche Familienministerin ist, war früher undenkbar. Es gab zwar Fälle wie Hannes Androsch und Karl-Heinz Grasser in Österreich, doch blieben diese strenge Ausnahmen." Die politische Führung ist heute zwischen 35 und 45 Jahre alt, früher war es 50 bis 60. Heute undenkbar sei hingegen eine Angelobung zum Kanzler mit 73 Jahren wie etwa bei Konrad Adenauer.
Der Trend beschränkt sich nicht auf die Politik. Auch die Wirtschaft verjüngt sich, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, und sogar die Fußball-Nationalmannschaften vertrauen darauf. Die israelischen Forscher bezeichnen das Achtgeben auf das äußere körperliche Erscheinungsbild als zentrale Medienkompetenz. Dem Zwang entkommen nur wenige. "Hässlichen Politikern sagt man Charakterstärke nach. Sie sind damit aber die Ausnahme, die die Regel bestätigt", so Moser.
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Mainz bekommt privates UKW-Lokalradio
In Mainz soll es laut einem Bericht der "Rheinpfalz" bald ein privates UKW-Lokalradio geben. Die Landesmedienanstalt (LMK) will laut einem Bericht der "Rheinpfalz" die UKW-Frequenz 106,6 MHz, die bisher noch vom Jugendsender big-fm genutzt wird, bereits im September hierfür neu ausschreiben. Der Kanal versorgt neben der rheinland-pfälzischen Hauptstadt auch die benachbarte hessische Landeshauptstadt Wiesbaden, die Mainspitze sowie Teile der Opel-Stadt Rüsselsheim. Bisher gab es mit big-fm eine Doppelversorgung in Mainz - das Jugendradio ist auch auf der Frequenz 104,5 MHz vom Standort Ober-Olm hörbar, somit konnte der Kanal 106,6 MHz für Lokalfunk geopfert werden. Große Chancen auf Zuteilung hat erneut die "Radio Group" um Stephan Schwenk und Vittorio Nobile, die bereits zahlreiche Lokalradios im Land betreibt und weitere starten will. Doch auch der Sender 97eins dürfte bei der Vergabe mitmischen. Der von den Radiomachern Volker Pietzsch und Michael Hassinger betriebene Sender ist in den südlichen Stadtteilen von Mainz auf UKW sowie unter www.97eins.de weltweit im Internet zu hören. Beide Interessenten haben sich bereits Internet-Domains für Mainz gesichert: Die Radio Group etwa www.antenne-mainz.de, und 97eins zum Beispiel www.radiomainz.de und www.antennemainz.de. Doch auch die Verlagsgruppe Rhein-Main, Radio RPR und sogar der hessische Privatsender FFH könnten bei einem Lokalradio Mainz mitmischen. Denn immerhin geht es auch um einen neuen Konkurrenten im umkämpften westlichen Rhein-Main-Gebiet.
Auch die auslaufende UKW-Lizenz von big-fm soll laut Rheinpfalz im September explizit für ein Jugendradio neu vergeben werden. Neben dem bisherigen Betreiber will laut Insiderkreisen unter anderem die französische NRJ-Gruppe einen neuen Anlauf unternehmen wieder im Land zum Zuge zu kommen. Ein Fortbestand von big-fm, das bis auf wenige regionale Elemente eine Übernahme des baden-württembergischen gleichnamigen Jugendsenders ist, könnte fraglich sein, denn laut Rheinpfalz sollte "anscheinend am Sitz der Verwaltung in Ludwigshafen verhindert werden, dass die rheinland-pfälzischen Zeitungsverleger, denen die Privatsender RPR und Big FM gehören, auch künftig einen Jugendsender betreiben", hieß es.
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Österreich: Energy übernimmt Radio Graz
Energy übernimmt nach einem Bericht der Radiowoche die Sender der steirischen Leykam-Gruppe. Dazu gehört dem Bericht zufolge neben Radio Graz auch ein Netzwerk aus kleineren steirischen Lokalsendern, die sich vor über einem Jahr zu Radio Eins zusammengeschlossen haben.
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ARD mit Rekordbilanz bei FIFA Fußball-WM 2010
Nach Beendigung der FIFA Fußball-WM-Übertragungen aus Südafrika zieht die ARD ein positives Fazit der Berichterstattung. "Wir konnten den Menschen in Deutschland eine lebendige, begeisternde Fußball-Weltmeisterschaft präsentieren - nah an den Spielen, nah an der deutschen Elf und nah am Gastgeberland. Nie zuvor haben mehr Menschen die ARD-Berichterstattung in Fernsehen, Hörfunk und Internet verfolgt", freut sich ARD-Vorsitzender und SWR-Intendant Peter Boudgoust.
Durchschnittlich 10,88 Millionen Zuschauer sahen die WM-Spiele im Ersten, herausragende 27,44 Millionen im Schnitt die Spiele mit deutscher Beteiligung. Die Topquote im Ersten erzielte das Halbfinale Deutschland - Spanien und stellte gleichzeitig einen neuen Allzeitrekord auf: 31,10 Millionen Zuschauer verfolgten das spannende Duell der beiden Teams, das mit einem Sieg der Selección gegen die deutsche Auswahl endete. In der Spitze verfolgten sogar 32,85 Millionen die bis zum Schluss dramatische Begegnung. Niemals zuvor wurde eine derartige Einschaltquote in Deutschland gemessen. Bislang lag die Partie Deutschland - Italien bei der WM 2006 mit 29,66 Millionen Zuschauern ganz vorn. Den höchsten Marktanteil im Ersten erreichte mit 87,2 Prozent das Achtelfinale Deutschland gegen England. Nicht mit eingerechnet in die Zuschauerzahlen werden die Teilnehmer der Public Viewings. Waldemar Hartmann traf im Anschluss an die Live-Übertragungen mit seinem "WM-Club" den richtigen Ton. 2,95 Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die Talkrunde, die mit vielen Gästen prominent besetzt war.
In einer aktuellen telefonischen Umfrage des IFAK-Institutes im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission bewerteten 71 Prozent bzw. 73 Prozent der Befragten ihre Programmleistung mit "sehr gut" oder "gut". Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern schätzt das Publikum besonders die gute und professionelle Machart der Sendungen (96 Prozent bzw. 95 Prozent), die umfassenden Informationen über die WM (92 Prozent bzw. 94 Prozent) und die Sachkompetenz der Reporter im Stadion (93 Prozent bzw. 92 Prozent). Die Zuschauer wünschen sich in großer Geschlossenheit, auch künftig große Sportereignisse im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verfolgen zu können. 94 Prozent der Befragten sprechen sich für zukünftige Übertragungen bei ARD und ZDF aus, nur 3 Prozent meinen, dies solle den kommerziellen Sendern überlassen werden.
Rekordzahlen meldet auch der ARD-Hörfunk: Mit den Radiowellen in ganz Deutschland wurden rund 2.400 Live-Gespräche aus Südafrika geführt. Dazu kamen mehr als 2.200 Reportage-Einblendungen und Konferenzen von den 64 Begegnungen. Bis zum Finale wurden dazu noch rund 2.700 Hörfunkbeiträge vom ARD-Team in Südafrika produziert und den rund 50 ARD-Programmen in Deutschland mit ihren 38 Millionen Hörerinnen und Hörern täglich zur Verfügung gestellt. Die WM-Nachfrage der Radiowellen aller neun ARD-Landesrundfunksender übertraf alles, was es bislang bei großen Sportveranstaltungen im Hörfunkbereich gegeben hatte.
Auch die Online-Berichterstattung auf sportschau.de wurde - wie schon bei der WM 2006 in Deutschland - außerordentlich gut angenommen. Den größten Zuspruch und viel positive Rückmeldung bei den Nutzern fand traditionell die Live-Berichterstattung zu den WM-Begegnungen im Ticker. Auch die erstmals bei einer WM angebotenen Live-Streams zur Fernsehübertragung wurden erfreulich gut angenommen - bis zu 180.000 wurden gleichzeitig während eines Spiels abgefragt. Ein großer Erfolg war zudem mit knapp 600 Einsendungen die Fan-Video-Aktion "Du für Deutschland".
ARD-Teamchef Bertram Bittel, Direktor Technik und Produktion des SWR: "Dass diese WM für uns solch ein Erfolg in organisatorischer, technischer und journalistischer Hinsicht war, ist das Verdienst des ARD-Teams in Südafrika und in Deutschland. Ein riesiges Dankeschön an die Mitarbeiter für die großartige geschlossene Teamleistung unter nicht immer einfachen Bedingungen." Für alle Verantwortlichen war das Wichtigste, dass es dank des ARD-Sicherheitskonzeptes keine Probleme für die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort gab.
Der Südwestrundfunk (SWR) wird auch bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien die Federführung innerhalb der ARD übernehmen.
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SES ASTRA: TNTSAT in Frankreich auf Erfolgskurs
SES ASTRA hat bekanntgeben, dass das französische digitale TV-Angebot über Satellit TNTSAT weiterhin stark wächst. TNTSAT wird über ASTRA ausgestrahlt. Bis Ende Juni 2010 wurden insgesamt 2,3 Millionen TNTSAT-Receiver verkauft. Allein zwischen Juni 2009 und Juni 2010 wurden 800.000 Receiver verkauft. Das Senderangebot wurde im März 2007 gestartet.
„Das anhaltende starke Wachstum zeigt, dass französische Haushalte, die kein terrestrisches Fernsehen empfangen können, TNTSAT nutzen, um einfach zum digitalen Fernsehen wechseln zu können“, sagte Ferdinand Kayser, President und CEO von SES ASTRA. „Wir erwarten, dass sich dieses Wachstum im Zuge des Wechsels in der zweiten Jahreshälfte und in 2011 fortsetzt.“
TNTSAT bietet Zugang zu allen Programmen des französischen digitalen terrestrischen Angebots. Dieses umfasst 18 frei empfangbare Programme, France O, die 24 regionalen Kanäle von France 3 sowie vier frei empfangbare HD-Kanäle.
Um diese Programme empfangen zu können, benötigen Haushalte lediglich eine auf die ASTRA-Orbitalposition 19,2 Grad Ost ausgerichtete Satellitenschüssel und einen TNTSAT-Receiver. Ein optimaler Empfang ist in ganz Frankreich gewährleistet. Für den Empfang des Dienstes und den Receiver werden keine Gebühren erhoben.
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ZDF mit WM-Finale erfolgreich
Am Sonntagabend verfolgten 25,11 Mio. Fernsehzuschauer das Finale der Fußball-WM in Südafrika zwischen Spanien und den Niederlanden. Damit erreichte das ZDF einen Marktanteil von 71,4 Prozent.
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Aachener Lokalradio künftig mit Doppelversorgung
Das künftige Aachener Lokalradio wird beide Frequenen der getrennten Programme für Stadt (100,1 MHz) und Umland (107,8 MHz) übernehmen. Das geht aus der Ausschreibung der Landesmedienanstalt LfM hervor. Damit ergibt sich in der Stadt Aachen eine Doppelversorgung.
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Weitere Änderungen bei BFBS geplant
Ende des Jahres soll es nach einem Bericht der Radiowoche auch in Niedersachsen zu Veränderungen im Sendernetz des britischen Armeesenders BFBS kommen. Einzelheiten sind derzeit noch nicht bekannt.
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FFN-Spartensender nicht mehr auf Astra
radio ffn hat nach einem Bericht des Branchendienstes Medienbote die Satellitenverbreitung seiner Spartenkanäle ffn Comedy und PEPPERMINT.fm eingestellt. Die Programm werden nur noch via Internet und auf diesem Weg auch auf Smartphones übertragen.
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goldi
13-07-10, 08:11
Tele 5 zieht sich offenbar von DVB-T zurück
Der private Fernsehsender Tele 5 zieht sich offenbar bundesweit aus der terrestrischen Verbreitung via DVB-T zurück. Entsprechende Informationen erhalten Zuschauer derzeit von der Zuschauerredaktion des Münchner Senders. Nach dem Rückzug in Bayern würde somit auch die DVB-T-Verbreitung im Saarland, in Hessen und in Schleswig-Holstein aufgegeben.
quelle:satnews



Radionutzung in Deutschland steigt
Am 13. Juli 2010 veröffentlicht die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) die ma 2010 Radio II. Sie dokumentiert die Reichweiten von 102 Hörfunksendern und 106 Vermarktungskombinationen.
Die Eckdaten der Radionutzung liegen bereits heute vor und bestätigen den hohen Stellenwert des Mediums Radio im Alltag der Menschen. Für die ma 2010 Radio II wurden insgesamt 65.264 Deutsche und in Deutschland lebende Ausländer mit deutschen Sprachkenntnissen zu ihrer Radionutzung befragt.
Demnach hören an einem durchschnittlichen Tag 78,9 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab zehn Jahren Radio. Das sind 58,1 Millionen Personen. Zum Vergleich: In der ma 2010 Radio I lag die Tagesreichweite bei 78,6 Prozent (57,9 Millionen).
quelle:satnews

goldi
13-07-10, 08:36
Eurosport stellt Verbreitung über DVB‐T in Bremen ein - QVC übernimmt Sendeplatz
Zum 15. Juli kommt es in Bremen/Unterweser zu einer Änderung im Programmangebot via DVB‐T. Eurosport stellt seine Verbreitung ein. Zukünftig wird auf diesem Sendeplatz der Teleshoppingsender QVC ganztägig verbreitet. Die Veränderung des Programmangebots wurde notwendig, da Eurosport kein Interesse mehr an einer Verbreitung seines Programms über DVB‐T in Bremen hat. Zuvor hatte Eurosport bereits in Schleswig‐Holstein und Bayern die Programmverbreitung über DVB‐T eingestellt. Der Landesrundfunkausschuss der Bremischen Landesmedienanstalt (bre(ma hatte der Belegungsänderung in seiner Sitzung am 23. Juni zugestimmt.
quelle:satnews


Rückblick Juni: Fußball-WM ganz vorn in den Fernsehnachrichten
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika war im Juni das Topthema in den Fernsehnachrichten. Wie das Internetportal politik-digital.de meldet, berichteten die Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 zusammen über fünf Stunden (315 Minuten) über die WM selbst. Hinzu kamen noch einmal fast drei Stunden (173 Minuten) Berichterstattung über das Umfeld der WM. An dritter Stelle der Topthemenliste positionierte sich die Bundespräsidentenwahl mit 163 Minuten, vor den Sparplänen der Bundesregierung (100 Minuten) und der Blockade des Gaza-Streifens durch Israel (57 Minuten).
Die Bundespräsidentenwahl am 30. Juni bescherte den Kandidaten erhebliche Aufmerksamkeit in den Nachrichten. Christian Wulff erreichte mit 136 Auftritten (genannt, in Bild/Ton gezeigt oder mit O-Ton) Platz 2 der 20 am häufigsten präsenten deutschen Politiker. Joachim Gauck folgt direkt dahinter mit 104 Auftritten. Lukrezia Jochimsen, Kandidatin der Linkspartei, kam allerdings nur auf 21 Auftritte und Platz 18. Die Top-20-Liste wird, wie in den Vormonaten, angeführt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (246 Auftritte).
Das Topthema Fußball-Weltmeisterschaft sorgte im Juni insgesamt für einen hohen Anteil an Sportberichten in den Nachrichten. Die anderen Themenbereiche mussten dafür Anteile abgeben - bis auf die Politik: In den öffentlich-rechtlichen Nachrichten lag der Politikanteil im Juni zum Teil deutlich höher als im Mai, vor allem wegen der Bundespräsidentenwahl. Die "Tagesschau" erreichte mit 56 Prozent Politikthemen (entspricht 8 Minuten pro Ausgabe) einen Spitzenwert. "heute" verzeichnete einen Politikanteil von 43 Prozent (9 Minuten), "RTL aktuell" 24 Prozent (5 Minuten), die "Sat.1 Nachrichten" 31 Prozent (4 Minuten), die "Tagesthemen" 51 Prozent (12 Minuten) und das "heute-journal" ebenfalls 51 Prozent (12 Minuten).
quelle:satnews


NDR und ASTRA informieren über Umstieg auf digitales Sat-TV
Im Rahmen einer gemeinsamen Digitalisierungs-Offensive arbeiten der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und ASTRA zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, über den Handel als Multiplikator auf die Abschaltung des analogen TV-Signals via Satellit am 30. April 2012 aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, was es beim Umstieg auf den digitalen Satelliten-Empfang zu beachten gilt. Im Zuge der Kooperation fanden im Mai und Juni zwei Informationstage statt, bei denen mehr als 200 Vertreter des Handels und Handwerks aus dem Sendegebiet des NDR in Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern eingeladen wurden. „Die Veranstaltungen im Rahmen der NDR-Offensive richten sich an die Händler, die eine wichtige Rolle im Digitalisierungsprozess spielen – sie sind nämlich die erste Anlaufstelle für die Zuschauer“, erklärt Thorsten Mann-Raudies vom NDR. „In Ergänzung dazu klären wir auch auf unserer NDR-Website über den Umstieg vom analogen auf den digitalen Satellitenempfang auf und versuchen die Öffentlichkeit außerdem mit redaktionellen Beiträgen in Ratgebersendungen und durch Auftritte auf regionalen Messen für das Thema zu sensibilisieren.“
Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland: „Wir freuen uns, dass sich der NDR frühzeitig der Umstellung auf digitalen Sat-Empfang widmet. Daher unterstützen wir solche Aktionen gerne mit dem ganzen Know-how, das ASTRA rund um das Thema Digitalisierung anzubieten hat.“ Neben der Zusammenarbeit mit dem NDR treibt ASTRA den Digitalisierungsprozess in Deutschland im Rahmen der neuen Digitalisierungskampagne „Das große Gernsehen für alle“ weiter voran. Mit der Kampagne möchte ASTRA Zuschauer von den Vorzügen des digitalen Satelliten-Empfangs – vielfältiges Programmangebot, beste Bild- und Tonqualität sowie Ersparnis gegenüber anderen Empfangswegen – überzeugen.
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goldi
14-07-10, 09:31
Satnews 14.07.2010



Rekordzahlen für ZDF-Onlineangebote während der WM
35,9 Millionen Visits erreichten die Online-Angebote des ZDF während der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Das entspricht einem Plus von fast 50 Prozent im Vergleich zu den Monaten vor der WM und ist der beste Vier-Wochen-Wert des ZDF überhaupt. 12,7 Millionen Visits entfielen dabei auf die Seite sport.zdf.de. Zur WM fanden die Zuschauer im ZDF-Angebot eine Rundumversorgung mit Live-Ticker, Statistiken, einem Web-Blog der Reporter in Südafrika und Spielberichten von jedem Spiel in Text und Video.
ZDF-Chefredakteur Peter Frey: "Diese Zahlen zeigen, dass die Zuschauer bei einer Fußball-WM ein begleitendes, ergänzendes und vor allem interaktives Angebot im Internet erwarten und goutieren. Der Ball gehört eben einfach ins Netz!"
Gut angenommen wurden auch die Videos und Livestreams in der Mediathek: 37,7 Millionen Sichtungen wurden während der WM gemessen. Beim Viertelfinale Argentinien gegen Deutschland spielte das ZDF zeitgleich bis zu 190.000 Livestreams aus. Das ist der höchste Wert im ZDF überhaupt.
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KEK: Vorstellung des Gutachtens „Die Bedeutung des Internets im Rahmen der Vielfaltssicherung“
Unter den Medienteilmärkten gewinnt das Internet zunehmend an Bedeutung. Mit seiner steigenden Nutzungsrelevanz stellt sich auch die Frage nach seiner Rolle im Meinungsbildungsprozess und danach, ob und inwieweit einzelne Akteure Meinungsmacht in diesem neuen Medium erlangen können oder schon erlangt haben. Diese publizistische Bedeutungszunahme hat die Kommission zur Ermitt-lung der Konzentration im Medienbereich (KEK) veranlasst, ein Gutachten in Auftrag zu geben, das den Meinungsbildungsprozess im Internet untersucht und Auskunft zur Vielfaltssituation in diesem noch jungen Medienteilmarkt gibt. Das Gutachten mit dem Titel „Die Bedeutung des Internets im Rahmen der Vielfaltssicherung“ wurde heute in Potsdam von der Vorsitzenden der KEK, Prof. Dr. Insa Sjurts, im Beisein der Autoren Prof. Dr. Christoph Neuberger (Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster) und Prof. Dr. Frank Lobigs (Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund) der Öffentlichkeit vorgestellt.Das Gutachten verfolgt einen interdisziplinären Ansatz: Kommunikationswissenschaftliche Analysen werden um ökonomische Bestandsaufnahmen zu publizistischem Angebot und crossmedialen Verflechtungen ergänzt. Im kommunikationswissenschaftlichen Abschnitt untersucht das Gutachten Mei-nungsbildung, Meinungsmacht und Vielfalt im Internet. Der medienökonomische Teil des Gutachtens systematisiert typische crossmediale Verflechtungskonstellationen zwischen klassischen Medien und Internet und bewertet diese hinsichtlich ihrer Meinungsbildungsrelevanz. Eine Strukturanalyse der Online-Portfolien deutscher Großverlage sowie der beiden großen Senderfamilien ProSiebenSat.1 Media AG und RTL Group S.A. zeigt die dahinterstehenden Unternehmensstrategien und die dazuge-hörigen Geschäftsmodelle auf.
Neuberger betonte, das entgegen der weit verbreiteten Annahme einer quasi „immanenten“ Vielfalt des Internets infolge der großen Zahl der Anbieter, sich eine Reihe von vielfaltsmindernden Faktoren benennen lasse. So zeige sich im Bereich der publizistisch relevanten Anbieter eine Dominanz der Internetableger traditioneller Massenmedien, die Inhalte aus anderen Teilmedien im Internet nochmals aufbereiten und verwerten. Er wies nachdrücklich darauf hin, dass aufgrund der Heterogenität das Internet nicht als Gesamtmedium auf seine Meinungsbildungsrelevanz hin beurteilt werden könne, sondern nach Angebotstypen differenziert werden müsse.
Sjurts bekräftigte, dass der Bedeutungszuwachs des Internets im Zusammenspiel mit den crossmedialen Strategien großer Medienunternehmen neue Potenziale für die Entstehung von Meinungsmacht schaffe. Diese besonderen Entwicklungen müsse ein wirksames Medienkonzentrationsrecht berücksichtigen. Sie plädierte daher nachdrücklich für einen ganzheitlichen Ansatz im Rahmen der Vielfaltssicherung.
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Radio Paradiso kämpft um UKW-Frequenzen
Der Berliner Privatsender Radio Paradiso hat nach einem Bericht der Radiowoche, die sich auf den Branchendienst epd beruft, rechtliche Schritte gegen den drohenden Verlust der Sendelizenz eingeleitet. Konkret stellt der Sender einen Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz beim Berliner Verwaltungsgericht. Mit diesem Schritt soll zunächst die Abschaltung des Programms zum 30. November verhindert werden. Zusätzlich plant Radio Paradiso auch eine Klage gegen die Nichtberücksichtigung bei der Neuvergabe seiner Frequenzen.
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Großbritannien: BBC 6 Music bleibt vorerst bestehen
Die Pläne zur Schließung des Hörfunkprogramms BBC 6 Music wurden vom BBC Trust, einem mit den Rundfunkräten in Deutschland vergleichbaren Gremium, vorerst gestoppt. Das berichtet das Medienmagazin des RBB in seiner Online-Ausgabe. Der Sender sei unverwechselbar und die geplante Abschaltung sei nicht stichhaltig begründet worden, heißt es in dem Bericht weiter.
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Mediengruppe RTL Deutschland verwertet Urheberrechte künftig auch für RTL II
RTL II lässt seine Urheber- und Leistungsschutzrechte seines Programms im In- und Ausland künftig über die Mediengruppe RTL Deutschland wahrnehmen. Damit hat sich der Münchener Sender ebenso wie zuvor RTL, VOX, n-tv und Super RTL von der VG Media getrennt.
Bei der Mediengruppe RTL Deutschland stehen nun die Ansprechpartner für die Wahrnehmung der Urheber- und Leistungsschutzrechte ihrer Sender fest. Die Verantwortung für die Urheber- und Leistungsschutzrechte der Programme im Inland liegt unmittelbar beim General Counsel der Mediengruppe RTL Deutschland, Ralph Sammeck. Innerhalb der zentralen Rechtsabteilung der Mediengruppe RTL Deutschland kümmert sich Stefan Sporn als „General Manager Distribution Rights & Copy Right Law“ um die Urheber- und Leistungsschutzrechte der Sender im Ausland.
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DAB+: Media Broadcast will Verbreitungskosten senken
Der Neustart des digitalen Radios im Modus DAB+ kommt in die entscheidende Phase. Am 16. Juli verhandeln Deutschlandradio und die Privatsender mit dem Netzbetreiber Media Broadcast über Preise und Verträge rund um das bundesweite Radio im DAB+-Standard. Laut dem Branchendienst „Kontakter” sei der Netzbetreiber Media Broadcast bereit, seine Forderungen bei den Verbreitungskosten um etwa 30 Prozent zurückzufahren. Bislang müssten die nationalen Anbieter für vier Jahre 2,6 Millionen Euro an Sendermiete zahlen, was die Sender als "zu teuer" erachteten, hieß es.
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DVB-T: Umstellung in Würzburg
Am Standort Frankenwarte ändert sich der Kanal für das ARD-Bouquet. Künftig sind das Erste, arte, PHOENIX und EinsPlus auf Kanal 36 empfangbar. Alle DVB-T-Nutzer müssen einen Suchlauf starten. Betroffen sind Zuschauer in den Landkreisen Würzburg Stadt/Land, Schweinfurt Stadt/Land, Kitzingen und Main-Spessart.
Neu: Kanal 36 / 594 MHz / UHF horizontale Polarisation
Alt: Kanal 10 / 212,5 MHz / VHF vertikale Polarisation
Ab dem 13. Juli 2010 startet der Testbetrieb auf Kanal 36. Zwei Wochen lang werden dann der alte und der neue Kanal im Parallelbetrieb laufen .
Am 27. Juli 2010 wird der Kanal 10 um 9 Uhr abgeschaltet.
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Nutzer für Mittelwelle in Meck-Pomm gesucht
Die Medienanstalt MV sucht einen Nutzer für die am 1. Oktober 2010 frei werdende Hörfunkfrequenz 729 KHz (Mittelwelle) in Putbus/Rügen. Bisher wird die Frequenz für Testzwecke im digitalen DRM-Modus von Deutschlandradio genutzt. Sollte es keinen Interessenten geben, würde die Anlage abgerissen, heisst es.
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Lokalsender 97eins muss Sendebetrieb auf neuer Frequenz verschieben
Der rheinland-pfälzische Lokalsender 97eins (Mainz-Süd, Rheinhessen) muss den Sendestart auf seiner zweiten Frequenz verschieben. Zwar seien Antenne und Sender am Gebäude Schott Baustoffe in Mommenheim bereits installiert, kurz vor Sendestart auf der neuen Frequenz 94,1 MHz machte jedoch die Deutsche Telekom kurzfristig einen Strich durch die Rechnung, so der Sender in einer Mitteilung. In Mommenheim gebe es nicht genügend Bandbreite um das Tonsignal vom Studio zum Sender zu bringen, hieß es. Dies wurde laut Senderangaben erst wenige Tage vor der geplanten Inbetriebnahme des Senders festgestellt. Bis August soll durch Bauarbeiten jedoch die Bandbreite hergstellt werden und die Frequenz, die voraussichtlich weitere Orte in Rheinhessen und dem westlichen Rhein-Main-Gebiet sowie weitere Stadtteile von Mainz versorgen wird, auf Sendung gehen.
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goldi
14-07-10, 11:38
Sky: Mehr Sport und mehr Filme in HD ab 13. August
Sky startet am 13. August um 7 Uhr morgens mit drei neuen HD-Programmen. Mit den Sendern Sky Sport HD 2, Sky Cinema Hits HD und Sky Action HD baut der Abonnement-Sender sein Angebot an hochauflösenden Programmen auf insgesamt zehn aus.
Sky Sport HD, das sich mit dem Start des zweiten Sky Sportkanals in hochauflösender Qualität in Sky Sport HD 1 umbenennt, zeigt bereits jetzt zahlreiche Premium-Sport-Ereignisse. Sky Sport HD 2 ergänzt Sky Sport HD 1 um zahlreiche weitere Sport-Events in HD-Qualität: z. B. alle deutschen Spiele in der UEFA Champions League, bis zu drei Premier League Spiele pro Spieltag, ein zweites Spiel der Deutschen Eishockey Liga (DEL), mehr Live-Golf-Events von der US PGA und European PGA Tour sowie die Major Turniere inklusive Ryder Cup.
Neu ab dem ersten Spieltag der neuen Saison (20.-22. August): Die Bundesliga-Konferenz auf Sky Sport HD 1. Dieses Fernseh-Highlight für die Fußball-Fans bietet nun auch alle Tore in HD-Qualität. Ebenfalls von jetzt an in HD und exklusiv bei Sky: Die UEFA Champions League Konferenz auf Sky Sport HD 1.
Sky Cinema Hits HD und Sky Action HD sind die bereits aus dem Filmpaket bekannten Ableger in hochauflösender Qualität. Sky Cinema Hits HD zeigt große Filmerfolge der letzten Jahre sowie herausragende US-Serien. So sind im August beispielsweise alle vier "Indiana Jones"-Filme, "Hellboy 2 - Die Goldene Armee" und "Hancock" zu sehen.
Serien-Fans können sich auf die deutsche TV-Erstausstrahlung der sechsten Staffel von "Nip/Tuck" am 16. August auf Sky Cinema Hits HD freuen sowie auf den Komplett-Marathon der achten und letzten Staffel der Erfolgsserie "24" mit Kiefer Sutherland vom 23. bis 26. September. Sky Action HD bietet Filme aus den Genres Action, Horror und Sci-Fi. Top-Action-Filme im August sind unter anderem "Ein Quantum Trost", "Die Unbestechlichen" und "Der Tag an dem die Erde still stand".
Sky HD ist als Zusatzpaket ab 5 Euro pro Monat buchbar. Preis und Anzahl der HD-Programme, die für einen HD-Kunden verfügbar sind, richten sich nach seiner jeweiligen Paket-Auswahl und der Empfangsart (Kabel/Satellit). Derzeit sind bei Sky sieben HD-Programme verfügbar: Sky Sport HD, Sky Cinema HD, Eurosport HD, Disney Cinemagic HD, Discovery HD, National Geographic HD und History HD. Die neuen Sender Sky Cinema Hits HD und Sky Action HD erweitern den HD-Genuss für Abonnenten des Film Pakets von Sky. Sky Sport HD 1 und Sky Sport HD 2 sind sowohl für die Abonnenten des Bundesliga-Pakets als auch des Sport Pakets erhältlich.
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Tele 5: Kein genereller Rückzug von DVB-T in Deutschland
Der Privatsender Tele 5 plant keinen generellen DVB-T-Rückzug in Deutschland. Die Nachricht betreffe entgegen anders lautenden Gerüchten lediglich die DVB-T-Einspeisung in München und Nürnberg. "Der finanzielle Aufwand, den wir hier als kleiner Sender für ein sehr eingeschränktes Zusatzangebot leisten müssen, ist in diesem besonderen Fall einfach wirtschaftlich unvernünftig", stellt Tele 5-Sprecherin Silke Schuffenhauer klar. "Da die Versorgung der TV-Haushalte im Ballungsraum München dank verschiedenster Empfangsmöglichkeiten sehr gut ist, werden im Raum München/Nürnberg nur wenige Haushalte, die ausschließlich über DVB-T empfangen, Tele 5 ab August nicht mehr sehen können".
Eine generelle Abkehr des Senders vom DVB-T-Betrieb bedeute dies aber nicht. "In Verbreitungsgebieten, die weniger gut erschlossen sind, ist DVB-T auch für uns in Zukunft ein wichtiges Standbein".
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goldi
15-07-10, 07:35
Satnews 15.07.2010



KEK winkt Veränderungen bei TV-Anbietern durch
Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat entschieden, dass den folgenden Zulassungen und Beteiligungsveränderungen keine Gründe der Sicherung der Meinungsvielfalt entgegenstehen:
Zulassungsantrag VOX / VOX Television GmbH
Die VOX Television GmbH hat bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) einen Antrag auf Zulassung des Programms VOX, für die Dauer von zehn Jahren ab dem 1. Januar 2011 gestellt. Die Antragstellerin veranstaltet bisher auf Grundlage einer Zulassung der LfM gemeinsam mit der DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH das ganztägige Vollprogramm VOX. An der Antragstellerin hält die RTL Television GmbH über die VOX Holding GmbH 99,7 % der Anteile. Die übrigen 0,3 % der Anteile werden von der DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH gehalten. Die RTL Television GmbH ist mittelbar eine 100 %ige Tochter der CLT-UFA S.A., an der die RTL Group S.A. 99,7 % der Anteile hält. Die RTL Group S.A. wird wiederum von der Bertelsmann AG kontrolliert.
Die der Antragstellerin sowie der RTL Group S.A. und der Bertelsmann AG zuzurechnenden Programme erreichten im Referenzzeitraum einen Zuschaueranteil von 25,6 %. Wegen der im Programm RTL gesetzmäßig veranstalteten Regional- und Drittfensterprogramme verringert sich der zurechenbare
Zuschaueranteil um fünf Prozentpunkte auf 20,6 % und liegt somit unter der Schwelle von 25 %, an die der Rundfunkstaatsvertrag in § 26 Abs. 2 Vermutungstatbestände für das Vorliegen vorherrschender Meinungsmacht knüpft.
Im Hinblick auf die starke Stellung der RTL Group und der Bertelsmann AG im bundesweiten Fernsehen und auf ihre umfang- und einflussreichen Aktivitäten im Medienbereich überprüft die KEK in ständiger Praxis den Grundtatbestand vorherrschender Meinungsmacht des § 26 Abs. 1 RStV auch außerhalb der Vermutungstatbestände des § 26 Abs. 2 RStV.
Die KEK hat zuletzt mit Beschluss i. S. SUPER RTL festgestellt, dass in der Gesamtbetrachtung der crossmedialen Aktivitäten der RTL Group S.A. und der Bertelsmann AG – mit Ausnahme der Aktivitäten im Onlinebereich – keine wesentlichen, den potenziellen Meinungseinfluss verstärkenden Veränderungen eingetreten sind.
Im Onlinebereich ist die RTL Group S.A./Bertelsmann AG mit verschiedenen Angeboten stark vertreten. Der Anteil an den IVW-gemeldeten Seitenaufrufen liegt bei 11 %. Unter Berücksichtigung eines 50-%-Abschlags im Zusammenhang mit den nur unvollständig erfassten Seitenaufrufen von werberelevanten oder redaktionell gestalteten Webseiten verbleibt damit für die Onlineangebote der RTL Group S.A./Bertelsmann AG rechnerisch ein „Marktanteil“ von rund 5,5 %. Dieser Marktanteil sagt jedoch über den Einfluss auf die Meinungsbildung noch nichts aus. Eine Umrechnung nach Gewichtungsmerkmalen in vergleichbare Zuschaueranteile als Messgrößen für die Meinungsmacht im bundesweiten
Fernsehen ist insbesondere durch die ganz andere Art einer durch gezielte Visits geförderten
Meinungsbildung erschwert.
Zur Ermittlung des von der RTL Group S.A./Bertelsmann AG erzielten Meinungseinflusses müssen zu dem nach Abzug der Bonuspunkte zurechenbaren Zuschaueranteil von gegenwärtig 20,6 % zunächst etwa 4 % aufgrund der übrigen Aktivitäten der RTL Group S.A./Bertelsmann AG – ohne Einbeziehung des Online-Bereichs – hinzugezählt werden. Der sich daraus ergebende, am Zuschaueranteil von rund 24,6 % gemessene Meinungseinfluss wird dann noch durch die Online-Aktivitäten verstärkt.
Selbst wenn man dem Online-Bereich gegenüber seiner früheren Gewichtung von ½ nunmehr eine höhere medienkonzentrationsrechtliche Bedeutung beimisst, wird die Schwelle für die Annahme vorherrschender Meinungsmacht jedenfalls nicht erreicht. Somit kann auch vor dem Hintergrund der weiterhin bestehenden Unsicherheiten bei der Bestimmung des Einflusspotenzials von Online-Angeboten
festgestellt werden, dass die RTL Group S.A./Bertelsmann AG in der Gesamtbetrachtung ihrer Medienaktivitäten keinen Einfluss erlangt, der nach dem Leitbild des § 26 Abs. 2 RStV als vorherrschend einzustufen wäre. Daher ist auch unter dem Tatbestand des § 26 Abs. 1 RStV nicht von vorherrschender Meinungsmacht auszugehen.
Beteiligungsveränderung / Das Vierte GmbH
Die Das Vierte GmbH hat bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) die Veränderung von Beteiligungsverhältnissen angezeigt. Die Beteiligungsveränderungen liegen in der vollständigen
Übernahme der bislang mittelbar von Dmitry Lesnevsky und dessen Mutter Iren Lesnevskaya über die Mini Movie International Channel S.à.r.l. gehaltenen Anteile an der Das Vierte GmbH durch die Phoenix Medien GmbH, eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Spirit ON Media Group plc.
Beteiligungsveränderung / Deluxe Television GmbH
Die Deluxe Television GmbH hat bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) eine geplante Veränderung ihrer Gesellschafterstruktur angezeigt.
Beteiligungsveränderung / equi8 media GmbH
Die equi8 media GmbH hat gegenüber der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) die Veränderung von Beteiligungsverhältnissen angezeigt. Gemäß dem zuletzt als unbedenklich genehmigten Stand waren an der Veranstalterin des Programms Equi8, der equi8 media GmbH, die Spirit ON Media Holding SE mit 75,01 % sowie die equi8 Beteiligungs GmbH mit 24,99 % unmittelbar beteiligt. Die nun angezeigten Beteiligungsveränderungen betreffen die Obergesellschaften
der Mehrheitsgesellschafterin Spirit ON Media Holding SE: Deren 100 %ige Muttergesellschaft war bislang die ALV AG. Diese hatte mehr als 75 % der Anteile der Caribean Island Traders plc, London, übernommen. Die Caribean Island Traders plc wurde in der Folge in Spirit ON Media Group plc umfirmiert und ist an Stelle der ALV AG nunmehr 100 %ige Muttergesellschaft der Spirit ON Media Holding SE. Die Aktien der Spirit ON Media Group plc befinden sich im Streubesitz, keiner der beteiligten Aktionäre hält einen Anteil von mehr als 5 %.
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WISI bringt neues Kopfstellensystem COMPACT HEADEND OH
Die WISI Communications GmbH & Co. KG (WISI) bringt ihr neues Kopfstellensystem WISI COMPACT HEADEND OH in den Markt. Das neue System vereinigt nach Angaben des Herstellers alle Vorzüge einer zukunftssicheren und effizienten Kopfstelle. Die WISI-Lösung eignet sich für den Einsatz in kleinen CATV-Netzen, mittelgroßen Wohnanlagen, Hochhäusern, Freizeiteinrichtungen, Krankenhäusern und Hotels.
Das WISI COMPACT HEADEND OH ist kompakt in seinen Abmessungen, modular aufgebaut, lässt sich flexibel erweitern und eignet sich alternativ für die Wandmontage oder die Montage in einem 19“-Rack. Die Basiseinheit OH 50 ist mit bis zu 14 Modulen bestückbar. Dies erlaubt eine optimale Kanalaufbereitung für bis zu 14 analoge TV-Kanäle bzw. 28 digitale Transponderströme. OH 50 steckt in einem thermisch optimierten Gehäuse, hat einen integrierten FM-Verstärker, eine hohe Ausgangsleistung, eine Ethernet-Schnittstelle zur Fernüberwachung und lässt sich mit dem Handset OH 41 programmieren. Die einfache Vorprogrammierung des Systems ist über den USB-Anschluss (USB-Stick) möglich.
Zum Bestücken der Basiseinheit gehören zahlreiche, flexibel einsetzbare Module für unterschiedliche Anwendungsfälle. Der Twin DVB-S/S2 - QAM Transmodulator OH 85H mit zwei eingebauten CI-Schnittstellen kann zwei DVB-S/S2 HDTV-Signale empfangen und transmoduliert diese in zwei QAM TV-Kanäle. Der kleine Bruder ist OH 85. Dieses Doppelmodul kann zwei DVB-S Signale empfangen und diese in zwei QAM TV-Kanäle transmodulieren. Der Twin DVB-S/S2 – COFDM Transmodulator hat ebenfalls zwei CI-Schnittstellen. Das Modul OH 88H kann zwei DVB-S/S2 Signale empfangen und transmoduliert diese in zwei COFDM TV-Kanäle (DVB-T). Der OH 89 ist ein Twin DVB-T/C Transmodulator. Dieser kann zwei DVB-T/C Signale empfangen und diese in zwei COFM TV-Kanäle (gekoppelt) transmodulieren. Ebenfalls ein Doppelmodul ist der Twin AV-Modulator OH 38. Dieser stereo-fähige Restseitenbandmodulator lässt sich in 250-kHz-schritten unabhängig einstellen und moduliert aus 2 AV-Signalen zwei analoge TV-Kanäle.
Darüber hinaus hält das neue System OH drei Transcoder Module für die Analogaufbereitung bereit. OH 76 kann ein DVB-S Signal empfangen und in einen analogen TV-Kanal aufbereiten. Das Modul empfängt und entschlüsselt über die eingebaute CI-Schnittstelle MPEG-2 Signale. OH 77 kann ein DVB-S/S2 Signal in 8PSK empfangen und in einen analogen TV-Kanal aufbereiten. Das Modul empfängt und entschlüsselt über die eingebaute CI-Schnittstelle MPEG-2 und MPEG-4 Signale. Es hat zudem einen NICAM Encoder. OH 79 kann ein DVB-T Signal empfangen und in einen analogen TV-Kanal aufbereiten. Auch dieses Modul empfängt und entschlüsselt über die eingebaute CI-Schnittstelle MPEG-2 und MPEG-4 Signale und verfügt über einen NICAM Encoder. Alle drei Transcoder eignen sich für die Restseitenband-Modulation. Die Module ergänzt der Kanalumsetzer OH 45. Dieser setzt einen analogen TV-Kanal im Frequenzbereich 45 – 862 MHz um, hat durch 2 OFW-Filter eine hohe ZF-Selektion und ist damit am Ein- und Ausgang nachbarkanaltauglich.
Zum Zubehör gehört WIZARD für die Konfiguration der Grundeinheit OH 50 und der Module über einen PC. Dabei werden die Einstellungen über die USB-Schnittstelle an der Basiseinheit mit einem USB-stick aufgespielt. Dies gewährleistet die schnelle und einfache Inbetriebnahme des Systems. Das Fernüberwachungsmodul OH 51 rundet das neue Kopfstellensystem OH ab.
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Breitband via Satellit von skyDSL jetzt vier Wochen gratis testen
skyDSL, Spezialist für Highspeed-Internet aus dem All, bietet jetzt eine kostenlose Testphase für seinen skyDSL2+ Komplettanschluss an. Interessenten in DSL-unversorgten Regionen können damit das schnelle, satellitengestützte Internet als mögliche Breitbandalternative gratis erproben. Das kostenlose Testpaket umfasst die komplette Hardware mit sendefähiger Satellitenschüssel und Modem sowie Montage und Installation des Systems beim Kunden vor Ort.
Nach Ablauf der vierwöchigen, gebührenfreien Testphase können die Interessenten den Breitbanddienst kostenpflichtig weiter nutzen. Ansonsten erfolgt eine kostenlose Abholung der Zugangshardware. skyDSL2+ bietet Haushalten in DSL-unversorgten Regionen den flächendeckenden und kostengünstigen Einstieg ins schnelle Internet. Der satellitengestützte Service empfängt Daten mit bis 3.584 kBit/s und arbeitet unabhängig von terrestrischen, leitungsgebundenen Techniken.
„Deutschlandweit benötigen immer noch etwa 1,3 Millionen Haushalte einen adäquaten Breitbandanschluss “, erklärte skyDSL-Geschäftsführer Jan Heße in Berlin. „Breitband via Satellit leistet einen wichtigen Beitrag, diese Versorgungslücke zu schließen. Mit dem kostenlosen Testangebot von skyDSL2+ wollen wir den Betroffenen die Möglichkeit geben, sich umfassend von den Vorteilen der Breitbandalternative zu überzeugen.“
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smart liefert Hybridbox für HD+
smart electronic bringt mit dem CX 10 seinen ersten für HD+ geeigneten Hybridreceiver auf den Markt. Das Gerät erlaubt neben dem Satellitenempfang die Nutzung zahlreicher Internetdienste. Bereits auf der diesjährigen ANGA Cable zeigte smart erstmals die Hybridbox.
„Mit dem komplett ausgestatteten CX 10 ermöglichen wir dem Zuschauer den Zugang ins World Wide Web und den einfachen Sprung in eine gestochen scharfe Fernsehwelt. Die Entwicklungszeit des Gerätes war geprägt von stetigen Optimierungsprozessen und zahlreichen Qualitätskontrollen einzelner Komponenten, um am Ende ein komplett ausgefeiltes und zukunftssicheres Produkt mit deutlichem Mehrwert anzubieten“ so Christoph Hoefler, Geschäftsführer der smart electronic GmbH.
Mit dem CX 10 können Zuschauer alle freien TV- und Radioprogramme in SD- sowie HD-Qualität empfangen. Mit der beigefügten Smartcard für HD+, auch die hochauflösenden Programmangebote der privaten Sendergruppen 12 Monate lang kostenlos.
Der CX 10 vereint hochauflösende Fernsehwelten mit nutzerfreundlichen Webdiensten und liefert dem Zuschauer Home-Entertainment direkt auf den Flachbildschirm. Über das smart-Portal können Zuschauer das wachsende Angebot an webbasierten Diensten wie Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender oder Communities wie Twitter, Facebook nutzen.
Über einen USB-Anschluss kann der CX 10 mit einer externen Festplatte verbunden und als vollfunktionaler Videorekorder verwendet werden. Persönliche Film- und Serienhighlights können auf dem Speichermedium aufgezeichnet und archiviert werden.
„Unsere Investitionen haben sich gelohnt und umso mehr sind wir stolz darauf, fortan ein extravagantes Gerät für HD+ mit Webzugang anzubieten, welches auch hält, was es verspricht. Die nutzerfreundliche Bedienoberfläche, grenzenlose Empfangsfreiheit, attraktive Webdienste sowie zahlreiche Anschlussmöglichkeiten versprechen erstklassigen Komfort und perfektes Heimkinofeeling,“ fügt smart-Geschäftsführer Christoph Hoefler hinzu.
Der hybride HDTV-Satellitenreceiver smart CX 10 ist ab sofort zu einem Preis von 199,95 Euro (UVP) im Handel erhältlich.
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PURE stellt wetterfestes Digitalradio mit Internetanschluss vor
PURE präsentiert mit Oasis Flow sein erstes wetterfestes und gegen Spritzwasser geschütztes, aufladbares Digitalradio mit Internetanschluss. Oasis Flow (UVP 229,99€) eignet sich laiut Hersteller für Badezimmer, Strand, Garten, Heimwerken, Bootsausflüge, Grillpartys und andere Veranstaltungen im Freien. Das Gerät basiert auf der preisgekrönten ersten Oasis-Generation, bietet jedoch darüber hinaus auch Internetanschluss, Touchscreen-Steuerung, verbesserte Audioqualität, UKW-Empfang und ein aus jedem Blickwinkel gut lesbares, kristallklares OLED-Display.
Dank seines praktischen Tragegriffs und dem integrierten ChargePAK Akku, der bis zu zehn Stunden mobilen Hörgenuss ermöglicht, lässt sich Oasis Flow überall hin mitnehmen. Die Flow Technologie von PURE ist integriert, sodass die Bediener Tausende von Internet-Radiostationen, Podcasts hören, Inhalte erneut abhören oder überall innerhalb der Reichweite ihres WLAN-Netzwerks ihre eigene digitale Musiksammlung streamen können. Es gibt auch einen Zusatzeingang für einen iPod bzw. MP3-Player oder für das PURE i-10, das universelle Dock für iPod, sodass sich Oasis Flow auch als portabler iPod-Lautsprecher einsetzen lässt.
Alle PURE Radios, die über einen Internetanschluss verfügen, nutzen das Radio- und Medien-Portal PURE Lounge (www.thelounge.com), das aus dem Hause PURE stammt, um den Informationsfluss zwischen dem Radio, dem Portal und dem Sender zu ermöglichen. Die Radios und die PURE Lounge können zwar auch unabhängig voneinander eingesetzt werden, zusammen sorgen sie jedoch laut Anbieter für eine noch vielseitigere Bedienererfahrung durch Verwalten der Lieblingssender in gemeinsamen Ordnern und die automatische Synchronisierung von Inhalten auf dem Radio und dem Portal.
Die PURE Lounge bietet Inhalte wie die PURE Sounds, eine Bibliothek mit über 100 verschiedenen Klängen, mit denen der Hörer seine jeweilige Stimmung zum Ausdruck bringen kann oder die Kindern sogar beim Einschlafen helfen können. Neue Funktionen und Dienste für die Digital- und Internet-Radios von PURE werden über automatische Software-Ugrades zur Verfügung gestellt.
Oasis Flow ist ab Mitte August im deutschen Fachhandel oder über das Internet zum Verkaufspreis von 229,99 € erhältlich.
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goldi
15-07-10, 10:24
Sony Pictures will zwei weitere TV-Sender in Deutschland starten
Der Fernsehveranstalter Sony Pictures Television International (SPTI) will seinen Action- und Entertainment-Sender AXN in Deutschland künftig auch in hoher Bildauflösung anbieten. Die Verhandlungen mit Plattformbetreibern seinen laut einem Bericht des Branchendienstes "Medienbote" derzeit im Gange. Außerdem gebe es Überlegungen, den Unterhaltungskanal Sony Entertainment Television hierzulande zu starten, hieß es.
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Passion TV nimmt neuen Anlauf
Die Kölner Passion TV GmbH, hinter der die Geschäftsführer Dr. Klaus Klenke und Jörg Schütte stehen, will einen neuen Anlauf im TV-Geschäft unternehmen. Bei der nordrhein-westfälischen Landesanstalt für Medien wurde eine Lizenz für den Spartenkanal "Collection" beantragt. Auch der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich liegt das Vorhaben zur Prüfung vor. Passion TV wollte einst mit Spartensendern wie Tatz (Haustiere) und Vivo (Lifestyle) auf Sendung gehen. Die Sender starteten jedoch nie, und ein weiterer Sender aus dem Haus, der Pferdesportkanal "Equipe", schaffte es lediglich ins Internet-TV. Mit "Collection" soll nun ein Mischkanal starten.
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goldi
16-07-10, 10:05
Satnews 16.07.2010



Eutelsat und ictQatar entscheiden sich für Space System/Loral
Eutelsat und ictQatar (in Vertretung des Staates Katar) gaben gestern im Anschluss an internationale Beratungen bekannt, dass Space Systems/Loral (SS/L) für den Bau eines gemeinsamen Hochleistungssatelliten ausgewählt wurde. Der Betrieb des Satelliten erfolgt auf der Position 25,5° Ost im geostationären Orbit.
Die Auswahl des Generalunternehmens kennzeichnet für Eutelsat und ictQatar einen weiteren Schritt ihrer im Mai beschlossenen Partnerschaft. Sie umfasst die Investition und den Betrieb eines Hochleistungssatelliten auf der Position 25,5° Ost, einer von zwei seit langem bestehenden und fest verankerten TV-Position für die rasch wachsenden Märkte in den Regionen Mittlerer Osten, Nordafrika und Zentralasien. Die beiden Unternehmen wählten Space Systems/Loral zur Lieferung eines Satelliten mit einer Betriebsdauer von mindestens 15 Jahren, basierend auf dem Space Systems/Loral 1300 Satellite Bus. Dieser bietet eine Jahrzehnte lang erprobte, modulare Plattform mit extrem hoher Leistungsfähigkeit und Flexibilität für ein breites Einsatzspektrum.
Die Inbetriebnahme des Hochleistungssatelliten erfolgt Anfang 2013. Er ersetzt den gegenwärtig auf 25,5° Ost genutzten Eutelsat-Satelliten Eurobird 2, erweitert dessen Mission signifikant und sorgt für Abdeckungen in den Regionen Mittlerer Osten, Nordafrika und Zentralasien. Der neue Satellit stellt die Kontinuität von Ku-Band Ressourcen für Eutelsat sowie zusätzliche Ku-Band Kapazitäten für ictQatar sicher. Darüber hinaus bietet er mit Ka-Band Kapazitäten neue Geschäftsmöglichkeiten für beide Partner. Die Architektur des Satelliten erlaubt vielfältige Missionen und versetzt ictQatar und Eutelsat in die Lage, auf die am schnellsten wachsenden Anforderungen im Mittleren Osten und Nordafrika zu reagieren. Hierzu gehören TV-Übertragungen, Geschäftskommunikation und Dienste für die öffentliche Hand.
Besonders der TV-Markt wird von einer bereits bestehenden Kundenbasis von 13 Millionen Satellitenhaushalten profitieren, die schon heute für den Empfang ihrer TV-Programme über diese Position ausgerüstet sind.
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Berliner JazzRadio-Frequenz neu ausgeschrieben
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat zwei Ausschreibungen veröffentlicht. Gegenstand der einen Ausschreibung ist die UKW-Hörfunkfrequenz 101,9 MHz in Berlin, nachdem das Insolvenzverfahren gegen JazzRadio eröffnet wurde (SatelliFax berichtete). Der Insolvenzverwalter hat mitgeteilt, dass sich eine Sanierung der Gesellschaft im Wege des Insolvenzplanverfahrens seiner Einschätzung nach voraussichtlich nicht realisieren lassen wird.
Da die Sendeerlaubnis nicht übertragbar ist und daher auch im Insolvenzverfahren nicht an einen Investor weitergegeben werden kann, ist über die künftige Veranstaltung von Sendungen auf der Frequenz in dem vom MStV für drahtlose Übertragungsmöglichkeiten vorgesehenen Auswahlverfahren zu entscheiden.
Sollte ein Bewerber ausgewählt werden, der auf eine oder mehrere andere UKW-Hörfunkfrequenzen in Berlin und/oder Brandenburg verzichtet, so können diese Frequenzen ebenfalls in diesem Verfahren vergeben werden; gestellte Anträge gelten als auch für diese Frequenz/en gestellt, sofern und soweit dem nicht ausdrücklich widersprochen wird.
Ebenfalls ausgeschrieben sind vier UKW-Hörfunkfrequenzen in Brandenburg: Zwei bisher noch nicht genutzte in Potsdam und die beiden bisher von Funkhaus Europa genutzten in Cottbus und Frankfurt/Oder.
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KJM informiert über Rundfunk- und Telemedien-Prüffälle der KJM im 2. Quartal 2010
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im zweiten Quartal 2010 fünf Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) in Fernseh-, und 14 Verstöße in Telemedienangeboten festgestellt. Im Rundfunkbereich sind die Landesmedienanstalten für die Beobachtung potenziell problematischer Rundfunkangebote zuständig und leiten der KJM die entsprechenden Prüffälle zur Beschlussfassung zu. Im Internet unterstützen jugendschutz.net und die Landesmedienanstalten die KJM bei ihren Aufgaben: So treten jugendschutz.net oder auch die Landesmedienanstalten bei der Annahme von Verstößen vorab an die Anbieter heran und fordern, entsprechende Inhalte freiwillig herauszunehmen. Auf diese Weise können viele Internet-Fälle ohne aufwändiges Verfahren geklärt werden. Erst bei Nichtabhilfe oder in besonders schweren Fällen schreitet die KJM ein. Indizierungen fallen in das Aufgabengebiet der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Die KJM ist in dem Zusammenhang einerseits für die Abgabe von Stellungnahmen zu Indizierungsanträgen im Bereich der Telemedien zuständig und kann andererseits selbst Indizierungsanträge stellen.
1. Rundfunk
Alle von der KJM festgestellten Rundfunkverstöße bewegten sich im Bereich der Entwicklungsbeeinträchtigung (§ 5 JMStV). Solche Angebote dürfen verbreitet werden, solange die Anbieter dafür sorgen, dass sie Kinder und Jugendliche der entsprechenden Altersstufe üblicherweise nicht wahrnehmen. Eine Entwicklungsbeeinträchtigung für unter 12-Jährige (Sendezeitgrenze 20 bis 6 Uhr) stellte die KJM in folgendem Fall fest:
In einer Folge der Serie „Deine Chance! 3 Bewerber – ein Job (Hot 5)“, die im Tagesprogramm von Pro Sieben lief, wurden junge Frauen in eine stereotype Geschlechterrolle gedrängt: Sie ließen sich von drei jungen Männern „bewerten“ und wurden dabei auf ihre weiblichen Körpermerkmale und deren Wirkung auf Männer reduziert. Da besonders Kinder unter 12 Jahren noch nicht zu einer kritischen Reflexion und Einordnung solcher Geschlechterrollen fähig sind, bewertete die KJM die Folge als Verstoß gegen die Jugendschutz-Bestimmungen.
In zwei Fällen lag eine Entwicklungsbeeinträchtigung für unter 16-Jährige vor (Sendezeitgrenze 22 bis 6 Uhr):
Der Prüffall „Kenny vs. Spenny“ wurde im Abendprogramm des Senders NICK ausgestrahlt. Aufgrund des durchgängig derb-zotigen Sprachgebrauchs und dem direkten – allenfalls vermeintlich komischen – dramaturgischen Bezug der Comedy zum Genre der Pornografie liegt ein Verstoß gegen den JMStV vor. Die vorgeführten gezielten Tabubrüche in Bezug auf Sexualität können für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren problematisch sein, so das Urteil der KJM.
In dem Musikclip „Duality“ der Heavy Metal Band „Slipknot“, der von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten hat, präsentieren sich die Musiker als maskierte „Horrorgestalten”. Bei dem Sender RCK-TV lief er im Tagesprogramm, was die KJM als Verstoß gegen die Jugendschutz-Vorschriften wertete.
In zwei Fällen verzeichnete die KJM Verstöße aufgrund einer Entwicklungsbeeinträchtigung für unter 18-Jährige (Sendezeitgrenze 23 bis 6 Uhr):
Ebenfalls RCK-TV zeigte im Tagesprogramm den Videoclip „Marilyn Manson – (S)AINT“, der von der FSK ab 18 Jahren freigegeben ist. Er beinhaltet gewalthaltige Sexualdarstellungen und hätte nicht vor 23 Uhr laufen dürfen.
Der Beitrag „Skandal um Porno-Video“ lief im Rahmen der Sendung „Punkt 12“ (RTL, Tagesprogramm) und thematisierte das neue Video der Rockband „Rammstein“ (Titel: „Pussy“). Dieses Video – in dem die Bandmitglieder scheinbar selbst die Darsteller sind – darf aufgrund seines pornografischen Inhalts nur im Internet innerhalb einer geschlossenen Benutzergruppe gezeigt werden. Die RTL-Sendung jedoch zeigte in dem Beitrag große Teile des Videos mit potenziell problematischen, sexuell aufdringlichen Bildern, ohne sie in einen aufklärerischen oder kritischen Kontext zu stellen. Die KJM-Mitglieder konnten daher eine beeinträchtigende Wirkung auf Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht ausschließen – zumal in ihren Augen die Gefahr groß ist, dass die skandalisierende und sensationsheischende Aufmachung des Beitrags die Neugier von Kindern und Jugendlichen weckt, den ganzen pornografischen Clip im Netz zu suchen.
2. Telemedien
Die Jugendschutzrelevanz von Internet-Inhalten ist in der Regel ungleich höher als die von Fernseh-Sendungen. Weil Angebote im Netz außerdem nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern meist über einen längeren Zeitraum online sind, berichtet die KJM über die Verstöße in Telemedien nur anonymisiert:
Drei Angebote zeigten Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und/oder leugneten den Holocaust. Das ist nach dem JMStV unzulässig.
Fünf Verstöße bezogen sich auf Angebote, die einfache Pornografie beinhalten. In Telemedien darf einfache Pornografie nur ausnahmsweise innerhalb geschlossener Benutzergruppen zugänglich gemacht werden. Ist das nicht der Fall, liegt ein Verstoß gegen den JMStV vor.
Sechs Angebote stellten aufgrund entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte einen Verstoß gegen die Bestimmungen des JMStV dar: Die Mehrzahl dieser Angebote zeigte zum Zeitpunkt der Beobachtung erotische Bilder sowie explizite Schilderungen sexueller Vorgänge unterhalb der Pornografieschwelle und/oder propagierte problematische Geschlechterrollenbilder. Ein Angebot enthielt darüber hinaus jugendschutzrelevante Verlinkungen auf pornografische Inhalte. Die Inhalte in diesem Bereich waren frei zugänglich.
In 16 Fällen konnte das Verfahren eingestellt werden, da die jugendschutzrelevanten Inhalte nach der Intervention durch die KJM entfernt worden und auch die weiteren Voraussetzungen für eine Einstellung (kein absolut unzulässiges Angebot, kein Wiederholungstäter) gegeben waren.
Die KJM beschloss – je nach Art und Schwere der Verstöße – Beanstandungen, Untersagungen oder Bußgelder. Die entsprechenden Verwaltungs- und Ordnungswidrigkeitenverfahren führen die jeweils zuständigen Landesmedienanstalten durch. Strafrechtlich relevante Inhalte werden an die zuständigen Staatsanwaltschaften abgegeben.
In mehr als 80 Fällen beantragte die KJM im zweiten Quartal 2010 die Indizierung eines Telemedienangebots bei der BPjM. Die Anträge bezogen sich zum Großteil auf pornografische Internetangebote zumeist ausländischer Anbieter. In weiteren etwa 60 Fällen gab die KJM eine Stellungnahme zu Indizierungsanträgen anderer antragsberechtigter Stellen bei der BPjM ab, die von der BPjM bei ihrer Entscheidung maßgeblich zu berücksichtigen sind.
Damit befasste sich die KJM seit ihrer Gründung im April 2003 mit rund 3.750 Fällen – 730 im Rundfunk und 3020 in Telemedien.
quelle:satnews


RTL TV-Highlights bei Vodafone
Ab sofort können Internetnutzer erstmals RTL-Bewegtbildinhalte in Form kurzer Webclips auch außerhalb der Websites von RTL im Web abrufen. Die ersten Angebote, die RTL-Videoclips integrieren, sind www.vodafonelive.de und www.arcor.de. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen RTL interactive und Vodafone. Im Rahmen der Partnerschaft bietet RTL interactive ein umfangreiches, regelmäßig aktualisiertes Angebot von RTL-Highlightclips. Vodafone integriert dabei einen RTL-gebrandeten Videoplayer in seine reichweitenstarke Web-Angebote. Mit dem RTL Channel Player erhalten die Nutzer der Vodafone Sites die Möglichkeit, kurze Webclips zu erfolgreichen RTL-Formaten in themenspezifischen Channels wie Info, Boulevard, Service, Lifestyle oder TV-Programm inklusive der Highlightclips zu "Deutschland sucht den Superstar" oder "Das Supertalent" abzurufen.
Die Vermarktung der Videos verantwortet IP Deutschland.
Matthias Büchs, Bereichsleiter Online/Mobile/Teletext und Mitglied der Geschäftsleitung von RTL interactive: "Internetnutzer können durch unsere Kooperation mit Vodafone jetzt erstmals außerhalb unserer eigenen Plattformen beliebte RTL-Bewegtbildinhalte in Form von kurzen Webclips abrufen. Wir können unsere Bewegtbild-Reichweite mit der Integration in die erfolgreichen Angebote von Vodafone noch einmal deutlich ausbauen. Mit der ersten Bewegtbild Syndikations- Partnerschaft entsteht eine neue Säule für unsere Bewegtbildstrategie im Internet. Entscheidend für die Kooperation ist, dass wir das RTL-Angebot selbst vermarkten und dass der Zuschauer immer weiß, dass es sich um RTL-Inhalte handelt."
Die Videoclips werden in einem in der Größe und Darstellungsform flexiblen RTL Channel Player als Flash Applikation ausgeliefert, so dass dieser problemlos in die Webites von Partnern integriert werden kann. In den einzelnen thematischen Channels werden Video-Playlisten angeboten, die eine Kurzbeschreibung und auf Wunsch ein Bild pro Video enthalten. RTL interactive übernimmt die Bereitstellung von Player und technischer Infrastruktur sowie das Hosting und Streaming der Videoclips. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert. Vodafone kann seinen Nutzern so etwa 10.000 RTL-Videoclips sortiert in zehn thematischen Channels im Jahr liefern.
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Österreich: ORF verkauft Futurezone
Der ORF wird sein IT-Portal Futurezone (FuZo) verkaufen. Wie Online-Direktor Thomas Prantner gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext bestätigt, können sich Interessenten bis spätestens 30. Juli um die FuZo bewerben. "Wir haben derart viele Anfragen, dass wir uns entschlossen haben, einen Verkaufsprozess zu starten", so Prantner. Schon Ende Juni hatte ORF-ON-Chef Karl Pachner gegenüber pressetext bestätigt, dass mehrere Übernahmeinteressenten beim ORF angeklopft haben.
Mit Inkraftreten des neuen ORF-Gesetzes am 1. Oktober dieses Jahres ist der ORF dazu verpflichtet, die Futurezone einzustellen. Seit Gesetzesbeschluss am 17. Juni haben sich laut ORF zahlreiche Vertreter aus "Wirtschaft, Telekommunikation und Medien sowie verschiedene Community-Gruppen beim ORF gemeldet, um ihr Interesse am Erwerb der Futurezone zu bekunden"
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goldi
16-07-10, 10:05
Satnews 16.07.2010



Eutelsat und ictQatar entscheiden sich für Space System/Loral
Eutelsat und ictQatar (in Vertretung des Staates Katar) gaben gestern im Anschluss an internationale Beratungen bekannt, dass Space Systems/Loral (SS/L) für den Bau eines gemeinsamen Hochleistungssatelliten ausgewählt wurde. Der Betrieb des Satelliten erfolgt auf der Position 25,5° Ost im geostationären Orbit.
Die Auswahl des Generalunternehmens kennzeichnet für Eutelsat und ictQatar einen weiteren Schritt ihrer im Mai beschlossenen Partnerschaft. Sie umfasst die Investition und den Betrieb eines Hochleistungssatelliten auf der Position 25,5° Ost, einer von zwei seit langem bestehenden und fest verankerten TV-Position für die rasch wachsenden Märkte in den Regionen Mittlerer Osten, Nordafrika und Zentralasien. Die beiden Unternehmen wählten Space Systems/Loral zur Lieferung eines Satelliten mit einer Betriebsdauer von mindestens 15 Jahren, basierend auf dem Space Systems/Loral 1300 Satellite Bus. Dieser bietet eine Jahrzehnte lang erprobte, modulare Plattform mit extrem hoher Leistungsfähigkeit und Flexibilität für ein breites Einsatzspektrum.
Die Inbetriebnahme des Hochleistungssatelliten erfolgt Anfang 2013. Er ersetzt den gegenwärtig auf 25,5° Ost genutzten Eutelsat-Satelliten Eurobird 2, erweitert dessen Mission signifikant und sorgt für Abdeckungen in den Regionen Mittlerer Osten, Nordafrika und Zentralasien. Der neue Satellit stellt die Kontinuität von Ku-Band Ressourcen für Eutelsat sowie zusätzliche Ku-Band Kapazitäten für ictQatar sicher. Darüber hinaus bietet er mit Ka-Band Kapazitäten neue Geschäftsmöglichkeiten für beide Partner. Die Architektur des Satelliten erlaubt vielfältige Missionen und versetzt ictQatar und Eutelsat in die Lage, auf die am schnellsten wachsenden Anforderungen im Mittleren Osten und Nordafrika zu reagieren. Hierzu gehören TV-Übertragungen, Geschäftskommunikation und Dienste für die öffentliche Hand.
Besonders der TV-Markt wird von einer bereits bestehenden Kundenbasis von 13 Millionen Satellitenhaushalten profitieren, die schon heute für den Empfang ihrer TV-Programme über diese Position ausgerüstet sind.
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Berliner JazzRadio-Frequenz neu ausgeschrieben
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat zwei Ausschreibungen veröffentlicht. Gegenstand der einen Ausschreibung ist die UKW-Hörfunkfrequenz 101,9 MHz in Berlin, nachdem das Insolvenzverfahren gegen JazzRadio eröffnet wurde (SatelliFax berichtete). Der Insolvenzverwalter hat mitgeteilt, dass sich eine Sanierung der Gesellschaft im Wege des Insolvenzplanverfahrens seiner Einschätzung nach voraussichtlich nicht realisieren lassen wird.
Da die Sendeerlaubnis nicht übertragbar ist und daher auch im Insolvenzverfahren nicht an einen Investor weitergegeben werden kann, ist über die künftige Veranstaltung von Sendungen auf der Frequenz in dem vom MStV für drahtlose Übertragungsmöglichkeiten vorgesehenen Auswahlverfahren zu entscheiden.
Sollte ein Bewerber ausgewählt werden, der auf eine oder mehrere andere UKW-Hörfunkfrequenzen in Berlin und/oder Brandenburg verzichtet, so können diese Frequenzen ebenfalls in diesem Verfahren vergeben werden; gestellte Anträge gelten als auch für diese Frequenz/en gestellt, sofern und soweit dem nicht ausdrücklich widersprochen wird.
Ebenfalls ausgeschrieben sind vier UKW-Hörfunkfrequenzen in Brandenburg: Zwei bisher noch nicht genutzte in Potsdam und die beiden bisher von Funkhaus Europa genutzten in Cottbus und Frankfurt/Oder.
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KJM informiert über Rundfunk- und Telemedien-Prüffälle der KJM im 2. Quartal 2010
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im zweiten Quartal 2010 fünf Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) in Fernseh-, und 14 Verstöße in Telemedienangeboten festgestellt. Im Rundfunkbereich sind die Landesmedienanstalten für die Beobachtung potenziell problematischer Rundfunkangebote zuständig und leiten der KJM die entsprechenden Prüffälle zur Beschlussfassung zu. Im Internet unterstützen jugendschutz.net und die Landesmedienanstalten die KJM bei ihren Aufgaben: So treten jugendschutz.net oder auch die Landesmedienanstalten bei der Annahme von Verstößen vorab an die Anbieter heran und fordern, entsprechende Inhalte freiwillig herauszunehmen. Auf diese Weise können viele Internet-Fälle ohne aufwändiges Verfahren geklärt werden. Erst bei Nichtabhilfe oder in besonders schweren Fällen schreitet die KJM ein. Indizierungen fallen in das Aufgabengebiet der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Die KJM ist in dem Zusammenhang einerseits für die Abgabe von Stellungnahmen zu Indizierungsanträgen im Bereich der Telemedien zuständig und kann andererseits selbst Indizierungsanträge stellen.
1. Rundfunk
Alle von der KJM festgestellten Rundfunkverstöße bewegten sich im Bereich der Entwicklungsbeeinträchtigung (§ 5 JMStV). Solche Angebote dürfen verbreitet werden, solange die Anbieter dafür sorgen, dass sie Kinder und Jugendliche der entsprechenden Altersstufe üblicherweise nicht wahrnehmen. Eine Entwicklungsbeeinträchtigung für unter 12-Jährige (Sendezeitgrenze 20 bis 6 Uhr) stellte die KJM in folgendem Fall fest:
In einer Folge der Serie „Deine Chance! 3 Bewerber – ein Job (Hot 5)“, die im Tagesprogramm von Pro Sieben lief, wurden junge Frauen in eine stereotype Geschlechterrolle gedrängt: Sie ließen sich von drei jungen Männern „bewerten“ und wurden dabei auf ihre weiblichen Körpermerkmale und deren Wirkung auf Männer reduziert. Da besonders Kinder unter 12 Jahren noch nicht zu einer kritischen Reflexion und Einordnung solcher Geschlechterrollen fähig sind, bewertete die KJM die Folge als Verstoß gegen die Jugendschutz-Bestimmungen.
In zwei Fällen lag eine Entwicklungsbeeinträchtigung für unter 16-Jährige vor (Sendezeitgrenze 22 bis 6 Uhr):
Der Prüffall „Kenny vs. Spenny“ wurde im Abendprogramm des Senders NICK ausgestrahlt. Aufgrund des durchgängig derb-zotigen Sprachgebrauchs und dem direkten – allenfalls vermeintlich komischen – dramaturgischen Bezug der Comedy zum Genre der Pornografie liegt ein Verstoß gegen den JMStV vor. Die vorgeführten gezielten Tabubrüche in Bezug auf Sexualität können für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren problematisch sein, so das Urteil der KJM.
In dem Musikclip „Duality“ der Heavy Metal Band „Slipknot“, der von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten hat, präsentieren sich die Musiker als maskierte „Horrorgestalten”. Bei dem Sender RCK-TV lief er im Tagesprogramm, was die KJM als Verstoß gegen die Jugendschutz-Vorschriften wertete.
In zwei Fällen verzeichnete die KJM Verstöße aufgrund einer Entwicklungsbeeinträchtigung für unter 18-Jährige (Sendezeitgrenze 23 bis 6 Uhr):
Ebenfalls RCK-TV zeigte im Tagesprogramm den Videoclip „Marilyn Manson – (S)AINT“, der von der FSK ab 18 Jahren freigegeben ist. Er beinhaltet gewalthaltige Sexualdarstellungen und hätte nicht vor 23 Uhr laufen dürfen.
Der Beitrag „Skandal um Porno-Video“ lief im Rahmen der Sendung „Punkt 12“ (RTL, Tagesprogramm) und thematisierte das neue Video der Rockband „Rammstein“ (Titel: „Pussy“). Dieses Video – in dem die Bandmitglieder scheinbar selbst die Darsteller sind – darf aufgrund seines pornografischen Inhalts nur im Internet innerhalb einer geschlossenen Benutzergruppe gezeigt werden. Die RTL-Sendung jedoch zeigte in dem Beitrag große Teile des Videos mit potenziell problematischen, sexuell aufdringlichen Bildern, ohne sie in einen aufklärerischen oder kritischen Kontext zu stellen. Die KJM-Mitglieder konnten daher eine beeinträchtigende Wirkung auf Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht ausschließen – zumal in ihren Augen die Gefahr groß ist, dass die skandalisierende und sensationsheischende Aufmachung des Beitrags die Neugier von Kindern und Jugendlichen weckt, den ganzen pornografischen Clip im Netz zu suchen.
2. Telemedien
Die Jugendschutzrelevanz von Internet-Inhalten ist in der Regel ungleich höher als die von Fernseh-Sendungen. Weil Angebote im Netz außerdem nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern meist über einen längeren Zeitraum online sind, berichtet die KJM über die Verstöße in Telemedien nur anonymisiert:
Drei Angebote zeigten Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und/oder leugneten den Holocaust. Das ist nach dem JMStV unzulässig.
Fünf Verstöße bezogen sich auf Angebote, die einfache Pornografie beinhalten. In Telemedien darf einfache Pornografie nur ausnahmsweise innerhalb geschlossener Benutzergruppen zugänglich gemacht werden. Ist das nicht der Fall, liegt ein Verstoß gegen den JMStV vor.
Sechs Angebote stellten aufgrund entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte einen Verstoß gegen die Bestimmungen des JMStV dar: Die Mehrzahl dieser Angebote zeigte zum Zeitpunkt der Beobachtung erotische Bilder sowie explizite Schilderungen sexueller Vorgänge unterhalb der Pornografieschwelle und/oder propagierte problematische Geschlechterrollenbilder. Ein Angebot enthielt darüber hinaus jugendschutzrelevante Verlinkungen auf pornografische Inhalte. Die Inhalte in diesem Bereich waren frei zugänglich.
In 16 Fällen konnte das Verfahren eingestellt werden, da die jugendschutzrelevanten Inhalte nach der Intervention durch die KJM entfernt worden und auch die weiteren Voraussetzungen für eine Einstellung (kein absolut unzulässiges Angebot, kein Wiederholungstäter) gegeben waren.
Die KJM beschloss – je nach Art und Schwere der Verstöße – Beanstandungen, Untersagungen oder Bußgelder. Die entsprechenden Verwaltungs- und Ordnungswidrigkeitenverfahren führen die jeweils zuständigen Landesmedienanstalten durch. Strafrechtlich relevante Inhalte werden an die zuständigen Staatsanwaltschaften abgegeben.
In mehr als 80 Fällen beantragte die KJM im zweiten Quartal 2010 die Indizierung eines Telemedienangebots bei der BPjM. Die Anträge bezogen sich zum Großteil auf pornografische Internetangebote zumeist ausländischer Anbieter. In weiteren etwa 60 Fällen gab die KJM eine Stellungnahme zu Indizierungsanträgen anderer antragsberechtigter Stellen bei der BPjM ab, die von der BPjM bei ihrer Entscheidung maßgeblich zu berücksichtigen sind.
Damit befasste sich die KJM seit ihrer Gründung im April 2003 mit rund 3.750 Fällen – 730 im Rundfunk und 3020 in Telemedien.
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RTL TV-Highlights bei Vodafone
Ab sofort können Internetnutzer erstmals RTL-Bewegtbildinhalte in Form kurzer Webclips auch außerhalb der Websites von RTL im Web abrufen. Die ersten Angebote, die RTL-Videoclips integrieren, sind www.vodafonelive.de und www.arcor.de. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen RTL interactive und Vodafone. Im Rahmen der Partnerschaft bietet RTL interactive ein umfangreiches, regelmäßig aktualisiertes Angebot von RTL-Highlightclips. Vodafone integriert dabei einen RTL-gebrandeten Videoplayer in seine reichweitenstarke Web-Angebote. Mit dem RTL Channel Player erhalten die Nutzer der Vodafone Sites die Möglichkeit, kurze Webclips zu erfolgreichen RTL-Formaten in themenspezifischen Channels wie Info, Boulevard, Service, Lifestyle oder TV-Programm inklusive der Highlightclips zu "Deutschland sucht den Superstar" oder "Das Supertalent" abzurufen.
Die Vermarktung der Videos verantwortet IP Deutschland.
Matthias Büchs, Bereichsleiter Online/Mobile/Teletext und Mitglied der Geschäftsleitung von RTL interactive: "Internetnutzer können durch unsere Kooperation mit Vodafone jetzt erstmals außerhalb unserer eigenen Plattformen beliebte RTL-Bewegtbildinhalte in Form von kurzen Webclips abrufen. Wir können unsere Bewegtbild-Reichweite mit der Integration in die erfolgreichen Angebote von Vodafone noch einmal deutlich ausbauen. Mit der ersten Bewegtbild Syndikations- Partnerschaft entsteht eine neue Säule für unsere Bewegtbildstrategie im Internet. Entscheidend für die Kooperation ist, dass wir das RTL-Angebot selbst vermarkten und dass der Zuschauer immer weiß, dass es sich um RTL-Inhalte handelt."
Die Videoclips werden in einem in der Größe und Darstellungsform flexiblen RTL Channel Player als Flash Applikation ausgeliefert, so dass dieser problemlos in die Webites von Partnern integriert werden kann. In den einzelnen thematischen Channels werden Video-Playlisten angeboten, die eine Kurzbeschreibung und auf Wunsch ein Bild pro Video enthalten. RTL interactive übernimmt die Bereitstellung von Player und technischer Infrastruktur sowie das Hosting und Streaming der Videoclips. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert. Vodafone kann seinen Nutzern so etwa 10.000 RTL-Videoclips sortiert in zehn thematischen Channels im Jahr liefern.
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Österreich: ORF verkauft Futurezone
Der ORF wird sein IT-Portal Futurezone (FuZo) verkaufen. Wie Online-Direktor Thomas Prantner gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext bestätigt, können sich Interessenten bis spätestens 30. Juli um die FuZo bewerben. "Wir haben derart viele Anfragen, dass wir uns entschlossen haben, einen Verkaufsprozess zu starten", so Prantner. Schon Ende Juni hatte ORF-ON-Chef Karl Pachner gegenüber pressetext bestätigt, dass mehrere Übernahmeinteressenten beim ORF angeklopft haben.
Mit Inkraftreten des neuen ORF-Gesetzes am 1. Oktober dieses Jahres ist der ORF dazu verpflichtet, die Futurezone einzustellen. Seit Gesetzesbeschluss am 17. Juni haben sich laut ORF zahlreiche Vertreter aus "Wirtschaft, Telekommunikation und Medien sowie verschiedene Community-Gruppen beim ORF gemeldet, um ihr Interesse am Erwerb der Futurezone zu bekunden"
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goldi
16-07-10, 11:46
ZDF setzt "Bin mal kurz…" fort
Gert Anhalt ist wieder unterwegs und setzt für den ZDFinfokanal seine Reihe "Bin mal kurz…" mit einer neuen Staffel seiner Expeditionen in die spannende Welt des Alltags fort. Von Samstag, 17. Juli, 15.45 Uhr an wird die erste neue Folge ausgestrahlt, in der es den Autor nach Österreich und Südtirol verschlägt. In Linz stellt er eine Initiative vor, die das nervende und mitunter gesundheitsschädliche Gedudel in Läden, Hotels und Einkaufszentren bekämpft und "beschallungsfreie Zonen" fordert. Und in Südtirol findet Anhalt dann "fleckenfreie Zonen": und zwar dank der praktischen blauen Schürzen, die zur Grundausstattung der männlichen Garderobe gehören.
Wie man sich in Kanada gegen Schlaglöcher wehrt, wie man die ärgerlichen Krater mit etwas gutem Willen und Phantasie in Kunst umwandelt und wie man sich besonders lecker schlecht ernährt, deckt Anhalt ab Samstag, 24. Juli, 15.45 Uhr, in der zweiten Folge auf: "Bin mal kurz... in Montreal".
Über den Hof eines kanadischen Milchbauern führt ab Samstag, 31. Juli, in Folge drei, "Bin mal kurz… in Helsinki", der Weg schnurstracks in die "Bibliothek 10" in der finnischen Hauptstadt, eine beispielhafte Stadtbibliothek, der es mit unerhörten Mitteln gelungen ist, ein Publikum anzulocken, das sonst um Bildungseinrichtungen aller Art einen großen Bogen macht.
Auch in der vierten und letzten Folge "Bin mal kurz… in Finnland" (ab Samstag, 7. August) bleibt Gert Anhalt bei den nördlichen Nachbarn und widmet sich unter anderem der Frage, warum die Finnen bei den Pisa-Studien besser abschneiden und wieso sie uns in der Frage der Kinderbetreuung weit voraus sind.
Nach diesen vier Folgen wird sich der Autor dann wieder inländischen Zielen und Themen widmen: Geplant sind in den folgenden Wochen unter anderem launische und "gefährliche" Safaris durch das Sauerland, die Altmark und das Schlaubetal.
quelle:satnews

goldi
16-07-10, 11:47
ZDF setzt "Bin mal kurz…" fort
Gert Anhalt ist wieder unterwegs und setzt für den ZDFinfokanal seine Reihe "Bin mal kurz…" mit einer neuen Staffel seiner Expeditionen in die spannende Welt des Alltags fort. Von Samstag, 17. Juli, 15.45 Uhr an wird die erste neue Folge ausgestrahlt, in der es den Autor nach Österreich und Südtirol verschlägt. In Linz stellt er eine Initiative vor, die das nervende und mitunter gesundheitsschädliche Gedudel in Läden, Hotels und Einkaufszentren bekämpft und "beschallungsfreie Zonen" fordert. Und in Südtirol findet Anhalt dann "fleckenfreie Zonen": und zwar dank der praktischen blauen Schürzen, die zur Grundausstattung der männlichen Garderobe gehören.
Wie man sich in Kanada gegen Schlaglöcher wehrt, wie man die ärgerlichen Krater mit etwas gutem Willen und Phantasie in Kunst umwandelt und wie man sich besonders lecker schlecht ernährt, deckt Anhalt ab Samstag, 24. Juli, 15.45 Uhr, in der zweiten Folge auf: "Bin mal kurz... in Montreal".
Über den Hof eines kanadischen Milchbauern führt ab Samstag, 31. Juli, in Folge drei, "Bin mal kurz… in Helsinki", der Weg schnurstracks in die "Bibliothek 10" in der finnischen Hauptstadt, eine beispielhafte Stadtbibliothek, der es mit unerhörten Mitteln gelungen ist, ein Publikum anzulocken, das sonst um Bildungseinrichtungen aller Art einen großen Bogen macht.
Auch in der vierten und letzten Folge "Bin mal kurz… in Finnland" (ab Samstag, 7. August) bleibt Gert Anhalt bei den nördlichen Nachbarn und widmet sich unter anderem der Frage, warum die Finnen bei den Pisa-Studien besser abschneiden und wieso sie uns in der Frage der Kinderbetreuung weit voraus sind.
Nach diesen vier Folgen wird sich der Autor dann wieder inländischen Zielen und Themen widmen: Geplant sind in den folgenden Wochen unter anderem launische und "gefährliche" Safaris durch das Sauerland, die Altmark und das Schlaubetal.
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anonymenergie
18-07-10, 05:01
Diva Futura mit Redlight Karte

Der Erotik Liveshow Sender Diva Futura ist nun teil des Redlight Pakets. Wie schon vor einiger Zeit vermutet, wurde die Eigenständigkeit nun aufgegeben. Auf der Diva Futura Webseite und auf Freeview Werbefenster wird nun für die Redlight Karte geworben.

Das ganze hat aber einen Hacken, wie immer. Denn nur die Redlight Irdeto Karten entschlüsseln den Sender. Das liegt daran, das Diva Futura nur das Irdeto System nutzen.
Die Irdeto Redlight Karte entschlüsselt demnach auch 7 Sender, genau wie die Viaccess Varianten.

Der einzige Unterschied, die Viaccess Variante entschlüsselt Dorcel, die Irdeto Variante nun Diva Futura. Für uns in Deutschland hat das aber sogut wie keine Auswirkung. Denn hier in Deutschland werden in der Regel nur Viaccess Karten angeboten. Die Irdeto Karten wird es wohl nur in Italien geben.

Die Irdeto Variante soll laut Werbung über 100 Euro kosten, während die Viaccess Variante um die 80 Euro kostet. Und wenn man die Wahl zwischen Dorcel und Diva Futura hat, dann fällt einem die Entscheidung wohl sehr einfach.

Quelle: saterotik

goldi
19-07-10, 08:46
Satnews 19.07.2010



Firmen-TV als Kommunikationskanal boomt
TV-Formate werden für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Grund dafür sind nicht nur die deutlich gesunkenen Kosten, sondern vor allem das Mediennutzungsverhalten der Konsumenten. "Videos im Internet sind kein bloßes Freizeitphänomen mehr, sie haben sich im Geschäftsalltag international längst durchgesetzt", sagt Thomas Mickeleit, Director of Communications bei der Microsoft Deutschland GmbH. Die Generation der 15- bis 24-Jährigen zieht bereits heute in Teilbereichen das Web dem TV-Kanal vor und wird diese Gewohnheit in die Unternehmen tragen.
Bewegte Bilder haben sich zu einem wichtigen Faktor und Instrument jeder Kommunikationsstrategie entwickelt, weil sie die Botschaften eines Unternehmens viel rascher und präziser auf den Punkt bringen können, erläutert Stefan Schmädeke, Head of Consulting bei TVN Corporate Media und Partner von pressetext.tv: "Bewegtbild ist dem Text und Foto in jeder Beziehung überlegen. Seine Potentiale kann die Kommunikation - mit Videos, Podcasts, Livestreams oder Video on demand - aber nur dann ausspielen, wenn das Konzept dahinter stimmt."
Es kommt darauf an, dem Bewegtbild eine klar umrissene Aufgabe zu geben und laufend zu prüfen, ob die Ziele, die mit dem Medium verbunden sind, auch erreicht werden, sagt Schmädeke. Das gelingt am besten im Internet bzw. in den internen Netzen der Unternehmen. Denn hier stehen interaktive Funktionen und Messmethoden zur Verfügung, die sowohl eine qualitative wie auch eine quantitative Bewertung der Mediennutzung ermöglichen.
"Der Nachweis des Nutzens der Bewegtbildkommunikation ist die Herausforderung, vor der Produzenten und Kommunikationsabteilungen in den Unternehmen stehen", ist Schmädeke überzeugt.
Die Nachfrage insbesondere von großen internationalen Konzernen nach unternehmenseigenen TV-Formaten steigt kontinuierlich, sagt der TV-Profi. Die TVN-Gruppe bietet alle Ressourcen, um dieser Nachfrage zu begegnen. Von der kreativen Konzeption über die redaktionelle und didaktische Umsetzung bis zur Technik: 300 feste Mitarbeiter und ebensoviele Freie stehen zur Verfügung. Sie arbeiten in Studios, Niederlassungen und bei Partnerunternehmen in ganz Deutschland.
Für Gerald Prangl, bei A1 Telekom Austria für die Entwicklung von Corporate TV Formaten verantwortlich, funktioniert die Unternehmenskommunikation heute bereits cross-medial. Sie wird immer mobiler, egal ob on-demand oder live. Die Technologie ist bereits so ausgereift, dass Online-Video Projekte oder Portale kurzfristig, effizient und ohne technische Versuchsphasen gelauncht oder in bestehende Web-Applikationen integriert werden können. Investitionen in komplexe Technologien oder in die Entwicklung sind damit obsolet.
Sämtliche Technologien, Schnittstellen sowie Content-Services zu liefern, die notwendig sind, damit Online Video-Applikationen den gewünschten Erfolg erzielen - flexibel, maßgeschneidert, kostenoptimiert! Darauf ist das Leistungsportfolio der A1-Telekom-Austria-Tochter ÖFEG ausgerichtet: "Wir produzieren alle gängigen Video-Formate und realisieren mit pressetext.tv Live-Übertragungen ins Web, die sämtliche Kommunikationsbedürfnisse abdecken. Zusätzliche Manpower für den Kunden ist nicht erforderlich, um maximale operative Flexibilität zu erreichen.
Innerhalb des Konzerns verfügt die ÖFEG über die entsprechenden technologischen Infrastrukturen sowie personellen Kapazitäten - eigene Aufnahmestudios, sowie in den Bereichen Postproduction, 2D-/3D-Animation und Soundmix", so Prangl. "Dafür haben wir zwei Departments geschaffen: mit Media Art Compagnie decken wir alle Contentservices ab und mit VSS alle Anforderungen im Bereich Video Streaming Services, Live-Übertragungen, Encodings und Video Content Management Systems."
Der Schweizer Spezialist auf dem Gebiet Corporate-TV und Betreiber der Plattform internetTV.ch - die ipmedia AG in St. Gallen und Zürich, sieht es ebenso. Marco Demont, Geschäftsführer und WebTV-Pionier blickt auf mehrere Jahre Erfahrung in seinem Business zurück. "Politik und Sport waren die ersten, die wir serviciert haben. Seit kurzem merken wir, dass auch die Nachfrage bei Unternehmen und Verbänden sprunghaft steigt." Der Kunde ist bereit, in die WebTV-Kommunikation zu investieren, aber er bleibt vorsichtig und will zuerst einmal Erfahrungen sammeln, so Demont.
Dass Unternehmens-TV wichtiger wird, zeigen auch jüngste Umfragen des Videokonferenzspezialisten CISCO. 70 Prozent der Unternehmen sind der Ansicht, dass durch den stärkeren Einsatz von Videoanwendungen Einsparungs- und Innovationspotenziale generiert werden können. Die Bereiche Werbung, Marketing und PR (68%), Aus- und Weiterbildung oder Verkauf und Vertrieb (je 50%) wurden dabei am häufigsten genannt. Nicht ohne Grund: Audio-visuelle Medien haben laut dieser Studie mit Abstand den höchsten Reminder-Effekt aller Kommunikationsmedien: über 70%. Print folgt mit etwa 50%, und Audio rangiert mit etwa 35% bereits abgeschlagen.
quelle:satnews


Kartellamt genehmigt Einstieg von Stefan Aust bei N24
Das Bundeskartellamt hat den Einstieg des Medienunternehmers und Ex-Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust beim Nachrichtensender N24 genehmigt. Das bestätigten die Behörde und N24 gegenüber dem Hamburger Medienmagazin 'new business'. Demnach kann der Verkauf des bislang zu ProSiebenSat.1 gehörenden Senders aus kartellrechtlicher Sicht vollzogen werden. Aust übernimmt N24 gemeinsam mit dem N24-Management um Geschäftsführer Dr. Torsten Rossmann sowie Thorsten Pollfuß. Deren Beteiligung ist laut Kartellamt nicht anmeldepflichtig. Aust und Rossmann halten jeweils 26 % der Anteile.
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Focus: Astra streicht Sex-Sender
Mehr als 30 Sex-Sender, die über Astra-Satelliten in Deutschland frei empfangbar sind, stehen vor dem Aus. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) den Satellitenbetreiber zu einem freiwilligen Verzicht auf Ausstrahlung der Kanäle bewegt. Astra lässt ab sofort keine neuen unverschlüsselten Sex-Sender mehr zu. Bestehende Verträge laufen bis Ende 2011 aus. Die TV-Kanäle, die 24 Stunden am Tag mit eindeutigen Bildern zum Anruf bei kostenpflichtigen Erotik-Hotlines animieren, verstoßen nach Ansicht der KJM gegen den deutschen Jugendschutz. Jahre war die KJM machtlos, weil die Sender im Ausland lizenziert sind.
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Spiegel: ARD-Kabarettist Pelzig neuer Mann bei "Neues aus der Anstalt"
Einer der originellsten Köpfe der ARD, der Kabarettist Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, wechselt einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge zum ZDF. Der Unterhalter wird dem Bericht zufolge als Nachfolger von Georg Schramm einer der Gastgeber der Kabarettsendung "Neues aus der Anstalt".
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Sachsen will Rundfunkgebühren senken
Die sächsische Staatsregierung lehnt eine weitere Erhöhung der Rundfunkgebühren einem Bericht des ARD-Teletextes zufolge ab. Der Freistaat will die vorgesehene Umstellung auf eine Haushaltsabgabe nur dann akzeptieren, wenn die Nutzer weiterhin maximal 17,98 Euro im Monat zahlen. Für den Fall von Mehreinnahmen für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten will sich Sachsen dem Bericht zufolge für ein Werbeverbot bei ARD und ZDF stark machen.
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Radioszene.de: Thomas Koschwitz wechselt zu 104.6 RTL
Thomas Koschwitz, der zuletzt beim Berliner Rundfunk zu hören war, moderiert seit heute bei 104.6 RTL. Das berichtet das Onlineportal Radioszene.de. Nach einer vierwöchigen Urlaubsvertretretung von Arno Müller in der Frühschiene soll er ab dem 23. August täglich seine eigene Radioshow von 14 bis 19 Uhr haben.
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VPRT weiter skeptisch beim Thema DAB+
Der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) ist trotz aktuellen positiven Entwicklungen weiter skeptisch beim Neustart vom digital-terrestrischen Radio im DAB+-Modus. "Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen einfach nicht", sagt VPRT-Vizepräsident und FFH-Geschäftsführer Hans-Dieter Hillmoth, in einem Interview dem Branchendienst "text intern". Es gebe "kein Geschäftsmodell, das die Einführung für den Privatfunk derzeit interessant erscheinen lässt". Als Privatradio müsse man "dort sein, wo viele Leute Radio hören". Dies seien UKW als Hauptvertriebsweg, Internet und immer mehr Smartphones.
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DCTP-Dokus auf ehemaligem tv.gusto-Sendeplatz
Ein Mix aus hochwertigen Dokumentationen erwartet den Zuschauer ab sofort auf dem ehemaligen Sendeplatz des Kochsenders "tv.gusto" via Satellit Astra, 19,2° Ost. Hier werden neuerdings Sendungen des Veranstalters DCTP (Development Company for Television Program), unter anderem von Süddeutsche Zeitung TV oder NZZ ausgestrahlt. DCTP hat bereits vor einiger Zeit eine Sendelizenz fürs klassische TV beantragt, die derzeit der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) und der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) zur Prüfung vorliegt (SatelliFax berichtete). Aktuell laufen die DCTP-Sendungen noch als "No Name"-Produkt unter der alten Senderkennung "tv.gusto" auf Astra, während unter www.dctp.tv bereits ein Liveprogramm im Internet ausgestrahlt wird.
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BR: Abschaltung der Kurzwelle und Programmänderung auf Mittelwelle
Der Bayerische Rundfunk (BR) hat Informationen über eine Abschaltung seiner Kurzwelle 6085 kHz bestätigt. Vollzogen werden soll dieser Schritt zum 31.10.2010. Gegenüber der Zeitschrift „Radio-Kurier“ sagte Peter Bartl, der für die Sendeanlage Ismaning zuständige Bereichsleiter des BR laut einem Bericht des "RBB-Medienmagazins", die Frequenz habe „nicht die Hörerzahl, die wir uns wünschen würden“. Für Oktober sei eine Sitzung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten angesetzt, auf der die Anstalten den weiteren Betrieb von AM-Sendern begründen und hierbei Angaben zu den Hörerzahlen vorlegen müssen.
Ferner bestätigte der BR laut dem Bericht einen Wechsel auf den Mittelwellen 801 und 729 kHz: statt der Jugendwelle on3radio soll hier künftig die Schlagerwelle Bayern Plus ausgestrahlt werden (SatelliFax berichtete bereits vor einiger Zeit). Entscheidungen über einen Umschalttermin seien bislang aber nicht getroffen worden. Dabei gelte es ebenso als fraglich, ob der Mittelwellensender über die kommenden Jahre hinaus in Betrieb bleibt.
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Österreich: Lounge.FM testet in Wien
Der Privatsender Lounge.FM strahlt derzeit im Raum Wien Testsendungen auf der UKW-Frequenz 103,2 MHz aus. Über eine Ausschreibung des Kanals soll nach Abschluss der Tests entschieden werden.
quelle:satnews



TNT Serie und TNT Film ab Herbst 2010 auch in HD
Turner Broadcasting System Deutschland wird seine Pay TV Sender TNT Film und TNT Serie ab Herbst 2010 auch in hochauflösender Qualität (HD) verbreiten. Die Programminhalte der beiden Entertainmentsender werden simulcast ausgespielt, um den Zuschauern HD wie SD die gleiche Serien- und Filmvielfalt bieten zu können. Bereits zum Start der HD Sender wird der überwiegende Teil der Sendungen in nativem HD ausgestrahlt. Dieser Anteil wird sukzessive ausgebaut. Mehrere Verbreitungsverträge sind schon abgeschlossen, weitere Verhandlungen laufen. Die Plattformpartner und der genaue Launchtermin werden in einigen Wochen bekannt gegeben.
„Wir sind stolz, dass der deutschsprachige Raum der erste Markt in Europa ist, in dem Turner HD Sender startet – das ist ein klares Bekenntnis zum Deutschen Pay TV Markt, in dem Turner ein großes Potential sieht. Wir freuen uns, unseren Zuschauern mit TNT Film HD und TNT Serie HD Serien- und Filmhighlights in beeindruckender Bildqualität bieten zu können“, so Hannes Heyelmann, Geschäftsführer von Turner Broadcasting System Deutschland. TNT Film HD und TNT Serie HD werden wie alle Pay TV Sender von Turner im Zweikanalton ausgestrahlt werden.
quelle:satnews

anonymenergie
20-07-10, 07:52
"Fernsehkrieg" in Russland

20.07.2010

[cg] Moskau - Nach Gas- und Ölkriegen zwischen Weißrussland und Russland werden die Konflikte nun medial ausgetragen: Der staatsnahe russische TV-Sender NTW bezeichnete den Präsidenten Weißrusslands als letzten Diktator Europas.

Der als "Gaspromfernsehen" geltende russische TV-Sender NTW präsentierte seinen Zuschauern in Russland den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenka wiederholt als letzten Diktator Europas, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Auch das staatliche Auslandsfernsehen "Russia Today" berichtete, Lukaschenka habe die Verfassung ausgehebelt, verfolge die Opposition und kontrolliere die Geldströme im Land.

Was im russischen Fernsehen gegen Lukaschenka vorgebracht wurde, ist bereits bekannt. Im Zuge des Gas-Streits zwischen Russland und Weißrussland gab es immer wieder auch medial ausgetragene Auseinandersetzungen. Laut dem Bericht haben in diesem Fall aber Kreml und Moskauer Weißes Haus den NTW-Filmen "Der Pate Lukaschenko" und "Der Pate Lukaschenko II" und dem Bericht bei Russia Today aus Kalkül ausdrücklich ihre Erlaubnis gegeben. Hinter den Berichten stecke eine russische Kampagne: Man wolle einen neuen Präsidenten für Weißrussland erreichen, der sich folgsamer als Lukaschenka zeigt. Die nächste Präsidentenwahl ist in Weißrussland für Februar angesetzt.

quelle: digital fernsehen

goldi
20-07-10, 07:53
Satnews 20.07.2010



94,6 Radio Neunkirchen gestartet
Seit dem 16. Juli hat die saarländische Stadt Neunkirchen einen eigenen Radiosender. 94,6 Radio Neunkirchen sendet ein 24-stündiges Vollprogramm aus dem Wasserturm am alten Hüttenareal.
Dabei stehen lokale Informationen aus der Stadt und dem Umkreis im Vordergrund. Redaktionsleiter Michael Daub freut sich auf die Hörer im Rosenkreis. „Unsere Zielgruppe ist die Stadt und der Großraum Neunkirchen. Wir sagen den Menschen in unserer Region, was bei ihnen vor der Haustür los ist. „Wen interessiert der Stau auf der A6, wenn er in der Wallerfanger Strasse mit einer Baustelle zu kämpfen hat?“ fragt Daub. Alle Bereiche des öffentlichen Lebens werden im Programm von 94,6 Radio Neunkirchen redaktionelle Beachtung finden: Politik, Wirtschaft, Sport, lokale Nachrichten aus der Region, das Wetter von hier. Natürlich gibt es auch Nachrichten aus Deutschland und der Welt, gut recherchiert und aufbereitet. Dazu runden besondere lokale Inhalte und Spezialsendungen das Programm von 94,6 Radio Neunkirchen ab. Musikalisch erwartet die Hörer ein breites Spektrum. Es werden die besten und erfolgreichsten Songs der letzten 5 Jahrzehnte zu hören sein. „Da ist sicher für jeden was dabei“ verspricht Michael Daub.
Derzeit hören die Menschen in Neunkirchen das Testprogramm des Senders, damit wurden in den letzten Wochen zahlreiche Tests gemacht und der Sendebetrieb vorbereitet. Schon dieses Programm ist bei der Bevölkerung schon auf breite Zustimmung gestossen. „ Es vergeht kein Tag wo wir per Mail positives Feedback bekommen“, so Radio Neunkirchen Geschäftsführer Christoph Brand.
„Wir setzen mit diesem Mix aus lokalen Informationen und guter Musik auf die Zielgruppe der 19–59 jährigen. Diese konsumfreudigen und kaufkräftigen Erwachsenen haben Geschmack, Anspruch, Geld und Spaß am Leben“. Damit will der Sender, der ausschließlich über Werbeeinnahmen finanziert wird, den Unternehmen in der Region eine Plattform bieten, um zielgruppengerecht, wirksam und zu attraktiven Preisen auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. “Wir bieten unseren Kunden dabei einen kompletten Rundum-Service an. Von der Spotentwicklung, über das Texten, zahlreiche Sonderwerbeformen wie Sponsorings, Patronate und Rubriken, bis hin zur Bewerbung und Durchführung von Events.“ erzählt Christoph Brand.
94,6 Radio Neunkirchen ist Teil der Radiogroup, einer äußerst erfolgreichen Lokalradiokette, welche in Rheinland Pfalz und im Saarland bereits acht Sender betreibt, die in ihren Sendegebieten bereits Marktführer geworden oder auf dem Weg dahin sind. „Das ist unser Anspruch und Ziel für Neunkirchen ebenfalls“, so Christoph Brand weiter. „und den können wir nur mit allen Beteiligten in und um Neunkirchen erreichen“. (Quelle: IPSOS STUDIE der LMK Rheinland Pfalz 12/09)
Hinter diesen erfolgreichen Projekten steht der Nürnberger Radiomacher Stephan Schwenk, der auf mehr als 25 Jahre Radioerfahrung zurückblicken kann. Vor der Radiogroup war Schwenk bereits in Hamburg, Berlin, Nürnberg und Cottbus tätig und hat dort verschiedene Radiosender auf den Weg gebracht. Und mit Michael Daub und Christoph Brand holt er sich zwei erfahrene Radiomacher nach Neunkirchen.
Michael Daub ist bereits als Studioleiter des Lokalradiosenders Radio Pirmasens 88,4 tätig und hat diesen in der Südwestpfalz zum Marktführer gemacht. Christoph Brand blickt auf 15 Jahre Radioerfahrung zurück, zuletzt war er im Marketing und Verkauf des Senders RPR 1 tätig, wo er auch den Bereich New Business und Internet verantwortete.
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Schulrundfunk Neckartenzlingen wieder auf Sendung
Auch dieses Jahr ist der Schulrundfunk Neckartenzlingen wieder als Veranstaltungsradio auf Sendung. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Gesendet wird im Gegensatz zu den Vorjahren auf der neuen Frequenz 98,6 MHz. Die bisher eingesetzte Frequenz 97,7 MHz wird seit kurzem für DASDING in Reutlingen verwendet.
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Schweiz: Weiterer Standort für Züricher Privatradios geplant
Für die Züricher Privatradios ist nach einem Bericht des Onlineportals ukwtv.de ein weiterer Senderstandort in Planung. Gesendet wird aus Ennenda (Äugsten-Bärenboden) mit 200 Watt und vertikaler Polarisation. Vorgesehen sind Radio Zürisee auf 89,7 MHz, Radio 1 auf 92,2 MHz und Radio 24 auf 99,4 MHz.
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Schweiz: Neue Frequenz für Radio Munot
Für Radio Munot ist eine neue Frequenz vorgesehen. Gesendet wird nach einem Bericht von ukwtv.de aus Altdorf-Ried auf 104,1 MHz mit 30 Watt.
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TechniSat und maxdome kooperieren
Deutschlands größte Online-Videothek maxdome und TechniSat, einer der größten deutschen Hersteller für Unterhaltungselektronik, haben eine langfristige Partnerschaft abgeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, die attraktiven Inhalte der Online-Videothek von maxdome in eine Vielzahl von hybriden Geräten von TechniSat zu integrieren, die neben dem herkömmlichen Empfang von Digitalfernsehen auch mit einem Internetanschluss ausgestattet sind. Pünktlich zur IFA 2010 stellt TechniSat seine neuen Geräte-Generationen vor, die dem Nutzer viel Komfort und direkten Zugang zu Deutschlands größter Online-Videothek ermöglichen.
Die neuen internetfähigen Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie die neuen Hybrid-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ ermöglichen durch die Ausstattung mit umfangreichen IP-Funktionalitäten den Zugriff auf interaktive Dienste. Freies Browsen, Widgets und das Abrufen von Mediatheken sind ebenfalls möglich. Durch die Integration von maxdome gelangt der Nutzer per Knopfdruck sofort in die Online-Videothek von maxdome und kann dort aus über 25.000 verschiedenen Titeln wählen. Neben den neuesten Blockbustern, vielen kultigen Roadmovies, trendigen Serien und spannenden Dokumentationen sind auch Musik- und Kindersendungen im Sortiment. So kann aus dem vielfältigen Videomaterial jederzeit der gewünschte Spielfilm, die erste Folge der Lieblingsserie oder die kürzlich verpasste TV-Show ausgewählt werden. Viele Inhalte stehen bereits in hochauflösender HD-Qualität zur Verfügung.
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Boris Lochthofen übernimmt Geschäftsführung von RADIO PSR und R.SA
Boris Lochthofen (34) übernimmt ab sofort die alleinige Marktverantwortung für das Radiogeschäft der REGIOCAST GmbH & Co. KG in Sachsen. Als Geschäftsführer der REGIOCAST-Tochterunternehmen Privater Sächsischer Rundfunk GmbH & Co. KG und LFS - Landesfunk Sachsen GmbH verantwortet Lochthofen seit 1. Juli 2010 Reichweiten und Geschäftsergebnis der Sender RADIO PSR und R.SA. Lochthofen war bereits seit vergangenem Jahr als Prokurist bei den sächsischen REGIOCAST-Beteiligungen aktiv. Er berichtet direkt an den Geschäftsführer Radio der REGIOCAST, Dirk van Loh.
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WDR-Onlineangebot besteht Test
Die Online- und Videotext-Angebote des Westdeutschen Rundfunks haben den sogenannten Drei-Stufen-Test bestanden. Die Telemedienkonzepte für die beiden Angebote sind nach einem Bericht des ARD-Teletextes nach rechtsaufsichtlicher Prüfung durch den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen genehmigt worden.
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goldi
20-07-10, 12:20
Österreich: Beachradio auf Sendung
Beachradio hat seinen Sendebetrieb im Rahmen des Veranstaltungsfunks aufgenommen. Das Programm ist bis 2. August rund um den Wörthersee auf 88,4 und 101,6 MHz zu empfangen. Ferner wird im Internet unter www.beachradio.at gesendet.
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Rätselraten über künftige Ausrichtung von "Das Vierte"
Rätselraten gibt es um die künftige Ausrichtung des Privatsenders "Das Vierte nach der Übernahme durch die Münchner Firma Phönix Medien GmbH, die wiederum eine Tochter der Londoner Aktiengesellschaft Spirit ON Media ist. Diese betreibt in Deutschland Shoppingsender wie meintvshop.de oder SpiritON.tv.
„Das Vierte wird weder ein Nachrichtensender noch ein Teleshopping-Kanal“, verspricht" der neue Geschäftsführer und ehemalige N24-Chef Ulrich Ende gegenüber dem Berliner "Tagesspiegel". Den großen Vorteil in seinem Neuerwerb sieht der TV-Mann in der Unabhängigkeit des Senders. Das Vierte sei immerhin einer der wenigen Kanäle, die nicht den Formatzwängen eines Konzerns untergeordnet seien. "Das Vierte soll all denen eine Heimat geben, die sonst eine ganze Sendergruppe brauchen, um ihre Interessen abzudecken“, so Ende.
Eventuell geht der Sender in die Ecke der Sticoms und Doku-Soaps. Mit wöchentlichen Dokumentationen, der Informationssendung "Neues aus der Medizin", dem wöchentlichen Talk "Berggespräche" und der eigen produzierten Sitcom "Ein Haus voller Töchter" solle künftig sowohl der Sendeplatz um 14.30 Uhr, montags bis freitags, als auch um 17.30 Uhr, montags bis sonntags, neu gestaltet werden, teilte der Sender vor kurzem mit.
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Sky: Empfangsdaten für neue HD-Sender stehen
Die Empfangsdaten für die drei neuen HD-Sender des Pay-TV-Senders Sky Deutschland stehen fest. Die Programme Sky Sport HD 2, Sky Cinema Hits HD und Sky Action HD werden ab 13. August via Astra 19,2° Ost auf Transponder 53 über die Frequenz 10.773 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 2/3). verbreitet. Dies teilte ein Sky-Sprecher am 19. Juli auf Anfrage dem Branchendienst "Digitalmagazin" mit.
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goldi
21-07-10, 06:57
Satnews 21.07.2010



TechniSat DIGIT HD8+ und TechniStar S1 erhalten ORF-Zertifizierung
Die beiden TechniSat HDTV DigitalSat-Receiver DIGIT HD8+ und TechniStar S1 wurden in Verbindung mit dem TechniSat Cryptoworks Modul und der ORF Karte offiziell für den ORF-Empfang vom TÜV Österreich zertifiziert. Über eine integrierte CI+ Schnittstelle sind die beiden TechniSat HDTV DigitalSat-Receiver DIGIT HD8+ und TechniStar S1 zum Empfang der ORF TV-Programme vorbereitet. Über diese CI+ Schnittstelle können die vom ORF verschlüsselten TV-Programme ORF 1, ORF 2, ORF 1HD und ORF 2 HD in Verbindung mit dem TechniSat Cryptoworks Modul und der ORF Karte empfangen werden.
Mit dem DIGIT HD8+ können neben den üblichen digitalen TV- und Radioprogrammen in SDTV auch Programme im neuen hochauflösenden HDTV via Satellit empfangen werden. Über die beiden integrierten CI+ Schnittstellen lässt sich der DIGIT HD8+ um beliebige zusätzliche Entschlüsselungssysteme ausbauen. Zwei USB-Schnittstellen ermöglichen es, Musikdateien oder Digitalfotos einzuspielen und Sendungen auf einer externen Festplatte aufzuzeichnen (DVR-Funktion). Via UPnP lässt sich der Receiver via LAN oder WLAN ins Heimnetzwerk integrieren.
Zusätzlich zum Empfang von freien TV- und Radioprogrammen in SD- und HD-Qualität verfügt der TechniSat TechniStar S1 über eine CI+ Schnittstelle und garantiert somit Flexibilität bei der Auswahl der von verschlüsselten Zusatzprogrammpaketen. Zudem verfügt das Gerät über die DVRready-Funktion, die das Aufnehmen von Programmen auf ein externes Speichermedium wie z.B. eine USB-Festplatte ermöglicht. Der Receiver bietet ferner zahlreiche Schnittstellen und Anschlussmöglichkeiten, über die z.B. Urlaubsvideos und –fotos sowie Musik über externe Datenträger oder das Heimnetzwerk abgespielt werden können.
TechniSat gewährt auf alle seine Receivermodelle 3 Jahre Garantie (2 Jahre Komplettgarantie + 1 Jahr Garantie-Erweiterung bei Registrierung des Produktes bei TechniSat). Aber auch auf die Bedien- und Nutzerfreundlichkeit seiner Geräte legt TechniSat nach eigenen Angaben ein besonderes Augenmerk. So sind die Receiver mit den TechniSat Mehrwertdiensten ausgestattet. Darunter z.B. der elektronische Komfort-Programminformationsdienst (ePID) „SiehFern INFO“, der eine redaktionell gepflegte Programmübersicht von bis zu sieben Tage im Voraus ermöglicht. Weiterhin bieten die Mehrwertdienste „AutoInstall“ (automatische Erstinstallation), „ISIPRO“ (Programmlistenmanager), „TechniMatic“ (automatische Software-Updates) und die „TechniFamily-Funktion“ (Kinderzeitkonten-Funktion) höchste Benutzerfreundlichkeit.
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Schweizer Radio DRS mit starker Marktposition
Im ersten Halbjahr 2010 erzielte Schweizer Radio DRS einen Marktanteil von 62,1 Prozent und erreichte mit seinen Programmen fast drei Millionen Radiohörer in der Deutschschweiz. Die DRS Musikwelle gewinnt trotz der Abschaltung des Mittelwellensenders Beromünster laufend an Publikum.
DRS 1 verbuchte 35,1 Prozent des Marktes für sich. DRS 2 erreichte einen Marktanteil von 3,8 Prozent. Die DRS Musikwelle steigerte seit der Abschaltung von Beromünster den Marktanteil kontinuierlich und liegt aktuell bei 4,5 Prozent. Die Verbreitung der DRS Musikwelle erfolgt ausschließlich über Digitalradio (DAB/DAB+), Kabel, Satellit und Internet.
Auch den Swiss Satellite Radios (SSatR) gelingt es, den Marktanteil auf 3,2 Prozent zu steigern. Dies zeigt, dass sich die Digitalradiostrategie erfolgreich durchsetzt. Ebenso gelingt es DRS 3, den kontinuierlichen Aufwärtstrend fortzusetzen, aktuell liegt der Marktanteil bei 17,9 Prozent. DRS Virus weist aktuell 0,1 Prozent und DRS 4 News 0,7 Prozent Marktanteil aus.
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Fußball-WM: Fernsehen und Radio Leitmedien der Sportbegeisterten
Fernsehen und Radio waren bei der Berichterstattung zur FIFA Fußball-WM 2010 für Fußballfans unverzichtbare Medien. So lag laut AGF/GfK-Fernsehforschung die Gesamtnettoreichweite der Live-Berichterstattung der FIFA WM 2010 im Fernsehen bei 93,2 Prozent bzw. 68,5 Mio. Zuschauern in privaten Haushalten. Laut einer aktuellen von der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S) in Auftrag gegebenen Begleitforschung hat Radio mit den Berichten und Nachrichten zum WM-Geschehen sowie den Live-Übertragungen insgesamt 50,5 Mio. Hörer vor die Radiogeräte gelockt: Somit haben sich 75,4 Prozent aller Bundesbürger im Radio über die WM informiert. Nahezu zwei Drittel davon bei einem ARD-Sender. "Die klassischen Medien erweisen sich trotz der zunehmenden Medienkonvergenz als überaus robust", sagt AS&S-Geschäftsführerin Elke Schneiderbanger. "TV und Radio sind für junge Zielgruppen bei Events wie einer Fußball-Weltmeisterschaft die Medien, bei denen das Lagerfeuer-Gefühl gesucht und gefunden wird."
Die repräsentative Umfrage des Instituts Media-Markt-Analysen belegt, dass vor allem die jungen Zielgruppen Fernsehen und Hörfunk als Rundum-Informationsquelle bevorzugen. Täglich sahen 67,3 Prozent der 14-29 Jährigen und 55,3 Prozent der 30-49 Jährigen die WM-Berichterstattung im TV. Im Radio informierten sich diese Zielgruppen über die Weltmeisterschaft zu 37,5 Prozent bzw. 40,1 Prozent. Zum Vergleich: Auf das Internet als Informationsplattform zur Fußball-WM griffen 28,8 Prozent der 14-29 Jährigen und 19,1 Prozent der 30-49 Jährigen zurück. Public Viewing war während der FIFA WM 2010 ebenfalls beliebt bei den Fußballbegeisterten, so die Ergebnisse der Umfrage von der AS&S-Forschung. Rund 23 Prozent der Befragten sahen mindestes eine WM-Übertragung der deutschen Mannschaft an öffentlichen Schauplätzen. Spitzenreiter war hier das Spiel Deutschland-England mit 9 Mio. Zuschauern an öffentlichen Plätzen und 5,4 Mio. in Gaststätten bzw. Kneipen.
Das Frankfurter MMA-Institut befragte 1551 Personen ab 14 Jahren per Telefon (CATI). Die Befragung wurde während der Fußball-WM durchgeführt.
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Geplantes Jugendradio von Radio Maria Österreich startet im Herbst
Am 1. Oktober will Radio Maria Österreich das nach eigenen Angaben erste katholisches Jugendradio im Internet starten.
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Die ARD auf der IFA 2010 vom 3. bis 8. September 2010
Die ARD stellt auch in diesem Jahr auf der Internationalen Funkausstellung ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis. In Halle 2.2. präsentiert die öffentlich- rechtliche Senderfamilie moderne Techniklösungen und ein attraktives Bühnenprogramm mit zahlreichen Prominenten.
Ein Schwerpunkt des ARD-Auftritts ist die Verbindung von herkömmlichem Fernsehen und Internet, das so genannte Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV). Per Fernbedienung können die Zuschauerinnen und Zuschauer während des laufenden Fernsehprogramms auf redaktionelle Zusatzdienste zugreifen, so zum Beispiel auf die Mediatheken der ARD, den elektronischen Programmführer EPG und einen neu gestalteten ARD-Text. Zudem beantworten Fachleute Fragen zur digitalen Technik im Allgemeinen und zu individuellen Empfangsmöglichkeiten.
Besucher der ARD-Halle können Serien, Shows und Stars hautnah erleben. Zahlreiche Prominente, wie die "Tagesschau"- Sprecher Judith Rakers, Jan Hofer, Marc Bator und Thorsten Schröder berichten von ihrer Arbeit und geben Autogramme. "Tatort"-Kommissare und "Lindenstraßen"-Stars haben ihr Kommen zugesagt. Das "ARD-Mittagsmagazin" und das "ARD-Buffet" senden live von der Messe. Mit dabei im "ARD-Buffet" sind neben Moderator Florian Weber auch Vincent Klink, Jacqueline Amirfallah, Otto Koch und weitere TV-Köche der Mittagssendung. Begrüßt werden Gäste wie die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner und der Rückenspezialist Prof. Dietrich Grönemeyer. Und natürlich winken bei Aktionen und Gewinnspielen attraktive Preise.
"Die IFA öffnet zum fünfzigsten Mal ihre Tore, die ARD feiert sechzigsten Geburtstag. Zum alten Eisen gehören sie beide nicht - im Gegenteil! Beide zeigen den technisch neuesten Stand. Der Rundfunk ist und wird noch digitaler; das Angebot nicht komplizierter, sondern komfortabler. Die ARD als Best Ager geht voran und begleitet ihr Publikum in die digitale Zukunft", sagt Peter Boudgoust, ARD-Vorsitzender und Intendant des Südwestrundfunks.
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goldi
21-07-10, 08:58
Drei-Stufen-Test: Verleger reden von Farce
"Der Dreistufentest wird zur Farce, die Rundfunkräte haben die Onlineauftritte der ARD einfach abgenickt", kritisierte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, die Beurteilung der Online-Angebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender durch die zuständigen Aufsichtsgremien. So habe die Verbreitung des Text-Portals "tagesschau.de" auf allen Distributionskanälen - mobil, mit Apps, bei Facebook oder Twitter - nichts mehr mit Rundfunk zu tun.
Es sei ein Skandal, dass das im Rundfunkstaatsvertrag niedergelegte Verbot presseähnlicher Angebote bisher komplett leerlaufe, sagte der BDZV-Hauptgeschäftsführer heute anlässlich der Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) in Berlin. ARD und ZDF legten "presseähnlich" so aus, dass ihr Angebot eins zu eins so aussehen müsse wie gedruckte Zeitungen oder Zeitschriften. Kein Presseangebot habe heute jedoch noch eine solche Anmutung. "Presse ist nicht nur 'offline', sondern auch das, was unsere Verlage online und mobil verbreiten." Die Rechnung für diesen "Auftrag ohne Grenzen" werde im Übrigen der Gebührenzahler zu tragen haben, warnte Wolff. Denn die Ausgaben der Sender für Onlineangebote würden sich im Vergleich zu dem bisher zulässigen Etat mehr als verdoppeln.
Er kündigte an, dass der BDZV alle politischen und juristischen Mittel ausschöpfen werde, um gegen die expansiven Onlinepläne von ARD und ZDF vorzugehen. Der Hauptgeschäftsführer appellierte in diesem Zusammenhang an die Ministerpräsidenten der Länder. Sie müssten dafür sorgen, dass der im Rundfunkstaatsvertrag vorgesehene Drei-Stufen-Test nicht als "Muster ohne Wert" behandelt werde. Die Zeitungsverleger prüften derzeit, mit dieser Angelegenheit erneut die EU-Kommission zu befassen. "Das wird wieder ein Thema für Brüssel", erklärte Wolff.
Ferner wies Wolff Vorwürfe aus den Reihen der Intendanten entschieden zurück, wonach die Zeitungsverleger für die Löschung von Sendeinhalten (so genanntes Depublishing) in den Internetarchiven des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verantwortlich seien. Eine solche Forderung habe der BDZV niemals erhoben. Vielmehr sei es einzig und allein um die extensive - und nach Abschluss der pro-forma-Tests praktisch grenzenlose - Ausweitung der Textangebote bei ARD und ZDF gegangen.
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Grünes Licht für ARD-Online-Angebote
Die Gremienvorsitzenden der ARD (GVK) haben in Berlin gegenüber der Öffentlichkeit die Ergebnisse und Erkenntnisse aus den abgeschlossenen Dreistufentestverfahren erläutert. Sie ziehen eine positive Bilanz und kündigen die ständige Telemedienaufsicht durch die Gremien an.
Im Ergebnis bescheinigen die Rundfunkräte der ARD, dass sie im Netz Qualitätsangebote bereit hält, die sich von den Konkurrenzangeboten unterscheiden oder diese in qualitativer Hinsicht ergänzen. Die von den Intendanten vorgelegten Telemedienkonzepte wurden u. a. mit Einschränkungen zur Verweildauer in den Mediatheken sowie Vorgaben zur weiteren Entwicklung der Angebote, zum Auftritt auf Drittplattformen und zur Kostenstabilität genehmigt.
Auf dem Prüfstand stand der publizistische Beitrag von insgesamt 37 Telemedienkonzepten, davon 12 zu ARD-Gemeinschaftsangeboten wie z. B. DasErste.de, tagesschau.de, boerse.ard.de oder sportschau.de. Die Gremien haben über ein Jahr lang in rund 300 Sitzungen mehrere tausend Seiten Unterlagen gesichtet und die Stellungnahmen Dritter, die Ergebnisse der marktökonomischen Gutachten sowie sonstige externe Expertisen ausgewertet. An der Beratung der Telemedienkonzepte für die ARD-Gemeinschaftsangebote waren mehrere hundert Gesellschaftsvertreter beteiligt, die in Ausschüssen, Projektgruppen und Workshops die Genehmigungsvoraussetzungen für die Telemedienkonzepte geprüft haben. Die GVK hatte die Aufgabe, für eine einheitliche Verfahrens- und Beratungsgrundlage in der föderalen ARD Sorge zu tragen und für die ARD-Telemedienkonzepte die Beratungen inhaltlich zu koordinieren. Besonderes Augenmerk richteten die Gremien auf die Relevanz der öffentlich-rechtlichen Angebote für den publizistischen und ökonomischen Markt, die Plausibilität der veranschlagten Kosten und die strikte Einhaltung der Negativliste.
Den Gremien war es dabei wichtig, die besondere Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet hervorzuheben: nämlich dem Bürger Orientierung in einer unbegrenzt erscheinenden Informationsvielfalt zu bieten und Gewähr für objektive und differenzierte Information zu bieten.
Die Gremien überprüften Aspekte wie inhaltliche und technische Medienkompetenz oder Barriere-freiheit und forderten ergänzende Maßnahmen ein (siehe etwa seit kurzem das ard.de-Spezial Medienkompetenz). Zur besseren Erfassbarkeit der meist subjektiv gesehenen Qualitätsfrage haben die Gremien in zwei Workshops Prüfungsschritte und Evaluationskriterien entwickelt. Auch wurden die Angebots- und Strukturprofile vergleichbarer Wettbewerber auf dem Free- und Pay-Markt untersucht.
Die Marktgutachten der externen Experten haben unter Beachtung der europarechtlichen Vorgaben unabhängig von der konkreten Methodik keine wettbewerbsverzerrenden Auswirkungen festgestellt. Dort, wo im Einzelfall negative Marktauswirkungen nicht auszuschließen waren, haben die Gremien Beschränkungen (z. B bzgl. der Verweildauer von fiktionalen Serien) oder verfahrenstechnische Absicherungen vorgenommen (u. a. durch Deckelung der Kosten). Dort, wo z.B. aufgrund noch offener technischer Entwicklungen keine endgültigen Festsstellungen möglich waren, haben die Gremien Evaluationsvorkehrungen getroffen und den Intendanten Informationspflichten auferlegt. Dies gilt u. a. für den Auftritt auf Drittplattformen oder den Mobile-Markt.
Die Gremien haben auch die Einhaltung der mit dem Staatsvertrag neu aufgestellten Negativliste geprüft (z.B. Verbot nichtsendungsbezogener Spiele oder Ratgeberportale). Die Anstalten hatten hier bereits nach Inkrafttreten des Rundfunkstaatsvertrages vorsorglich in großem Umfang Internetseiten gelöscht. Durch die Entscheidungen der Gremien werden hier teilweise nochmals Anpassungen des tatsächlichen Angebots erforderlich.
Als Erstanwender des Gesetzes waren die Gremien auch gefordert, ggf. unter Hinzuziehung externer Expertise unbestimmte Rechtsbegriffe auszulegen und anzuwenden. Der umstrittene Begriff der "Presseähnlichkeit", der für das Verbot der nichtsendungsbezogenen Textangebote maßgeblich ist, bildete einen besonderen Schwerpunkt in der Diskussion. Um in dieser wichtigen Frage Rechtsklarheit auch für die weitere Telemedienaufsicht zu erlangen, hat die GVK den Präsidenten des Bundes-verfassungsgerichts a. D. Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier beauftragt, die Abgrenzung von Rundfunk und Presse im Internet zu untersuchen. Das Gutachten hat die Einschätzungen der Gremien bestätigt und darüber hinaus deutlich gemacht, dass sich die Presse im Internet verfassungsrechtlich auf dem Gebiet des Rundfunks bewege (siehe hierzu auch die Pressemitteilung der GVK vom 20.7.10 zum Gutachten von Prof. Papier "Presse macht Rundfunk").
Die Entscheidungen der Rundfunkräte sind samt ausführlicher Begründung und marktökonomischen Gutachten auf den Internetseiten der jeweils federführend zuständigen Landesrundfunkanstalt veröffentlicht (Übersicht auf www.ard.de/gvk).
Die entsprechend der Vorgaben der Gremien von den Intendanten angepassten Telemedienkonzepte werden nun der Rechtaufsicht vorgelegt, die die ordnungsgemäße Verfahrensdurchführung überprüft. Anschließend werden die Konzepte in den amtlichen Verkündigungsblättern der Länder veröffentlicht. Der Telemedienauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist somit jederzeit für jedermann detailliert und transparent nachvollziehbar.
Für die Gremien ist die Aufsicht über die Telemedienangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks damit aber nicht beendet. So kann sich jeder an den Rundfunkrat mit der Beschwerde wenden, das tatsächliche Angebot entspreche nicht dem genehmigten Konzept. Unabhängig davon werden die Gremien mit der Erfüllung des Internetauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks laufend befasst sein, sei es über die in den Entscheidungen zu den Dreistufentestverfahren statuierten Vorlage- und Informationspflichten, sei es über die Auflagen zur Kostenstabilität, die Qualitätsevaluation, die Wahrnehmung der Beratungsfunktion gegenüber den Intendanten oder in neuen Dreistufentestverfahren. Letztlich führt dies zu einer ständigen Telemedienaufsicht durch die Gremien.
Die designierte GVK-Vorsitzende Ruth Hieronymi: "Die Gremien haben valide und professionelle Arbeit geleistet. Nun ist bestätigt, dass das Dreistufentestverfahren bei den Gremien in den richtigen Händen liegt. Keine Behörde oder Institution besitzt eine derartige Breite an Sachkenntnis und Erfahrung aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Die Gremien haben die vom Staatsvertragsgesetzgeber übertragene Aufgabe sehr gründlich und gewissenhaft umgesetzt. Ob alle Vorgaben und Beschränkungen des Staatsvertrags im Interesse der Allgemeinheit, insbes. des Nutzers öffentlich-rechtlicher Angebote, liegen, hatten wir nicht zu beurteilen. Insgesamt kamen wir zu der Überzeugung, dass die Qualitätsangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Gesellschaft und gerade bei den Jüngeren eine stärkere Rolle spielen sollten."
quelle:satnews

goldi
21-07-10, 10:33
iq media übernimmt ab 2011 N24-Vermarktung
Der Nachrichtensender N24 wird künftig von der iq media marketing vermarktet. Der Vertrag über die Werbevermarktung wurde heute unterzeichnet. Die Vereinbarung schließt die klassische Spotvermarktung, das Sponsoring und Sonderwerbeformen ein. Für N24 wird eine eigene Sales-Force aufgebaut, die an den Agenturstandorten präsent ist. Das Sales Marketing wird direkt bei N24 in Berlin angesiedelt.
Die Vereinbarung zwischen N24 und iq media tritt sofort in Kraft, bezieht sich jedoch auf das Geschäft ab Januar 2011. Bis Ende des Jahres 2010 wird N24 noch von der SevenOneMedia vermarktet.
Dr. Torsten Rossmann, Vorsitzender der N24-Geschäftsführung: "Mit der heutigen Entscheidung haben wir die Weichen für den Neuanfang von N24 als selbständiges Unternehmen im Markt gestellt. Wir werden uns gleichermaßen um das Geschäft mit den Media-Agenturen wie um die Vermarktung qualitativ hochwertiger Zielgruppen kümmern und sind davon überzeugt, den dafür richtigen Vermarkter gefunden zu haben. Sender und Vermarkter werden künftig noch wesentlich enger zusammenarbeiten, um Agenturen und bestehenden und neuen Kunden ein verlässlicher, kreativer und reaktionsschneller Partner zu sein."
Marianne Dölz, Sprecherin der Geschäftsführung iq media marketing: "N24 ist ein großartiger neuer Mandant für uns, mit dem wir den Markterfolg ausbauen werden. Als führender Qualitätsvermarkter erweitern wir unser Know-how im Bereich Bewegtbild, was für uns durchaus eine strategische Bedeutung hat."
Bei N24 wird die Vermarktung ab sofort von Kristina Faßler, Leiterin Marketing & Sales, verantwortet.
quelle:satnews

goldi
21-07-10, 10:42
TV Movie bietet "Tagesschau in 100 Sekunden"
Den kompakten ARD-Nachrichtenüberblick "Tagesschau in 100 Sekunden" bietet das Onlineangebot der Programmzeitschrift TV Movie aus der Bauer Media Group ab sofort seinen Usern unter www.tvmovie.de unter dem Button "Tagesschau". Wer eine beliebige Tagesschau-Ausgabe auf den Internet-Programmseiten von TV Movie anklickt, gelangt ebenfalls zur aktuellen "Tagesschau in 100 Sekunden". Die Bauer Media Group und der für ARD-aktuell zuständige Norddeutsche Rundfunk haben eine entsprechende Zusammenarbeit vereinbart. Abgesehen von eventuell anfallenden Verbindungsgebühren entstehen den Nutzern durch diesen Service keine Kosten.
quelle:satnews


Eutelsat ernennt David Bair zum Chief Technical Officer
Eutelsat hat David Bair zum Chief Technical Officer ernannt. Er kommt von Echostar Satellite Services zu Eutelsat. Dort verantwortete Bair als Senior Vice President den Bereich Space Programmes and Operations. Während seiner Zeit bei Echostar richtete das Unternehmen eine neue Gruppe für den Betrieb eigener Satelliten und erhöhte deren Zahl von fünf auf 14.
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goldi
21-07-10, 11:08
HSE 24 mit weiterem Ableger?
Der Shoppingsender HSE24 könnte einen weiteren digitalen Ableger starten. Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) beschäftigt sich am nächsten Donnerstag, 29.07.2010, mit dem Antrag des Teleshoppinganbieters für das Angebot "HSE 24 Trend". Auch eine Website unter www.hse24trend.de ist bereits registriert. HSE 24 veranstaltet mit dem Hauptprogramm und dem Ableger "HSE 24 extra" bereits zwei Sender.
quelle:satnews

goldi
22-07-10, 08:04
Satnews 22.07.2010



Schweiz: Informatikstudent entwickelt Android-App für Videodienst Zattoo
Im Android Market von Google findet sich seit kurzem die TV-App TV.Centerr für Android-Smartphones. Wie die Tageszeitung "20 Minuten Online" berichtet, wurde die App von Corsin Camichel, einem Informatikstudent aus Rapperswil, entwiclkelt. Mit der Anwendung könne man mit Android-2.2-Geräten, die Flash 10.1 unterstützen, kostenlos fernsehen. Bereits 1300 Mal sei die App heruntergeladen worden. Im Endeffekt übernahm der Entwickler lediglich die Streams des P2P-Videodienstes Zattoo. Da es jedoch bequemer sei, die Seite über eine App anstatt über den Browser abzurufen, habe er TV.Centerr entwickelt, so Camichel gegenüber "20 Minuten".
Zattoo sehe die ganze Angelegenheit gelassen, obwohl Camichel ohne Erlaubnis urheberrechtliche Inhalte streamt. Man wolle mit dem Entwickler Kontakt aufnehmen und die App genau anschauen. Dann entscheide man alles weitere, so Zattoo-Chef Beat Knecht auf "20 Minuten Online".
quelle:satnews


Radio Energy mit erfolgreichem erstem Halbjahr: Deutschsprachige Region mit größtem Wachstum
Die in Paris veröffentlichten Halbjahresergebnisse der NRJ Gruppe zeigen für NRJ International Erlöse von 17.1 Millionen Euro, im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen von 16,4 Millionen Euro. Einen Anstieg von 4,3 Prozent (3,0 Prozent auf vergleichbarer Basis bei konstanten Wechselkursen) trotz sehr schwierigem Umfeld und gegen den allgemeinen Trend, dank des enormen Zuwachses in den deutschsprachigen Gebieten: bereits im ersten Quartal 2010 einen Anstieg von 19,5 Prozent und im zweiten Quartal sogar eine Steigerung von 28,6 Prozent (auf vergleichbarer Basis +18,2 Prozent und +26,2 Prozent).
Laut der letzten Media Analyse ma 2010 Radio II können die Energy-Sender in Deutschland eine Erhöhung der Hörerzahlen von 17,4 Prozent in dem Zeitraum vom September 2009 bis April 2010 verglichen mit September 2008 bis April 2009 vermelden.
Christophe Montague, CEO of NRJ International Operations sagt hierzu: "Ich bin extrem zufrieden mit den Umsatzentwicklungen in den deutschsprachigen Energy-Sendern. Dies betont die einzigartige Stellung der Marke im deutschsprachigen Gebiet, welche noch weiter gestärkt wird durch den Launch von Energy Rhein Main in den nächsten Monaten. Wir glauben, dass unser Paket mit lokalen Radiosendern, Social Communities, mobilen Applikationen und innovativen Programmelementen jedem anspruchsvollen und herausfordernden Werbekunden gerecht wird.
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TV1.EU launcht Social-Media-Komponente "Facebook Livecast"
Der Streming-Anbieter TV1.EU hat sein Portfolio als führende Livestreaming Plattform jetzt um die Social-Media-Komponente „Facebook Livecast“ erweitert. Damit ist es allen TV1.EU Kunden möglich bis zu 500 Mio. Facebook Nutzer mit ihren Web TV Liveinhalten zu erreichen. Zusätzlich zu dem Videosignal können auch Folien der Präsentatoren innerhalb der Facebook-App angezeigt und in Echtzeit publiziert werden. Dabei stellt die Facebook-App „nur“ einen weiteren Kanal im Bereich Social Media dar, denn der Livecast wird parallel selbstverständlich auch auf der Unternehmensseite oder beliebig vielen Affiliate-Seiten publiziert. Maximale Reichweite und echte 2.0 Kommunikation inklusive Live-Chat mit den Internetnutzern sind so gewährleistet.
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Bayerischer Rundfunk und Nordbayerischer Kurier mit Online-Kooperation
Der Bayerische Rundfunk und die in Bayreuth ansässige Tageszeitung Nordbayerischer Kurier werden künftig im Online-Bereich zusammenarbeiten. Eine entsprechende Vereinbarung haben heute Mittag BR-Intendant Dr. Thomas Gruber und die Verleger Dr. Laurent Fischer und Wolfgang Ellwanger in Bayreuth unterschrieben. Dort sind das Korrespondentenbüro des Bayerischen Rundfunks und die Online-Redaktion des Nordbayerischen Kurier in einer Bürogemeinschaft untergebracht.
Durch die heute besiegelte Zusammenarbeit werden die Internetseiten des Verlagshauses und www.br-online.de miteinander verlinkt. User können ab sofort unter www.nordbayerischer-kurier.de die 100-Sekunden-Ausgabe der Rundschau ("rundschau news"), Wetter- und Verkehrsinformationen sowie Korrespondentenberichte aus dem Büro Bayreuth abrufen. Dazu kommen weitere Synergien wie die journalistische Zusammenarbeit zwischen dem BR-Korrespondenten in Bayreuth (derzeit Christian Riedl) und den Journalisten des Nordbayerischen Kuriers oder die Nutzung von Infrastruktur.
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Erste Leitungsfunktionen beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) besetzt
Der künftige SRF-Direktor Rudolf Matter hat folgende Personen zu Abteilungs- und Bereichsleitenden ernannt: Guy Luginbühl übernimmt die Leitung der Abteilung Finanzen und wird Mitglied der SRF-Geschäftsleitung. Der 46-Jährige war in den vergangenen acht Jahren schon Leiter Finanzen und Services von Schweizer Radio DRS. Vorher war er in verschiedenen leitenden Funktionen im Finanzbereich tätig, unter anderem bei der SBB, bei Schweiz Tourismus, Sulzer Management AG und der Siemens Albis AG.
Dieter Fahrni, 59, wird ab Januar 2011 als Stabschef in der SRF-Direktion auch Unternehmensentwicklung, Ausbildung, Change-Management und Technologieprojekte verantworten. Er ist seit dem Jahr 2000 Stabschef in der Abteilung Information des Schweizer Fernsehens. Nach einem Geschichtsstudium wurde er 1982 Sekretär der Trägerschaft Radio und Fernsehen DRS, wechselte dann als Redaktor zum „Kassensturz“ und arbeitete als Redaktor, Produzent und stellvertretender Redaktionsleiter bei „10vor10“.
Der Stabsbereich Human Resources wird von Florian Galliker geleitet. Er ist seit dem Jahr 2000 Leiter Human Resources von Schweizer Radio DRS. Zuvor übte der 50-Jährige Personalleitungsfunktionen bei SIX Swiss Exchange und KV Schweiz aus. Galliker hat ein Geschichtsstudium abgeschlossen.
Andrea Hemmi, 43, wird Leiterin der Unternehmenskommunikation, die neu zu einem Stabsbereich der SRF-Direktion wird. Die promovierte Germanistin leitete von August 2009 bis Juni 2010 als selbständige Kommunikationsberaterin die Projektkommunikation „Medienkonvergenz SRG.D“. Vor der Gründung ihrer Firma The PR Company war sie unter anderem Kommunikationschefin von Kuoni und McDonald’s sowie Mediensprecherin von TV3.
Claudia Bossert, Abteilungsleiterin Kommunikation und Marketing des Schweizer Fernsehens, hat sich entschieden, das Unternehmen nach 20 Jahren zu verlassen und sich neu zu orientieren. Die Geschäftsleitung des Schweizer Fernsehens bedankt sich bei Claudia Bossert für ihre langjährigen Dienste und wünscht ihr für ihre Zukunft alles Gute. Die Abteilung Kommunikation und Marketing wird interimistisch von Urs Durrer, Leiter Media und Public Relations, geleitet. Die Abteilungsleitung Kommunikation und Marketing SRF wird zur Neubesetzung ausgeschrieben.
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Kai Brettmann in den Aufsichtsrat der Bertelsmann AG gewählt
Kai Brettmann (49), Vorsitzender des Europäischen Betriebsrats der RTL Group und Konzernbetriebsratsvorsitzender der Mediengruppe RTL Deutschland, ist in den Aufsichtsrat der Bertelsmann AG gewählt worden. Die Wahl erfolgte gestern auf einer außerordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens. Brettmann zieht als Arbeitnehmervertreter mit sofortiger Wirkung in das Kontrollgremium ein und tritt in der Funktion die Nachfolge von Helmut Gettkant an.
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RTL streamt TV-Liveporgramm auf das iPhone
RTL hat eine neue Applikation für das Apple iPhone bereitgestellt, die auch den Empfang des Liveprogramms des Kölner Senders ermöglicht. Nach einer Testphase soll das Livestreaming-Angebot allerdings kostenpflichtig werden. Zudem beschränkt sich der Stream auf urheberrechtlich unbedenkliches Material.
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L-TV sendet als Untermieter des ERF
Der Ludwigsburger Sender L-TV sendet jetzt als Untermieter von ERF1 auf Astra 19,2° Ost. Das Programm ist täglich von 19 bis 20 und von 23 bis 24 Uhr zu empfangen. Montags bis samstags läuft eine weitere Sendung von 10 bis 12 Uhr, während sonntags zusätzlich von 12 bis 14 Uhr gesendet wird.
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VPRT veröffentlicht Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung des privaten Rundfunks
Auf Basis einer erstmalig durchgeführten Befragung im Mitgliederkreis geht der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT), der in Deutschland die Interessen der privaten Fernseh-, Radio- und Telemedienveranstalter vertritt, für das Gesamtjahr 2010 von einer leichten Markterholung und einem Wachstum der Werbe-, Pay-TV- und Teleshoppingumsätze im deutschen Markt aus – dies jedoch im Verhältnis zur relativ niedrigen Vergleichsbasis 2009. Insgesamt werden die Werbeumsätze weiter deutlich unter dem Niveau der Jahre 2007 und 2008 liegen. Die befragten Experten des VPRT erwarten für den Gesamtmarkt 2010 ein Wachstum von circa 4 Prozent in der TV-Werbung (Netto-Werbeumsätze im privaten Fernsehen 2009: 3,39 Mrd. Euro, erwartet 2010: rund 3,52 Mrd. Euro) sowie ein Wachstum von rund 2,3 Prozent in der Radiowerbung (Netto-Werbeumsätze im privaten Radio 2009: 495 Mio. Euro, erwartet 2010: circa 506 Mio. Euro).
Für den Bereich der entgeltfinanzierten Pay-TV-Programme prognostiziert der VPRT auf Basis der Befragung für den Gesamtmarkt über alle Plattformen hinweg für 2010 ein Wachstum von circa 5,4 Prozent und für den Teleshoppingbereich einen Umsatzzuwachs um rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gesamtmarkt Pay-TV in Deutschland betrug nach einer Erhebung der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten 2009 1,1 Milliarden Euro, der des Teleshoppings 1,5 Milliarden Euro.
VPRT-Präsident Jürgen Doetz: „Unsere Branche wird 2010 trotz der fortschreitenden Digitalisierung und wirtschaftlichen Erholung deutlich hinter ihren früheren Umsatzzahlen zurückbleiben. Auch wenn die konjunkturelle Krise überstanden scheint, bleiben die strukturellen Probleme im deutschen Medienmarkt bestehen. Sie liegen insbesondere in den in Deutschland einzigartigen Wettbewerbsverzerrungen durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die 2009 über Erlöse aus Gebühren und anderen Einnahmen von rund 8,4 Milliarden Euro verfügten und den Markt für private Medienangebote damit deutlich begrenzen. Um die Innovationsfähigkeit privater Medienunternehmen auch in Zukunft zu erhalten, muss die Politik faire Wettbewerbsbedingungen schaffen und Wettbewerbsnachteile für die privaten Radio- und TV-Anbieter abbauen.“
Doetz betonte, dass neben dem Wettbewerb mit den gebührenfinanzierten Anstalten ARD und ZDF für die privaten deutschen Anbieter der Wettbewerb mit den globalen Playern im Medien- und Werbemarkt eine immer größere Rolle spiele. Für eine Stärkung der deutschen überwiegend werbefinanzierten Medienangebote warnt der VPRT vor diesem Hintergrund vor weiteren Werbeverboten oder Einschränkungen, die eine fortgesetzt positive wirtschaftliche Entwicklung andernfalls in Frage stellen würden.
Für den Pay-TV-Markt erwartet der VPRT perspektivisch insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundene Ausrüstung weiterer Haushalte mit Pay-TV-fähigen Endgeräten positive Impulse. Neben der bisher schleppenden Digitalisierung bleibt das größte Hemmnis auch für die weitere Entwicklung des Pay-TV-Marktes in Deutschland die übermäßige Anzahl der Programmangebote von ARD und ZDF. Für den Pay-TV-Markt wirkt sich insbesondere die gebündelte Einkaufsmacht der gebührenfinanzierten Anstalten auf den internationalen Lizenzmärkten, beispielsweise im Wettbewerb um Sport- und Filmlizenzen, negativ aus.
Eine weitere gemeinsame Sorge von Free- und Pay-TV-Anbietern ist der Schutz ihrer Inhalte vor unbefugter Nutzung durch Dritte. Ohne eine Verbesserung des Urheber- und Leistungsschutzrechts befürchten die privaten Anbieter einen zunehmenden Kontrollverlust über ihre eigenen Inhalte.
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goldi
22-07-10, 08:41
Sky-iPad-App jetzt auch für Österreich
Ab morgen können Sky Abonnenten das Sky Live-Sportangebot auch in Österreich auf dem iPad emnpfangen. Über die "Sky Sport" App sind die Sender Sky Sport Austria, Sky Sport 1, Sky Sport 2 und Sky Fußball Bundesliga auf dem iPad empfangbar - inklusive der Optionskanäle. Somit gehören zum Angebot der App von Sky unter anderem die Österreichische Fußball Bundesliga, die Deutsche Bundesliga, alle Spiele der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu gibt es die Top-Spiele der UEFA Europa League und internationalen Fußball wie zum Beispiel Top-Begegnungen aus der englischen Premier League.
Wer in Österreich Sky Sport oder Sky Fußball Bundesliga in Verbindung mit HD oder dem Multiroom Angebot abonniert hat, für den ist die "Sky Sport" App kostenlos. Alle anderen Sky Sport- und Sky Fußball Bundesliga-Abonnenten erhalten das jeweils korrespondierende iPad-Angebot für 12 Euro im Monat. Für alle Sky Abonnenten gilt: Bis zum 31. August 2010 können sie die "Sky Sport" App und damit unter anderem alle Spiele der Österreichischen oder Deutschen Bundesliga kostenfrei empfangen. Wer kein Sky Abo besitzt, kann kostenlos auf die Sportnachrichten und das Datencenter zugreifen.
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ASTRA2Connect startet in Ungarn
SES ASTRA hat eine Vereinbarung mit dem ungarischen IT-Dienstleister RG Networks für die Vermarktung seines satellitengestützten Breitbanddienstes ASTRA2Connect für Geschäfts- und Privatkunden in Ungarn getroffen. RG Networks ist ein Tochterunternehmen des ungarischen IT-Spezialisten RG Hungary und bietet seinen Kunden Lösungen für die drahtlose Datenübermittlung. Mit ASTRA2Connect weitet das Unternehmen die Verfügbarkeit seiner Dienste auf ganz Ungarn aus. RG Networks wird ASTRA2Connect unter der Marke vannet vermarkten. Der Dienst wird ab heute direkt an Geschäftskunden und über lokale Händler an Privatkunden vermarktet.
Mit mittlerweile mehr als 60.000 Endkunden ist ASTRA2Connect der nach eigenen Angaben größte satellitenbasierte Breitbanddienst in Europa. Er bietet einen „always-on“ und interaktiven Zugang zum Breitbandinternet zu monatlichen Pauschalpreisen. ASTRA2Connect ist innerhalb der Ausleuchtzone des Satelliten überall verfügbar und wird über Vertriebspartner und Internet Service Provider an Endkunden sowie im industriellen und maritimen Markt in Europa, Afrika und den Nahen Osten vertrieben.
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goldi
23-07-10, 10:27
Satnews 23.07.2010



Hauppauge USB-Live-2 digitalisiert Videos
Wer seine wertvollen Erinnerungen auf analogen Videobändern nicht verlieren möchte, kommt um eine Digitalisierung nicht herum. Mit der USB-Live-2 bietet Hauppauge für PCs und Notebooks ein kompaktes Plug & Play-Gerät für die USB2-Schnittstelle an, mit der sich von den verschiedensten analogen Videoquellen (Videorekorder, Camcoder) Videos digitalisieren und anschließend am PC/Notebook anschauen lassen. Der Anschluss des Videozuspielers erfolgt über eine mitgelieferte Kabelpeitsche. Diese besitzt einen Stereo-Audioeingang (L/R, Cinch) sowie eine S-Video- und Composite-Video-Buchse.
In Kombination mit der WinTV-v7-Software und dem Ulead DVD-Movie-Factory-Programm bietet die USB-Live-2 alles, um Videos zu digitalisieren, Einzelbilder aus Videoszenen abzuspeichern sowie unter Verwendung eines DVD-Brenners eigene DVDs inklusive ansprechender Menüoberflächen, Video-CDs oder S-Video-CD zu erstellen.
USB-Live-2 digitalisiert Videos in voller PAL-Qualität (720x576, 25 Bilder/s) im MPEG2-Format unter Verwendung eines 4:2:2 Videosamplings. Einzelbilder aus Videoszenen lassen sich per Mausklick einfangen und als JPEG- oder BMP-Datei speichern. Neben der digitalen Archivierung analoger Videoinhalte stellt die USB-Live-2 somit eine Lösung dar, um Videos oder Bilder für das Internet zu erstellen.
Unterstützt werden PCs und Notebooks mit mindestens einem Pentium 2.8 GHz Prozessor, die als Betriebssysteme Windows 7, Windows Vista oder Windows XP (SP2) verwenden. Die USB-Live-2 kostet 45 Euro (UVP) und ist ab sofort im Handel verfügbar.
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Österreich: 5,2 Millionen tägliche Hörer sowie 76% Marktanteil für die ORF-Radios
76 von 100 in Österreich gehörten Radiominuten entfallen weiterhin auf die ORF-Radioflotte. Der Marktanteil der ORF-Radios ist damit 3,5 mal so hoch wie jener aller kommerziellen Mitbewerber zusammen. Die Führungsposition der ORF-Radios drückt sich auch in 69,9% Tagesreichweite bzw. 5,2 Millionen täglichen Hörern aus.
"Der aktuelle Radiotest für das erste Halbjahr 2010 bestätigt die hervorragende Leistung der ORF-Radios", freut sich Hörfunkdirektor Dr. Willy Mitsche. "Für 7 von 10 Österreicherinnen und Österreichern sind die Programme des ORF unverzichtbare Tagesbegleiter. Ich werte das als hohen Lohn für die Anstrengungen der ORF-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich an der Qualität und an dem öffentlich-rechtlichen Mehrwert der ORF-Radioprogramme arbeiten."
Hitradio Ö3 setzt sich klar gegen mittlerweile 81 Mitbewerber durch und ist mit einer täglichen Hörerschaft von 2,8 Millionen Personen weiterhin das meistgehörte österreichische Radioangebot. Bei einem Marktanteil von 32% entfällt jede dritte gehörte Radiominute auf Ö3, in der für die Werbewirtschaft besonders relevante Zielgruppe, Personen zwischen 14-49 Jahren, liegt der Marktanteil sogar bei 43%.
Die neun ORF-Regionalradios behaupten sich trotz starkem Mitbewerberdruck in jedem Bundesland weiterhin als der regionale Marktführer. Die Regionalradiokette erreicht täglich ein Publikum von mehr als 2,5 Millionen Hörerinnen und Hörern, der Marktanteil liegt bei 36%. In ihrer eigentlichen Zielgruppe, Personen ab 35 Jahren, erzielen die ORF-Regionalradios einen Marktanteil von 45%, dieser Wert ist 2,5 mal so hoch wie jener des kommerziellen Mitbewerbs.
Die Nutzung des anspruchsvollen Informations- und Kulturangebots von Österreich 1 liegt auch im ersten Halbjahr 2010 weiterhin auf sehr hohem Niveau. Ö1 erzielt einen Marktanteil von 6%, die Tagesreichweite liegt bei 8,6% oder rund 640.000 täglichen Hörerinnen und Hörern.
Der überwiegend fremdsprachige Jugend-Kultursender FM4 erzielt Reichweitenzugewinne in allen Altersgruppen. Mit einer täglichen Hörerschaft von rund 300.000 Österreicherinnen und Österreichern trägt FM4 zur guten Bilanz der ORF-Radios bei.
In Wien, dem am härtest umkämpften Radiomarkt Österreichs, kann Hitradio Ö3 in der Gesamtbevölkerung nicht nur seinen Marktanteil mit 30% deutlich ausbauen, sondern erzielt auch einen Reichweitenzuwachs. Radio Wien ist weiterhin in allen Altersgruppen die unangefochtene regionale Nummer 1.
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ProSieben setzt auf Wachstum
Der private Fernsehsender ProSieben setzt auf Wachstum. Geschäftsführer Thilo Proff gab am Donnerstagabend in München laut einem Bericht der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX für das Jahr 2011 ein Ziel von zwölf Prozent als Marktanteil aus - in der für ProSieben wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49- jährigen Zuschauer. "Voll auf die Zwölf", nannte Proff als Losung. Im Jahresverlauf 2010 erreichte der Kanal bislang 11,6 Prozent und liege damit glatte sechs Prozentpunkte hinter Marktführer RTL und knapp einen Prozent vor dem Schwestersender Sat.1, hieß es. Zwei neue Show-Formate seien geplant. Proff sagte auch: "Ich freue mich zudem sehr auf den Nachfolger von "Unser Star für Oslo". Stefan Raab hat viele kluge Ideen." Sat.1 wiederum kündigte eine neue Vorabendserie an und Jeanette Biedermanns Rückkehr in der Serie "Anna und die Liebe"
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Unternehmer will weiter für Jugendschutz bei Pay-TV-Sender Sky kämpfen
Der Unternehmer Tobias Huch hat in einem Gespräch mit dem Magazin "Digital Fernsehen" angekündigt, weiter gegen den seiner Ansicht nach zu laschen Jugendschutz beim Bezahlsender Sky vorzugehen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hatte seine einstweilige Verfügung gegen den Pay-TV-Anbieter wieder aufgehoben, so dass Erotik-Kanäle ihre Prorgamme nun wieder auch in den frühen Abendstunden senden können.
Tobias Huch gibt sich kämpferisch: "Wir ziehen das Verfahren durch, bis Sky endlich einen funktionierenden Kinderschutz einsetzt und so den Eltern nicht mehr ihr grundgesetzlich verbrieftes Erziehungsprivileg nimmt", erklärte der Unternehmer dem Magazin. "Es muss klar werden, dass in Deutschland die Eltern entscheiden, was ihre Kinder sehen und nicht ein Medienunternehhmen wie Sky", kündigte Huch an.
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hr will weiter schrumpfen
Der Hessische Rundfunk (hr) will laut einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" bis 2012 rund 64 Millionen Euro sparen, das seien rund 13 Prozent des Etats. Beim TV- und Radioprogramm sollen sieben Millionen Euro eingespart werden. 100 Planstellen sollen wegfallen, ebenso die Beteiligung an Kulturevents wie dem Jazzfestival Frankfurt.
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Eldoradio über DVB-T
Der Luxemburger Privatsender Eldoradio kann ab sofort auch im gesamten Großherzogtum sowie in Teilen von Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Lothringen über DVB-T vom Standort Dudelange empfangen werden. Gesendet wird auf Kanal 7.
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Bitkom: Online-Werbung legt auch 2010 kräftig zu
Der Online-Werbemarkt ist weiter im Aufwind. Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Umsatz mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads in Deutschland auf 912 Millionen Euro. Das sind gut 200 Millionen Euro oder 28 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control (TMC) im Auftrag des BITKOM ergab.
Die mit Abstand wichtigsten Werbekunden im Internet sind weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Sie haben im vergangenen Halbjahr Online-Werbung für knapp 268 Millionen Euro geschaltet. Das ist ein Anstieg um zwei Drittel gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu den Top 5 gehören ebenso Handels- und Versandbranche mit 144 und die Medien- und Entertainment-Branche mit 143 Millionen Euro. Beide verdoppelten ihre Ausgaben im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009. Neu in den Top 5 ist die KFZ-Branche mit 97 Millionen Euro. Auf dem fünften Platz rangiert der Finanzsektor mit 92 Millionen Euro Werbeausgaben.
Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum deutlich höheren Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich gezahlten Anzeigenpreisen dar.
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Eutelsat: Abkommen mit Tiscali
Tiscali, eines der wichtigsten unabhängigen Telekommunikationsunternehmen in Italien, und der Satellitenbetreiber Eutelsat haben den Abschluss eines Vertriebsabkommens für den satellitengestützten Breitbanddienst Tooway bekannt gegeben. Mit Tooway kann Tiscali sein Breitbandproduktangebot in Italien um einen Satellitendienst erweitern, der Haushalte außerhalb der Reichweite terrestrischer Breitbandanbindungen adressiert. Tiscali nutzt die Tooway-Breitbandtechnologie und vermarktet diese unter dem Markennamen BroadbandSat. Die Technologie stellen Eutelsat und die Eutelsat-Breitbandtochter Skylogic bereit. Durch die Entscheidung für Tooway kann Tiscali nun via Satellit rund 12 Prozent der italienischen Bürger bedienen, die derzeit keinen Zugang zu einem DSL-Dienst oder Glasfaser haben.
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CNN launcht internationale Nachrichten-App für iPhone und iPod Touch
Nach dem Start der CNN App für das iPhone und den iPod Touch auf dem US-Markt im vergangenen Jahr ist ab sofort die internationale Version der CNN App im App Store erhältlich. Die kostenlose Applikation von CNN International ermöglicht iPhone- und iPod Touch-Nutzern, die sich einen zeitlich und örtlich uneingeschränkten und Zugriff auf internationale News wünschen, ein nach Anbieter-Angaben "visuell attraktives Nachrichtenerlebnis".
Die CNN Applikation nutzt die Funktionen des iPhone OS 4.0 wie etwa die Push Notifications und die Möglichkeit zur Regionalisierung und Personalisierung. Sie präsentiert wichtige globale Nachrichten in Form von Text, Video und Bild und ermöglicht den Nutzern direkten Zugriff auf iReport, CNNs Plattform für User Generated Content. User können eigene Nachrichten aufzunehmen, hochladen und über iReport mit der Community teilen.
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goldi
23-07-10, 13:05
sixx will Eigenproduktionen ausbauen
Ausgezeichnete Movies, wahre Geschichten, die emotional berühren und die beliebtesten Serien. sixx hat es nach nur 77 Tagen geschafft, ihr weibliches Publikum für das Konzept und das Programm zu begeistern. Senderchefin Katja Hofem-Best: "Es hat sich absolut gelohnt, einen Frauensender an den Start zu bringen. sixx wächst kontinuierlich und entwickelt sich großartig. Wir haben unsere Zielgruppe erreicht und ihren Nerv getroffen. Darüber freue ich mich sehr!" Seit dem 7. Mai 2010 ist sixx mit einer großen Anzahl von Erstausstrahlungen on Air. Und auch in der TV-Saison 2010/2011 zeigt sixx über 300 Stunden Programm in deutscher Erstausstrahlung.
Darunter "90210", "Brothers & Sisters", "October Road" und "Damages". All diese Serien erzählen Geschichten mit Charakteren, die man lieb gewinnt und wiedersehen möchte. Frisch, authentisch und emotional - so, wie es Frauen mögen. Doch auch an neuen Eigenproduktionen wird mit Hochdruck gearbeitet. Neben neuen Folgen von "sixx - Das Magazin" mit Anastasia Zampounidis, zeigt der Sender die neue Eigenproduktion "Freundinnen - Mädelsabend mit Biss!", eine Doku der ganz anderen Art. Intim, authentisch, ehrlich. Nichts ist inszeniert, nichts ist gescriptet. Die fünf Freundinnen Miriam Pielhau (Moderatorin), Estefania Küster (Moderatorin), Yasmina Filali (Schauspielerin), Evelyn Holst (Journalistin) und Birgit Ehrenberg (Autorin) treffen sich zum Mädelsabend. Neben Schnippeln, Kochen und Trinken sprechen sie über alles, was sie während der Woche bewegt hat. Dabei machen sie auch vor Tabuthemen nicht Halt. Die Kamera ist dabei rein beobachtend und zeigt einen Mädelsabend, wie ihn alle Frauen kennen und Männer immer
schon mal sehen wollten.
Im Herbst hat sixx aber noch eine ganz besondere Überraschung für ihre Zuschauer. Katja Hofem-Best: "Wir wollen mit sixx immer wieder ungewöhnliche Wege gehen. Aus diesem Grund schenken wir unseren Zuschauerinnen den ersten offiziellen deutschen 'Freundinnen-Tag', ein Feiertag für alle Frauen - ab jetzt immer am 5. Oktober. Programmlich wird er angereichert mit 'Freundinnen - Mädelsabend mit Biss!' und einem 'Sex and the City'-Marathon".
Darüber hinaus wird das sixx-Universum immer weiter wachsen: mit spannenden Kooperationen, dem Ausbau des Online-Auftrittes und neuen Produkten, die über das TV hinausgehen.
sixx ist digital in den Kabelnetzen von Kabel Deutschland, Kabel Baden-Württemberg, Unitymedia, Telecolumbus und über Entertain von der Deutschen Telekom, Alice/Hansenet, Kabelkiosk sowie über Satellit zu empfangen. Damit erzielt sixx eine technische Reichweite von 43 Prozent (über 14 Millionen Haushalte).
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goldi
06-08-10, 12:31
Satnews 06.08.2010



FTD: Pro Sieben Sat 1 und RTL bauen gemeinsames Internetportal
ProSiebenSat.1 und die Mediengruppe RTL bauen gemeinsam eine offene TV-Plattform im Internet auf, berichtet die Financial Times Deutschland (Freitagsausgabe). Auf dem Onlineportal sollen Nutzer kostenlos Nachrichtensendungen, Serienfolgen, Filme und Shows abrufen können – bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung im TV. Entsprechende Pläne legen die beiden Privatsender nach FTD-Informationen am heutigen Freitag zur wettbewerbsrechtlichen Prüfung der EU-Kommission vor.
Das neue Angebot soll dem US-Videoportal Hulu ähneln. Mit dem gemeinsamen Projekt reagieren die beiden führenden deutschen Privatsender auf die zunehmende Verschmelzung von Internet und TV. Immer mehr Nutzer wollen ihre Lieblingssendungen im Netz anschauen, ohne sich an feste Sendezeiten halten zu müssen.
Die neue werbefinanzierte Onlineplattform soll allen interessierten Sendern in Deutschland und Österreich offenstehen, ausdrücklich auch den öffentlich-rechtlichen Anstalten. ProSiebenSat.1 und die RTL-Digitaltochter RTL Interactive gründen dafür eine Gemeinschaftsfirma, die als technischer Dienstleister fungiert.
Die deutsche TV-Branche betritt mit dem Aufbau einer senderübergreifenden Zentralmediathek neues Terrain. Bislang haben Privatsender wie Öffentlich-Rechtliche unabhängig voneinander Onlinevideoportale aufgebaut. Einige Angebote wie RTL now oder das ProSiebenSat.1-Pendant Maxdome setzen dabei vor allem auf Bezahlangebote, andere auf gratis abrufbare TV-Sendungen. Die diversen Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Anstalten bündeln gebührenfinanzierte Programme.
Dieser Wirrwarr soll die geplante Plattform mildern. Es entstehe erstmalig die Möglichkeit, „TV-Inhalte zeitversetzt über eine zentrale und übersichtliche Internetplattform abzurufen“, sagte ein Beteiligter. Eine Hulu-Kopie soll das deutsche Onlineportal nicht werden. Anders als das US-Portal, das auch Bezahlinhalte und ein umfangreiches Sendungsarchiv anbietet, konzentrieren sich RTL und Pro Sieben auf ein kostenloses Abrufangebot. „Bezahlangebote sind nicht vorgesehen“, hieß es im Umfeld des Projekts.
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NanoXX OMEGA HD+: Weltweit erster CI-PLUS-zertifizierter Full-HD-Twin-Tuner-PVR für den Satempfang
Der NanoXX OMEGA HD+, hat die CI+-Zertifizierung durch das Testcenter des dafür zuständigen Lizenzunternehmens Digital TV Labs aus Großbritannien erhalten. „Nach langem und äußerst gespanntem Warten freuen wir uns sehr, nun endlich das Zertifikat in den Händen zu halten“, erklärte Marcel Hofbauer, Gründer von NanoXX aus Liederbach am Taunus. Damit ist die deutsche Receivermarke für den Einsatz bei allen Pay-TV-Providern gerüstet, die auf CI oder CI+ setzen, da die Box beide Systeme unterstützt. Nun kann auch das handelsübliche HD+-CI+-Modul inklusive einer HD+-Smartcard verwendet werden. „Auch der Pay-TV-Anbieter Sky prüft derzeit die Verwendung von CI+-Modulen. Hierfür ist der OMEGA bereits ebenfalls gerüstet“, betonte Hofbauer.
Den Antrag auf CI+-Zertifizierung hatte das Unternehmen bereits im Winter gestellt. Erst nach mehrmaligen Verschiebungen war ein Test-Fenster beim Lizenzunternehmen frei geworden, das Gerät auf Herz und Nieren getestet und die Lizenz erteilt worden. „Nun mussten noch von unseren Technikern die Produkt-Keys in die aktuelle Firmware implementiert werden. Dies war leider sehr aufwendig und zeitraubend“, erklärte der NanoXX-Chef weiter.
Die bereits im Markt befindlichen OMEGAs können ab sofort mit einem Firmware-Upgrade CI+-tauglich gemacht werden. „Bei angeschlossener Internetverbindung gibt es eine regelmäßige Upgrade-Funktion für aktuelle Firmware. Unter www.nanoxx.eu/omega lassen sich die Updates zudem auch manuell herunterladen und ganz einfach auf die Box aufspielen. Hier findet der User auch die weiteren regelmäßig erscheinenden aktuellen kostenlosen Firmware-Upgrades sowie den Software-Entwicklungsplan“, erklärte der NanoXX-Chef weiter.
Nun steht das nächste per kostenlosem Update zur Verfügung stehende Feature an. Dazu verriet Hofbauer: „In naher Zukunft wird für alle OMEGA-HD+-Besitzer ein Internetbrowser sowie eine You-Tube-Funktion ohne Aufpreis zu haben sein.“
Außerdem teilte der NanoXX-Chef mit, dass alle NanoXX-HD-Sat-Receiver „3D-ready“ sind. Hofbauer: „Wir haben bereits alle betreffenden NanoXX-Boxen über den 3D-Demokanal auf Astra 23,5° Ost getestet und waren sehr erfreut über die im Vergleich zu anderen Herstellern ultrascharfe Bildqualität.“
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IFA: Gutes Umfeld für den Start in die 3D-Zukunft
3D-Fernseher, Blu-ray-Player für die 3D-Wiedergabe, 3D-Kameras und 3D-Camcorder – sie alle zählen zu den spannendsten und spektakulärsten Innovationen der IFA 2010. Ist die Zeit jetzt reif für den Aufbruch in die dritte Dimension der digitalen Medien? Was denken die Konsumenten? Eine Studie der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in Zusammenarbeit des Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), Frankfurt, kommt zum Ergebnis: Das Thema 3D trifft auf ein aufgeschlossenes Publikum. Schon jetzt zeigen sich hohe Aufmerksamkeit, beachtliche Kaufbereitschaft und sogar differenzierte private Einstiegs-Strategien, die bereits auf eine intensivere Beschäftigung mit der Thematik schließen lassen.
Die Studie, die im Zeitraum Juni/Juli 2010 durchgeführt wurde, basiert auf einer Befragung von 1.000 Teilnehmern zwischen 18 und 69 Jahren. Sie ist bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Berufsstatus und Haushalts-Nettoeinkommen differenziert.
Zu den augenfälligsten Ergebnissen zählt der Bekanntheitsgrad von „3D-Fernsehen“: 95,2 Prozent der Befragten gaben an, den Begriff zu kennen, 41,1 Prozent nehmen sogar für sich in Anspruch, ihn „gut“ zu kennen. Allerdings trauen sich nur 20 Prozent zu, 3D-TV anderen Menschen zu erklären. Hier sind Handel und Industrie mit weiteren Informationen gefragt.
Zum Bekanntheitsgrad von „3D-Fernsehen“ haben die intensiven Werbe-Aktivitäten der Geräteindustrie, gerade auch im Umfeld der Fußball-Weltmeisterschaft, maßgeblich beigetragen. So gaben 20 Prozent der Befragten an, sie seien erstmals durch Werbung für 3D-Fernsehgeräte auf das Thema aufmerksam geworden. Aber auch der Erfolg der 3D-Technologien im digitalen Kino, der mit dem Meisterwerk „Avatar“ seinen vorläufigen Höhepunkt fand, hat wesentlich zur Beschäftigung mit „3D-Fernsehen“ beigetragen: Für 16,5 Pro-zent der Befragten rückte das Thema durch Kino-Erlebnisse erstmals in den Wahrnehmungshorizont. Weitere 16,3 Prozent nannten Fernsehberichte als Quelle ihrer Aufmerksamkeit.
„Der Start von 3D-TV vollzieht sich in einem außerordentlich günstigen Umfeld“, resümiert Hans-Joachim Kamp, ZVEI Vizepräsident und Aufsichtsrat gfu, die Ergebnisse. „Die Aufmerksamkeitswerte für das Thema 3D sind, nur wenige Wochen nach der Einführung der ersten 3D-tauglichen Geräte, bereits deutlich höher als die entsprechenden Werte in der Anfangsphase der HDTV-Einführung.“
Entsprechend positiv fielen die Antworten auf Fragen nach Anschaffungsplänen aus. 41 Prozent der Befragten gaben an, innerhalb der nächsten drei Jahre ein 3D-Fernsehgerät kaufen zu wollen. Die Haltung der übrigen 59 Prozent beruht keineswegs ausschließlich auf Desin-teresse: 32 Prozent dieser Gruppe gab an, noch ein „sehr neues“ Gerät zu besitzen und deshalb auf eine kurzfristige Anschaffung zu verzichten.
Besonders interessant: Fast 58 Prozent aller Befragten planen, zum 3D-fägigen Fernsehgerät gleich drei oder mehr Brillen anzuschaffen. 3D-Fernseh- oder Videogenuss wird damit als gemeinsamer Spaß für die ganze Familie und für den Freundeskreis gesehen.
„Schon jetzt machen sich die Konsumenten auch Gedanken über künftige Nutzungsmöglichkeiten von 3D-TV-Geräten, die über das Fernsehen hinausgehen. Knapp 43 Prozent der Befragten würden gern 3D-Programme aufnehmen und in 3D wiedergeben, etwa mit einem Blu-ray-Recorder. 41 Prozent möchten gern Digitalfotos in 3D anschauen. Über 37 Prozent haben Lust, gemeinsam mit Anderen 3D-Spiele am Fernseher zu spielen“, zitiert Hans-Joachim Kamp aus der Studie.
Schon zur IFA 2010 wird es Kameras, Konsolen und Spiele-Titel geben, mit denen sich solche Wünsche realisieren lassen. Und das ist erst der Anfang: Das Thema 3D wird in den nächsten Jahren alle Bereiche der Consumer Electronics zu einer Fülle neuer Produkte und Anwendungsideen inspirieren
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Auf Rekordkurs zur 50. IFA in Berlin
Für ihre 50. Jubiläumsausgabe erwartet die IFA Berlin als weltweit größte Messe für Consumer Electronics und Elektrohausgeräte in 2010 ein kräftiges Wachstum. Bereits das Krisenjahr 2009 meisterte die IFA mit einer stabilen Ausstellerschaft und mehr Besuchern. Diese international einmalige Ausnahmestellung will sie auch in diesem Jahr mit einem zweistelligen Zuwachs ausbauen.
Die Messe Berlin berichtet von einer anhaltend starken Nachfrage in allen Ausstellungsbereichen, so dass die IFA ausgebucht ist. Damit profitiert die IFA von der Innovationskraft der Industrie, die in diesem Jahr so viele Produktneuheiten wie nie zuvor vorstellt. Zudem stärken mehr TV-Sender und ein größeres Unterhaltungsprogramm den Optimismus der Veranstalter auch für das Besucher- und Medieninteresse.
Von einer positiven Stimmung in den Märkten berichtet Hans-Joachim Kamp, Vizepräsident des ZVEI und Aufsichtsrat des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH (gfu). „Die Konjunkturdaten des Ifo-Index und des GfK-Konsumklimas sind für die IFA positive Vorzeichen. Nach herausragenden TV-Geräte-Umsätzen (+34 %) rund um die Fußball-WM geht die gfu von einem Umsatzwachstum im Markt für Consumer Electronics in Deutschland, der in Richtung 25 Milliarden Euro tendiert, aus."
Im Zehnjahres-Vergleich (2000 bis 2010) steige dieser Umsatz um 25 Prozent an, ein Beweis für die Innovationskraft der Branche. Im gleichen Zeitraum hätten sich die jährlichen Ausgaben für Consumer Electronics pro Haushalt in Deutschland von 501 um 23 Prozent auf 615 Euro erhöht.
"Bei den Elektro-Hausgeräten erwarten wir im Bereich der Großgeräte ein stabiles Marktvolumen in Höhe von 7 Milliarden Euro. Elektrokleingeräte wachsen in diesem Jahr rund zwei Prozent auf knapp 3,5 Milliarden Euro. Wir sind überzeugt, dass die Jubiläums-IFA beiden Märkten spürbare Impulse verleihen wird", erklärt Kamp.
Die IFA-Branchen warten mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Dabei sind HDTV, 3D-TV, Heimvernetzung, die Verschmelzung von TV und Internet sowie die mobile Mediennutzung die bestimmenden Trends der Consumer Electronics. Lifestyle, Design, Bedienkomfort und Ergonomie stehen bei den Elektro-Hausgeräten im Fokus. Für beide Branchen nimmt die Energie-Effizienz eine herausragende und gleichwohl verantwortungsvolle Rolle ein. Auf der IFA werden auch hierzu die neuesten Innovationen präsentiert.
„Wir sind zuversichtlich, dass die Hersteller weiterhin erfolgreich sein werden und weiteres Wachstum generieren können. Entsprechend blicken wir gespannt auf die 50. IFA, von deren Erfolg wir überzeugt sind", so Hans-Joachim Kamp weiter.
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Mit der Ausstellerzahl und vor allem mit der vermieteten Fläche sind wir äußerst zufrieden. Derzeit bauen wir sogar noch eine zusätzliche temporäre Halle und versuchen innerhalb der Hallen sämtliche Reserven zu nutzen. Die belegte Fläche wächst im zweistelligen Prozentbereich“.
„Die IFA entwickelt sich hervorragend. Aussteller profitieren jedes Jahr von mehr internationalen Fachbesuchern und einem globalen Medieninteresse. Der Hersteller erhält eine Handelsabdeckung, die er sonst nirgendwo auf der Welt findet. Die Medien profitieren davon, dass es keine andere Messe gibt, die mehr Produktpremieren zeigt als die IFA“, sagt Jens Heithecker, IFA-Direktor.
Die erfolgreiche Kooperation der IFA mit der zeitgleichen Berliner Medienwoche, veranstaltet von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und vom Medienboard Berlin Brandenburg, wird auch 2010 fortgeführt. Bestandteil der medienwoche@IFA ist das Format medienpolitik@IFA, das vom IFA-Veranstalter gfu und dem ZVEI gemeinsam am 6. und 7. September veranstaltet wird. Die Konferenzen, Podien und Keynotes der Partner bilden dabei wieder ein attraktives, gemeinsames Kongressprogramm.
Die Kooperation bietet so den Besuchern von Messe und Kongress eine inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmte Konferenz. Sie umfasst die Perspektiven von Medienpolitik, Content und Geräteindustrie und ermöglicht mit einem Besuch der IFA gleichzeitig den direkten Zugang zu den Innovationen der Consumer Electronics-Industrie.
In der fünften Staffel des Panels serviceforum@IFA berichten und diskutieren führende Vertreter aus Industrie, Medien, Handwerk und Handel über Absatz- und Umsatzchancen, neue Gebühren-Modelle und die Bedeutung der Service- und Beratungskompetenz. In diesem Rahmen werden erstmals die Ergebnisse der BVT/gfu-Studie "Heimvernetzung" vorgestellt.
Das serviceforum@IFA, eine gemeinsame Veranstaltung von BVT, ZVEH und ZVEI-Fachverband Consumer Electronics, hat sich als traditioneller Treffpunkt für Fachhändler, Fachmärkte, Filialisten, Handelskonzerne aus dem Konsumelektronik-Bereich, Fachbetriebe des Handels und Handwerks sowie Vertreter aus der Industrie und den Medien etabliert. Es findet am Sonntag, 5. September 2010 von 11 bis 13 Uhr in der IFA Red Lounge statt.
Alle maßgeblichen TV-Sendergruppen: ARD, ZDF, n-tv, N24 und neu in diesem Jahr - Super RTL und Sport 1 – sind mit ihren Ständen und Studios auf der IFA vertreten. Der Kölner Fernsehsender SUPER RTL verwandelt erstmalig eine komplette Messehalle in eine bunte Erlebniswelt für Kinder und Familien. Live-Berichte, spannende Spiele rund um die TV-Formate des Senders, fantasievolle Erlebniswelten, Kinderlieblinge wie „Bob der Baumeister“ und jede Menge Stars warten auf die kleinen IFA-Besucher und der Eltern, in der Halle wie auch am Wochenende im IFA-Sommergarten.
In der SPORT1 Sportsbar in Halle 7.2c wird dem IFA-Publikum das volle „Sportainment“-Programm geboten. Hier werden täglich Live-Übertragungen aktueller Sportereignisse ausgestrahlt.
Mit 1.000 Quadratmetern vermieteter Nettofläche ist die Nachfrage der Firmen nach den neuen IFA-Sonderbereichen „IFA-iZone“ und „IFA eLibrary“ äußerst positiv. Mehr als 40 Aussteller aus allen Bereichen – über App Entwickler, Händler, Medien und Softwarelösungsanbieter - haben sich bereits angemeldet. Das bestätigt einmal mehr den zukunftsweisenden Trend rund um die Welt der„i-Produkte“. Medienpartner in diesen Bereich sind falkemedia mit Maclife, IDG Deutschland mit Macwelt und Mac-news.de.
Zur IFA 2010 präsentiert sich TecWatch, das Innovationszentrum der IFA, erstmals in einer neuen Umgebung. An der Schnittstelle der Ausstellungsbereiche in Halle 8.1 werden so die Forschungs- und Entwicklungspräsentationen neu ins Interesse des breiten Publikums gerückt. Die neue, anspruchsvolle Hallenarchitektur ist ein zusätzliches Highlight.
Erstmalig präsentiert sich auch der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) auf der IFA. Gemeinsam mit den Partnern VDE (Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) und Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informations-technischen Handwerke (ZVEH) werden Themen rund um Heimvernetzung und Energieeffizienz präsentiert. Zentrales Exponat ist dabei das E-Haus des ZVEH, ein umfassender Prototyp des vernetzten Wohnens. Es zeigt die heute schon verfügbaren Technologien für das Leben von morgen. Standort der Verbände-Landschaft ist IFA TecWatch in Halle 8.1
IFA-Eröffnungskonzert: „The Kooks“ , 2. September 2010
Das Eröffnungskonzert der IFA ist das einzige Konzert der britischen Erfolgsband „The Kooks“ in diesem Jahr in Deutschland.
Mit Unterstützung vom rbb-Radio Eins und dem Musikmagazin unclesally*s findet das Konzert am IFA Vorabend, dem 2. September 2010 im Sommergarten statt. Die junge, aufstrebende Rockband „The Courteeners“ supporten „The Kooks“ als Special-Guests.
Eine der erfolgreichsten deutschen Dancefloor-Bands SCOOTER wird am IFA-Samstagabend live auf der Open-Air-Bühne den Sommergarten in einen Dancefloor verwandeln.
Inka Bause, Jürgen Karney, Lou Bega und die Baseballs: Internationale Top-Acts, Prominenz aus Sport sowie exklusive Open-Air-Konzerte lassen den Sommergarten tanzen. IFA-Besucher erwartet vom 3. bis zum 8. September ein abwechslungsreiches und unterhaltsames IFA-Showtime-Programm.
Nach dem erfolgreichen Start im Jahr 2009 mit 80 Schulklassen geht Schule@IFA 2010 in die zweite Runde. Bislang haben sich 120 Berliner und Brandenburger Schulklassen angemeldet. 81 Klassen erkunden auf fünf Lern-Parcours mit Tour-Guides die Welt der IFA. Zusätzlich zum Projekt wurde umfangreiches Unterrichtsmaterial für die 8. bis 11. Klasse in fünf Modulen erstellt. Der ZVEI ist Partner des Projekts Schule@IFA.
Die IFA feiert ihr 50. Jubiläum vom 3. bis 8. September auf dem Berliner Messegelände. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr.
quelle:satnews


Kekilli wird "Tatort"-Kommissarin
Sibel Kekilli wird nach einem Bericht des ARD-Teletextes Kommissarin im Kieler "Tatort". Eine entsprechende Einigung sei mit der Produktionsfirma Studio Hamburg bereits erzielt worden.
quelle:satnews


Mehr Sendezeit für den "Sportplatz" im rbb Fernsehen
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) baut seine Sportberichterstattung aus. Nach der Sommerpause kehrt das Fernsehmagazin "Sportplatz" am 8. August auf den gewohnten Sendeplatz am Sonntagabend (22.00 Uhr) zurück - nun aber verlängert auf eine Stunde. Das sind 15 Minuten mehr Zeit für Sportinformationen vor allem aus Berlin und Brandenburg. Die Fußball-Fans müssen nicht auf ihre Bundesliga verzichten: Jeweils ab 22.45 Uhr berichtet der "Sportplatz" über alle Sonntagsspiele und die Topereignisse der höchsten Spielklasse.
quelle:satnews



ZDF überträgt Schwimm-WM
Die "Open Water"-Wettbewerbe der Schwimm-EM 2010 in Budapest gehen am kommenden Sonntag zu Ende. Mit Beginn der Becken-Wettbewerbe steigt das ZDF in die Berichterstattung ein und überträgt am Dienstag, 10. August, und Donnerstag, 12. August, jeweils ab 17.03 Uhr, und am Samstag, 14. August, von 17.00 Uhr an live von der Veranstaltung. ZDF-Reporter vor Ort ist Thomas Wark, Kristin Otto moderiert, und als Experte ist der viermalige Olympiateilnehmer Christian Keller dabei.
Die Hoffnungen des Deutschen Schwimmverbands ruhen auf Paul Biedermann, Goldmedaillengewinner über 400 Meter Freistil bei den Weltmeisterschaften in Rom 2009, und auf der mehrfachen Deutschen Meisterin Daniela Samulski. Auch in den Staffel-Wettbewerben rechnen sich die Deutschen Medaillenchancen aus.
Am Dienstag, 10. August, werden unter anderem die Finals der Frauen über 50 Meter Schmetterling und 200 Meter Rücken ausgetragen, die Männer schwimmen über 50 Meter Schmetterling, 100 Meter Rücken und 100 Meter Brust.
Von den "Open Water"-Wettbewerben der Schwimm-EM, die seit dem 4. August in Budapest ausgetragen werden, berichtet das ZDF am Samstag, 7. August, im "aktuellen sportstudio" und am Sonntag, 8. August, in der "ZDF SPORTreportage".
quelle:satnews

goldi
06-08-10, 12:31
Satnews 06.08.2010



FTD: Pro Sieben Sat 1 und RTL bauen gemeinsames Internetportal
ProSiebenSat.1 und die Mediengruppe RTL bauen gemeinsam eine offene TV-Plattform im Internet auf, berichtet die Financial Times Deutschland (Freitagsausgabe). Auf dem Onlineportal sollen Nutzer kostenlos Nachrichtensendungen, Serienfolgen, Filme und Shows abrufen können – bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung im TV. Entsprechende Pläne legen die beiden Privatsender nach FTD-Informationen am heutigen Freitag zur wettbewerbsrechtlichen Prüfung der EU-Kommission vor.
Das neue Angebot soll dem US-Videoportal Hulu ähneln. Mit dem gemeinsamen Projekt reagieren die beiden führenden deutschen Privatsender auf die zunehmende Verschmelzung von Internet und TV. Immer mehr Nutzer wollen ihre Lieblingssendungen im Netz anschauen, ohne sich an feste Sendezeiten halten zu müssen.
Die neue werbefinanzierte Onlineplattform soll allen interessierten Sendern in Deutschland und Österreich offenstehen, ausdrücklich auch den öffentlich-rechtlichen Anstalten. ProSiebenSat.1 und die RTL-Digitaltochter RTL Interactive gründen dafür eine Gemeinschaftsfirma, die als technischer Dienstleister fungiert.
Die deutsche TV-Branche betritt mit dem Aufbau einer senderübergreifenden Zentralmediathek neues Terrain. Bislang haben Privatsender wie Öffentlich-Rechtliche unabhängig voneinander Onlinevideoportale aufgebaut. Einige Angebote wie RTL now oder das ProSiebenSat.1-Pendant Maxdome setzen dabei vor allem auf Bezahlangebote, andere auf gratis abrufbare TV-Sendungen. Die diversen Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Anstalten bündeln gebührenfinanzierte Programme.
Dieser Wirrwarr soll die geplante Plattform mildern. Es entstehe erstmalig die Möglichkeit, „TV-Inhalte zeitversetzt über eine zentrale und übersichtliche Internetplattform abzurufen“, sagte ein Beteiligter. Eine Hulu-Kopie soll das deutsche Onlineportal nicht werden. Anders als das US-Portal, das auch Bezahlinhalte und ein umfangreiches Sendungsarchiv anbietet, konzentrieren sich RTL und Pro Sieben auf ein kostenloses Abrufangebot. „Bezahlangebote sind nicht vorgesehen“, hieß es im Umfeld des Projekts.
quelle:satnews


NanoXX OMEGA HD+: Weltweit erster CI-PLUS-zertifizierter Full-HD-Twin-Tuner-PVR für den Satempfang
Der NanoXX OMEGA HD+, hat die CI+-Zertifizierung durch das Testcenter des dafür zuständigen Lizenzunternehmens Digital TV Labs aus Großbritannien erhalten. „Nach langem und äußerst gespanntem Warten freuen wir uns sehr, nun endlich das Zertifikat in den Händen zu halten“, erklärte Marcel Hofbauer, Gründer von NanoXX aus Liederbach am Taunus. Damit ist die deutsche Receivermarke für den Einsatz bei allen Pay-TV-Providern gerüstet, die auf CI oder CI+ setzen, da die Box beide Systeme unterstützt. Nun kann auch das handelsübliche HD+-CI+-Modul inklusive einer HD+-Smartcard verwendet werden. „Auch der Pay-TV-Anbieter Sky prüft derzeit die Verwendung von CI+-Modulen. Hierfür ist der OMEGA bereits ebenfalls gerüstet“, betonte Hofbauer.
Den Antrag auf CI+-Zertifizierung hatte das Unternehmen bereits im Winter gestellt. Erst nach mehrmaligen Verschiebungen war ein Test-Fenster beim Lizenzunternehmen frei geworden, das Gerät auf Herz und Nieren getestet und die Lizenz erteilt worden. „Nun mussten noch von unseren Technikern die Produkt-Keys in die aktuelle Firmware implementiert werden. Dies war leider sehr aufwendig und zeitraubend“, erklärte der NanoXX-Chef weiter.
Die bereits im Markt befindlichen OMEGAs können ab sofort mit einem Firmware-Upgrade CI+-tauglich gemacht werden. „Bei angeschlossener Internetverbindung gibt es eine regelmäßige Upgrade-Funktion für aktuelle Firmware. Unter www.nanoxx.eu/omega lassen sich die Updates zudem auch manuell herunterladen und ganz einfach auf die Box aufspielen. Hier findet der User auch die weiteren regelmäßig erscheinenden aktuellen kostenlosen Firmware-Upgrades sowie den Software-Entwicklungsplan“, erklärte der NanoXX-Chef weiter.
Nun steht das nächste per kostenlosem Update zur Verfügung stehende Feature an. Dazu verriet Hofbauer: „In naher Zukunft wird für alle OMEGA-HD+-Besitzer ein Internetbrowser sowie eine You-Tube-Funktion ohne Aufpreis zu haben sein.“
Außerdem teilte der NanoXX-Chef mit, dass alle NanoXX-HD-Sat-Receiver „3D-ready“ sind. Hofbauer: „Wir haben bereits alle betreffenden NanoXX-Boxen über den 3D-Demokanal auf Astra 23,5° Ost getestet und waren sehr erfreut über die im Vergleich zu anderen Herstellern ultrascharfe Bildqualität.“
quelle:satnews


IFA: Gutes Umfeld für den Start in die 3D-Zukunft
3D-Fernseher, Blu-ray-Player für die 3D-Wiedergabe, 3D-Kameras und 3D-Camcorder – sie alle zählen zu den spannendsten und spektakulärsten Innovationen der IFA 2010. Ist die Zeit jetzt reif für den Aufbruch in die dritte Dimension der digitalen Medien? Was denken die Konsumenten? Eine Studie der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in Zusammenarbeit des Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), Frankfurt, kommt zum Ergebnis: Das Thema 3D trifft auf ein aufgeschlossenes Publikum. Schon jetzt zeigen sich hohe Aufmerksamkeit, beachtliche Kaufbereitschaft und sogar differenzierte private Einstiegs-Strategien, die bereits auf eine intensivere Beschäftigung mit der Thematik schließen lassen.
Die Studie, die im Zeitraum Juni/Juli 2010 durchgeführt wurde, basiert auf einer Befragung von 1.000 Teilnehmern zwischen 18 und 69 Jahren. Sie ist bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Berufsstatus und Haushalts-Nettoeinkommen differenziert.
Zu den augenfälligsten Ergebnissen zählt der Bekanntheitsgrad von „3D-Fernsehen“: 95,2 Prozent der Befragten gaben an, den Begriff zu kennen, 41,1 Prozent nehmen sogar für sich in Anspruch, ihn „gut“ zu kennen. Allerdings trauen sich nur 20 Prozent zu, 3D-TV anderen Menschen zu erklären. Hier sind Handel und Industrie mit weiteren Informationen gefragt.
Zum Bekanntheitsgrad von „3D-Fernsehen“ haben die intensiven Werbe-Aktivitäten der Geräteindustrie, gerade auch im Umfeld der Fußball-Weltmeisterschaft, maßgeblich beigetragen. So gaben 20 Prozent der Befragten an, sie seien erstmals durch Werbung für 3D-Fernsehgeräte auf das Thema aufmerksam geworden. Aber auch der Erfolg der 3D-Technologien im digitalen Kino, der mit dem Meisterwerk „Avatar“ seinen vorläufigen Höhepunkt fand, hat wesentlich zur Beschäftigung mit „3D-Fernsehen“ beigetragen: Für 16,5 Pro-zent der Befragten rückte das Thema durch Kino-Erlebnisse erstmals in den Wahrnehmungshorizont. Weitere 16,3 Prozent nannten Fernsehberichte als Quelle ihrer Aufmerksamkeit.
„Der Start von 3D-TV vollzieht sich in einem außerordentlich günstigen Umfeld“, resümiert Hans-Joachim Kamp, ZVEI Vizepräsident und Aufsichtsrat gfu, die Ergebnisse. „Die Aufmerksamkeitswerte für das Thema 3D sind, nur wenige Wochen nach der Einführung der ersten 3D-tauglichen Geräte, bereits deutlich höher als die entsprechenden Werte in der Anfangsphase der HDTV-Einführung.“
Entsprechend positiv fielen die Antworten auf Fragen nach Anschaffungsplänen aus. 41 Prozent der Befragten gaben an, innerhalb der nächsten drei Jahre ein 3D-Fernsehgerät kaufen zu wollen. Die Haltung der übrigen 59 Prozent beruht keineswegs ausschließlich auf Desin-teresse: 32 Prozent dieser Gruppe gab an, noch ein „sehr neues“ Gerät zu besitzen und deshalb auf eine kurzfristige Anschaffung zu verzichten.
Besonders interessant: Fast 58 Prozent aller Befragten planen, zum 3D-fägigen Fernsehgerät gleich drei oder mehr Brillen anzuschaffen. 3D-Fernseh- oder Videogenuss wird damit als gemeinsamer Spaß für die ganze Familie und für den Freundeskreis gesehen.
„Schon jetzt machen sich die Konsumenten auch Gedanken über künftige Nutzungsmöglichkeiten von 3D-TV-Geräten, die über das Fernsehen hinausgehen. Knapp 43 Prozent der Befragten würden gern 3D-Programme aufnehmen und in 3D wiedergeben, etwa mit einem Blu-ray-Recorder. 41 Prozent möchten gern Digitalfotos in 3D anschauen. Über 37 Prozent haben Lust, gemeinsam mit Anderen 3D-Spiele am Fernseher zu spielen“, zitiert Hans-Joachim Kamp aus der Studie.
Schon zur IFA 2010 wird es Kameras, Konsolen und Spiele-Titel geben, mit denen sich solche Wünsche realisieren lassen. Und das ist erst der Anfang: Das Thema 3D wird in den nächsten Jahren alle Bereiche der Consumer Electronics zu einer Fülle neuer Produkte und Anwendungsideen inspirieren
quelle:satnews


Auf Rekordkurs zur 50. IFA in Berlin
Für ihre 50. Jubiläumsausgabe erwartet die IFA Berlin als weltweit größte Messe für Consumer Electronics und Elektrohausgeräte in 2010 ein kräftiges Wachstum. Bereits das Krisenjahr 2009 meisterte die IFA mit einer stabilen Ausstellerschaft und mehr Besuchern. Diese international einmalige Ausnahmestellung will sie auch in diesem Jahr mit einem zweistelligen Zuwachs ausbauen.
Die Messe Berlin berichtet von einer anhaltend starken Nachfrage in allen Ausstellungsbereichen, so dass die IFA ausgebucht ist. Damit profitiert die IFA von der Innovationskraft der Industrie, die in diesem Jahr so viele Produktneuheiten wie nie zuvor vorstellt. Zudem stärken mehr TV-Sender und ein größeres Unterhaltungsprogramm den Optimismus der Veranstalter auch für das Besucher- und Medieninteresse.
Von einer positiven Stimmung in den Märkten berichtet Hans-Joachim Kamp, Vizepräsident des ZVEI und Aufsichtsrat des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH (gfu). „Die Konjunkturdaten des Ifo-Index und des GfK-Konsumklimas sind für die IFA positive Vorzeichen. Nach herausragenden TV-Geräte-Umsätzen (+34 %) rund um die Fußball-WM geht die gfu von einem Umsatzwachstum im Markt für Consumer Electronics in Deutschland, der in Richtung 25 Milliarden Euro tendiert, aus."
Im Zehnjahres-Vergleich (2000 bis 2010) steige dieser Umsatz um 25 Prozent an, ein Beweis für die Innovationskraft der Branche. Im gleichen Zeitraum hätten sich die jährlichen Ausgaben für Consumer Electronics pro Haushalt in Deutschland von 501 um 23 Prozent auf 615 Euro erhöht.
"Bei den Elektro-Hausgeräten erwarten wir im Bereich der Großgeräte ein stabiles Marktvolumen in Höhe von 7 Milliarden Euro. Elektrokleingeräte wachsen in diesem Jahr rund zwei Prozent auf knapp 3,5 Milliarden Euro. Wir sind überzeugt, dass die Jubiläums-IFA beiden Märkten spürbare Impulse verleihen wird", erklärt Kamp.
Die IFA-Branchen warten mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Dabei sind HDTV, 3D-TV, Heimvernetzung, die Verschmelzung von TV und Internet sowie die mobile Mediennutzung die bestimmenden Trends der Consumer Electronics. Lifestyle, Design, Bedienkomfort und Ergonomie stehen bei den Elektro-Hausgeräten im Fokus. Für beide Branchen nimmt die Energie-Effizienz eine herausragende und gleichwohl verantwortungsvolle Rolle ein. Auf der IFA werden auch hierzu die neuesten Innovationen präsentiert.
„Wir sind zuversichtlich, dass die Hersteller weiterhin erfolgreich sein werden und weiteres Wachstum generieren können. Entsprechend blicken wir gespannt auf die 50. IFA, von deren Erfolg wir überzeugt sind", so Hans-Joachim Kamp weiter.
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Mit der Ausstellerzahl und vor allem mit der vermieteten Fläche sind wir äußerst zufrieden. Derzeit bauen wir sogar noch eine zusätzliche temporäre Halle und versuchen innerhalb der Hallen sämtliche Reserven zu nutzen. Die belegte Fläche wächst im zweistelligen Prozentbereich“.
„Die IFA entwickelt sich hervorragend. Aussteller profitieren jedes Jahr von mehr internationalen Fachbesuchern und einem globalen Medieninteresse. Der Hersteller erhält eine Handelsabdeckung, die er sonst nirgendwo auf der Welt findet. Die Medien profitieren davon, dass es keine andere Messe gibt, die mehr Produktpremieren zeigt als die IFA“, sagt Jens Heithecker, IFA-Direktor.
Die erfolgreiche Kooperation der IFA mit der zeitgleichen Berliner Medienwoche, veranstaltet von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und vom Medienboard Berlin Brandenburg, wird auch 2010 fortgeführt. Bestandteil der medienwoche@IFA ist das Format medienpolitik@IFA, das vom IFA-Veranstalter gfu und dem ZVEI gemeinsam am 6. und 7. September veranstaltet wird. Die Konferenzen, Podien und Keynotes der Partner bilden dabei wieder ein attraktives, gemeinsames Kongressprogramm.
Die Kooperation bietet so den Besuchern von Messe und Kongress eine inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmte Konferenz. Sie umfasst die Perspektiven von Medienpolitik, Content und Geräteindustrie und ermöglicht mit einem Besuch der IFA gleichzeitig den direkten Zugang zu den Innovationen der Consumer Electronics-Industrie.
In der fünften Staffel des Panels serviceforum@IFA berichten und diskutieren führende Vertreter aus Industrie, Medien, Handwerk und Handel über Absatz- und Umsatzchancen, neue Gebühren-Modelle und die Bedeutung der Service- und Beratungskompetenz. In diesem Rahmen werden erstmals die Ergebnisse der BVT/gfu-Studie "Heimvernetzung" vorgestellt.
Das serviceforum@IFA, eine gemeinsame Veranstaltung von BVT, ZVEH und ZVEI-Fachverband Consumer Electronics, hat sich als traditioneller Treffpunkt für Fachhändler, Fachmärkte, Filialisten, Handelskonzerne aus dem Konsumelektronik-Bereich, Fachbetriebe des Handels und Handwerks sowie Vertreter aus der Industrie und den Medien etabliert. Es findet am Sonntag, 5. September 2010 von 11 bis 13 Uhr in der IFA Red Lounge statt.
Alle maßgeblichen TV-Sendergruppen: ARD, ZDF, n-tv, N24 und neu in diesem Jahr - Super RTL und Sport 1 – sind mit ihren Ständen und Studios auf der IFA vertreten. Der Kölner Fernsehsender SUPER RTL verwandelt erstmalig eine komplette Messehalle in eine bunte Erlebniswelt für Kinder und Familien. Live-Berichte, spannende Spiele rund um die TV-Formate des Senders, fantasievolle Erlebniswelten, Kinderlieblinge wie „Bob der Baumeister“ und jede Menge Stars warten auf die kleinen IFA-Besucher und der Eltern, in der Halle wie auch am Wochenende im IFA-Sommergarten.
In der SPORT1 Sportsbar in Halle 7.2c wird dem IFA-Publikum das volle „Sportainment“-Programm geboten. Hier werden täglich Live-Übertragungen aktueller Sportereignisse ausgestrahlt.
Mit 1.000 Quadratmetern vermieteter Nettofläche ist die Nachfrage der Firmen nach den neuen IFA-Sonderbereichen „IFA-iZone“ und „IFA eLibrary“ äußerst positiv. Mehr als 40 Aussteller aus allen Bereichen – über App Entwickler, Händler, Medien und Softwarelösungsanbieter - haben sich bereits angemeldet. Das bestätigt einmal mehr den zukunftsweisenden Trend rund um die Welt der„i-Produkte“. Medienpartner in diesen Bereich sind falkemedia mit Maclife, IDG Deutschland mit Macwelt und Mac-news.de.
Zur IFA 2010 präsentiert sich TecWatch, das Innovationszentrum der IFA, erstmals in einer neuen Umgebung. An der Schnittstelle der Ausstellungsbereiche in Halle 8.1 werden so die Forschungs- und Entwicklungspräsentationen neu ins Interesse des breiten Publikums gerückt. Die neue, anspruchsvolle Hallenarchitektur ist ein zusätzliches Highlight.
Erstmalig präsentiert sich auch der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) auf der IFA. Gemeinsam mit den Partnern VDE (Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) und Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informations-technischen Handwerke (ZVEH) werden Themen rund um Heimvernetzung und Energieeffizienz präsentiert. Zentrales Exponat ist dabei das E-Haus des ZVEH, ein umfassender Prototyp des vernetzten Wohnens. Es zeigt die heute schon verfügbaren Technologien für das Leben von morgen. Standort der Verbände-Landschaft ist IFA TecWatch in Halle 8.1
IFA-Eröffnungskonzert: „The Kooks“ , 2. September 2010
Das Eröffnungskonzert der IFA ist das einzige Konzert der britischen Erfolgsband „The Kooks“ in diesem Jahr in Deutschland.
Mit Unterstützung vom rbb-Radio Eins und dem Musikmagazin unclesally*s findet das Konzert am IFA Vorabend, dem 2. September 2010 im Sommergarten statt. Die junge, aufstrebende Rockband „The Courteeners“ supporten „The Kooks“ als Special-Guests.
Eine der erfolgreichsten deutschen Dancefloor-Bands SCOOTER wird am IFA-Samstagabend live auf der Open-Air-Bühne den Sommergarten in einen Dancefloor verwandeln.
Inka Bause, Jürgen Karney, Lou Bega und die Baseballs: Internationale Top-Acts, Prominenz aus Sport sowie exklusive Open-Air-Konzerte lassen den Sommergarten tanzen. IFA-Besucher erwartet vom 3. bis zum 8. September ein abwechslungsreiches und unterhaltsames IFA-Showtime-Programm.
Nach dem erfolgreichen Start im Jahr 2009 mit 80 Schulklassen geht Schule@IFA 2010 in die zweite Runde. Bislang haben sich 120 Berliner und Brandenburger Schulklassen angemeldet. 81 Klassen erkunden auf fünf Lern-Parcours mit Tour-Guides die Welt der IFA. Zusätzlich zum Projekt wurde umfangreiches Unterrichtsmaterial für die 8. bis 11. Klasse in fünf Modulen erstellt. Der ZVEI ist Partner des Projekts Schule@IFA.
Die IFA feiert ihr 50. Jubiläum vom 3. bis 8. September auf dem Berliner Messegelände. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr.
quelle:satnews


Kekilli wird "Tatort"-Kommissarin
Sibel Kekilli wird nach einem Bericht des ARD-Teletextes Kommissarin im Kieler "Tatort". Eine entsprechende Einigung sei mit der Produktionsfirma Studio Hamburg bereits erzielt worden.
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Mehr Sendezeit für den "Sportplatz" im rbb Fernsehen
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) baut seine Sportberichterstattung aus. Nach der Sommerpause kehrt das Fernsehmagazin "Sportplatz" am 8. August auf den gewohnten Sendeplatz am Sonntagabend (22.00 Uhr) zurück - nun aber verlängert auf eine Stunde. Das sind 15 Minuten mehr Zeit für Sportinformationen vor allem aus Berlin und Brandenburg. Die Fußball-Fans müssen nicht auf ihre Bundesliga verzichten: Jeweils ab 22.45 Uhr berichtet der "Sportplatz" über alle Sonntagsspiele und die Topereignisse der höchsten Spielklasse.
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ZDF überträgt Schwimm-WM
Die "Open Water"-Wettbewerbe der Schwimm-EM 2010 in Budapest gehen am kommenden Sonntag zu Ende. Mit Beginn der Becken-Wettbewerbe steigt das ZDF in die Berichterstattung ein und überträgt am Dienstag, 10. August, und Donnerstag, 12. August, jeweils ab 17.03 Uhr, und am Samstag, 14. August, von 17.00 Uhr an live von der Veranstaltung. ZDF-Reporter vor Ort ist Thomas Wark, Kristin Otto moderiert, und als Experte ist der viermalige Olympiateilnehmer Christian Keller dabei.
Die Hoffnungen des Deutschen Schwimmverbands ruhen auf Paul Biedermann, Goldmedaillengewinner über 400 Meter Freistil bei den Weltmeisterschaften in Rom 2009, und auf der mehrfachen Deutschen Meisterin Daniela Samulski. Auch in den Staffel-Wettbewerben rechnen sich die Deutschen Medaillenchancen aus.
Am Dienstag, 10. August, werden unter anderem die Finals der Frauen über 50 Meter Schmetterling und 200 Meter Rücken ausgetragen, die Männer schwimmen über 50 Meter Schmetterling, 100 Meter Rücken und 100 Meter Brust.
Von den "Open Water"-Wettbewerben der Schwimm-EM, die seit dem 4. August in Budapest ausgetragen werden, berichtet das ZDF am Samstag, 7. August, im "aktuellen sportstudio" und am Sonntag, 8. August, in der "ZDF SPORTreportage".
quelle:satnews

goldi
09-08-10, 06:32
Satnews 09.08.2010



Großbritannien: Immer mehr Digitalradio-Hörer
Bereits 20 Millionen Briten hören Digitalradio. Die Digitalradionutzung (DAB, Digital TV und Internet) ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen und liegt nun laut einem Bericht des Branchenmagazins "Radioszene" bei 24,6 Prozent. Das sei im Jahresvergleich ein Plus von 17 Prozent. Wichtigster digitaler Verbeitungsweg ist DAB mit einem Anteil 15,8 Prozent. Bereits ein Drittel aller Briten (18,2 Millionen) gibt an, in einem Haushalt mit DAB-Empfänger zu leben. Auch die Hördauer ist deutlich gestiegen. Pro Woche hören die Briten 253 Millionen Stunden Digitalradio. Zudem wird das Handy als Radioempfänger immer attraktiver. 12,5 Prozent aller erwachsenen Briten (15+) hören Radio via Mobile, in der Zielgruppe der 15-24 jährigen ist es sogar fast jeder Dritte (29,8 Prozent).
quelle:satnews


Telebono soll demnächst starten - Fusion mit anderem TV-Sender
Das Senioren-TV-Projekt Telebono kommt derzeit wieder ins Rollen. "Telebono ist noch immer aktuell", betonte Initiator Max Schautzer in einem Interview mit dem Magazin "Digital Fernsehen". Den Angaben zufolge stehe Schautzer derzeit mit neuen Investoren in Verhandlung. Für das Projekt sei eine Fusion mit einem deutschsprachigen Fernsehsender geplant, so der 69-Jährige, ohne hierzu nähere Angaben zu machen.
Telebono werde künftig stark auf das Medium Internet setzen, hieß es. "Fernsehen und Internet verschmelzen immer miteinander." Der Sender wolle daher diesem Trend in jedem Fall folgen. Einen genauen Starttermin wollte der TV-Macher noch nicht nennen.
quelle:satnews


DAB-Testensemble auch im Raum Koblenz
Das derzeit im Raum Stuttgart aktive DAB-Testensemble im Kanal 11 wurde nun Beobachtungen aus dem UKW/TV-Forum zufolge auch im Raum Koblenz auf Kanal 11A aufgeschaltet. Der Südwestrundfunk erprobt hier neue Sendeformen.
quelle:satnews


Weser-Kurier: Judith Rakers wird neue Moderatorin von 3 nach 9
Judith Rakers wird neue Moderatorin von 3 nach 9.
Das berichtet der Weser-Kurier (Montagausgabe). Nach Informationen der Zeitung soll die Tagesschau-Sprecherin nach der Sommerpause zusammen mit Giovanni di Lorenzo durch die Bremer Talkshow führen.
Radio Bremen will die Personalie, an der monatelang gearbeitet wurde, in dieser Woche bekanntgeben, so die Zeitung weiter. Rakers gehörte in den vergangenen Monaten zu sechs sogenannten Freundinnen von 3 nach 9, die die Sendung abwechselnd moderierten. Die Hamburgerin galt nach Informationen der Zeitung von Anfang an als eine der Favoritinnen auf die Nachfolge von Charlotte Roche, die überraschend nach nur wenigen Auftritten ihr Engagement bei der kleinsten ARD-Anstalt beendet hatte.
quelle:satnews


Focus: Neuer Regierungssprecher Seibert kann zum ZDF zurückkehren
Der neue Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, hat ein Rückkehrrecht zum ZDF. Ein Sprecher des Senders sagte dem Nachrichtenmagazin Focus, mit dem bisherigen Moderator der Sendungen „heute“ und „heute-journal“ sei darüber eine schriftliche Vereinbarung getroffen worden.
quelle:satnews


Focus: Ostdeutsche schauen länger fern
Beim Fernsehkonsum driften Ost- und Westdeutschland immer stärker auseinander. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Zahlen von Media Control, die exklusiv für Focus erhoben wurden. Demnach schauten die Ostdeutschen in den vergangenen sieben Monaten pro Tag 52 Minuten länger fern als die Westdeutschen. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Differenz um sieben Minuten zu. Von Januar bis Juli war der Fernseher in Wohnungen im Westen im Schnitt drei Stunden und 33 Minuten eingeschaltet, in Osten vier Stunden 25 Minuten. Damit stieg die Sehdauer im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft um sieben Minuten im Westen und um 16 Minuten im Osten an.
quelle:satnews


Spiegel: Privatsender sehen bei ARD und ZDF eine Milliarde Euro Sparpotenzial
Der Priavtsender-Verband VPRT hat der Politik nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" Sparvorschläge für ARD, ZDF und Deutschlandradio unterbreitet. Die kommerziellen Sender sehen bei ihren öffentlich-rechtlichen Konkurrenten demnach Einsparpotentiale "von mindestens einer Milliarde Euro", sogar, wie der Spiegel weiter berichtet, "unter der Prämisse, dass die Programmqualität nicht leidet".
quelle:satnews

goldi
09-08-10, 09:46
SES Astra: Vereinbarung mit Starsat für die Vermarktung von Astra2Connect in Albanien
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat eine Vereinbarung mit Starsat für die Vermarktung seinen satellitenbasierten Breitbandzugangs Astra2Connect in Albanien geschlossen. Starsat versorgt seine Kunden bereits seit 2003 mit satellitenbasierten Breitband- und Datenlösungen. Mit Astra2Connect bietet das Unternehmen seinen Kunden eine zuverlässige Breitbandverbindung via Satellit zu wettbewerbsfähigen Preisen an.
Darüber hinaus ist Starsat Teil einer Initiative der albanischen Regierung, die Schulen in Albanien mit Breitbandverbindungen versorgen soll. Das Unternehmen nutzt Astra2Connect, um in knapp 600 Schulen in ländlichen Regionen Albaniens eine Breitbandverbindung via Satellit zu installieren. Das Projekt wird vom albanischen Bildungsministerium realisiert und von der Regierung und der Weltbank finanziert.
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"Grenzlandradio" startet im Oktober 2010
Ab Oktober 2010 wird es einen Zusammenschluss von Antenne AC und Radio Aachen geben. Das neue Radio der StädteRegion Aachen trägt den Namen Grenzlandradio, wie der Belgische Rundfunk auf seiner Website bekannt gibt. Das neue Produkt wird von der Regio-Medien-AG vermarktet. Partner sind neben BRF Media und Radio Salü, die schon seit der Gründung 1998 dabei sind, auch die Rheinische Post, der Zeitungsverlag Aachen und das Grenz-Echo.
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smart CX 04 ab sofort im Handel erhältlich
smart electronic liefert mit dem Satellitenreceiver CX 04 ein weiteres Einstiegsgerät für hochauflösendes Fernsehen. Dank einfacher Bedienbarkeit, nutzerfreundlicher Menüstruktur sowie einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis eignet sich das Gerät besonders für HDTV-Neulinge, die fortan nicht mehr auf hochauflösende TV-Unterhaltung verzichten wollen.
Mit dem smart CX 04 können alle freien TV- und Radioprogramme in klassischer sowie hochauflösender Qualität empfangen und wiedergegeben werden. Für detailgetreue Bildqualität sowie erstklassigen Kinosound sorgen ein HDMI-Anschluss und ein Digital Audio Ausgang.
Verbindet man den Receiver mit einem externen Speichermedium, wie z.B. einer Festplatte oder einem USB-Stick, fungiert dieser als vollwertiger Videorekorder. Individuelle Highlights aus Sport, Film und Serien können aufgezeichnet und auf dem Speichergerät archiviert werden. Der erweiterte smart EPG von moreTV bietet den Zuschauern Zusatzfunktionen und erlaubt eine nutzerfreundliche Programmierung sowie Steuerung der persönlichen Aufnahmen.
Eine Scart-Buchse für den Anschluss weiterer Komponenten, Speicherkapazität für bis zu 5.000 TV- und Radioprogramme sowie ein umweltfreundlicher Netzschalter komplettieren die Ausstattung des smart CX 04.
Der digitale HDTV-Satellitenreceiver smart CX 04 ist ab sofort zu einem Preis von 114,95 Euro (UVP) im Handel erhältlich.
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Polen: Polskie Radio realuncht Jugendwelle
Der polnische nationale Rundfunk Polskie Radio hat erneut einen Relaunch seiner Jugendwelle durchgeführt: Aus Polskie Radio Euro wurde der neue Sender "Czworka". Während der Vorgänger international ausgerichtet war und die Jugendlichen mit deutsch- und englischsprachigen Elementen auch an Europa heran geführt werden sollten, ist "Czworka" wieder rund um die Uhr in Polnisch moderiert. Die Musikfarbe bewegt sich zwischen Alternative Rock und Hip-Hop.
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goldi
10-08-10, 07:53
Satnews 10.08.2010



Neues Geschäftsmodell: Radio-Annoncen
Mal eben der Freundin im Radio zum Geburtstag gratulieren oder die lokale Party bewerben – eine akustische Kleinanzeige zu schalten, das wird bald völlig normal und bezahlbar sein. Bisher scheiterten alle Versuche in diese Richtung an den Kosten. Wer will schon für einen Minispot im Radio hunderte Euro ausgeben und wer soll das produzieren? Die Hamburger Agentur WayOf.Net hat nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit ein vollautomatisches System entwickelt, das diese Probleme gelöst hat.
„Wir durften dafür bereits vor vier Jahren mit unserem Pilotprojekt in Berlin wertvolle Erfahrungen sammeln,“ sagt WayOf.Net Geschäftsführer Ulli Harraß. Der „alte Radiohase“ weiss genau wovon er spricht, er war schon beim Gründungsteam von Radio Schleswig- Holstein dabei. Entscheidend sei, dass der Endkundenpreis einer Radio-Annonce deutlich unter 100,- Euro bleibt und alle Partner vernünftig daran verdienen.
WayOf.Net konnte für das Projekt Berater und Partner gewinnen, die vor über 20 Jahren private, landesweite Radiosender geleitet und aufgebaut haben. „Mit diesem Netzwerk sind wir auch politisch perfekt aufgestellt“, fügt Harraß selbstbewusst hinzu und schmunzelt, “wer nun die Radio-Annoncen kopieren will oder muss, wird schnell merken, welcher Aufwand notwendig ist, um unsere Qualität und Marge zu erzielen. Abgesehen vom ganzen Know-How – das hier ist kein Gewinnspielchen.“
Jeder Radiosender hat völlig individuelle Anforderungen und Bedürfnisse im Programm und bei der Einbindung der Werbespots. Das Radio-Annoncen System von WayOf.Net kann sich zu 100 Prozent anpassen und agiert dabei völlig im Hintergrund. Es klingt einfach, ist aber sehr viel komplexer, als ein Online-Shop. Allein das Soundprocessing – die automatische Bearbeitung der Audiofiles, ist eine Wissenschaft für sich. Die Werbeblöcke sollen gut klingen, auch wenn viele Radio-Annoncen per Telefon eingespielt werden. „YouTube ist ähnlich komplex – muss aber nicht jeden Inhalt qualitativ prüfen und bearbeiten. Das kostet Unsummen, wenn man es nicht automatisiert“, ergänzt Michel Mertens, der Soundprofi im WayOf.Net -Team.
Online und per Telefon kann die Radio-Annonce von Kunden rund um die Uhr aufgegeben werden. Dem Sender entsteht kein zusätzlicher Aufwand bei Produktion und Disposition. Flexible Preisgestaltung und attraktive Angebote „for free“ sorgen für virale Effekte bei den Hörern. Das System kommt auch perfekt für automatische Musikwunsch-Sendungen oder Partnerschaftsbörsen zum Einsatz.
Wo kann man es hören? Auf www.wayof.net/radio-annoncen.htm und bundesweit bei allen Sendern, die sich in den nächsten Wochen für die Lizenzen entscheiden. Noch ein Vorteil, den WayOf.Net seinen Partnern anbietet: Radio-Annoncen gibt es im jeweiligen Sendegebiet nur einmal, also exklusiv.
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gfu präsentiert serviceforum@IFA 2010
2010: Die IFA in ihrer 50. Edition. Der Traum von dem Fernseher, der wie ein Bild an der Wand hängt, ist längst Realität. Mehr noch – das TV-Gerät entwickelt sich zunehmend zur Kommunikationszentrale, zum Mittelpunkt der Heimvernetzung. Das Wohnzimmer interaktiv, spielend lernen im digitalen Kinderzimmer, komfortabel und sicher wohnen im intelligenten Heim, fernsteuerbar über das Mobiltelefon – Multifunktionalität und Konvergenz gestatten fast unbegrenzte Möglichkeiten. Fordert der Konsument die multimediale Faszination oder ist er in der innovationsgetriebenen Technikwelt gar überfordert? Was muss die Branche tun, um den Endverbraucher nicht zu verlieren, wie verändert sich sein Kaufverhalten? Sind Be-ratung, Service und Mitarbeiterschulung der Schlüssel für die Zukunft oder reicht der Preis als Magnet für den Massenmarkt?
Welche neuen Geschäftsmodelle ermöglichen den optimalen Zugang zur digitalen Wert-schöpfung? Im Rahmen der fünften Staffel des Panels serviceforum@IFA berichten und dis-kutieren führende Vertreter aus Industrie, Medien, Handwerk und Handel über Absatz- und Umsatzchancen, neue Gebühren-Modelle, die Bedeutung der Service- und Beratungskom-petenz und versuchen so das Geheimnis der digitalen Wertschöpfung zu ergründen.
Das serviceforum@IFA, eine gemeinsame Veranstaltung von BVT, ZVEH und ZVEI-Fachverband Consumer Electronics, hat sich als traditioneller Treffpunkt für Fachhändler, Fachmärkte, Filialisten, Handelskonzerne aus dem Konsumelektronik-Bereich, Fachbetriebe des Handels und Handwerks sowie Vertretern aus der Industrie und den Medien etabliert.
Mit Impulsvorträgen werden Michael Bobrowski (Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.), Karsten Buroh (Concentra Marketing Research), Eckhard Matzel (ZDF) und Dr. Ralph K. Metternich (I-MA Consulting, PluralMedia) ausloten, wie die optimale Strategie der digitalen Wertschöpfung für Handel, Handwerk, Industrie und Programmanbieter aussehen kann und aktuelle Ergebnisse der neuen BVT/gfu-Studie "Heimvernetzung" beleuchten die Konsumen-tensicht.
In einer anschließenden Talkrunde beantworten Michael Bobrowski (Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.), Frank Forstreuter (SHARP), Willi Klöcker (BVT), Eckhard Matzel (ZDF) und Johann Peter Pfeifer (ZVEH) offene Fragen. In bewährter Weise moderiert Willy Fischel (BVT) und führt durch das Panel. Während des abschließenden Get-Together kön-nen die Themen vertieft werden.
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DJV: Die Zukunft des Rundfunks ist digital
Der Deutsche Journalisten-Verband hat davor gewarnt, die digitalen Angebote der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einzuschränken. ARD, ZDF und DeutschlandRadio müssten auch künftig Möglichkeiten und Mittel haben, um bereits vorhandene Digitalkanäle qualitativ auszubauen und neue Angebote zu entwickeln, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Er wies gegenteilig lautende Forderungen etwa des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) zurück.
Der VPRT hatte in einem Papier zu Sparpotenzialen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Schließung der Digitalkanäle verlangt. "Die Zukunft ist digital", entgegnete Konken. Deshalb habe der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch einen Anspruch darauf, Programme über digitale Kanäle und Telemedien zu verbreiten. Andernfalls drohe dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Zukunft ein Nischendasein in einer ansonsten durchweg kommerzorientierten Fernseh- und Radiowelt. Das sei weder gesellschaftlich wünschenswert noch entspreche dies dem Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen.
Der Informations- und Unterhaltungsanspruch der Öffentlich-Rechtlichen lasse sich auf Dauer nur mit einer gesicherten Rundfunkfinanzierung aufrechterhalten, die auch Mittel für digitale Programmangebote enthalte. Das sei nicht zuletzt notwendig für den Bestand des Qualitätsjournalismus in den Sendeanstalten, der nicht zu Dumping-Konditionen zu haben sei. "Das duale System aus öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern in Deutschland hat sich bewährt. Damit auch künftig die Balance stimmt, muss der Weg in die digitale Welt allen Medienunternehmen offen stehen."
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Studie: Jugendliche sind Medien-Schwächlinge
Um die Medienkompetenz junger Menschen ist es schlecht bestellt, obwohl gerade sie sich im Internet oft wie zuhause fühlen. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommen Experten im Auftrag des deutschen Bundesbildungsministeriums in einer aktuellen Studie. "Gewerkschaften und Arbeitgeber sind besorgt über den mangelhaften Umgang der jungen Generation mit Medien", berichtet Heidi Schelhowe vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen im
Interview mit der Nachrichtenagentur pressetext.
In der Arbeitswelt hat derjenige nicht genug Medienwissen, der bloß einen Computer bedienen und im Internet surfen kann. Worum es geht, ist mehr als der Umgang mit Programmen, so die Sprecherin der Expertenkommission. "Medienkompetenz heißt im Beruf vor allem, dass man sich in komplexe Programme gut einarbeiten kann - und das lebenslang. Zudem geht es um die vernetzte Arbeit." Patentrezepte für die Vermittlung dieser Fähigkeiten gibt es bisher noch nicht.
Neben der Vorbereitung für die berufliche Rolle halten die Experten auch den von Alexander Humboldt geprägten Zugang der Persönlichkeitsbildung für zentral. Bei Medien bedeutet dieser, dass man Informationen hinterfragen, bewerten und richtig in den eigenen Kontext einordnen kann. "Zudem tauchen neue ethische Fragen auf, da Jugendliche plötzlich als Produzenten auftreten und mühelos Botschaften an eine Weltöffentlichkeit richten können. Was im Internet gesagt wird, hat andere Bedeutung als im Schulhof", so Schelhowe.
Am ehesten gelingt es in den Augen der Expertin den Jugendlichen aus hohen Bildungsschichten, mühelos zwischen virtuellen und realen Welten zu wechseln, die Medien für die eigene Verwirklichung zu nutzen und durch sie an der Gesellschaft teilzunehmen. "Medienkompetenz darf jedoch nicht auf diese Gruppe beschränkt bleiben. Sie gehört daher zum allgemeinen Bildungsauftrag."
Schule und Unis müssen auf die neue Medienkultur reagieren, da hier die Weichen für Kompetenz gestellt werden, fordert Schelhowe. Medienbildung ist jedoch in der Lehrerbildung noch kaum verankert und selbst an den Unis sind verpflichtende Kurse dazu noch Ausnahme. "Die Folge ist, dass die Schulen heute eine relativ gute Hardware-Ausstattung besitzen, doch die Lehrer nutzen den Computer im Unterricht viel zu wenig. Und das, obwohl jedes Fach von Medien betroffen ist. Im Deutschunterricht wäre etwa der richtige Umgang mit Rechtschreibprogrammen ein wichtiges Thema."
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RTL II würdigt muslimische Zuschauer: Tägliche Hinweise zu Fastenbeginn und Ende
RTL II hat ein vielseitiges Programm und ebenso vielseitige Zuschauer. In Deutschland leben über 4 Millionen Menschen mit muslimischem Glauben und viele von ihnen verfolgen regelmäßig und interessiert das Programm von RTL II. Vor diesem Hintergrund wird der Münchener TV-Sender während des diesjährigen Ramadan jeweils zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang einen Hinweis zum Beginn und Ende des täglichen Fastens senden.
Am 11. August beginnt der heilige Fastenmonat Ramadan. Millionen Menschen mit muslimischem Glauben weltweit fasten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und verzichten auf leibliche Genüsse als Zeichen der Mäßigung, Meditation und Besinnung. Das Fasten ist zugleich ein Zeichen des Mitgefühls für Menschen, die Not leiden. Nach 30 Tagen, am 9. September, endet der Fastenmonat mit einem dreitägigen Fest des Fastenbrechens.
Den gesamten Fastenmonat hindurch wird RTL II seine Zuschauer während des Programmtags auf die Fastenzeiten aufmerksam machen und baut zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang jeweils Hinweise auf den Start und das Ende des Fastentages in sein Programm ein. Die Fastenzeiten wurden auf der Grundlage der Berechnung des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) entwickelt.
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ZDF überträgt Fußball-Länderspiel
Live aus der Parken Arena in Kopenhagen zeigt das ZDF am Mittwoch, 11. August 2010, ab 20.15 Uhr als Auftakt eines langen Fußballabends das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft nach der erfolgreichen WM. Beim Spiel des Teams von Joachim Löw gegen die nördlichen Nachbarn werden viele Spieler getestet, die nicht oder nur als Reservisten in Südafrika dabei waren – aus dem WM-Team sind nur Torwart Manuel Neuer und Jerome Boateng aufgestellt. Das Freundschaftsspiel ist aber eine gute Gelegenheit für Leute aus der zweiten Reihe, mit guten Leistungen auf sich aufmerksam zu machen. Reporter ist Béla Réthy, Katrin Müller-Hohenstein moderiert.
Gleich anschließend an die Live-Übertragung aus Kopenhagen berichtet das ZDF von der EM-Qualifikation der deutschen U 21-Nationalmannschaft. Im Spiel in Island muss das Team von Trainer Rainer Adrion gewinnen, um in der Gruppe E die Chance auf die Endrunde 2011 in Dänemark zu wahren.
Live aus Mexiko geht der spannende Fußballabend weiter mit der zweiten Halbzeit des Spiels Mexiko gegen Weltmeister Spanien. Es folgen bis Mitternacht Zusammenfassungen weiterer Spiele: Die Türkei, stärkster Konkurrent in der deutschen Gruppe um die EM-Qualifikation, misst sich mit dem rumänischen Team, Österreich tritt an gegen die Schweiz, Finnland gegen Belgien, Irland gegen Argentinien, und Norwegen trifft auf die in Südafrika früh gescheiterten Franzosen.
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Murdoch fährt TV-Engagement in China zurück
Medien-Mogul Rupert Murdoch fährt sein TV-Engagement in China deutlich zurück. So habe jetzt laut einem Bericht des Branchendienstes "Kontakter" seine News Corporation die Mehrheitsbeteiligungen an den drei TV-Kanälen Xing Kong International, Channel Mainland China und Fortune Star verkauft. Übernommen wurden die Anteile von der Private-Equity-Firma China Media Capital, hinter der das chinesische Medienunternehmen Shanghai Media Group und die China Development Bank stehen.
Die Maßnahme werde von Branchenbeobachtern als Indiz dafür gewertet, dass sich die News Corp. bald ganz aus dem staatlich stark reglementierten und kontrollierten chinesischen TV-Markt zurückziehe, hieß es.
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MTV darf keine Videos mehr von Universal abspielen
Der Musiksender MTV darf in Zukubft auf seinen Websites MTV.com, CMT.com und VH1.com keine Clips der Universal Music Group mehr abspielen. Grund sei laut einem Bericht im "Hollywood Reporter", dass Lizenzverhandlungen zwischen MTV und dem Internet-Musikdienst Vevo gescheitert seien.
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goldi
10-08-10, 08:14
BFBS schaltet neue Sender kurzfristig ab
Um Optimierungen an den Antenneanlagen durchzuführen, schaltet der britische Soldatensender BFBS Radio 1 seine neuen Frequenzen in Nordrhein-Westfalen in den kommenden Tagen immer wieder ab. In dieser Woche sind die Frequenzen Rheindahlen 91,3 MHz und Niederkrüchten 104,0 MHz an der Reihe. Ob sich der Empfang danach verbessert bleibt abzuwarten. BFBS Radio 1 musste seine starke Frequenz 96,5 MHz vom Standort Langenberg an Deutschlandradio Kultur abgeben (SatelliFax berichtete) und erhielt im Gegenzug sechs Low Power-Kanäle, die an den Truppenstandorten Wulfen, Rheindahlen, Niederkrüchten-Elmpt und Dülmen sowie den Sendern Rheinberg und Dortmund in Betrieb gingen. Hierüber sollten die Kasernen und die Verbindungswege zwischen den Truppenstandorten versorgt werden. Zumindest von letzterem ist der Sender Beobachtungen zufolge weit entfernt, auf zahlreichen Autobahnkilometern ist kein oder nur unzureichender Empfang mit dem BFBS-Programm gewährleistet.
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goldi
10-08-10, 08:51
media control startet Musikrecherche-Tool charts.de
Wie viele Nummer-eins-Hits hatte Madonna? Wer war in den deutschen Charts erfolgreicher – die Beatles oder die Rolling Stones? Und welcher Hit war im Sommer vor dreißig Jahren angesagt? Antworten auf diese Fragen liefert charts.de, die neue, kompakte und umfassende Musikdatenbank von media control. Ein Klick – und Musikliebhaber erleben die Charts-Geschichte der vergangenen Jahrzehnte.
Neben den historischen Top 15 Single-, Alben-, und Compilation-Charts aus Deutschland wartet charts.de mit den Bestenlisten aus Österreich, Spanien, Italien, der Schweiz und den Niederlanden auf. Umfassende Produktinformationen sowie über 110.000 Cover und Hörbeispiele von mehr als 450.000 Singles und 90.000 Alben finden im Portal ein Zuhause.
Sämtliche Titel können im 30-Sekunden-Stream angehört und direkt bei einem der Shopping-Partner erworben werden. Wer wissen will, welcher seiner Lieblingskünstler erfolgreicher war, lässt sie beim Chart-Duell gegeneinander antreten. Und wer alte Hits ab 1977 sucht, die an seinem Geburtstag oder Hochzeitstag angesagt waren, stellt sich einfach seine persönlichen Tagescharts zusammen.
Per Album- oder Titelsuche bekommt der Besucher Einblick in die komplette Diskographie eines Künstlers. Im Premiumbereich gibt’s darüber hinaus die Charts der aktuellen Woche, den Chart-Run eines Künstlers und die kompletten Top 100 aus über drei Jahrzehnten.
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goldi
10-08-10, 11:02
HD-Sender von Turner bei Unitymedia und Kabel Deutschland
Die neuen HD Sender von Turner Broadcasting System Deutschland, TNT Serie HD und TNT Film HD, starten am 11. Oktober 2010 auf der Pay-TV-Plattform von Unitymedia und kurze Zeit später bei dem Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland.
Bereits zum Start der HD Sender wird der überwiegende Teil der Sendungen in nativem HD ausgestrahlt. Dieser Anteil wird sukzessive ausgebaut. TNT Serie HD und TNT Film HD werden die gleichen Programminhalte zeigen wie TNT Serie und TNT Film. Beide Sender werden simulcast ausgespielt, um den Zuschauern in HD wie SD die gleiche Serien- und Filmvielfalt bieten zu können. Beide HD Sender werden wie alle Pay TV Sender von Turner im Zweikanalton ausgestrahlt.
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goldi
10-08-10, 11:03
HD-Sender von Turner bei Unitymedia und Kabel Deutschland
Die neuen HD Sender von Turner Broadcasting System Deutschland, TNT Serie HD und TNT Film HD, starten am 11. Oktober 2010 auf der Pay-TV-Plattform von Unitymedia und kurze Zeit später bei dem Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland.
Bereits zum Start der HD Sender wird der überwiegende Teil der Sendungen in nativem HD ausgestrahlt. Dieser Anteil wird sukzessive ausgebaut. TNT Serie HD und TNT Film HD werden die gleichen Programminhalte zeigen wie TNT Serie und TNT Film. Beide Sender werden simulcast ausgespielt, um den Zuschauern in HD wie SD die gleiche Serien- und Filmvielfalt bieten zu können. Beide HD Sender werden wie alle Pay TV Sender von Turner im Zweikanalton ausgestrahlt.
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goldi
11-08-10, 06:57
Satnews 11.08.2010



Klassik Radio startet am 1. September in Thüringen
In Thüringen geht in den nächten Tagen eine vierte private UKW-Hörfunkkette auf Sendung. Neben Antenne Thüringen, Landeswelle Thüringen und radio TOP 40 wird Klassik Radio in die Thüringer „Sende-Familie“ aufgenommen. Ab dem 1. September werden die ersten von insgesamt elf Sendern aufgeschaltet.

Die Frequenzen:

Nordhausen 107,4 MHz
Mühlhausen 102,9 MHz
Arnstadt 96,5 MHz
Apolda 99,5 MHz
Weimar 88,7 MHz
Altenburg 107,5 MHz
Gera 104,5 MHz
Schleiz 92,4 MHz
Meiningen 90,6 MHz
Eisenach 90,9 MHz
Gotha 99,3 MHz
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Frequenzänderung im Paket "fernsehen für mich"
Im Paket "fernsehen für mich" wird es am 31. August 2010 eine Frequenzumstellung geben. Der Sender volksmusik.tv ändert seine Frequenz. Abonnenten wird empfohlen, bereits jetzt die neue Frequenz einzustellen.
volksmusik.tv sendet derzeit auf zwei Satellitenfrequenzen. Eine dieser beiden Frequenzen haben die Zuschauer in ihrem Receiver programmiert, eventuell sogar beide. Die Decoderkarte entschlüsselt immer beide Frequenzen. Abonnenten sollten schon jetzt den Receiver auf die „neue“ Frequenz einstellen, damit der Sender volksmusik.tv auch nach dem 31. August 2010 zu empfangen ist.
Die künftige alleinige Frequenz von volksmusik.tv:
Satellit: Eurobird 9° Ost
Transponder: 65
Frequenz: 12.016 GHz
Symbolrate: 27500
Polarisation: horizontal
FEC: 2/3
Modulation: DVB-S2 8-PSK
Zum Empfang wird ein Receiver benötigt, der die Modulation DVB-S2 einstellen kann. Geeignet ist jeder HDTV-Receiver sowie jeder Fernseher mit HDTV-Tuner. Die Parallelfrequenz 12.437 GHz wird am 31. August 2010 abgeschaltet.
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iPhone-App von Klassik Radio
Ab sofort gibt es das Programm von Klassik Radio auch als App für unterwegs. Interessenten können die Klassik Radio App kostenlos über iTunes oder den AppStore auf das iPhone oder den iPod Touch herunterladen. Darüber lässt sich das Programm des Senders auch auf dem Handy bzw. Multimedia-Player verfolgen.
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KEK winkt neue Sender-Vorhaben durch
Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat entschieden, dass den folgenden Zulassungen und Beteiligungsveränderungen keine Gründe der Sicherung der Meinungsvielfalt entgegenstehen:
Zulassungsantrag ANIXE HD / ANIXE HD Television GmbH & Co. KG
Die ANIXE HD Television GmbH & Co. KG hat im Wege einer gesellschaftlichen Umstrukturierung bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) die Verschmelzung mit der anixe TV Filmproduktion und Fernsehen GmbH & Co. KG angezeigt. Die Kommanditisten der Antragstellerin sind auch weiterhin die CINETIC Gesellschaft zur Entwicklung und Vertrieb von Medientechnik mbH (25 % der Anteile) und Marion Lapidakis (75 % der Anteile). Die bisherige Komplementärin der anixe TV Filmproduktion und Fernsehen GmbH, die anixe TV Verwaltungs-GmbH, erhält nach der Verschmelzung die Stellung einer weiteren Komplementärin
der ANIXE HD Television GmbH & Co. KG.
Zulassungsantrag Hyperraum.TV / mce mediacomeurope - Multimedia und Online-Kommunikationsdienste GmbH
Die mce mediacomeurope - Multimedia und Online-Kommunikationsdienste GmbH hat bei der Bayerischen
Landeszentrale für neue Medien (BLM) einen Antrag auf Zulassung des bundesweiten Fernsehspartenprogramms
Hyperraum.TV gestellt. Hyperraum.TV ist ein deutschsprachiges Angebot mit Beiträgen aus den Bereichen Wissenschaft und Technologie. Das Programm ist bereits im Internet (www.hyperraum.tv) zu empfangen, wobei die technische Verbreitung bislang auf weniger als 500 gleichzeitige Abrufe beschränkt ist. Die Antragstellerin plant nun eine Vergrößerung dieser potenziellen Reichweite. Die Verbreitung soll auch in Zukunft über das Internet erfolgen. Alleingesellschafterin und Geschäftsführerin der mce mediacomeurope - Multimedia und Online-Kommunikationsdienste GmbH ist Dr. Susanne Päch.
Zulassungsantrag Collection / Passion TV GmbH
Die Passion TV GmbH hat bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) einen Antrag auf Zulassung des bundesweiten Fernsehspartenprogramms Collection für die Dauer von 10 Jahren gestellt. Das Programm Collection ist als Spartenprogramm zu den Kernbereichen Reise, Lifestyle
und Haustiere geplant. An der Antragstellerin halten Jörg Schütte und Dr. Klaus Klenke jeweils 50 % der Anteile.
Beteiligungsveränderung / MGM Networks (Deutschland) GmbH
Mit Schreiben vom 22.06.2010 hat die MGM Networks (Deutschland) GmbH bei der Bayerischen Landeszentrale
für neue Medien (BLM) die Veränderung von Beteiligungsverhältnissen angezeigt. Die Beteiligungsveränderungen betreffen die nicht börsennotierte Aktiengesellschaft MGM Holdings, Inc. Diese ist eine mittelbare 100 %ige Obergesellschaft der MGM Networks (Deutschland) GmbH, welche das Programm MGM Channel veranstaltet.
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TLM stellt gratis iPhone-App zur Thüringer Privatrundfunklandschaft vor
Auf dem Jahresempfang der Thüringer Landesmedienanstalt wurde erstmals eine App für das iPhone und den iPod touch von Apple vorgestellt. Dieses TLM-App gibt einen Überblick über die privaten Rundfunkangebote im Freistaat. Man kann auf seinem mobilen Gerät durch ein, zwei Klicks die gesamte private Thüringer Radio- und Fernsehlandschaft erleben, live Radio hören oder auf die lokalen Fernsehsender zugreifen. Das neue App wird bei iTunes angemeldet und ist danach nach TLM-Angaben in wenigen Tagen herunterladbar.
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Acer integriert AUPEO!: Radio-Streaming-Service exklusiv auf Android-Phones
Besitzer des Acer Mobile-Phones „Stream“ können kostenlos und exklusiv den Streaming-Service des Internetradioanbieters AUPEO! nutzen. Die über 100 redaktionell betreuten AUPEO!-Channels bieten Musik für jeden Geschmack und jede Stimmung. Die Multimediafunktion des Acer „Stream“ ermöglicht dem User eine komfortable Bedienung der audio-visuellen Features hinsichtlich Fotos, Videos und Musik.
Dem Nutzer steht das komplette Angebot dank Vorinstallation unter der Rubrik „Musik“ im Mediaplayer des Android-basierten Gerätes zur Verfügung. Durch die automatische Integration des Musikempfehlungsdienstes wird eine zusätzliche Applikation aus dem Android Market nicht mehr benötigt.
Neben den über 100 AUPEO!-Channels stehen dem Nutzer mit dem Premium-Angebot des führenden Anbieters hardwarebasierter Audiostreams noch drei weitere Radio-Stationen zur Verfügung: Die ARTIST- und MOOD-STATION sowie das PERSONAL RADIO, die lernende Station. Hier werden dem Hörer Songs angeboten, die sich an seinem persönlichen Geschmack orientieren. Bewertet mit dem Love- oder Ban-Button entsteht nach und nach ein persönliches Profil, was sich kontinuierlich erweitert.
AUPEO! ist auf allen Android-basierten Acer Mobile-Geräten vorinstalliert. Der weltweite Marktführer im Netbook- und Laptop-Bereich plant innerhalb der kommenden fünf Jahre bis zu 7% des Smartphone-Markts zu erobern – im Hinblick auf die kommenden 12 Monate sollen somit bis zu 15 Millionen Geräte auf Android-Basis verkauft werden.
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Sony: Über 100 WebTV-Channels erobern die deutschen Wohnzimmer
sevenload.com wird offizieller Partner auf allen Sony Produkten mit der BRAVIA Internet Video Funktion. Pünktlich zur IFA 2010 präsentiert das vorinstallierte sevenload IPTV Angebot bereits über 100 verschiedene Channels auf den neuen Sony Produkten. Gemeinsam mit seinen Content-Partnern bietet sevenload zum Auftakt der Zusammenarbeit mit Sony den Zuschauern über 3.000 Videos an, die jedem kostenfrei zur Verfügung stehen, der seinen neuen BRAVIA LCD-Fernseher, Blu-ray Player oder sein neues Heimkino-System mit dem Internet verbindet.
Auf jedem BRAVIA Internet Video fähigen Gerät greifen Zuschauer auf das täglich aktualisierte Unterhaltungsprogramm von sevenload zu. Dazu navigieren sie mit der Fernbedienung durch die Programmwelt von sevenload. Für Sony stellt sevenload ein aktuelles Video-Angebot bereit, das ausgewählte Premium-TV-Inhalte rund um die Uhr zeigt. In insgesamt sechs Genres finden Zuschauer aktuelle Musikmagazine, lustige Comedy, unzählige Unterhaltungsprogramme, aktuelle Spiele-Magazine und kultige TV-Klassiker mit "Lassie" oder "Bonanza" sowie professionelle Reportagen und Dokumentationen von National Geographic oder Süddeutsche Zeitung TV.
Alle Videos werden vor ihrer Ausstrahlung technisch für die Darstellung auf Sony BRAVIA LCD-Fernsehern, Blu-ray Playern und Heimkinosystemen optimiert. Einzige Voraussetzung für den Empfang von sevenload auf BRAVIA Internet Video Geräten ist ein DSL-Internet-Breitband-Anschluss per Kabel oder WLAN. Das neue IPTV-Angebot von sevenload wird im Rahmen eines kostenlosen Updates auf den Heimkino-Produkten von Sony innerhalb von 48 Stunden nach Aktivierung bereitgestellt.
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Baden-württembergische Lokalradios diskutieren über Zukunft
Am heutigen Dienstag waren die Geschäftsführer und Repräsentanten der baden-württembergischen Lokalsender zu ihrem jährlichen Treffen wieder zu Gast in Karlsruhe. Auf Betreiben der neuen welle-Geschäftsführerin Andrea-Alexa Kuszák trifft sich der Kreis seit 2006 ein- bis zweimal im Jahr, um aktuelle Themen der lokalen Rundfunkanstalten anzusprechen, Benchmarking zu betreiben und mit nationalen sowie internationalen Experten, neue Ideen für das Radiomachen in Baden-Württemberg zu diskutieren.
“Um noch erfolgreicher auf den Medienmarkt Baden-Württemberg als privater Rundfunk agieren zu können”, so Andrea Alexa Kuszák, “tauschen wir uns regelmäßig aus, vernetzen uns, nutzen Synergien und entwickeln so schneller als die Wettbewerber neue Ideen.“ Die lokalen Sender müssen, im Gegensatz zu öffentlich-rechtlichen Sendern, ohne Rundfunkgebühren auskommen. “Darum sind immer wieder neue Ideen notwendig, um ein lokales Programm mit Qualität anbieten zu können, das für Hörer und Werbetreibende gleichermaßen sehr attraktiv ist”, so Kuszák weiter.
Zu den Sendern gehören neben der neuen welle (Karlsruhe), baden.fm (Freiburg im Breisgau), Die Neue 107.7 (Stuttgart), Donau 3 FM (Ulm), Energy Stuttgart (Waiblingen), Hitradio Ohr (Offenburg), Radio Neckarburg (Eschbronn), Radio Seefunk (Konstanz), Radio Ton (Heilbronn), und sunshine live (Mannheim).
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goldi
12-08-10, 12:05
Satnews 12.08.2010



Aus für zwei deutsche TV-Kanäle
Die Produktionsgesellschaft Focus TV stellt ihren Pay-TV-Kanal Focus Gesundheit ein. Das berichtet der Branchendienst Medienbote. Der Sender zieht sich am 31. August aus dem KabelKiosk zurück, der zahlreiche Kabelnetzbetreiber mit digitalen Programmen beliefert. Am 15. September wird Focus Gesundheit aus dem Kabelnetz von Unitymedia entfernt.
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat dem Branchendienst zufolge außerdem den Kinderkanal Disney XD+1 aus seinem Pay-TV-Paket „Kabel Digital Home“ entfernt. Der Sender, der über das Bouquet auch bei Kabel BW zu empfangen war, ist damit nicht mehr in Deutschland vertreten. Disney XD+1 strahlte das Programm von Disney XD um eine Stunde zeitversetzt aus, um den Zuschauern mehr Auswahl zu geben.
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rbb baut "Sportplatz" aus
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) baut seine Sportberichterstattung aus. Nach der Sommerpause kehrt das Fernsehmagazin "Sportplatz" am 8. August auf den gewohnten Sendeplatz am Sonntagabend (22.00 Uhr) zurück - nun aber verlängert auf eine Stunde. Das sind 15 Minuten mehr Zeit für Sportinformationen vor allem aus Berlin und Brandenburg. Die Fußball-Fans müssen nicht auf ihre Bundesliga verzichten: Jeweils ab 22.45 Uhr berichtet der "Sportplatz" über alle Sonntagsspiele und die Topereignisse der höchsten Spielklasse.
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Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Fast 50 Millionen Deutsche sind online
Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen.
76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsmäßig (fast) täglich eingeschaltet. Die häufigere Nutzung des Internets geht nicht zu Lasten des Fernsehkonsums. Im Gegenteil, die Bewegtbildnutzung im Internet steigt weiter an und zwar parallel zum "üblichen" Fernsehen.
Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten. 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Bewegtbildnutzung erfolgt hauptsächlich über Videoportale und über die Mediatheken der Fernsehsender, die inzwischen 24 Prozent der Onliner, das sind rund zwölf Millionen Menschen, mehr oder weniger regelmäßig aufrufen.
ZDF-Intendant Markus Schächter kommentierte die Studie als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: „Das ZDF hat früh erkannt, dass die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten großes Potential hat. Mit der ZDFmediathek haben wir Pionierarbeit im Netz geleistet. Wir definieren bis heute die Standards im Bereich der kostenfreien Abruf-Plattformen. Die Nachfrage steigt kontinuierlich an. Über die Mediathek erhöht sich schon jetzt die Reichweite unserer Sendungen im Schnitt um ein bis drei Prozent. Der Trend ist eindeutig: Das Bewegtbild ist ein tragender Pfeiler für die Internetnutzung der Zukunft."
Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze: „Der Abruf von Audios und Videos sowie die Beteiligung an Onlinecommunitys ist für große Teile der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zeigt, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk einerseits und Internet andererseits gibt. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet sind fließend und zwar sowohl für die Anbieter als auch für die Nutzer. Mit unseren hochwertigen Inhalten, die wir frei und unentgeltlich im Netz bereitstellen, kommen wir den Erwartungen der Nutzer entgegen, die jederzeit und überall auf diese zugreifen wollen. Wie wichtig dies für unser Publikum ist, belegen unsere Abrufstatistiken sehr deutlich".
Die Zuwachszahlen für Web-2.0-Anwendungen fallen geringer aus als in den Vorjahren. Auch sinkt das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. vor allem bei der jüngeren und mittleren Generation. Das "Mitmach-Netz" bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.
quelle:satnews


TLM-Diskussion: "UKW noch in den nächsten 40 Jahren"
In Erfurt diskutierten gestern auf Einladung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) sowie Antenne Thüringen, LandesWelle Thüringen und dem MDR-Landesfunkhaus Thüringen Radiomacher und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Luxemburg über die Zukunft des Hörfunks im digitalen Zeitalter. Fast alle waren sich darin einig, dass das Radio vor großen Herausforderungen steht, dabei jedoch die besten Voraussetzungen hat, sich auch in den nächsten Jahren in der Gunst der Hörer zu behaupten.
Jochen Fasco, Direktor der TLM, betonte in seiner Begrüßung, dass das Medium Radio es wert ist, in den Vordergrund geholt zu werden. Die Veranstalter hätten sich deshalb ganz bewusst für eine Fortsetzung der Tagung „Radio 2020“ vom letzten Jahr entschieden: Das Radio sei in der Vergangenheit mehr als einmal tot gesagt worden, den Machern sei es jedoch immer wieder gelungen, die Programme auf die jeweiligen Bedürfnisse der Hörer einzustellen und so die Erfolgsgeschichte des Radios fortzuschreiben, so Fasco. Dabei spielten die Programme und die Inhalte fast immer die entscheidende Rolle. Während in der ersten Tagung die technischen Fragen im Mittelpunkt standen, solle es deshalb in diesem Jahr vor allem um die Programme und die Inhalte gehen.
Das erste Forum war der Frage gewidmet, mit welchen neuen Inhalten, Formaten und Innovationen die erfolgreichen UKW-Programme von heute ihre Position in der zunehmend non-linearen Medienumwelt der nächsten Jahre behaupten können. Im zweiten Teil blickten Teilnehmer dann noch etwas weiter in die Zukunft und hielten nach neuen Verbreitungs- und Verwertungsmöglichkeiten für Radioinhalte im Internet Ausschau.
Professor Dr. Michael Schenk von der Universität Hohenheim erinnerte eingangs an die Stärken des Begleitmediums Radio und verwies auf die stabilen Nutzungszahlen der letzten Jahre. Sein Fazit: „Radio ist nach wie vor und weiterhin ein Erfolgsmedium. Es gibt keinen Grund für schlechte Stimmung!“ Dr. Klaus Goldhammer nahm in seiner Einführung die Entwicklung der Webradios näher in den Blick. Seine Prognose: „Webradios kommen langsam, aber sie kommen!“ Dr. Goldhammer berichtete von hohen Zuwachsraten und sinkenden Kosten bei mobilen Bandbreiten, einer steigenden Zahl von inzwischen 2.700 Webradios in Deutschland, den Möglichkeiten der mobilen Nutzung (auch im Auto) sowie der hohen Akzeptanz von Radio-APPs. Er machte aber auch deutlich, dass die Nutzung der Webradios gemessen an den Steigerungsraten bei Bandbreiten und Sendern bislang nur sehr langsam wächst. UKW-Radios und Webradios seien nicht vergleichbar, so Goldhammer, und außerdem: „Wer heute über 40 Jahre alt ist, wird auch in den nächsten 40 Jahren noch UKW hören!“
Die Macher waren sich in ihren Statements einig, dass sie mit ihren Programmen überall dort sein müssen, wo ihre Hörer sind. Dabei gelte es jedoch, zunächst das Heute und Jetzt abzufragen und dann Schritt für Schritt mitzugehen, erläuterte Matthias Gehler, Hörfunkchef von MDR 1 Radio Thüringen: „Jetzt schon vollständig auf die neuen Verbreitungswege umstellen, ginge an unserer Zielgruppe vorbei.“ Weil den Hörern die Technik letztlich egal sei, müssten die Sender versuchen, ihre klassischen UKW-Programme vital zu halten und gleichzeitig die Chancen und Möglichkeiten der neuen Verbreitungs- und Verwertungswege im Rahmen des finanziell Möglichen auszuprobieren und zu nutzen. Das gelte ganz besonders für die jugendorientierten Stationen, die in dieser Entwicklung momentan vorangehen. Im Übrigen sollten sich die Sender nach Einschätzung der Macher noch mehr auf die Stärken des Radios, wie Regionalität und Aktualität konzentrieren.
Klar wurde aber auch, dass die Schlagkraft und das Geld des Radios, trotz der unterdurchschnittlichen Akzeptanz des Mediums bei den Werbekunden, nach wie vor aus UKW kommen. Im Internet sei dagegen für regional aufgestellte Radiosender auf absehbare Zeit kein Geld zu verdienen. „Unsere Hörer sind es gewohnt, ihre Radioprogramme umsonst zu bekommen, so der Geschäftsführer von Antenne Thüringen, Hans-Jürgen Kratz. „Wieso sollten sie gerade im Internet, wo fast alles kostenlos ist, dafür bezahlen?“ Den Werbekunden gehe es ihrerseits nach wie vor darum, Masse zu erreichen. Im Netz würden die ganz großen Zugriffszahlen jedoch gerade nicht von regionalen, sondern eher von nationalen und internationalen Marken außerhalb des Mediensektors generiert. Vor diesem Hintergrund werden die anderen Ausspiel- und Verbreitungswege einschließlich I-Pad und I-Phone nur als Ergänzung gesehen.
Auffällig war schließlich, dass das Selbstbewusstsein und die Gelassenheit der Macher angesichts der neuen Möglichkeiten des Netzes seit der ersten Tagung im Juni 2009 spürbar gestiegen sind. So erklärte zum Beispiel Lars Gerdau, Geschäftsführer der LandesWelle Thüringen: „Wir sehen das Ganze heute sehr viel differenzierter als vor einem Jahr: Zum einen ist es sehr teuer, viele Programme zu streamen und zum anderen haben wir auch nicht den Anspruch, immer die Ersten sein zu wollen. Wir haben Zeit und konzentrieren uns erst einmal auf UKW!“
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Sky ab morgen mit zehn TV-Sendern in HD-Qualität
Sky startet morgen früh um 6 Uhr mit drei neuen HD-Programmen. Mit den Sendern Sky Sport HD 2, Sky Cinema Hits HD und Sky Action HD baut der Abonnement-Sender sein Angebot an hochauflösenden Programmen auf insgesamt zehn aus. Sky HD ist als Zusatzpaket ab 5 Euro pro Monat buchbar. Preis und Anzahl der HD-Programme, die für einen HD-Kunden verfügbar sind, richten sich nach seiner jeweiligen Paket-Auswahl und der Empfangsart (Kabel/Satellit).
Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland: "Wir bieten unseren Kunden das absolut beste Seh-Erlebnis. Ob packender Live-Sport, die neuesten Blockbuster oder eindrucksvolle Dokumentationen - wir zeigen auf unseren in Kürze zehn HD-Kanälen die Genres, die man in bester Qualität sehen möchte. Über 18 Millionen Fernsehgeräte in deutschen und österreichischen Haushalten sind 'HD ready'. Wir haben für sie das umfassendste und beste HD-Angebot im deutschsprachigen Raum, an dem kein HD-Fan vorbei kommt."
quelle:satnews


Saisonstart beim Fußballradio 90elf
Noch bevor die Bundesliga startet dreht sich bei 90elf wieder alles um das runde Leder: Deutschlands erstes Fußball-Radio überträgt ab dem Start der ersten Runde am Freitag (13. August) alle Spiele des DFB-Pokals live bis zum Endspiel in Berlin. Der Vertrag zur Übertragung aller Spiele live im Internet wurde im Februar dieses Jahres zwischen dem DFB und 90elf gezeichnet.
Highlights in der ersten Runde sind sicherlich die Partien des Titelverteidigers Bayern München gegen den Underdog Germania Windeck (NRW-Liga) und das Spiel des Vize-Meisters Schalke 04 mit Weltstar Raúl gegen den VfR Aalen, jeweils am 16. August.
"Nach der zwar recht kurzen fußballfreien Zeit freuen wir uns, dass der Ball endlich wieder rollt, zumal sich am 13. August auch der Sendestart von 90elf genau zum zweiten Mal jährt. Die Übertragung des DFB-Pokals ist auch deshalb ein schöner Auftakt für unser Reporter-Team, das darauf brennt, unseren Hörern packende Spielreportagen zu bieten. Besonders freut uns zudem, dass uns mit Buderus eine absolute Top-Marke als Hauptsponsor unterstützt und dies möglich macht", so Florian Fritsche, Geschäftsführer des 90elf-Veranstalters REGIOCAST DIGITAL. Buderus präsentiert als Marke der Bosch Thermotechnik exklusiv die gesamte Saison des DFB-Pokals und "fährt mit 90elf nach Berlin".
Die Vorberichte zum ersten Spieltag des DFB-Pokals am 13. August beginnen um 18.00 Uhr in der Sendung "90elf Bolzplatz", die Liveübertragungen dann um 19.00 Uhr auf www.90elf.de.
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Tele Columbus: Analoges TV-Angebot in Chemnitz kann noch genzutzt werden
Der größte unabhängige deutsche Kabelnetzbetreiber Tele Columbus und die Chemnitzer Allgemeine Wohnungsbaugenossenschaft (CAWG eG) haben eine deutliche Erweiterung des Fernsehangebots in den über 7300 Wohnungen
der CAWG eG vereinbart. Mit dem Abschluss des neuen Vertrages zur Versorgung der Mitglieder und Mieter mit Kabelfernsehen wird erstmals nicht mehr zwischen dem herkömmlichen Analog-Empfang und dem modernen Digital-TV unterschieden (SatelliFax berichtete): Ein umfangreiches digitales Basispaket mit mehr als 40 privaten Sendern und den fünf HDTV-Angeboten von RTL und ProSiebenSat.1 ist bei jedem Wohnungsanschluss nun bereits inklusive. Neben dem komfortablen Empfang von Fernsehen und Hörfunk ermöglicht das moderne Tele Columbus Netz in Chemnitz auch Telefon-Dienstleistungen und superschnelle Internet-Verbindungen aus einer Hand. Vom kommenden Frühjahr an stehen den Kunden in Chemnitz dabei sogar Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s zur Verfügung.
Es sei im Vergleich zu diversen Medienberichten jedoch falsch, dass die Kunden keine Wahl mehr haben, ob sie einen analogen oder digitalen TV-Anschluss in ihrer Wohnung bevorzugen. "Selbstverständlich können unsere Kunden neben dem digitalen TV-Programmangebot auch weiterhin das gewohnte analoge TV-Angebot nutzen", so Tele Columbus-Sprecherin Susann Elste.
quelle:satnews


Studie: Radiowerbung beeinflusst Käuferverhalten
Nach Erkenntnissen der Hörerforschung wird Radio in der Regel nebenbei, ohne gezielte Aufmerksamkeit gehört. Dennoch steht nun fest, dass sie wahrgenommen und unbewusst verarbeitet wird. Dabei werden deutliche Veränderungen von Markenimages und Kaufimpulse ausgelöst. Trotz Ablenkung oder Unaufmerksamkeit erhöhen sich nach dem Konsum von Radio-Spots die Kaufabsichten.
Die Neuropsychologie hat nachgewiesen, dass im Gehirn der Konsumenten zwei Systeme arbeiten, die Informationen aufnehmen und Kaufverhalten steuern. Eines arbeitet bewusst und wird in der Wissenschaft mit dem Begriff Pilot beschrieben, das andere arbeitet unbewusst und wird deshalb auch Autopilot genannt.
Zeigen sich aufgrund einer Werbebotschaft im Radio keine Wirkungen beim Konsumenten, dann liegt das nicht daran, dass sie nicht gehört, verstanden bzw. geglaubt wurde, sondern vor allem am nicht ausreichenden Belohnungsversprechen.
Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Studienreihe zur impliziten Werbewirkung der AS&S Radio und Radiozentrale gemeinsam mit der decode Marketingberatung. "Die Werbewirtschaft darf bei der Entscheidung über Medium und Kreation die Rechnung nicht ohne das Gehirn machen", erklärt Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale.
"Da der Autopilot in über 90 Prozent der Fälle aktiv wird, führt der Markenerfolg vor allem über die Belohnung, weniger über Aufmerksamkeit oder Sympathie. Der Werbetreibende sollte sich also zuallererst fragen: Wen will ich genau ansprechen und welche Belohnung habe ich für diese Gruppe in Abgrenzung zum Wettbewerber im Gepäck", so Kuckuck.
Das Bewertungsschema des Autopiloten baut ausschließlich auf Belohnungen auf. Menschen bewerten oder kaufen Marken aufgrund des darin enthaltenen Belohnungsversprechens, wie zum Beispiel Genuss oder Sicherheit. Belohnungsmuster werden vom Autopiloten am besten entschlüsselt, wenn die eingehenden Impulse stark emotionalisieren. Dies erfolgt beispielsweise über Gänsehautstimmen, -musik oder Soundkulissen und muss auf die jeweilige Zielgruppe exakt abgestimmt werden.
Die Branche ist nun dabei, die neuen Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. "Die Ergebnisse haben Grundlagencharakter, auch für die Basispräsentationen des Mediums Radio", erläutert Kuckuck gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. "Derzeit werden diese Erkenntnisse sowohl bei Agenturen, Kunden als auch den Vermarktern und Sendervertretern vor Ort präsentiert. Hier geben wir gemeinsam mit namhaften Markenstrategen praxisorientierte Tipps. Dass Werbung auch nebenbei wirkt, sei nun bewiesen. "Das muss jetzt erst einmal gelernt werden, bis es überall angekommen ist", so Kuckuck abschließend.
quelle:satnews


Länderspiel im ZDF sahen 7,74 Millionen
7,74 Millionen Zuschauer haben am gestrigen Abend im ZDF das Fußball-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Dänemark gesehen. Das Spiel aus der Parken Arena in Kopenhagen, das mit einem 2:2-Unentschieden endete, erreichte einen Marktanteil von 27,4 Prozent.
Für die Zusammenfassung des U 21-EM-Qualifikationspiels Island gegen Deutschland vom Nachmittag, in dem sich die deutsche Mannschaft mit 1:4 geschlagen geben musste und aus dem Wettbewerb ausschied, interessierten sich 5,15 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 22,1 Prozent.
Auch die anschließenden Zusammenfassungen weiterer Länderspiele - darunter Türkei gegen Rumänien, Finnland gegen Belgien, Österreich gegen die Schweiz, Irland gegen Argentinien, Norwegen gegen Frankreich sowie Mexiko gegen Weltmeister Spanien (zweite Halbzeit live) - sahen noch bis 3,43 Millionen bei Marktanteilen bis 18,2 Prozent.
Das "heute-journal" in der Halbzeitpause verfolgten 7,36 Millionen (24,9 Prozent). Über den gesamten Sendetag erreichte das ZDF einen Marktanteil von 16,0 Prozent.
quelle:satnews

goldi
12-08-10, 12:05
Satnews 12.08.2010



Aus für zwei deutsche TV-Kanäle
Die Produktionsgesellschaft Focus TV stellt ihren Pay-TV-Kanal Focus Gesundheit ein. Das berichtet der Branchendienst Medienbote. Der Sender zieht sich am 31. August aus dem KabelKiosk zurück, der zahlreiche Kabelnetzbetreiber mit digitalen Programmen beliefert. Am 15. September wird Focus Gesundheit aus dem Kabelnetz von Unitymedia entfernt.
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat dem Branchendienst zufolge außerdem den Kinderkanal Disney XD+1 aus seinem Pay-TV-Paket „Kabel Digital Home“ entfernt. Der Sender, der über das Bouquet auch bei Kabel BW zu empfangen war, ist damit nicht mehr in Deutschland vertreten. Disney XD+1 strahlte das Programm von Disney XD um eine Stunde zeitversetzt aus, um den Zuschauern mehr Auswahl zu geben.
quelle:satnews


rbb baut "Sportplatz" aus
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) baut seine Sportberichterstattung aus. Nach der Sommerpause kehrt das Fernsehmagazin "Sportplatz" am 8. August auf den gewohnten Sendeplatz am Sonntagabend (22.00 Uhr) zurück - nun aber verlängert auf eine Stunde. Das sind 15 Minuten mehr Zeit für Sportinformationen vor allem aus Berlin und Brandenburg. Die Fußball-Fans müssen nicht auf ihre Bundesliga verzichten: Jeweils ab 22.45 Uhr berichtet der "Sportplatz" über alle Sonntagsspiele und die Topereignisse der höchsten Spielklasse.
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Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Fast 50 Millionen Deutsche sind online
Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen.
76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsmäßig (fast) täglich eingeschaltet. Die häufigere Nutzung des Internets geht nicht zu Lasten des Fernsehkonsums. Im Gegenteil, die Bewegtbildnutzung im Internet steigt weiter an und zwar parallel zum "üblichen" Fernsehen.
Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten. 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Bewegtbildnutzung erfolgt hauptsächlich über Videoportale und über die Mediatheken der Fernsehsender, die inzwischen 24 Prozent der Onliner, das sind rund zwölf Millionen Menschen, mehr oder weniger regelmäßig aufrufen.
ZDF-Intendant Markus Schächter kommentierte die Studie als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: „Das ZDF hat früh erkannt, dass die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten großes Potential hat. Mit der ZDFmediathek haben wir Pionierarbeit im Netz geleistet. Wir definieren bis heute die Standards im Bereich der kostenfreien Abruf-Plattformen. Die Nachfrage steigt kontinuierlich an. Über die Mediathek erhöht sich schon jetzt die Reichweite unserer Sendungen im Schnitt um ein bis drei Prozent. Der Trend ist eindeutig: Das Bewegtbild ist ein tragender Pfeiler für die Internetnutzung der Zukunft."
Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze: „Der Abruf von Audios und Videos sowie die Beteiligung an Onlinecommunitys ist für große Teile der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zeigt, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk einerseits und Internet andererseits gibt. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet sind fließend und zwar sowohl für die Anbieter als auch für die Nutzer. Mit unseren hochwertigen Inhalten, die wir frei und unentgeltlich im Netz bereitstellen, kommen wir den Erwartungen der Nutzer entgegen, die jederzeit und überall auf diese zugreifen wollen. Wie wichtig dies für unser Publikum ist, belegen unsere Abrufstatistiken sehr deutlich".
Die Zuwachszahlen für Web-2.0-Anwendungen fallen geringer aus als in den Vorjahren. Auch sinkt das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. vor allem bei der jüngeren und mittleren Generation. Das "Mitmach-Netz" bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.
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TLM-Diskussion: "UKW noch in den nächsten 40 Jahren"
In Erfurt diskutierten gestern auf Einladung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) sowie Antenne Thüringen, LandesWelle Thüringen und dem MDR-Landesfunkhaus Thüringen Radiomacher und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Luxemburg über die Zukunft des Hörfunks im digitalen Zeitalter. Fast alle waren sich darin einig, dass das Radio vor großen Herausforderungen steht, dabei jedoch die besten Voraussetzungen hat, sich auch in den nächsten Jahren in der Gunst der Hörer zu behaupten.
Jochen Fasco, Direktor der TLM, betonte in seiner Begrüßung, dass das Medium Radio es wert ist, in den Vordergrund geholt zu werden. Die Veranstalter hätten sich deshalb ganz bewusst für eine Fortsetzung der Tagung „Radio 2020“ vom letzten Jahr entschieden: Das Radio sei in der Vergangenheit mehr als einmal tot gesagt worden, den Machern sei es jedoch immer wieder gelungen, die Programme auf die jeweiligen Bedürfnisse der Hörer einzustellen und so die Erfolgsgeschichte des Radios fortzuschreiben, so Fasco. Dabei spielten die Programme und die Inhalte fast immer die entscheidende Rolle. Während in der ersten Tagung die technischen Fragen im Mittelpunkt standen, solle es deshalb in diesem Jahr vor allem um die Programme und die Inhalte gehen.
Das erste Forum war der Frage gewidmet, mit welchen neuen Inhalten, Formaten und Innovationen die erfolgreichen UKW-Programme von heute ihre Position in der zunehmend non-linearen Medienumwelt der nächsten Jahre behaupten können. Im zweiten Teil blickten Teilnehmer dann noch etwas weiter in die Zukunft und hielten nach neuen Verbreitungs- und Verwertungsmöglichkeiten für Radioinhalte im Internet Ausschau.
Professor Dr. Michael Schenk von der Universität Hohenheim erinnerte eingangs an die Stärken des Begleitmediums Radio und verwies auf die stabilen Nutzungszahlen der letzten Jahre. Sein Fazit: „Radio ist nach wie vor und weiterhin ein Erfolgsmedium. Es gibt keinen Grund für schlechte Stimmung!“ Dr. Klaus Goldhammer nahm in seiner Einführung die Entwicklung der Webradios näher in den Blick. Seine Prognose: „Webradios kommen langsam, aber sie kommen!“ Dr. Goldhammer berichtete von hohen Zuwachsraten und sinkenden Kosten bei mobilen Bandbreiten, einer steigenden Zahl von inzwischen 2.700 Webradios in Deutschland, den Möglichkeiten der mobilen Nutzung (auch im Auto) sowie der hohen Akzeptanz von Radio-APPs. Er machte aber auch deutlich, dass die Nutzung der Webradios gemessen an den Steigerungsraten bei Bandbreiten und Sendern bislang nur sehr langsam wächst. UKW-Radios und Webradios seien nicht vergleichbar, so Goldhammer, und außerdem: „Wer heute über 40 Jahre alt ist, wird auch in den nächsten 40 Jahren noch UKW hören!“
Die Macher waren sich in ihren Statements einig, dass sie mit ihren Programmen überall dort sein müssen, wo ihre Hörer sind. Dabei gelte es jedoch, zunächst das Heute und Jetzt abzufragen und dann Schritt für Schritt mitzugehen, erläuterte Matthias Gehler, Hörfunkchef von MDR 1 Radio Thüringen: „Jetzt schon vollständig auf die neuen Verbreitungswege umstellen, ginge an unserer Zielgruppe vorbei.“ Weil den Hörern die Technik letztlich egal sei, müssten die Sender versuchen, ihre klassischen UKW-Programme vital zu halten und gleichzeitig die Chancen und Möglichkeiten der neuen Verbreitungs- und Verwertungswege im Rahmen des finanziell Möglichen auszuprobieren und zu nutzen. Das gelte ganz besonders für die jugendorientierten Stationen, die in dieser Entwicklung momentan vorangehen. Im Übrigen sollten sich die Sender nach Einschätzung der Macher noch mehr auf die Stärken des Radios, wie Regionalität und Aktualität konzentrieren.
Klar wurde aber auch, dass die Schlagkraft und das Geld des Radios, trotz der unterdurchschnittlichen Akzeptanz des Mediums bei den Werbekunden, nach wie vor aus UKW kommen. Im Internet sei dagegen für regional aufgestellte Radiosender auf absehbare Zeit kein Geld zu verdienen. „Unsere Hörer sind es gewohnt, ihre Radioprogramme umsonst zu bekommen, so der Geschäftsführer von Antenne Thüringen, Hans-Jürgen Kratz. „Wieso sollten sie gerade im Internet, wo fast alles kostenlos ist, dafür bezahlen?“ Den Werbekunden gehe es ihrerseits nach wie vor darum, Masse zu erreichen. Im Netz würden die ganz großen Zugriffszahlen jedoch gerade nicht von regionalen, sondern eher von nationalen und internationalen Marken außerhalb des Mediensektors generiert. Vor diesem Hintergrund werden die anderen Ausspiel- und Verbreitungswege einschließlich I-Pad und I-Phone nur als Ergänzung gesehen.
Auffällig war schließlich, dass das Selbstbewusstsein und die Gelassenheit der Macher angesichts der neuen Möglichkeiten des Netzes seit der ersten Tagung im Juni 2009 spürbar gestiegen sind. So erklärte zum Beispiel Lars Gerdau, Geschäftsführer der LandesWelle Thüringen: „Wir sehen das Ganze heute sehr viel differenzierter als vor einem Jahr: Zum einen ist es sehr teuer, viele Programme zu streamen und zum anderen haben wir auch nicht den Anspruch, immer die Ersten sein zu wollen. Wir haben Zeit und konzentrieren uns erst einmal auf UKW!“
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Sky ab morgen mit zehn TV-Sendern in HD-Qualität
Sky startet morgen früh um 6 Uhr mit drei neuen HD-Programmen. Mit den Sendern Sky Sport HD 2, Sky Cinema Hits HD und Sky Action HD baut der Abonnement-Sender sein Angebot an hochauflösenden Programmen auf insgesamt zehn aus. Sky HD ist als Zusatzpaket ab 5 Euro pro Monat buchbar. Preis und Anzahl der HD-Programme, die für einen HD-Kunden verfügbar sind, richten sich nach seiner jeweiligen Paket-Auswahl und der Empfangsart (Kabel/Satellit).
Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland: "Wir bieten unseren Kunden das absolut beste Seh-Erlebnis. Ob packender Live-Sport, die neuesten Blockbuster oder eindrucksvolle Dokumentationen - wir zeigen auf unseren in Kürze zehn HD-Kanälen die Genres, die man in bester Qualität sehen möchte. Über 18 Millionen Fernsehgeräte in deutschen und österreichischen Haushalten sind 'HD ready'. Wir haben für sie das umfassendste und beste HD-Angebot im deutschsprachigen Raum, an dem kein HD-Fan vorbei kommt."
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Saisonstart beim Fußballradio 90elf
Noch bevor die Bundesliga startet dreht sich bei 90elf wieder alles um das runde Leder: Deutschlands erstes Fußball-Radio überträgt ab dem Start der ersten Runde am Freitag (13. August) alle Spiele des DFB-Pokals live bis zum Endspiel in Berlin. Der Vertrag zur Übertragung aller Spiele live im Internet wurde im Februar dieses Jahres zwischen dem DFB und 90elf gezeichnet.
Highlights in der ersten Runde sind sicherlich die Partien des Titelverteidigers Bayern München gegen den Underdog Germania Windeck (NRW-Liga) und das Spiel des Vize-Meisters Schalke 04 mit Weltstar Raúl gegen den VfR Aalen, jeweils am 16. August.
"Nach der zwar recht kurzen fußballfreien Zeit freuen wir uns, dass der Ball endlich wieder rollt, zumal sich am 13. August auch der Sendestart von 90elf genau zum zweiten Mal jährt. Die Übertragung des DFB-Pokals ist auch deshalb ein schöner Auftakt für unser Reporter-Team, das darauf brennt, unseren Hörern packende Spielreportagen zu bieten. Besonders freut uns zudem, dass uns mit Buderus eine absolute Top-Marke als Hauptsponsor unterstützt und dies möglich macht", so Florian Fritsche, Geschäftsführer des 90elf-Veranstalters REGIOCAST DIGITAL. Buderus präsentiert als Marke der Bosch Thermotechnik exklusiv die gesamte Saison des DFB-Pokals und "fährt mit 90elf nach Berlin".
Die Vorberichte zum ersten Spieltag des DFB-Pokals am 13. August beginnen um 18.00 Uhr in der Sendung "90elf Bolzplatz", die Liveübertragungen dann um 19.00 Uhr auf www.90elf.de.
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Tele Columbus: Analoges TV-Angebot in Chemnitz kann noch genzutzt werden
Der größte unabhängige deutsche Kabelnetzbetreiber Tele Columbus und die Chemnitzer Allgemeine Wohnungsbaugenossenschaft (CAWG eG) haben eine deutliche Erweiterung des Fernsehangebots in den über 7300 Wohnungen
der CAWG eG vereinbart. Mit dem Abschluss des neuen Vertrages zur Versorgung der Mitglieder und Mieter mit Kabelfernsehen wird erstmals nicht mehr zwischen dem herkömmlichen Analog-Empfang und dem modernen Digital-TV unterschieden (SatelliFax berichtete): Ein umfangreiches digitales Basispaket mit mehr als 40 privaten Sendern und den fünf HDTV-Angeboten von RTL und ProSiebenSat.1 ist bei jedem Wohnungsanschluss nun bereits inklusive. Neben dem komfortablen Empfang von Fernsehen und Hörfunk ermöglicht das moderne Tele Columbus Netz in Chemnitz auch Telefon-Dienstleistungen und superschnelle Internet-Verbindungen aus einer Hand. Vom kommenden Frühjahr an stehen den Kunden in Chemnitz dabei sogar Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s zur Verfügung.
Es sei im Vergleich zu diversen Medienberichten jedoch falsch, dass die Kunden keine Wahl mehr haben, ob sie einen analogen oder digitalen TV-Anschluss in ihrer Wohnung bevorzugen. "Selbstverständlich können unsere Kunden neben dem digitalen TV-Programmangebot auch weiterhin das gewohnte analoge TV-Angebot nutzen", so Tele Columbus-Sprecherin Susann Elste.
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Studie: Radiowerbung beeinflusst Käuferverhalten
Nach Erkenntnissen der Hörerforschung wird Radio in der Regel nebenbei, ohne gezielte Aufmerksamkeit gehört. Dennoch steht nun fest, dass sie wahrgenommen und unbewusst verarbeitet wird. Dabei werden deutliche Veränderungen von Markenimages und Kaufimpulse ausgelöst. Trotz Ablenkung oder Unaufmerksamkeit erhöhen sich nach dem Konsum von Radio-Spots die Kaufabsichten.
Die Neuropsychologie hat nachgewiesen, dass im Gehirn der Konsumenten zwei Systeme arbeiten, die Informationen aufnehmen und Kaufverhalten steuern. Eines arbeitet bewusst und wird in der Wissenschaft mit dem Begriff Pilot beschrieben, das andere arbeitet unbewusst und wird deshalb auch Autopilot genannt.
Zeigen sich aufgrund einer Werbebotschaft im Radio keine Wirkungen beim Konsumenten, dann liegt das nicht daran, dass sie nicht gehört, verstanden bzw. geglaubt wurde, sondern vor allem am nicht ausreichenden Belohnungsversprechen.
Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Studienreihe zur impliziten Werbewirkung der AS&S Radio und Radiozentrale gemeinsam mit der decode Marketingberatung. "Die Werbewirtschaft darf bei der Entscheidung über Medium und Kreation die Rechnung nicht ohne das Gehirn machen", erklärt Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale.
"Da der Autopilot in über 90 Prozent der Fälle aktiv wird, führt der Markenerfolg vor allem über die Belohnung, weniger über Aufmerksamkeit oder Sympathie. Der Werbetreibende sollte sich also zuallererst fragen: Wen will ich genau ansprechen und welche Belohnung habe ich für diese Gruppe in Abgrenzung zum Wettbewerber im Gepäck", so Kuckuck.
Das Bewertungsschema des Autopiloten baut ausschließlich auf Belohnungen auf. Menschen bewerten oder kaufen Marken aufgrund des darin enthaltenen Belohnungsversprechens, wie zum Beispiel Genuss oder Sicherheit. Belohnungsmuster werden vom Autopiloten am besten entschlüsselt, wenn die eingehenden Impulse stark emotionalisieren. Dies erfolgt beispielsweise über Gänsehautstimmen, -musik oder Soundkulissen und muss auf die jeweilige Zielgruppe exakt abgestimmt werden.
Die Branche ist nun dabei, die neuen Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. "Die Ergebnisse haben Grundlagencharakter, auch für die Basispräsentationen des Mediums Radio", erläutert Kuckuck gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. "Derzeit werden diese Erkenntnisse sowohl bei Agenturen, Kunden als auch den Vermarktern und Sendervertretern vor Ort präsentiert. Hier geben wir gemeinsam mit namhaften Markenstrategen praxisorientierte Tipps. Dass Werbung auch nebenbei wirkt, sei nun bewiesen. "Das muss jetzt erst einmal gelernt werden, bis es überall angekommen ist", so Kuckuck abschließend.
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Länderspiel im ZDF sahen 7,74 Millionen
7,74 Millionen Zuschauer haben am gestrigen Abend im ZDF das Fußball-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Dänemark gesehen. Das Spiel aus der Parken Arena in Kopenhagen, das mit einem 2:2-Unentschieden endete, erreichte einen Marktanteil von 27,4 Prozent.
Für die Zusammenfassung des U 21-EM-Qualifikationspiels Island gegen Deutschland vom Nachmittag, in dem sich die deutsche Mannschaft mit 1:4 geschlagen geben musste und aus dem Wettbewerb ausschied, interessierten sich 5,15 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 22,1 Prozent.
Auch die anschließenden Zusammenfassungen weiterer Länderspiele - darunter Türkei gegen Rumänien, Finnland gegen Belgien, Österreich gegen die Schweiz, Irland gegen Argentinien, Norwegen gegen Frankreich sowie Mexiko gegen Weltmeister Spanien (zweite Halbzeit live) - sahen noch bis 3,43 Millionen bei Marktanteilen bis 18,2 Prozent.
Das "heute-journal" in der Halbzeitpause verfolgten 7,36 Millionen (24,9 Prozent). Über den gesamten Sendetag erreichte das ZDF einen Marktanteil von 16,0 Prozent.
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goldi
13-08-10, 13:42
Satnews 13.08.2010



Österreich: Energy strebt bundesweite Lizenz an
Der Jugendsender Energy strebt eine bundesweite Lizenz in Österreich an. Wie die Nachrichtenagentur APA berichtet, mache die Medienbehörde KommAustria derzeit den Weg frei für ein zweites Privatradio mit bundesweiter Lizenz. Bisher war KroneHit der einzige bundesweit aktive Sender.
Das Gesetz erlaubt österreichischen Radiobetreibern erst ab 60 Prozent Reichweite die bundesweite Lizenz. Energy plant gegenwärtig die Übernahme der Radiosender des SP-kontrollierten steirischen Druckhauses Leykam um Radio Graz 94.2 in der Steiermark. Der Zusammenschluss ist seit dieser Woche bei der Wettbewerbsbehörde zur Prüfung angemeldet. Derzeit sendet das Jugendnetwork schon in Wien, Innsbruck, Salzburg und hat sich zudem um neue Lizenzen für Klagenfurt und St. Pölten beworben. Auch weitere Zukäufe seien denkbar.
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Samsung macht Blu-ray 3D mobil
Samsung hat im Rahmen einer Pressekonferenz in New York eine Reihe neuer Geräte für das 3D-Heimkino vorgestellt. Eine Weltneuheit präsentiert das Unternehmen mit dem ersten portablen Blu-ray-3D-Player. Der "BD-C8000" bietet 1080p-Playback auf dem integrierten 10,1-Zoll-Dipslay. Als Fernseher-Spitzenmodell positioniert Samsung das Full-HD-LED-Gerät "UN65C8000" mit 65 Zoll Bildschirmdiagonale und Apps-Angebot.
Das 3D-TV-Spitzenmodell hat mit 6.000 Dollar auch einen stolzen Preis. Doch Samsungs neues 3D-Lineup umfasst auch merklich günstigere Alternativen in Form von drei Plasma-Geräten. Das günstigste Modell "PN50C490" bietet zwar nur eine 50-Zoll-Diagonale, macht 3D mit einem Preis von 1.100 Dollar aber vergleichsweise erschwinglich.
Samsungs Blu-ray-Player BD-C8000 macht 3D-Filme zwar mobil, hat dabei aber eine gewisse Einschränkung. Das geräteeigene Display unterstützt nur 2D-Wiedergabe. Für ein wirklich dreidimensionales Filmerlebnis ist es erforderlich, den portablen Player an einen externen 3D-Fernseher anzuschließen. Dafür ist das Gerät WLAN-fähig und verspricht mobilen Zugang zu Samsung Apps. Das ist ein Online-Dienst für Video-Geräte und Fernseher, der neben den USA unter anderem auch in Deutschland schon gestartet ist.
Der großformatige 3D-LED/LCD-Fernseher ist ebenfalls Internet-fähig und lockt mit dem Zugang zu Samsung Apps. Das und die etwas größere Bildschirmdiagonale erklärt einen Teil des Preisunterschieds zum Top-Modell im Plasma-Lineup, dem "PN58C680". Dass das 58-Zoll-Gerät nur etwas mehr als ein Drittel der LED/LCD-Modells kostet, illustriert aber auch den Preisvorteil der Displaytechnologie an sich. Das Marktforschungsunternehmen Displaybank hatte aus diesem Grund vorhergesagt, dass gerade Plasma-3D-Fernseher dieses Jahr boomen werden.
Ob die in New York vorgestellten 3D-Geräte auch nach Europa kommen werden, wollte Samsung auf Nachfrage der Nachrichtenagentur pressetext nicht kommentieren. Womöglich werden Kunden hierzulande aber nicht all zu lange auf Antworten warten müssen. Zwar verrät Samsung noch keine Details zum Lineup auf der IFA Anfang September in Berlin. Dass dort auch ein 3D-Lineup präsentiert wird, ist wahrscheinlich.
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rbb veröffentlicht Gehälter der Geschäftsleitung
Der Verwaltungsratsvorsitzende des Rundfunk Berlin-Brandenburg, Dr. Hartmann Kleiner, hat die Gehälter der Geschäftsleitung des Senders veröffentlicht. Dr. Kleiner: "Der rbb-Staatsvertrag sieht diesen Schritt nicht vor. Allerdings gibt es auch nichts zu verheimlichen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung des Senders stehen für Transparenz und Offenheit."
Es erhalten:
Dagmar Reim 220.000 Euro (Intendantin),
Hagen Brandstäter 175.000 Euro (Verwaltungsdirektor, Stellvertretender Intendant),
Dr. Claudia Nothelle 155.000 Euro (Programmdirektorin),
Nawid Goudarzi 165.000 Euro (Produktions- und Betriebsdirektor),
Dr. Reinhart Binder 155.000 Euro (Direktor für Recht und Unternehmensentwicklung);
Der Verwaltungsrat setzt sich aus sieben vom Rundfunkrat gewählten Mitgliedern sowie einem Vertreter des Personalrats zusammen. Das Gremium legt das Gehalt der Intendantin fest und genehmigt die Gehälter der Direktorin und der Direktoren.
Dr. Hartmann Kleiner (67) ist seit 2003 Vorsitzender des Verwaltungsrats. Der Rechtsanwalt und langjährige Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg war bereits Verwaltungsratsvorsitzender des SFB, einem der Vorgänger des rbb.
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97eins plant Programmbeirat
Das rheinhessische Lokalradio 97eins will laut einem Bericht der Radiowoche in Kürze einen Programmbeirat etablieren. Interessierte können sich noch bis Ende August beim Sender unter info@97eins.de melden. Der Programmbeirat soll die Entwicklung des Programm dem Bericht zufolge im Dialog begleiten.
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Super RTL mit Programmoffensive
it der US-Erfolgsserie "Glee", einer Comedy-Serie mit Musical-Elementen sichert sich Super RTL den TV-Überraschungserfolg des vergangenen Jahres. Dies ist allerdings nicht die einzige Investition, die SUPER RTL für die kommende Programmsaison tätigt.
"Unsere Gesellschafter RTL und Disney haben uns ein üppiges Spielfilm- und Serien-Paket geschnürt. Neben Filmen wie 'Toy Story 2' oder 'Camp Rock 2' sind es insbesondere die Serien, mit denen wir unsere Primetime aufwerten", erklärte Super RTL-Pogrammdirektor Carsten Göttel.
"Glee" begeistert momentan das amerikanische Publikum. Durchschnittlich zehn Millionen Zuschauer verfolgen den US-Hit – einen Golden Globe und drei TCA-Awards hat die Serie bereits abgestaubt, desweiteren kommt sie auf 19 Emmy-Nominierungen. Neben "Glee" sollen die Neuauflage von "Knight Rider", "Clone Wars", "Merlin" und auch "Wallace & Gromit's World of Invention für Top-Quoten sorgen.
Zur Daytime sollen unter dem Label "TOGGO" vor allem innovative Eigenproduktionen das Super RTL-Programm bestimmen. Talentierter Musik-Nachwuchs wird mit dem weltweit ersten Online-Casting "Teenager Rockstar 2010" gesucht – im "Teenage Rockstar Summercamp" soll den Musik-Talenten der letzte Feinschliff verpasst werden. Moderator Florian Ambrosia wird in "Pfiffikus - Das Wissensmagazin" interessante Wissenssfragen beantworten, die "TOGGO Reporter" schließlich sind überall dort unterwegs, wo es etwas Interessantes für Kinder zu entdecken gibt und in "ZOOM - Das Kids Starmagazin" berichtet Nina Moghaddam über Stars und Sternchen.
Außerdem sollen Serien wie Disneys "Hanna Montana", "Zack % Cody an Bord", Disneys "Die Zauberer vom Waverly Place" und auch die "Hollywood Clique" dem jungen Publikum genügend TV-Stoff liefern.
Die ganz jungen TV-Zuschauer sollen mit dem Vorschulblock "TOGGOLINO" und Serien wie "Bob der Baumeister", "Timmy das Schäfchen" sowie Disneys Dschungel, Dschungel" und "Gustav" vor die Geräte gelockt werden.
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egoFM geht ins Nürnberger Kabel
egoFM wird nach eigenen Angaben ab 31. August im Raum Nürnberg ins Kabelnetz von Kabel Deutschland eingespeist. Vorgesehen ist die Frequenz 94,60 MHz.
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Mysteryserie "Valemont" bei MTV
Der Jugendsender MTV zeigt ab Mitte September die neue US-Mysteryserie "Valemont". Das berichtet der Branchendienst "TVmatrix". In der Reihe, die in den USA bei MTV im vergangenen September 2009 an den Start ging und in Deutschland ab dem 20. September läuft, spielen die Schauspieler Kristen Hager und Eric Balfour die Hauptrollen.
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Friesinger verlässt Klassik Radio
Geschäftsführer Manfred Friesinger verlässt den bundesweiten Hörfunksender Klassik Radio, wie der BNranchendienst "Werben & Verkaufen" berichtet. Sein Vertrag sei auf zwei Jahre befristet gewesen, er habe ihn aus "privaten Gründen" nicht verlängert, hieß es.
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Radio Merzig 105,1 geht on Air
Radio Merzig 105,1 startete am heutigen Freitag um 15 Uhr den offiziellen Sendebetrieb. Das neue Lokalradio ist auf der UKW-Frequenz 105.1 MHz rund um die Uhr zu empfangen. Immer zur vollen halben Stunde strahlt Radio Merzig lokale Nachrichten für die saarlädnuische Region rund um Merzig, Mettlach, Losheim und Wadern aus.
Radio Merzig 105.1 ist das elfte Lokalradio der Radiogroup, die in Rheinland-Pfalz zahlreiche Lokalradios betreibt und im Saarland bereits Radio Saarbrücken und Radio Neunkirchen veranstaltet.
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Motor FM und Byte.FM bewerben sich um UKW-Frequenz in Hamburg
Das Reeperbahn-Festival in Hamburg im September soll wieder durch einen Veranstaltungsfunk begleitet werden. In diesem Jahr bewirbt sich außer dem berliner Sender Motor FM auch der in Hamburg ansässige Internetsender Byte.FM um die terrestrische Frequenz, berichtet das "Hamburger Abendblatt". Thomas Fuchs, Direktor der Landesmedienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein, zeigte sich sowohl überrascht als auch erfreut darüber, dass es zwei Bewerber gibt. "Die Qualität und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit werden den Ausschlag bei der Entscheidung geben", sagte er. Fuchs deutete an, dass der Medienrat eine Entscheidung treffen könnte, die keinen der beiden Bewerber ausgrenzt. Der Medienrat entscheidet am 25. August, wer den Zuschlag für die Eventfrequenz im September erhält.
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Schweiz: Aufruhr der Minderheitsaktionäre bei Radio Basel
Die Minderheitsaktionäre von Radio Basel haben sich in einem Verein zusammengefunden, um Einsicht in den Geschäftsverlauf des Basler Lokalradios zu erhalten. Trotz positiver Hörerzahlen hat die Gruppe offenbar das Gefühl, dass die kommerziellen Erträge nicht ausreichen könnten, den Sendebetrieb von Radio Basel vollständig zu finanzieren, berichtet der Branchendienst "Persoenlich". Hauptaktionär Christian Heeb weist auf Anfrage die Vorwürfe der Aktionäre zurück. Er vermutet die französische Radiogruppe NRJ hinter der Aktion, die aus Radio Basel ein ähnliches Programm wie Energy Zürich oder Energy Bern machen wolle. NRJ hält über die Tochter "Nostalgie" 23 Prozent an Radio Basel und ist damit größter Minderheitseigner.
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Promax: Erstes Antennenmessgerät für DVB-T2
Noch vor der IFA 2010 liefert PROMAX Deutschland GmbH die ersten Antennenmessgeräte mit DVB-T2 Empfangsteil aus. Diese Geräte der TV EXPLORER-Serie haben die Bezeichnung HD+. Das Plus steht für DVB-S2, DVB-T2 und Dolby Digital Plus Empfang, Auswertung und Darstellung. Damit können alle Antennen zum Empfang von DVB-T2 Signalen, die zur IFA aufgeschaltet werden, in den Messehallen und auf dem Freigelände schnell und korrekt eingemessen werden.
Dank des neuen HF-Teiles können DVB-T Signale bereits ab 30 dBµV gemessen und beurteilt werden. Beim Empfang von DVB-T/T2 Signalen aus verschiedenen Richtungen hilft die schnelle Echomessung, um die beste Position zu finden. Abgerundet wird das ganze durch eine Messung "MER nach Trägern" bei der jegliche Störung und der Mehrträgerempfang exakt dargestellt werden.
Ferner ist der TV EXPLORER HD+ für Messungen im Kabelfernsehen geeignet mit einem MER-Messbereich bis über 40dB und einem MPEG-4 Decoder der alle freien HDTV-Sender (im Kabel) auf dem großen 16:9 Bildschirm darstellt. Ideal ist auch der HDMI-Ausgang über den man Flachbildschirme direkt mit einem 720p oder 1080i Signal versorgen kann.
Steckt man in den eingebauten CA-Kartenschacht ein Legacy-Modul und eine HD+ Karte, so ist auch die Darstellung dieser verschlüsselten HD Sender kein Problem. Dank einer Echtzeituhr können Messprotokolle automatisch mit Datum und Uhrzeit erstellt und direkt auf einen USB-Stick gespeichert werden.
Als praktisch hat sich schon bei den Vorgängermodellen die "Screenshot Funktion" erwiesen, hiermit kann man Fotos vom Bildschirm machen z.B. vom Spektrum, vom Konstellationsdiagramm oder von den Messwerten und diese bei späteren Diskussionen mit dem Kabelnetzbetreiber verwenden.
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goldi
16-08-10, 10:21
Satnews 16.08.2010



Dr. Helmut Thoma kritisiert Fernsehlandschaft: Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen
Dr. Helmut Thoma legt noch einmal nach. Nachdem das TV-Urgestein - Thoma ist Gründer von RTL und war von 1984 bis 1998 Senderchef - in einem Zeitungsinterview zum Rundumschlag ausholte, präzisierte er seine Kritik an der deutschen Fernsehlandschaft nun im Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen. "Statt Vielfalt haben wir in Deutschland ein TV-Duopol: RTL sowie ProSiebenSat.1 auf der einen Seite, die öffentlich-rechtlichen auf der Anderen. Und jeder bedient seine Klientel." Ein Dorn im Auge ist dem österreichischen Medienprofi auch die Eigentümerstruktur der Münchener Sendergruppe ProSiebenSat.1 Media: "Die Eigentümer von ProSiebenSat.1 haben mit dem Fernsehgeschäft nichts zu tun. Inhaltlich können die überhaupt nichts beitragen."
Seine persönliche Schlussfolgerung daraus: "Ich schau Fernsehen nur noch unter professionellen Gesichtspunkten. Vor allem im Ausland." Im Inland würde nicht nur die Ausrichtung der großen Sendeanstalten Fragen aufwerfen. Auch das Segment Pay-TV gebe ihm zu Denken. Schon bei Bertelsmann war seine Devise: "Lasst die Finger von Pay-TV! Bezahlfernsehen in dieser Form hat keine Chance auf dem Markt." Darin verbirgt sich ein Seitenhieb auf den in München ansässigen und zum News-Corp-Konzern gehörenden Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland.
Dr. Thoma hat sich im Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen auch zum immer stärken wachsenden Web-TV-Bereich geäußert: "Bei der Web-TV-Euphorie bin ich vorsichtig. RTL ist 1994/95 mit Web-TV gestartet. Und seit dem ist nichts Wesentliches passiert." Anfang August hatten RTL und ProSieben angekündigt, eine gemeinsame Web-TV-Plattform im Internet starten zu wollen. Auf die Börsennotiz von ProSiebenSat.1 und Sky Deutschland angesprochen, reagierte Thoma im Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen mit den Worten: "Wollen Sie mein Geld rauben?" Müsste er sich entscheiden, würde er sich für die Aktie von ProSiebenSat.1 Media entscheiden.
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Focus: Rundfunk-Intendanten Bettermann und Reitze verdienen über 200.000 Euro
Der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann, bezieht ein Jahresgehalt von 207.000 Euro. Das meldet das Nachrichtenmagazin Focus unter der Berufung auf den Sender, der aus Steuermitteln finanziert wird. Der Intendant des Hessischen Rundfunks, Helmut Reitze, verdient Focus zufolge 215.000 Euro. Offiziell machte der Sender keine Angaben. Auch der Bayerische Rundfunk und das Zweite Deutsche Fernsehen sind laut Focus nicht bereit, die Gehälter ihrer Senderchefs zu veröffentlichen.
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Spiegel: ARD und ZDF planen keine Spenden-Gala für Pakistan
Für die Pakistan-Hilfe soll es in den deutschen Fernsehsendern keine Spenden-Galas geben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die ARD hält es dem Bericht zufolge für wichtiger, zunächst über die Notwendigkeit von Spenden für Pakistan aufzuklären, "bevor wir eine Spenden-Sondersendung mit appellativem Charakter erwägen", erklärt Chefredakteur Thomas Baumann: "Zu entkräften ist vor allem die Sorge vieler Menschen, Spenden landeten bei den Taliban." Das ZDF setzt dem Bericht zufolge erst einmal auf breite Berichterstattung, um Hilfsbereitschaft zu wecken und auch bei RTL soll es vorerst keine Spendenkampagne geben.
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Rummenigge kritisiert Paket-Bundling bei Sky
Der Vorstandschef des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, geht für seinen Verein von sinkenden Ausgaben in den kommenden Jahren aus und kritisiert die Pay-TV-Landschaft in Deutschland: "Ich mache mir große Sorgen, weil es uns gemeinsam – Liga und Bezahlsender – in 20 Jahren nicht gelungen ist, Pay-TV in Deutschland wirklich zu etablieren", sagte Rummenigge der "Wirtschaftswoche". Insbesondere den Bezahlsender Sky kritisiert er: "Die haben den Fehler gemacht – und das fing schon zu Zeiten von Georg Kofler an –, die Leute praktisch zu Abos zwingen zu wollen, indem sie Sport mit Filmen koppeln."
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Mola Adebisi kehrt bei N24 zurück auf die Mattscheibe
Comeback für den ehemaligen VIVA-Moderator Mola Adebisi: Der 37-Jährige wird ab Ende August durch das neue wöchentliche Magazin "N24 Motor-Motion" beim Berliner Nachrichtensender N24 führen, wie das Internetmagazin "TVmatrix" berichtet. In der Sendung mit Adebisi, der zwischen 2006 und 2008 auch Programmdirektor beim Musiksender iMusic1 war, geht es wöchentlich sonntags um 15:30 Uhr u.a. um Autos und Motorräder.
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goldi
16-08-10, 10:36
Neuer Programmchef bei Radio Bob!
Jan-Henrik Schmelter (39) übernimmt als Programmgeschäftsführer ab sofort die Programmverantwortung beim hessischen Privatsender Radio BOB!. Schmelter kommt von Rado PSR (Sachsen), wo er in den vergangenen vier Jahren als Programmchef tätig war. Er folgt auf Thorsten Scholz, der seit November 2008 maßgeblich die Etablierung von Radio BOB! im hessischen Radiomarkt verantwortete. Scholz konzentriert sich nach erfolgreicher Markteinführung nun wieder auf seine Aufgaben als Geschäftsführer seiner Agentur Doktor X.
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Humax und maxdome kooperieren
Der Hersteller Humax und maxdome bieten ab 17. August allen Nutzern des Humax TV-Portals die Möglichkeit, attraktive Film- und Serienhighlights Deutschlands größter Online-Videothek direkt am Fernsehgerät zu nutzen. Ab morgen können Nutzer des bisher einzigen maxdome-geeigneten Multimediareceivers iCord HD+ auf die vielfältige Videowelt zugreifen. maxdome bietet aktuell mehr als 30.000 Auswahltitel. Neben einem breiten Spielfilm- und Serienangebot findet der Kunde auch Magazine, Shows, Dokumentationen, Musik- und Kindersendungen im Sortiment. Viele Inhalte stehen bereits in hochauflösender HD-Qualität zur Verfügung.
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goldi
16-08-10, 12:01
LIGA total!: Erster Spieltag für alle Entertain-Kunden frei
Die Deutsche Telekom bieten allen Kunden des TV-Angebots Entertain den 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga ohne zusätzliche Kosten: Vom 20. bis zum 23. August sind alle Kanäle des Bundesliga-Angebots LIGA total! frei geschaltet. Entertain-Kunden können alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live und in der Konferenz verfolgen. VDSL-Kunden können die Begegnungen der 1. Bundesliga in hochauflösender Qualität erleben.
Die LIGA total!-Kanäle 301-320 werden für den kompletten 1. Spieltag frei geschaltet. Entertain-Kunden, die auch danach keine Partie mehr verpassen wollen, können entweder die LIGA total! Spieltagskarte für einzelne Spieltags-Wochenenden für 9,95 Euro buchen oder LIGA total! für 14,95 Euro pro Monat abonnieren. Das Abo hat eine Laufzeit von 12 Monaten.
LIGA total! zeigt alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live, in der Konferenz und auf Abruf aus dem TV-Archiv. Mit einem VDSL-Anschluss ist die gesamte Bundesliga auch in HD verfügbar. Zudem bietet LIGA total! innovative Funktionen wie die persönliche Konferenz, die Blitztabelle und die Torschützenliste mit allen Toren auf Abruf.
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ProSiebenSat.1 auf Einkaufstour
Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 hat laut dem Branchenportal "Turi2" die frühere Holtzbrinck-Beteiligung autoplenum.de vollständig übernommen. Die Service-Seite erreicht unter anderem mit Bewertungen von Werkstätten, Autohändlern und Waschanlagen über eine Million Nutzer.
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goldi
17-08-10, 08:52
Satnews 17.08.2010



DAB+: KEF setzt Verhandlungspartner unter Druck
Auch nach der jüngsten Verhandlungsrunde konnten sich Privatsender, Deutschlandradio und der Netzbetreiber Media Broadcast nicht beim Thema "Neustart des digital-terrestrischen Rundfunks im DAB+-Modus" einigen. Jetzt setzt die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF) die Verhandlungspartner unter Druck und will im September das weitere Vorgehen beraten. „Unsere Erwartung ist, dass bis dahin nicht nur die Verträge vorliegen, sondern klar ist, dass DAB+ tatsächlich als gemeinsames Projekt von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern starten kann“, sagte Ulrich Reimers, Mitglied der KEF, der "Financial Times Deutschland". Anderenfalls könne die KEF den Öffentlich-Rechtlichen den zugesagten Finanzbedarf für DAB+ auch wieder aberkennen.
„Wenn DAB+ jetzt wieder nicht zum Fliegen kommt, dann ist ein eigenständiger terrestrischer Verbreitungsweg für das Digitalradio in Deutschland wohl endgültig gescheitert“, so Reimers weiter.
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Berliner Rundfunk startet neues Programm
Wie geplant hat der Berliner Rundfunk 91.4 gestern sein neues Programm gestartet. So haben Simon Kober und Nicole von Wagner den "Frühfunk" von 5 bis 10 Uhr übernommen, wie die Radiowoche berichtet. Auch das restliche Tagesprogramm, die On-Air-Verpackung sowie das äußere Erscheinungsbild mit Logo und Homepage wurden erneuert. Musikanisch setzt der Sender weiter vor allem auf Titel der 70er und 80er Jahre.
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Neuer Verkaufsleiter bei egoFM
Jan-Boyke Seemann (35) verstärkt zum 1. September als Verkaufsleiter das Vertriebsteam von ego FM. Unterstützt wird er hierbei von Jan Käfer (29), der durch seine Tätigkeit bei ARGO Konzerte über umfangreiches Wissen aus den Bereichen Marketing und PR verfügt. Er ist als Key Account Manager bereits seit Juli für egoFM im Einsatz.
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Servus TV HD bald bei Entertain
Das Telekom-IPTV-Angebot "Entertain" erhält Zuwachs: zur Internationalen Funkausstellung (IFA) soll das österreichische Servus-TV aufgenommen werden, heißt es in einem Bericht des Branchendienstes "Kontakter".
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ZDF startet Doku "Wettlauf zum Südpol"
Die Bewerbungsfrist für den "Wettlauf zum Südpol: Deutschland gegen Österreich" (Ausstrahlung der Doku-Reihe im Frühjahr 2011 im ZDF) endete am Sonntag, 15. August 2010, 24.00 Uhr. Von den insgesamt 9.300 Bewerbern aus Deutschland und Österreich haben 1.146 Deutsche (965 Männer und 181 Frauen) die ersten Hürden auf dem Weg Richtung Südpol genommen. Gemeinsam mit den Teamleitern Markus Lanz und Joey Kelly werden die Rennveranstalter von "Extreme World Races" die geeignetsten 60 Bewerber auswählen und für das erste Trainingscamp nominieren.
Am 21. und 22. August erwartet die deutschen Kandidatinnen und Kandidaten auf einem Trainingsgelände in Dasing bei München ein 30-stündiger Belastungstest, bei dem Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und psychische Stärke gemessen werden. Wer hier überzeugt, muss am 4. und 5. September am Kitzsteinhorn in Österreich ein weiteres Auswahlverfahren absolvieren. Am Abend des 5. September steht dann fest, welche zwei deutschen Abenteurer das Zeug haben, sich mit Markus Lanz und Joey Kelly auf die vierwöchige Expedition in die Antarktis zu begeben. Auf den Spuren von Scott und Amundsen werden sie im Dezember 2010 gegen ein österreichisches Team unter Leitung von Skilegende Hermann Maier und Ö3-"Mikromann" Tom Walek antreten und bei minus 40 Grad rund 400 Kilometer zu Fuß zum Südpol zurücklegen.
In Norwegen bereiten sich die beiden Teams vom 1. bis 7. November gezielt auf die Reise vor. Am 10. Dezember geht es endlich los: Die Crew fliegt über Kapstadt in die Antarktis; nach einer Akklimatisierungsphase von einigen Tagen beginnt dann der "Wettlauf zum Südpol".
Die fünfteilige Dokumentarreihe ist Teil eines ZDF-Programmschwerpunkts zum 100-jährigen Jubiläum der Südpol-Eroberung im kommenden Jahr. Die Leitung des Projekts hat Prof. Dr. Guido Knopp (ZDF), Redakteurin ist Annette Tewes. Programmverantwortlicher beim ORF ist Dr. Walter Köhler. Es produziert Oliver Halmburger, Loopfilm München, in Zusammenarbeit mit Interspot Wien.
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Bundesliga-Clubs denken wieder über eigenen Fußballkanal nach
Bei den Fußball-Bundesliga-Clubs gibt es neue Überlegungen, die TV-Übertragungen unabhängig von Pay-TV-Sendern wie Sky selbst in die Hand zu nehmen. "Die Vereine sind stark genug, ein autonomes Bundesliga-Fernsehen auf die Beine zu stellen. Die Liga muss am Szenario eines eigenen Senders arbeiten", sagte Thomas Röttgermann, Geschäftsführer des VfL Wolfsburg, dem Handelsblatt.
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Tele Columbus übernimmt langfristige Kabel-Versorgung von Wohnungen der GAGFAH
Die Tele Columbus Gruppe hat mit dem führenden börsennotierten Wohnungsunternehmen in Deutschland, der GAGFAH Gruppe, die langfristige Versorgung von rund 50.000 Wohnungen vereinbart. Rund 40.000 Haushalte in Dresden sowie 10.000 Haushalte in Berlin, Zwickau und Erfurt können künftig über den Kabelanschluss ein erweitertes Multimedia Angebot nutzen: In den unabhängigen Kabelnetzen der Tele Columbus Gruppe stehen neben analogem und digitalem Fernsehen und Hörfunk auch zahlreiche HDTV-Programme, günstige Telefon-Flatrates sowie schnelle Internet-Verbindungen mit bis zu 100 MBit pro Sekunde zur Verfügung. Damit schafft Tele Columbus für die Mieter der GAGFAH eine günstige und leistungsstarke Alternative zum herkömmlichen Telefonanschluss.
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goldi
18-08-10, 08:13
Satnews 18.08.2010



Schweiz: Radio Kaiseregg macht Veranstaltungsfunk
Radio Kaiseregg, das Jugendradio der schweizerischen Region Freiburg, sendet vom 20. August bis 19. September wieder einmal auf UKW. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Genutzt werden die Frequenzen 88,9 MHz in Düdingen (St. Johann Bonnstraße 22) und 94,1 MHz in Plaffeien (Oberschrot-Bärg/Buecha Egg). Zudem wird im Internet unter der Adresse http://streamer.kaiseregg.ch:80 gesendet.
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Schweiz: Radio Industrie vor dem Start
Radio Industrie sendet ab diesem Wochenende für vier Wochen für die Region Zug und Umgebung. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Genutzt wird die Frequenz 90,5 MHz vom Standort Zug-Glashof (Baarerstraße 41). Via Internet kann man Radio Industrie hören via http://96.31.83.87:8063/;?1282052247187.mp3 bzw. via http://sh4.audio-stream.com/tunein.php/pully5/playlist.pls.
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Studie: Digitalradio setzt sich doch noch durch
Totgesagte leben länger. Das kann nach Ansicht von Marktforschern auf das Digitalradio zutreffen. Obwohl der Flop des digitalisierten Hörfunks seinesgleichen sucht und sich die Technologie im Massenmarkt bisher nicht etablieren konnte, rechnet etwa ABI Research mit einem bevorstehenden und weitgehend unerwarteten Boom. Schon jetzt kommen die Empfänger laut den Branchenkennern bei den Konsumenten allmählich gut an. Innerhalb von fünf Jahren rechnen die Experten mit weltweit insgesamt 200 Mio. installierten Geräten.
In diesem Jahr steigt die Zahl der Digitalradios mit iBiquity-Technologie in den USA auf rund vier Mio. - im Vergleich zu analogen Geräten eine nach wie vor geringe Zahl. In Europa - allen voran Großbritannien - kommt hingegen das DAB-Format (Digital Audio Broadcasting) zum Einsatz. Große Hoffnungen werden nunmehr in den neuen Standard "DAB plus" gesetzt. Seine Einführung wird hierzulande derzeit vorbereitet, um das Digitalradio aus der wirtschaftlichen Versenkung zu holen.
Eine vergleichsweise höhere Qualität in Ton, Kapazitäten und Übertragungsstandards sollen DAB plus zum Durchbruch verhelfen. Europaweit gingen die Digitalradios mit Vorgängertechnologie bisher rund 13,5 Mio. mal über die Ladentische. In Zukunft - bereits ab Mitte des kommenden Jahres - werden ABI Research zufolge auch Smartphones mit Digitalradio-Receivern ausgestattet. Damit wird auch dem Wunsch der Mobilfunk-Netzbetreiber begegnet, den hohen Datenverkehr einzudämmen, der durch den Empfang von Internetradios entsteht.
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Großbritannien: Sky wirbt mit Spinnen für 3D-TV
Der Pay-TV-Sender Sky TV rührt derzeit mit einem Spinnen-Filmclip in 3D die Werbetrommel für seinen neuen Kanal "at-home", der im Oktober startet. Laut den Senderverantwortlichen will man dadurch allerdings nicht nur Aufmerksamkeit erreichen. Der kurze Videoclip zeigt Spinnen aller Art in 3D und soll Menschen mit Arachnophobie helfen, ihre Angst vor den Spinnentieren zu überwinden.
Der Werbefilm wird im August sowie Anfang September in Liverpool's BugWorld Experience ausgestrahlt und liefert gleichzeitig Ratschläge, wie sich die Angst vor Spinnen behandeln lässt. Experten sehen den Therapieansatz jedoch mit großer Skepsis.
"Die Angst vor Spinnen verliert man nur dann, wenn man wirklich mit den Tieren konfrontiert wird und zwar in einem therapeutischen Rahmen", sagt Thomas Reininger, Ambulanzleiter und Psychologischer Psychotherapeut der Universität Greifswald, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Eine Verhaltenstherapie sei beispielsweise eine gute Möglichkeit der Angstbewältigung. "Bei Selbstversuchen ist die Gefahr sehr groß, dass man sich weiter in die Phobie hineinsteigert. Vom Anschauen alleine kann man die Angst nicht verlieren", stellt Reininger fest.
Obwohl Sky noch auf seinen eigenen reinen 3D-Channel wartet, strahlt der Sender schon Live-Sport in 3D in diversen Pubs aus. Es bleibt bislang jedoch abzuwarten, wie und wann die 3D-TV-Technik massenmarktfähig wird und auch in weiteren Ländern den Fernsehmarkt erobert. Experten des Marktforschungsunternehmens Insight Media gehen davon aus, dass es im Jahr 2014 bis zu 40 Mio. 3D-fähige Displays geben wird.
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Maria Simon wird neue Kommissarin im "Polizeiruf 110" vom rbb
Erstmalig wird Maria Simon im Frühjahr 2011 im „Polizeiruf 110“ vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) zu sehen sein. Gedreht wird im September 2010 unter der Regie von Bernd Böhlich. Simon tritt die Nachfolge von Imogen Kogge an, die die Rolle der Hauptkommissarin Johanna Herz nach fast zehn Jahren auf eigenen Wunsch abgab
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97eins auf zweiter Frequenz gestartet
der rheinhessische Lokalsender 97eins hat am gestrigen Dienstag wie geplant seiune zweite Frequenz in Mommenheim auf 94,1 MHz mit 320 Watt in Betrieb genommen. Laut den Veranstaltern sei der Sender nun "in vielen Stadtteilen von Mainz, in der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim, in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und in den angrenzenden hessischen Gemeinden und Städten besser zu empfangen".
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Sat.1 testet zweiten "Kerner"-Sendeplatz
Im September wird das Magazin "Kerner" zwei Mal zusätzlich am Dienstag im Privatsender Sat.1 ausgestrahlt. Bei guten Quoten sei eine Fortsetzung denkbar. Wie der Branchendienst "Quotenmeter" erfahren hat, werde es im September einen Test auf einem zusätzlichen Sendeplatz geben. Zwei Mal wird Johannes B. Kerner mit seinem Magazin auch am Dienstagabend senden – direkt nach "Akte 2010" um 23.15 Uhr. Die erste Dienstagssendung sei für den 21. September angesetzt. Auch am 28. September laufe eine Sendung mit dem ehemaligen ZDF-Moderator.
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Intelsat gibt neuen Satelliten in Auftrag
Der Satellitenbetreiber Intelsat will im Dezember 2012 einen neuen Satelliten starten alssen und erteilte laut einem Bericht des Magazins "Sat+Kabel" (Onlineausgabe) den Auftrag zum Bau des IS-27. Der neue Satellit solle über C- und Ku-Band-Kapazitäten verfügen und in der Atlantik-Region den bisherigen Satelliten Intelsat 805 ersetzen. Unter anderem werde IS-27 auch für Regierungsdienste eingesetzt werden, hieß es. Dazu kommen imsgesamt 20 25-kHz-Kanäle im UHF-Band zum Einsatz. Den Bau übernehme Boeing Space.
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goldi
18-08-10, 09:37
SmartCast realisiert Streaming-Plattformen für TV-Anbieter aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Der führende Broadcastdienstleister SmartCast realisiert für die beiden arabischen Fernsehsender Al Arabiya und Al Aan TV individuelle, IP-basierte Streaming-Plattformen zur Verbreitung von Fernsehinhalten über das Internet. Dies gab SmartCast heute in München bekannt. Die neu errichteten Plattformen zeichnen sich durch eine besonders flexible Aufbereitung der Signalströme aus. So stellt SmartCast pro TV-Stream bis zu zehn variable Bandbreiten bereit. Dies sichert die optimale Verbreitung der Programminhalte für unterschiedliche Nutzungsszenarien. Mit dem Start der beiden Streaming-Plattformen stärkt SmartCast seine Kompetenzen bei der zukunftsweisenden Nutzung des Internets als zusätzlichem Rundfunkübertragungsweg.
Die Signalzuführung beider Plattformen erfolgt via Satellit: Bei Al Aan TV kommen Kapazitäten auf Arabsat BADR 4 auf Position 16° Ost zum Einsatz. Der Downlink des in Dubai ansässigen Nachrichtensenders Al Arabiya erfolgt über Hot Bird™ 2 auf 13° Ost. Dislozierte Empfangs- und Einspeisepunkte bieten optimale Redundanz bei der Signalzuführung. Aufbereitung und Ausspielung der TV-Streams erfolgen am SmartCast-Standort München-Unterföhring. Ein 24/7 Monitoring über alle Signalströme hinweg stellt die Hochverfügbarkeit der Streaming-Plattformen sicher.
„Immer mehr Rundfunkanbieter nutzen das Internet zur Verbreitung ihrer Inhalte“, erklärte SmartCast-Geschäftsführer Jens Leidenberger zum Start der beiden Streaming-Plattformen. „Als führender Broadcast-Dienstleister unterstützen wir selbstverständlich alle relevanten Rundfunk-Distributionswege. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern.“
SmartCast ermöglicht die flexible Programmverbreitung via Broadcast und Broadband. Neben der Erzeugung von Codecs für MPEG2-DVB stellt der Service-Provider Streams für IP im H.264 Format bereit. Programmanbieter können somit neben klassischen Rundfunkempfängern auch alternative Empfangsgeräte wie Computer, IP-basierte Set-Top-Boxen oder Handys adressieren. Ein flexibles Bandbreiten-Management bietet variable Datenraten für jeden individuellen TV-Stream. Das innovative System schaltet je nach zur Verfügung stehender Internetkapazität unterbrechungsfrei auf den bestmöglichen Stream und optimiert damit die Signalverbreitung via IP deutlich.
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Das Tonband feiert 75. Geburtstag
Von der Sensation zur Basis ganzer Technologie-Generationen – so ergeht es vielen techni-schen Errungenschaften im Lauf der Zeit. Vor 75 Jahren wurde das Tonband als Sensation der Funkausstellung 1935 in Berlin gefeiert. Heute spielt das Prinzip der magnetischen Sig-nalaufzeichnung immer noch eine Schlüsselrolle in vielen Bereichen der Consumer Electro-nics.
Doch der Reihe nach: Zwei Erfindungen machten die magnetische Tonaufzeichnung und damit das Tonband möglich: Das Magnetophon von Eduard Schüller (1933) und das von BASF entwickelte Magnetband (1934). Gemeinsam sorgten sie 1935 auf der Funkausstellung in Berlin für Aufsehen und läuteten gleichzeitig den Wettbewerb zwischen Platte und Band ein. Im Jahr 1938 führte die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft in Deutschland das Magnetophon für Sendezwecke ein. Die Spielzeit war mit 20 Minuten der Wachsplatte mit ihren drei bis vier Minuten weit überlegen. Die Technik machte große Schritte. So wurde 1940 ein Verfahren entwickelt, das das so genannte Grundrauschen des Bandes drastisch senkte: die Vormagnetisierung mit Wechselstrom. 1941 kam der erste Film, bei dem das Magnetophon-band zur „Schallaufnahme und Umsetzung in den Lichtton“ eingesetzt wurde. Noch vor dem Ende des zweiten Weltkriegs wurde stereophone Aufzeichnung möglich.
In Amerika kam 1948 das erste professionelle Studio-Tonbandgerät, das Ampex Model 200, heraus. 1950 kamen dann in Deutschland die ersten Tonbandgeräte für den Heimgebrauch auf den Markt. AEG und Grundig waren die Pioniere dieser Technik, die fortan einen wahren Höhenflug erlebte. Loewe Opta präsentierte 1952 dann die logische Kombination aus Ton-bandgerät und Plattenspieler, das Optaphon. Im gleichen Jahr fiel mit dem ersten Tonband-koffer von Grundig die 1.000 DM-Grenze. Tonbandgeräte waren „der letzte Schrei“ und be-liebtes Hobby bei Jedermann. 1953, 1958 und 1959 folgten Reverse-Betrieb, Stereoton, Bat-terie betriebene Geräte für unterwegs und die Vierspurtechnik. Viele Prominente und Stars erzählen gern und immer noch beeindruckt von ihren ersten Erlebnissen mit dem Tonband.
Im Jahr 1963 präsentierte Philips – wieder auf der Funkausstellung in Berlin - die Compact Cassette. Ebenfalls in diesem Jahr entwickelte Ray Dolby das nach ihm benannte Rausch-unterdrückungssystem. Es erfuhr eine ständige Weiterentwicklung und verbesserte dadurch immer wieder die Tonqualität der Aufzeichnungen. 1968 kamen die ersten Kombigeräte mit Radio und Cassette und 1970 sorgte die Chromdioxid-Cassette für HiFi-Qualität. 1972 hielt die HiFi-Norm auch bei den Tonbandgeräten Einzug. 1979 kreierte Sony schließlich mit dem „Walkman“ eine neue Gerätegeneration.
Nachdem im Jahr 1981 mit der Compact Disc (CD) erfolgreich die digitale Technik eingeführt und vorangetrieben wurde, durfte natürlich auch das Tonband hier nicht fehlen. So legte ein internationales Normengremium 1983 die technische Spezifikation für das Digital Audio Tape (DAT) fest. 1987 folgten in Japan die ersten DAT-Geräte. Die internationale Tonträger-Industrie blockierte im selben Jahr den Verkauf der DAT-Recorder aus Furcht vor der prak-tisch ohne Qualitätsverlust möglichen Massenherstellung von Kopien. Die Lösung dieses Konfliktes war 1989 ein Kopierschutz, der nur eine digitale Aufzeichnung digitaler Tonquellen erlaubte und weitere Kopien verhinderte.
Mit rund 75 Millionen Musik- und rund 150 Millionen verkauften Leer-Cassetten erlebte die Compact Cassette 1990 in Deutschland ihren Höhepunkt. 1991 stellte Philips den möglichen digitalen Nachfolger der Compact Cassette, die Digitale Compact Cassette (DCC) vor, die 1992 auf den Markt kam.
Die Erfindung der magnetischen Aufzeichnung ist auch die Basis für den Videorecorder, den Camcorder, die Datensicherung im IT-Bereich sowie die Festplatte. Aktuell feiert der digitale Camcorder ebenfalls Geburtstag: Vor 15 Jahren revolutionierte eine kleine Magnetband-Cassette auf Basis des DV-Formats den Markt. Fotos und Filme werden digital auf diesem Magnetband gespeichert. Und last, but not least funktioniert selbst die Festplatte, einer der wichtigsten Massenspeicher in der gesamten Elektronik-Industrie, nach dem Prinzip der magnetischen Signalaufzeichnung. Sie findet nicht nur in Computern Anwendung. Eingebaut in TV-Geräte oder Satelliten-Receiver erlaubt die Festplatte die gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe von TV-Sendungen und ermöglicht das zeitversetzte Fernsehen. Sie reiht sich damit nahtlos in die Erbfolge von Pionierleistungen wie der bahnbrechenden Entwicklung von Eduard Schüller ein.
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goldi
19-08-10, 08:37
Satnews 19.08.2010



Neuer TechniSat 40 Zoll Full HD eLED Digitalfernseher mit integriertem HDTV-Multituner ab sofort verfügbar
Mit dem TechniLine 40 HD erweitert TechniSat seine TechniLine-Familie um ein 40 Zoll Modell mit 102 cm Bildschirmdiagonale und setzt auf sein bewährtes Erfolgskonzept: technisches Know-how und hochwertige Qualität Made in Germany. Im neuen Design, mit schlankem eLED-Display und gleich einer ganzen Reihe technischer Neuerungen bietet der TechniLine 40 HD eine gute Ausstattung zu einem ebenfalls guten Preis-Leistungsverhältnis.
Der TechniLine 40 HD ist serienmäßig mit einem integrierten HDTV-Multituner ausgestattet, mit dem er digitale TV- und Radioprogramme über DigitalSat, DVB-T und Kabel direkt und ohne Zusatzgeräte empfangen kann. Zusätzlich zum Empfang aller freien TV- und Radioprogramme in SD und HD ist der TechniLine 40 HD auch zum Empfang von Pay-TV Sendungen vorbereitet. So können z.B. über die beiden CI+ Schnittstellen die HD+ Programme mit entsprechendem CI+ Modul und passender HD+ Karte empfangen werden.
Mittels einer externen USB-Festplatte kann der TechniLine 40 HD um eine integrierte digitale Videorekorderfunktion erweitert werden. Über die USB 2.0 Schnittstelle lässt sich eine Festplatte oder ein USB-Stick anschließen. So kann man digitale TV- und Radiosendungen komfortabel aufzeichnen und wiedergeben. An dieser Stelle unterstützt der TechniLine 40 HD zudem zeitversetztes Fernsehen (Timeshift). Laufende Sendungen können hiermit jederzeit angehalten und zu einem späteren Zeitpunkt weiterverfolgt werden – auch in HD.
Der TechniLine 40 HD verfügt über eine umfangreiche Schnittstellenausstattung und lässt sich flexibel in Kombination mit verschiedenen Endgeräten wie DVD- und Blu-ray-Playern oder PCs und Spielekonsolen einsetzen. Zwei HDMI-Zugänge bieten digitalen Bild- und Tonquellen Zugang. Eine SCART-Schnittstelle, sowie VGA und YUV stellen die analogen Anschlüsse des TechniLine 40 HD. Mit seinem Full-HD-Display und einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten eignet sich der Digitalfernseher damit auch für den Einsatz als Großmonitor an einem PC oder Netboxen, wie sie inzwischen in vielen Wohnzimmern zu finden sind. Dank der neuen Funktion „S/PDIF Ton für Videoquelle“ lässt sich zudem jeder beliebigen Bildquelle Ton, über den elektrischen digitalen Audioeingang (Cinch), zuspielen. Optischer und elektrischer Dolby-Digital-Zugang, ein Kopfhörer-Ausgang sowie die gut erreichbare USB-Schnittstelle für Multimedia-Daten runden das breite Schnittstellen Angebot des TechniLine 40 HD ab.
Mit seinen integrierten digitalen Mehrwertdiensten garantiert der TechniLine 40 HD nach Hersteller-Angaben jederzeit einfache Bedienung und höchsten Benutzerkomfort. Bei der Erstinbetriebnahme führt der TechniSat „AutoInstall“ Installationsassistent den Nutzer durch die Startkonfiguration. Außerdem kann definiert werden, zu welchem Zeitpunkt mögliche automatische Software-Updates kostenfrei über den TechniMatic-Mehrwertdienst auf das Gerät geladen werden sollen. Der redaktionell gepflegte elektronische Komfort-Programminformationsdienst „SiehFern INFO“ bietet auf einen Tastendruck eine vollständige elektronische Fernsehzeitschrift mit zahlreichen Zusatzfunktionen direkt am Bildschirm.
Mit TechniFamily sorgt der TechniLine 40 HD für optimalen Jugendschutz. Über TechniFamily lassen sich passwortgeschützte Nutzer-Profile anlegen. Für jedes Profil können individuelle Zugriffsmöglichkeiten und Beschränkungen wie z.B. für ausgewählte Programme, verfügbare Multimedia und Netzwerkfunktionen oder tägliche Fernsehzeiten sowie eine maximale Nutzungsdauer definiert werden. Familiäre Absprachen lassen sich so flexibel und detailliert in den Geräteeinstellungen abbilden.
Neben vielfältigen technischen Leistungsmerkmalen verfügen die neuen Modelle über ausgeprägte Energieeffizienzfunktionen. Der Stromverbrauch des TechniLine 40 HD liegt im Standby-Betrieb unter 0,6 Watt und im Normalbetrieb sogar unter 100 Watt.
Die TechniSat Digitalfernseher sind Made in Germany. Sie werden im TechniSat Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dresden entwickelt und in Staßfurt, dem größten Produktionsstandort von TechniSat in Deutschland, produziert. TechniSat gewährt auf alle Digitalfernseher der TechniLine-, MultyVision-, HDTV- und TechniVision HD Serie 5 Jahre Garantie (3 Jahre Komplettgarantie bei Registrierung des Produktes bei TechniSat und zusätzlich 2 Jahre Teilegarantie, ausgenommen Panel und Fernbedienung).
Der neue TechniLine 40 HD ist in den Farbvarianten Schwarz/Silber, Schwarz/Titan und Schwarz/Hochglanz-Schwarz für 1.499,99 € UVP im Fachhandel erhältlich. www.technisat.de
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DCTP.tv geht am 1. Januar offiziell auf Sendung
Der Programmanbieter DCTP will am 1. Januar 2011 einen eigenen Fernsehkanal starten. DCTP.TV werde ein qualitativ hochwertiges 24-Stunden-Programm rund um Themen aus Kultur, Gesellschaft, Geschichte und Wissenschaft ausstrahlen, sagte DCTP-Justiziar Paul Leo Giani dem Branxchendienst "Medienbote". In mehrstündigen Sendestrecken sollen einzelne Themen facettenreich und detailliert beleuchtet werden. Vorbild sind die vierstündigen von DCTP bestückten Themenabende, die VOX mit großem Erfolg zur Hauptsendezeit am Samstagabend ausstrahlt. Die Sendungen sollen sowohl von DCTP als auch Partnern wie Spiegel TV, Süddeutsche Zeitung TV, NZZ TV und BBC Worldwide zugeliefert werden, finanzieren soll sich der Free-TV-Kanal über Werbung und Sponsoring. Einen Teaser auf das neue Prorgamm gibt es bereits im Internet unter www.dctp.tv und auf dem ehemaligen Kanal des Kochsenders tv.gusto auf Astra, 19,2° Ost.
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ProSiebenSat.1-Material bei T-Online.de und VZ-Netzwerken
Die ProSiebenSat.1 Media AG feiert erste Erfolge beim erfolgreichen Verkauf von Bewegtbildern an Internetportale. Wie der Branchendienst "w&v" berichtet, seien erste Kunden für Video-Inhalte der Sendergruppe das Telekommunikationsunternehmen T-Online (für t-online.de) und Holtzbrincks VZ-Netzwerke (StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ), die Clips der Castingshow "Popstars" zeigen dürfen. Die Werbevermarktung der Videos übernimmt die ProSieben-Tochter SevenOne Media.
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Planet will expandieren - HDTV-Ableger und zweiter Sender
Der im Pay-TV ausgestrahlte Doku-Kanal Planet will expandieren. In Vorbereitung für den deutschen Markt seien eine HDTV-Variante von Planet, Video-on-Demand-Angebote und der Schwesterkanal Waidwerk, wie der Branchendienst "Medienbote" berichtet.
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Lidl steigt in Radiowerbung ein
Lidl steigt in die Radiowerbung ein: Seit ein paar Tagen schaltet der Discounter Commercials für seinen "Super-Samstag", unter anderem im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Das berichtet das Branchenportal "Horizont.net" Die Spots sind etwa im Programm-Umfeld von SWR3 zu hören.
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Online-Videos erobern den TV-Bildschirm
Die Nutzung von Online-Videos wird sich in den kommenden fünf Jahren zunehmend auf TV-Geräte in den Wohnzimmern der User verlagern. Bis zum Jahr 2014 werden alleine in den USA bereits rund 57 Mio. Haushalte Bewegtbildinhalte in voller Länge auf ihren Fernsehern genießen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des US-Marktforschungsunternehmens In-Stat, der dem Trend zur Verschmelzung von Webvideos und TV-Nutzung eine überaus rosige Zukunft und entsprechenden Anbietern saftige Gesamtumsätze von 17 Mrd. Dollar prognostiziert.
"Mit dem Online-Videomarkt ist ein neuer Distributionskanal für digitale Unterhaltung entstanden. Content-Produzenten wollen ihr Premium-Videoangebot direkt bei den Verbrauchern vermarkten", erklärt Keith Nissen, Principal Analyst bei In-Stat, das enorme Zukunftspotenzial der Nutzung von Webvideos auf TV-Geräten. Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe man sich aber noch nicht auf die Art und Weise geeinigt, wie man Kapital aus diesem Trend ziehen kann und wie die neuen Möglichkeiten im Zusammenspiel mit den alten Vertriebspartnern umgesetzt werden sollen, räumt Nissen ein.
Dass die Kombination aus Online-Videos und herkömmlichen TV-Bildschirmen aus wirtschaftlicher Perspektive ein sehr vielversprechendes Geschäftsfeld der Zukunft darstellt, haben die Unternehmen längst erkannt. "Bewegtbild ist der Trend im Netz schlechthin. Was die Entwicklung der Medienkonvergenz - in dem Fall die Verschmelzung von TV und Web - betrifft, sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache", stellt etwa Google-Sprecher Stefan Keuchel auf Nachfrage der Nachrichtenagentur pressetext fest.
Neben speziellen Lösungen für das hauseigene Videoportal wie etwa YouTube XL, das speziell für die Wiedergabe von Web-Videoclips auf größeren Bildschirmen konzipiert worden ist, soll vor allem die Ende Mai vorgestellte Plattform "Google TV" eine brauchbare Verschmelzung von Fernsehen und Internet bringen. "Egal ob YouTube-Clip, TV-Nachrichten oder Fernsehserien - Google TV wird es Usern ermöglichen, gezielt die gewünschten Videoinhalte zu suchen und zu finden", so Keuchel über das für Ende des Jahres angekündigte Produkt.
Dem In-Stat-Bericht zufolge wird das Wachstum im Bereich Online-Video-TV von verschiedenen Faktoren getrieben. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist die Zahl der Web-fähigen TV-Geräte, die von 70 Mio. in 2009 auf 237 Mio. in 2014 klettern soll. Auch das Ausmaß von schnellen Breitband-Internetverbindungen in den Haushalten der Konsumenten, das sich laut Prognose in den kommenden fünf Jahren nahezu verdreifachen wird, ist hier von entscheidender Bedeutung.
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goldi
23-08-10, 08:30
Satnews 23.08.2010



Radio Paradio will auf 101,9
Nachdem der Berliner Sender Radio Paradiso keine Sendelizenz mehr für seine bisherigen Frequenzen erhielt, will er sich Medienberichten zufolgen nun für die bisherige JazzRadio-Frequenz 101,9 MHz bewerben.
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Tooway Installationsseminare für Internet via Satellit
Eutelsat führt im September 2010 weitere drei Fach-Seminare zum Thema Internet via Satellit durch. Der Bedarf an Fach-Installateuren für Antennen, die Internet via Satellit mit dem Tooway System von Eutelsat übertragen, wächst rasant. Die nächsten drei Fachseminaren finden in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen/Bremen, und Sachsen-Anhalt/Sachsen satt. Die Installateure werden professionell für die innovative Zugangstechnologie Tooway geschult. Tooway ermöglicht schnelle Internetzugänge mit bis zu 3,6 MBit/s. (Down- und Upload über Satellit - keine Telefonleitung erforderlich). Der satellitengestützte Dienst ist sofort und flächendeckend verfügbar und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die „weißen Flecken“ in der Breitbandversorgung in Deutschland und Europa zu beseitigen.
Die Installation der Terminals erfolgt nur über Fachhändler und Installateure. Zur Schulung von Fachinstallateuren bietet Eutelsat mit seinen Partnern spezielle Workshops an. Die Seminare beinhalten in kompakter Form alle wesentlichen theoretischen und praktischen Informationen zum Aufbau einer Tooway Anlage. Schwerpunkt bildet die Praxis: Während des Workshops werden Tooway Terminals in kleinen Gruppen installiert und in Betrieb genommen. Marketingtipps runden die Workshops ab. Fachhändler erhalten so zusätzliche, attraktive Vermarktungs- und Umsatzmöglichkeiten.
Die Installationsseminare richten sich an Installateure und Fachbetriebe, die ihren Sitz in den entsprechenden Bundesländern haben. Die Plätze sind auf 12 Teilnehmer je Seminar begrenzt. Fachbetriebe melden sich bitte auf der Website an. Es entstehen keine Seminar-Eintrittsgebühren. Dauer eines Seminars von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Der genaue Seminarort wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wir richten die Seminarkapazitäten nach den Anmeldungen. Für eine erfolgreiche Seminarteilnahme und bestmögliche Praxisnähe während des Kurses bringen Sie bitte unbedingt Ihr eigenes Messgerät (mit Spektrum) sowie einen Laptop mit. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten: www.eutelsat-seminare.de/html/tooway.html
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Eurovision Song Contest: Vier Städte bewerben sich als Austragungsort
Vier deutsche Metropolen gehen ins Rennen um die Austragung des Eurovision Song Contest 2011 in Deutschland. Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Hannover haben bis Freitag, 20. August, ihre Unterlagen für die Bewerbung als Austragungsort des internationalen Finales beim NDR eingereicht - an diesem Tag endete die Bewerbungsfrist.
Thomas Schreiber, ARD-Koordinator Unterhaltung: "Alle Bewerberstädte sind hoch motiviert. Die eingereichten Unterlagen sind sehr detailliert und beeindruckend. Wo der Eurovision Song Contest im kommenden Jahr stattfindet, entscheidet der NDR gemeinsam mit der ARD und der European Broadcasting Union EBU. Wir werden die Unterlagen sorgfältig daraufhin prüfen, welcher Ort die besten Produktionsbedingungen für drei Fernsehshows, die überzeugendste Infrastruktur und die günstigsten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bietet. Eine Entscheidung wird es noch im Lauf des Sommers geben. Eins lässt sich schon nach der ersten Sichtung der Bewerbungsunterlagen vorhersagen: Deutschland wird ein guter Gastgeber sein und die Zuschauerinnen und Zuschauer weltweit werden einen sensationellen Eurovision Song Contest erleben!"
Das Finale des Eurovision Song Contests 2011 wird am Samstag, 14. Mai, ausgetragen. Für Deutschland wird erneut Lena singen. Die Halbfinale sind für Dienstag, 10. Mai, und Donnerstag, 12. Mai, angesetzt.
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IFA 2010: Satland präsentiert seine Hausmarke SATIX sowie Produkte von Maximum, Grundig und Telefunken
Der Fachgroßhändler für Sat- und Kabeltechnik, die Satland Elektronik Versand GmbH, wird sich erstmals mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentieren. Vom 3. bis 8. September zeigt der Elektrogroßhändler Produkte seiner Hausmarke SATIX sowie Geräte der Marken Maximum, Grundig, Telefunken, Skymaster und NanoXX. „Um die neuen Geräte sowohl dem Fachpublikum als auch unter den Endverbrauchern bekannter zu machen, werden wir uns in Berlin mit einem eigenen Messestand präsentieren“, erklärte Michael Fricke, Geschäftsführer von Satland aus dem schleswig-holsteinischen Dätgen.
„Unsere auch für SKY-Installationen autorisierte Empfangstechnik von SATIX umfasst derzeit mehr als 50 Produkte rund um den digitalen TV-Empfang“, unterstrich Fricke und ergänzte: „Von ‚A’ wie Antennenkabel über ‚O’ wie Offsetspiegel bis ‚W’ wie Wandhalterungen – alles ist seit dem Frühjahr im Fachhandel zu besonders fairen Preisen zu haben.“
Neben dem SATIX-Sortiment wird Satland auch Neuheiten seines dänischen Partners Kjaerulff1 auf dem Berliner IFA-Gelände präsentieren. Kjaerulff1 mit seiner Marke MAXIMUM ist einer der führenden Anbieter in Skandinavien im Bereich Antennen-, Satelliten-, Kabel- und IP-TV-Equipment.
Als weiteres Highlight stellt Satland in Kooperation mit SME auf der IFA die hochwertigen Geräte der Traditionsmarken Grundig und Telefunken sowie neue Geräte von Skymaster vor. „Es handelt sich bei den neuen Grundig- und Telefunken-Receivern um hochwertige Set-Top-Boxen, vom Einstiegs- bis hin zum High-End-Modell, darunter auch mehrere HD+-Geräte“, betonte Fricke. Die ersten Set-Top-Boxen der jüngst wieder ins Leben gerufenen deutschen Marken sind bereits im Fachhandel zu bekommen.
Außerdem ist auf dem Stand von Satland das Flaggschiff der Marke NanoXX, der NanoXX OMEGA HD+ zu bestaunen. Dieser weltweit erste Twin-PVR-Receiver mit CI+-Zertifizierung ist schon jetzt fit für die cross-mediale Zukunft. Er gibt beispielsweise Dateien im Matroska-Container (MKV) bis zu einer Full-HD-Auflösung von 1080p wieder.
(Satland Elektronik, IFA Berlin, 3. – 8. September 2010, Messegelände Halle 25, Stand 115)
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Schweiz: Urs Fitze neuer Leiter Koordination TV der SRG SSR
Urs Fitze wird ab Januar 2011 Leiter Koordination TV bei der Generaldirektion der SRG SSR idée suisse. Er tritt die Nachfolge von Alberto Chollet an, der ab September 2010 die Leitung der neuen Abteilung Spielfilm, Unterhaltung und Jugend bei Radio Télévision Suisse (RTS) übernimmt. Fitze wird als Leiter Koordination TV verantwortlich sein für die Filmproduktionen im Rahmen des Pacte de l'audiovisuel, für nationale Fernsehprojekte und internationale Kontakte. Urs Fitze ist derzeit Programmentwickler für die Abteilungen Kultur und Unterhaltung beim Schweizer Fernsehen SF.
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Focus: 3D-Variante für Bundesliga–Übertragungen in Vorbereitung
Die Deutsche Telekom und der Pay-TV-Sender Sky verhandeln mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) über eine 3D-Variante bei der Übertragung von Spielen der Fußball-Bundesliga. Das bestätigten Sprecher von Telekom und Liga dem Nachrichtenmagazin Focus.
Wie Focus weiter berichtet, bereitet die Deutsche Fußball Liga (DFL) bereits die Vermarktungspakete für den 2013 beginnenden Rechtezyklus vor. Die Ausschreibung beginne im Laufe des kommenden Jahres, heißt es, also ein Jahr früher als bei den vergangenen Bieterrunden für die lukrativen Übertragungsrechte. Nach Focus-Informationen solle das nicht nur mehr Zeit für Diskussionen mit dem Bundeskartellamt und der Europäischen Kommission bringen, sondern auch mehr „Planungssicherheit“ für die Klubs und den Bezahlkanal Sky, der als wichtigster Geldgeber der Liga für die Live-Übertragungen der Spiele zurzeit jährlich rund 240 Millionen Euro zahlt.
quelle:satnews



Schweiz: Ringier plant Unterhaltungs-TV
Der Schweizer Unterhaltungssender 3+ soll Konkurrenz erhalten: Der Schweizer Medienkonzern Ringier plant ein eigenes TV-Programm mit Unterhaltungsshows, Serien und Fernsehfilmen. "Wir arbeiten auf Hochtouren an dem Projekt", sagt Marco Castellaneta, der bei Ringier die Unterhaltungssparte verantwortet, gegenüber den "SonntagsZeitung". Es sei möglich, in der Schweiz einen kommerziell erfolgreichen Unterhaltungssender zu betreiben, 3+ beweise das: "Der Zeitpunkt ist optimal, gerade auch weil sich die SRG nach eigenen Aussagen künftig mehr auf den Service public und Informationsangebote konzentrieren will."
Im ersten Halbjahr 2011 wolle Ringier entscheiden, ob und wann das Projekt umgesetzt wird. Geplant ist ein Programm, das über die herkömmlichen analogen Kabelnetze und auch digital verbreitet würde, hieß es.
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goldi
23-08-10, 08:30
Satnews 23.08.2010



Radio Paradio will auf 101,9
Nachdem der Berliner Sender Radio Paradiso keine Sendelizenz mehr für seine bisherigen Frequenzen erhielt, will er sich Medienberichten zufolgen nun für die bisherige JazzRadio-Frequenz 101,9 MHz bewerben.
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Tooway Installationsseminare für Internet via Satellit
Eutelsat führt im September 2010 weitere drei Fach-Seminare zum Thema Internet via Satellit durch. Der Bedarf an Fach-Installateuren für Antennen, die Internet via Satellit mit dem Tooway System von Eutelsat übertragen, wächst rasant. Die nächsten drei Fachseminaren finden in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen/Bremen, und Sachsen-Anhalt/Sachsen satt. Die Installateure werden professionell für die innovative Zugangstechnologie Tooway geschult. Tooway ermöglicht schnelle Internetzugänge mit bis zu 3,6 MBit/s. (Down- und Upload über Satellit - keine Telefonleitung erforderlich). Der satellitengestützte Dienst ist sofort und flächendeckend verfügbar und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die „weißen Flecken“ in der Breitbandversorgung in Deutschland und Europa zu beseitigen.
Die Installation der Terminals erfolgt nur über Fachhändler und Installateure. Zur Schulung von Fachinstallateuren bietet Eutelsat mit seinen Partnern spezielle Workshops an. Die Seminare beinhalten in kompakter Form alle wesentlichen theoretischen und praktischen Informationen zum Aufbau einer Tooway Anlage. Schwerpunkt bildet die Praxis: Während des Workshops werden Tooway Terminals in kleinen Gruppen installiert und in Betrieb genommen. Marketingtipps runden die Workshops ab. Fachhändler erhalten so zusätzliche, attraktive Vermarktungs- und Umsatzmöglichkeiten.
Die Installationsseminare richten sich an Installateure und Fachbetriebe, die ihren Sitz in den entsprechenden Bundesländern haben. Die Plätze sind auf 12 Teilnehmer je Seminar begrenzt. Fachbetriebe melden sich bitte auf der Website an. Es entstehen keine Seminar-Eintrittsgebühren. Dauer eines Seminars von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Der genaue Seminarort wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wir richten die Seminarkapazitäten nach den Anmeldungen. Für eine erfolgreiche Seminarteilnahme und bestmögliche Praxisnähe während des Kurses bringen Sie bitte unbedingt Ihr eigenes Messgerät (mit Spektrum) sowie einen Laptop mit. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten: www.eutelsat-seminare.de/html/tooway.html
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Eurovision Song Contest: Vier Städte bewerben sich als Austragungsort
Vier deutsche Metropolen gehen ins Rennen um die Austragung des Eurovision Song Contest 2011 in Deutschland. Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Hannover haben bis Freitag, 20. August, ihre Unterlagen für die Bewerbung als Austragungsort des internationalen Finales beim NDR eingereicht - an diesem Tag endete die Bewerbungsfrist.
Thomas Schreiber, ARD-Koordinator Unterhaltung: "Alle Bewerberstädte sind hoch motiviert. Die eingereichten Unterlagen sind sehr detailliert und beeindruckend. Wo der Eurovision Song Contest im kommenden Jahr stattfindet, entscheidet der NDR gemeinsam mit der ARD und der European Broadcasting Union EBU. Wir werden die Unterlagen sorgfältig daraufhin prüfen, welcher Ort die besten Produktionsbedingungen für drei Fernsehshows, die überzeugendste Infrastruktur und die günstigsten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bietet. Eine Entscheidung wird es noch im Lauf des Sommers geben. Eins lässt sich schon nach der ersten Sichtung der Bewerbungsunterlagen vorhersagen: Deutschland wird ein guter Gastgeber sein und die Zuschauerinnen und Zuschauer weltweit werden einen sensationellen Eurovision Song Contest erleben!"
Das Finale des Eurovision Song Contests 2011 wird am Samstag, 14. Mai, ausgetragen. Für Deutschland wird erneut Lena singen. Die Halbfinale sind für Dienstag, 10. Mai, und Donnerstag, 12. Mai, angesetzt.
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IFA 2010: Satland präsentiert seine Hausmarke SATIX sowie Produkte von Maximum, Grundig und Telefunken
Der Fachgroßhändler für Sat- und Kabeltechnik, die Satland Elektronik Versand GmbH, wird sich erstmals mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentieren. Vom 3. bis 8. September zeigt der Elektrogroßhändler Produkte seiner Hausmarke SATIX sowie Geräte der Marken Maximum, Grundig, Telefunken, Skymaster und NanoXX. „Um die neuen Geräte sowohl dem Fachpublikum als auch unter den Endverbrauchern bekannter zu machen, werden wir uns in Berlin mit einem eigenen Messestand präsentieren“, erklärte Michael Fricke, Geschäftsführer von Satland aus dem schleswig-holsteinischen Dätgen.
„Unsere auch für SKY-Installationen autorisierte Empfangstechnik von SATIX umfasst derzeit mehr als 50 Produkte rund um den digitalen TV-Empfang“, unterstrich Fricke und ergänzte: „Von ‚A’ wie Antennenkabel über ‚O’ wie Offsetspiegel bis ‚W’ wie Wandhalterungen – alles ist seit dem Frühjahr im Fachhandel zu besonders fairen Preisen zu haben.“
Neben dem SATIX-Sortiment wird Satland auch Neuheiten seines dänischen Partners Kjaerulff1 auf dem Berliner IFA-Gelände präsentieren. Kjaerulff1 mit seiner Marke MAXIMUM ist einer der führenden Anbieter in Skandinavien im Bereich Antennen-, Satelliten-, Kabel- und IP-TV-Equipment.
Als weiteres Highlight stellt Satland in Kooperation mit SME auf der IFA die hochwertigen Geräte der Traditionsmarken Grundig und Telefunken sowie neue Geräte von Skymaster vor. „Es handelt sich bei den neuen Grundig- und Telefunken-Receivern um hochwertige Set-Top-Boxen, vom Einstiegs- bis hin zum High-End-Modell, darunter auch mehrere HD+-Geräte“, betonte Fricke. Die ersten Set-Top-Boxen der jüngst wieder ins Leben gerufenen deutschen Marken sind bereits im Fachhandel zu bekommen.
Außerdem ist auf dem Stand von Satland das Flaggschiff der Marke NanoXX, der NanoXX OMEGA HD+ zu bestaunen. Dieser weltweit erste Twin-PVR-Receiver mit CI+-Zertifizierung ist schon jetzt fit für die cross-mediale Zukunft. Er gibt beispielsweise Dateien im Matroska-Container (MKV) bis zu einer Full-HD-Auflösung von 1080p wieder.
(Satland Elektronik, IFA Berlin, 3. – 8. September 2010, Messegelände Halle 25, Stand 115)
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Schweiz: Urs Fitze neuer Leiter Koordination TV der SRG SSR
Urs Fitze wird ab Januar 2011 Leiter Koordination TV bei der Generaldirektion der SRG SSR idée suisse. Er tritt die Nachfolge von Alberto Chollet an, der ab September 2010 die Leitung der neuen Abteilung Spielfilm, Unterhaltung und Jugend bei Radio Télévision Suisse (RTS) übernimmt. Fitze wird als Leiter Koordination TV verantwortlich sein für die Filmproduktionen im Rahmen des Pacte de l'audiovisuel, für nationale Fernsehprojekte und internationale Kontakte. Urs Fitze ist derzeit Programmentwickler für die Abteilungen Kultur und Unterhaltung beim Schweizer Fernsehen SF.
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Focus: 3D-Variante für Bundesliga–Übertragungen in Vorbereitung
Die Deutsche Telekom und der Pay-TV-Sender Sky verhandeln mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) über eine 3D-Variante bei der Übertragung von Spielen der Fußball-Bundesliga. Das bestätigten Sprecher von Telekom und Liga dem Nachrichtenmagazin Focus.
Wie Focus weiter berichtet, bereitet die Deutsche Fußball Liga (DFL) bereits die Vermarktungspakete für den 2013 beginnenden Rechtezyklus vor. Die Ausschreibung beginne im Laufe des kommenden Jahres, heißt es, also ein Jahr früher als bei den vergangenen Bieterrunden für die lukrativen Übertragungsrechte. Nach Focus-Informationen solle das nicht nur mehr Zeit für Diskussionen mit dem Bundeskartellamt und der Europäischen Kommission bringen, sondern auch mehr „Planungssicherheit“ für die Klubs und den Bezahlkanal Sky, der als wichtigster Geldgeber der Liga für die Live-Übertragungen der Spiele zurzeit jährlich rund 240 Millionen Euro zahlt.
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Schweiz: Ringier plant Unterhaltungs-TV
Der Schweizer Unterhaltungssender 3+ soll Konkurrenz erhalten: Der Schweizer Medienkonzern Ringier plant ein eigenes TV-Programm mit Unterhaltungsshows, Serien und Fernsehfilmen. "Wir arbeiten auf Hochtouren an dem Projekt", sagt Marco Castellaneta, der bei Ringier die Unterhaltungssparte verantwortet, gegenüber den "SonntagsZeitung". Es sei möglich, in der Schweiz einen kommerziell erfolgreichen Unterhaltungssender zu betreiben, 3+ beweise das: "Der Zeitpunkt ist optimal, gerade auch weil sich die SRG nach eigenen Aussagen künftig mehr auf den Service public und Informationsangebote konzentrieren will."
Im ersten Halbjahr 2011 wolle Ringier entscheiden, ob und wann das Projekt umgesetzt wird. Geplant ist ein Programm, das über die herkömmlichen analogen Kabelnetze und auch digital verbreitet würde, hieß es.
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goldi
24-08-10, 09:27
Satnews 24.08.2010



3D-Fernseher vor dem Durchbruch
Nach dem Hype um 3D-Fernseher steht die Technologie davor, wirklich in größerem Umfang in Wohnzimmer einzuziehen. So plant ein Viertel der US-Kunden innerhalb der nächsten zwölf Monate ein 3D-Gerät zu kaufen. Das geht aus einer Umfrage des Consulting-Unternehmens Frank N. Magid Associates hervor. Noch behindert allerdings vor allem der Preis die Annahme am Massenmarkt.
"3D wird in den nächsten Jahren sicherlich an Bedeutung gewinnen - auch in Europa", meint Roland Raithel, Sprecher des oberfränkische Premium-Herstellers Loewe, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Das Unternehmen sieht speziell in Shutterbrillen ein Akzeptanz- und Preishindernis, wird aber auf der kommende Woche beginnenden IFA erstmals hauseigene 3D-Modelle präsentieren.
"Nur mit entsprechend attraktiven Inhalten hat 3D längerfristig Erfolg. Auch die Shutterbrille ist mittelfristig eher hinderlich", sagt Raithel. Denn ob Kunden zum ständigen Tragen von Spezialbrillen bereit sind, ist fraglich. "Die Kosten für 3D-TV werden heute maßgeblich von der 3D-Brille verursacht und nur zu einem überschaubaren Anteil vom Display", betont der Loewe-Sprecher. Daher beobachtet das Unternehmen genau die Entwicklung brillenloser Alternativen.
Gute Shutterbrillen kosten je nach Modell und Hersteller teils um die 200 Euro. Noch ist das deutlich weniger als die Mehrkosten eines 3D-Fernsehers gegenüber einem 2D-HD-Modell. Denn diese liegen laut dem iSuppli-Analysten Raddhi Patel bei über 1.200 Dollar. Doch bis 2014 werden 3D-Fernseher nach iSuppli-Schätzung nur noch 325 Dollar mehr kosten. Spätestens dann wird es für Kunden zu einem auffallend teuren Spaß, wenn sie defekte oder verlorene 3D-Brillen ersetzen müssen.
Zwar gibt es für 3D-TV noch einige technische Hürden wie fehlende Broadcast-Standards zu meistern. "Entscheidend für den Durchbruch und Marktakzeptanz dieser neuen Technologie ist unserer Meinung nach aber vor allem das Inhalteangebot. Nur mit entsprechend attraktiven Inhalten hat 3D längerfristig Erfolg", betont Raithel. Damit gibt sich Loewe vorsichtig optimistisch.
Noch machen 3D-Fernseher aber nur einen kleinen Teil des Marktes aus. 2,5 Prozent aller Neugeräte in den USA waren im vergangenen Quartal 3D-fähig, so iSuppli. Demnach sehen sich 83 Prozent der Käufer selbst als Early Adopters, die neue Technologien frühzeitig haben müssen. Doch orten manche Hersteller bereits Anzeichen eines großen Erfolgs. "Wir sehen eine ähnliche Annahmekurve wie bei HD", meint Chris Fawcett, VP für US TV Business bei Sony. Der Optimismus mag gerechtfertigt sein. Manche Prognosen gehen davon aus, dass in fünf Jahren die Hälfte aller Geräte 3D-fähig ausgeliefert wird.
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n-tv launcht App für Android-Smartphone
n-tv erweitert sein App-Portfolio um eine Applikation für Android-Smartphones. Ab dem 23. August ist die kostenlose App vier Wochen exklusiv auf dem Samsung Galaxy S I9000 voreingestellt. Damit können sich nun auch die Nutzer des Samsung-Smartphones unterwegs über die aktuelle Nachrichtenlage aus Politik, Wirtschaft, Börse und Sport informieren. Breaking News erscheinen direkt auf dem Super-AMOLED Display. Kunden, die bereits ein Galaxy S I9000 besitzen, können die n-tv App im Bereich Samsung App für Android ebenfalls ab sofort kostenlos downloaden. Dieser Bereich steht speziell nur für Downloads und Updates von Android Mobiltelefonen zur Verfügung. Ab Mitte September kann die Applikation dann für alle Smartphones im Android Market heruntergeladen werden.
Auf der Startseite der neuen App erscheinen direkt die Top-Meldungen aus aller Welt. Von hier aus kann der User direkt auf die Bereiche Politik, Wirtschaft, Börse, Sport, Panorama, Leute, Auto und Technik navigieren. Eine umfangreiche Bildergalerie und ein breit aufgestelltes Videoportal runden das Nachrichtenangebot ab. Mit dem Börsen-Ticker werden Anleger über die aktuellen Entwicklungen an den Märkten informiert. Über den Fußball-Ticker werden Ergebnisse direkt publiziert. Die Download-to-Go-Funktion ermöglicht, dass Artikel, Fotos und Videos heruntergeladen und zu einem späteren Zeitpunkt angeschaut werden können.
Entwickelt wurde die App für das Samsung Galaxy S I9000 von n-tv in Zusammenarbeit mit dem Systemhaus LINEAS. Bereits seit November letzten Jahres bietet n-tv eine Applikation für das iPhone an. Im April 2010 folgte die App für den BlackBerry. Ebenfalls für den BlackBerry wurde im Juni 2010 die Sportflash App gelauncht.
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ProSiebenSat.1 baut Serienangebot der Online-Videothek maxdome weiter aus
Die ProSiebenSat.1 Group schließt für maxdome einen umfangreichen Video-on-Demand-Rechtevertrag mit CBS Studios International ab. Durch die Zusammenarbeit mit einer der größten Hörfunk- und Fernsehsendergruppen der USA, kann maxdome sein Serienangebot weiter ausbauen. Die Vereinbarung beinhaltet die aktuellen sowie bereits ausgestrahlten Staffeln der beliebten US-Serien von CBS.
So umfasst der Vertrag beispielsweise die neuen Folgen der Erfolgsserien "Navy CIS: L.A." und "Navy CIS". Außerdem aktuelle und ältere Staffeln unter anderem von "The Good Wife" und "90210". Die neuesten Episoden sind jeweils sieben Tage vor der deutschen Free-TV-Premiere auf maxdome verfügbar.
Dr. Christoph Schneider, Geschäftsführer maxdome: "Die Vereinbarung mit CBS ist für uns ein weiterer Meilenstein. Durch die Kooperation mit CBS bietet maxdome nun auch das größte Serienangebot im deutschen Video-on- Demand Markt."
Guy Petty, VP, Business Development, CBS Studios International: "Wir freuen uns, die langjährige Partnerschaft mit ProSiebenSat.1 auszuweiten, in dem wir unser Angebot auch auf maxdome zugänglich machen. Nun können unsere Fans in ganz Deutschland, ihre CBS-Lieblingsserien jederzeit anzusehen."
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IFA-Premiere: T 5 p - beyerdynamic bringt ersten Mobilkopfhörer mit High-End-Anspruch
Musik hören, entspannen, die Welt vergessen - zu Hause kein Problem. Unsere mobile Gesellschaft ist aber zunehmend unterwegs. Am Flughafen, beim Bahnfahren, im Hotelzimmer müssen Musik-Liebhaber und Film-Enthusiasten Kompromisse machen: Tragbare Kopfhörer am MP3-Player klingen einfach nicht so gut wie ihre stationären Kollegen. Doch nun schlägt der Heilbronner Audiospezialist beyerdynamic ein neues Kapitel mobiler Unterhaltung auf: Der High-End-Kopfhörer T 5 p liefert nach Hersteller-Angaben audiophiles Klangvergnügen - jederzeit, überall und sogar an leistungsschwachen portablen Geräten wie Notebook, iPod, iPad & Co. Puristisches Design, hochwertige Materialien und eine perfekte Verarbeitung "Handmade in Germany" - jeder Kopfhörer ist ein Unikat -zeichnen den T 5 p als Hör-Maschine der Sonderklasse aus.
Der T 5 p setzt damit die Reihe der beyerdynamic-Kopfhörer mit Tesla-Technologie fort: Neben dem testerprobten T 1, konstruiert für Hifi-Puristen zum Genuss an heimischer Anlage, und dem aktuell mit dem renommierten Eisa-Award ausgezeichneten Tesla-Kopfhörer T 50 p ist der T 5 p nun der Dritte im Bunde, ausgestattet mit innovativer Wandler-Technologie, benannt nach dem genialen Elektro-Ingenieur Nikola Tesla. Was in High-End-Kreisen als unmöglich galt, dem T 5 p gelingt es: mobilen Klang der absoluten Spitzenklasse zu erzeugen.
Der Kopfhörer wird erstmals gezeigt auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vom 3. bis 8. September 2010 in Halle 3.2, Stand 133. Der T 5 p ist verfügbar ab Mitte September 2010 im qualifizierten Fachhandel und im beyerdynamic online-Shop.
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IFA 2010: Barrierefreiheit im digitalen Fernsehen
Digitales Fernsehen mit seinen vielfältigen neuen Möglichkeiten ist attraktiv – keine Frage. Sind die neuen Angebote aber auch nutzbar für alle, ungeachtet von Alter oder Behinderung? Sind es vielleicht gerade die besonderen technischen Möglichkeiten des digitalen Fernsehens, die behinderten oder auch älteren Menschen einen verbesserten Zugang zum Fernsehen bieten könnten? Das sind die Fragen, denen sich das europäische Projekt DTV4All stellt. Das Institut für Rundfunktechnik (IRT) und der Rundfunk Berlin- Brandenburg (rbb) sind Partner in diesem Projekt und zeigen auf der IFA 2010 ganz konkret, wie Barrierefreiheit im digitalen Fernsehen aussehen könnte. Am Messestand „Digitale Welt“ der ARD in Halle 2.2 präsentieren sie Dienste, die von behinderten Nutzern aus Berlin und Brandenburg getestet wurden.
In Europa leben heute 38 Millionen Menschen mit leichteren oder schwereren Behinderungen. Für sie ist die Teilhabe an der Informationsgesellschaft deutlich erschwert. Aber nicht nur Menschen mit Behinderungen sondern auch ältere Menschen stoßen beim Umgang mit Rundfunk- und Medientechnik zunehmend auf Barrieren. Schon heute sind 20 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre alt – Tendenz steigend. Programmveranstalter und Gerätehersteller stehen gleichermaßen vor der Herausforderung, die Fernsehnutzung für Menschen mit physischen, altersbedingten oder mentalen Behinderungen zu erleichtern.
Der Projektname DTV4All steht für „Digital Television for All“ – digitales Fernsehen für alle. Vier öffentlich-rechtliche europäische Rundfunkanstalten, darunter der rbb,
haben sich hier mit dem IRT und weiteren Partnern aus Technologie und Wissenschaft zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Die neuen technischen Möglichkeiten des Digitalen Fernsehens zu nutzen, um gehörlosen, schwerhörigen, blinden und sehbehinderten Menschen den Zugang zum Fernsehen zu erleichtern. Hochaufgelöstes Fernsehen (HDTV) und hybride TV-Empfänger ermöglichen verbesserte Darstellungsoptionen für den Bildschirm und Internet-Zugang per Knopfdruck. DVB-Untertitel und neuartige Textangebote sind optisch
attraktiver und leichter bedienbar als der herkömmliche Videotext. Sie sind teilweise auch individuell in Größe und Farbe einstellbar.
Am Stand “Digitale Welt“ können sich Messebesucher die besonderen Gestaltungsmöglichkeiten von Untertiteln im DVB-Standard anschauen. Anders als bei den bekannten Videotextuntertiteln lassen sich diese Untertitel zeitgemäß und HD-kompatibel in unterschiedlichen Schrifttypen ohne „Pixelschrift“ und mit optisch angenehmen Hintergrundvarianten gestalten. Im Rahmen von DTV4All strahlt der rbb erstmals testweise DVB-Untertitel über DVB-T aus. Begleitend haben 50 schwerhörige und gehörlose Nutzer aus Berlin und Brandenburg über neun Monate die Gestaltungsmöglichkeiten von DVB-Untertiteln in einem groß angelegten Feldtest bewertet. Ergebnis sind Gestaltungsempfehlungen für die Umsetzung von DVBUntertiteln
in der ARD.Ein Beispiel für ein attraktives barrierefreies Textangebot ist der neue ARD-Text im Standard HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV). Er wurde für so genannte hybride Geräte, die neben dem herkömmlichen Fernsehen auch Inhalte über eine Internetverbindung empfangen können, entwickelt. Das Textangebot ist speziell auf die Belange sehbehinderter Tester abgestimmt. Es wurde gemeinsam vom IRT, rbb und ARDText entwickelt und mit sehbehinderten Rundfunkteilnehmern ausführlich getestet. Eine Zoomfunktion und verschiedene Farbvarianten sollen auch Zuschauern mit unterschiedlichsten Augenkrankheiten einen Zugang zu dem neuartigen Textangebot der ARD ermöglichen.
Eine weitere Anwendung für solche hybriden Fernsehgeräte mit Internetanschluss zeigt, wie man sich eine Fernsehsendung mit Gebärdensprachbegleitung „on demand“ über das Internet auf den Fernsehbildschirm holen kann. Diese vom IRT entwickelte prototypische Anwendung wurde mit gehörlosen Zuschauern getestet.
Die Berliner und Brandenburger Beiräte für behinderte Menschen unterstützen das Projekt in enger Kooperation mit dem rbb. So wurden auch die Nutzergruppen für alle Tests des rbb in DTV4All durch Vermittlung der beiden Landesbeiräte gewonnen. Am Ende von DTV4All steht eine umfassende Analyse des Status Quo der Barrierefreiheit in der europäischen Rundfunklandschaft. Empfehlungen an die entscheidenden Industrie- und Standardisierungsgremien sollen Impulse für eine flächendeckende Einführung der Technologien und Dienste geben. Die EBU unterstützt das Projekt als assoziierter Partner. In DTV4All kooperieren acht Partner aus Deutschland, Großbritannien, Italien, England, Dänemark und Spanien. Das Projekt wird im sogenannten “ICT Policy Support Programme“, einem Rahmenprogramm für Informations- und Kommunikationstechnologien, von der Europäischen Kommission gefördert.
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Koschwitz mit Nachmittagsshow bei 104.6 RTL
Nach seiner erfolgreichen Vertretung für Arno Müller bei „Arno & die Morgencrew“ moderiert Thomas Koschwitz ab sofort seine eigene Sendung auf 104.6 RTL, Berlins Hit-Radio. Mit „Thomas Koschwitz am Nachmittag“ präsentiert der beliebte Moderator von Montag bis Freitag zwischen 14 und 19 Uhr eine vielseitige Show, die seine Hörer vor allem mit Hits in den Feierabend begleitet.
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Österreich: Energy und Arabella verhandeln angeblich über Fusion
Laut "Wiener Zeitung" und dem Portal "Radioszene" verhandelt Radio Energy in Österreich derzeit mit der Radio Arabella-Gruppe über eine Fusion. Das Konstrukt könnte so aussehen, dass Arabella an den Standorten, an denen auch Energy sendet (Wien, Innsbruck, Salzburg) auf Sendung bleibt. An allen anderen Standorten (Ober- und Niederösterreich) soll dagegen künftig Energy senden. Arabella soll demzufolge Teilhaber an Energy werden, das zusammen mit den weiteren geplanten Standorten in der Steiermark und Kärnten die für eine bundesweite Lizenzierung nötigen 60 Prozent Bevölkerung erreichen würde. Radio Energy wollte die Fusionsgespräche nicht bestätigen.
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goldi
24-08-10, 11:44
ZDFneo baut Programm um
Im Herbst feiert der junge Kanal des ZDF seinen ersten Geburtstag. Im Interview mit dem Medienmagazin DWDL.de gab ZDFneo-Chef Dr. Norbert Himmler jetzt einen Ausblick auf das Programm im zweiten Sendejahr. Neben neuen Serien und Shows soll ein neues Programmschema helfen, die noch mauen Einschaltquoten zu steigern.
Kaum messbare Einschaltquoten haben ZDFneo schon häufiger in die Schlagzeilen gebracht. Damit die Reichweiten steigen, schraubt Dr. Norbert Himmler, auf dem Lerchenberg zuständig für den jungen Kanal, in den kommenden Monaten stark am Programm und dem Programmschema. Bislang wurde horizontal programmiert - also jeden Abend zur gleichen Zeit das gleiche Genre. Das soll geändert werden. "Wir denken darüber nach, uns stärker vertikal aufzustellen und die Abende thematisch zu sortieren", erklärt Himmler im DWDL.de-Interview. "Vorstellbar sind zum Beispiel große Dokumentationsabende zu spannenden Themen oder einen britischen Abend mit 'Inspector Lynley' und 'Inspector Barnaby'. Wir müssen stärker daran setzen, die Zuschauer an einem Tag zu halten als zu versuchen, sie jeden Tag wieder zur gleichen Uhrzeit zu gewinnen."
Das soll inhaltlich mit neu eingekauften Serien wie dem US-Erfolg "Mad Men", der kanadischen Sitcom "Being Erica" und der britischen Serie "The Prisoner" gelingen. Aber der wichtigste Schwerpunkt sollen auch künftig die Eigenproduktionen bilden. "Daher werden wir die Eigenproduktionen sogar ausbauen, nicht nur im Factual Entertainment-Bereich", erklärt ZDFneo-Chef Himmler. Diese sollen künftig auch einen Platz in der Primetime finden und nicht mehr am Vorabend versendet werden. Dort plant Himmler ein tägliches Wissens-Quiz.
Höhepunkt der Eigenproduktionen soll ein neuer Late-Talk werden, der erstmals am 9. Dezember läuft und im kommenden Jahr voraussichtlich immer donnerstags um 22:30 Uhr zu sehen sein wird. Gastgeber ist Benjamin von Stuckrad-Barre. "Ergänzt wird er durch die beiden Journalisten Hans-Hermann Tiedje und Hajo Schumacher, die wie Waldorf & Statler oben auf einem seitlich an der Bühne eingerichteten Balkon sitzen und immer wieder Kommentare zu dem Geschehen unten auf der Bühne abgeben", so Himmler im Gespräch mit dem Medienmagazin DWDL.de. Kommentare zum Geschehen bei ZDFneo gab es seit dem Sendestart ebenfalls zahlreich, besonders kritische von den Privatsendern.
"Mir ist jede Kritik recht, weil sie zeigt, dass ZDFneo auch in jeder Hinsicht ernst genommen wird", erklärt Dr. Norbert Himmler zunächst mit gewohnter ZDF-Diplomatie und setzt doch nach: "Die Privatsender erkennen das Potential und auch die Qualität mit der wir das machen und fürchten deshalb ZDFneo und dessen Entwicklung trotz der noch recht kleinen Zuschauerzahlen." In jedem Fall kritisieren die Privatsender immer wieder die neue Konkurrenz und die Kosten des jungen Kanals, der am 1. November 2009 aus dem ZDFdokukanal hervorging. Himmler lässt das nicht gelten: "ZDFneo kostet den Gebührenzahler keinen Cent mehr und wird ihn auch in Zukunft keinen Cent mehr kosten, weil der Sender aus den eigenen Mitteln des Haupthauses finanziert wird."
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Analoge Satellitenausstrahlung endet am 30. April 2012- Serviceseiten im Videotext
Am 30. April 2012 endet die analoge Programmverbreitung über den Satelliten. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Programme nur noch digital verbreitet. Haushalte mit Satellitenempfang können ab dem 3. September den Status Ihrer Empfangsanlage jetzt ganz einfach testen.
Zuschauerinnen und Zuschauer rufen einfach bei den Programmen Das Erste, ProSieben, RTL, SAT.1, ZDF oder Bayerischer Rundfunk, die Videotextseite 198 auf. Wenn dort ein Hinweis auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals erscheint, ist der Satellitenempfang noch analog. Andernfalls erscheint dort die Information "Sie empfangen bereits digital". In diesem Fall besteht kein Handlungsbedarf.
Betroffen sind noch etwa ein Drittel aller Satellitenhaushalte in Deutschland. Vor allem in ländlichen Regionen sind die analogen Empfangsanlagen verbreitet. Nutzer von Kabel, DVB-T und Internetfernsehen sind nicht direkt betroffen. Auf Grund der teilweisen analogen Zuführung über Satellit zu den Kabelnetzen wird allerdings bei vielen Kabelhaushalten der Hinweis auf analogen Empfang erscheinen. Die Kabelnetzbetreiber sind über den Umstieg informiert und haben bereits mit der Umrüstung begonnen.
Da viele Nutzer von Satellitenempfangsanlagen nicht genau wissen, ob sie analog oder bereits digital empfangen, bietet die technische Überprüfung mithilfe der Videotextseite eine einfache Möglichkeit, diese Frage zu klären. Weitere Informationen, Tipps und Kontaktadressen für direkte Hilfestellungen finden die Zuschauer zusätzlich auf entsprechenden Informationsseiten im ARD-Text, RTL-Text, Sat.1-Text, Pro7-Text, ZDF-Text und Bayerntext sowie im Internet unter www.klardigital.de
Die Aufschaltung der Videotext-Testseiten ist ein Serviceangebot der Initiative „klardigital 2012“ und der Arbeitsgruppe Digitalisierung der Deutschen TV Plattform. Klardigital 2012 ist eine Initiative der Landesmedienanstalten in Zusammenarbeit mit ARD, Mediengruppe RTL Deutschland, ProSiebenSat.1, VPRT und ZDF.
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goldi
25-08-10, 07:45
Satnews 25.08.2010



Romance TV startet polnischen Ableger
Der deutsche Pay-TV-Sender Romance TV will mit "Romance TV Polska" einen Ableger in Polen starten. Hierfür hat das Mutterunternehmen Mainstream Media bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) einen Zulassungsantrag für eingereicht, sagte Unternehmenssprecherin Susanne Bertenrath am 24. August gegenüber dem Branchendienst "Digitalmagazin". "Hinsichtlich der Verbreitung stehen wir in Verhandlungen mit einschlägigen Plattformbetreibern in Polen", erläuterte sie. Ein Termin für den Markteintritt stehe aber noch nicht fest.
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Super RTL startet Videoplattform im Internet
Ab sofort können auch die Zuschauer des Fernsehsenders Super RTL rund um die Uhr auf viele ihrer Lieblingssendungen zugreifen: RTL interactive startet das neue Video-on-Demand-Portal Super RTL Now, welches ab sofort die bestehenden VoD-Angebote RTL Now und VOX Now ergänzt.
Unter www.superrtlnow.de können viele Eigenformate aus der Prime-Time des Senders nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos abgerufen werden. Damit können die Zuschauer von Super RTL auch online Folgen von "Bibi und Rolli", "Die lustigsten Schlamassel der Welt" oder "Medicopter 117" noch einmal sehen. Und wie auch bei RTL Now und VOX Now gilt: Auch nach Ablauf der kostenlosen Phase bleiben die Sendungen ab 0,99 Euro pro Episode online abrufbar. Als besonderes Highlight zum Start des Angebotes wird ein Großteil der online angebotenen Serieninhalte im Anschluss an die Ausstrahlung für 30 Tage kostenlos zur Verfügung stehen.
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Neuer Miteigentümer beim Gothaer-Regional-Fernsehen
Die Versammlung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) hat die medienrechtliche Unbedenklichkeit der nachfolgenden Änderung der Beteiligungsverhältnisse der GTK-Grafik, Text und Kommunikation GmbH bestätigt und der Übertragung zugestimmt: 66,66 Prozent der Gesellschaftsanteile werden durch Herrn Mike Creutzburg übernommen, 33,34 Prozent verbleiben bei Herrn Axel Sperl.
Die GTK-Grafik, Text und Kommunikation GmbH veranstaltet seit März 2002 das lokale Fernsehprogramm „Gothaer-Regional-Fernsehen“ (G-R-F) in den Kabelnetzen von Gotha, Georgenthal, Ohrdruf, Gräfenhain, Friedrichroda, Waltershausen und Tabarz.
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Private Radiosender in Thüringen erfüllen Lizenzauflagen
Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) stellte vor Programmverantwortlichen von privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk die Ergebnisse der vergleichenden Inhaltsanalyse der Thüringer Hörfunkprogramme vor. Die Programme von Antenne Thüringen, LandesWelle Thüringen, MDR 1 Radio Thüringen und MDR-JUMP wurden von der TLM für das Jahr 2009 untersucht. Dabei wurde deutlich, dass die Privatsender die Auflagen der TLM-Lizenzen u. a. beim Anteil informierender und beratender Wortbeiträge erfüllen. TLM-Direktor Jochen Fasco: „Dies zeigt, wie ernst die Privatsender ihre Informationsverantwortung und regionale Informationsfunktion nehmen.“
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Judith Rakers ist ab 3.9. die neue 3nach9-Moderatorin
Im Rahmen eines Pressegesprächs im Hamburger Literaturhaus präsentierte Radio Bremen am Nachmittag Judith Rakers als neue Co-Moderatorin der traditionsreichen Talkshow 3nach9. Gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo wird die beliebte Tagesschau-Sprecherin das Format ab dem 3. September moderieren. In ihrer neuen Rolle zeigt sich Judith Rakers von einer ganz neuen Seite. Die erste reguläre Sendung mit dem neuen Moderatoren-Duo strahlt das NDR/RB-Fernsehen am Freitag, 3. September, um 22.45 Uhr aus
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Die ARD auf der IFA 2010 vom 3. bis 8. September
Die ARD will auch in diesem Jahr auf der Internationalen Funkausstellung ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellen. In Halle 2.2 präsentiert die öffentlich- rechtliche Senderfamilie moderne Techniklösungen und ein attraktives Bühnenprogramm mit zahlreichen Prominenten.
Ein Schwerpunkt des ARD-Auftritts ist die Verbindung von herkömmlichem Fernsehen und Internet, das so genannte Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV). Per Fernbedienung können die Zuschauerinnen und Zuschauer während des laufenden Fernsehprogramms auf redaktionelle Zusatzdienste zugreifen, so zum Beispiel auf die Mediatheken der ARD, den elektronischen Programmführer EPG und einen neu gestalteten ARD-Text. Zudem beantworten Fachleute Fragen zur digitalen Technik im Allgemeinen und zu individuellen Empfangsmöglichkeiten.
Besucher der ARD-Halle können Serien, Shows und Stars hautnah erleben. Zahlreiche Prominente, wie die "Tagesschau"-Sprecher Judith Rakers, Jan Hofer, Marc Bator und Thorsten Schröder, berichten von ihrer Arbeit und geben Autogramme. Mit dabei sind die "Tatort"-Kommissare Oliver Mommsen und Axel Prahl, die "Polizeiruf"- Ermittler Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler sowie zahlreiche Schauspieler der beliebten ARD-Serien "Lindenstraße" (die in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag feiert), "Sturm der Liebe", "Marienhof" und "Rote Rosen". Zum ARD-Start von Dominik Grafs hochgelobter, in Berlin gedrehter Serie "Im Angesicht des Verbrechens" (Start: 22.10.2010) wird u. a. Hauptdarsteller Max Riemelt vor Ort sein. Auch Florian Lukas, einer der Protagonisten aus "Weissensee", der neuen sechsteiligen ARD-Hauptabendserie (Start: 14.9.2010), hat sein Kommen zugesagt. Das "ARD-Mittagsmagazin" und das "ARD-Buffet" senden live von der Messe. Mit dabei im "ARD-Buffet" sind neben Moderator Florian Weber auch Vincent Klink, Jacqueline Amirfallah, Otto Koch und weitere TV-Köche der Mittagssendung sowie spannende Gäste. Und natürlich winken bei Aktionen und Gewinnspielen attraktive Preise.
"Die IFA öffnet zum fünfzigsten Mal ihre Tore, die ARD feiert sechzigsten Geburtstag. Zum alten Eisen gehören sie beide nicht - im Gegenteil! Beide zeigen den technisch neuesten Stand. Der Rundfunk ist und wird noch digitaler; das Angebot nicht komplizierter, sondern komfortabler. Die ARD als Best Ager geht voran und begleitet ihr Publikum in die digitale Zukunft", sagt Peter Boudgoust, ARD-Vorsitzender und Intendant des Südwestrundfunks.
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Medienbranche noch nicht fit für 3D
Mit der 3D-Technologie setzt die Medienbranche in ihrer künftigen Entwicklung derzeit alles auf eine Karte. Sowohl Anbieter von Inhalten, Fernsehsender und Pay-TV-Betreiber als auch Hardware-Hersteller von TV- und Mobilgeräten oder Spielekonsolen wollen an dem Kuchen mitnaschen. Allerdings stolpern die Marktteilnehmer momentan noch über so manche Wachstumshürde, wie die Unternehmensberatung Frost & Sullivan aufzeigt. Mehr Content wird nur allmählich verfügbar und die Preise für Geräte sind zu hoch. Noch steckt der 3D-Markt in seinen Kinderschuhen.
Die "Zusatzleistung Dreidimensionalität" wird Frost zufolge sowohl beim Abo-Vertrieb von Inhalten als auch beim Absatz 3D-fähiger Geräte ein Schlüsselfaktor für Wachstum im Medienmarkt sein. Der Fokus der Industrie liegt dabei auf Mobilität und Home-Entertainment. Insbesondere der Mangel an Inhalten stellt den gesamten Sektor derzeit aber vor eine Herausforderung. So sendet nur eine begrenzte Anzahl von Pay-TV-Sendern 3D-Inhalte aus. Auch in Hollywood mahlen die Mühlen laut Medienberichten wieder langsamer, nachdem trotz des Avatar-Booms mehrere dreidimensionale Produktionen gefloppt sind.
Zwar sind Geräte wie 3D-fähige Blu-ray-Player und Fernseher inzwischen auf dem Markt verfügbar. "Die Anzahl der für dieses Jahr vorgesehenen 3D-Filme bleibt jedoch sehr gering, was die Attraktivität für Konsumenten verringert." Angesichts der gleichzeitig hohen Kosten verkaufen sich die neuen Modelle nur schleppend. Dabei arbeiten die Hersteller in der Content- und Hardware-Entwicklung intensiv an neuen Lösungen. Bis der im Kino erzielte Erfolg der 3D-Technologie auch im Home-Entertainment Fuß fasst, wird aber noch "einige Zeit" vergehen, sagt Frost-Analyst Adrian Drozd. Erst die Verfügbarkeit von Inhalten wird die Öffnung zum Massenmarkt ermöglichen.
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Bong.TV: iPhone wird zum Videorekorder in der Hosentasche
Der online Service BONG.TV bietet ab sofort die Möglichkeit, jedes iPhone als einen digitalen Videorekorder für TV Sendungen zu verwenden. Durch eine kostenlos angebotene App können TV Sendungen ohne zusätzliche Hard- und Software zur Aufnahme programmiert und später auch angesehen werden. Der Anbieter spricht vom ersten vollwertigen Videorekorder in der Hosentasche.
Die iPhone App mit dem Namen BONG.TV kann ab sofort kostenlos über den iTunes AppStore bezogen werden und macht aus einem iOS Gerät einen vollwertigen Videorekorder für TV-Sendungen. Die Auswahl der Wunschsendung erfolgt über ein EPG-TV-Programm. Zusätzlich zu TV-Tipps, detaillierten Informationen zu einer Sendung und einer praktischen Kommentarfunktion wird auch die Aufnahme des Programms angeboten. Mittels Klick auf den „REC“ Button kann eine Sendung zur Aufnahme programmiert werden. Dabei greift die Anwendung auf den gleichnamigen Online-Videorekorder-Dienst www.bong.tv zurück. Aus diesem Grund sind keine zusätzlichen Geräte und keine weitere Software von Nöten, um die Aufnahme seiner Privatkopie tatsächlich zu tätigen. Das iPhone genügt.
Nach Fertigstellung der Aufnahme wird diese in den persönlichen Aufzeichnungen abgelegt und kann wahlweise als iPhone optimierte Version (NQ) oder als hochwertige Aufnahme in voller PAL Auflösung (HQ) angesehen werden. Der Nutzer hat zusätzlich die Möglichkeit, sich über die Bereitstellung getätigter Aufnahmen mittels E-Mail informieren zu lassen und diese auch über den PC oder MAC direkt auf seinen Rechner zu laden. Damit sind Privatkopien auch unabhängig vom iPhone nutzbar und lassen sich auf andere Geräte Zuhause übertragen.
Voraussetzung ist eine kostenlose Registrierung über das iPhone oder die Webseite des Anbieters. Nach sieben Tagen unverbindlicher Nutzung kann auf Wunsch ein Webspace Paket für TV Sendungen ab 4,99 Euro pro Monat für 10 GB Speicher gebucht werden. Für ambitionierte TV-Nutzer steht auch die BongPack+ genannte Pro Version mit 30 GB für 6,25 Euro im Monat zur Verfügung.
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IFA 2010: alle Highlights und Neuheiten täglich bei messelive.tv in HDTV
messelive.tv, das Messe-Fernsehen, berichtet täglich vor Ort von der IFA 2010. Zum 50. Jubiläum wartet die internationale Leitmesse für Consumer Electronics und Elektrohausgeräte mit zahlreichen Neuheiten auf. messelive.tv plant dazu ein umfangreiches tägliches Programm.
„Wir wollen die Trends der IFA für unsere Zuschauer in verschiedenen tagesaktuellen Sendungen erlebbar machen. Speziell für die jüngere Zielgruppe wird im Rahmen der IFA erstmals ein täglicher Videoblog produziert, dessen Inhalte die Zuschauer interaktiv über Facebook mitbestimmen können.“, sagt messelive.tv-Producer Stefan Müller-Artelt.
Zusätzlich zum IFA-Videoblog bieten die bewährten Formate „Messe-JOURNAL“ und „Messe-LIVE“ mit Susanne Frommert und Sebastian Schuster aktuelle Berichte und Hintergründe vom Messegeschehen und den präsentierten Neuheiten. Zudem sind Sondersendungen und Themenschwerpunkte bei messelive.tv geplant.
„Das vielseitige Programm der IFA wird selbstverständlich umfassend von messelive.tv begleitet. Wir setzen auf eine umfangreiche Berichterstattung mit zahlreichen Exklusiv-Interviews, in denen die Entscheidungsträger der Branche zu Wort kommen und Einblicke in die Technologie von Morgen gewähren.“, verrät Sebastian Schuster, Chefredakteur von messelive.tv.
Das Programm von der IFA 2010 wird in HDTV produziert und als Web-TV, Mobil-TV und Hybrid-TV verbreitet. Über das Portal www.messelive.tv können alle Sendungen einzeln abgerufen oder im Stream angeschaut werden. iPhone- und Smartphone-Nutzer gelangen automatisch auf das messelive.tv-Mobil-Portal.
„Durch das spezielle Multi-Level-Plattform-TV Konzept ist messelive.tv für seine Zuschauer immer und überall in Reichweite: egal, ob auf der Messe oder zuhause, auf dem Mobiltelefon, Notebook, PC oder Fernsehgerät.“, erklärt Miro Jakob, Herstellungsleiter von messelive.tv.
Die Highlights aus dem IFA-Programm von messelive.tv gibt es dementsprechend zusätzlich auch in mehreren deutschen Kabelnetzen und bei T-Home Entertain in der Sendung „messelive.tv business+“ zu sehen. Diese wird exklusiv für den Playout-Dienstleister cine+ produziert.
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MS One bekommt weitere Lizenz für ein neues Schlagerradio
Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg in
Stuttgart hat mit Beschluss vom 27. Juli die Ausstrahlung eines Schlagerprogramms durch die Hitradio MS One Studiobetrieb Ltd. genehmigt. Der Sendestart des neuen
Schlagerprogrammes ist für Anfang Oktober 2010 geplant. In der ersten Phase wird „MSOne Schlager“ über das Internet und das Kabelnetz Ulm verbreitet.
Wie Geschäftsführer Maximilian Krug erklärt, ist die Verbreitung via Kabel und Internet bereits gesichert. „Wir planen jedoch in absehbarer Zeit auch die Option einer Verbreitung über Satellit zu realisieren, sofern wir von der LFK die Genehmigung für diesen Übertragungsweg erhalten“ so Maximilian Krug über die Planungen für die nähere Zukunft.
quelle:satnews


MS One bekommt weitere Lizenz für ein neues Schlagerradio
Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg in
Stuttgart hat mit Beschluss vom 27. Juli die Ausstrahlung eines Schlagerprogramms durch die Hitradio MS One Studiobetrieb Ltd. genehmigt. Der Sendestart des neuen
Schlagerprogrammes ist für Anfang Oktober 2010 geplant. In der ersten Phase wird „MSOne Schlager“ über das Internet und das Kabelnetz Ulm verbreitet.
Wie Geschäftsführer Maximilian Krug erklärt, ist die Verbreitung via Kabel und Internet bereits gesichert. „Wir planen jedoch in absehbarer Zeit auch die Option einer Verbreitung über Satellit zu realisieren, sofern wir von der LFK die Genehmigung für diesen Übertragungsweg erhalten“ so Maximilian Krug über die Planungen für die nähere Zukunft.
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IRT mit Innovationen auf der IFA
Mit Innovationen nimmt das Institut für Rundfunktechnik (IRT) an der IFA 2010 teil: Mit der Verabschiedung der HbbTV-Spezifikation durch die europäische Standardisierungsbehörde ETSI und die Gründung des HbbTV-Konsortiums erwarten wir zur IFA einen großen Schub für das Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet auf hybriden TV-Geräten. Eine große Zahl an Geräteherstellern kündigen Set-Top Boxen und integrierte Fernsehempfänger auf Basis von HbbTV für die IFA an. Wir zeigen am Messestand, welche neuen Dienste und Geräte dafür entwickelt werden und wie direkt aus dem laufenden Fernsehprogramm auf verpasste Sendungen und grafisch verbesserte Teletextseiten per Fernbedienung zugegriffen werden kann.
Fernsehen für alle: Barrierefrei in die digitale Welt
Ein Digitalfernsehen für alle Menschen, ungeachtet von Alter oder Behinderung. Das ist das Ziel des EU-Vorhabens DTV4All. Wir präsentieren zusammen mit ARDText und dem rbb erste Projektergebnisse, wie mit verbesserten Darstellungsoptionen für den Teletext, Untertitelung und der Einblendung von Gebärdensprechern gute Voraussetzungen geschaffen werden, um alle Menschen in die Informationsgesellschaft einzubeziehen und sie an der damit verbundenen Lebensqualität teilhaben zu lassen.
Unter dem Motto “Verkehrsinformationen der Zukunft“ vermittelt ein Demonstrator des IRT am Stand “Verkehrsservice im Radio“ einen ersten Eindruck, wie sich künftig im TPEG-Format (Transport Protocol Experts Group) sicherheitsrelevante Verkehrshinweise mit Mobilitätsinformationen für Parkräume und Fahrpläne intelligent kombinieren lassen. In einem geografischen Kartendienst werden nahtlos nebeneinander die Verkehrslage, die Belegung innerstädtischer Parkhäuser sowie die Fahrpläne ausgewählter Transportsysteme dargestellt. Der Dienst kombiniert aktuelle Informationen der ARD, des ADAC sowie Daten von VBB und der Berliner Flughafen-Gesellschaft.
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goldi
26-08-10, 07:58
Satnews 26.08.2010



Eutelsat auf der IFA 2010
Der Eutelsat KabelKiosk ist einer der technischen Treiber der Vielfalt des Fernsehens. Die führende Programm- und Serviceplattform für unabhängige Kabelnetze präsentiert auf der 50. IFA in Berlin ihre Innovationen und Mehrwertdienste für das Digital-TV von Morgen auf der Fachausstellung TecWatch in Halle 8.1 am Stand 22. Im Mittelpunkt steht die Live-Demonstration der erweiterten Applikation KabelKiosk interaktiv. Diese Innovation ist der erste HbbTV-Service einer TV-Plattform fürs Kabel in Europa. Der wegweisende Dienst basiert auf dem HbbTV Standard und verknüpft auf intelligente Weise das Fernsehen mit dem Internet. Mit der Einführung im deutschen Kabelmarkt will Eutelsat noch im Jahr 2010 bei entsprechender Verfügbarkeit von Endgeräten beginnen.
Mit Zusatzinformationen und Abrufinhalten zum laufenden Programm bietet der Dienst Zuschauern einen attraktiven Mehrwert. So ermöglichen Red Button-Dienste ohne Medienbruch den intuitiven Einstieg in das Portal. Neben On Demand-Diensten oder Web-Shop Funktionalitäten eröffnet KabelKiosk interaktiv kooperierenden Netzbetreibern vielfältige Möglichkeiten, u.a. für Telemediendienste. Zur IFA 2010 präsentiert KabelKiosk eine erweiterte Fassung der Applikation im Bereich Video on Demand. Hierzu gehören jetzt auch HD-Inhalte.
Weiteres KabelKiosk-Highlight ist das umfangreiche HDTV-Angebot. Mit der Vermarktung von RTL HD, VOX HD, Pro Sieben HD, Sat 1 HD und kabel eins HD im Paket BasisHD sichert KabelKiosk seinen Kooperationspartnern echte Vermarktungsvorteile im Wettbewerbsumfeld. Zum Paket BasisHD gehören neben den fünf reichweitenstarken HD-Privatsendern weitere 38 bekannte Free-TV Sender in SD-Qualität. Der KabelKiosk leistet so einen wichtigen Beitrag zur digitalen Grundversorgung in den Kabelnetzen. Im Pay-TV Bereich präsentiert KabelKiosk auf der IFA 2010 das Paket HD Extra mit einem abwechslungsreichen Programmangebot der Genres Lifestyle, Kinder/Jugend und Musik. Jüngster Neuzugang ist der beliebte Klassik- und Jazzsender Mezzo Live HD, der 24/7 und zu 100 Prozent native HD-Produktionen ausstrahlt.
Mit einem fesselnden Showcase informiert 3D-Pionier Eutelsat auf der 50. IFA zudem über seine umfangreichen 3D-Aktivitäten. Eutelsat unterstützt mit seinem bereits im März 2009 gestarteten und europaweit erstem 3D-Demokanal auf Eurobird 9A (9° Ost) nachhaltig die Markteinführung der neuen Sehvolution. Als Schrittmacher für 3D kann der führende europäische Satellitenbetreiber auf seine einmaligen Erfahrungen zur Verbreitung der Inhalte über die gesamte Signalverbreitungskette hinweg zurückgreifen. So treibt Eutelsat mit Partnern den Aufbau eines satellitengestützten Netzwerkes zur Übertragung von 3D-Inhalten in Digitalkinos voran. Auch im DTH-Segment forciert das Unternehmen die Entwicklung von 3D-TV und legt so die Basis für die Verbreitung des dreidimensionalen Fernsehens im Digitalkabel oder via Hybrid-TV.
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Timo TV: Oplesch startet neues Teleshoppingangebot
Mit Timo TV ist laut einem Bericht im Branchendienst Medienbote ein TV-Kaufhaus für Markenartikel gestartet, das in Werbefenstern bei TV-Sendern (etwa NRW.tv oder BWfamily.tv) ausgestrahlt wird: In moderierten Verkaufsshows werden Produkte und Angebote vorgestellt, die die Zuschauer per Telefon und Internet versandkostenfrei bestellen können. Zu den ersten Partnern zählen Hersteller und Lieferanten wie Klingel, Pearl und BraBra. Hinter Timo TV steht der Hamburger Medienunternehmer Michael Oplesch, der zuletzt Gesellschafter des Teleshopping-Senders Channel 21 war, den er im Frühjahr an Thomas Haffa, Gründer des Medienunternehmens EM.TV (jetzt Constantin Medien), verkaufte.
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TV-Serien: Apple will TV-Landschaft umkrempeln
Apple möchte diverse TV-Serien um 99 Cent auf iTunes anbieten. Wie US-Medien berichten, nähert sich das Unternehmen mit Walt Disney einer Einigung bezüglich der Verbreitung von ABC-Serien an. Dieser Plan trifft jedoch auf Widerstand bei diversen TV-Konzernen wie CBS, NBC Universal, News Corp und Viacom.
Apple versucht den Deal für sein TV-Service-Paket bis zum Start neuer Staffeln im September unter Dach und Fach zu bekommen. Innerhalb von 48 Stunden könnten sich Nutzer, elektronische Versionen der Serien ansehen. Fox und Disneys ABC bieten schon Episoden auf Video-Webseiten wie Hulu an. Dieses Angebot war für User kostenlos, bis die Plattform kürzlich mit Verrechnungen mancher Inhalte startete.
Apple arbeitet angeblich an der Herstellung eines neuen Gerätes, dass das Streamen von Videos erlaubt. Im Gegensatz zur existierenden TV-Hardware des Unternehmens, die es Usern ermöglicht, Downloads auf ihren TV-Geräten zu speichern, wird das neue Gerät wie eine Leitung funktionieren, um Medien direkter zu streamen. Apple lehnte eine Stellungnahme ab.
Kleinere Preise für Fernsehserien in Verbindung mit einem neuen TV-Streaming-Gerät könnte Apple helfen, schneller als seine Mitbewerber, Inhalte in die Wohnzimmer der Menschen zu transportieren. Traditionelle Kabel-TV-Anbieter bekommen Konkurrenz von Firmen wie Net flix oder Hulu. Auch Google plant einen Rollout seines eigenen Web-TV-Services. Medien-Unternehmen sind mittlerweile vorsichtig beim Transportieren von zu viel Content ins Internet. Sie machen sich Sorgen, dass das ein Anreiz für Zuschauer ist, ihre monatlichen TV-Abonnements zu kündigen
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N24 Motor-Motion mit Mola Adebisi startet am 29. August
"N24 Motor-Motion mit Mola Adebisi" startet am kommenden Sonntag, 29. August. Das Magazin berichtet über Neuheiten, Trends und Entwicklungen im Bereich der autonomen Mobilität, unternimmt exklusive Testfahrten, ist bei großen Events dabei, zeigt spektakuläre Rennen und informiert über technische Details. Der frühere VIVA-Moderator und Motorsportfan Mola Adebisi präsentiert nach Senderangaben ein bildstarkes TV-Magazin über Autos, Motorräder und mehr.
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TechniSat TechniStar S1+ ab sofort erhältlich
TechniSat startet mit der Auslieferung des neuen HDTV-DigitalSat-Receivers TechniStar S1+TechniStar S1+ an den Fachhandel. Neben frei empfangbaren HD-Programmen kann der Receiver auch die verschlüsselten privaten HD-Sender über das Programmangebot HD+ empfangen. Im Lieferumfang befindet sich hierzu eine HD+ Karte, die bereits für ein Jahr kostenfrei freigeschaltet ist. Zudem kann man mit dem Receiver über das integrierte Conax-Entschlüsselungssystem z. B. auch das Pay-TV Angebot von MTV unlimited empfangen. Über zwei Common Interface (CI+) Schnittstellen ist der TechniStar S1+ zudem für zusätzliche Entschlüsselungssysteme vorbereitet.
Via USB kann der TechniStar S1+ um eine digitale Videorekorderfunktion erweitert werden. Über die USB 2.0 Schnittstelle lässt sich eine Festplatte oder ein USB-Stick anschließen. So kann man digitale TV- und Radiosendungen aufzeichnen und wiedergeben. An dieser Stelle unterstützt der TechniStar S1+ zudem zeitversetztes Fernsehen (Timeshift). Laufende Sendungen können hiermit jederzeit angehalten und zu einem späteren Zeitpunkt weiterverfolgt werden – auch in HD.
Ausgestattet mit einer USB 2.0 Schnittstelle, einer HDMI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung sowie einem Scart-Anschluss bietet der neue TechniStar S1+ zahlreiche Schnittstellen und Anschlussmöglichkeiten. Über die integrierte Ethernet-Schnittstelle (wahlweise über WLAN-Adapter) lässt sich der Digitalreceiver in ein Heimnetzwerk integrieren, um sich mit verschiedenen Multimediageräten, wie z.B. PC, Fernseher, Audio-Sound-Anlage, Digitalkameras u.v.m. via UPnP/DLNA zu vernetzen und Multimediadaten wie Videos, Bilder und Musik austauschen. So können die Nutzer mit dem TechniStar S1+ z.B. auf Urlaubsvideos zugreifen, die sich auf Ihrem PC im Arbeitszimmer befinden und diese auf Ihrem TV-Gerät im Wohnzimmer wiedergeben.
TechniSat legt nach eigener Darstellung ein besonderes Augenmerk auf die Bedien- und Nutzerfreundlichkeit seiner Produkte. So auch bei dem neuen TechniStar S1+, der mit den TechniSat Mehrwertdiensten ausgestattet ist. Darunter der elektronische Programminformationsdienst (ePID) „SiehFern INFO“ (SFI), der redaktionell gepflegte Programminformationen von bis zu sieben Tage im Voraus bereitstellt. Weiterhin bieten die Mehrwertdienste AutoInstall (automatische Erstinstallation), ISIPRO (Programmlistenmanager) und TechniMatic (automatische Software-Updates über Satellit) dem Nutzer höchsten Bedienkomfort.
Darüber hinaus ist der TechniStar S1+ mit der neuen TechniFamily Funktion ausgestattet. Über diese Funktion können passwortgeschützte Nutzer-Profile angelegt werden. Auf diese Weise können z.B. Eltern sowohl die Senderauswahl als auch die Sehdauer auf den kindgerechten Bedarf anpassen.
Alternativ zum 230 Volt Stromanschluss kann der TechniStar S1+ optional mit 12 Volt betrieben werden und ist daher auch für den mobilen Einsatz geeignet.
TechniSat gewährt auf alle seine Receivermodelle 3 Jahre Garantie (2 Jahre Komplettgarantie + 1 Jahr Garantie-Erweiterung bei Registrierung des Produktes bei TechniSat). Neben vielfältigen technischen Leistungsmerkmalen glänzt der TechniStar S1+ mit seinen Stromsparer-Qualitäten. Der Stromverbrauch des Gerätes liegt z.B. im Standby-Betrieb bei 0,55 Watt.
Der TechniStar S1+ ist ab sofort in den Farbvarianten Schwarz und Silber im Fachhandel für UVP 229,99 Euro erhältlich.
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90elf startet mit einer Million Hörkontakten in die Saison
Mit über einer Million Hörkontakten am ersten Spieltag der neuen Bundesligasaison erzielt 90elf einen Auftakt nach Maß. Zum Vergleich: Im Durchschnitt erreichte Deutschlands erstes Fußball-Radio in der zurückliegenden Saison 611.000 Hörkontakte pro Spieltag. „Jeder Trainer ist vor dem ersten Spiel seiner Mannschaft gespannt, wie die Saison startet. Uns geht es da nicht anders und wir freuen uns sehr über die fantastische Resonanz: Trotz der langen Sommerpause schalten immer mehr User 90elf ein. Wir haben es geschafft, uns im Relevant Set unter den Fußball-Medienangeboten klar zu verankern“, so Florian Fritsche, Geschäftsführer des 90elf-Veranstalters Regiocast Digital.
Als einen Treiber dieser positiven Reichweitenentwicklung sieht Fritsche den kontinuierlichen Ausbau der mobilen Verbreitung von 90elf. Gut 30 Prozent schalten Deutschlands erstes Fußball-Radio mobil über iPhone oder Nokia Smartphone-Applikationen ein, die bereits über 250.000 Mal heruntergeladen wurden – Tendenz steigend. Zum Saisonstart hat der Sender zudem auch eine Android-App auf den Markt gebracht. „Wir wollen im mobilen Bereich das Stadion für die Hosentasche werden“, erklärt Florian Fritsche dazu.
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Schweiz: DRS 2 bietet einen neuen SMS-Erinnerungsdienst fürs Handy
DRS 2 bietet neu einen SMS-Erinnerungsdienst an, mit dem die Hörerinnen und Hörer rechtzeitig auf interessante Sendungen im Programm von DRS 2 aufmerksam gemacht werden. Für die Themen Leben/Gesellschaft, Wissenschaft, Film, Musik und Konzerte steht ein Abonnement zur Verfügung.
Mit dem SMS-Dienst bietet DRS 2 seinen Hörerinnen und Hörern ein neues Tool, sich aktuell über das Sendeangebot zu informieren. Es stehen fünf Abonnemente zu jeweils speziellen Themengebieten zur Verfügung:
- Sendungen aus dem Bereich "Leben" umfassen Themen, die unsere Gesellschaft beschäftigen – von Politik bis Religion.
- Mit dem Abonnement "Wissenschaft" wird über Sendungen zu Aktualität und Hintergründen aus den Natur- und Geisteswissenschaften, Technik und Medizin informiert.
- Der SMS-Dienst zum Bereich "Film" macht auf Sendungen zu neuen Filmen im Kino und Gesprächen mit den Akteuren vor und hinter der Kamera aufmerksam.
- Hinweise zu den DRS 2-Sendungen mit Diskussionen über Musik, Gesprächen mit Musikerinnen und Musikern und Reportagen aus anderen Musikwelten können mit dem Stichwort "Musik" abonniert werden.
- Das fünfte Abonnement "Konzert" informiert aktuell über Aufzeichnungen und Livekonzerte auf DRS 2.
Der Erinnerungsdienst von DRS 2 wird in Zusammenarbeit mit SwissTXT angeboten. Der SMS-Dienst kann mit dem Wort "START" und dem jeweiligen Themenstichwort über die Nummer 898 abonniert werden. Der Preis pro SMS beträgt 50 Rappen im Abonnement. Pro Themengebiet werden jede Woche ein bis maximal drei SMS verschickt. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, das gebuchte Abonnement wieder zu löschen.
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goldi
27-08-10, 10:24
Satnews 27.08.2010



28 Sprachen: YouTube wird multilingual
YouTube gibt es jetzt auch auf kroatisch, serbisch, slowakisch und philippinisch. Damit ist das Video-Portal nun in 28 Sprachen verfügbar. Bis zum Jahresende hofft die Plattform, zwölf weitere lokalisierte Versionen herauszubringen.
Diese 28 Sprachen werden begleitet vom YouTube-Skript-Übersetzer, der beim Video-Untertitel zwischen 50 Sprachen umschalten kann. Die Lokalisierung hat den Effekt, dass YouTube Content, der gegen das Gesetz in gewissen Ländern verstößt, blockieren kann.
Record Labels können durch die Lokalisierung ihre Musik-Videos nur in den Ländern zugänglich machen, wo beispielsweise die Anzeigenpreise hoch sind. Mit dem großen Sprachangebot soll sich eine große Anzahl an Menschen auf der Plattform zu Hause fühlen. Denn es geht nicht nur darum zu kontrollieren, wo die Videos erscheinen. "Als wir mehr Sprachen auf YouTube hinzugefügt haben, machten wir die Erfahrung, dass unserem Publikum die große Bibliothek von Videos, die es erforschen wollte, leichter zugänglich wurde", zitiert wired.com YouTube Produktmanager Brian Truan.
"Die Herausforderung ist, dass unsere Seite mehr als eine Viertel Mio. Worte. Diese vielen Worte zu übersetzten, beansprucht eine Menge Zeit. YouTube hat immer schon ein größeres Kulturverständnis gepflegt und schätzt, wie vernetzt die Welt ist. Immer wenn wir eine neue Sprache ausrollen, öffnen wir die Plattform für noch mehr Menschen."
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Schweiz: DRS 4 News ist "Radio of the Year"
Am Swiss Radio Day sind DRS 4 News und RSI Rete Tre zu den besten Radiostationen ihres Sprachgebiets gekürt worden. Das berichtet Radio DRS auf seiner Homepage. Beide Programme konnten die Hörerzahlen dem Bericht zufolge deutlich steigern
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AFN sendet neu in Bamberg
AFN hat in Bamberg neu die Frequenz 98,9 MHz mit 100 Watt in Betrieb genommen. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Ausgestrahlt wird das Programm "The Eagle" von AFN Bavaria.
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Media Broadcast auf der IBC 2010: Professionelle Zukunftslösungen für die internationale Rundfunk- und Medienbranche
Media Broadcast zeigt auf der IBC 2010 in Amsterdam seine „creative solutions for a digital world“. Im Fokus der Messepräsenz stehen nach Unternehmensangaben professionelle, zukunftsweisende Systemlösungen sowie konsequent weiterentwickelte Dienste und Services zur Optimierung der gesamten Prozesskette im Rundfunk. So informiert Media Broadcast über die Evolution des digitalen Antennenfernsehens. Mit der Einführung des DVB-T2 Standards ermöglicht der Full Service-Provider künftig die effiziente Übertragung von SD- und HD-Programmen und schafft mit HbbTV die technischen Voraussetzungen zum Start zukunftsweisender, interaktiver Dienste und Services via DVB-T. Media Broadcast präsentiert sich zur IBC am Gemeinschaftsstand der TDF Group in Halle 1, Stand B79.
Performante Übertragungsplattformen gehören zu den weiteren IBC-Highlights des Full Service-Providers. Das IP-basierte, hoch skalierbare Broadcast Next Generation Network (NGN) ermöglicht die nationale und internationale Verbreitung von Video, Audio, Daten und Sprache und setzt mit seinem universalen Einsatzspektrum echte Maßstäbe. Media Brodcast präsentiert die eigens für das NGN neu entwickelten Kundenterminals. Diese gestatten den Nutzern definierte Schaltmöglichkeiten für den selbständigen Aufbau von Punkt-zu-Punkt Verbindungen. Die neuartigen Kundenterminals erweitern das flexible Einsatzspektrum des Broadcast NGN deutlich.
Mit ersten DCP-Übertragungsleistungen (Digital Cinema Package) startete Media Broadcast kürzlich den Roll-out der SmartJog Digital Cinema Lösung in der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Content Delivery Platform ermöglicht die Versorgung von digitalisierten Kinos mit Filmen und Trailern über Satellit und IP. Media Brodcast und SmartJog, beides Unternehmen der TDF-Gruppe, informieren zur IBC 2010 über das innovative Versorgungsnetzwerk für die Kinobranche.
Zu den weiteren Messeschwerpunkten gehören umfassende Event Broadcast Services für Produktion und Übertragung von nationalen und internationalen Live-Großevents. Media Broadcast projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen, welche die professionellen Anforderungen innerhalb der Rundfunk-Prozesskette vollständig unterstützen. So sorgte der Dienstleister während des FIFA World Cup 2010 in Südafrika mit einer IP-basierten Übertragungsplattform für die sichere Zuführung der Live HDTV-Signale in das International Broadcast Center in Johannesburg. Mit einer Signalverfügbarkeit von 100 Prozent setzte der Service-Provider dabei erneut echte Maßstäbe in punkto Übertragungsqualität. Eine Flotte mit mobil einsetzbaren HD-SNGs rundet das Leistungsspektrum im Event-Bereich ab.
Zur effizienten Kontribution und Distribution von Multimedia-Content bietet der Full Service-Provider schnelle und flexibel einsetzbare Übertragungslösungen via Satellit. Media Broadcast informiert zur IBC 2010 über seine Lösungen zur satellitengestützten Unternehmenskommunikation und stellt erweiterte Möglichkeiten für die zuverlässige Verbreitung von Radio- und TV-Signalen (SD und HDTV) vor. Übertragungsplattformen auf wichtigen und attraktiven Orbitalpositionen bieten den Nutzern beste Voraussetzungen zur Adressierung relevanter Märkte in Ost- und Westeuropa.
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TechniSat und SPOX.com gehen Content-Partnerschaft ein
SPOX.com und TechniSat, einer der führenden deutschen Hersteller für Digitalreceiver und Digitalfernseher, haben eine langfristige Premium-Partnerschaft abgeschlossen. Das Sportportal wird für TechniSat aktuelle Sportinhalte für eine Vielzahl neuester hybrider Geräte, die über umfangreiche IP-Funktionalitäten verfügen, produzieren.
Die neuen internetfähigen TechniSat Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie die neuen DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“, ermöglichen nicht nur den Empfang von Digitalfernsehen, sondern auch den Zugriff auf interaktive Dienste, freies Browsen, Widgets und das Abrufen von Mediatheken. SPOX.com stellt exklusiv für diese internetfähigen TechniSat Geräte Inhalte für ein Sport-Widget zur Verfügung. So wird der Nutzer zeitgleich neben dem aktuellen TV-Programm die Top-News, Live-Ergebnisse und vieles mehr aus der Welt des Sports auf dem Bildschirm verfolgen können. Gemeinsames Ziel ist es, den Konsumenten parallel zum TV-Erlebnis umfassend und permanent mit den aktuellen und exklusiven Sportinformationen von SPOX.com zu versorgen.
„Für SPOX.com ist die Kooperation mit TechniSat ein konsequenter Ausbau der Content-Dienstleistungssäule. Mit TechniSat hat SPOX.com einen neuen innovativen Kommunikationskanal gefunden um die Userschaft zu erweitern.“ so Manuel Lopez, Geschäftsführer der SPOX Media GmbH.
„Wir freuen uns sehr über die Kooperation. Mit SPOX.com als Partner können wir unseren Kunden Premium Sport-Content über unsere neuen ISIO-Geräte anbieten. Bei der Entwicklung neuer Produkte legen wir besonderen Wert auf erstklassigen Content sowie hervorragende Mehrwertdienste. Unser Ziel ist es daher, zum Nutzen unserer Kunden mit vielen Premiumanbietern aller Content-Genres zu kooperieren.“ so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.
Zur IFA 2010 in Berlin präsentiert TechniSat die neuen Geräte der „MultyVision ISIO“-Serie sowie die DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ in Halle 23, Stand 106.
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Media Markt startet Video-on-Demand-Plattform
Media Markt ist als erster stationärer Händler auch mit einem Video-on-Demand-Portal an den Start gegangen. Unter http://video-download.mediamarkt.de kann man ab sofort mehrere tausend Spielfilme und TV-Serien herunterladen. Damit erweitert Media Markt seinen Online-Downloadshop, auf dem bereits acht Millionen MP3-Musiktracks abrufbar sind, um den Bereich Video-on-Demand. Das Angebot umfasst sowohl die Top-Neuerscheinungen aller großen Filmstudios als auch Spielfilmklassiker und TV-Serien. Zum Launch des Portals bietet Media Markt viele aktuelle Filmhits zu Sonderpreisen an.
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goldi
27-08-10, 10:24
Satnews 27.08.2010



28 Sprachen: YouTube wird multilingual
YouTube gibt es jetzt auch auf kroatisch, serbisch, slowakisch und philippinisch. Damit ist das Video-Portal nun in 28 Sprachen verfügbar. Bis zum Jahresende hofft die Plattform, zwölf weitere lokalisierte Versionen herauszubringen.
Diese 28 Sprachen werden begleitet vom YouTube-Skript-Übersetzer, der beim Video-Untertitel zwischen 50 Sprachen umschalten kann. Die Lokalisierung hat den Effekt, dass YouTube Content, der gegen das Gesetz in gewissen Ländern verstößt, blockieren kann.
Record Labels können durch die Lokalisierung ihre Musik-Videos nur in den Ländern zugänglich machen, wo beispielsweise die Anzeigenpreise hoch sind. Mit dem großen Sprachangebot soll sich eine große Anzahl an Menschen auf der Plattform zu Hause fühlen. Denn es geht nicht nur darum zu kontrollieren, wo die Videos erscheinen. "Als wir mehr Sprachen auf YouTube hinzugefügt haben, machten wir die Erfahrung, dass unserem Publikum die große Bibliothek von Videos, die es erforschen wollte, leichter zugänglich wurde", zitiert wired.com YouTube Produktmanager Brian Truan.
"Die Herausforderung ist, dass unsere Seite mehr als eine Viertel Mio. Worte. Diese vielen Worte zu übersetzten, beansprucht eine Menge Zeit. YouTube hat immer schon ein größeres Kulturverständnis gepflegt und schätzt, wie vernetzt die Welt ist. Immer wenn wir eine neue Sprache ausrollen, öffnen wir die Plattform für noch mehr Menschen."
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Schweiz: DRS 4 News ist "Radio of the Year"
Am Swiss Radio Day sind DRS 4 News und RSI Rete Tre zu den besten Radiostationen ihres Sprachgebiets gekürt worden. Das berichtet Radio DRS auf seiner Homepage. Beide Programme konnten die Hörerzahlen dem Bericht zufolge deutlich steigern
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AFN sendet neu in Bamberg
AFN hat in Bamberg neu die Frequenz 98,9 MHz mit 100 Watt in Betrieb genommen. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Ausgestrahlt wird das Programm "The Eagle" von AFN Bavaria.
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Media Broadcast auf der IBC 2010: Professionelle Zukunftslösungen für die internationale Rundfunk- und Medienbranche
Media Broadcast zeigt auf der IBC 2010 in Amsterdam seine „creative solutions for a digital world“. Im Fokus der Messepräsenz stehen nach Unternehmensangaben professionelle, zukunftsweisende Systemlösungen sowie konsequent weiterentwickelte Dienste und Services zur Optimierung der gesamten Prozesskette im Rundfunk. So informiert Media Broadcast über die Evolution des digitalen Antennenfernsehens. Mit der Einführung des DVB-T2 Standards ermöglicht der Full Service-Provider künftig die effiziente Übertragung von SD- und HD-Programmen und schafft mit HbbTV die technischen Voraussetzungen zum Start zukunftsweisender, interaktiver Dienste und Services via DVB-T. Media Broadcast präsentiert sich zur IBC am Gemeinschaftsstand der TDF Group in Halle 1, Stand B79.
Performante Übertragungsplattformen gehören zu den weiteren IBC-Highlights des Full Service-Providers. Das IP-basierte, hoch skalierbare Broadcast Next Generation Network (NGN) ermöglicht die nationale und internationale Verbreitung von Video, Audio, Daten und Sprache und setzt mit seinem universalen Einsatzspektrum echte Maßstäbe. Media Brodcast präsentiert die eigens für das NGN neu entwickelten Kundenterminals. Diese gestatten den Nutzern definierte Schaltmöglichkeiten für den selbständigen Aufbau von Punkt-zu-Punkt Verbindungen. Die neuartigen Kundenterminals erweitern das flexible Einsatzspektrum des Broadcast NGN deutlich.
Mit ersten DCP-Übertragungsleistungen (Digital Cinema Package) startete Media Broadcast kürzlich den Roll-out der SmartJog Digital Cinema Lösung in der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Content Delivery Platform ermöglicht die Versorgung von digitalisierten Kinos mit Filmen und Trailern über Satellit und IP. Media Brodcast und SmartJog, beides Unternehmen der TDF-Gruppe, informieren zur IBC 2010 über das innovative Versorgungsnetzwerk für die Kinobranche.
Zu den weiteren Messeschwerpunkten gehören umfassende Event Broadcast Services für Produktion und Übertragung von nationalen und internationalen Live-Großevents. Media Broadcast projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen, welche die professionellen Anforderungen innerhalb der Rundfunk-Prozesskette vollständig unterstützen. So sorgte der Dienstleister während des FIFA World Cup 2010 in Südafrika mit einer IP-basierten Übertragungsplattform für die sichere Zuführung der Live HDTV-Signale in das International Broadcast Center in Johannesburg. Mit einer Signalverfügbarkeit von 100 Prozent setzte der Service-Provider dabei erneut echte Maßstäbe in punkto Übertragungsqualität. Eine Flotte mit mobil einsetzbaren HD-SNGs rundet das Leistungsspektrum im Event-Bereich ab.
Zur effizienten Kontribution und Distribution von Multimedia-Content bietet der Full Service-Provider schnelle und flexibel einsetzbare Übertragungslösungen via Satellit. Media Broadcast informiert zur IBC 2010 über seine Lösungen zur satellitengestützten Unternehmenskommunikation und stellt erweiterte Möglichkeiten für die zuverlässige Verbreitung von Radio- und TV-Signalen (SD und HDTV) vor. Übertragungsplattformen auf wichtigen und attraktiven Orbitalpositionen bieten den Nutzern beste Voraussetzungen zur Adressierung relevanter Märkte in Ost- und Westeuropa.
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TechniSat und SPOX.com gehen Content-Partnerschaft ein
SPOX.com und TechniSat, einer der führenden deutschen Hersteller für Digitalreceiver und Digitalfernseher, haben eine langfristige Premium-Partnerschaft abgeschlossen. Das Sportportal wird für TechniSat aktuelle Sportinhalte für eine Vielzahl neuester hybrider Geräte, die über umfangreiche IP-Funktionalitäten verfügen, produzieren.
Die neuen internetfähigen TechniSat Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie die neuen DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“, ermöglichen nicht nur den Empfang von Digitalfernsehen, sondern auch den Zugriff auf interaktive Dienste, freies Browsen, Widgets und das Abrufen von Mediatheken. SPOX.com stellt exklusiv für diese internetfähigen TechniSat Geräte Inhalte für ein Sport-Widget zur Verfügung. So wird der Nutzer zeitgleich neben dem aktuellen TV-Programm die Top-News, Live-Ergebnisse und vieles mehr aus der Welt des Sports auf dem Bildschirm verfolgen können. Gemeinsames Ziel ist es, den Konsumenten parallel zum TV-Erlebnis umfassend und permanent mit den aktuellen und exklusiven Sportinformationen von SPOX.com zu versorgen.
„Für SPOX.com ist die Kooperation mit TechniSat ein konsequenter Ausbau der Content-Dienstleistungssäule. Mit TechniSat hat SPOX.com einen neuen innovativen Kommunikationskanal gefunden um die Userschaft zu erweitern.“ so Manuel Lopez, Geschäftsführer der SPOX Media GmbH.
„Wir freuen uns sehr über die Kooperation. Mit SPOX.com als Partner können wir unseren Kunden Premium Sport-Content über unsere neuen ISIO-Geräte anbieten. Bei der Entwicklung neuer Produkte legen wir besonderen Wert auf erstklassigen Content sowie hervorragende Mehrwertdienste. Unser Ziel ist es daher, zum Nutzen unserer Kunden mit vielen Premiumanbietern aller Content-Genres zu kooperieren.“ so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.
Zur IFA 2010 in Berlin präsentiert TechniSat die neuen Geräte der „MultyVision ISIO“-Serie sowie die DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ in Halle 23, Stand 106.
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Media Markt startet Video-on-Demand-Plattform
Media Markt ist als erster stationärer Händler auch mit einem Video-on-Demand-Portal an den Start gegangen. Unter http://video-download.mediamarkt.de kann man ab sofort mehrere tausend Spielfilme und TV-Serien herunterladen. Damit erweitert Media Markt seinen Online-Downloadshop, auf dem bereits acht Millionen MP3-Musiktracks abrufbar sind, um den Bereich Video-on-Demand. Das Angebot umfasst sowohl die Top-Neuerscheinungen aller großen Filmstudios als auch Spielfilmklassiker und TV-Serien. Zum Launch des Portals bietet Media Markt viele aktuelle Filmhits zu Sonderpreisen an.
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goldi
30-08-10, 08:14
Satnews 30.08.2010



MDR Sputnik: Relaunch sorgt für Aufruhr und Verärgerung
Eine Neuausrichtung der MDR-Jugendwelle Sputnik sorgt für Verärgerung nicht nur bei Hörern. Quasi über Nacht wurden anspruchsvolle Elemente wie der Weltüberblick "360 Grad" und englischsprachige Nachrichten aus dem Programm entfernt, die Musik wurde auf Chart-Mainstream (Lady Gaga, Rihanna etc.) mit geringerer Titelrotation getrimmt. Viele Independent-Künstler wurden aus dem Tagesprogramm verbannt. Damit schlägt die MDR-Jugendwelle wieder einen ähnlichen Weg wie vor der großen Programmreform von 2006 ein.
Hörfunkdirektor Johann Michael Möller verteidigte die Umstrukturierung gegenüber der Nachrichtenagentur dpa und der "Volksstimme" mit dem fehlenden Markterfolg des Senders: "Eine gründliche Studie hat gezeigt, dass wir mit unserer Musik bei einem großen Teil nicht ankommen. Das mussten wir dringend ändern. Es wäre schlimmer gewesen, nicht zu handeln." Zwar konnte Sputnik bei der letzten Media Analyse zulegen, bei direkten Konkurrenten wie 89,0 RTL oder dem aus Sachsen einstrahlenden Energy waren die Zuwächse aber höher.
MDR-Rundfunkratsmitglied Heiko Hilker äußerte harte Kritik an Möller und der Programmreform: "Gerade hat er die Sommerpause in aller Stille genutzt, um Sputnik am Rundfunkrat vorbei umzuprofilieren", meinte er. Das Programmkonzept von Sputnik sei vor Jahren ausführlich im Rundfunkrat diskutiert worden. "Ich erwarte, dass er den Rundfunkrat wieder vorab informiert, wenn einzelne Wellen umprofiliert werden."
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FFH grabbt Energy-Domains
Der Start von Energy Rhein-Main an diesem Mittwoch (SatelliFax berichtete) sorgt schon im Vorfeld für Aufregung: "Der Radio-Krieg in Hessen ist eröffnet!" betitelte die BILD-Zeitung Frankfurt eine Schzlagzeile. Es geht um Domain-Grabbing kurz vor dem Sendestart der neuen Energy-Filiale. Hessens Marktführer FFH reservierte sich im Vorfeld Domain-Namen wie www.nrj-rhein-main.de, www.energy-rhein.de sowie www.energy-main.de und leitet sie auf die eigene Jugendwelle planet radio um.
Der Deutschland-Chef der NRJ Group Christophe Montague (46) spricht in BILD von einer "Markenschutzverletzung wie in China". Geschäftsführer Tom Adams hält den Vorgang eher für eine "subtile Kriegsführungsform" von FFH-Chef Hans-Dieter Hillmoth persönlich und will mit einer einstweiligen Verfügung gerichtlich gegen den 'Markenklau' vorgehen.
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Schweiz: HD Radio offenbar schon vor Start gescheitert
Fünf private Radiostationen stellten im Februar 2010 ein Gesuch für eine HD-Radio ("digitales UKW") ab Herbst 2010. Die technische Konzession erhielten sie dann im Juni. Doch laut dem Branchendienst "Persoenlich" hat Markus Ruoss, Inhaber von Radio Sunshine und einer der HD-Rdaio-Initiatoren, am RadioDay sozusagen die Beerdigung des Projektes HD-Radio Schweiz bekannt gegeben.
Ruoss äusserte sich den Angaben zufolge wie folgt: Die Gruppe der HD-Radio-Initiatoren habe geplant, gemeinsam zu starten, unter der Voraussetzung, dass auch in Zürich, dem größten Markt, ein Veranstalter mitziehe. Angefragt war Tamedia, der Konzern habe aber erst "nach langer Verzögerung" entschieden, weder beim Berner Radio Capital FM noch beim Zürcher Radio 24 in HD zu investieren. Dadurch sei nun der im Herbst geplante gemeinsame Start "für dieses Jahr ins Wasser gefallen". Auch ein kurzfristiges Anklopfen bei Ringier im Sinne einer Alternativen-Prüfung (Energy Zürich und Bern) sei nicht erfolgreich gewesen.
Ruoss' Fazit: "Ein individueller oder späterer gemeinsamer Start ist zwar denkbar, dazu gehen im Moment die Meinungen aber noch etwas auseinander." Auf Anfrage von "persoenlich.com" fügte er hinzu, dass für ihn persönlich das HD-Kapitel jedenfalls abgeschlossen sei.
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Tagesschau künftig auch im Radio auf NDR Info
Die Tagesschau im Radio: Ab Montag, 6. September, gibt es die 20-Uhr-Ausgabe des ARD-Nachrichtenflaggschiffs täglich auch auf NDR Info. Damit bietet das Informationsprogramm Hörerinnen und Hörern in ganz Norddeutschland einen besonderen Service: Sie müssen auch dann nicht auf die Tagesschau verzichten, wenn sie keine Gelegenheit haben fernzusehen, z. B. unterwegs im Auto.
NDR Intendant Lutz Marmor: "Die Tagesschau ist der Klassiker und mit Abstand die erfolgreichste Fernseh-Nachrichtensendung. Die Hauptausgabe um 20 Uhr gibt im Ersten und in den meisten Dritten Programmen jeden Abend verlässlich und seriös einen präzisen Überblick über das, was wichtig ist in Deutschland und der Welt. Jetzt bieten wir dem Publikum als zusätzlichen Service einen weiteren Verbreitungsweg über das Radio an. Wer es ausprobiert, wird feststellen: Die Tagesschau ist nicht nur sehens-, sondern auch hörenswert!" Bisher übernehmen bereits folgende Radioprogramme der ARD die 20-Uhr-Tagesschau: NDR 1 Radio MV, hr iNFO, SWR contra und Antenne Saar vom SR.
Durch die Übernahme der Tagesschau wird die 20-Uhr-Stunde auf NDR Info in Teilen neu sortiert: Um 20.15 Uhr folgt montags bis freitags - wie bisher - das "Zeitzeichen", das historische Kalenderblatt. Um 20.30 Uhr sendet NDR Info wie gewohnt montags bis donnerstags das "Forum", den Hintergrund zum Zeitgeschehen, und freitags die jüdische Sendung "Schabat Schalom". Um 20.50 Uhr gibt es montags bis freitags die Sendung "Standpunkte", die Zusammenfassung der Kommentare und der Glosse "Auf ein Wort". Sonnabends sendet NDR Info im Anschluss an die Tagesschau "Jazz Klassiker", sonntags den "Nachtclub extra"
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Jubiläums-IFA: "Der TV-Trend heißt 3D"
In dieser Woche öffnet die 50. Auflage der IFA ihre Tore. Ein Ausstelleransturm verspricht eine Jubiläumsmesse von Rekorddimensionen mit vielseitigem Programm. Doch es ist klar, um welche Neuheiten in diesem Jahr kein Weg führt. "Im TV-Bereich heißt der Trend ganz klar 3D. Da ein TV-Gerät für viele Jahre gekauft wird, fragen die Konsumenten beim TV-Kauf in Zukunft nach 3D-Fähigkeit", betont IFA-Direktor Jens Heithecker gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Sowohl in Verbindung mit 3D-TV als auch unabhängig davon gewinnt vernetzte Unterhaltungselektronik immer mehr an Bedeutung. Während Consumer Electronics sicher im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht, werden aber auch die auf der IFA präsentierten Haushaltsgeräte immer intelligenter.
Während HDTV zum Massenphänomen wird, hat großes Kino für daheim bereits einen neuen Star. "Die Einführung von 3D sollte sowohl in Tempo wie Bedeutung nicht unterschätzt werden", meint Heithecker. Auf der IFA werden aber nicht 3D-Fernseher von Herstellern wie LG, Loewe oder Sony zu sehen sein. Ein wichtiges Thema ist auch, wie Inhalte auf den TV-Bildschirm kommen. Die großen Trends sind dabei Blu-ray 3D und Vernetzung, am besten in einem Gerät wie Sharps "BD-HP90S". Der Blu-ray-Player kann nicht nur 3D-Filme wiedergeben, sondern dank WLAN auch Content beispielsweise von YouTube beziehen.
"Einfacher denn je wird es auch, Musik und Videoinhalte im gesamten Haus zu konsumieren", sagt der IFA-Direktor. Dafür ist nur noch eine zentrale Steuerungsquelle notwendig." Geräte- wie auch Telekommunikations-Aussteller zeigen hierfür auf der IFA neueste Lösungen, mit denen sie den Massenmarkt erschließen wollen", so Heithecker. Von einem guten Heimnetzwerk profitieren natürlich auch Multimedia-Tablets wie Apples iPad und die in Berlin erwarteten Herausforder.
Kühlschrank, Waschmaschine und Co sind zwar wenig glamourös, doch für den Haushalt unverzichtbar. Auch hier verspricht die IFA intelligente Neuheiten. "Auch wenn es technologisch möglich wie sinnvoll ist, geht es nicht um die Vernetzung des gesamten Hauses", betont Heithecker. Doch Konsumenten wollen Geräte intelligent und eventuell aus der Ferne steuern. "Dafür präsentieren Aussteller aus dem Home-Appliances-Bereich Lösungen, die sowohl einfach wie auch stylisch sind und somit die breite Nachfrage tragen können", sagt der IFA-Direktor.
Die Veranstalter können sich indes schon im Vorfeld freuen. Bereits zu Monatsbeginn waren die regulären Ausstellungsflächen ausgebucht, sodass die Messe Berlin eine zusätzliche temporäre Halle gebaut hat. Zwar gibt es vor der Eröffnungs-Pressekonferenz am 1. September keine Details zu den Ausstellerzahlen. Bei der belegten Fläche liegt der Zuwachs gegenüber dem erfolgreichen Jahr 2009 laut Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, im zweistelligen Bereich.
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Trace Tropical bei “fernsehen für mich"
Der Musik-Fernsehsender Trace Tropical wird am 1. September 2010 für alle Kunden (Bestandkunden und Neukunden) ohne Aufpreis dazu geschaltet. Trace Tropical ist damit der 12. Sender im Paket. Trace Tropical sendet rund um die Uhr alle Hits der Tropen-, Latino-, und Karibikmusik. Die tropisch heiße Playlist besteht aus Salsa, Zouk, Reggae, Raï, Coupe Décalé, Samba, Soca, Raggae, Bossa Nova, N'Dombolo, Foro und vielem mehr. Jede Woche sendet Trace Tropical über 600 neue Clips.
Dazu Hans-Peter Meyer-Watermann, Leiter der Kundenkommunikation: „Wir freuen uns, dass Trace Tropical jedem Kunden ohne Aufpreis hinzu geschaltet werden kann. Damit hat das Paket "fernsehen für mich" jetzt vier Fernsehmusiksender: C Music mit klassischer und Filmmusik, Gute Laune TV und volksmusik.tv mit Schlager und volkstümlicher Musik und Trace Tropical mit Musik aus der Karibik. Abonnenten des Paketes „HD für mich“ können zudem dem Klassikmusiksender Mezzo HD live in HD-Qualität erleben.“
Damit die Sender pünktlich zum 1. September 2010 gesehen werden, sollten die Zuschauer schon vor dem 1. September die Frequenz von Trace Tropical auf Eurobird 9A, 9° Ost, einstellen: Transponder 83 (12.360 GHz horizontal), Symbolrate: 27500, FEC: 3/4, Modulation: DVB-S - QPSK, Conax verschlüsselt.
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Sonderausstellung 50. IFA im Rundfunkmuseum Fürth
Am 7. Oktober 2010 eröffnet das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth in Zusammenarbeit mit dem IFA-Veranstalter Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) eine Sonderausstellung zum Jubiläum der IFA. Die IFA als die weltweit wichtigste Messe für Consumer Electronics und Hausgeräte und internationaler Marktplatz für Industrie, Handel, Konsumenten und die Medien findet 2010 zum 50. Mal statt.
Wie keine andere Veranstaltung hat die IFA die Entwicklung von Rundfunk, Fernsehen und den elektronischen Medien immer aktuell aufgezeigt und begleitet. Keine andere Messe hat mehr Produktpremieren präsentiert als die IFA. 1924 als „Große Deutsche Funkausstellung“ gestartet folgten beispielsweise 1931 das erste elektronische Fernsehen und 1935 das Magnetophon, das erste Tonband. So ging es über die Jahrzehnte konstant weiter. Einige markante Meilensteine waren 1981 die Premiere der CD und 1991 die Premiere von MP3, als wichtige Entwicklungen auf dem Weg der Digitalisierung. 1997 gab es den ersten Fernseher mit Internetzugang zu sehen, der seiner Zeit weit voraus war, denn die heute vorhandene Infrastruktur mit breitbandigen Internetzugängen war damals noch nicht in den Haushalten vorhanden. Im Jahr 2005 startete das digitale hoch auflösende Fernsehen HDTV und 2008 gab es erste Geräte mit 3D-Fernsehen. Diese Reihe kann nur ein kleiner, unvollständiger Ausschnitt der Innovationen sein, die die Consumer Electronics-Branche hervorgebracht hat.
Grund für die herausragende Stellung der IFA und ihre Rolle als Plattform für Produktpremieren ist ihre konsequente Ausrichtung auf die Zielgruppen. Die ständige Weiterentwicklung der einzigartigen Konzeption ist die Basis des Erfolgs. Hierzu einige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit: 2005 fiel die Entscheidung für die jährliche IFA. Im Jahr 2007 konnten die internationalen Fachhandels-Kooperationen als aktive IFA-Partner gewonnen werden und seit 2008 hat die IFA unter dem Namen Home Appliances@IFA eine wichtige Erweiterung um den Bereich Elektro-Hausgeräte erfahren. Parallel dazu konnte die Internationalisierung der IFA mit großem Erfolg ausgebaut werden. So besuchen jedes Jahr mehr als 100.000 internationale Fachbesucher und mehr als 6.500 internationale Journalisten die IFA in Berlin.
Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu zur Stellung der IFA: „50 mal war und ist die IFA der Treiber maßgeblicher Innovationen, 50 mal war und ist die IFA ein höchst attraktiver Marktplatz mit großem Ordervolumen von zuletzt mehr als drei Milliarden Euro und 50 mal war und ist die IFA eine exzellente Bühne für Neuheiten, Politik, Stars und Sternchen. Die IFA ist ein weltweit bedeutender Medienevent, bei dem auch die Medienpolitik stets einen hohen Stellenwert mit wichtigen Weichenstellungen hat.“
Die Sonderausstellung läuft von 7. Oktober 2010 bis 10. Januar 2011. Das Museum ist Dienstag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr und Samstag, Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Für Gruppen und Schulklassen können Sondertermine vereinbart werden.
Das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth ist das größte Museum seiner Art. Auf über 1.000 Quadratmetern können die Besucher eine Zeitreise durch die Entwicklung von Radio, Fernsehen, Tonband oder Videorecorder sowie die Sender- und Studiotechnik erleben. Ständig wechselnde Sonderausstellungen greifen immer wieder aktuelle Themen auf.
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Focus: Sky will Gaststätten überprüfen
Der Pay-TV-Sender Sky sucht nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus zurzeit bundesweit Kontrolleure, die im Stil der GEZ die rechtmäßige Ausstrahlung seiner Kanäle in Hotels, Restaurants und Bars überprüfen sollen. In einer Focus vorliegenden Ausschreibung der beauftragten Vertriebsfirma Exomax werden „Abiturienten, Absolventen, Berufserfahrene“ als „Handelsvertreter“ gesucht, deren offizielle Aufgabe die „regionale Vermarktung“ von Sky ist.
Zudem aber sollen die 50 Vertreter mit Beginn der gerade gestarteten Saison der Fußball-Bundesliga Hotels wie Gaststätten kontrollieren. Diese Aufgabe wird der Ausschreibung zufolge „pauschal noch einmal extra und besonders lukrativ vergütet“. Das monatliche Einkommen liegt laut Focus bei mindestens 2500 Euro, zuzüglich einer Provision von bis zu 280 Euro pro Einzelauftrag plus Reisekosten. Bei den Kontrollen seien pro Bundesliga-Spieltag „zusätzliche Einkünfte von etlichen Hundert Euro machbar“, heißt es laut Focus in dem Angebot. Sky kämpft mit Schulden und einer seit Monaten weitgehend stagnierenden Abonnentenzahl.
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goldi
31-08-10, 07:27
Satnews 31.08.2010



mabb gibt Bewerber für UKW-Frequenzen bekannt
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat jetzt die Namen der Bewerber für die Berliner UKW-Frequenz 101,9 MHz sowie Frequenzen in Brandenburg bekannt gegeben:
Beworben haben sich um die Frequenz 101,9 MHz:
*TUFF STUFF Radio (Rock Antenne)
* blu FM
* Jazz FM 101.9 (Dornier Medien / Star FM)
* 101,9 Radio Paloma
* Radio GoldStar (Radioableger vom Schlagersender GoldStar TV)
* Radio BellaBerlin (gleicher Bewerber wie Radio GoldStar)
* PLACE 2 BE (Clubsender, Gesellschafter wie bei BLU FM)
* LoungeFM (LoungeFM in Wien)
* jazz fm (Ex-Gesellschafterin/Chefin von Jazzradio 101,9, Wilhelmina Steyling)
* 101,9 Novajazz FM (Embassy of Music GmbH)
* sunshine live Berlin-Brandenburg
* 100 % Berlin (Ad Venture Radio B.V. / 100 % NL, Geschäftsführer Herbert Visser)
* Power Radio
* Radio Arabella
* JazzRadio (Julian Allitt, jetzige Betreiber von Jazzradio)
* 101.9 THE WAVE - smart listening (104.6 RTL)
* 101,9 Indie Berlin (BB Radio)
* radio4 (NRJ)
Bewerber für einen Frequenzwechsel auf die 90,2 MHz, falls diese von der BBC zugunsten der 101,9 MHz aufgegeben wird, sind:
* Radio Teddy
* BB Radio
* oldiestar
* Metropol FM
Ausschließlich für die Frequenzen in Brandenburg bewerben sich:
* RTL Radio (Frankfurt und Cottbus)
* Radio KW (Potsdam, Frankfurt und Cottbus)
* The Radio Group (Potsdam, Frankfurt und Cottbus)
* Energy (Postdam, Frankfurt und Cottbus)
* 14482 Babelsberg Hitradio (Potsdam)
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Unitymedia mit Schnäppchenangebot für wechselwillige Kunden
Bis zu sechs Monate kostenlos surfen, telefonieren und digital fernsehen: Mit einem attraktiven Wechsler-Angebot heizt Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber für NRW und Hessen, die erfolgreiche Kundengewinnung im DSL-Segment weiter an. Ab dem 1. September 2010 können Wechsler mit einem bestehenden Vertrag bei einem anderen Anbieter das beliebteste Produkt 3play 32.000 bis zu sechs Monate kostenlos nutzen. Auf Wunsch gibt es eines der neuen Programmpakete DigitalTV HIGHLIGHTS oder DigitalTV ALLSTARS zum günstigen Komplettpreis dazu.
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Neuer DAB-Sender rt1 in the mix gestartet
Am gestrigen Montag ist rt1 in the mix wie geplant in den lokalen DAB-Ensembles in München, Nürnberg, Ingolstadt und Augsburg auf Sendung gegangen. Zusätzlich wird auch im Internet unter der Adresse www.rt1.de gesendet.
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Schweiz: SRG SSR zurück zu ausgeglichener Rechnung
Am 1. Januar 2011 nimmt das im Rahmen der Konvergenz zusammengeführte Unternehmen Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) seinen Betrieb auf. Der Verwaltungsrat der SRG SSR hat gestern auf Antrag des Regionalvorstands der SRG Deutschschweiz (SRG.D) fünf Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt. Zudem hat der Verwaltungsrat ein weiteres Sparpaket in der Höhe von 20 Mio. Franken beschlossen. Der schweizerische Bundesrat anerkennt den Finanzbedarf weitgehend und erwartet, dass die SRG SSR den bestehenden Service-public-Auftrag erfüllt. Die bundesrätliche Bestätigung ermöglicht es, das Angebot ohne Abbau konzessionierter Programme weiterzuführen. Von 2011 bis 2014 soll die SRG SSR insgesamt wieder ausgeglichene Rechnungen ausweisen.
Auf Antrag des Regionalvorstands der SRG.D hat der nationale Verwaltungsrat folgende Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt: Hansruedi Schoch, Abteilung Programme; Nathalie Wappler, Abteilung Kultur; Urs Leutert, Abteilung Sport; Diego Yanez, Chefredaktor TV und Lis Borner, Chefredaktorin Radio. Sie treten ihre neuen Funktionen im zusammengeführten Unternehmen am 1. Januar 2011 an. Das Auswahlverfahren fand unter der Federführung des künftigen SRF-Direktors Rudolf Matter statt.
Hansruedi Schoch, 44, wird Leiter der neuen Abteilung Programme und Stellvertreter des SRF-Direktors. Die Abteilung Programme verantwortet das Gesamtangebot Fern-sehen, Radio und Multimedia von SRF. Schoch ist seit Oktober 2009 Chefredaktor des Schweizer Fernsehens. Zusammen mit Rudolf Matter war er gleichzeitig Koprojektleiter des regionalen Konvergenzprojekts SRG.D. Er arbeitet seit 16 Jahren für das Schweizer Fernsehen, zu Beginn unter anderem als Reporter und Produzent von "Tagesschau" und "10vor10". Danach wechselte er als stellvertretender Chefredaktor zu "TV3", arbeitete nach der Einstellung des Privatsenders als Produzent von "SF Spezial" und leitete die Redaktionen "MittagsMagazin" und "MittagsTalk". Von 2003 bis 2009 war er als Leiter Magazine und Programmentwickler stellvertretender Chefredaktor des Schweizer Fernsehens.
Die 42-jährige Nathalie Wappler übernimmt die Leitung der Abteilung Kultur. Sie arbeitet seit 2005 für das Schweizer Fernsehen: zuerst war sie Redaktorin und Produzentin des Magazins "Kulturplatz", seit Anfang 2008 ist sie Redaktionsleiterin "Sternstunden". Nathalie Wappler startete ihre berufliche Laufbahn 1996 als Redaktorin beim 3sat-Format "Kulturzeit". Parallel dazu war sie für die Talksendung "Gauck" in der ARD tätig. Anschließend war sie Redaktorin beim Kulturmagazin "aspekte" und bei der Polit-Talksendung "Berlin Mitte" (heute "Maybritt Illner") im ZDF.
Urs Leutert wird Leiter der Abteilung Sport von SRF. Der 56-Jährige leitet seit 1991 die Abteilung Sport des Schweizer Fernsehens, seit 1996 zudem die dem Generaldirektor direkt unterstellte, für alle SRG-SSR-Medien tätige Business Unit Sport. Vor seiner Tätigkeit bei SF war er Redaktor und Moderator Information, Touristik, Auto, Sport sowie später Leiter des Ressorts Sport bei Schweizer Radio DRS.
Chefredaktor TV wird Diego Yanez, 52. Yanez arbeitet seit 22 Jahren beim Schweizer Fernsehen, seit 2007 als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor. Er begann bei SF als Redaktor von "Netto" und war später Redaktor von "10vor10", Nahostkorrespondent in Jerusalem, Bundeshaus-Korrespondent sowie stellvertretender Redaktionsleiter "Quer" und "10vor10".
Lis Borner, 50, wird Chefredaktorin Radio. Sie ist seit 2007 stellvertretende Chefredaktorin Information von Schweizer Radio DRS, ist verantwortlich für die Morgenprimetime und leitet DRS 4 News. 1991 begann Lis Borner beim "Echo der Zeit" von SR DRS, wo sie später als Redaktorin, Produzentin und Moderatorin tätig war. Anschließend war sie als Redaktionsleiterin Mittag verantwortlich für "Rendezvous", "Tagesgespräch" und "Info3". Sie war maßgeblich am Aufbau von DRS 4 News sowie "Info3" und "HeuteMorgen" beteiligt.
Damit wurden wichtigen Positionen in der künftigen Geschäftsleitung von SRF besetzt. Bereits zuvor wurde Guy Luginbühl zum Abteilungsleiter Finanzen sowie Dieter Fahrni (Stabschef), Florian Galliker (Human Resources) und Andrea Hemmi (Unternehmenskommunikation) zu Stabstellenleitern respektive zur Stabstellenleiterin ernannt. Die Evaluation für die Besetzung der Abteilungsleitungen Unterhaltung sowie Kommunikation und Marketing ist noch nicht abgeschlossen. Die entsprechende Kommunikation erfolgt nach Ernennung durch den Regionalvorstand und die Bestäti-gung durch den Verwaltungsrat der SRG SSR.
Der Bundesrat hat mit seinem Entscheid vom Juni 2010 den zusätzlichen Finanzbedarf der SRG SSR für die Jahre 2011 bis 2014 größtenteils anerkannt. Der Bundesrat knüpft die Finanzierung des Bedarfs nicht an eine Gebührenerhöhung. Zusätzlich zu den Sparleistungen der SRG SSR sollen jährliche Mehreinnahmen die Finanzlücke decken - generiert durch die Entwicklung der Anzahl gebührenpflichtiger Haushalte und Betriebe, durch die Einführung der jährlichen statt quartalsweisen Rechnungsstellung der Billag sowie durch Werbeliberalisierungen, die im Online-Bereich allerdings an Bedingungen gebunden sind.
Nach einer eingehenden Analyse der Finanzlage hat der Verwaltungsrat heute weitere Sparmaßnahmen beschlossen. Er hat dabei sowohl die Einnahmerisiken als auch die Lage der Pensionskasse berücksichtigt. Das zusätzliche Sparpaket in der Höhe von 20 Mio. Franken umfasst eine Begrenzung der Lohnmassnahmen, lineare Kürzungen in verschiedenen Bereichen und einen Abbau bei Events und Medienpartnerschaften. Bereits umgesetzt werden Sparpakete von über 100 Mio. Franken pro Jahr. Diese beinhalten unter anderem die im Juni 2009 beschlossene Lohnnullrunde für das Per-sonal, Verkäufe und einen Investitionsstopp im Immobilienbereich sowie die Optimie-rung von Swissinfo. Ebenfalls umgesetzt werden unternehmensweite Effizienzmaßnahmen in den Supportbereichen zur Finanzierung der Medienkonvergenz.
Mit der weitgehenden Anerkennung des Finanzbedarfs hat der Bundesrat als Konzessionsbehörde die Erwartung verbunden, dass die SRG SSR den bestehenden Auftrag erfüllt und keine konzessionierten Programme abbaut. Ebenfalls im Einklang mit dem Bundesratsentscheid hat der Verwaltungsrat beschlossen, dass die SRG SSR ab 2011 im Durchschnitt der vierjährigen Finanzplanperiode (2011 bis 2014) ausgeglichen abschließen muss.
quelle:satnews


Dreistufentest beim SWR abgeschlossen
Der vom Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) durchgeführte Dreistufentest entspricht den im Rundfunkstaatsvertrag festgelegten Vorgaben. Das für die Rechtsaufsicht der Zweiländeranstalt zuständige Staatsministerium Baden-Württemberg hat jetzt mitgeteilt, dass die Voraussetzungen für eine Veröffentlichung der Telemedienkonzepte im Gesetzblatt des Landes Baden-Württemberg vorliegen.
Der Rundfunkrat des SWR hatte in seiner Sitzung am 2. Juli 2010 festgestellt, dass folgende Telemedienkonzepte den Voraussetzungen des § 11f, Abs. 4 RSTV entsprechen und vom öffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst sind: ARD.de, EinsPlus.de, SWR.de, SWR3.de, DasDing.de, Kindernetz.de Planet-Schule.de, SWR2 Archivradio.
Der Vorsitzende des SWR-Rundfunkrates Harald Augter: „Mit der Veröffentlichung der Telemedienkonzepte findet das wichtige Projekt der Bestandsprüfung seinen Abschluss. Der Rundfunkrat des SWR wird die weitere Entwicklung der Online-Auftritte kritisch und konstruktiv begleiten."
quelle:satnews


Jubiläum: 25 Jahre Fernsehen vom Satelliten
Zur IFA 1985, also vor 25 Jahren, kamen die ersten Satelliten-Receiver für den individuellen Empfang von TV- und Radioprogrammen auf den Markt. Was anfänglich exotisch anmutete, hat sich bis heute zu einem Übertragungsweg entwickelt, der von rund 43 Prozent (16,2 Mio.) der deutschen Haushalte für den Empfang von Radio- und TV-Programmen genutzt wird.
Die geostationär im Weltall positionierten Satelliten verteilen die Programme aus 36.000 Kilometern Höhe. Waren anfangs zum Empfang noch große Parabolantennen nötig, so genügen heute beinahe handliche Modelle: Der Einzelempfang funktioniert bereits mit Antennenspiegeln ab 35 Zentimeter Durchmesser. Satelliten versorgen aber nicht nur einzelne Haushalte. Über professionelle Empfangsanlagen, Kopfstationen genannt, speisen sie auch die Kabelnetze. Satellitensysteme bieten die größte Programmvielfalt. So stellen aktuell beispielsweise die Astra-Satelliten 348 deutschsprachige und insgesamt 1.723 Programme in Deutschland zur Auswahl. Die Eutelsat-Flotte überträgt für Deutschland betrachtet 105 deutschsprachige und insgesamt 3.662 Programme. Europaweit versorgt das Satelliten-System des Betreibers SES-Astra 125 Millionen TV-Haushalte, davon 57 Millionen direkt und 68 Millionen über die Kabelnetze und Eutelsat versorgt in Europa über 120 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte.
Was 1985 mit analogem Empfang begann, wird seit 1995 schrittweise digitalisiert. Zum Jahreswechsel 2009/2010 waren 75 Prozent oder 12,1 Millionen der 16,2 Millionen Satelliten-Haushalte in Deutschland bereits auf den digitalen Empfang umgestiegen. Der Satellit entwickelte sich so in den letzten Jahren zum Motor der Digitalisierung der Übertragungswege. Mit dem 30. April 2012 ist das Ende der analogen Übertragung bereits festgelegt. Zu diesem Zeitpunkt werden die letzten analogen Programme abgeschaltet.
Satelliten-Empfänger, auch Set-Top-Box genannt, sind in vielfältigen Ausstattungsvarianten erhältlich. Neben den einfachen Empfängern sind so genannte Twin-Receiver für die Versorgung von zwei TV-Geräten ebenso wie Geräte mit integrierter Festplatte für Aufnahmen und zeitversetztes Fernsehen im Angebot. Darüber hinaus wandern Satelliten-Empfangsteile zunehmend direkt in die Fernsehgeräte. So lässt sich alles, was für den TV-Genuss via Satellit nötig ist, mit einer einzigen Fernbedienung steuern.
Satelliten bewährten sich auch als Pioniere bei der Einführung des hoch auflösenden Fernsehens HDTV. Bereits mehr als 100 HDTV-Programme werden über Astra europaweit ausgestrahlt, über Eutelsat sind es 155. HDTV ist bei den Zuschauern angekommen. Das beweisen die Verkaufszahlen von HDTV-tauglichen TV-Geräten und Set-Top-Boxen. Ende 2010 rechnen die Marktforscher der gfu mit einer Ausstattung von mehr als 29 Millionen hoch auflösender TV-Geräte, davon rund 17 Millionen mit integriertem HDTV-Empfänger oder mit einer HDTV Set-Top-Box, in den deutschen Haushalten.
quelle:satnews


ZDF: Drei-Stufen-Test abgeschlossen
Der vom ZDF-Fernsehrat durchgeführte Drei-Stufen-Test entspricht den im Rundfunkstaatsvertrag festgelegten Vorgaben. Die für die Rechtsaufsicht zuständige Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein hatte mitgeteilt, dass einer Veröffentlichung der Telemedienkonzepte im Amtsblatt des Landes keine Gründe entgegenstehen.
Der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates Ruprecht Polenz: "Mit dieser Entscheidung ist der fristgerecht abgeschlossene Drei-Stufen-Test für die Online-Angebote des ZDF sowie für 3sat und Phoenix erfolgreich geprüft worden. Die Rechtsaufsicht hat erfreulicherweise bestätigt, dass der Fernsehrat beim Drei-Stufen-Test sauber gearbeitet hat."
ZDF-Intendant Schächter: "Damit besteht für die Zukunft Planungssicherheit für unsere Online-Angebote im bisherigen Rahmen. Die nunmehr rechtsgültigen Telemedienkonzepte hatten einen erheblichen Abbau der früheren Angebote zur Folge. Die verbliebenen Angebote sind jetzt konkret beauftragt und rechtlich abgesichert."
Der Fernsehrat des ZDF hatte am 25. Juni den gesetzlich vorgegebenen Drei-Stufen-Test abgeschlossen. Anschließend führte die Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein die erforderliche rechtsaufsichtliche Prüfung der Unterlagen durch.
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Bertelsmann erzielt Gewinnsprung im ersten Halbjahr
Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat im ersten Halbjahr 2010 einen Gewinnsprung erzielt. Vor dem Hintergrund wieder anziehender Werbemärkte in Europa und der nachhaltig angelegten Kostenmaßnahmen des Vorjahres legte das Operating EBIT der fortgeführten Aktivitäten von Januar bis Juni kräftig auf 755 Mio. Euro (H1 2009: 497 Mio. Euro) zu und erreichte damit einen Rekordwert. Das Konzernergebnis verbesserte sich um mehr als eine halbe Milliarde Euro auf einen Nettogewinn von 246 Mio. Euro (H1 2009: -333 Mio. Euro). Der Konzernumsatz, der um den inzwischen verkauften britischen TV-Sender Five bereinigt wurde, betrug im ersten Halbjahr 7,4 Mrd. Euro (H1 2009: 7,1 Mrd. Euro); die Umsatzrendite legte auf 10,3 Prozent (H1 2009: 7,0 Prozent) zu.
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Studie: TV-Werbung wirkt am intensivsten
Fast 90 Prozent der Fernsehzuschauer fühlen sich von Werbungen belästigt und überspulen sie auf digitalen Video-Recordern. Trotzdem bleibt TV-Werbung im Gedächtnis verankert. Das geht aus einer aktuellen Branchenuntersuchung von YouGov hervor, die für das MediaGuardian Edinburgh International Television Festival durchgeführt wurde.
"Werbung wirkt im Fernsehen im Vergleich zu Print und Radio über mehrere Sinneskanäle. Sprich über den visuellen und auditiven Kanal", unterstreicht Holger Schramm, Medienpsychologe am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Gut die Hälfte der Befragten sagten, dass die Fernsehwerbung unvergesslicher ist als jede andere Art der Werbung. Zehn Prozent finden, dass Werbung in Magazinen am einprägsamsten ist, zwei Prozent denken das von Online-Video-Werbung und nur ein Prozent von Online-Banner sowie von iPhone- und iPad-Anzeigen.
"Fernsehwerbung ist so aufgebaut, dass sich der Zuschauer auf das Bild konzentriert, während im Hintergrund eine bestimmte Musik läuft, die sich dann im Unterbewusstsein des Rezipienten verankert. Werbung wirkt häufig umso besser, je unbewusster man sie wahrnimmt", so der Medienpsychologe.
Laut der Studie spulen 86 Prozent der Zuschauer bei Werbung während zeitversetzter Shows vor. 48 Prozent der Befragten bevorzugen kürzere Werbepausen, 32 Prozent einprägsamere Kampagnen und 17 Prozent kürzere Anzeigen. "Fernsehwerbung wirkt über Emotion. Ein längerer Spot gibt dem Rezipienten die Möglichkeit, Gefühle zu entwickeln und führt so zur besseren Wirkung", so Schramm.
Laut der Studie spricht TV-Werbung am meisten die 18- bis 34-Jährigen an und am wenigsten die über 55-Jährigen, von denen ein Drittel sagt, keine Form der Werbung hat einen großen Einfluss auf sie (verglichen mit 13 Prozent unter den 18- bis 24-Jährigen). "Dieses Ergebnis ist ein Trugschluss. Die ältere Generation liefert eine sozial erwünschte Antwort, weil sie glaubt, Werbung würde bei ihnen nicht wirken. Jüngere hingegen geben eher zu, dass sie sich durch Werbung beeinflussen lassen", so Schramm.
quelle:satnews

goldi
31-08-10, 07:27
Satnews 31.08.2010



mabb gibt Bewerber für UKW-Frequenzen bekannt
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat jetzt die Namen der Bewerber für die Berliner UKW-Frequenz 101,9 MHz sowie Frequenzen in Brandenburg bekannt gegeben:
Beworben haben sich um die Frequenz 101,9 MHz:
*TUFF STUFF Radio (Rock Antenne)
* blu FM
* Jazz FM 101.9 (Dornier Medien / Star FM)
* 101,9 Radio Paloma
* Radio GoldStar (Radioableger vom Schlagersender GoldStar TV)
* Radio BellaBerlin (gleicher Bewerber wie Radio GoldStar)
* PLACE 2 BE (Clubsender, Gesellschafter wie bei BLU FM)
* LoungeFM (LoungeFM in Wien)
* jazz fm (Ex-Gesellschafterin/Chefin von Jazzradio 101,9, Wilhelmina Steyling)
* 101,9 Novajazz FM (Embassy of Music GmbH)
* sunshine live Berlin-Brandenburg
* 100 % Berlin (Ad Venture Radio B.V. / 100 % NL, Geschäftsführer Herbert Visser)
* Power Radio
* Radio Arabella
* JazzRadio (Julian Allitt, jetzige Betreiber von Jazzradio)
* 101.9 THE WAVE - smart listening (104.6 RTL)
* 101,9 Indie Berlin (BB Radio)
* radio4 (NRJ)
Bewerber für einen Frequenzwechsel auf die 90,2 MHz, falls diese von der BBC zugunsten der 101,9 MHz aufgegeben wird, sind:
* Radio Teddy
* BB Radio
* oldiestar
* Metropol FM
Ausschließlich für die Frequenzen in Brandenburg bewerben sich:
* RTL Radio (Frankfurt und Cottbus)
* Radio KW (Potsdam, Frankfurt und Cottbus)
* The Radio Group (Potsdam, Frankfurt und Cottbus)
* Energy (Postdam, Frankfurt und Cottbus)
* 14482 Babelsberg Hitradio (Potsdam)
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Unitymedia mit Schnäppchenangebot für wechselwillige Kunden
Bis zu sechs Monate kostenlos surfen, telefonieren und digital fernsehen: Mit einem attraktiven Wechsler-Angebot heizt Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber für NRW und Hessen, die erfolgreiche Kundengewinnung im DSL-Segment weiter an. Ab dem 1. September 2010 können Wechsler mit einem bestehenden Vertrag bei einem anderen Anbieter das beliebteste Produkt 3play 32.000 bis zu sechs Monate kostenlos nutzen. Auf Wunsch gibt es eines der neuen Programmpakete DigitalTV HIGHLIGHTS oder DigitalTV ALLSTARS zum günstigen Komplettpreis dazu.
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Neuer DAB-Sender rt1 in the mix gestartet
Am gestrigen Montag ist rt1 in the mix wie geplant in den lokalen DAB-Ensembles in München, Nürnberg, Ingolstadt und Augsburg auf Sendung gegangen. Zusätzlich wird auch im Internet unter der Adresse www.rt1.de gesendet.
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Schweiz: SRG SSR zurück zu ausgeglichener Rechnung
Am 1. Januar 2011 nimmt das im Rahmen der Konvergenz zusammengeführte Unternehmen Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) seinen Betrieb auf. Der Verwaltungsrat der SRG SSR hat gestern auf Antrag des Regionalvorstands der SRG Deutschschweiz (SRG.D) fünf Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt. Zudem hat der Verwaltungsrat ein weiteres Sparpaket in der Höhe von 20 Mio. Franken beschlossen. Der schweizerische Bundesrat anerkennt den Finanzbedarf weitgehend und erwartet, dass die SRG SSR den bestehenden Service-public-Auftrag erfüllt. Die bundesrätliche Bestätigung ermöglicht es, das Angebot ohne Abbau konzessionierter Programme weiterzuführen. Von 2011 bis 2014 soll die SRG SSR insgesamt wieder ausgeglichene Rechnungen ausweisen.
Auf Antrag des Regionalvorstands der SRG.D hat der nationale Verwaltungsrat folgende Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt: Hansruedi Schoch, Abteilung Programme; Nathalie Wappler, Abteilung Kultur; Urs Leutert, Abteilung Sport; Diego Yanez, Chefredaktor TV und Lis Borner, Chefredaktorin Radio. Sie treten ihre neuen Funktionen im zusammengeführten Unternehmen am 1. Januar 2011 an. Das Auswahlverfahren fand unter der Federführung des künftigen SRF-Direktors Rudolf Matter statt.
Hansruedi Schoch, 44, wird Leiter der neuen Abteilung Programme und Stellvertreter des SRF-Direktors. Die Abteilung Programme verantwortet das Gesamtangebot Fern-sehen, Radio und Multimedia von SRF. Schoch ist seit Oktober 2009 Chefredaktor des Schweizer Fernsehens. Zusammen mit Rudolf Matter war er gleichzeitig Koprojektleiter des regionalen Konvergenzprojekts SRG.D. Er arbeitet seit 16 Jahren für das Schweizer Fernsehen, zu Beginn unter anderem als Reporter und Produzent von "Tagesschau" und "10vor10". Danach wechselte er als stellvertretender Chefredaktor zu "TV3", arbeitete nach der Einstellung des Privatsenders als Produzent von "SF Spezial" und leitete die Redaktionen "MittagsMagazin" und "MittagsTalk". Von 2003 bis 2009 war er als Leiter Magazine und Programmentwickler stellvertretender Chefredaktor des Schweizer Fernsehens.
Die 42-jährige Nathalie Wappler übernimmt die Leitung der Abteilung Kultur. Sie arbeitet seit 2005 für das Schweizer Fernsehen: zuerst war sie Redaktorin und Produzentin des Magazins "Kulturplatz", seit Anfang 2008 ist sie Redaktionsleiterin "Sternstunden". Nathalie Wappler startete ihre berufliche Laufbahn 1996 als Redaktorin beim 3sat-Format "Kulturzeit". Parallel dazu war sie für die Talksendung "Gauck" in der ARD tätig. Anschließend war sie Redaktorin beim Kulturmagazin "aspekte" und bei der Polit-Talksendung "Berlin Mitte" (heute "Maybritt Illner") im ZDF.
Urs Leutert wird Leiter der Abteilung Sport von SRF. Der 56-Jährige leitet seit 1991 die Abteilung Sport des Schweizer Fernsehens, seit 1996 zudem die dem Generaldirektor direkt unterstellte, für alle SRG-SSR-Medien tätige Business Unit Sport. Vor seiner Tätigkeit bei SF war er Redaktor und Moderator Information, Touristik, Auto, Sport sowie später Leiter des Ressorts Sport bei Schweizer Radio DRS.
Chefredaktor TV wird Diego Yanez, 52. Yanez arbeitet seit 22 Jahren beim Schweizer Fernsehen, seit 2007 als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor. Er begann bei SF als Redaktor von "Netto" und war später Redaktor von "10vor10", Nahostkorrespondent in Jerusalem, Bundeshaus-Korrespondent sowie stellvertretender Redaktionsleiter "Quer" und "10vor10".
Lis Borner, 50, wird Chefredaktorin Radio. Sie ist seit 2007 stellvertretende Chefredaktorin Information von Schweizer Radio DRS, ist verantwortlich für die Morgenprimetime und leitet DRS 4 News. 1991 begann Lis Borner beim "Echo der Zeit" von SR DRS, wo sie später als Redaktorin, Produzentin und Moderatorin tätig war. Anschließend war sie als Redaktionsleiterin Mittag verantwortlich für "Rendezvous", "Tagesgespräch" und "Info3". Sie war maßgeblich am Aufbau von DRS 4 News sowie "Info3" und "HeuteMorgen" beteiligt.
Damit wurden wichtigen Positionen in der künftigen Geschäftsleitung von SRF besetzt. Bereits zuvor wurde Guy Luginbühl zum Abteilungsleiter Finanzen sowie Dieter Fahrni (Stabschef), Florian Galliker (Human Resources) und Andrea Hemmi (Unternehmenskommunikation) zu Stabstellenleitern respektive zur Stabstellenleiterin ernannt. Die Evaluation für die Besetzung der Abteilungsleitungen Unterhaltung sowie Kommunikation und Marketing ist noch nicht abgeschlossen. Die entsprechende Kommunikation erfolgt nach Ernennung durch den Regionalvorstand und die Bestäti-gung durch den Verwaltungsrat der SRG SSR.
Der Bundesrat hat mit seinem Entscheid vom Juni 2010 den zusätzlichen Finanzbedarf der SRG SSR für die Jahre 2011 bis 2014 größtenteils anerkannt. Der Bundesrat knüpft die Finanzierung des Bedarfs nicht an eine Gebührenerhöhung. Zusätzlich zu den Sparleistungen der SRG SSR sollen jährliche Mehreinnahmen die Finanzlücke decken - generiert durch die Entwicklung der Anzahl gebührenpflichtiger Haushalte und Betriebe, durch die Einführung der jährlichen statt quartalsweisen Rechnungsstellung der Billag sowie durch Werbeliberalisierungen, die im Online-Bereich allerdings an Bedingungen gebunden sind.
Nach einer eingehenden Analyse der Finanzlage hat der Verwaltungsrat heute weitere Sparmaßnahmen beschlossen. Er hat dabei sowohl die Einnahmerisiken als auch die Lage der Pensionskasse berücksichtigt. Das zusätzliche Sparpaket in der Höhe von 20 Mio. Franken umfasst eine Begrenzung der Lohnmassnahmen, lineare Kürzungen in verschiedenen Bereichen und einen Abbau bei Events und Medienpartnerschaften. Bereits umgesetzt werden Sparpakete von über 100 Mio. Franken pro Jahr. Diese beinhalten unter anderem die im Juni 2009 beschlossene Lohnnullrunde für das Per-sonal, Verkäufe und einen Investitionsstopp im Immobilienbereich sowie die Optimie-rung von Swissinfo. Ebenfalls umgesetzt werden unternehmensweite Effizienzmaßnahmen in den Supportbereichen zur Finanzierung der Medienkonvergenz.
Mit der weitgehenden Anerkennung des Finanzbedarfs hat der Bundesrat als Konzessionsbehörde die Erwartung verbunden, dass die SRG SSR den bestehenden Auftrag erfüllt und keine konzessionierten Programme abbaut. Ebenfalls im Einklang mit dem Bundesratsentscheid hat der Verwaltungsrat beschlossen, dass die SRG SSR ab 2011 im Durchschnitt der vierjährigen Finanzplanperiode (2011 bis 2014) ausgeglichen abschließen muss.
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Dreistufentest beim SWR abgeschlossen
Der vom Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) durchgeführte Dreistufentest entspricht den im Rundfunkstaatsvertrag festgelegten Vorgaben. Das für die Rechtsaufsicht der Zweiländeranstalt zuständige Staatsministerium Baden-Württemberg hat jetzt mitgeteilt, dass die Voraussetzungen für eine Veröffentlichung der Telemedienkonzepte im Gesetzblatt des Landes Baden-Württemberg vorliegen.
Der Rundfunkrat des SWR hatte in seiner Sitzung am 2. Juli 2010 festgestellt, dass folgende Telemedienkonzepte den Voraussetzungen des § 11f, Abs. 4 RSTV entsprechen und vom öffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst sind: ARD.de, EinsPlus.de, SWR.de, SWR3.de, DasDing.de, Kindernetz.de Planet-Schule.de, SWR2 Archivradio.
Der Vorsitzende des SWR-Rundfunkrates Harald Augter: „Mit der Veröffentlichung der Telemedienkonzepte findet das wichtige Projekt der Bestandsprüfung seinen Abschluss. Der Rundfunkrat des SWR wird die weitere Entwicklung der Online-Auftritte kritisch und konstruktiv begleiten."
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Jubiläum: 25 Jahre Fernsehen vom Satelliten
Zur IFA 1985, also vor 25 Jahren, kamen die ersten Satelliten-Receiver für den individuellen Empfang von TV- und Radioprogrammen auf den Markt. Was anfänglich exotisch anmutete, hat sich bis heute zu einem Übertragungsweg entwickelt, der von rund 43 Prozent (16,2 Mio.) der deutschen Haushalte für den Empfang von Radio- und TV-Programmen genutzt wird.
Die geostationär im Weltall positionierten Satelliten verteilen die Programme aus 36.000 Kilometern Höhe. Waren anfangs zum Empfang noch große Parabolantennen nötig, so genügen heute beinahe handliche Modelle: Der Einzelempfang funktioniert bereits mit Antennenspiegeln ab 35 Zentimeter Durchmesser. Satelliten versorgen aber nicht nur einzelne Haushalte. Über professionelle Empfangsanlagen, Kopfstationen genannt, speisen sie auch die Kabelnetze. Satellitensysteme bieten die größte Programmvielfalt. So stellen aktuell beispielsweise die Astra-Satelliten 348 deutschsprachige und insgesamt 1.723 Programme in Deutschland zur Auswahl. Die Eutelsat-Flotte überträgt für Deutschland betrachtet 105 deutschsprachige und insgesamt 3.662 Programme. Europaweit versorgt das Satelliten-System des Betreibers SES-Astra 125 Millionen TV-Haushalte, davon 57 Millionen direkt und 68 Millionen über die Kabelnetze und Eutelsat versorgt in Europa über 120 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte.
Was 1985 mit analogem Empfang begann, wird seit 1995 schrittweise digitalisiert. Zum Jahreswechsel 2009/2010 waren 75 Prozent oder 12,1 Millionen der 16,2 Millionen Satelliten-Haushalte in Deutschland bereits auf den digitalen Empfang umgestiegen. Der Satellit entwickelte sich so in den letzten Jahren zum Motor der Digitalisierung der Übertragungswege. Mit dem 30. April 2012 ist das Ende der analogen Übertragung bereits festgelegt. Zu diesem Zeitpunkt werden die letzten analogen Programme abgeschaltet.
Satelliten-Empfänger, auch Set-Top-Box genannt, sind in vielfältigen Ausstattungsvarianten erhältlich. Neben den einfachen Empfängern sind so genannte Twin-Receiver für die Versorgung von zwei TV-Geräten ebenso wie Geräte mit integrierter Festplatte für Aufnahmen und zeitversetztes Fernsehen im Angebot. Darüber hinaus wandern Satelliten-Empfangsteile zunehmend direkt in die Fernsehgeräte. So lässt sich alles, was für den TV-Genuss via Satellit nötig ist, mit einer einzigen Fernbedienung steuern.
Satelliten bewährten sich auch als Pioniere bei der Einführung des hoch auflösenden Fernsehens HDTV. Bereits mehr als 100 HDTV-Programme werden über Astra europaweit ausgestrahlt, über Eutelsat sind es 155. HDTV ist bei den Zuschauern angekommen. Das beweisen die Verkaufszahlen von HDTV-tauglichen TV-Geräten und Set-Top-Boxen. Ende 2010 rechnen die Marktforscher der gfu mit einer Ausstattung von mehr als 29 Millionen hoch auflösender TV-Geräte, davon rund 17 Millionen mit integriertem HDTV-Empfänger oder mit einer HDTV Set-Top-Box, in den deutschen Haushalten.
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ZDF: Drei-Stufen-Test abgeschlossen
Der vom ZDF-Fernsehrat durchgeführte Drei-Stufen-Test entspricht den im Rundfunkstaatsvertrag festgelegten Vorgaben. Die für die Rechtsaufsicht zuständige Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein hatte mitgeteilt, dass einer Veröffentlichung der Telemedienkonzepte im Amtsblatt des Landes keine Gründe entgegenstehen.
Der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates Ruprecht Polenz: "Mit dieser Entscheidung ist der fristgerecht abgeschlossene Drei-Stufen-Test für die Online-Angebote des ZDF sowie für 3sat und Phoenix erfolgreich geprüft worden. Die Rechtsaufsicht hat erfreulicherweise bestätigt, dass der Fernsehrat beim Drei-Stufen-Test sauber gearbeitet hat."
ZDF-Intendant Schächter: "Damit besteht für die Zukunft Planungssicherheit für unsere Online-Angebote im bisherigen Rahmen. Die nunmehr rechtsgültigen Telemedienkonzepte hatten einen erheblichen Abbau der früheren Angebote zur Folge. Die verbliebenen Angebote sind jetzt konkret beauftragt und rechtlich abgesichert."
Der Fernsehrat des ZDF hatte am 25. Juni den gesetzlich vorgegebenen Drei-Stufen-Test abgeschlossen. Anschließend führte die Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein die erforderliche rechtsaufsichtliche Prüfung der Unterlagen durch.
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Bertelsmann erzielt Gewinnsprung im ersten Halbjahr
Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat im ersten Halbjahr 2010 einen Gewinnsprung erzielt. Vor dem Hintergrund wieder anziehender Werbemärkte in Europa und der nachhaltig angelegten Kostenmaßnahmen des Vorjahres legte das Operating EBIT der fortgeführten Aktivitäten von Januar bis Juni kräftig auf 755 Mio. Euro (H1 2009: 497 Mio. Euro) zu und erreichte damit einen Rekordwert. Das Konzernergebnis verbesserte sich um mehr als eine halbe Milliarde Euro auf einen Nettogewinn von 246 Mio. Euro (H1 2009: -333 Mio. Euro). Der Konzernumsatz, der um den inzwischen verkauften britischen TV-Sender Five bereinigt wurde, betrug im ersten Halbjahr 7,4 Mrd. Euro (H1 2009: 7,1 Mrd. Euro); die Umsatzrendite legte auf 10,3 Prozent (H1 2009: 7,0 Prozent) zu.
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Studie: TV-Werbung wirkt am intensivsten
Fast 90 Prozent der Fernsehzuschauer fühlen sich von Werbungen belästigt und überspulen sie auf digitalen Video-Recordern. Trotzdem bleibt TV-Werbung im Gedächtnis verankert. Das geht aus einer aktuellen Branchenuntersuchung von YouGov hervor, die für das MediaGuardian Edinburgh International Television Festival durchgeführt wurde.
"Werbung wirkt im Fernsehen im Vergleich zu Print und Radio über mehrere Sinneskanäle. Sprich über den visuellen und auditiven Kanal", unterstreicht Holger Schramm, Medienpsychologe am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Gut die Hälfte der Befragten sagten, dass die Fernsehwerbung unvergesslicher ist als jede andere Art der Werbung. Zehn Prozent finden, dass Werbung in Magazinen am einprägsamsten ist, zwei Prozent denken das von Online-Video-Werbung und nur ein Prozent von Online-Banner sowie von iPhone- und iPad-Anzeigen.
"Fernsehwerbung ist so aufgebaut, dass sich der Zuschauer auf das Bild konzentriert, während im Hintergrund eine bestimmte Musik läuft, die sich dann im Unterbewusstsein des Rezipienten verankert. Werbung wirkt häufig umso besser, je unbewusster man sie wahrnimmt", so der Medienpsychologe.
Laut der Studie spulen 86 Prozent der Zuschauer bei Werbung während zeitversetzter Shows vor. 48 Prozent der Befragten bevorzugen kürzere Werbepausen, 32 Prozent einprägsamere Kampagnen und 17 Prozent kürzere Anzeigen. "Fernsehwerbung wirkt über Emotion. Ein längerer Spot gibt dem Rezipienten die Möglichkeit, Gefühle zu entwickeln und führt so zur besseren Wirkung", so Schramm.
Laut der Studie spricht TV-Werbung am meisten die 18- bis 34-Jährigen an und am wenigsten die über 55-Jährigen, von denen ein Drittel sagt, keine Form der Werbung hat einen großen Einfluss auf sie (verglichen mit 13 Prozent unter den 18- bis 24-Jährigen). "Dieses Ergebnis ist ein Trugschluss. Die ältere Generation liefert eine sozial erwünschte Antwort, weil sie glaubt, Werbung würde bei ihnen nicht wirken. Jüngere hingegen geben eher zu, dass sie sich durch Werbung beeinflussen lassen", so Schramm.
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goldi
01-09-10, 07:43
Satnews 01.09.2010



TechniSat und AUPEO! vereinbaren Musik-Content-Kooperation
Mit den neuen internetfähigen TechniSat Digitalfernsehern der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie den neuen DigitalSat-Receivern „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ können die Kunden künftig ein völlig neues Radio-Angebot nutzen: Über den vorinstallierten Internetradio-Sender AUPEO! haben die Kunden Zugang zu über 100 verschiedenen Musik-Channels. Die neue TechniSat-Geräteserie, die nicht nur den Empfang von Digitalfernsehen, sondern auch den Zugriff auf interaktive Dienste wie AUPEO!, freies Browsen, Widgets, Video-on-Demand-Angebote und das Abrufen von Mediatheken ermöglicht, werden erstmals auf der IFA 2010 vorgestellt.
Mit AUPEO! können Radiohörer ihr Musikprogramm nach ihrem persönlichen Geschmack selbst zusammenstellen. Dazu hat der Internetradio-Sender gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut (dem Erfinder des MP3-Standards) eine völlig neue Empfehlungstechnologie entwickelt: Die aktuell gespielten Songs können per „Love“- oder „Ban“-Button bewertet werden. Die „gebannten“ Songs werden nie mehr gespielt, während der Service dem Hörer anhand der favorisierten Titel neue Musik anbietet, die seiner Geschmacksrichtung entspricht. „Mit AUPEO! lernen die Hörer immer wieder neue Musik kennen und können auf ein schier unerschöpfliches Reservoir an Titeln zurück greifen“, betont AUPEO!-CEO Holger G. Weiss.
„TechniSat ist mit seinen neuen Digitalfernsehern und DigitalSat-Receivern der ISIO-Serie der ideale Partner für AUPEO!“, begrüßt Weiss die neue Partnerschaft. „Auf diesem Wege können wir anspruchsvolle Hörer erreichen, die nun das ganze Spektrum digitaler Hardware nutzen können.“ AUPEO! ist in mehr als 25 Ländern verbreitet und auf vielen Millionen Endgeräten vorinstalliert.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Mit unseren neuen ISIO-Geräten kann man neben dem Digitalfernsehen auch die gesamte Welt des Internetradios empfangen. Mit AUPEO! bieten wir unseren Kunden ein vielseitiges Radioangebot, bei dem man sich sein eigenes Musikprogramm ganz individuell zusammenstellen kann.“ so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.
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Energy Rhein-Main auf Sendung
“Energy Rhein-Main”, das neueste Hörfunkprogramm in der Metropole, ist heute wie geplant an den Start gegangen. Aus den Studios in Frankfurt/Main wird das neue Radioprogramm von rund 30 Mitarbeitern rund um die Uhr produziert. Das Programm kann dann auf fünf UKW-Frequenzen im gesamten Rhein-Main-Gebiet von rund 3,5 Millionen Menschen empfangen werden.
Den Unterschied zu anderen Radiosendern im Rhein-Main-Gebiet erklärt Geschäftsführer und Programmdirektor Tom Adams im Portal "Radioszene.de": “Wir gehen mit einer vollkommen neuen Konzeption an den Start. Hier, in einer der Wirtschaftsmetropolen der Welt, fehlt ein Radioprogramm, das den vielen Menschen, die nicht nur die aktuellen Hits hören wollen, sondern auch Interesse an den vielfältigen Wirtschaftsthemen haben, genau diesen Mix liefert.” In der Redaktion in Frankfurt arbeitet ein Stab an erfahrenen Hörfunkjournalisten, die ein ganzes Portfolio an Wirtschaftssendungen anbieten werden, unter anderem stündlich eine aktuelle Ausgabe von “Energy Economy”, täglich das 60-Minuten-Magazin “Rhein-Main-Report” und immer sonntags das zweistündige Magazin “Wirtschaft und Gesellschaft”.
Im Bereich der Wirtschaftsberichterstattung und Finanznachrichten kooperiert Energy Rhein-Main zum Beispiel mit der Nachrichtenagentur Dow Jones GmbH in Frankfurt, deren Muttergesellschaft in den USA beispielsweise das Wall Street Journal herausgibt. “Unser Programm richtet sich im Kern an die 25- bis 39jährigen jungen Erwachsenen im Rhein-Main-Gebiet”, so Tom Adams weiter. “Und darum spielen natürlich auch aktuelle Hits eine wichtige Rolle in unserem Programm. Diese Mischung aus Hit Music & News ist die einzige Form in unserem engbesetzten Markt, eine neue Zielgruppe anzusprechen.” Energy Rhein-Main versteht sich auch als Förderer junger Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet und bietet jeden Sonntag eine besondere Plattform an: in der 3-stündigen Sendung “Band Lessons” kommen neue Künstler zu Wort und dürfen ihre Songs vorstellen
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MA HSH feiert 25 Jahre privaten Rundfunk in Norddeutschland
25 Jahre privater Rundfunk in Norddeutschland - das hat die Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) gestern mit einem Jahresempfang in Kiel-Holtenau gefeiert, der als maritimes Sommerfest ausgerichtet wurde. Thomas Fuchs, Direktor der MA HSH, konnte rund 400 Gäste aus Medien, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft im Gasthaus Foerdeblick begrüßen, darunter Torsten Geerdts, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtags, Dr. Lutz Mohaupt, Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Ekkehard Klug, Minister für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, Klaus Schlie, Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Arne Wulff, Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Nikolas Hill, Staatsrat der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestags und beider Landesparlamente.
Außerdem waren dabei Jürgen Doetz, Präsident des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), Geschäftsführer vieler privater Rundfunkveranstalter aus Hamburg und Schleswig-Holstein, Lutz Marmor, Intendant des NDR, und weitere NDR-Vertreter.
Jörg Howe, Vorsitzender des Medienrats der MA HSH, zeigte sich in seinem Grußwort erfreut darüber, dass die wirtschaftliche Krise des Privatfernsehens überwunden scheine. Nach den guten Zahlen der ProSiebenSat.1 Media AG habe die RTL Group erst kürzlich das beste Halbjahresergebnis ihrer Geschichte präsentiert. Damit habe sich die Branche schneller erholt als erwartet. In diesem Zusammenhang äußerte Howe die Hoffnung, dass jetzt auch wieder in verbesserte Programmqualität und Nachrichtenangebote investiert werde. Denn als Folge der Wirtschaftskrise sei in letzter Zeit bei einigen Veranstaltern die bedauerliche Tendenz festzustellen gewesen, den Anteil an Nachrichten und Informationssendungen auch in Vollprogrammen zu reduzieren.
Dem Anlass angemessen präsentierte Axel Hose, Geschäftsführer und Programmdirektor von Radio Schleswig-Holstein, den Gästen einen Rückblick auf die letzten 25 Jahre Nachrichtengeschichte im privaten Rundfunk im Norden.
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Neue TV-Geräte-Generation für TV und Internet von TechniSat
TechniSat setzt mit seiner neuen „MultyVision ISIO“-Serie sein Digitalfernseherkonzept mit integriertem Dual-HDTV-Multituner für alle Übertragungswege fort und ermöglicht zusätzlich mit der neuen IP-Funktion den Zugriff auf IP basierte interaktive Dienste, wie z.B. Mediatheken. Mit dem neuen „MultyVision ISIO“ ergänzt TechniSat sein Portfolio an Full-HD Digitalfernsehern, um ein multimediales High-End-Gerät mit neuem außergewöhnlichen Design.
Der neue Full-HD Digitalfernseher „MultyVision ISIO“ ist serienmäßig mit einem integrierten Dual-HDTV-Multituner ausgestattet und ermöglicht somit den Empfang digitaler TV- und Radioprogramme über DigitalSat, DVB-T und DigitalKabel ohne zusätzlichen Receiver. Der Empfang von Pay-TV-Sendungen ist zum einen über das integrierte CONAX-Entschlüsselungssystem inkl. Smartcard-Leser möglich. Zum anderen lässt sich der MultyVision ISIO über zwei CI+ Schnittstellen um beliebige zusätzliche Entschlüsselungssysteme ausbauen.
Zusätzlich zu dem serienmäßig integrierten Dual-HDTV-Multituner wurde der neue „MultyVision ISIO“ noch um einen zusätzlichen Übertragungsweg erweitert: Ausgestattet mit umfangreichen IP-Funktionalitäten wird der Zugriff auf interaktive Dienste, Mediatheken, freies Browsen im Internet, das Abrufen von Video-on-Demand Angeboten sowie die Nutzung von HbbTV-Anwendungen ermöglicht. Des Weiteren bietet der „MultyVision ISIO“ über das TechniSat eigene ISIO Live! Portal die Möglichkeit zahlreiche Servicedienste wie z.B. Software-Updates und aktuelle Programmlisten aber auch Zusatzapplikationen wie Widgets abzurufen und zu nutzen. Weiterhin gelangt man über ISIO Live! in den TechniSat Webshop, in welchem man z.B. das passende Zubehör zum Gerät bei einem Fachhändler seiner Wahl bestellen kann.
Der Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“-Serie ist ein wahres Design-Highlight. Durch den Einsatz modernster eLED-Technologie verfügen die Geräte über ein extrem flaches Panel und sorgen zudem für brillante und gestochen scharfe Bilder.
Die neue handliche MultyVision Fernbedienung „TechniControl Plus“ aus hochwertigem Aluminium ermöglicht dank übersichtlich angeordneter Tasten einen schnellen und komfortablen Zugriff auf alle Funktionen. Selbst die Navigation durch alle Internetfunktionen ist dank der optimierten Fernbedienung besonders nutzerfreundlich und intuitiv. Im Lieferumfang befindet sich zudem die neue „Remoty Plus“ Fernbedienung, die trotz ihrer Kompaktheit alle essenziellen Funktionen bietet. Alternativ zur Fernbedienung gibt es speziell für die neue MultyVision ISIO Serie das ISIOControl Keyboard als optionales Zubehör, welches über Funk angeschlossen eine vollwertige Tastatur mit integrierter Maus bietet und über spezielle Schnellwahltasten verfügt.
Die neue TV-Geräte-Generation ist mit einer integrierten Festplatte inklusive digitaler Videorekorderfunktion für das Aufzeichnen digitaler TV- und Radioprogramme ausgestattet. Auf die bis 1 TB große Festplatte lassen sich bis zu 400 Stunden Programm aufzeichnen. Dank der serienmäßig integrierten TWIN-Funktionalität ist es sogar möglich, ein Programm aufzuzeichnen und ein anderes parallel dazu anzuschauen.
Der neue „MultyVision ISIO“ ist mit einer Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten ausgestattet, die das Gerät zu einer echten Multimediazentrale machen. Neben drei HDMI-in Schnittstellen und einer HDMI-out Schnittstelle verfügt das TV-Gerät zudem über drei USB-2.0-Anschlüsse. Über die integrierte Ethernet-Schnittstelle (optional auch über WLAN-Adapter) lässt sich der Digitalfernseher problemlos in ein Heimnetzwerk integrieren um verschiedene Multimediageräte, wie z.B. PC, Fernseher, Audio-Sound-Anlage, Digitalkameras u.v.m. per UPnP/DLNA miteinander zu vernetzen.
Auch bei der „MultyVision ISIO“ Serie baut TechniSat auf die bewährten Mehrwertdienste, die eine einfache und komfortable Bedienung der Geräte ermöglichen. So können zum Beispiel mit dem kostenlosen elektronischen Programminformationsdienst (ePID) „SiehFern INFO Plus“ detaillierte Programminformationen für bis zu sieben Tage im Voraus per Knopfdruck abgerufen werden. Der Programmlistenmanager ISIPRO ermöglicht die automatische Aktualisierung für Programmlisten und informiert zugleich über Programmauf- und Programmabschaltungen via Satellit. Des Weiteren sind die neuen TV-Geräte mit der TechniFamily-Funktion ausgestattet. Mit dieser Funktion können Eltern bei Bedarf und ohne großen Aufwand den Fernsehkonsum ihrer Kinder steuern.
TechniSat Digitalfernseher sind Made in Germany. Sie werden im TechniSat Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dresden entwickelt und in Staßfurt, dem größten Produktionsstandort von TechniSat in Deutschland, produziert. TechniSat gewährt auf alle Digitalfernseher der MultyVision Serie 5 Jahre Garantie (3 Jahre Komplettgarantie bei Registrierung des Produktes bei TechniSat und zusätzlich 2 Jahre Teilegarantie, ausgenommen Panel und Fernbedienung).
Die Geräte der MultyVision ISIO Serie sind in 3 Größen von 32 (81 cm Bildschirm) bis 46 Zoll (117 cm Bildschirm) in den Farben silber und titan im Fachhandel erhältlich. Voraussichtlich lieferbar ab Ende Q4/2010.
MultyVision ISIO 32 Zoll (81 cm Bildschirm) und 1 TB Festplatte: UVP 2.499,99 €
MultyVision ISIO 40 Zoll (102 cm Bildschirm) und 1 TB Festplatte: UVP 2.999,99 €
MultyVision ISIO 46 Zoll (117 cm Bildschirm) und 1 TB Festplatte: UVP 3.499,99 €
Zusätzlich zur ISIO-Variante ist der MultyVision ab Ende Q4/2010 auch ohne Internetfunktionalität erhältlich.
MultyVision 32 Zoll (81 cm Bildschirm) und 500 GB Festplatte: UVP 1.999,99 €
MultyVision 40 Zoll (102 cm Bildschirm) und 500 GB Festplatte: UVP 2.499,99 €
MultyVision 46 Zoll (117 cm Bildschirm) und 500 GB Festplatte: UVP 2.999,99 €
Zur IFA 2010 in Berlin präsentiert TechniSat die neuen Geräte der „MultyVision ISIO“-Serie in Halle 23, Stand 106.
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Neue n-tv mobil App für Nokia Smartphones
Ab sofort steht die neue n-tv mobil App für Nokia Smartphones im Nokia Ovi Store kostenlos zum Download bereit. Die Nutzer von Nokia Smartphones können damit jederzeit und überall das aktuelle Geschehen aus Politik, Wirtschaft, Börse, Sport, Technik und Panorama abrufen. Eine breit aufgestellte Bildergalerie sowie das Video-Angebot in hochwertiger Qualität ergänzen das umfangreiche Nachrichtenangebot. Speziell entwickelte Ticker sorgen zudem dafür, dass die User die Nachrichten von der Börse, Fußball-Ergebnisse oder den aktuellen Wetterbericht nicht verpassen.
Die neue App wurde in Zusammenarbeit von n-tv und ideas that matter GmbH & Co. KG Stuttgart entwickelt. Sie ist kompatibel für die Baureihen N97, N97 mini, 5800, 5230, 5530, X6 (S60 5th Edition), S60 3rd Edition sowie eine Version für das brandneue N8 folgen in Kürze. Die n-tv mobil App für Nokia Smartphones kann unter n-tv.de/apps oder im Nokia Ovi Store heruntergeladen werden.
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Bernhard zu Castell übernimmt Geschäftsführung der Universum Film
Bernhard zu Castell (38), bisher kaufmännischer Leiter, übernimmt zum 1. September 2010 die Geschäftsführung der Universum Film. Zu Castell berichtet in dieser Funktion weiterhin an Dirk Schweitzer (Bereichsleiter Fremdprogramm bei RTL Television), der sich damit aus der Interims-Geschäftsführung der Universum Film, die er Anfang des Jahres übernommen hatte, zurückzieht.
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Dr. Andrea Huber wird ANGA-Geschäftsführerin
Dr. Andrea Huber wird zum 1. September 2010 Geschäftsführerin der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V., der Interessen¬vertretung der deutschen Breitbandkabelbranche. Gemeinsam mit dem lang¬jährigen Geschäftsführer Dr. Peter Charissé wird sie künftig den Verband leiten und als Ansprechpartnerin in Berlin zur Verfügung stehen.
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Samsung Fernseher bieten maxdome Online-Videothek mit über 30.000 Inhalten
maxdome, Deutschlands größte Online-Videothek, und Samsung, einer der weltweit führenden TV-Hersteller, verbinden Internet und Fernsehen. Die Kooperation bietet Nutzern des aktuellen Samsung TV-Portfolios mit Internet@TV Funktion die Möglichkeit, attraktive Film- und Serienhighlights von maxdome direkt am Fernsehgerät anzusehen. maxdome stellt aktuell mehr als 30.000 Inhalte zur Auswahl. Neben einem breiten Spielfilm- und Serienangebot finden Kunden auch Magazine, Shows, Dokumentationen, Musik- und Kindersendungen im Sortiment. Viele Titel stehen bereits in hochauflösender HD-Qualität zur Verfügung.
Die Samsung Internet@TV-Technologie stellt eine direkte Internetverbindung zur maxdome Bibliothek her. Nach einer kostenlosen Registrierung auf www.maxdome.de erhält der Nutzer unmittelbaren Zugriff auf die verschiedenen Top100-maxdome Angebote, inklusive Videos in HD- Qualität, die er direkt aussuchen und abspielen kann. Alternativ kann er entweder einen Titel über die integrierte Suche finden oder sich den Titel im Webshop aussuchen, ihn auf den Merkzettel setzen, um ihn später auf dem TV-Gerät direkt abzurufen.
Dr. Stefan Hoffmann, Geschäftsführer maxdome: "Nie war es so einfach aktuelle Blockbuster-Spielfilme, interessante Dokumentationen oder sogar Previews von Fernsehserien in atemberaubender Qualität direkt auf dem Fernseher abzurufen. Durch die Zusammenarbeit von Samsung und maxdome muss der Kunde nie wieder bei schlechtem Wetter vor die Tür gehen, um ein Video aus einer Videothek auszuleihen.
Stattdessen kann er aus über 30.000 Videos bequem von der Couch aus wählen."
"Für Samsung ist die Internetfähigkeit der Unterhaltungselektronik einer der bedeutendsten Technologietrends. Bereits über die Hälfte unseres aktuellen TV-Sortiments ist mit dieser Technik ausgestattet. Das klassische Fernsehen wird um zahlreiche Angebote aus dem Internet ergänzt. Deshalb freuen wir uns, mit maxdome ein starkes Medienangebot im Portfolio zu haben", erklärt Dr. André Schneider, Head of Product Strategy bei Samsung.
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goldi
02-09-10, 11:03
Satnews 02.09.2010



IFA 2010: Mit Bestleistung zum Jubiläum
Mit einem zweistelligen Flächenwachstum auf rund 134.400 Quadratmeter (+11%) vermieteter Ausstellungsfläche ist die IFA zum Jubiläum größer als je zuvor. Die konstante Beteiligung der international führenden CE-und Elektrohausgeräte-Unternehmen sowie der anhaltende Zuwachs in allen IFA-Segmenten sind weitere Indikatoren für den Erfolg der IFA. Vom 3. bis 8. September präsentieren sich mehr als 1.423 Aussteller (+ 22%) auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte unter dem Berliner Funkturm.
„Wir freuen uns, dass die 50. IFA so erfolgreich gestartet ist. Der erneute Flächenrekord bestätigt die weltweit herausragende Position der IFA. Sie ist als Ordermesse für beide Branchen der Treffpunkt Nummer eins zum Auftakt der wichtigsten Verkaufssaison“, erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH (gfu). Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Dieses Jahr haben wir allen Grund zum Feiern! Die IFA feiert 50. Jubiläum und ist nicht nur stabil, sondern sie wächst. Um alle Aussteller unterbringen zu können, mussten wir temporäre Hallen bauen und haben innerhalb der Hallen sämtliche Reserven genutzt.“
„Die dritte IFA mit Beteiligung der Hausgeräte-Industrie, wieder größer als im Jahr davor, ist der beste Beweis dafür, dass die IFA die wichtigste Messe für unsere Branche ist. Wir fühlen uns in Berlin sehr wohl. Nach nur kurzer Zeit wurde die IFA auch zur Leitmesse für die Hausgeräte-Industrie. Wir erwarten, dass die IFA unserem Geschäft weltweit Impulse gibt“, sagt Dr. Rainer Zinkann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- Hausgeräte im ZVEI und Mitglied im Vorstand des ZVEI.
„Der Ausnahmeerfolg der IFA im Krisenjahr 2009 ist die Grundlage für unser starkes Wachstum in diesem Jahr. Wir haben mehr internationale Fachbesucher und Medienvertreter als jede andere internationale CE-Messe“, so Jens Heithecker, IFA-Direktor. Positive MarksituationDer Markt für Consumer Electronics entwickelt sich weltweit positiv. Für die wichtigsten Länder erwarten die Marktforscher einen Zuwachs von rund vier Prozent. Global betrachtet wird für 2010 ein Wachstum von fünf Prozent auf rund 582 Milliarden Euro prognostiziert. Ebenfalls erfreulich wird sich der Markt in Deutschland entwickeln. Hier rechnet die Branche mit einem Wachstum, das den Markt erstmals in Richtung 25 Milliarden Euro ansteigen lässt.Die Hausgeräte-Industrie hat die weltweite Krise unter Berücksichtigung der schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen besser überstanden als andere Branchen. 2009 wurden weltweit Elektro-Groß- und Kleingeräte im Wert von 100 Milliarden Euro zu Industrie-Abgabe-Preisen abgesetzt. Dies entspricht einem Rückgang von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit Herbst 2009 sind mehr und mehr Anzeichen für eine Erholung festzustellen, der Abwärtstrend ist in vielen Märkten gestoppt. Dieser positive Trend hat sich in 2010 fortgesetzt. Die Industrie erwartet ein Wachstum der globalen Nachfrage. IFA gibt Branchenimpulse Die IFA wartet mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Schwerpunktthemen der 50. IFA sind unter anderem: HDTV, 3D-TV, Heimvernetzung, TV-/Internet-Konvergenz und mobile Medien. Die Elektrohausgeräte stellen Design, Bedienkomfort und Ergonomie in den Fokus. Andere wichtige, marktübergreifende Trends sind Digital Lifestyle, das intelligente Haus und effiziente Energienutzung, die sowohl in den Ausstellungshallen als auch in verschiedenen Sonderschauen und Konferenzen Thema sein werden.
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TechniSat: Weitere Neuheiten auf IFA
TechniSat präsentiert auf der IFA 2010 in Berlin vom 03.09. bis zum 08.09.2010 zwei Neuheiten im Bereich PC-Produkte - die USB-Box SkyStar USB HD sowie die PCI-Express-Karte SkyStar 2 eXpress HD. Mit beiden Produkten können unverschlüsselte digitale TV- und Radioprogramme via Satellit in SD- und HD-Qualität am PC empfangen sowie problemlos aufgezeichnet und etwa im Timeshift-Verfahren zeitversetzt wiedergegeben werden. Aufgezeichnete Sendungen lassen sich zudem mit der zum Lieferumfang gehörenden Videobearbeitungs-Software EVE v2 mühelos bearbeiten.
Mit dem DVBViewer TE2, der ebenfalls zum umfangreichen Softwarepaket gehört, sind die SkyStar Produkte von TechniSat nun auch in der Lage, 3D Fernsehen auf dem PC darzustellen. Hierzu benötigen Sie lediglich den entsprechenden Installationszusatz, eine rot/cyan Anaglyphen-Brille sowie z. B. den Empfang des 3D-Astra-Demokanals (über Astra 23,5° Ost).
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ZDF: Sportstudio nicht mehr live
Das "Aktuelle Sportstudio" im ZDF wird ab 11. September am Samstagabend aufgezeichnet. Der Mainzer Sender verabschiedet sich nach Jahren von der Live-Übertragung. Entsprechendes bestätigte "Sportstudio"-Chef Thomas Fuhrmann dem Berliner "Tagesspiegel".
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Sport1+ geht auf Sendung
Am 1. Oktober startet die Sport 1 GmbH, eine Tochtergesellschaft der Constantin Medien AG, den neuen Pay-TV-Kanal "Sport 1+". Der Ableger von Sport 1 wird sowohl in SD als auch in HD zunächst bei Kabel BW und wenig später bei Kabel Deutschland eingespeist.
Bernhard Burgener, Vorstandsvorsitzender der Constantin Medien AG: „Mit dem Start unseres neuen Pay-TV-Senders Sport 1+ erschließen wir im Pay-TV-Bereich neue Geschäftsfelder – und partizipieren so an der zunehmenden Digitalisierung der Verbreitungswege. Zukünftig sind wir mit der Multimedia-Marke Sport 1 auch in den Pay-Paketen unserer Infrastrukturpartner vertreten. Das hochwertige neue Sportprogramm wird unter konsequenter Ausnutzung bestehender Kapazitäten im Sportsegment der Constantin Medien AG erstellt.“
Sport 1+ zeigt unter anderem live und exklusiv 85 Spiele der Toyota Handball-Bundesliga und ausgewählte Partien der Beko Basketball Bundesliga. Europäischer Spitzenfußball hat auf Sport 1+ ebenfalls seinen Platz – mit den englischen Pokalwettbewerben FA Cup und Carling Cup, dem französischen Fußballpokal und dem italienischen Pendant, der Coppa Italia. Zudem überträgt Sport 1+ im kommenden Jahr die Basketball-EM 2011 sowie die Eishockey-WM 2011 – darunter über 85 Stunden exklusiv. Auch hochklassigen Motorsport strahlt der Sender aus: Neben den Rennen um die Motorrad-WM MotoGP unter anderem FIM Speedway oder das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Darüber hinaus wird auch hochklassiger US-Sport zum Programm von Sport 1+ gehören.
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SES Astra startet 3D-Initiative
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat heute eine neue Initiative zur Einführung des 3D-Fernsehens in Europa bekannt gegeben. Im Rahmen der Initiative hat sich die Branche auf die technischen Mindestanforderungen für die Einführung und Ausstrahlung von 3D-Fernsehen verständigt. Unterstützt wird die 3D-Initiative von SES Astra und den wichtigsten europäischen Sendeanstalten einschließlich der öffentlich-rechtlichen und der privaten Sender, sowie von Vertretern der Unterhaltungselektronik-Industrie.
Satellitenübertragungen in 3D werden zunächst entweder im Side-by-side-Format (für eine Auflösung von 1080i) oder im Top-bottom-Format (für eine Auflösung von 720p) erfolgen. Sie sind dadurch mit den bestehenden Set-Top-Boxen für HD (High Definition) kompatibel. Side-by-side und Top-bottom sind Übertragungsformate, bei denen zwei Bilder entweder horizontal oder vertikal in einem Bildfeld angeordnet werden. Die Übertragung von jeweils einem Bild für das linke und für das rechte Auge macht das stereoskopische 3D-Bild für den Zuschauer erlebbar. Bei unverschlüsselten 3D-Ausstrahlungen wird auf einen Mechanismus zurückgegriffen, der ein automatisches Umschalten des Bildschirms von 2D auf 3D wie auch von 3D auf 2D ermöglicht. Dieser Mechanismus ist Teil des neuen DVB-Standards (Digital Video Broadcasting).
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Sky startet 3D-Kanal im Oktober
Nach dem großen Erfolg der ersten HD-3D-Live-Fußball-Übertragung in Deutschland im vergangenen März, setzt Sky erneut Maßstäbe: Das neue TV-Angebot bringt das atemberaubende 3D-Erlebnis ab Oktober regelmäßig in deutsche und österreichische Haushalte. Das HD-3D-Angebot von Sky umfasst Programmhighlights, die es so nur bei Sky gibt. Das reicht von exklusiven Sportevents über großartige Filme und Dokumentationen bis zu Musik und vielem mehr. Das Angebot kann über alle Sky zertifizierten HD-Set-Top-Boxen empfangen werden, zu denen auch der erst kürzlich eingeführte Sky+ HDTV-Festplattenreceiver gehört. Darüber hinaus wird ein 3D-fähiges Fernsehgerät benötigt. Als Marktführer im Bereich echtem HD und mit mehr als einer Million Sky HD-Set-Top-Boxen im Markt ermöglicht es Sky vielen Menschen in den kommenden Monaten 3D-Fernsehen zu erleben.
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Magazin: ARD/ZDF stellen ab 2014 auf DVB-T2 um
Nach Informationen des Magazins "Digital Fernsehen" planen ARD und ZDF ab 2014 den Umstieg der digital-terrestrischen Ausstrahlung auf DVB-T2. Das erfuhr die Redaktion aus sendernahen Kreisen. Demnach soll der Umstieg inselweise und mit "kurzer Simulcastphase" erfolgen. Die ersten Geräte für den neuen Übertragungsstandard seien nach derzeitigen Planungen ab 2012 im Handel erhältlich.
Millionen "alter" DVB-T-Empfänger, die bereits in deutschen Haushalten stehen, wären nach dem Umstieg nicht mehr für den Empfang von ARD und ZDF geeignet, hieß es. Gleiches gelte für integrierte DVB-T-Tuner aktueller Flachbildfernseher.
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goldi
02-09-10, 11:03
Satnews 02.09.2010



IFA 2010: Mit Bestleistung zum Jubiläum
Mit einem zweistelligen Flächenwachstum auf rund 134.400 Quadratmeter (+11%) vermieteter Ausstellungsfläche ist die IFA zum Jubiläum größer als je zuvor. Die konstante Beteiligung der international führenden CE-und Elektrohausgeräte-Unternehmen sowie der anhaltende Zuwachs in allen IFA-Segmenten sind weitere Indikatoren für den Erfolg der IFA. Vom 3. bis 8. September präsentieren sich mehr als 1.423 Aussteller (+ 22%) auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte unter dem Berliner Funkturm.
„Wir freuen uns, dass die 50. IFA so erfolgreich gestartet ist. Der erneute Flächenrekord bestätigt die weltweit herausragende Position der IFA. Sie ist als Ordermesse für beide Branchen der Treffpunkt Nummer eins zum Auftakt der wichtigsten Verkaufssaison“, erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH (gfu). Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Dieses Jahr haben wir allen Grund zum Feiern! Die IFA feiert 50. Jubiläum und ist nicht nur stabil, sondern sie wächst. Um alle Aussteller unterbringen zu können, mussten wir temporäre Hallen bauen und haben innerhalb der Hallen sämtliche Reserven genutzt.“
„Die dritte IFA mit Beteiligung der Hausgeräte-Industrie, wieder größer als im Jahr davor, ist der beste Beweis dafür, dass die IFA die wichtigste Messe für unsere Branche ist. Wir fühlen uns in Berlin sehr wohl. Nach nur kurzer Zeit wurde die IFA auch zur Leitmesse für die Hausgeräte-Industrie. Wir erwarten, dass die IFA unserem Geschäft weltweit Impulse gibt“, sagt Dr. Rainer Zinkann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- Hausgeräte im ZVEI und Mitglied im Vorstand des ZVEI.
„Der Ausnahmeerfolg der IFA im Krisenjahr 2009 ist die Grundlage für unser starkes Wachstum in diesem Jahr. Wir haben mehr internationale Fachbesucher und Medienvertreter als jede andere internationale CE-Messe“, so Jens Heithecker, IFA-Direktor. Positive MarksituationDer Markt für Consumer Electronics entwickelt sich weltweit positiv. Für die wichtigsten Länder erwarten die Marktforscher einen Zuwachs von rund vier Prozent. Global betrachtet wird für 2010 ein Wachstum von fünf Prozent auf rund 582 Milliarden Euro prognostiziert. Ebenfalls erfreulich wird sich der Markt in Deutschland entwickeln. Hier rechnet die Branche mit einem Wachstum, das den Markt erstmals in Richtung 25 Milliarden Euro ansteigen lässt.Die Hausgeräte-Industrie hat die weltweite Krise unter Berücksichtigung der schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen besser überstanden als andere Branchen. 2009 wurden weltweit Elektro-Groß- und Kleingeräte im Wert von 100 Milliarden Euro zu Industrie-Abgabe-Preisen abgesetzt. Dies entspricht einem Rückgang von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit Herbst 2009 sind mehr und mehr Anzeichen für eine Erholung festzustellen, der Abwärtstrend ist in vielen Märkten gestoppt. Dieser positive Trend hat sich in 2010 fortgesetzt. Die Industrie erwartet ein Wachstum der globalen Nachfrage. IFA gibt Branchenimpulse Die IFA wartet mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Schwerpunktthemen der 50. IFA sind unter anderem: HDTV, 3D-TV, Heimvernetzung, TV-/Internet-Konvergenz und mobile Medien. Die Elektrohausgeräte stellen Design, Bedienkomfort und Ergonomie in den Fokus. Andere wichtige, marktübergreifende Trends sind Digital Lifestyle, das intelligente Haus und effiziente Energienutzung, die sowohl in den Ausstellungshallen als auch in verschiedenen Sonderschauen und Konferenzen Thema sein werden.
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TechniSat: Weitere Neuheiten auf IFA
TechniSat präsentiert auf der IFA 2010 in Berlin vom 03.09. bis zum 08.09.2010 zwei Neuheiten im Bereich PC-Produkte - die USB-Box SkyStar USB HD sowie die PCI-Express-Karte SkyStar 2 eXpress HD. Mit beiden Produkten können unverschlüsselte digitale TV- und Radioprogramme via Satellit in SD- und HD-Qualität am PC empfangen sowie problemlos aufgezeichnet und etwa im Timeshift-Verfahren zeitversetzt wiedergegeben werden. Aufgezeichnete Sendungen lassen sich zudem mit der zum Lieferumfang gehörenden Videobearbeitungs-Software EVE v2 mühelos bearbeiten.
Mit dem DVBViewer TE2, der ebenfalls zum umfangreichen Softwarepaket gehört, sind die SkyStar Produkte von TechniSat nun auch in der Lage, 3D Fernsehen auf dem PC darzustellen. Hierzu benötigen Sie lediglich den entsprechenden Installationszusatz, eine rot/cyan Anaglyphen-Brille sowie z. B. den Empfang des 3D-Astra-Demokanals (über Astra 23,5° Ost).
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ZDF: Sportstudio nicht mehr live
Das "Aktuelle Sportstudio" im ZDF wird ab 11. September am Samstagabend aufgezeichnet. Der Mainzer Sender verabschiedet sich nach Jahren von der Live-Übertragung. Entsprechendes bestätigte "Sportstudio"-Chef Thomas Fuhrmann dem Berliner "Tagesspiegel".
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Sport1+ geht auf Sendung
Am 1. Oktober startet die Sport 1 GmbH, eine Tochtergesellschaft der Constantin Medien AG, den neuen Pay-TV-Kanal "Sport 1+". Der Ableger von Sport 1 wird sowohl in SD als auch in HD zunächst bei Kabel BW und wenig später bei Kabel Deutschland eingespeist.
Bernhard Burgener, Vorstandsvorsitzender der Constantin Medien AG: „Mit dem Start unseres neuen Pay-TV-Senders Sport 1+ erschließen wir im Pay-TV-Bereich neue Geschäftsfelder – und partizipieren so an der zunehmenden Digitalisierung der Verbreitungswege. Zukünftig sind wir mit der Multimedia-Marke Sport 1 auch in den Pay-Paketen unserer Infrastrukturpartner vertreten. Das hochwertige neue Sportprogramm wird unter konsequenter Ausnutzung bestehender Kapazitäten im Sportsegment der Constantin Medien AG erstellt.“
Sport 1+ zeigt unter anderem live und exklusiv 85 Spiele der Toyota Handball-Bundesliga und ausgewählte Partien der Beko Basketball Bundesliga. Europäischer Spitzenfußball hat auf Sport 1+ ebenfalls seinen Platz – mit den englischen Pokalwettbewerben FA Cup und Carling Cup, dem französischen Fußballpokal und dem italienischen Pendant, der Coppa Italia. Zudem überträgt Sport 1+ im kommenden Jahr die Basketball-EM 2011 sowie die Eishockey-WM 2011 – darunter über 85 Stunden exklusiv. Auch hochklassigen Motorsport strahlt der Sender aus: Neben den Rennen um die Motorrad-WM MotoGP unter anderem FIM Speedway oder das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Darüber hinaus wird auch hochklassiger US-Sport zum Programm von Sport 1+ gehören.
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SES Astra startet 3D-Initiative
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat heute eine neue Initiative zur Einführung des 3D-Fernsehens in Europa bekannt gegeben. Im Rahmen der Initiative hat sich die Branche auf die technischen Mindestanforderungen für die Einführung und Ausstrahlung von 3D-Fernsehen verständigt. Unterstützt wird die 3D-Initiative von SES Astra und den wichtigsten europäischen Sendeanstalten einschließlich der öffentlich-rechtlichen und der privaten Sender, sowie von Vertretern der Unterhaltungselektronik-Industrie.
Satellitenübertragungen in 3D werden zunächst entweder im Side-by-side-Format (für eine Auflösung von 1080i) oder im Top-bottom-Format (für eine Auflösung von 720p) erfolgen. Sie sind dadurch mit den bestehenden Set-Top-Boxen für HD (High Definition) kompatibel. Side-by-side und Top-bottom sind Übertragungsformate, bei denen zwei Bilder entweder horizontal oder vertikal in einem Bildfeld angeordnet werden. Die Übertragung von jeweils einem Bild für das linke und für das rechte Auge macht das stereoskopische 3D-Bild für den Zuschauer erlebbar. Bei unverschlüsselten 3D-Ausstrahlungen wird auf einen Mechanismus zurückgegriffen, der ein automatisches Umschalten des Bildschirms von 2D auf 3D wie auch von 3D auf 2D ermöglicht. Dieser Mechanismus ist Teil des neuen DVB-Standards (Digital Video Broadcasting).
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Sky startet 3D-Kanal im Oktober
Nach dem großen Erfolg der ersten HD-3D-Live-Fußball-Übertragung in Deutschland im vergangenen März, setzt Sky erneut Maßstäbe: Das neue TV-Angebot bringt das atemberaubende 3D-Erlebnis ab Oktober regelmäßig in deutsche und österreichische Haushalte. Das HD-3D-Angebot von Sky umfasst Programmhighlights, die es so nur bei Sky gibt. Das reicht von exklusiven Sportevents über großartige Filme und Dokumentationen bis zu Musik und vielem mehr. Das Angebot kann über alle Sky zertifizierten HD-Set-Top-Boxen empfangen werden, zu denen auch der erst kürzlich eingeführte Sky+ HDTV-Festplattenreceiver gehört. Darüber hinaus wird ein 3D-fähiges Fernsehgerät benötigt. Als Marktführer im Bereich echtem HD und mit mehr als einer Million Sky HD-Set-Top-Boxen im Markt ermöglicht es Sky vielen Menschen in den kommenden Monaten 3D-Fernsehen zu erleben.
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Magazin: ARD/ZDF stellen ab 2014 auf DVB-T2 um
Nach Informationen des Magazins "Digital Fernsehen" planen ARD und ZDF ab 2014 den Umstieg der digital-terrestrischen Ausstrahlung auf DVB-T2. Das erfuhr die Redaktion aus sendernahen Kreisen. Demnach soll der Umstieg inselweise und mit "kurzer Simulcastphase" erfolgen. Die ersten Geräte für den neuen Übertragungsstandard seien nach derzeitigen Planungen ab 2012 im Handel erhältlich.
Millionen "alter" DVB-T-Empfänger, die bereits in deutschen Haushalten stehen, wären nach dem Umstieg nicht mehr für den Empfang von ARD und ZDF geeignet, hieß es. Gleiches gelte für integrierte DVB-T-Tuner aktueller Flachbildfernseher.
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goldi
03-09-10, 06:58
Satnews 03.09.2010



Österreich: Grünes Licht für Energy Steiermark
Das NRJ-Netzwerk kann in der Steiermark fast landesweit auf Sendung gehen: Der Erwerb der "IQ-plus Medien GmbH", in der drei obersteirische Sender in Mur- Mürz- und Ennstal sowie "Radio Graz" zusammengefasst sind, wurde der Bundeswettbewerbsbehörde am 2. August gemeldet. Diese hatte laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA bis Ablauf der Frist keine Einwände vorgebracht, womit der Zusammenschluss freigegeben ist. Energy Steiermark soll über 14 UKW-Frequenzen verbreitet werden.
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Arte goes Youtube
Der deutsch-französische Kulturkanal Arte will mit der Videoplattform Youtube kooperieren. Ab November sollen mehrere Formate des Senders auf der Plattform abrufbar sein, und zwar sowohl in Deutsch als auch in Französisch. In Zukunft sollen ferner Apps für iPhone und iPad entwickelt werden. Arte ist bereits mit einem Channel auf Youtube vertreten. Bisher werden dort jedoch allem Programmhinweise ausgestrahlt.
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Laola1.tv zeigt Eishockey gratis
Der per Internet-TV und DVB-H empfangbare österreichische Sender Laola1.tv zeigt zusammen mit dem Privatsender ServusTV künftig an jedem Freitag und Sonntag die österreichische Eishockey-Liga live und kostenlos.
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Kabel BW mit Köderangeboten
Mit Sonderaktionen will der baden-württembergische Netzbetreiber Kabel BW neue Kunden gewinnen. Neben Startguthaben von bis zu 120 Euro könnten Kunden zusätzliche Online-Boni sichern, heißt es in einer Mitteilung. Ferner soll jeder hundertste Online-Besteller nach Aktivierung des neuen Anschlusses einen Web-Gutschein in Höhe von 250 Euro erhalten. Des weiteren kostet das Premium-Paket Clever Kabel 50 Sky für Neueinsteiger in den ersten zwölf Monaten nur knapp 40 Euro. Das sind 20 Euro weniger als regulär.
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PCTV Systems zeigt drahtlose TV-Sendestation für iPad/iPhone/MAC und PC
Mit Broadway aus dem Hause PCTV Systems, einer Tochtergesellschaft der Hauppauge Digital Inc., wird die nächste Generation von Live-TV-Streaming-Lösungen eingeläutet. Die kleine Live-TV-Sendestation, die drahtlos (802.11n) an einer empfangsstarken Stelle im Haus mit einem Router zusammenarbeitet, ist das erste Mal am Gemeinschaftsstand 107 von PCTV Systems und Hauppauge in Halle 17 auf der IFA 2010 zu sehen.
Ganz ohne Computer lassen sich mit der Stand-Alone-Box "Broadway" Live-TV-Programme von zu Hause per Internet oder WLAN auf ein iPad, ein iPhone, einen PC oder einen MAC schicken. Für die Wiedergabe reicht bereits auf dem betreffenden Empfangsgerät installierte Webbrowser aus. Eine Zusatzsoftware ist somit nicht erforderlich.
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Wieder Veranstaltungsradio in Berlin
Der Herbst steht vor der Tür. Am 6. September ist es wieder soweit: vier Wochen Veranstaltungsfunk auf 99,1 MHz in Brelin - rund um die Uhr. Das Ganze heißt diesmal Radio Einheit und endet passend am 3. Oktober 2010. Radio Einheit ist ein Projekt der Radiopiloten und der Brotfabrik.
Gesendet wird aus drei Studios: Pi Radio wird sich am Programm von Radio Einheit beteiligen, ebenso Klubradio (Reboot.fm) sowie Radio F-Hain mit dem Studio Ansage.
Neues Veranstaltungsradio in Berlin: Radio Einheit startet auf 99,1 MHz
Das Oberthema der vier Wochen ist die Einheit, nicht zuletzt, weil am 3. Oktober 20 Jahre Deutsche Einheit gefeiert werden. Weiterhin begleitet Radio Einheit zwei Veranstaltungen: die Somnambule, das Erste Internationale Caligari-Festival vom 9. bis 19. September, und das Internationale Literaturfestival Berlin vom 15. bis 25. September, welches dieses Jahr den Fokus Osteuropa hat.
Der Sendebetrieb von Pi Radio jeden Dienstag und Donnerstag auf 88,4 MHz läuft normal weiter - ebenso bei Reboot.fm am Mittwoch und Freitag. Es ist geplant, dass sich unsere Sendungen inhaltlich auf das Einheitsradio beziehen, sodass sie parallel auch auf 99,1 MHz gesendet werden können. D.h., so manche Hörer, die die 88vier nicht reinbekommen, haben zumindest in der Berliner Innenstadt gute Karten, sich auf 99,1 über altbekannte und neue Berliner Stimmen freuen zu dürfen.
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smart electronic kooperiert mitQTom
Das Schwarzwälder Hightech-Unternehmen smart electronic und QTom, der erste Anbieter für personalisierbares Musikfernsehen, ermöglichen Zuschauern fortan den komfortablen Zugang zu individuellen Musikwelten. Über das innovative smart-Portal können Besitzer eines smart Hybridreceivers, wie z.B. dem smart CX 10, ihr ganz persönliches Musikprogramm aus verschiedensten Videos, Genres und Themenspecials zusammenstellen und nach Geschmack verändern. Mittels Auswahl der QTom App gelangt der Zuschauer direkt zum personalisierten Musikfernsehen.
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152 Zoll: Panasonic stellt Riesen-TV vor
Mit 152 Zoll präsentiert Panasonic auf der IFA den weltgrößten Plasmabildschirm. Mit 4.096 mal 2.160 Pixel ist das Bild gestochen scharf. Für Durchschnitts-Konsumenten hält der Elektronik-Gigant aber auch kleinere und erschwinglichere Modelle bereit. Beim Fernseher kann man je nach Geldbeutel 3D, Full HD und Hybrid-TV in einem Gerät erstehen.
Die meisten Konsumenten fangen jedoch "klein" an. "Der GW20 für 1.099 Euro ist quasi ein Mittelklasse-Modell und hat sich bislang gut verkauft", erklärt Florian Schumann, Product Manager bei Panasonic Deutschland, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Aber auch die 3D-Modelle hätten erstaunlich guten Absatz gefunden.
Genauso wenig wie die anderen großen Hersteller kommt auch Panasonic an den Megatrend-Themen 3D-Entertainment und Hybrid-TV vorbei. Games, Sport, Filme, Homevideos und Fotos werden künftig dreidimensional konsumiert. Panasonic stellt hierfür auf der IFA sein Komplett-Programm vor.
Damit sich ein 3D-Genuss überhaupt einstellen kann, kommt man nach wie vor an den Shutterbrillen nicht vorbei. Neu entwickelte NeoPDP-Plasma-Panels sorgen für extrem scharfe Bilder. Panasonics Plasma-Fernseher sollen zudem im Vergleich zu anderen TV-Technologien sehr augenschonend sein, verspricht der Hersteller.
Mit dem 3D-Camcorder kann man das Familienleben nun filmisch auch in der dritten Dimension festhalten. Die erstmals auf der IFA vorgestellte 3D-Digitalkamera LumixG überzeugt ebenfalls mit greifbaren Fotos. Allerdings lassen sich mit dem Gerät weiter noch herkömmliche 2D-Aufnahmen machen. Darüber, wann die Neuheit käuflich zu erwerben sein wird, hüllt sich Panasonic allerdings noch in Schweigen.
Neben 3D ist auch Hybrid-TV im Angebot. Seit über einem Jahr baut Panasonic sein Angebot an Web-Angeboten aus Unterhaltung und Information weiter aus. Zu den aktuellen Partnern zählen zum Beispiel Youtube, BILD.de, ARD-Tagesschau oder ein Wetterkanal. Doch die Möglichkeiten gehen mittlerweile über Clips und Nachrichten hinaus. Mit der Acetrax Applikation kann der Benutzer zum Beispiel per Klick aktuelle Filme leihen oder - europaweit erstmalig - gleich ganz kaufen. Kostenlos telefonieren via Skype ist ebenfalls möglich
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TechniSat und QTom gehen Kooperation ein
QTom, das erste personalisierbare Musikfernsehen, und TechniSat, deutscher Hersteller von Digitalreceivern und Digitalfernsehern, haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen. QTom ist in eine Vielzahl von neuen hybriden Geräten von TechniSat integriert, die neben dem herkömmlichen Empfang von Digitalfernsehen auch mit einem Internetanschluss ausgestattet sind. Pünktlich zur IFA 2010 stellt TechniSat seine neuen Geräte-Generationen vor, die dem Nutzer viel Komfort und direkten Zugang zum ersten personalisierbaren Musikfernsehen ermöglichen.
Die neuen internetfähigen Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie die neuen HDTV- DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ ermöglichen durch die Ausstattung mit umfangreichen IP-Funktionalitäten den Zugriff auf interaktive Dienste. Freies Browsen, Widgets, Video-on-Demand Angebote und das Abrufen von Mediatheken sind ebenfalls möglich. Durch die Integration von QTom gelangt der Nutzer per Knopfdruck sofort in das personalisierbare Musikfernsehen. Innerhalb von QTom kann er ganz intuitiv mit der Fernbedienung aktiv in das Musikprogramm eingreifen und dieses seinen Wünschen und Vorlieben entsprechend anpassen. Über drei einfache Drehregler reguliert der Zuschauer das Musikprogramm- ob schnellere Musik oder ruhige Klänge, Klassiker oder aktuelle Hits, ob Rock, Pop, HipHop & R’n’B oder Elektro & Dance. So kann der Nutzer jederzeit sein individuell maßgeschneidertes Musikfernsehen genießen. Daneben bietet QTom Musikbegeisterten vielfältige Specials, Videopremieren und ausgewählte Gastauftritte. So präsentierten beispielsweise die Fantastischen Vier zur Einführung des Popkanals exklusives, privates Filmmaterial.
Zur IFA 2010 in Berlin präsentiert TechniSat die neuen Geräte der „MultyVision ISIO“-Serie sowie die DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ in Halle 23, Stand 106.
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goldi
03-09-10, 06:59
IFA: Private Radio- und Fernsehsender präsentieren zahlreiche neue Angebote und liefern Impulse für den Endgerätemarkt
Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) präsentieren zahlreiche private Radio- und Fernsehveranstalter auch in diesem Jahr ihre Programmvielfalt und Kreativität mit einer Vielzahl an Innovationen. Zu den Highlights dieses Jahres zählen neben dem mittlerweile üppigen HDTV-Angebot der Sender vor allem die zur IFA gestarteten Hybrid-TV-Angebote, u. a. via HbbTV, sowie zahlreiche neue Radio- und TV-Dienste wie beispielsweise Apps für mobile Geräte, Tablet-PCs und andere internetfähige Geräte. „Mit diesen Angeboten liefern die Unternehmen wichtige Impulse für die Entwicklung des Gerätemarktes. Viele der auf der Messe vorgestellten, hochauflösenden und internetfähigen Endgeräte der neuesten Generation werden dadurch erst zum Leben erweckt. Unsere Anbieter sind Treiber für die digitale Medienwelt“, freut sich VPRT-Präsident Jürgen Doetz.
Das stetig wachsende HD-Angebot privater Fernsehunternehmen – darunter Free-TV-Programme wie Prosieben HD, RTL HD, Sat.1 HD, Vox HD oder Sport1 HD, zahlreich eingeführte und stetig ausgebaute Pay-TV-Programme wie z. B. Sky Cinema HD und Sky Sport HD 1, Discovery HD, Disney HD, National Geographic Channel HD und History HD – ist auf der Messe in brillanter Bildqualität zu begutachten und ebnet der Endgeräteindustrie hierzulande den Weg in den Massenmarkt für HDTV. Weitere positive Impulse sind von der im Rahmen der IFA angekündigten Volldigitalisierung der Satellitenübertragung bis spätestens zum 30. April 2012 zu erwarten, die der VPRT durch seine Mitarbeit in der Initiative „klardigital“ unterstützt. Mehr unter www.klardigital.de.
Der Pay-TV-Sender Sky hat zudem gerade angekündigt, dass er ab Oktober 2010 das erste 3D-Angebot in Deutschland mit Highlights aus Sport-, Film-, Dokumentations- und Entertainmentprogrammen starten wird.
Pünktlich zur diesjährigen IFA geben außerdem gleich mehrere private Fernsehunternehmen den Startschuss für hybride Angebote im neuen HbbTV-Standard. HbbTV steht für Hybrid Broadcast Broadband TV. Die Sender führen damit ihre klassischen TV-Programme auf einem Endgerät mit den multimedialen Möglichkeiten der Online-Welt zusammen. So bringen die HbbTV-Angebote von ProSieben, RTL, Sat.1, Sport1 und Yavido sendungsbegleitende Interaktivität in bester Qualität und ohne Medienbruch auf die deutschen TV-Bildschirme.
„Durch HbbTV können über das konventionelle Videotextangebot hinaus Informationen, Bilder und Videoinhalte zum Sendungsangebot angezeigt werden. Diese neue digitale Technologie bietet auch für Werbekunden eine spannende Plattform. Als besonderes Feature von HbbTV eignet sich die sogenannte Red-Button-Funktion auf der Fernbedienung, die eine Verbindung zwischen den TV-Inhalten sowie interaktiven Angeboten und Applikationen ermöglicht. Dadurch können Spiele, Abstimmungen und andere attraktive Zusatzangebote integriert werden“, erklärt Jürgen Doetz. Weitere Informationen zu HbbTV finden sich unter www.hbbtv.org.
Überdies sind die privaten Sender im VPRT auch mit ihren bestehenden VoD-Angeboten, wie etwa Sky, maxdome, RTL NOW, VOX NOW, MTV Video, mit dem Start neuer Mediatheken, zuletzt beispielsweise DMAX VoD oder Super RTL NOW, und mit ihren vielfältigen privaten Webradio-Angeboten heute auf mehr Plattformen und Endgeräten empfangbar als jemals zuvor.
Dieser Trend spiegelt sich derzeit besonders deutlich in den zahlreichen, jüngst gestarteten Radio- und TV-Apps wider, die auf vielen der ausgestellten Smartphones und Tablet-PCs erlebbar werden. Auf diesen Geräten präsentieren private Radiosender wie ANTENNE BAYERN, radio ffn, Hit-Radio Antenne, Radio Hamburg, Radio/Tele FFH, radio NRW, 104.6 RTL Berlin, 105‘5 Spreeradio, radio SAW, Antenne Thüringen oder BCS programmbegleitend interaktive Zusatzfunktionen wie Nachrichten, Wetter, Verkehr, Blitzer und vieles mehr. Für die Sportfans macht zum Beispiel die Sky Sport App die Highlights jederzeit und überall verfügbar. n-tv- und N24-App liefern Nachrichten auf Knopfdruck. Und die RTL-App bringt Live- und On-demand-TV auf den tragbaren Bildschirm. Weitere Radio- und TV-Apps sind bereits angekündigt.
Eine Reihe von Privatsendern, darunter die Nachrichtensender n-tv und N24, der Kindersender Super RTL und Sport1, präsentieren ihre Messeneuheiten auf der IFA und berichtet von dort. Messebesucher können live vor Ort in die Erlebniswelten des neuen Fernsehens eintauchen, sich informieren und sich von den Angeboten inspirieren lassen.
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Offiziell: DFL bietet ab Rückrunde Fußballübertragungen in 3D an
Die DFL Deutsche Fußball Liga produziert über ihre 100-prozentige Tochter Sportcast ab Beginn der Rückrunde der Saison 2010/2011 jeweils eine Begegnung pro Spieltag in 3D. Das wurde jetzt offiziell bestätigt. Dieses Spiel wird die DFL allen interessierten Vertragspartnern aus dem TV- und IPTV-Bereich anbieten.
"Als Innovationsführer im Bereich Fußballübertragung ist es für uns eine Verpflichtung, neue Wege zu gehen", sagt Tom Bender, DFL-Geschäftsführer Medien, Marketing und Kommunikation. "Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren an der 3D-Technik. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, sie auch in der Bundesliga einzusetzen, zumal das Interesse unserer Partner daran groß ist."
Die DFL-Tochter Sportcast, die das Basissignal für alle 612 Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga liefert, verfügt bereits heute über die entsprechend ausgelegten 3D-Produktionsmöglichkeiten. Hierzu gehören nicht nur spezielle 3D-Kameras, sondern auch ein neues Regie- und Kamerakonzept, das den speziellen Anforderungen der neuen Technik Rechnung trägt. Insgesamt werden bei der 3D-Spielproduktion deutlich mehr als die bisherigen maximal 14 Kameras pro Begegnung zum Einsatz kommen.
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Loewe: Individuelle Premium-Systeme zur IFA 2010
Der Messestand der Loewe AG während der IFA 2010 in Berlin steht ganz im Zeichen individueller Home Entertainment Systeme. Sie eröffnen mehr als eine Million Möglichkeiten, sich in Technik und Design sein individuelles System zusammenzustellen. Außerdem stehen bei Loewe die Themen "Internet und Fernsehen", "Multiroom und Vernetzung" sowie 3D-Fernsehen im Mittelpunkt.
Zwei neue Fernsehgerätelinien - den Loewe Connect und den Loewe Art - bringt das Unternehmen an den Start. Beide mit LED-Technik; der Connect mit vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten, der Art eher für komfortorientierte Menschen.
Wegweisend ist eine Lösung für echtes Video-Multiroom. Der Festplattenrecorder des zentralen Fernsehgerätes wird dabei zum Server, von dem aus Aufzeichnungen im ganzen Haus verteilt werden können - selbst auf Geräte, die keinen Festplattenrecorder besitzen. Mit der Funktion "Follow me" kann zudem das Fernsehprogramm auf dem Sendegerät angehalten und dann ohne Unterbrechung auf dem Empfangsgerät fortgesetzt werden.
Das neue Loewe Media Portal eröffnet den unkomplizierten Zugang zu vielen multimedialen Anwendungen, die in das TV-Gerät integriert sind. Es verbindet das Fernsehgerät auch mit dem Internet und erschließt Web-Radio, Mediatheken, Video on demand oder Online-News. Es bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, über das Fernsehgerät frei im Internet zu surfen.
Basierend auf dem neuen Standard HbbTV präsentiert Loewe in Berlin darüber hinaus mit dem Loewe MediaText den Videotext neuester Generation. Auf Knopfdruck kommen aus dem Internet von den Sendern speziell aufbereitete Inhalte direkt auf den TV-Bildschirm - im neuen Design und mit ganz neuen Funktionen, als man sie bisher vom Videotext kannte.
Für das richtige Augenmaß plädiert Loewe beim Thema 3D. Das Unternehmen zeigt in Berlin 3D-Fernsehgeräte und Blu-ray Player für 3D-Fernsehen, die im ersten Quartal 2011 in den Handel kommen werden.
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VideoWeb und Eutelsat KabelKiosk kooperieren bei HbbTV
Fernsehen und Internet wachsen noch enger zusammen. Der Eutelsat KabelKiosk und der Karlsruher Hybrid-Receiver- und TV Portal-Spezialist VideoWeb arbeiten ab sofort bei innovativen HbbTV-Lösungen zusammen. Einen Showcase mit HbbTV-Anwendungen und einem ersten Produkt für den deutschen Kabelmarkt stellen die Kooperationspartner auf der IFA im Rahmen der Fachausstellung TecWatch in Halle 8.1 am Stand 22 vor. Darüber hinaus plant Eutelsat im Verbund mit der HbbTV-Kabelbox von VideoWeb - noch vor Ende 2010 - den Start der Applikation KabelKiosk interaktiv. Damit ist der Eutelsat KabelKiosk derzeit der erste TV-Plattformbetreiber in Europa, der noch in diesem Jahr das hybride und interaktive Fernsehen auf Basis von HbbTV im Kabel vermarkten wird.
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smart electronic kooperiert mit QTom
Das Schwarzwälder Hightech-Unternehmen smart electronic und QTom, der erste Anbieter für personalisierbares Musikfernsehen, ermöglichen Zuschauern fortan den Zugang zu individuellen Musikwelten. Über das innovative smart-Portal können Besitzer eines smart Hybridreceivers, wie z.B. dem smart CX 10, ihr ganz persönliches Musikprogramm aus verschiedensten Videos, Genres und Themenspecials zusammenstellen und nach Geschmack verändern. Mittels Auswahl der QTom App gelangt der Zuschauer direkt zum personalisierten Musikfernsehen.
Mit QTom können Musikbegeisterte zwischen den einzelnen Stilrichtungen sowie Titeln navigieren und sowohl nach Stimmung, als auch persönlichen Vorlieben ihr eigenes Musikprogramm auswählen. Drei nutzerfreundliche Drehregler ermöglichen die Auswahl zwischen schneller oder langsamer Musikrichtung, Hits oder Insidertracks sowie schnellen oder langsamen Titeln.
Um den Zuschauer stets auf dem aktuellen Stand der Musikwelt zu halten und mit neuesten Hits zu versorgen, werden die verfügbaren Inhalte von einer versierten Musikredaktion regelmäßig aktualisiert und erweitert.
Neben dieser neuartigen und kostenlosen Funktion, das Musikprogramm an den persönlichen Geschmack der Zuschauer anzupassen, bietet QTom abwechslungsreiche Unterhaltung mittels Künstlerspecials, Videopremieren sowie speziellen Gastauftritten von musikalischen Urgesteinen oder absoluten Newcomern.
Über das smart-Portal können Zuschauer das wachsende Angebot an webbasierten Diensten wie Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender oder interaktives Musikfernsehen wie QTom ganz einfach und direkt nutzen.
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SLM übernimmt Sende- und Leitungskosten für nichtkommerzielle Rundfunkveranstalter
Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) fördert sächsische nichtkommerzielle Radios durch die Übernahme der Sende- und Leitungskosten für die Programmverbreitung. Mit insgesamt 7.741 Euro werden die anfallenden Kosten für die Monate Juli bis September 2010 des Radio T e.V., des Radio-Verein Leipzig e.V., der Universität Leipzig und der AMAK AG gefördert. Auch die Kosten für das von der AMAK AG veranstaltete digitale nichtkommerzielle Fernsehprogramm fördert die SLM im dritten Quartal 2010 mit 600 Euro.
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Lizenzverlängerung für Laubuscher Heimatkanal und Radio Oberwiesenthal
Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) verlängert die Zulassung des lokalen Informationsprogramms der "Arbeitsgemeinschaft Laubuscher Heimatkanal" Laubusch, vertreten durch Herrn Simmank, in der Kabelanlage Laubusch. Ebenso verlängert wird die Zulassung von Frau Roswitha Wilde, firmierend unter Radio Oberwiesenthal, hinsichtlich der Veranstaltung eines lokalen Hörfunkprogramms in der Kabelanlage Oberwiesenthal.
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Studie: Internet-Radio und -Fernsehen besonders bei jungen Erwachsenen beliebt
Radiohören und Fernsehen über das Internet liegen bei den Privatanwendern in Deutschland im Trend. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin mitteilt, waren Internet-Radio und Internet-Fernsehen bei den 16- bis 24-Jährigen besonders beliebt: in dieser Altersgruppe nutzten im ersten Quartal 2009 rund 45% aller User entsprechende Angebote. Ein Jahr zuvor lag dieser Anteil noch bei 41%.
Weiterhin deutliche Unterschiede bestehen zwischen den weiblichen und männlichen jungen Erwachsenen. Während im ersten Quartal 2009 nur 39% der Internetnutzerinnen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren online Radio hörten und fernsahen (2008: 33%), lag der entsprechende Anteil bei den jungen Männern bei 51% (2008: 48%).
Auch bei den Älteren spielen Internet-Radio und -Fernsehen zunehmend eine Rolle. Im ersten Quartal 2009 hörten und schauten unter den Internetnutzern ab 65 Jahren 17% Radio und Fernsehen über das Netz. 2008 waren es 13%.
Insgesamt 82% der jungen Erwachsenen zwischen 16- bis 24- Jahren gaben im ersten Quartal 2009 an, täglich oder fast täglich im Internet zu surfen. Im Jahr zuvor lag dieser Anteil bei 77%. Die 65-Jährigen und älteren Internetnutzer waren mit 57% täglich oder fast täglich online (2008: 51%).
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goldi
06-09-10, 08:32
Satnews 06.09.2010



Starker Besucher-Zuspruch: 50. Ausgabe der IFA bereits über Vorjahr
Zur Halbzeit der 50. IFA melden Aussteller wie Fachbesucher ausgesprochen positive Ergebnisse. Die Fachhandelszentren der Aussteller sind noch besser besucht als im Vorjahr. Handel wie Fachbesucher äußerten sich höchst zufrieden mit dem Ordergeschäft.
Hans-Joachim Kamp, Vizepräsident des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie): „Die hohen Erwartungen von Industrie und Handel wurden erfüllt und sind zum Teil übertroffen“. An den ersten drei IFA-Tagen kamen bereits jetzt schon deutlich mehr Besucher als zur vergleichbaren Zeit im Vorjahr.
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Jauch bleibt bis Mitte 2012 bei "Wer wird Millionär?"
Moderator Günther Jauch bleibt dem RTL-Format "Wer wird Millionär?" trotz seines Engagements bei der ARD ab Herbst 2011 bis zum Sommer 2012 treu. Dies berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner heute erscheinenden Ausgabe. Zwar war klar, dass Jauch trotz seiner politischen Talk-Show bei der ARD zunächst weiter "WWM" moderiert, nur die Dauer des Engagements war unklar.
Fixiert ist der Vertrag zwischen ihm, RTL und dem Produzenten Endemol offenbar bis Sommer 2012. "Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeite ich gut und vertrauensvoll mit RTL zusammen. Diese erfolgreiche Kooperation werden wir fortsetzen. ,Wer wird Millionär?' geht weiter, so lange der Sender und ich Freude daran haben und die Zuschauer es sehen wollen", so Jauch gegenüber dem Kontakter. Mit mehr als 20 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe hat sich der Moderator gerade mit Doppelfolgen der Show aus der Sommerpause zurückgemeldet.
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Radio Prag auf UKW
Seit Monatsbeginn sind die deutschsprachigen Nachrichten von Radio Prag jeweils monatags bis freitags ab 19.15 Uhr im Raum Prag auch auf UKW zu empfangen. Gesendet wird auf der Frequenz von Ceský Rozhlas Regina, 92,6 MHz.
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Geklaute Videos machen YouTube profitabel
Noch immer versucht Google, sich neben den Erlösen aus Textanzeigen im Internet ein zweites großes Einkommensstandbein zu schaffen - so zum Beispiel mit den Unmengen an Webvideos auf den Servern der Tochter YouTube und der noch höheren Zahl an Views. In diesem Jahr soll es zumindest soweit kommen, dass die Plattform Profite abwirft.
Den lange ersehnten Sprung in die schwarzen Zahlen ermöglichen laut Analysten die Inhaber der Urheberrechte vieler auf YouTube veröffentlichter Inhalte wie etwa Filmstudios. Einige stellen ihre einst bedingungslose Forderung nicht mehr, geschützte Inhalte von der Seite zu entfernen - gegen Bares, das sie mit YouTube teilen.
"Wir arbeiten mit mehr Content-Anbietern zusammen als früher", sagt Google-Sprecher Henning Dorstewitz im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Darunter befindet sich beispielsweise Nordamerikas größtes unabhängiges Filmstudio Lions Gate. "Sie erkennen den Trend, dass sich eine Zusammenarbeit mit YouTube lohnt", meint Dorstewitz. Ob das Videoportal dadurch Profit abwerfen wird, will Google auf Nachfrage von pressetext aber nicht kommentieren. Der Internetriese sieht nach wie vor davon ab, die YouTube-Zahlen zu veröffentlichen.
Statt geschützte YouTube-Videos zu löschen, werden sie im Einvernehmen mit den Urhebern mittlerweile vermehrt mit Werbeeinschaltungen unterlegt, die nicht nur in Googles Kassen Geld spülen. Immer mehr Content-Provider erkennen ihren Nutzen und suchen die Einigung mit dem Konzern.
Auf rund zwei Mrd. Views bringen es die mit Werbung versehenen Clips pro Woche, lässt Google wissen. Davon steuern laut New York Times ohne Zustimmung des Urhebers hochgeladene Beiträge mehr als ein Drittel bei. Das System "Content ID" erkennt diese anhand eines Vergleichs mit zur Verfügung gestelltem Original-Material automatisch.
Die zwei Mrd. Views der mit Werbung unterlegten Clips stellen nach Unternehmensangaben einen Anstieg von rund 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar. Sie allein reichen laut Analysten bereits dafür aus, dass YouTube in diesem Jahr Profite bringt. Dabei bilden sie erst 14 Prozent der insgesamt wöchentlich auf dem Portal angesehenen Videos. Auf rund 450 Mio. Dollar sollen sich die Umsätze nach Schätzungen 2010 belaufen. In den vergangenen drei Jahren haben sich die Erlöse jährlich mehr als verdoppelt, heißt es von Google.
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Bonn: Neue Frequenz für Deutschlandradio Kultur
Deutschlandradio Kultur, das bundesweite Kulturprogramm des Nationalen Hörfunks, wird ab sofort im Raum Bonn auf der Frequenz 98,9 MHz ausgestrahlt. Über das Stadtgebiet von Bonn hinaus ist Deutschlandradio Kultur auf dieser Frequenz außerdem im Raum zwischen Wesseling, Hennef, Bad Honnef und Meckenheim zu hören.
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Neue HD-Sender bei T-Home Entertain: SPORT1 HD und ServusTV HD
Die Deutsche Telekom erweitert das Programm des TV-Angebots Entertain um zwei neue Sender in HD-Qualität. Ab sofort sind SPORT1 HD und ServusTV HD für alle Entertain-Kunden mit einem VDSL-Anschluss frei verfügbar. Darüber hinaus bietet die Onlinevideothek Videoload für alle Entertain-Kunden 1.500 Titel in HD auf Abruf und somit 500 Titel mehr als noch vor sechs Monaten. Enthalten sind zum Beispiel aktuelle Blockbuster wie "Avatar", "Alice im Wunderland" und viele mehr.
"Mit SPORT1 HD und ServusTV HD erweitern wir konsequent das HD-Programmangebot von Entertain", sagt Christian P. Illek, Geschäftsführer Marketing Telekom Deutschland. "Wir treiben unsere HD-Offensive weiter voran - sowohl im Live-TV als auch in unserer Onlinevideothek."
SPORT1 HD zeigt Sportunterhaltung der Extraklasse in hochauflösender Qualität: zum Beispiel Fußball mit den Länderspielen der U19- und U21-Nationalmanschaften, den englischen Pokalwettbewerben FA Cup und Carling Cup sowie internationalen Freundschaftsspielen. Zudem überträgt der Sender die Handball- und Basketball-Bundesliga sowie die Weltmeisterschaften im Handball, Basketball und Eishockey. Die Davis-Cup-Partien der deutschen Tennis-Elite und die internationalen Leichtathletik-Meetings der IAAF Diamond League gehören ebenfalls zum Programmangebot. Auch Motorsportfans sind bestens versorgt, dank der Übertragung der MotoGP-Rennen um die Motorrad- WM und der Formel 1. SPORT1 HD befindet sich auf dem Programmplatz 423.
Der Sender ServusTV bietet allen Entertain-Kunden ein umfassendes Programm für jeden Geschmack. Qualitativ hochwertige Reportagen, Kultur- und Talkformate werden ebenso in HD übertragen wie Spielfilme, Dokumentationen, Konzerte, Kino- und Musikmagazine. Sportübertragungen der NASCAR sowie Comedy- und Kabarettformate vervollständigen das umfassende Programmangebot des österreichischen Privatsenders. ServusTV HD steht allen Entertain-Kunden mit einem VDSL-Anschluss auf dem Programmplatz 445 zur Verfügung. Das gleiche Programm in SD-Qualität steht allen Entertain-Kunden auf dem Senderplatz 61 zur Verfügung.
Entertain-Kunden mit einem VDSL-Anschluss können bereits zahlreiche HD-Sender wie zum Beispiel Das Erste HD, ZDF HD, arte HD, MTV Networks HD und Anixe HD sehen. Zusätzlich sind bei LIGA total!, dem Bundesliga-Angebot der Telekom, alle Spiele der 1. Fußballbundesliga live, in der Konferenz und auf Abruf in hochauflösender Qualität verfügbar.
Zusätzlich zum umfangreichen HD-Senderangebot stehen für alle Entertain-Kunden zahlreiche HD-Titel auf Abruf bereit. Unabhängig von der Bandbreite haben Entertain-Kunden in der Onlinevideothek Videoload Zugriff auf rund 1.500 HD-Titel.
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watchmi: Persönliches Fernsehen von TV DIGITAL jetzt auch über Set-Top-Box
Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin stellt TV DIGITAL seinen personalisierten TV-Dienst watchmi erstmals als integrierte Software-Lösung für HD-Receiver vor. Ab sofort bietet watchmi auf der hybriden Set-Top-Box eviado one des Herstellers eviado GmbH Fernsehzuschauern den innovativen Dienst, der in kürzester Zeit den TV-Geschmack der Nutzer kennenlernt.
"Wir freuen uns sehr, dass wir watchmi gemeinsam mit eviado nun auch erstmals auf hybride Endgeräte bringen und damit in Zukunft noch mehr Nutzern unsere innovative Lösung für personalisiertes Fernsehen anbieten können", so Stephan Zech, Mitglied der Verlagsgeschäftsführung Programm- und Frauenmedien Axel Springer AG.
Die in Zusammenarbeit mit APRICO Solutions entwickelte Lösung analysiert die Programmdaten von TV DIGITAL zu einer gesehenen Sendung bis ins kleinste Detail: Von Titel über Datum, Sender und Genre bis hin zu Schauspielern, Regisseuren, Sprache und Land. Das Ergebnis sind selbstlernende persönliche Kanäle, die im herkömmlichen Fernsehangebot aus 60 TV-Kanälen filtern, was der Zuschauer mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen möchte, und diese Sendungen auf der Festplatte zum zeitunabhängigen Abruf bereithalten. Über den Abgleich der Programmdaten sowie der gesehenen oder übersprungenen Sendungen auf der Festplatte merkt sich watchmi die Vorlieben der Nutzer und kann damit nach nur wenigen Tagen aktiver Verwendung die persönlichen Kanäle auch für mehrere Gerätenutzer erstellen.
Die hybride eviado one HD Set-Top-Box mit watchmi wird noch bis Mittwoch auf der IFA in Berlin (Halle 8.1, Stand 2) sowie vom 10. bis 14. September 2010 auf der IBC in Amsterdam (Stand APRICO Solutions 1.A81a) vorgestellt.
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Spiegel: Lanz verlängert Vertrag beim ZDF
Markus Lanz hat seinen Vertrag beim ZDF für drei Jahre verlängert. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Er wird nach den Planungen von Programmdirektor Thomas Bellut zweimal wöchentlich talken. Zudem ist er dem Bericht zufolge für Shows, Dokus und "Lanz kocht" im Einsatz.
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goldi
07-09-10, 12:32
Satnews 07.09.2010



Preisschlacht: LCD-Fernseher immer günstiger
TV-Geräte werden für die Verbraucher immer günstiger. Ihre Kostenvorteile wachsen angesichts eines heftigen Preiskampfs, den sich die Hersteller untereinander liefern. Damit steigt jedoch das wirtschaftliche Risiko innerhalb der Industrie. Zwar kurbeln die sinkenden Preise für LED-LCD-TVs den Absatz an, wie die NPD-Marktforscher von DisplaySearch prognostizieren. Gleichzeitig schrumpfen aber die Umsätze.
Die LCD-TV-Hersteller visieren ein "aggressives Wachstum" an. Schon in den vergangenen Monaten verschärfte sich das Absatztempo auf dem Markt - besonders von 40- und 32-Zoll-Geräten. Die Verkäufe von Modellen mit LED-Hintergrundbeleuchtung legten im zweiten Quartal um 110 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 9,5 Mio. Stück zu, teilen die Branchenexperten mit. Im vierten Quartal kann die Penetration 40 Prozent erreichen. Bis Jahresmitte 2011 wollen die Hersteller die 50-Prozent-Marke übertreffen.
Allerdings schaffen es die Erzeuger offenbar nicht, die hohe Nachfrage in bare Münze zu verwandeln und die Profite zu steigern. So wird diese von der eigenen Preisschlacht getrieben. "Die Industrie hat die Konsumenten in den vergangenen Jahren an fallende Preise gewöhnt", wird DisplaySearch-Analyst Paul Gray von der Financial Times Deutschland zitiert. Insgesamt gehen die Marktforscher 2010 von einem Absatzanstieg um 15 Prozent auf rund 242 Mio. Geräte aus. Bis 2014 klettern die Verkäufe laut Prognose auf 282 Mio. Einheiten. Die Umsätze der Branche schrumpfen im gleichen Zeitraum hingegen von knapp 117 auf 102,6 Mrd. Dollar.
Samsung ist nach DisplaySearch-Angaben weiterhin unangefochtener Weltmarktführer bei Flachbildschirmen. Zuletzt hat der Hersteller den Anteil auf 24,4 Prozent sogar ausgebaut. Sowohl bei LCD-TVs wie auch mit dem zweiten Rang bei Plasma-Fernsehern ist Samsung laut den Experten in allen Segmenten gut für den Wettbewerb positioniert. Dahinter folgen Elektronikkonzerne wie LGE, Sony und Panasonic, die ihren Marktanteil auf Kosten kleinerer Hersteller ebenso ausbauen konnten.
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WISI: Vermarktungsrechte für von Pace designte Philips DTR230 Set-Top Box
Die WISI Communications GmbH & Co. KG (WISI) hat exklusiv die Vermarktungsrechte für die von Pace designte Phillips DTR230 Set-Top-Box im deutschen Markt erworben. Das Unternehmen will das komplette Produktportfolio zukünftig Schritt für Schritt in den Handel bringen. Dies teilte WISI im Umfeld der 50. Internationalen Funkausstellung 2010 in Berlin mit.
„Die Marke Philips steht für außergewöhnlich hohe Qualitätsstandards und hat im deutschen Markt einen ausgezeichneten Ruf. Mit Philips-Receivern ergänzen wir in idealer Weise unser Angebot als einer der führenden Vollsortimenter im Handel. Daher freuen wir uns besonders über den Abschluss dieser Vereinbarung“, sagte Axel Sihn, Geschäftsführer der WISI Communications GmbH & Co. KG.
Als erstes Gerät unter dem Markennamen Philips bringt WISI in Kürze den von Pace designten Free-to-Air DVB-T Receiver DTR230 in den Handel. Der neue Receiver zeichnet sich durch seine elegante und kompakte Bauweise aus. Dank des eingebauten Pulse Killer Chips (PKC), die Interferenzen neutralisieren, bietet das Gerät zudem eine exzellente Klang- und Bildqualität. Über den Digitalausgang und eine angeschlossene Heimkinoanlage oder einen Audioverstärker wird echter Surround-Sound zum Erlebnis. Zu den weiteren Features gehören u.a. ein 7-Tage EPG, automatischer Programmsuchlauf und sein geringer, umweltschonender Stromverbrauch.
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DVB-T2 umstritten
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck will den DVB-T2-Standard in Deutschland im Jahr 2014 einführen. Das sagte der Politiker nach einem Bericht des ARD-Teletextes auf der IFA-Medienwoche in Berlin. Er wünscht sich frühzeitige Werbung für die Umstellung seitens der Sender. NDR-Intendant Marmor sagte dagegen dem Bericht zufolge, seitens der ARD gebe es keine Beschlüsse, den aktuellen DVB-T-Standard zu ersetzen.
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Antenne Sylt macht Grundstücksfunk
Antenne Sylt sendet nach einem Bericht der Radiowoche wieder auf UKW. In Rantum ist das Programm auf dem Gelände des Dorfhotels Sylt auf 97,7 MHz zu empfangen. Dazu wird eine Grundstücksfunk-Lizenz genutzt.
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Radio Flora macht erneut Veranstaltungsfunk
Das ehemalige nichtkommerzielle Lokalradio von Hannoverm Radio Flora, ist vom 18. bis 26. September wieder im Rahmen des Veranstaltungsfunks auf 100,0 MHz auf Sendung. Der Sender berichtet über das Projekt "Republik Freies Wendland - Reaktiviert". Regulär sendet Radio Flora nur noch im Internet.
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goldi
07-09-10, 12:33
Satnews 07.09.2010



Preisschlacht: LCD-Fernseher immer günstiger
TV-Geräte werden für die Verbraucher immer günstiger. Ihre Kostenvorteile wachsen angesichts eines heftigen Preiskampfs, den sich die Hersteller untereinander liefern. Damit steigt jedoch das wirtschaftliche Risiko innerhalb der Industrie. Zwar kurbeln die sinkenden Preise für LED-LCD-TVs den Absatz an, wie die NPD-Marktforscher von DisplaySearch prognostizieren. Gleichzeitig schrumpfen aber die Umsätze.
Die LCD-TV-Hersteller visieren ein "aggressives Wachstum" an. Schon in den vergangenen Monaten verschärfte sich das Absatztempo auf dem Markt - besonders von 40- und 32-Zoll-Geräten. Die Verkäufe von Modellen mit LED-Hintergrundbeleuchtung legten im zweiten Quartal um 110 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 9,5 Mio. Stück zu, teilen die Branchenexperten mit. Im vierten Quartal kann die Penetration 40 Prozent erreichen. Bis Jahresmitte 2011 wollen die Hersteller die 50-Prozent-Marke übertreffen.
Allerdings schaffen es die Erzeuger offenbar nicht, die hohe Nachfrage in bare Münze zu verwandeln und die Profite zu steigern. So wird diese von der eigenen Preisschlacht getrieben. "Die Industrie hat die Konsumenten in den vergangenen Jahren an fallende Preise gewöhnt", wird DisplaySearch-Analyst Paul Gray von der Financial Times Deutschland zitiert. Insgesamt gehen die Marktforscher 2010 von einem Absatzanstieg um 15 Prozent auf rund 242 Mio. Geräte aus. Bis 2014 klettern die Verkäufe laut Prognose auf 282 Mio. Einheiten. Die Umsätze der Branche schrumpfen im gleichen Zeitraum hingegen von knapp 117 auf 102,6 Mrd. Dollar.
Samsung ist nach DisplaySearch-Angaben weiterhin unangefochtener Weltmarktführer bei Flachbildschirmen. Zuletzt hat der Hersteller den Anteil auf 24,4 Prozent sogar ausgebaut. Sowohl bei LCD-TVs wie auch mit dem zweiten Rang bei Plasma-Fernsehern ist Samsung laut den Experten in allen Segmenten gut für den Wettbewerb positioniert. Dahinter folgen Elektronikkonzerne wie LGE, Sony und Panasonic, die ihren Marktanteil auf Kosten kleinerer Hersteller ebenso ausbauen konnten.
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WISI: Vermarktungsrechte für von Pace designte Philips DTR230 Set-Top Box
Die WISI Communications GmbH & Co. KG (WISI) hat exklusiv die Vermarktungsrechte für die von Pace designte Phillips DTR230 Set-Top-Box im deutschen Markt erworben. Das Unternehmen will das komplette Produktportfolio zukünftig Schritt für Schritt in den Handel bringen. Dies teilte WISI im Umfeld der 50. Internationalen Funkausstellung 2010 in Berlin mit.
„Die Marke Philips steht für außergewöhnlich hohe Qualitätsstandards und hat im deutschen Markt einen ausgezeichneten Ruf. Mit Philips-Receivern ergänzen wir in idealer Weise unser Angebot als einer der führenden Vollsortimenter im Handel. Daher freuen wir uns besonders über den Abschluss dieser Vereinbarung“, sagte Axel Sihn, Geschäftsführer der WISI Communications GmbH & Co. KG.
Als erstes Gerät unter dem Markennamen Philips bringt WISI in Kürze den von Pace designten Free-to-Air DVB-T Receiver DTR230 in den Handel. Der neue Receiver zeichnet sich durch seine elegante und kompakte Bauweise aus. Dank des eingebauten Pulse Killer Chips (PKC), die Interferenzen neutralisieren, bietet das Gerät zudem eine exzellente Klang- und Bildqualität. Über den Digitalausgang und eine angeschlossene Heimkinoanlage oder einen Audioverstärker wird echter Surround-Sound zum Erlebnis. Zu den weiteren Features gehören u.a. ein 7-Tage EPG, automatischer Programmsuchlauf und sein geringer, umweltschonender Stromverbrauch.
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DVB-T2 umstritten
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck will den DVB-T2-Standard in Deutschland im Jahr 2014 einführen. Das sagte der Politiker nach einem Bericht des ARD-Teletextes auf der IFA-Medienwoche in Berlin. Er wünscht sich frühzeitige Werbung für die Umstellung seitens der Sender. NDR-Intendant Marmor sagte dagegen dem Bericht zufolge, seitens der ARD gebe es keine Beschlüsse, den aktuellen DVB-T-Standard zu ersetzen.
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Antenne Sylt macht Grundstücksfunk
Antenne Sylt sendet nach einem Bericht der Radiowoche wieder auf UKW. In Rantum ist das Programm auf dem Gelände des Dorfhotels Sylt auf 97,7 MHz zu empfangen. Dazu wird eine Grundstücksfunk-Lizenz genutzt.
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Radio Flora macht erneut Veranstaltungsfunk
Das ehemalige nichtkommerzielle Lokalradio von Hannoverm Radio Flora, ist vom 18. bis 26. September wieder im Rahmen des Veranstaltungsfunks auf 100,0 MHz auf Sendung. Der Sender berichtet über das Projekt "Republik Freies Wendland - Reaktiviert". Regulär sendet Radio Flora nur noch im Internet.
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goldi
08-09-10, 11:46
Satnews 08.09.2010



Google TV: Internet und Fernsehen werden Eins
Google-Chef Eric Schmidt hat gestern auf der IFA in Berlin den nächsten großen Wurf des Suchmaschinenherstellers vorgestellt. Google TV wird im Laufe des kommenden Jahres weltweit verfügbar sein und Google vom Internet auf die TV-Bildschirme holen. Der Dienst ermöglicht vom Fernseher aus zentralen Zugriff auf das TV-Programm, Online-Inhalte und im Heimnetzwerk vorhandene Daten.
Der Suchmaschinenhersteller hat sich für den Sprung vom PC-Monitor auf den TV-Schirm mächtige Verbündete ins Boot geholt. Elektronikgigant Sony, mit dem Google auch schon auf dem PC-Markt zusammenarbeitet, ist ebenso in das Projekt involviert wie der Schweizer Peripheriegeräte-Spezialist Logitech. Dieser produziert die Settop-Box "Revue", die Googles TV-Dienst als eines der ersten Geräte ermöglichen wird. Denkbar ist freilich auch, die notwendige Hardware direkt in den Fernseher zu verbauen. Dass Sony rasch nach Erscheinen von Google TV derartige Lösungen anbieten wird, ist angesichts der engen Kooperation mit Google wahrscheinlich.
Über die Preisgestaltung der Settop-Box ist gegenwärtig noch nichts bekannt. Angesichts der direkten Konkurrenz zu Apple TV ist allerdings zu erwarten, dass sich die beiden Angebote preislich ähneln, also im Bereich von etwa 120 Euro liegen werden. Auf der Revue-Box kommt ein Android-basiertes Betriebssystem zum Einsatz, als Browser steht Chrome zur Verfügung.
Die Funktionsweise von Google TV lässt sich am besten anhand eines Beispiels visualisieren. Sieht ein Nutzer beispielsweise ein Fußballspiel im TV an, bei dem ihm ein Spieler besonders positiv auffällt, so ist es möglich, mit einem Tastendruck die Google-Suche zu starten und weitere Informationen über den Ballkünstler einzuholen. YouTube-Clips seiner schönsten Tore, der Wikipedia-Artikel mit seinem Lebenslauf und verschiedenste andere Online-Angebote sind dann verfügbar.
Zudem durchsucht die Settop-Box auch noch das Heimnetzwerk nach passenden Inhalten. Wurde zuvor ein ähnliches Fußballspiel aufgezeichnet - auch das ermöglicht Google TV - dann wird es ebenfalls in den Suchergebnissen aufscheinen und kann sofort abgespielt werden.
Das volle Potenzial von Google TV wird sich wohl erst beim Erscheinen des neuen Dienstes zeigen. Settop-Box-Hersteller Logitech plant jedenfalls schon weitere Funktionen. Künftig soll mithilfe der Revue-Box auch Videotelefonie in HD-Qualität am Fernseher Einzug halten. Auch eine Kooperation Googles mit Online-Videotheken und Shops wäre denkbar, so dass über Google TV direkt Serien und Filme ausgeliehen oder gekauft werden könnten. Zudem wird die Vernetzung mit anderen Android-Geräten forciert. Android-Handys werden aller Voraussicht nach als Fernbedienungen für Google TV genutzt werden können.
quelle:satnews


Österreich: Puls 4 startet mit eigener Filmproduktion
Der österreichische TV-Sender Puls 4 hat angekündigt, im kommenden Senderjahr kräftig in den österreichischen Film zu investieren. Als erstes konkretes Projekt wurde die satirische Serie "Die neuen Österreicher" genannt. Die Sendereihe beschäftigt sich mit dem Leben von Migranten in Österreich. Die handelnden Personen spielen sich dabei selbst. Produziert wird die Serie von Arman Rihai für die Neue Sentimental.
Puls 4 leistet damit erstmalig einen Beitrag zur Förderung des Filmstandorts Österreich. "Es war für uns von Anfang an ein Ziel, irgendwann auch in diesem Bereich aktiv zu werden. Heuer ist es soweit und wir freuen uns auf kommende Film- und Serienprojekte," meint Oliver Svec, Programmchef von Puls 4.
Zudem startet der Sender noch in diesem Jahr in Koproduktion mit SAT.1 die Dreharbeiten für ein österreichisches Filmprojekt. Die Zuseher kommen dabei nicht zu kurz, denn sie dürfen selbst mitspielen. Via Casting werden Nebenrollen in der Produktion besetzt.
"Es ist eine romantische Komödie, in der die Zuschauer selbst mitwirken. Die genauen Details folgen noch. Nur soviel: Ein Österreicher führt Regie und auch die Produktionsfirma Novotny ist eine heimische", sagt Alexandra Hammer-Pohlau, PR-Manager bei SevenOne Media Austria. Der Film soll 90 Minuten dauern und im Herbst 2011 ausgestrahlt werden.
quelle:satnews


ASTRA steigert digitale Reichweite
Rund 20 Monate vor der Umstellung auf digitalen Satelliten-Empfang zieht die Nachfrage der Zuschauer nach digitalem Fernsehen über ASTRA weiter an. Die Zahl der TV-Haushalte, die ihre Programme Ende Juni 2010 digital über ASTRA empfingen, stieg im Vergleich zum Jahresende 2009 um rund 600.000 auf 12,6 Millionen. Damit sehen bereits 78 Prozent der insgesamt 16,3 Millionen TV-Haushalte mit Sat-Empfang ihre Programme digital, ASTRA behält nach eigenen Angaben weiter die digitale Pole Position mit großem Abstand zum Kabel – hier liegt die Digitalisierungsquote erst bei 38 Prozent.
Ende Juni 2010 setzten von den insgesamt 37,5 Millionen TV-Haushalten in Deutschland 22,5 Millionen (60 Prozent) auf die Vorzüge des digitalen TV-Empfangs. Mehr als die Hälfte davon (56 Prozent) entfallen auf ASTRA. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse des aktuellen „Satelliten Monitors“, den das Marktforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag von SES ASTRA in Kooperation mit den Landesmedienanstalten durchführte. Für die Untersuchung wurden im Mai/Juni 2010 deutschlandweit 8.000 Interviews durchgeführt. Die Methodologie und Ergebnisse dieser jährlich europaweit durchgeführten Studie sind durch unabhängige Institute bestätigt worden.
Die 16,3 Millionen Satelliten-Haushalte entsprechen einem Anteil von 43 Prozent am Gesamtmarkt von 37,5 Millionen TV-Haushalten. 18,3 Millionen Haushalte (49 Prozent) verfügten über einen Kabelanschluss. 2,2 Millionen (6 Prozent) entfielen auf DVB-T, gefolgt von IPTV mit 720.000 gezählten Haushalten und einem Marktanteil von zwei Prozent.
Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland: „Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg, um die Umstellung von analog auf digital erfolgreich zu bewältigen. Es ist uns im ersten Halbjahr 2010 gelungen, 600.000 Sat-TV-Haushalte zum Umstieg auf digitalen Empfang zu bewegen und den Anteil der analogen Sat-Haushalte auf 3,6 Millionen zu verringern. Unsere Marketingmaßnahmen haben gefruchtet, mit denen ASTRA die Menschen von den Vorzügen des digitalen Satelliten-Fernsehen überzeugen möchte. An den positiven Ergebnissen wollen wir anknüpfen: ASTRA wird im vierten Quartal eine breit angelegte Digitalisierungskampagne starten.“
Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wurden von Januar 2010 bis Ende Juni 2010 rund 1,56 Millionen Satelliten-Receiver verkauft, das entspricht einer Steigerung von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Drei von fünf verkauften Geräten sind bereits für das hochauflösende Fernsehen HDTV geeignet.
Eine wichtige Rolle bei dieser enormen Entwicklung im ersten Halbjahr 2010 dürften die beiden großen Sportereignisse Olympische Spiele und Fußball-WM sowie der Start neuer HD-Sender gespielt haben. Denn parallel zum Boom bei den Empfangsgeräten für das hochauflösende Fernsehen ist auch das Programmangebot deutlich gestiegen. Im Frühjahr 2010 starteten Das Erste HD und ZDF HD, im August baute der Abo-Sender Sky sein Angebot auf zehn HD-Kanäle aus und seit Januar senden nach RTL, und VOX auch Sat.1, ProSieben und kabel eins bei HD+ in brillanter Bild- und Tonqualität ihre Programme über Satellit in die deutschen Wohnzimmer. Die Markteinführung von HD+ wirkte sich auch spürbar bei den Receiver-Verkäufen aus. Laut der GfK waren im Juni fast 30 Prozent der im Handel verkauften HD-Sat-Receiver HD+ Geräte.
Mit dem Start von SPORT1 HD bei HD+ können Zuschauer in Deutschland über ASTRA ab November bereits 21 Sender in HD-Qualität empfangen. In Österreich sendet der ORF seine beiden Programme in HD-Qualität über ASTRA. Wolfgang Elsäßer: „Die beste Werbung, die man für digitales Fernsehen machen kann, sind tolles Programm, gute Ideen und faszinierende Geräte. 2010 stand bisher klar im Zeichen von HDTV und der Siegeszug des hochauflösenden Fernsehens wird zukünftig weiter an Fahrt gewinnen. 3D-TV und selbst die Verbindung von Fernsehen und Internet auf dem großen Bildschirm im Wohnzimmer ist inzwischen Realität. Das wird für zusätzliche Dynamik sorgen und hier ist der Satellit bereits heute bestens aufgestellt.“
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HUMAX iCord HD+ Testsieger bei Stiftung Warentest
Das Flaggschiff des HUMAX Receiver Portfolios iCord HD+ wurde im Test der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt. Die Redaktion des Verbrauchermagazins hat ihn als teuersten aber besten Receiver aus einer Gruppe von 13 Digitalempfängern hervorgehoben und mit weitem Abstand vor der Konkurrenz durch das Prädikat „Gut“ (1,8) ausgezeichnet.
Der HD+ und HbbTV geeignete HDTV-Festplattenrecorder iCord HD+ erhielt in allen getesteten Unterkategorien, wie Bild, Empfindlichkeit, Ton, Handhabung, Umwelteigenschaften und Vielseitigkeit, stets mindestens ein „gut“ bis „sehr gut.“ Im Bereich Kabelreceiver wurde der für das Netz von Kabel Deutschland geeignete HUMAX PR-HD2000C ebenfalls mit „Gut“ (2,2) bewertet.
„Diese Ergebnisse reihen sich in eine ganze Serie hervorragender Tests in den Fachmedien ein. In Kombination mit dem Urteil der Stiftung Warentest sind diese noch aussagekräftiger und überzeugender – zum einen für den Fachhändler, unsere Geräte zu verkaufen, zum anderen für die Zuschauer, weiterhin auf die Qualität von HUMAX zu setzen. Für uns sind die Ergebnisse sichtbarer Ausdruck guter Arbeit sowie Orientierung und Motivation für zukünftige Produkte,“ so Hans Ullrich Sinner, Direktor Marketing und Vertrieb bei HUMAX in Deutschland.
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WISI auf der IBC 2010: Innovation trifft Vision
WISI stellt mit ihrer schwedischen Tochter a2b Lösungen und Kopfstellensysteme für den Auf- und Ausbau leistungsfähiger Kabel- und IPTV-Netze in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts am Stand 3. A61 in Halle 3 auf der führenden Broadcastingmesse IBC (10. bis 14. September 2010) in Amsterdam. Zu den Höhepunkten zählen die Kopfstellensysteme COMPACT HEADEND OH und WISI OXM sowie die WISI Streamline. Zudem will das Unternehmen mit seiner Tochter a2b die Messe nutzen, um erstmals über zwei neue innovative Kopfstellensysteme zu informieren.
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GSISCO vermarktet Astra2Connect im Nahen Osten
SES Astra hat heute bekannt gegeben, dass man mit GSISCO (German Satellite Internet Service Company), einem in Amman (Jordanien) ansässigen Anbieter von Satellitendiensten, eine Vereinbarung für die Vermarktung des satellitenbasierten Breitbanddienstes Astra2Connect im Nahen Osten unterzeichnet hat. GSISCO wird Astra2Connect im Irak, in Jordanien, im Libanon und im Jemen anbieten.
Mit dem Start seines neuen Satelliten ASTRA 3B konnte SES ASTRA die geografische Reichweite seiner Orbitalposition 23,5° Ost erfolgreich auf den Nahen Osten ausdehnen und ermöglicht GSISCO somit, Kunden in Regionen ohne Zugang zu terrestrischen Breitbandnetzen eine stabile, sichere und schnelle Breitbandverbindung via Satellit zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.
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FA: Quasi-RDS für DVB-T
Die ARD und der Sendernetzbetreiber Media Broadcast wollen die Entwicklung des digitalen Antennenfernsehens in Deutschland weiter vorantreiben. Wie auf der IFA bekannt wurde, arbeiten beide Partner daran, mit einem dem RDS-System beim Hörfunk ähnlichen System den mobilen Empfang von DVB-T bei Fahrten quer durch Deutschland zu ermöglichen, ohne dass bei einem Wechsel des Empfangsortes jeweils ein neuer Sendersuchlauf durchgeführt werdne muss.
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GEZ: Bundesweites Zentralregister ab 2013
Mit der Umstellung der Rundfunkgebühr auf eine Rundfunkabgabe pro Haushalt und Betrieb soll die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) von ARD, ZDF und Deutschlandradio ab dem Jahr 2013 zu einer Art bundesweitem Zentralregister ausgebaut werden. Das berichtet die "Rheinische Post online" und beruft sich dabei auf einen Staatsvertragsentwurf der Länder, den der Internet-Politikblog "carta.info" veröffentlicht hat.
Den Arbeitsentwurf könnten die Ministerpräsidenten bereits am 29. September beschließen, hieß es. Dem Entwurf zufolge soll die GEZ, der heute kein Bürger auch nur die Tür öffnen muss, künftig vollen Zugriff auf die Daten der örtlichen Einwohnermeldeämter haben "und bei öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen" weitere Bürger-Daten erheben dürfen. Die ARD-Rundfunkanstalten sollen diese Daten untereinander austauschen dürfen.
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BLM: Lizenzanträge für neue TV-Sender
Bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) sind Lizenzanträge für neue TV-Programme eingegangen: So plant die History Channel GmbH HD-Versionen der Sender Biography Channel und Crime & Investigation, die auf Pay-TV-Plattformen ausgestrahlt werden sollen. Auch die MGM Networks Deutschland GmbH hat einen neuen Zulassungsantrag für das Fernsehspartenprogramm MGM Channel gestellt. Alle Programmvorhaben wurden auch der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) zur Prüfung vorgelegt.
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goldi
08-09-10, 11:47
Satnews 08.09.2010



Google TV: Internet und Fernsehen werden Eins
Google-Chef Eric Schmidt hat gestern auf der IFA in Berlin den nächsten großen Wurf des Suchmaschinenherstellers vorgestellt. Google TV wird im Laufe des kommenden Jahres weltweit verfügbar sein und Google vom Internet auf die TV-Bildschirme holen. Der Dienst ermöglicht vom Fernseher aus zentralen Zugriff auf das TV-Programm, Online-Inhalte und im Heimnetzwerk vorhandene Daten.
Der Suchmaschinenhersteller hat sich für den Sprung vom PC-Monitor auf den TV-Schirm mächtige Verbündete ins Boot geholt. Elektronikgigant Sony, mit dem Google auch schon auf dem PC-Markt zusammenarbeitet, ist ebenso in das Projekt involviert wie der Schweizer Peripheriegeräte-Spezialist Logitech. Dieser produziert die Settop-Box "Revue", die Googles TV-Dienst als eines der ersten Geräte ermöglichen wird. Denkbar ist freilich auch, die notwendige Hardware direkt in den Fernseher zu verbauen. Dass Sony rasch nach Erscheinen von Google TV derartige Lösungen anbieten wird, ist angesichts der engen Kooperation mit Google wahrscheinlich.
Über die Preisgestaltung der Settop-Box ist gegenwärtig noch nichts bekannt. Angesichts der direkten Konkurrenz zu Apple TV ist allerdings zu erwarten, dass sich die beiden Angebote preislich ähneln, also im Bereich von etwa 120 Euro liegen werden. Auf der Revue-Box kommt ein Android-basiertes Betriebssystem zum Einsatz, als Browser steht Chrome zur Verfügung.
Die Funktionsweise von Google TV lässt sich am besten anhand eines Beispiels visualisieren. Sieht ein Nutzer beispielsweise ein Fußballspiel im TV an, bei dem ihm ein Spieler besonders positiv auffällt, so ist es möglich, mit einem Tastendruck die Google-Suche zu starten und weitere Informationen über den Ballkünstler einzuholen. YouTube-Clips seiner schönsten Tore, der Wikipedia-Artikel mit seinem Lebenslauf und verschiedenste andere Online-Angebote sind dann verfügbar.
Zudem durchsucht die Settop-Box auch noch das Heimnetzwerk nach passenden Inhalten. Wurde zuvor ein ähnliches Fußballspiel aufgezeichnet - auch das ermöglicht Google TV - dann wird es ebenfalls in den Suchergebnissen aufscheinen und kann sofort abgespielt werden.
Das volle Potenzial von Google TV wird sich wohl erst beim Erscheinen des neuen Dienstes zeigen. Settop-Box-Hersteller Logitech plant jedenfalls schon weitere Funktionen. Künftig soll mithilfe der Revue-Box auch Videotelefonie in HD-Qualität am Fernseher Einzug halten. Auch eine Kooperation Googles mit Online-Videotheken und Shops wäre denkbar, so dass über Google TV direkt Serien und Filme ausgeliehen oder gekauft werden könnten. Zudem wird die Vernetzung mit anderen Android-Geräten forciert. Android-Handys werden aller Voraussicht nach als Fernbedienungen für Google TV genutzt werden können.
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Österreich: Puls 4 startet mit eigener Filmproduktion
Der österreichische TV-Sender Puls 4 hat angekündigt, im kommenden Senderjahr kräftig in den österreichischen Film zu investieren. Als erstes konkretes Projekt wurde die satirische Serie "Die neuen Österreicher" genannt. Die Sendereihe beschäftigt sich mit dem Leben von Migranten in Österreich. Die handelnden Personen spielen sich dabei selbst. Produziert wird die Serie von Arman Rihai für die Neue Sentimental.
Puls 4 leistet damit erstmalig einen Beitrag zur Förderung des Filmstandorts Österreich. "Es war für uns von Anfang an ein Ziel, irgendwann auch in diesem Bereich aktiv zu werden. Heuer ist es soweit und wir freuen uns auf kommende Film- und Serienprojekte," meint Oliver Svec, Programmchef von Puls 4.
Zudem startet der Sender noch in diesem Jahr in Koproduktion mit SAT.1 die Dreharbeiten für ein österreichisches Filmprojekt. Die Zuseher kommen dabei nicht zu kurz, denn sie dürfen selbst mitspielen. Via Casting werden Nebenrollen in der Produktion besetzt.
"Es ist eine romantische Komödie, in der die Zuschauer selbst mitwirken. Die genauen Details folgen noch. Nur soviel: Ein Österreicher führt Regie und auch die Produktionsfirma Novotny ist eine heimische", sagt Alexandra Hammer-Pohlau, PR-Manager bei SevenOne Media Austria. Der Film soll 90 Minuten dauern und im Herbst 2011 ausgestrahlt werden.
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ASTRA steigert digitale Reichweite
Rund 20 Monate vor der Umstellung auf digitalen Satelliten-Empfang zieht die Nachfrage der Zuschauer nach digitalem Fernsehen über ASTRA weiter an. Die Zahl der TV-Haushalte, die ihre Programme Ende Juni 2010 digital über ASTRA empfingen, stieg im Vergleich zum Jahresende 2009 um rund 600.000 auf 12,6 Millionen. Damit sehen bereits 78 Prozent der insgesamt 16,3 Millionen TV-Haushalte mit Sat-Empfang ihre Programme digital, ASTRA behält nach eigenen Angaben weiter die digitale Pole Position mit großem Abstand zum Kabel – hier liegt die Digitalisierungsquote erst bei 38 Prozent.
Ende Juni 2010 setzten von den insgesamt 37,5 Millionen TV-Haushalten in Deutschland 22,5 Millionen (60 Prozent) auf die Vorzüge des digitalen TV-Empfangs. Mehr als die Hälfte davon (56 Prozent) entfallen auf ASTRA. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse des aktuellen „Satelliten Monitors“, den das Marktforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag von SES ASTRA in Kooperation mit den Landesmedienanstalten durchführte. Für die Untersuchung wurden im Mai/Juni 2010 deutschlandweit 8.000 Interviews durchgeführt. Die Methodologie und Ergebnisse dieser jährlich europaweit durchgeführten Studie sind durch unabhängige Institute bestätigt worden.
Die 16,3 Millionen Satelliten-Haushalte entsprechen einem Anteil von 43 Prozent am Gesamtmarkt von 37,5 Millionen TV-Haushalten. 18,3 Millionen Haushalte (49 Prozent) verfügten über einen Kabelanschluss. 2,2 Millionen (6 Prozent) entfielen auf DVB-T, gefolgt von IPTV mit 720.000 gezählten Haushalten und einem Marktanteil von zwei Prozent.
Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland: „Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg, um die Umstellung von analog auf digital erfolgreich zu bewältigen. Es ist uns im ersten Halbjahr 2010 gelungen, 600.000 Sat-TV-Haushalte zum Umstieg auf digitalen Empfang zu bewegen und den Anteil der analogen Sat-Haushalte auf 3,6 Millionen zu verringern. Unsere Marketingmaßnahmen haben gefruchtet, mit denen ASTRA die Menschen von den Vorzügen des digitalen Satelliten-Fernsehen überzeugen möchte. An den positiven Ergebnissen wollen wir anknüpfen: ASTRA wird im vierten Quartal eine breit angelegte Digitalisierungskampagne starten.“
Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wurden von Januar 2010 bis Ende Juni 2010 rund 1,56 Millionen Satelliten-Receiver verkauft, das entspricht einer Steigerung von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Drei von fünf verkauften Geräten sind bereits für das hochauflösende Fernsehen HDTV geeignet.
Eine wichtige Rolle bei dieser enormen Entwicklung im ersten Halbjahr 2010 dürften die beiden großen Sportereignisse Olympische Spiele und Fußball-WM sowie der Start neuer HD-Sender gespielt haben. Denn parallel zum Boom bei den Empfangsgeräten für das hochauflösende Fernsehen ist auch das Programmangebot deutlich gestiegen. Im Frühjahr 2010 starteten Das Erste HD und ZDF HD, im August baute der Abo-Sender Sky sein Angebot auf zehn HD-Kanäle aus und seit Januar senden nach RTL, und VOX auch Sat.1, ProSieben und kabel eins bei HD+ in brillanter Bild- und Tonqualität ihre Programme über Satellit in die deutschen Wohnzimmer. Die Markteinführung von HD+ wirkte sich auch spürbar bei den Receiver-Verkäufen aus. Laut der GfK waren im Juni fast 30 Prozent der im Handel verkauften HD-Sat-Receiver HD+ Geräte.
Mit dem Start von SPORT1 HD bei HD+ können Zuschauer in Deutschland über ASTRA ab November bereits 21 Sender in HD-Qualität empfangen. In Österreich sendet der ORF seine beiden Programme in HD-Qualität über ASTRA. Wolfgang Elsäßer: „Die beste Werbung, die man für digitales Fernsehen machen kann, sind tolles Programm, gute Ideen und faszinierende Geräte. 2010 stand bisher klar im Zeichen von HDTV und der Siegeszug des hochauflösenden Fernsehens wird zukünftig weiter an Fahrt gewinnen. 3D-TV und selbst die Verbindung von Fernsehen und Internet auf dem großen Bildschirm im Wohnzimmer ist inzwischen Realität. Das wird für zusätzliche Dynamik sorgen und hier ist der Satellit bereits heute bestens aufgestellt.“
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HUMAX iCord HD+ Testsieger bei Stiftung Warentest
Das Flaggschiff des HUMAX Receiver Portfolios iCord HD+ wurde im Test der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt. Die Redaktion des Verbrauchermagazins hat ihn als teuersten aber besten Receiver aus einer Gruppe von 13 Digitalempfängern hervorgehoben und mit weitem Abstand vor der Konkurrenz durch das Prädikat „Gut“ (1,8) ausgezeichnet.
Der HD+ und HbbTV geeignete HDTV-Festplattenrecorder iCord HD+ erhielt in allen getesteten Unterkategorien, wie Bild, Empfindlichkeit, Ton, Handhabung, Umwelteigenschaften und Vielseitigkeit, stets mindestens ein „gut“ bis „sehr gut.“ Im Bereich Kabelreceiver wurde der für das Netz von Kabel Deutschland geeignete HUMAX PR-HD2000C ebenfalls mit „Gut“ (2,2) bewertet.
„Diese Ergebnisse reihen sich in eine ganze Serie hervorragender Tests in den Fachmedien ein. In Kombination mit dem Urteil der Stiftung Warentest sind diese noch aussagekräftiger und überzeugender – zum einen für den Fachhändler, unsere Geräte zu verkaufen, zum anderen für die Zuschauer, weiterhin auf die Qualität von HUMAX zu setzen. Für uns sind die Ergebnisse sichtbarer Ausdruck guter Arbeit sowie Orientierung und Motivation für zukünftige Produkte,“ so Hans Ullrich Sinner, Direktor Marketing und Vertrieb bei HUMAX in Deutschland.
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WISI auf der IBC 2010: Innovation trifft Vision
WISI stellt mit ihrer schwedischen Tochter a2b Lösungen und Kopfstellensysteme für den Auf- und Ausbau leistungsfähiger Kabel- und IPTV-Netze in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts am Stand 3. A61 in Halle 3 auf der führenden Broadcastingmesse IBC (10. bis 14. September 2010) in Amsterdam. Zu den Höhepunkten zählen die Kopfstellensysteme COMPACT HEADEND OH und WISI OXM sowie die WISI Streamline. Zudem will das Unternehmen mit seiner Tochter a2b die Messe nutzen, um erstmals über zwei neue innovative Kopfstellensysteme zu informieren.
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GSISCO vermarktet Astra2Connect im Nahen Osten
SES Astra hat heute bekannt gegeben, dass man mit GSISCO (German Satellite Internet Service Company), einem in Amman (Jordanien) ansässigen Anbieter von Satellitendiensten, eine Vereinbarung für die Vermarktung des satellitenbasierten Breitbanddienstes Astra2Connect im Nahen Osten unterzeichnet hat. GSISCO wird Astra2Connect im Irak, in Jordanien, im Libanon und im Jemen anbieten.
Mit dem Start seines neuen Satelliten ASTRA 3B konnte SES ASTRA die geografische Reichweite seiner Orbitalposition 23,5° Ost erfolgreich auf den Nahen Osten ausdehnen und ermöglicht GSISCO somit, Kunden in Regionen ohne Zugang zu terrestrischen Breitbandnetzen eine stabile, sichere und schnelle Breitbandverbindung via Satellit zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.
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FA: Quasi-RDS für DVB-T
Die ARD und der Sendernetzbetreiber Media Broadcast wollen die Entwicklung des digitalen Antennenfernsehens in Deutschland weiter vorantreiben. Wie auf der IFA bekannt wurde, arbeiten beide Partner daran, mit einem dem RDS-System beim Hörfunk ähnlichen System den mobilen Empfang von DVB-T bei Fahrten quer durch Deutschland zu ermöglichen, ohne dass bei einem Wechsel des Empfangsortes jeweils ein neuer Sendersuchlauf durchgeführt werdne muss.
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GEZ: Bundesweites Zentralregister ab 2013
Mit der Umstellung der Rundfunkgebühr auf eine Rundfunkabgabe pro Haushalt und Betrieb soll die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) von ARD, ZDF und Deutschlandradio ab dem Jahr 2013 zu einer Art bundesweitem Zentralregister ausgebaut werden. Das berichtet die "Rheinische Post online" und beruft sich dabei auf einen Staatsvertragsentwurf der Länder, den der Internet-Politikblog "carta.info" veröffentlicht hat.
Den Arbeitsentwurf könnten die Ministerpräsidenten bereits am 29. September beschließen, hieß es. Dem Entwurf zufolge soll die GEZ, der heute kein Bürger auch nur die Tür öffnen muss, künftig vollen Zugriff auf die Daten der örtlichen Einwohnermeldeämter haben "und bei öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen" weitere Bürger-Daten erheben dürfen. Die ARD-Rundfunkanstalten sollen diese Daten untereinander austauschen dürfen.
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BLM: Lizenzanträge für neue TV-Sender
Bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) sind Lizenzanträge für neue TV-Programme eingegangen: So plant die History Channel GmbH HD-Versionen der Sender Biography Channel und Crime & Investigation, die auf Pay-TV-Plattformen ausgestrahlt werden sollen. Auch die MGM Networks Deutschland GmbH hat einen neuen Zulassungsantrag für das Fernsehspartenprogramm MGM Channel gestellt. Alle Programmvorhaben wurden auch der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) zur Prüfung vorgelegt.
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goldi
09-09-10, 09:29
Satnews 09.09.2010



ROG: Bereits 230 tote Medienmitarbeiter im Irak
Laut einem Bericht von Reporter ohne Grenzen wurden 230 Medienmitarbeiter seit dem Einmarsch der US-geführten Truppen im Irak getötet. Das übersteigt die Zahl der ermordeten Reporter während des Vietnamkrieges, bei dem 63 Journalisten ums Leben kamen. Das jüngste Opfer der Gewalt im Irak war der 35-jährige Fernsehmoderator Riad el Sarai, der für den staatlichen Fernsehsender "El Irakija" gearbeitet hatte. Er wurde von unbekannten bewaffneten Männern am 7. September erschossen, als er am Morgen sein Haus in Bagdad verließ.
"Wir möchten, dass der Schutz von Journalisten im Irak stärker gesetzlich verankert wird", so Anja Viohl, Sprecherin von Reporter ohne Grenzen Deutschland (ROG), gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Ein Kernanliegen der irakischen Regierung sollte es ferner sein, ihre Anstrengungen zur Aufklärung von Verbrechen an Journalisten zu intensivieren. Erste Schritte wie die Schaffung einer speziellen Polizeieinheit für Ermittlungen in Fällen getöteter Medienmitarbeiter sind bisher ohne nennenswerte Auswirkungen geblieben. In 99 Prozent der Mordfälle sind die Verantwortlichen bisher straffrei davon gekommen.
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Horizont: Fußball-Bundesliga überträgt 3D-Spiel am Sonntag
Die Bundesliga wird mit Beginn der Rückrunde eines der beiden Sonntagsspiele in 3D produzieren. Das kündigt Tom Bender, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga, im Interview mit der Fachzeitung Horizont an. "Aller Voraussicht nach wird es im Regelfall eines der beiden Sonntagsspiele sein", sagt Bender und konkretisiert damit die in der vergangenen Woche kommunizierten Pläne, mit Start der Rückrunde ein Spiel pro Spieltag in 3D zu produzieren.
Die Liga hat sich bewusst gegen das Topspiel am Samstag um 18.30 Uhr entschieden. Bender: "Das Topspiel wird jetzt schon mit bis zu 14 Kameras sehr aufwendig produziert. Und solange wir in der Testphase sind, werden wir kein Risiko eingehen." Ein weiterer Grund sei, "die Highlights über die Spieltage zu verteilen".
Bis zu 100.000 Euro wird die Produktion des 3D-Spiels zusätzlich kosten. "Wir wollen eine Innovation in den Markt bringen, dafür nehmen wir auch eigenes Geld in die Hand." Einen Teil davon will die Liga, deren Tochter Sportcast das 3D-Spiel produziert, über die TV-Partner hereinholen. Sowohl Sky als auch der Telekom-Sender Liga total sind interessiert. Bender: "Wir sind mit beiden in sehr konkreten Gesprächen, wahrscheinlich wird es schon bald einen Abschluss geben."
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IFA 2010: Sprung in eine neue Zeit
Die Vorzeichen für eine erfolgreiche 50. IFA standen gut: Mit einem zweistelligen Flächenwachstum auf rund 134.400 Quadratmeter (+11%) vermieteter Ausstellungsfläche und mit 1.423 Ausstellern wurden Bestleistungen erzielt. Ebenso zahlreich kamen die Besucher zur 50. IFA: 235.000 Besucher (+5%), darunter 125.000 Fachbesucher (+8%) machten die IFA erneut zwischen dem 3. und 8. September 2010 zur weltweit größten und wichtigsten Messe für Consumer Electronics und Elektro-Hausgeräte. Das Ordervolumen des Handels liegt mit 3,5 Milliarden Euro (+9 %) über dem Vorjahresergebnis.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat bei der IFA-Gala am Messevorabend die IFA offiziell eröffnet: „Das 50. Jubiläum ist eine stolze Angelegenheit. Die IFA ist dieses Jahr die größte in ihrer Geschichte und zeigt, dass hier die richtigen Entscheidungen getroffen wurden – immer wieder und über die ganze Zeit hinweg. 50-mal IFA und das in 86 Jahren – und trotzdem wirkt die Messe jung und frisch“.
Nach dem Rundgang des Bundespräsidenten Christian Wulff über die 50. IFA am Dienstag, zog er ein ebenso positives Fazit: „Die IFA hat zentrale Bedeutung für Deutschland als Exportland. Ich habe hier eine besonders positive Stimmung wahrgenommen.“ Die Messe sei ein sehr guter Indikator dafür, wie innovativ die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätebranche ist. Die IFA sei ein Sprung in eine neue Zeit, die einem die Zukunft leichter machen wird, sagte Christian Wulff.
„Wir freuen uns, dass die IFA auch zur 50. Ausgabe ihren Erfolgsweg fortsetzen konnte und wir erneut die attraktivste Plattform für Handel, Konsumenten und Industrie waren. Die erfreulichen Zuwächse in allen Bereichen haben unsere Erwartungen übertroffen“, erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) mbH.
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Die IFA hat zu ihrem 50. Jubiläum mit einem deutlichen Wachstum wieder den Takt vorgegeben. Handel, Industrie und Fachbesucher waren vom Angebot und der Größe begeistert.“
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Wir konnten noch mehr Besucher auf unseren Ständen begrüßen
als im Vorjahr. Schwerpunktthemen wie Energie- und Wassereffizienz oder Bedienkomfort konnten wir weiter ausbauen. Aber auch neue Themen wie intelligente Hausgerätevernetzung oder Smart Grid stießen auf großes Interesse. Besonders erfreulich ist, dass die Anzahl der internationalen Fachbesucher gestiegen ist. Die IFA ist ihrem Ruf als Leitmesse für die Hausgerätebranche gerecht geworden“, sagt Dr. Rainer Zinkann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- Hausgeräte im ZVEI und Mitglied im Vorstand des ZVEI.
„Die IFA hat sich im Jubiläumsjahr selbst übertroffen. Der eingeschlagene Weg ist erfolgreich und richtig. In der Anzahl der internationalen Medienvertreter (1.877, +9%) und internationalen Fachbesucher (29.000, +21%) verzeichnet die IFA einen weltweiten Vorsprung.“, so Jens Heithecker, IFA-Direktor.
Die positiven Markttendenzen haben die 50. IFA im Vorfeld begünstigt. Entsprechend stark sind die Marktimpulse, die von der IFA ausgehen. „Mit einem neuen Rekord beim Ordervolumen von 3,5 Milliarden Euro haben wir eine neue Bestmarke erzielt“, bestätigt Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbands Consumer Electronics im ZVEI und Vizepräsident des ZVEI. „Die ausstellende Industrie berichtet von hohen Erwartungen, die bei weitem übertroffen wurden. Für Handel und Industrie ist dies ein außerordentlich starkes Signal für die kommenden Monate“, so Kamp weiter.
Die IFA wartete mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Besonders das dreidimensionale Fernsehen stand im Mittelpunkt des Interesses. Weitere Schwerpunktthemen der 50. IFA waren unter anderem: Die Verschmelzung von Fernsehen und Internet, HDTV, Heimvernetzung und alle Facetten der mobilen Mediennutzung. Energie-Effizienz und Ressourcenschonung haben sowohl bei der CE- als auch bei der Hausgerätebranche einen hohen Stellenwert. Dies wurde mit neuen Produkten ebenso wie mit zahlreichen Sonderschauen und Konferenzen hervorgehoben. Neben Komfort und Design waren Kochen, Gesundheit und Wellness die weiteren Schwerpunkte bei den Elektro-Hausgeräten.
Mit Keynotes von Google, Bosch Siemens, IBM, ESPN und Constantin Medien waren die IFA International Keynotes herausragender Programmpunkt auf der IFA. International führende Manager präsentierten interessante Ein- und Ausblicke in die Bereiche 3D-Content, intelligente Elektronik, Ökologie und die technische Zukunft von morgen.
Die neuen Ausstellungsbereiche „IFA iZone“ und „IFA eLibrary“ waren vom Start weg sehr erfolgreich. App-Entwickler, Händler, Medien und Softwarelösungsanbieter beteiligten sich mit mehr als 50 Messeständen an den neuen IFA-Sonderbereichen. Die überwiegend neuen Aussteller sind von der IFA begeistert und konnten einen durchweg sehr guten Messeerfolg verzeichnen. Die IFA hat so die aktuellen Trends aus der Welt der i-Produkte und der e-Medien erfolgreich integriert.
IFA TecWatch, das Innovationszentrum der IFA, war 2010 an der Schnittstelle von Telekommunikation, mobilen Medien und Home Appliances in Halle 8.1 neu platziert. Die Forschungs- und Entwicklungspräsentationen erfreuten sich eines deutlich gesteigerten Interesses des Publikums. Die neue, anspruchsvolle Hallenarchitektur war ein zusätzliches Highlight.
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) präsentierte sich erstmals gemeinsam mit den Partnern VDE (Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) und Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informations¬technischen Handwerke (ZVEH) auf der IFA. Die Themen rund um Heimvernetzung und Energieeffizienz mit dem zentralen Exponat, dem E-Haus des ZVEH, einem umfassenden Prototyp des vernetzten Wohnens, wurden von den Besuchern interessiert aufgenommen.
Die dritte Auflage der Kooperation zwischen der Berliner Medienwoche, veranstaltet von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der IFA brachte Experten aus Medienpolitik, Content und Geräteindustrie zusammen. Bestandteil der medienwoche@IFA war auch wieder das von der gfu und dem ZVEI veranstaltete Format medienpolitik@IFA.
Die nächste IFA findet vom 2. bis 7. September 2011 auf dem Berliner Messegelände statt.
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Thomas Kreutzmann neuer Leiter des hr-Fernsehstudios Wiesbaden
Anlässlich eines Empfangs im Studio Wiesbaden des Hessischen Rundfunks (hr) ist Thomas Kreutzmann am Mittwoch als neuer Leiter der Fernsehredaktion im Landesstudio des Hessischen Rundfunks offiziell vorgestellt worden. Seine neue Position hat er bereits am 1. August angetreten. Der bisherige Leiter Andreas Clarysse wechselt in die ARD-Aktuell-Redaktion des hr nach Frankfurt.
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Media Broadcast: Showcase des HbbTV-basierten Portals DVB-T plus
Media Broadcast treibt die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten des digitalen Antennenfernsehens mit einer Premiere weiter voran: Als erster Broadcastdienstleister überhaupt präsentiert das Unternehmen zur IBC 2010 zukunftsweisende Lösungen zur Verknüpfung von Hybrid TV mit DVB-T. So zeigt das Unternehmen im Rahmen eines Showcase in Amsterdam erstmals den Prototypen seines HbbTV-basierten Portals DVB-T plus. Es gestattet die intelligente Kombination von Broadcast und Broadband und erschließt HybridTV künftig für das digitale Antennenfernsehen.
Red Button-Applikationen ermöglichen hierbei den interaktiven Abruf zusätzlicher Inhalte zum laufenden Programm. DVB-T plus legt zudem die technologische Basis für innovative Shopping-Anwendungen, Video on Demand- und Push-Services, Pay-TV und interaktive Voting-Applikationen. Damit erweitert Media Broadcast die Stärken des Antennenfernsehens um zukunftsweisende, hybride Mehrwertdienste und trägt so erneut zum anhaltenden Erfolg dieses leistungsstarken Rundfunkübertragungsweges bei.
Media Broadcast präsentiert DVB-T plus mit Unterstützung des Instituts für Rundfunktechnik (IRT) zur IBC 2010 am Gemeinschaftsstand der TDF-Gruppe in Halle 1, Stand 1.B79.
Der Anbieter plant im Rahmen der Einführung hybrider Medienangebote für die digitale Antenne die Bereitstellung umfangreicher Plattformservices. So entwickelt der Full Service-Provider neben dem Aufbau des Portals DVB-T plus kundenorientierte Systemlösungen für die gesamte Hybrid-TV-Übertragungskette. Hierzu gehören Playout, Encryption, Adressierung und Einbindung des Rückkanals sowie umfangreiche Customer Management Services. Zudem optimiert der Broadcast-Spezialist seine Sendernetze zur terrestrischen Verbreitung von HybridTV.
Die erfolgreiche Einführung interaktiver Zusatzdienste für die digitale Antenne basiert auf dem Technologiestandard DVB-T2. Gemeinsam mit Marktpartnern arbeitet Media Broadcast derzeit an einem verbraucherorientierten Konzept zur Implementierung des Nachfolgestandards, der neben der Verknüpfung von Broadcast und Broadband auch die wesentlich effizientere Nutzung des vorhandenen Frequenzspektrums gestattet. So ermöglicht DVB-T2 die Parallelverbreitung von HDTV und SD-Programmen und gleichzeitig verbesserte Robustheit bei mobiler und portabler Nutzung. DVB-T2 wird damit zum universell einsetzbaren Rundfunkmedium.
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RTL und Medienboard Berlin-Brandenburg schließen Fördervereinbarung
RTL Television und Medienboard Berlin-Brandenburg haben eine Vereinbarung geschlossen, nach der RTL sich ab September 2010 mit 500.000 Euro pro Jahr an der regionalen Filmförderung des Medienboard beteiligt. Der Vertrag ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Mit den gemeinsamen Fördermitteln sollen publikumsattraktive Kino-Koproduktionen und TV-Eventfilme unterstützt werden.
RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt: „Erfolgreiche fiktionale Eigenproduktionen machen ein Programm unverwechselbar – und bei RTL zählen sie zu den beliebtesten Genres. Daher möchten wir uns an ihrer Förderung aktiv beteiligen.“
Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: „Wir freuen uns sehr, dass mit RTL ein weiterer großer Sender die Filmförderung in der Hauptstadtregion unterstützt. Ich glaube, es gibt hier viele Filme, die von dieser Kooperation profitieren können.“
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Lounge FM: Bundesweiter DAB+-Start von UKW-Lizenz in Berlin abhängig
Entspannung für Berlin verspricht der Radiosender LoungeFM mit seiner Bewerbung um die aktuell ausgeschriebene UKW-Hörfunkfrequenz 101,9. Unter dem Motto “Listen & Relax” setzt LoungeFM auf Jazz, Lounge-Musik, ruhige elektronische Musik, Adult Pop und Chillout in Verbindung mit pointierter Informationskompetenz für eine urbane, generationenübergreifende Zielgruppe. Das Programm soll im Fall einer UKW-Lizenzierung digital deutschlandweit auch über DAB+ ausgestrahlt werden.
Ein abwechslungsreiches Programmkonzept, das auf entspannende, sanfte Songs und Sounds mit künstlerischem Wert setzt – das steht im Mittelpunkt des Radioprogrammes LoungeFM. "Wir adressieren mit unserem einzigartigen Programmangebot Genießer und Musikliebhaber jeden Alters, die einfach genervt sind vom schrillen und nervigen Geplärre vieler Radiosender und Sehnsucht nach einem echten Begleit- und Wohlfühlmedium in Berlin haben", so Geschäftsführer Florian Novak. Viele Hörerinnen und Hörer, aber auch Werbekunden werde man damit wieder zum Radio zurückholen.
Der Sound von LoungeFM ist geprägt von europäischen Künstlern insbesondere aus dem deutschen Sprachraum und ist seit Jahren fester Bestandteil in Berlins Clubkultur und Gastronomie. "Mit LoungeFM wird dieses Angebot endlich auch im Radio hörbar", erläutert Novak. Seine historischen Wurzeln hat das Relax-Contemporary Format im Jazz. Von den Machern von LoungeFM wurde es auf eine zeitgemäße Art weiterentwickelt, um unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nachhaltig vermarktungsfähig zu sein. Einen besonderen Schwerpunkt in der Berichterstattung bildet dabei die Kreativ-, Musik- und Gründerszene Berlins.
Für das Programm verantwortlich zeichnet sich der Privatradio- und TV-Pionier Markus Langemann, Gründer und Geschäftsführer der Deluxe Music Gruppe, der nach beruflichen Stationen u. a. bei Radio Gong, Klassik Radio und als geschäftsführender Gesellschafter des FAZ-Businessradio seine langjährige Erfahrung im kommerziellen Hörfunk bei LoungeFM einbringt. Mit seiner Unterstützung hat sich der Radiosender LoungeFM in den vergangenen Jahren in Österreich als echte Alternative zu den bestehenden Hörfunkprogrammen etabliert und ist aktuell in der Alpenrepublik auf fünf UKW-Frequenzen empfangbar. Für Berlin ist ein eigenes 24-Stunden-Format geplant, das von einem Team vor Ort produziert wird und auch deutschlandweit im Fall einer UKW-Lizenzierung digital über DAB+ ausgestrahlt werden wird. Aktuell wird LoungeFM in Berlin bereits über DAB+ im Rahmen der IFA ausgestrahlt.
An der Entspannungsradio GmbH, welche das Hörfunkprogramm LoungeFM in Deutschland veranstaltet, ist neben den bestehenden Betreibern als strategischer Partner die Radio NRJ Gruppe beteiligt. Gemeinsam sollen in Berlin neue Arbeitsplätze geschaffen und nachhaltig abgesichert werden. Die jeweiligen Aktivitäten in Österreich bleiben von dieser Kooperation unberührt.
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Topthema im August: Überschwemmungskatastrophe in Pakistan
Die Überschwemmungskatastrophe in Pakistan führt im August die Liste der Top-Nachrichtenthemen in den vier größten Fernsehsendern an, wie das Internetportal politik-digital.de berichtet. Knapp drei Stunden (176 Minuten) Berichterstattung widmeten "Tagesschau", "heute", "RTL aktuell" und "Sat.1 Nachrichten" diesem Thema. Auf Rang 2 liegt mit 96 Minuten das Hochwasser in Ostdeutschland, Polen und Tschechien, danach folgen die Debatte über längere AKW-Laufzeiten (72 Minuten) sowie die Brände in Russland (67 Minuten).
Die Präsenz von vier Themen aus dem Bereich Unfall/Katastrophe in den Top-10 trug wesentlich dazu bei, dass im August der Politikanteil in den Fernsehnachrichten niedriger lag als im Vormonat. Vor allem bei "Tagesschau" und "heute", aber auch bei "Tagesthemen" und "heute-journal" lagen die Anteile für Unfall/Katastrophe erheblich höher als sonst, während die Politik weniger als in den Monaten zuvor zum Zuge kam. Bei RTL und Sat.1 machte sich diese Verschiebung nicht so stark bemerkbar, da in diesen Sendern der Politikanteil ohnehin regelmäßig geringer und der Katastrophenanteil höher ausfällt als bei ARD und ZDF.
Außer der SPD, die leicht auf 183 Auftritte zulegte, verzeichneten alle Parteien eine geringere Präsenz in den Nachrichten als noch im Juli. Mit Abstand die meisten Auftritte erzielt nach wie vor die CDU (475). An dritter Stelle liegt die FDP mit 147 Auftritten, gefolgt von CSU (79), den Grünen (73) und der Linken (27).
Kanzlerin Angela Merkel führt die Liste der 20 am häufigsten in den Fernsehnachrichten präsenten Politiker an. Neu in der Liste ist Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, umstrittener Buchautor und Mitglied der SPD. Sarrazin kam mit 24 Auftritten auf Platz 8.
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goldi
09-09-10, 09:30
Satnews 09.09.2010



ROG: Bereits 230 tote Medienmitarbeiter im Irak
Laut einem Bericht von Reporter ohne Grenzen wurden 230 Medienmitarbeiter seit dem Einmarsch der US-geführten Truppen im Irak getötet. Das übersteigt die Zahl der ermordeten Reporter während des Vietnamkrieges, bei dem 63 Journalisten ums Leben kamen. Das jüngste Opfer der Gewalt im Irak war der 35-jährige Fernsehmoderator Riad el Sarai, der für den staatlichen Fernsehsender "El Irakija" gearbeitet hatte. Er wurde von unbekannten bewaffneten Männern am 7. September erschossen, als er am Morgen sein Haus in Bagdad verließ.
"Wir möchten, dass der Schutz von Journalisten im Irak stärker gesetzlich verankert wird", so Anja Viohl, Sprecherin von Reporter ohne Grenzen Deutschland (ROG), gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Ein Kernanliegen der irakischen Regierung sollte es ferner sein, ihre Anstrengungen zur Aufklärung von Verbrechen an Journalisten zu intensivieren. Erste Schritte wie die Schaffung einer speziellen Polizeieinheit für Ermittlungen in Fällen getöteter Medienmitarbeiter sind bisher ohne nennenswerte Auswirkungen geblieben. In 99 Prozent der Mordfälle sind die Verantwortlichen bisher straffrei davon gekommen.
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Horizont: Fußball-Bundesliga überträgt 3D-Spiel am Sonntag
Die Bundesliga wird mit Beginn der Rückrunde eines der beiden Sonntagsspiele in 3D produzieren. Das kündigt Tom Bender, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga, im Interview mit der Fachzeitung Horizont an. "Aller Voraussicht nach wird es im Regelfall eines der beiden Sonntagsspiele sein", sagt Bender und konkretisiert damit die in der vergangenen Woche kommunizierten Pläne, mit Start der Rückrunde ein Spiel pro Spieltag in 3D zu produzieren.
Die Liga hat sich bewusst gegen das Topspiel am Samstag um 18.30 Uhr entschieden. Bender: "Das Topspiel wird jetzt schon mit bis zu 14 Kameras sehr aufwendig produziert. Und solange wir in der Testphase sind, werden wir kein Risiko eingehen." Ein weiterer Grund sei, "die Highlights über die Spieltage zu verteilen".
Bis zu 100.000 Euro wird die Produktion des 3D-Spiels zusätzlich kosten. "Wir wollen eine Innovation in den Markt bringen, dafür nehmen wir auch eigenes Geld in die Hand." Einen Teil davon will die Liga, deren Tochter Sportcast das 3D-Spiel produziert, über die TV-Partner hereinholen. Sowohl Sky als auch der Telekom-Sender Liga total sind interessiert. Bender: "Wir sind mit beiden in sehr konkreten Gesprächen, wahrscheinlich wird es schon bald einen Abschluss geben."
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IFA 2010: Sprung in eine neue Zeit
Die Vorzeichen für eine erfolgreiche 50. IFA standen gut: Mit einem zweistelligen Flächenwachstum auf rund 134.400 Quadratmeter (+11%) vermieteter Ausstellungsfläche und mit 1.423 Ausstellern wurden Bestleistungen erzielt. Ebenso zahlreich kamen die Besucher zur 50. IFA: 235.000 Besucher (+5%), darunter 125.000 Fachbesucher (+8%) machten die IFA erneut zwischen dem 3. und 8. September 2010 zur weltweit größten und wichtigsten Messe für Consumer Electronics und Elektro-Hausgeräte. Das Ordervolumen des Handels liegt mit 3,5 Milliarden Euro (+9 %) über dem Vorjahresergebnis.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat bei der IFA-Gala am Messevorabend die IFA offiziell eröffnet: „Das 50. Jubiläum ist eine stolze Angelegenheit. Die IFA ist dieses Jahr die größte in ihrer Geschichte und zeigt, dass hier die richtigen Entscheidungen getroffen wurden – immer wieder und über die ganze Zeit hinweg. 50-mal IFA und das in 86 Jahren – und trotzdem wirkt die Messe jung und frisch“.
Nach dem Rundgang des Bundespräsidenten Christian Wulff über die 50. IFA am Dienstag, zog er ein ebenso positives Fazit: „Die IFA hat zentrale Bedeutung für Deutschland als Exportland. Ich habe hier eine besonders positive Stimmung wahrgenommen.“ Die Messe sei ein sehr guter Indikator dafür, wie innovativ die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätebranche ist. Die IFA sei ein Sprung in eine neue Zeit, die einem die Zukunft leichter machen wird, sagte Christian Wulff.
„Wir freuen uns, dass die IFA auch zur 50. Ausgabe ihren Erfolgsweg fortsetzen konnte und wir erneut die attraktivste Plattform für Handel, Konsumenten und Industrie waren. Die erfreulichen Zuwächse in allen Bereichen haben unsere Erwartungen übertroffen“, erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) mbH.
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Die IFA hat zu ihrem 50. Jubiläum mit einem deutlichen Wachstum wieder den Takt vorgegeben. Handel, Industrie und Fachbesucher waren vom Angebot und der Größe begeistert.“
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Wir konnten noch mehr Besucher auf unseren Ständen begrüßen
als im Vorjahr. Schwerpunktthemen wie Energie- und Wassereffizienz oder Bedienkomfort konnten wir weiter ausbauen. Aber auch neue Themen wie intelligente Hausgerätevernetzung oder Smart Grid stießen auf großes Interesse. Besonders erfreulich ist, dass die Anzahl der internationalen Fachbesucher gestiegen ist. Die IFA ist ihrem Ruf als Leitmesse für die Hausgerätebranche gerecht geworden“, sagt Dr. Rainer Zinkann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- Hausgeräte im ZVEI und Mitglied im Vorstand des ZVEI.
„Die IFA hat sich im Jubiläumsjahr selbst übertroffen. Der eingeschlagene Weg ist erfolgreich und richtig. In der Anzahl der internationalen Medienvertreter (1.877, +9%) und internationalen Fachbesucher (29.000, +21%) verzeichnet die IFA einen weltweiten Vorsprung.“, so Jens Heithecker, IFA-Direktor.
Die positiven Markttendenzen haben die 50. IFA im Vorfeld begünstigt. Entsprechend stark sind die Marktimpulse, die von der IFA ausgehen. „Mit einem neuen Rekord beim Ordervolumen von 3,5 Milliarden Euro haben wir eine neue Bestmarke erzielt“, bestätigt Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbands Consumer Electronics im ZVEI und Vizepräsident des ZVEI. „Die ausstellende Industrie berichtet von hohen Erwartungen, die bei weitem übertroffen wurden. Für Handel und Industrie ist dies ein außerordentlich starkes Signal für die kommenden Monate“, so Kamp weiter.
Die IFA wartete mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Besonders das dreidimensionale Fernsehen stand im Mittelpunkt des Interesses. Weitere Schwerpunktthemen der 50. IFA waren unter anderem: Die Verschmelzung von Fernsehen und Internet, HDTV, Heimvernetzung und alle Facetten der mobilen Mediennutzung. Energie-Effizienz und Ressourcenschonung haben sowohl bei der CE- als auch bei der Hausgerätebranche einen hohen Stellenwert. Dies wurde mit neuen Produkten ebenso wie mit zahlreichen Sonderschauen und Konferenzen hervorgehoben. Neben Komfort und Design waren Kochen, Gesundheit und Wellness die weiteren Schwerpunkte bei den Elektro-Hausgeräten.
Mit Keynotes von Google, Bosch Siemens, IBM, ESPN und Constantin Medien waren die IFA International Keynotes herausragender Programmpunkt auf der IFA. International führende Manager präsentierten interessante Ein- und Ausblicke in die Bereiche 3D-Content, intelligente Elektronik, Ökologie und die technische Zukunft von morgen.
Die neuen Ausstellungsbereiche „IFA iZone“ und „IFA eLibrary“ waren vom Start weg sehr erfolgreich. App-Entwickler, Händler, Medien und Softwarelösungsanbieter beteiligten sich mit mehr als 50 Messeständen an den neuen IFA-Sonderbereichen. Die überwiegend neuen Aussteller sind von der IFA begeistert und konnten einen durchweg sehr guten Messeerfolg verzeichnen. Die IFA hat so die aktuellen Trends aus der Welt der i-Produkte und der e-Medien erfolgreich integriert.
IFA TecWatch, das Innovationszentrum der IFA, war 2010 an der Schnittstelle von Telekommunikation, mobilen Medien und Home Appliances in Halle 8.1 neu platziert. Die Forschungs- und Entwicklungspräsentationen erfreuten sich eines deutlich gesteigerten Interesses des Publikums. Die neue, anspruchsvolle Hallenarchitektur war ein zusätzliches Highlight.
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) präsentierte sich erstmals gemeinsam mit den Partnern VDE (Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) und Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informations¬technischen Handwerke (ZVEH) auf der IFA. Die Themen rund um Heimvernetzung und Energieeffizienz mit dem zentralen Exponat, dem E-Haus des ZVEH, einem umfassenden Prototyp des vernetzten Wohnens, wurden von den Besuchern interessiert aufgenommen.
Die dritte Auflage der Kooperation zwischen der Berliner Medienwoche, veranstaltet von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der IFA brachte Experten aus Medienpolitik, Content und Geräteindustrie zusammen. Bestandteil der medienwoche@IFA war auch wieder das von der gfu und dem ZVEI veranstaltete Format medienpolitik@IFA.
Die nächste IFA findet vom 2. bis 7. September 2011 auf dem Berliner Messegelände statt.
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Thomas Kreutzmann neuer Leiter des hr-Fernsehstudios Wiesbaden
Anlässlich eines Empfangs im Studio Wiesbaden des Hessischen Rundfunks (hr) ist Thomas Kreutzmann am Mittwoch als neuer Leiter der Fernsehredaktion im Landesstudio des Hessischen Rundfunks offiziell vorgestellt worden. Seine neue Position hat er bereits am 1. August angetreten. Der bisherige Leiter Andreas Clarysse wechselt in die ARD-Aktuell-Redaktion des hr nach Frankfurt.
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Media Broadcast: Showcase des HbbTV-basierten Portals DVB-T plus
Media Broadcast treibt die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten des digitalen Antennenfernsehens mit einer Premiere weiter voran: Als erster Broadcastdienstleister überhaupt präsentiert das Unternehmen zur IBC 2010 zukunftsweisende Lösungen zur Verknüpfung von Hybrid TV mit DVB-T. So zeigt das Unternehmen im Rahmen eines Showcase in Amsterdam erstmals den Prototypen seines HbbTV-basierten Portals DVB-T plus. Es gestattet die intelligente Kombination von Broadcast und Broadband und erschließt HybridTV künftig für das digitale Antennenfernsehen.
Red Button-Applikationen ermöglichen hierbei den interaktiven Abruf zusätzlicher Inhalte zum laufenden Programm. DVB-T plus legt zudem die technologische Basis für innovative Shopping-Anwendungen, Video on Demand- und Push-Services, Pay-TV und interaktive Voting-Applikationen. Damit erweitert Media Broadcast die Stärken des Antennenfernsehens um zukunftsweisende, hybride Mehrwertdienste und trägt so erneut zum anhaltenden Erfolg dieses leistungsstarken Rundfunkübertragungsweges bei.
Media Broadcast präsentiert DVB-T plus mit Unterstützung des Instituts für Rundfunktechnik (IRT) zur IBC 2010 am Gemeinschaftsstand der TDF-Gruppe in Halle 1, Stand 1.B79.
Der Anbieter plant im Rahmen der Einführung hybrider Medienangebote für die digitale Antenne die Bereitstellung umfangreicher Plattformservices. So entwickelt der Full Service-Provider neben dem Aufbau des Portals DVB-T plus kundenorientierte Systemlösungen für die gesamte Hybrid-TV-Übertragungskette. Hierzu gehören Playout, Encryption, Adressierung und Einbindung des Rückkanals sowie umfangreiche Customer Management Services. Zudem optimiert der Broadcast-Spezialist seine Sendernetze zur terrestrischen Verbreitung von HybridTV.
Die erfolgreiche Einführung interaktiver Zusatzdienste für die digitale Antenne basiert auf dem Technologiestandard DVB-T2. Gemeinsam mit Marktpartnern arbeitet Media Broadcast derzeit an einem verbraucherorientierten Konzept zur Implementierung des Nachfolgestandards, der neben der Verknüpfung von Broadcast und Broadband auch die wesentlich effizientere Nutzung des vorhandenen Frequenzspektrums gestattet. So ermöglicht DVB-T2 die Parallelverbreitung von HDTV und SD-Programmen und gleichzeitig verbesserte Robustheit bei mobiler und portabler Nutzung. DVB-T2 wird damit zum universell einsetzbaren Rundfunkmedium.
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RTL und Medienboard Berlin-Brandenburg schließen Fördervereinbarung
RTL Television und Medienboard Berlin-Brandenburg haben eine Vereinbarung geschlossen, nach der RTL sich ab September 2010 mit 500.000 Euro pro Jahr an der regionalen Filmförderung des Medienboard beteiligt. Der Vertrag ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Mit den gemeinsamen Fördermitteln sollen publikumsattraktive Kino-Koproduktionen und TV-Eventfilme unterstützt werden.
RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt: „Erfolgreiche fiktionale Eigenproduktionen machen ein Programm unverwechselbar – und bei RTL zählen sie zu den beliebtesten Genres. Daher möchten wir uns an ihrer Förderung aktiv beteiligen.“
Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: „Wir freuen uns sehr, dass mit RTL ein weiterer großer Sender die Filmförderung in der Hauptstadtregion unterstützt. Ich glaube, es gibt hier viele Filme, die von dieser Kooperation profitieren können.“
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Lounge FM: Bundesweiter DAB+-Start von UKW-Lizenz in Berlin abhängig
Entspannung für Berlin verspricht der Radiosender LoungeFM mit seiner Bewerbung um die aktuell ausgeschriebene UKW-Hörfunkfrequenz 101,9. Unter dem Motto “Listen & Relax” setzt LoungeFM auf Jazz, Lounge-Musik, ruhige elektronische Musik, Adult Pop und Chillout in Verbindung mit pointierter Informationskompetenz für eine urbane, generationenübergreifende Zielgruppe. Das Programm soll im Fall einer UKW-Lizenzierung digital deutschlandweit auch über DAB+ ausgestrahlt werden.
Ein abwechslungsreiches Programmkonzept, das auf entspannende, sanfte Songs und Sounds mit künstlerischem Wert setzt – das steht im Mittelpunkt des Radioprogrammes LoungeFM. "Wir adressieren mit unserem einzigartigen Programmangebot Genießer und Musikliebhaber jeden Alters, die einfach genervt sind vom schrillen und nervigen Geplärre vieler Radiosender und Sehnsucht nach einem echten Begleit- und Wohlfühlmedium in Berlin haben", so Geschäftsführer Florian Novak. Viele Hörerinnen und Hörer, aber auch Werbekunden werde man damit wieder zum Radio zurückholen.
Der Sound von LoungeFM ist geprägt von europäischen Künstlern insbesondere aus dem deutschen Sprachraum und ist seit Jahren fester Bestandteil in Berlins Clubkultur und Gastronomie. "Mit LoungeFM wird dieses Angebot endlich auch im Radio hörbar", erläutert Novak. Seine historischen Wurzeln hat das Relax-Contemporary Format im Jazz. Von den Machern von LoungeFM wurde es auf eine zeitgemäße Art weiterentwickelt, um unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nachhaltig vermarktungsfähig zu sein. Einen besonderen Schwerpunkt in der Berichterstattung bildet dabei die Kreativ-, Musik- und Gründerszene Berlins.
Für das Programm verantwortlich zeichnet sich der Privatradio- und TV-Pionier Markus Langemann, Gründer und Geschäftsführer der Deluxe Music Gruppe, der nach beruflichen Stationen u. a. bei Radio Gong, Klassik Radio und als geschäftsführender Gesellschafter des FAZ-Businessradio seine langjährige Erfahrung im kommerziellen Hörfunk bei LoungeFM einbringt. Mit seiner Unterstützung hat sich der Radiosender LoungeFM in den vergangenen Jahren in Österreich als echte Alternative zu den bestehenden Hörfunkprogrammen etabliert und ist aktuell in der Alpenrepublik auf fünf UKW-Frequenzen empfangbar. Für Berlin ist ein eigenes 24-Stunden-Format geplant, das von einem Team vor Ort produziert wird und auch deutschlandweit im Fall einer UKW-Lizenzierung digital über DAB+ ausgestrahlt werden wird. Aktuell wird LoungeFM in Berlin bereits über DAB+ im Rahmen der IFA ausgestrahlt.
An der Entspannungsradio GmbH, welche das Hörfunkprogramm LoungeFM in Deutschland veranstaltet, ist neben den bestehenden Betreibern als strategischer Partner die Radio NRJ Gruppe beteiligt. Gemeinsam sollen in Berlin neue Arbeitsplätze geschaffen und nachhaltig abgesichert werden. Die jeweiligen Aktivitäten in Österreich bleiben von dieser Kooperation unberührt.
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Topthema im August: Überschwemmungskatastrophe in Pakistan
Die Überschwemmungskatastrophe in Pakistan führt im August die Liste der Top-Nachrichtenthemen in den vier größten Fernsehsendern an, wie das Internetportal politik-digital.de berichtet. Knapp drei Stunden (176 Minuten) Berichterstattung widmeten "Tagesschau", "heute", "RTL aktuell" und "Sat.1 Nachrichten" diesem Thema. Auf Rang 2 liegt mit 96 Minuten das Hochwasser in Ostdeutschland, Polen und Tschechien, danach folgen die Debatte über längere AKW-Laufzeiten (72 Minuten) sowie die Brände in Russland (67 Minuten).
Die Präsenz von vier Themen aus dem Bereich Unfall/Katastrophe in den Top-10 trug wesentlich dazu bei, dass im August der Politikanteil in den Fernsehnachrichten niedriger lag als im Vormonat. Vor allem bei "Tagesschau" und "heute", aber auch bei "Tagesthemen" und "heute-journal" lagen die Anteile für Unfall/Katastrophe erheblich höher als sonst, während die Politik weniger als in den Monaten zuvor zum Zuge kam. Bei RTL und Sat.1 machte sich diese Verschiebung nicht so stark bemerkbar, da in diesen Sendern der Politikanteil ohnehin regelmäßig geringer und der Katastrophenanteil höher ausfällt als bei ARD und ZDF.
Außer der SPD, die leicht auf 183 Auftritte zulegte, verzeichneten alle Parteien eine geringere Präsenz in den Nachrichten als noch im Juli. Mit Abstand die meisten Auftritte erzielt nach wie vor die CDU (475). An dritter Stelle liegt die FDP mit 147 Auftritten, gefolgt von CSU (79), den Grünen (73) und der Linken (27).
Kanzlerin Angela Merkel führt die Liste der 20 am häufigsten in den Fernsehnachrichten präsenten Politiker an. Neu in der Liste ist Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, umstrittener Buchautor und Mitglied der SPD. Sarrazin kam mit 24 Auftritten auf Platz 8.
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goldi
10-09-10, 09:31
Satnews 10.09.2010



Internet-Radio fristet noch Nischendasein
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat das Lab "Audio Radio on Web" gegründet. Diese Organisation wird alle Aspekte von Online-Radiosendern sowie die unterschiedlichsten Audioangeboten im Web abdecken. Das Lab ist notwendig, da die Nutzung dieser Services übers Internet immer mehr zunimmt und einheitliche Standards fehlen.
Der Konsum von Musik im Web weicht immer mehr vom "normalen" Hören eines Radiosenders ab. Nutzer erstellen eigene Playlisten, hören gezielt nur Musik aus einer Stilrichtung und teilen ihren Geschmack mit der Community. Daher ist es wichtig, Standards zu schaffen und praktikable Geschäft- und Vermarktungsmodelle zu entwickeln. Hier setzt das Lab an, um den noch jungen Bereich der digitalen Wirtschaft weiter voranzutreiben.
"Wir erleben, dass in Europa der Bereich Internet-Radio in den Medien kaum wahrgenommen wird. Im Gegensatz dazu sind die Sektoren Games, Social oder Web-TV sehr präsent", erklärt Andreas Sallam, einer der Leiter des Labs sowie Geschäftsführer von InLiMedia im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Hauptsächlich liegt das daran, dass Standardisierungen noch nicht etabliert sind. "Es gibt einfach keine angemessene Vertretung die sich um die Ziele im Audio/Radio on web Feld kümmert. Das wollen wir mit dem Lab ändern", so Sallam.
Bei dieser Organisation geht es um grundlegende Definitionen und Standards über Geschäftsmodelle und Vermarktung bis hin zur Forschung und Meinungsbildung. Als erste Publikation ist ein einführender Leitfaden geplant, der einheitliche Begrifflichkeiten für die Branche definiert, relevante Marktplayer aufzeigt sowie auf Ansätze zur Messbarkeit von Online-Audio und -Radio eingeht.
"Der Leitfaden soll Medienvertretern, -planern oder -agenturen eine handwerkliche Hilfestellung bieten und den Interessenten erklären, wie sie mit Audio Radio on Web umgehen können", erklärt Sallam. Es handelt sich quasi um eine Übersicht über den Bereich. "Es ist vergleichbar mit einem Social-Media-Handbuch. Das gleiche wollen wir für den Sektor Audio/Radio on web entwickeln", so der Geschäftsführer. Der Leitfaden soll bis zum RadioDay am 7. Oktober 2010 in Köln fertiggestellt werden.
quelle:satnews


ARD und ZDF präsentieren Studie Massenkommunikation 2010
Fernsehen und Radio bleiben trotz der rasanten Entwicklung des Internets die meist genutzten Medien. Sie machen im Jahr 2010 mit 220 beziehungsweise 187 Minuten pro Tag etwa zwei Drittel der gesamten Mediennutzungsdauer aus. Das Internet wird täglich 83 Minuten lang genutzt, 2005 waren es mit 44 Minuten etwas mehr als die Hälfte. Tageszeitung und Zeitschriften liegen 2010 bei 23 beziehungsweise 6 Minuten täglicher Nutzungsdauer. Stabil bleibt das Lesen von Büchern (2010: 22 Minuten). Bei der Analyse des täglichen Nutzungsverlaufs wird die Relevanz der Medien insgesamt für die Menschen deutlich: Zwischen 20.30 Uhr und 21.00 Uhr nutzen fast 80 Prozent der Gesamtbevölkerung ein Medium. In der jungen Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen ist das Internet in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr das meistgenutzte Medium.
9 Stunden und 43 Minuten pro Tag nutzen die Menschen in Deutschland insgesamt Medien. In der vorigen Welle 2005 hatte die Studie noch genau 10 Stunden Gesamtmediennutzung pro Tag ermittelt. Damit scheint das Zeitbudget für Mediennutzung jetzt Grenzen erreicht zu haben, nachdem es in allen Jahren zuvor expandiert hatte. Dies sind erste Ergebnisse aus der 10. Welle der Studie "Massenkommunikation".
Die erstmalige Untersuchung des Anteils von Medieninhalten im Internet gebe wichtige Aufschlüsse über die tatsächliche Wettbewerbssituation im Netz, sagte ZDF-Intendant Markus Schächter als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission. Eine andere Erkenntnis aus der Studie räume einmal mehr mit der Mär auf, dass sich die Medien gegenseitig verdrängten. Schächter: "Fernsehen ist und bleibt ein Leitmedium. Neun von zehn Menschen wollen auch in Zukunft Fernsehen in exzellenter Qualität im bestmöglichen technischen Standard. Das gilt für alle Altersgruppen und Bildungsschichten".
"Die rasante Entwicklung des Internets zeigt: Wer den Anschluss an die jungen Generationen nicht verlieren will, muss auf allen relevanten Plattformen wie dem Internet präsent sein. Dies gilt insbesondere für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Auftrag die plattformunabhängige Versorgung der Bevölkerung mit Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung umfasst", kommentiert hr-Intendant Dr. Helmut Reitze, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission, die Befunde.
Die Studie Massenkommunikation ermöglicht erstmals eine Differenzierung der Nutzungsdauer des Internets in mediale und nicht-mediale Bestandteile. Danach erreichen die Massenmedien Tageszeitung, Radio und Fernsehen in der Summe täglich über das Internet 28 Prozent der Erwachsenen. Auch wenn dies die wichtige Rolle des Internets für die Mediennutzung zeigt: Die nicht-mediale Nutzung des Internets für Kommunikation und Informationssuche (E-Mail, Suchmaschinen, Spiele oder E-Commerce etc.) überwiegt mit Tagesreichweiten von 43 Prozent bei allen Befragten. In der jungen Zielgruppe sieht dies schon etwas anders aus: Von ihnen nutzen 57 Prozent massenmediale Inhalte über das Internet - allerdings fällt die Nutzung für Kommunikations- und Informationszwecke mit 73 Prozent Tagesreichweite hier auch deutlich höher aus. Mit insgesamt 144 Minuten täglicher Nutzung bildet das Internet bei ihnen mit Fernsehen und Hörfunk das Spitzentrio in der Mediennutzung.
"Internet macht Spaß" - bei den Jüngeren liegt dieses Nutzungsmotiv im Ranking mit 94 Prozent vor allen anderen Nutzungsmotiven des Internets. Fernsehen und Radio bleiben für die Gesamtbevölkerung die Medien, für die es ein sehr breites Spektrum an Nutzungsmotivationen gibt. Im direkten Vergleich der Medien zeigt sich, dass das Fernsehen in seiner unterhaltenden Funktion mit "Entspannung", "Ablenkung", "Spaß", aber auch in seinen informierenden Funktionen insgesamt Leitmedium ist. Im Systemvergleich zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk bleibt die Informationsfunktion, die Vermittlung nützlicher Alltagserfahrung und der Anstoß zum Denken eine eindeutige Domäne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dies gilt gleichermaßen für die Gesamtbevölkerung wie auch für die jüngere Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen.
Die Studie Massenkommunikation liefert auch Einschätzungen zur Zukunft der Medien. Der Aussage, ob Fernsehen auch in einem Zeithorizont von 10 Jahren seine Bedeutung behalten wird, stimmen 94 Prozent der Gesamtbevölkerung voll und ganz beziehungsweise weitgehend zu. Die Zustimmung ist fast genauso hoch (93 Prozent) bezüglich der Aussage, dass die Medien immer und überall verfügbar sein werden. Im Ranking ganz oben sehen die Menschen aber das klassische Fernsehen, wie es in den eigenen vier Wänden stattfindet: 95 Prozent der Menschen stimmen mit der Aussage überein, dass die Menschen auch "in Zukunft Wert darauf legen, Fernsehen zu Hause auf einem großen Bildschirm in guter Qualität zu genießen". Dies gilt gleichermaßen für alle Altersgruppen und Bildungsschichten.
Für die Untersuchung wurden im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission in der Zeit vom 11. Januar bis 21. März 2010 insgesamt 4503 repräsentativ für ganz Deutschland ausgewählte Personen ab 14 Jahren per Telefon über ihr Medienverhalten und ihre Medieneinschätzung befragt. Erhebungsinstitute waren ENIGMA GfK Medien- und Marketingforschung, Wiesbaden (Federführung), und MMA Media Markt Analysen, Frankfurt. Die ARD/ZDF-Langzeitstudie "Massenkommunikation" wird seit 1964 etwa alle fünf Jahre durchgeführt.
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Radio Bremen-Sparkurs führte zu positivem Jahresabschluss 2009
Radio Bremen hat bei Gesamterträgen von 98,9 Millionen Euro und Gesamtaufwendungen von 97,5 Mio. Euro im Jahr 2009 einen Überschuss von 1,4 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Mitglieder des Rundfunkrates haben in ihrer Sitzung am 9. September 2010 in Bremerhaven den Jahresabschluss 2009 einstimmig genehmigt und den Verwaltungsrat sowie das Direktorium entlastet. Der Rundfunkrat folgte damit den Empfehlungen des Verwaltungsrates.
Das positive Ergebnis der Ertrags- und Aufwandsrechnung liegt damit 2,6 Mio. Euro über der ursprünglich für 2009 geplanten Zahl und 3,0 Mio. Euro über dem Fehlbetrag des Vorjahres. Der Rundfunkrat hat beschlossen, den Jahresüberschuss dem Kapitalkonto gutzuschreiben.
quelle:satnews


Deutschlandradio: Jahresabschluss 2009 einstimmig genehmigt
Der Hörfunkrat des Deutschlandradios hat auf seiner gestrigen Sitzung in Köln den Jahresabschluss 2009 genehmigt. Das Gremium folgte damit einstimmig dem Votum des Verwaltungsrates. Der Jahresabschluss hatte zuvor den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG erhalten. Der Ertrags- und Aufwandsplan des Wirtschaftsplanes 2009 wurde mit Erträgen von rund 215 Mio. Euro und Aufwendungen von rund 211 Mio. Euro festgestellt. Der Überschuss im Ertrags- und Aufwandsplan von rund 3,4 Mio. Euro wird in den Finanzplan übertragen. Der Finanzplan weist einen Haushaltsfehlbetrag von rund 6,3 Mio. Euro aus, der durch eine Entnahme aus den Rücklagen ausgeglichen wird.
quelle:satnews


Österreich: ORF schließt erstes Halbjahr 2010 positiv ab
In der Plenarsitzung des ORF-Stiftungsrats, unter dem Vorsitz von Brigitte Kulovits-Rupp am Donnerstag im ORF-Zentrum in Wien berichtete ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des ORF im ersten Halbjahr 2010 und gab einen Ausblick zum Start des neuen ORF-Info- und Kultur-Spartenkanals.
"Aufgrund des umfassenden Kostensenkungsprogramms des ORF und aufgrund der positiven Entwicklung bei den Einnahmen haben wir - wie wir immer versprochen haben - die Trendwende aus eigener Kraft geschafft. Die bereits 2008/2009 eingeleiteten Maßnahmen haben 2010 voll gegriffen und ich bin aus heutiger Sicht zuversichtlich, auch im Gesamtjahr 2010 - wie vom Stiftungsrat in dessen Positionspapier 'Für die Zukunft des ORF' vom 2. April 2009 gefordert - positiv zu bilanzieren", sagte ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.
Im ersten Halbjahr 2010 liegt das Konzern-EGT des ORF bei rund 5,1 Mio. Euro. Der ORF wird das Gesamtjahr 2010 ebenfalls mit einem deutlich positiven EGT abschließen.
Weiter berichtete ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz vom Fahrplan zum Start des neuen ORF-Spartenkanals für Information und Kultur. Das neue ORF-Gesetz sieht eine Auftragsvorprüfung vor. Der ORF werde im Oktober 2010 unter anderem der Regulierungsbehörde ein Angebotskonzept übermitteln, das nach entsprechenden Stellungnahmen in einen definitiven Antrag übergeht, so Wrabetz. Der ORF hoffe auf Genehmigung des neuen Spartenkanals innerhalb von sechs Monaten ab Antragstellung.
quelle:satnews


Triax: Neues digitales Satelliten-Pegelmessgerät
Mit dem neuen digitalen Pegelmessgerät SPM 1000 von Triax können Satelliten-Empfangsanlagen schnell ausgerichtet und in Betrieb genommen werden. Auf einem hintergrundbeleuchteten 3,5‘‘-LCD-Display lassen sich sowohl das aktuelle TV-Bild als auch eine Spektrum-Analyse sowie das Bitfehlerverhältnis (BER) und der Signal-Rauschabstand (S/N) anzeigen. Zu den weiteren Funktionen gehören beispielsweise Auto-Suche, Blind-und NIT-Scan, Unterstützung von Unicable-Systemen sowie Software-Updates via RS232-Schnittstelle.
Da die wichtigsten Satelliten und Transponder bereits vorinstalliert sind, ist das Pegelmessgerät sofort einsatzbereit. Aufgrund der kompakten Form und des geringen Gewichts kann das Gerät auch mit einer Hand bedient werden. Eine Infrarot-Fernbedienung im Scheckkartenformat sorgt für zusätzliche Flexibilität. Die unverbindliche Preisempfehlung für das SPM 1000, das seit Anfang September im Handel erhältlich ist, lautet 549 Euro.
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Wechsel in der VPRT-Geschäftsführung im Sommer 2011
Ursula K. Adelt, Geschäftsführerin des VPRT, wird den Verband am 30. Juni 2011 nach mehr als 20 Jahren verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Adelt hatte 1987 als Referentin des Vorläuferverbandes BKS angefangen und führt seit 1990 die Geschäfte des VPRT. Das Erreichen des 50. Lebensjahres nimmt Adelt zum Anlass, den Einstieg in ein neues Berufsleben außerhalb der Medienwelt zu wagen.
Der VPRT-Vorstand hat vor diesem Hintergrund in seiner Sitzung am 6. September 2010 beschlossen, dass Claus Grewenig ab dem 1. April 2011 zum Geschäftsführer des Verbandes bestellt wird. Grewenig (36) kam im Oktober 2001 als Referent Multimedia/Recht zum VPRT, wurde im Januar 2006 Justiziar und ist seit Februar 2007 zudem stellvertretender Geschäftsführer.
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goldi
10-09-10, 09:31
Satnews 10.09.2010



Internet-Radio fristet noch Nischendasein
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat das Lab "Audio Radio on Web" gegründet. Diese Organisation wird alle Aspekte von Online-Radiosendern sowie die unterschiedlichsten Audioangeboten im Web abdecken. Das Lab ist notwendig, da die Nutzung dieser Services übers Internet immer mehr zunimmt und einheitliche Standards fehlen.
Der Konsum von Musik im Web weicht immer mehr vom "normalen" Hören eines Radiosenders ab. Nutzer erstellen eigene Playlisten, hören gezielt nur Musik aus einer Stilrichtung und teilen ihren Geschmack mit der Community. Daher ist es wichtig, Standards zu schaffen und praktikable Geschäft- und Vermarktungsmodelle zu entwickeln. Hier setzt das Lab an, um den noch jungen Bereich der digitalen Wirtschaft weiter voranzutreiben.
"Wir erleben, dass in Europa der Bereich Internet-Radio in den Medien kaum wahrgenommen wird. Im Gegensatz dazu sind die Sektoren Games, Social oder Web-TV sehr präsent", erklärt Andreas Sallam, einer der Leiter des Labs sowie Geschäftsführer von InLiMedia im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Hauptsächlich liegt das daran, dass Standardisierungen noch nicht etabliert sind. "Es gibt einfach keine angemessene Vertretung die sich um die Ziele im Audio/Radio on web Feld kümmert. Das wollen wir mit dem Lab ändern", so Sallam.
Bei dieser Organisation geht es um grundlegende Definitionen und Standards über Geschäftsmodelle und Vermarktung bis hin zur Forschung und Meinungsbildung. Als erste Publikation ist ein einführender Leitfaden geplant, der einheitliche Begrifflichkeiten für die Branche definiert, relevante Marktplayer aufzeigt sowie auf Ansätze zur Messbarkeit von Online-Audio und -Radio eingeht.
"Der Leitfaden soll Medienvertretern, -planern oder -agenturen eine handwerkliche Hilfestellung bieten und den Interessenten erklären, wie sie mit Audio Radio on Web umgehen können", erklärt Sallam. Es handelt sich quasi um eine Übersicht über den Bereich. "Es ist vergleichbar mit einem Social-Media-Handbuch. Das gleiche wollen wir für den Sektor Audio/Radio on web entwickeln", so der Geschäftsführer. Der Leitfaden soll bis zum RadioDay am 7. Oktober 2010 in Köln fertiggestellt werden.
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ARD und ZDF präsentieren Studie Massenkommunikation 2010
Fernsehen und Radio bleiben trotz der rasanten Entwicklung des Internets die meist genutzten Medien. Sie machen im Jahr 2010 mit 220 beziehungsweise 187 Minuten pro Tag etwa zwei Drittel der gesamten Mediennutzungsdauer aus. Das Internet wird täglich 83 Minuten lang genutzt, 2005 waren es mit 44 Minuten etwas mehr als die Hälfte. Tageszeitung und Zeitschriften liegen 2010 bei 23 beziehungsweise 6 Minuten täglicher Nutzungsdauer. Stabil bleibt das Lesen von Büchern (2010: 22 Minuten). Bei der Analyse des täglichen Nutzungsverlaufs wird die Relevanz der Medien insgesamt für die Menschen deutlich: Zwischen 20.30 Uhr und 21.00 Uhr nutzen fast 80 Prozent der Gesamtbevölkerung ein Medium. In der jungen Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen ist das Internet in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr das meistgenutzte Medium.
9 Stunden und 43 Minuten pro Tag nutzen die Menschen in Deutschland insgesamt Medien. In der vorigen Welle 2005 hatte die Studie noch genau 10 Stunden Gesamtmediennutzung pro Tag ermittelt. Damit scheint das Zeitbudget für Mediennutzung jetzt Grenzen erreicht zu haben, nachdem es in allen Jahren zuvor expandiert hatte. Dies sind erste Ergebnisse aus der 10. Welle der Studie "Massenkommunikation".
Die erstmalige Untersuchung des Anteils von Medieninhalten im Internet gebe wichtige Aufschlüsse über die tatsächliche Wettbewerbssituation im Netz, sagte ZDF-Intendant Markus Schächter als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission. Eine andere Erkenntnis aus der Studie räume einmal mehr mit der Mär auf, dass sich die Medien gegenseitig verdrängten. Schächter: "Fernsehen ist und bleibt ein Leitmedium. Neun von zehn Menschen wollen auch in Zukunft Fernsehen in exzellenter Qualität im bestmöglichen technischen Standard. Das gilt für alle Altersgruppen und Bildungsschichten".
"Die rasante Entwicklung des Internets zeigt: Wer den Anschluss an die jungen Generationen nicht verlieren will, muss auf allen relevanten Plattformen wie dem Internet präsent sein. Dies gilt insbesondere für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Auftrag die plattformunabhängige Versorgung der Bevölkerung mit Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung umfasst", kommentiert hr-Intendant Dr. Helmut Reitze, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission, die Befunde.
Die Studie Massenkommunikation ermöglicht erstmals eine Differenzierung der Nutzungsdauer des Internets in mediale und nicht-mediale Bestandteile. Danach erreichen die Massenmedien Tageszeitung, Radio und Fernsehen in der Summe täglich über das Internet 28 Prozent der Erwachsenen. Auch wenn dies die wichtige Rolle des Internets für die Mediennutzung zeigt: Die nicht-mediale Nutzung des Internets für Kommunikation und Informationssuche (E-Mail, Suchmaschinen, Spiele oder E-Commerce etc.) überwiegt mit Tagesreichweiten von 43 Prozent bei allen Befragten. In der jungen Zielgruppe sieht dies schon etwas anders aus: Von ihnen nutzen 57 Prozent massenmediale Inhalte über das Internet - allerdings fällt die Nutzung für Kommunikations- und Informationszwecke mit 73 Prozent Tagesreichweite hier auch deutlich höher aus. Mit insgesamt 144 Minuten täglicher Nutzung bildet das Internet bei ihnen mit Fernsehen und Hörfunk das Spitzentrio in der Mediennutzung.
"Internet macht Spaß" - bei den Jüngeren liegt dieses Nutzungsmotiv im Ranking mit 94 Prozent vor allen anderen Nutzungsmotiven des Internets. Fernsehen und Radio bleiben für die Gesamtbevölkerung die Medien, für die es ein sehr breites Spektrum an Nutzungsmotivationen gibt. Im direkten Vergleich der Medien zeigt sich, dass das Fernsehen in seiner unterhaltenden Funktion mit "Entspannung", "Ablenkung", "Spaß", aber auch in seinen informierenden Funktionen insgesamt Leitmedium ist. Im Systemvergleich zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk bleibt die Informationsfunktion, die Vermittlung nützlicher Alltagserfahrung und der Anstoß zum Denken eine eindeutige Domäne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dies gilt gleichermaßen für die Gesamtbevölkerung wie auch für die jüngere Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen.
Die Studie Massenkommunikation liefert auch Einschätzungen zur Zukunft der Medien. Der Aussage, ob Fernsehen auch in einem Zeithorizont von 10 Jahren seine Bedeutung behalten wird, stimmen 94 Prozent der Gesamtbevölkerung voll und ganz beziehungsweise weitgehend zu. Die Zustimmung ist fast genauso hoch (93 Prozent) bezüglich der Aussage, dass die Medien immer und überall verfügbar sein werden. Im Ranking ganz oben sehen die Menschen aber das klassische Fernsehen, wie es in den eigenen vier Wänden stattfindet: 95 Prozent der Menschen stimmen mit der Aussage überein, dass die Menschen auch "in Zukunft Wert darauf legen, Fernsehen zu Hause auf einem großen Bildschirm in guter Qualität zu genießen". Dies gilt gleichermaßen für alle Altersgruppen und Bildungsschichten.
Für die Untersuchung wurden im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission in der Zeit vom 11. Januar bis 21. März 2010 insgesamt 4503 repräsentativ für ganz Deutschland ausgewählte Personen ab 14 Jahren per Telefon über ihr Medienverhalten und ihre Medieneinschätzung befragt. Erhebungsinstitute waren ENIGMA GfK Medien- und Marketingforschung, Wiesbaden (Federführung), und MMA Media Markt Analysen, Frankfurt. Die ARD/ZDF-Langzeitstudie "Massenkommunikation" wird seit 1964 etwa alle fünf Jahre durchgeführt.
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Radio Bremen-Sparkurs führte zu positivem Jahresabschluss 2009
Radio Bremen hat bei Gesamterträgen von 98,9 Millionen Euro und Gesamtaufwendungen von 97,5 Mio. Euro im Jahr 2009 einen Überschuss von 1,4 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Mitglieder des Rundfunkrates haben in ihrer Sitzung am 9. September 2010 in Bremerhaven den Jahresabschluss 2009 einstimmig genehmigt und den Verwaltungsrat sowie das Direktorium entlastet. Der Rundfunkrat folgte damit den Empfehlungen des Verwaltungsrates.
Das positive Ergebnis der Ertrags- und Aufwandsrechnung liegt damit 2,6 Mio. Euro über der ursprünglich für 2009 geplanten Zahl und 3,0 Mio. Euro über dem Fehlbetrag des Vorjahres. Der Rundfunkrat hat beschlossen, den Jahresüberschuss dem Kapitalkonto gutzuschreiben.
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Deutschlandradio: Jahresabschluss 2009 einstimmig genehmigt
Der Hörfunkrat des Deutschlandradios hat auf seiner gestrigen Sitzung in Köln den Jahresabschluss 2009 genehmigt. Das Gremium folgte damit einstimmig dem Votum des Verwaltungsrates. Der Jahresabschluss hatte zuvor den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG erhalten. Der Ertrags- und Aufwandsplan des Wirtschaftsplanes 2009 wurde mit Erträgen von rund 215 Mio. Euro und Aufwendungen von rund 211 Mio. Euro festgestellt. Der Überschuss im Ertrags- und Aufwandsplan von rund 3,4 Mio. Euro wird in den Finanzplan übertragen. Der Finanzplan weist einen Haushaltsfehlbetrag von rund 6,3 Mio. Euro aus, der durch eine Entnahme aus den Rücklagen ausgeglichen wird.
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Österreich: ORF schließt erstes Halbjahr 2010 positiv ab
In der Plenarsitzung des ORF-Stiftungsrats, unter dem Vorsitz von Brigitte Kulovits-Rupp am Donnerstag im ORF-Zentrum in Wien berichtete ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des ORF im ersten Halbjahr 2010 und gab einen Ausblick zum Start des neuen ORF-Info- und Kultur-Spartenkanals.
"Aufgrund des umfassenden Kostensenkungsprogramms des ORF und aufgrund der positiven Entwicklung bei den Einnahmen haben wir - wie wir immer versprochen haben - die Trendwende aus eigener Kraft geschafft. Die bereits 2008/2009 eingeleiteten Maßnahmen haben 2010 voll gegriffen und ich bin aus heutiger Sicht zuversichtlich, auch im Gesamtjahr 2010 - wie vom Stiftungsrat in dessen Positionspapier 'Für die Zukunft des ORF' vom 2. April 2009 gefordert - positiv zu bilanzieren", sagte ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.
Im ersten Halbjahr 2010 liegt das Konzern-EGT des ORF bei rund 5,1 Mio. Euro. Der ORF wird das Gesamtjahr 2010 ebenfalls mit einem deutlich positiven EGT abschließen.
Weiter berichtete ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz vom Fahrplan zum Start des neuen ORF-Spartenkanals für Information und Kultur. Das neue ORF-Gesetz sieht eine Auftragsvorprüfung vor. Der ORF werde im Oktober 2010 unter anderem der Regulierungsbehörde ein Angebotskonzept übermitteln, das nach entsprechenden Stellungnahmen in einen definitiven Antrag übergeht, so Wrabetz. Der ORF hoffe auf Genehmigung des neuen Spartenkanals innerhalb von sechs Monaten ab Antragstellung.
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Triax: Neues digitales Satelliten-Pegelmessgerät
Mit dem neuen digitalen Pegelmessgerät SPM 1000 von Triax können Satelliten-Empfangsanlagen schnell ausgerichtet und in Betrieb genommen werden. Auf einem hintergrundbeleuchteten 3,5‘‘-LCD-Display lassen sich sowohl das aktuelle TV-Bild als auch eine Spektrum-Analyse sowie das Bitfehlerverhältnis (BER) und der Signal-Rauschabstand (S/N) anzeigen. Zu den weiteren Funktionen gehören beispielsweise Auto-Suche, Blind-und NIT-Scan, Unterstützung von Unicable-Systemen sowie Software-Updates via RS232-Schnittstelle.
Da die wichtigsten Satelliten und Transponder bereits vorinstalliert sind, ist das Pegelmessgerät sofort einsatzbereit. Aufgrund der kompakten Form und des geringen Gewichts kann das Gerät auch mit einer Hand bedient werden. Eine Infrarot-Fernbedienung im Scheckkartenformat sorgt für zusätzliche Flexibilität. Die unverbindliche Preisempfehlung für das SPM 1000, das seit Anfang September im Handel erhältlich ist, lautet 549 Euro.
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Wechsel in der VPRT-Geschäftsführung im Sommer 2011
Ursula K. Adelt, Geschäftsführerin des VPRT, wird den Verband am 30. Juni 2011 nach mehr als 20 Jahren verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Adelt hatte 1987 als Referentin des Vorläuferverbandes BKS angefangen und führt seit 1990 die Geschäfte des VPRT. Das Erreichen des 50. Lebensjahres nimmt Adelt zum Anlass, den Einstieg in ein neues Berufsleben außerhalb der Medienwelt zu wagen.
Der VPRT-Vorstand hat vor diesem Hintergrund in seiner Sitzung am 6. September 2010 beschlossen, dass Claus Grewenig ab dem 1. April 2011 zum Geschäftsführer des Verbandes bestellt wird. Grewenig (36) kam im Oktober 2001 als Referent Multimedia/Recht zum VPRT, wurde im Januar 2006 Justiziar und ist seit Februar 2007 zudem stellvertretender Geschäftsführer.
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goldi
13-09-10, 07:17
Satnews 13.09.2010



Grünes Licht für neues Lokalradio im Raum Aachen
In der Region Aachen (Kreis und Stadt) wird es demnächst ein gemeinsames Lokalradio geben. Die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat in ihrer Sitzung am 10. September beschlossen, der „Veranstaltergemeinschaft für den Lokalfunk in der StädteRegion Aachen“ eine Lizenz für ein terrestrisches Hörfunkprogramm zu erteilen (Frequenzen: Aachen 100,1 MHz; Monschau 105 MHz; Simmerath 97,2 MHz; Stolberg 107,8 MHz). Die Zulassung gilt für zehn Jahre. Auch für radio NRW (als Rahmenprogramm) wurde eine Lizenz in diesem Verbreitungsgebiet erteilt. Damit sind in Nordrhein-Westfalen insgesamt 44 Lokalradios lizenziert.
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LfM NRW verlängert Lokalfunk-Lizenzen
Die Zulassung der Veranstaltergemeinschaften für lokalen Hörfunk zur Verbreitung eines lokalen Hörfunkprogramms werden in den Verbreitungsgebieten Kreis Mettmann („Radio Neandertal“), Düsseldorf („Antenne Düsseldorf“), Hochsauerlandkreis („Radio Sauerland“), Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck („Radio Emscher Lippe“), Mönchengladbach („Radio 90,1“), Hagen („107,7 Radio Hagen“), Oberbergischer/Rheinisch-Bergischer Kreis („Radio Berg“) und im Kreis Neuss („NE-WS 89.4“) um jeweils fünf Jahre verlängert. Dies beschloss die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in ihrer Sitzung am 10. September 2010 in Düsseldorf. Die Medienkommission beschloss außerdem die Verlängerung der Zulassung des Rahmenprogramms durch radio NRW in diesen Verbreitungsgebieten.
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wm.tv mit mehr Programm: Vorrangige Einspeisung ins Kabelnetz
Das regionale TV-Vollprogramm wm.tv (Westmünsterland) kann ein 24-Stunden-Programm ausstrahlen und wird auch weiterhin vorrangig in Kabelnetze der Region eingespeist. Dies beschloss die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in ihrer Sitzung am 10. September 2010 in Düsseldorf. Bereits seit 2005 strahlt wm.tv sein Programm aus; nun plant der Sender eine „Nachtschiene“ neu einzuführen. „wm.tv“ ist vorrangig in die Kabelnetze Emmerich, Geldern, Goch, Kleve, Schermbeck, Xanten, Wesel-Upgrade, Münster-Upgrade, Warendorf-Upgrade, Ahlen-Upgrade, Beckum, Lengerich, Oelde und Sendenhorst eingespeist.
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LfM NRW: Jürgen Brautmeier folgt Norbert Schneider nach
Die Stabübergabe von Prof. Dr. Norbert Schneider an Dr. Jürgen Brautmeier, den neuen Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), fand am vergangenen Freitag in der Sitzung der LfM-Medienkommission statt. Jürgen Brautmeier war im März zum neuen LfM-Direktor gewählt worden. Frauke Gerlach, die Vorsitzende der Medienkommission, würdigte vor dem Gremium die Arbeit des scheidenden Direktors Norbert Schneider und wünschte seinem Nachfolger im Amt viel Erfolg und gutes Gelingen. Die förmliche Verabschiedung von Norbert Schneider findet am 23. September in der LfM statt.
Jürgen Brautmeier sagte vor der Medienkommission, die Medienwelt erlebe angesichts der Digitalisierung große Veränderungen: „Der Umbruch durch neue technologische Entwicklungen, der für jedermann spürbar ist, bringt auch für die LfM neue Herausforderungen. Ich freue mich darauf, diese zusammen mit der Medienkommission und den Akteuren der Branche im Interesse der Nutzer anzugehen.“
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Fraunhofer IIS: Bilder übers digitale Radio
Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) zeigt auf der Broadcasting-Messe IBC in Amsterdam einen Videoservice fürs Digital Radio Mondiale (DRM). Die IIS-Entwicklung wurde, wie deer Branchendienst "Heise" berichtet, auf den Namen Diveemo getauft und soll die Übertragung von Videoprogrammen über große Entfernungen und zusätzlich zum herkömmlichen Radioprogramm ermöglichen Am morgigen Montag soll das gemeinschaftlich von Fraunhofer IIS, Thomson Broadcast & Multimedia und Chengdu NewStar Electronics gestartete Projekt erstmals auf Sendung gehen. Als Anwendungsgebiete nennen die Forscher Bildungs- und Informationsprogramme.
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Focus: Bundeskartellamt will Internet-Plattform der privaten Fernsehsender prüfen
Das Bundeskartellamt will über Deutschlands Fernsehzukunft im Internet mitentscheiden. Im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus sagte der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Andreas Mundt, er wolle ein gemeinsames Internet-Projekt deutscher Privatsender im Rahmen der Fusionskontrolle prüfen. Die deutsche RTL-Mediengruppe und der ProSiebenSat.1-Konzern hatten vor kurzem angekündigt, eine Web-Plattform zu gründen, auf der sie ihre Programme zum Abruf bereitstellen wollen (SatelliFax berichtete). Das Verfahren fällt dem Focus-Bericht zufolge in die Zuständigkeit der EU-Kommission, weil der Umsatz beider Unternehmen eine bestimmte Grenze überschreitet. Das Bundeskartellamt habe jedoch beantragt, den Fall nach Deutschland zu verweisen, so Mundt in Focus. Brüssel werde bis zum 24. September darüber entscheiden.
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French Radio London vor dem Start
French Radio London nennt sich ein französischsprachiges Privatradio, das einem Bericht der Radiowoche zufolge Anfang November auf Sendung gehen will. Das Programm wird über DAB, Internet und Handy verbreitet.
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Radio für Franzosen in London startet
Mit French Radio London (FRL) startet Anfang November ein Sender, der sich vornehmlich an die 400.000 in London lebenden Franzosen wendet. Das berichtet die "Radiowoche". Im Programm soll es einen lebendigen Musikmix französischer Musik geben. Dazu Nachrichten, Infos und Interviews in französischer Sprache. Der Sender kann künftig im DAB Digital-Radio-Multiplex II, dem Netz mit der Besten Abdeckung, über Internet und über Handy gehört werden.
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goldi
14-09-10, 09:16
Satnews 14.09.2010



NDS erhält Branchenpreis der TV-Technologiemesse IBC
NDS, echnologieanbieter für digitales Pay-TV, wurde anlässlich der internationalen Fachmesse IBC in Amsterdam für den besten technischen Fachbeitrag ausgezeichnet. Der preisgekrönte Beitrag („Does size matter: the challenges when scaling stereoscopic 3D content”) behandelt die Auswirkung der Bildschirmgröße und –skalierung auf stereoskopisches 3D-TV.
Der „IBC Conference Paper Award“ zeichnet pro Jahr einen herausragenden Fachartikel aus. Die Bewerbungen werden bereits im Vorfeld der Konferenz eingereicht und durch einen Fachausschuss auf ihren Innovationsgehalt geprüft. Die IBC-Konferenz ist das weltweit führende Forum für die Präsentation und Entwicklung der neuesten Forschungsergebnisse für elektronische Medien-Technologie.
Der NDS-Beitrag untersucht eine Reihe technischer Fragen, die im Zusammenhang mit der 3D-TV-Übertragung stehen. Er betrachtet das theoretische Potenzial des Zusammenspiels zwischen Bildschirmdiagonale und typischen Betrachtungsabständen sowie die Herausforderungen, die bei der Bereitstellung von 3D auf kostengünstigen Set-Top-Boxen und Fernsehern mit Stereobild-Eingängen entstehen. Der Beitrag befasst sich darüber hinaus mit der Frage, welche Auswirkung große und kleine Bildschirmdiagonalen auf die Wahrnehmung von 3D-Inhalten haben.
Dr. Kevin Murray, Co-Autor des Berichts, sagte: „Bei der Bereitstellung von Inhalten im stereoskopischen 3D-Format besteht die Herausforderung darin, jedem Zuschauer ein qualitativ hochwertiges Zuschauererlebnis zu ermöglichen. Die unterschiedlichen Bildschirmdiagonalen von TV-Geräten stellen hierbei ein Problem dar. Im Rahmen des Berichtes sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es möglich ist ein einheitliches Eingangssignal einzusetzen, um die Datenlieferung zu vereinfachen und Inhalte flexibel an die verschiedenen Bildschirmdiagonalen in den Haushalten anzupassen. Der Bericht schlägt zudem alternative Ansätze vor, mit denen ein hochwertiges Zuschauererlebnis in stereoskopischem 3D (S3D) erreicht werden kann. Wir freuen uns über die Auszeichnung durch den Ausschuss des „IBC Conference Paper Award“ und über die besondere Anerkennung, die unser Blickwinkel auf die Thematik erhalten hat.“
Mit weltweit über 3.000 Mitarbeitern im Bereich Forschung & Entwicklung investiert NDS massiv in die Erschließung neuer Technologien wie 3D-TV. Die erste 3D-TV-Lösung präsentierte NDS bereits 2009 auf der IBC. Seither intensiviert NDS seine Untersuchungen der vielfältigen Herausforderungen der 3D-TV-Technologie für TV-Sender und Plattformbetreiber. Im Rahmen des diesjährigen „Technology Advancements“-Stream hielt Dr. Murray auf der IBC eine Präsentation über die Herausforderungen bei der Skalierung von 3D-Inhalten.
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MEDIA BROADCAST und Towercom verlängern Transponder-Abkommen
MEDIA BROADCAST und der slowakische Sendernetzbetreiber Towercom haben langjährige Abkommen über die Bereitstellung von Transponderkapazitäten auf der Satellitenposition Astra 23,5° Ost verlängert. Dies gaben beide Unternehmen auf der internationalen Fachmesse IBC in Amsterdam bekannt. Towercom setzt die Anmietung eines kompletten Transponders auf dem Satelliten ASTRA 3A fort und nutzt weiterhin DVB-S Bandbreite von MEDIA BROADCAST auf ASTRA 3B. Die umfangreichen Satellitenkapazitäten dienen der Direct-To-Home Verbreitung des populären PayTV-Angebotes Sky Link mit über einer Millionen Abonnenten in Tschechien und der Slowakei sowie der Signalzuführung an DVB-T- und Kabel-Headends in der Region.
Sky Link gehört zu den populärsten PayTV-Anbietern in Tschechien und der Slowakei. Die Plattform wird gemeinsam von der Towercom und ihres tschechischen Partners Trade Tec betrieben. Zum Angebot von Sky Link gehören neben zahlreichen Programmen in SD-Qualität auch hochauflösende Programminhalte, die kontinuierlich erweitert werden. HDTV gehört mit zu den wichtigen Wachstumstreibern der Plattform.
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LFK Baden-Württemberg zieht um
Ab 24. September ist die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg unter der neuen Telefonnummer 0711-66991-0 zu erreichen. Unsere neue Adresse für Besucher und den Postversand ab diesem Zeitpunkt lautet: Postanschrift: Postfach 102927, 70025 Stuttgart, Hausanschrift: Reinsburgstraße 27, 70178 Stuttgart
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sunshine live und planet Radio knacken 50.000er-Marke bei Facebook
Bereits vergangenen Freitag konnte Radio sunshine live seinen 50.000 Fan bei Facebook, dem größten (und auch in Deutschland immer wichtigeren) sozialen Netzwerk der Welt verzeichnen. Innerhalb von nur wenigen Monaten ist es Radio sunshine live bei Facebook gelungen, zu einer der größten Radio-Communities in Deutschland zu werden – Tendenz weiter extrem steigend.
Auch der hessische Privatsender planet radio hat die 50.000er-Marke geknackt.
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M7 und ORS wollen Pay-TV-Paket für Österreich starten
Die ORF-Sendertochter ORS hat einen neuen Satellitenkunden für Österreich: Über die Decoderboxen sind künftig auch Pay-Programmpakete der luxemburgischen TV-Gruppe M7 zu empfnangen, wie die Tageszeitung "Der Standard" erichtet. M7 bietet in den Niederlanden und Belgien Pay-Programmpakete für monatlich 8 bis 15 Euro. Für Österreich seien etwa Familien- und Sportpakete im Gespräch. M7 und ORS wollen die Österreich-Pläne am Mittwoch in Wien präsentieren, hieß es.
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Harald Schmidt zurück zu SAT.1
Harald Schmidt kehrt mit der "HARALD-SCHMIDT-SHOW" zu SAT.1 zurück und wird ab September 2011 zweimal wöchentlich auf Sendung gehen. Der Entertainer, der die Late-Night-Show bereits zwischen 1995 und 2003 für den Sender moderierte, kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück. Die Sendung wird zweimal wöchentlich zur gewohnten Zeit um 23.15 Uhr zu sehen sein. Der Vertrag wurde für zwei Jahre bis Sommer 2013 geschlossen. Darauf einigten sich SAT.1 und die Kogel & Schmidt GmbH in der vergangenen Woche.
Harald Schmidt: "Ablösefrei zum Champions-League-Sender - ein Traum! Jetzt will ich auch Kapitän werden!" Andreas Bartl, SAT.1-Geschäftsführer und Vorstand Fernsehen der ProSiebenSat.1 Media AG: "Endlich, der Meister kehrt zurück. Ich freue mich sehr, dass Harald Schmidt mit seiner Late-Night-Show wieder in SAT.1 zu sehen sein wird. Sie war über Jahre prägend für den Sender und daran wollen wir wieder anknüpfen!" Fred Kogel, Geschäftsführer Kogel & Schmidt GmbH und Produzent der "HARALD-SCHMIDT-SHOW": "Wir kehren mit der 'HARALD-SCHMIDT-SHOW' zur SAT.1-Familie zurück, worüber ich mich ganz besonders freue. Das Format ist bekannt und das gegenseitige Vertrauen ist groß - das hat auch die zügige Einigung bewiesen. Dafür ist Andreas Bartl und Thomas Ebeling zu danken. Das Konzept wird die klassische 'HARALD-SCHMIDT-SHOW' der früheren SAT.1-Zeit sein, bei der der tagesaktuelle Stand up, die Studioaktionen, die Gäste und die Late-Night-Band das Format definieren." "DIE HARALD-SCHMIDT-SHOW" wird im Auftrag von SAT.1 von der Kogel & Schmidt GmbH produziert.
ARD-Programmdirektor Volker Herres zu Harald Schmidt: „Harald Schmidt steht bis Sommer 2011 bei uns unter Vertrag. Es war geplant, über eine Fortsetzung in den nächsten Wochen zu sprechen. Den Entschluss von Harald Schmidt, ab Herbst 2011 zu Sat.1 zu wechseln, bedauern wir. Denn wir haben seit 2005 sehr gerne und erfolgreich mit ihm zusammengearbeitet und hätten uns gut vorstellen können, diese Zusammenarbeit fortzusetzen."
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Kurt Schumacher ist neuer Personalchef des WDR
Schumacher (43) wird zum 1. Januar 2011 neuer Leiter der Hauptabteilung Personal des Westdeutschen Rundfunks. Er tritt die Nachfolge von Karl Indlekofer an, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Der Verwaltungsrat des WDR stimmte damit einem Vorschlag von WDR-Intendantin Monika Piel zu.
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Vermarkter RMS mit neuen Angeboten
Marktrelevanz hat bei RMS Priorität. Für das kommende Radiojahr ergänzt der führende Audiovermarkter deshalb sein etabliertes Angebotsportfolio um drei neue, attraktive Kombinationen:
Die RMS TESTMARKT KOMBI umfasst die Gebiete Niedersachsen, Hessen und Thüringen. Das Angebot richtet sich gezielt an Kunden, die ihren Raioeinsatz zunächst in einem kleineren, aber dennoch aussagekräftigen Markt testen möchten. Das Testgebiet bündelt drei attraktive Sendegebiete mit ausgesprochen hoher Reichweite unter den Sendern aus dem RMS Portfolio. es erlaubt daher zuverlässige Werbewirkungsanalysen. Ein entsprechendes Tracking ist Bestandteil des Angebots und wird nicht gesondert berechnet.
Die RMS TOP-HITS KOMBI kombiniert die hohe Reichweite der marktführenden RMS SUPER KOMBI mit einer exklusiven Platzierung und garantiert dem Radiospot auf diese Weise eine gesteigerte Aufmerksamkeit: Der gebuchte Spot wird direkt nach einem Song aus den Top 10 gesendet, denn zu diesem Zeitpunkt sind die Hörer besonders involviert.
Für das Radiojahr 2011 wurde ausserdem das Jugendangebot RMS YOUNG STARS DIGITAL um die zielgruppenafinsten Webcasts von RMS erweitert. So umfasst die neue Jugendkombi neben den 13 urbanen Jugendsendern aus ganz Deutschland rund 62 innovative Programme, die ausschließlich online empfangen werden und deutlich spitzere Zielgruppen ansprechen. Auf diese Weise ermöglicht die RMS YOUNG STARS DIGITAL eine noch zielgruppengerechtere und damit wirksamere Ansprache der jungen Hörer zwischen 14 und 29 Jahren.
RMS Verkaufsdirektor Stefan Preussler betont: “Wir haben bei der Entwicklung unserer neuen Angebote jeweils darauf geachtet, zwei Faktoren mit einander zu kombinieren: Wirkung und Reichweite. So sind drei Kombis entstanden, die für unterschiedliche Kundengruppen interessant und relevant sind und die unser bestehendes Portfolio hervorragend ergänzen. Alle Angebote sind zudem über die bewährte Radiosoftware RadioXpert bequem planbar.”
Für aussagekräftige Werbewirkunsnachweise stellt RMS seinen Kunden zahlreiche bewährte Marktforschungstools zur Verfügung.
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Öffentlich-rechtliche und private Radiosender übertragen live gemeinsame Gala
Es ist ein Novum in der deutschen Radiogeschichte: Am kommenden Freitag (17.09.2010) werden ab 20.05 Uhr öffentlich-rechtliche und private Radiosender zeitgleich und flächendeckend in ganz Deutschland die Verleihung des Deutschen Radiopreises in Hamburg übertragen. Insgesamt strahlen 24 Sender die Gala aus – unter ihnen sind Radiowellen aller neun Landesrundfunkanstalten der ARD, das Deutschlandradio und 14 private Sender. Die Gala wird damit in allen deutschen Bundesländern live übertragen. Hinzu kommen zahlreiche Programme, die am Freitagabend über die Verleihung des Deutschen Radiopreises berichten oder Ausschnitte senden. Ab 24.00 Uhr strahlt auch das NDR Fernsehen die Gala aus.
Zu den öffentlich-rechtlichen Radioprogrammen, die live übertragen, zählen Bayern 3, Bremen Vier, hr3, MDR Jump, NDR 2, RBB radioBERLIN, SR 1 Europawelle, SWR 3 und WDR 2. Auf Mittel- und Langwelle überträgt zudem der Deutschlandfunk. Bei den Privatradios übertragen 94,3 rs2, alster radio 106!8, Antenne Bayern, Berliner Rundfunk 91!4, bigFM, Energy Hamburg, Oldie 95, Radio 21, radio ffn, Radio Hamburg, Radio Regenbogen, radio SAW, RPR1. und R.SH.
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goldi
14-09-10, 09:16
Satnews 14.09.2010



NDS erhält Branchenpreis der TV-Technologiemesse IBC
NDS, echnologieanbieter für digitales Pay-TV, wurde anlässlich der internationalen Fachmesse IBC in Amsterdam für den besten technischen Fachbeitrag ausgezeichnet. Der preisgekrönte Beitrag („Does size matter: the challenges when scaling stereoscopic 3D content”) behandelt die Auswirkung der Bildschirmgröße und –skalierung auf stereoskopisches 3D-TV.
Der „IBC Conference Paper Award“ zeichnet pro Jahr einen herausragenden Fachartikel aus. Die Bewerbungen werden bereits im Vorfeld der Konferenz eingereicht und durch einen Fachausschuss auf ihren Innovationsgehalt geprüft. Die IBC-Konferenz ist das weltweit führende Forum für die Präsentation und Entwicklung der neuesten Forschungsergebnisse für elektronische Medien-Technologie.
Der NDS-Beitrag untersucht eine Reihe technischer Fragen, die im Zusammenhang mit der 3D-TV-Übertragung stehen. Er betrachtet das theoretische Potenzial des Zusammenspiels zwischen Bildschirmdiagonale und typischen Betrachtungsabständen sowie die Herausforderungen, die bei der Bereitstellung von 3D auf kostengünstigen Set-Top-Boxen und Fernsehern mit Stereobild-Eingängen entstehen. Der Beitrag befasst sich darüber hinaus mit der Frage, welche Auswirkung große und kleine Bildschirmdiagonalen auf die Wahrnehmung von 3D-Inhalten haben.
Dr. Kevin Murray, Co-Autor des Berichts, sagte: „Bei der Bereitstellung von Inhalten im stereoskopischen 3D-Format besteht die Herausforderung darin, jedem Zuschauer ein qualitativ hochwertiges Zuschauererlebnis zu ermöglichen. Die unterschiedlichen Bildschirmdiagonalen von TV-Geräten stellen hierbei ein Problem dar. Im Rahmen des Berichtes sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es möglich ist ein einheitliches Eingangssignal einzusetzen, um die Datenlieferung zu vereinfachen und Inhalte flexibel an die verschiedenen Bildschirmdiagonalen in den Haushalten anzupassen. Der Bericht schlägt zudem alternative Ansätze vor, mit denen ein hochwertiges Zuschauererlebnis in stereoskopischem 3D (S3D) erreicht werden kann. Wir freuen uns über die Auszeichnung durch den Ausschuss des „IBC Conference Paper Award“ und über die besondere Anerkennung, die unser Blickwinkel auf die Thematik erhalten hat.“
Mit weltweit über 3.000 Mitarbeitern im Bereich Forschung & Entwicklung investiert NDS massiv in die Erschließung neuer Technologien wie 3D-TV. Die erste 3D-TV-Lösung präsentierte NDS bereits 2009 auf der IBC. Seither intensiviert NDS seine Untersuchungen der vielfältigen Herausforderungen der 3D-TV-Technologie für TV-Sender und Plattformbetreiber. Im Rahmen des diesjährigen „Technology Advancements“-Stream hielt Dr. Murray auf der IBC eine Präsentation über die Herausforderungen bei der Skalierung von 3D-Inhalten.
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MEDIA BROADCAST und Towercom verlängern Transponder-Abkommen
MEDIA BROADCAST und der slowakische Sendernetzbetreiber Towercom haben langjährige Abkommen über die Bereitstellung von Transponderkapazitäten auf der Satellitenposition Astra 23,5° Ost verlängert. Dies gaben beide Unternehmen auf der internationalen Fachmesse IBC in Amsterdam bekannt. Towercom setzt die Anmietung eines kompletten Transponders auf dem Satelliten ASTRA 3A fort und nutzt weiterhin DVB-S Bandbreite von MEDIA BROADCAST auf ASTRA 3B. Die umfangreichen Satellitenkapazitäten dienen der Direct-To-Home Verbreitung des populären PayTV-Angebotes Sky Link mit über einer Millionen Abonnenten in Tschechien und der Slowakei sowie der Signalzuführung an DVB-T- und Kabel-Headends in der Region.
Sky Link gehört zu den populärsten PayTV-Anbietern in Tschechien und der Slowakei. Die Plattform wird gemeinsam von der Towercom und ihres tschechischen Partners Trade Tec betrieben. Zum Angebot von Sky Link gehören neben zahlreichen Programmen in SD-Qualität auch hochauflösende Programminhalte, die kontinuierlich erweitert werden. HDTV gehört mit zu den wichtigen Wachstumstreibern der Plattform.
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LFK Baden-Württemberg zieht um
Ab 24. September ist die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg unter der neuen Telefonnummer 0711-66991-0 zu erreichen. Unsere neue Adresse für Besucher und den Postversand ab diesem Zeitpunkt lautet: Postanschrift: Postfach 102927, 70025 Stuttgart, Hausanschrift: Reinsburgstraße 27, 70178 Stuttgart
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sunshine live und planet Radio knacken 50.000er-Marke bei Facebook
Bereits vergangenen Freitag konnte Radio sunshine live seinen 50.000 Fan bei Facebook, dem größten (und auch in Deutschland immer wichtigeren) sozialen Netzwerk der Welt verzeichnen. Innerhalb von nur wenigen Monaten ist es Radio sunshine live bei Facebook gelungen, zu einer der größten Radio-Communities in Deutschland zu werden – Tendenz weiter extrem steigend.
Auch der hessische Privatsender planet radio hat die 50.000er-Marke geknackt.
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M7 und ORS wollen Pay-TV-Paket für Österreich starten
Die ORF-Sendertochter ORS hat einen neuen Satellitenkunden für Österreich: Über die Decoderboxen sind künftig auch Pay-Programmpakete der luxemburgischen TV-Gruppe M7 zu empfnangen, wie die Tageszeitung "Der Standard" erichtet. M7 bietet in den Niederlanden und Belgien Pay-Programmpakete für monatlich 8 bis 15 Euro. Für Österreich seien etwa Familien- und Sportpakete im Gespräch. M7 und ORS wollen die Österreich-Pläne am Mittwoch in Wien präsentieren, hieß es.
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Harald Schmidt zurück zu SAT.1
Harald Schmidt kehrt mit der "HARALD-SCHMIDT-SHOW" zu SAT.1 zurück und wird ab September 2011 zweimal wöchentlich auf Sendung gehen. Der Entertainer, der die Late-Night-Show bereits zwischen 1995 und 2003 für den Sender moderierte, kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück. Die Sendung wird zweimal wöchentlich zur gewohnten Zeit um 23.15 Uhr zu sehen sein. Der Vertrag wurde für zwei Jahre bis Sommer 2013 geschlossen. Darauf einigten sich SAT.1 und die Kogel & Schmidt GmbH in der vergangenen Woche.
Harald Schmidt: "Ablösefrei zum Champions-League-Sender - ein Traum! Jetzt will ich auch Kapitän werden!" Andreas Bartl, SAT.1-Geschäftsführer und Vorstand Fernsehen der ProSiebenSat.1 Media AG: "Endlich, der Meister kehrt zurück. Ich freue mich sehr, dass Harald Schmidt mit seiner Late-Night-Show wieder in SAT.1 zu sehen sein wird. Sie war über Jahre prägend für den Sender und daran wollen wir wieder anknüpfen!" Fred Kogel, Geschäftsführer Kogel & Schmidt GmbH und Produzent der "HARALD-SCHMIDT-SHOW": "Wir kehren mit der 'HARALD-SCHMIDT-SHOW' zur SAT.1-Familie zurück, worüber ich mich ganz besonders freue. Das Format ist bekannt und das gegenseitige Vertrauen ist groß - das hat auch die zügige Einigung bewiesen. Dafür ist Andreas Bartl und Thomas Ebeling zu danken. Das Konzept wird die klassische 'HARALD-SCHMIDT-SHOW' der früheren SAT.1-Zeit sein, bei der der tagesaktuelle Stand up, die Studioaktionen, die Gäste und die Late-Night-Band das Format definieren." "DIE HARALD-SCHMIDT-SHOW" wird im Auftrag von SAT.1 von der Kogel & Schmidt GmbH produziert.
ARD-Programmdirektor Volker Herres zu Harald Schmidt: „Harald Schmidt steht bis Sommer 2011 bei uns unter Vertrag. Es war geplant, über eine Fortsetzung in den nächsten Wochen zu sprechen. Den Entschluss von Harald Schmidt, ab Herbst 2011 zu Sat.1 zu wechseln, bedauern wir. Denn wir haben seit 2005 sehr gerne und erfolgreich mit ihm zusammengearbeitet und hätten uns gut vorstellen können, diese Zusammenarbeit fortzusetzen."
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Kurt Schumacher ist neuer Personalchef des WDR
Schumacher (43) wird zum 1. Januar 2011 neuer Leiter der Hauptabteilung Personal des Westdeutschen Rundfunks. Er tritt die Nachfolge von Karl Indlekofer an, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Der Verwaltungsrat des WDR stimmte damit einem Vorschlag von WDR-Intendantin Monika Piel zu.
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Vermarkter RMS mit neuen Angeboten
Marktrelevanz hat bei RMS Priorität. Für das kommende Radiojahr ergänzt der führende Audiovermarkter deshalb sein etabliertes Angebotsportfolio um drei neue, attraktive Kombinationen:
Die RMS TESTMARKT KOMBI umfasst die Gebiete Niedersachsen, Hessen und Thüringen. Das Angebot richtet sich gezielt an Kunden, die ihren Raioeinsatz zunächst in einem kleineren, aber dennoch aussagekräftigen Markt testen möchten. Das Testgebiet bündelt drei attraktive Sendegebiete mit ausgesprochen hoher Reichweite unter den Sendern aus dem RMS Portfolio. es erlaubt daher zuverlässige Werbewirkungsanalysen. Ein entsprechendes Tracking ist Bestandteil des Angebots und wird nicht gesondert berechnet.
Die RMS TOP-HITS KOMBI kombiniert die hohe Reichweite der marktführenden RMS SUPER KOMBI mit einer exklusiven Platzierung und garantiert dem Radiospot auf diese Weise eine gesteigerte Aufmerksamkeit: Der gebuchte Spot wird direkt nach einem Song aus den Top 10 gesendet, denn zu diesem Zeitpunkt sind die Hörer besonders involviert.
Für das Radiojahr 2011 wurde ausserdem das Jugendangebot RMS YOUNG STARS DIGITAL um die zielgruppenafinsten Webcasts von RMS erweitert. So umfasst die neue Jugendkombi neben den 13 urbanen Jugendsendern aus ganz Deutschland rund 62 innovative Programme, die ausschließlich online empfangen werden und deutlich spitzere Zielgruppen ansprechen. Auf diese Weise ermöglicht die RMS YOUNG STARS DIGITAL eine noch zielgruppengerechtere und damit wirksamere Ansprache der jungen Hörer zwischen 14 und 29 Jahren.
RMS Verkaufsdirektor Stefan Preussler betont: “Wir haben bei der Entwicklung unserer neuen Angebote jeweils darauf geachtet, zwei Faktoren mit einander zu kombinieren: Wirkung und Reichweite. So sind drei Kombis entstanden, die für unterschiedliche Kundengruppen interessant und relevant sind und die unser bestehendes Portfolio hervorragend ergänzen. Alle Angebote sind zudem über die bewährte Radiosoftware RadioXpert bequem planbar.”
Für aussagekräftige Werbewirkunsnachweise stellt RMS seinen Kunden zahlreiche bewährte Marktforschungstools zur Verfügung.
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Öffentlich-rechtliche und private Radiosender übertragen live gemeinsame Gala
Es ist ein Novum in der deutschen Radiogeschichte: Am kommenden Freitag (17.09.2010) werden ab 20.05 Uhr öffentlich-rechtliche und private Radiosender zeitgleich und flächendeckend in ganz Deutschland die Verleihung des Deutschen Radiopreises in Hamburg übertragen. Insgesamt strahlen 24 Sender die Gala aus – unter ihnen sind Radiowellen aller neun Landesrundfunkanstalten der ARD, das Deutschlandradio und 14 private Sender. Die Gala wird damit in allen deutschen Bundesländern live übertragen. Hinzu kommen zahlreiche Programme, die am Freitagabend über die Verleihung des Deutschen Radiopreises berichten oder Ausschnitte senden. Ab 24.00 Uhr strahlt auch das NDR Fernsehen die Gala aus.
Zu den öffentlich-rechtlichen Radioprogrammen, die live übertragen, zählen Bayern 3, Bremen Vier, hr3, MDR Jump, NDR 2, RBB radioBERLIN, SR 1 Europawelle, SWR 3 und WDR 2. Auf Mittel- und Langwelle überträgt zudem der Deutschlandfunk. Bei den Privatradios übertragen 94,3 rs2, alster radio 106!8, Antenne Bayern, Berliner Rundfunk 91!4, bigFM, Energy Hamburg, Oldie 95, Radio 21, radio ffn, Radio Hamburg, Radio Regenbogen, radio SAW, RPR1. und R.SH.
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goldi
15-09-10, 09:11
Satnews 15.09.2010



"Fernsehpaket" spricht von erfolgreicher IFA
Erstmalig hat das über Satellit Eurobird 9, 9° Ost übertragene "Fernsehpaket" an einer großen Messe teilgenommen. Bei der Internationalen Funkausstellung in Berlin war der Pay-TV-Veranstaltzer zu Gast bei TechniSat und konnte eine Vielzahl von Fachbesuchern und Endkunden begrüßen.
Dazu Hans-Peter Meyer-Watermann - Leiter der Kundenkommunikation: „Die Präsentation bei der Funkausstellung in Berlin war ein wichtiger und richtiger Schritt für uns. Kunden und Partner aus Handel und Handwerk konnten sich von der Qualität und Quantität der Programmpakete überzeugen. Besonders gelobt wurden die unkomplizierten PRE-Paid Laufzeiten, die ein hohes Maß an Vertrauen zum Endkunden darstellen.“
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Italienische Sender bei Unitymedia
Unitymedia, der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber Deutschlands, erweitert am 1. Oktober sein umfangreiches italienisches Programmangebot „DigitalTV ITALIA“ um den neuen Sender „Mediaset TV“. Die gleichnamige, führende italienische Privatsender-Gruppe hat „Mediaset TV” speziell für die internationale Verbreitung zugeschnitten. Möglich wurde der Start des neuen Programms im Unitymedia-Netz durch eine Lizenzvereinbarung mit Mediapool, Hamburg, dem führenden Vermarkter internationaler Programme für Deutschland.
Durch diese Vereinbarung kommen Unitymedia-Haushalte in Nordrhein-Westfalen und Hessen erstmals in den Genuss der beliebtesten Sendungen des italienischen Privatfernsehens, zusammengestellt aus dem Programm der Sender Canale 5, Italia 1 und Rete 4.
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Österreich: Antenne Wels stellt Sendebetrieb ein - Welle 1 übernimmt Frequenz
Antenne Wels hat den Sendebetrieb auf der lokalen Frequenz 98,3 MHz für Wels eingestellt. Das meldet das Onlineportal ukwtv.de unter Berufung auf die Radiowoche. Stattdessen ist nun Welle 1 zu hören.
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Eutelsat ernennt Jakub Brzeczkowski zum regionalen Vertriebsdirektor für Polen
Eutelsat Communications hat Jakub Brzeczkowski zum regionalen Vertriebsdirektor für Polen ernannt. Polen zählt zu den Märkten, in denen Eutelsat mit am längsten tätig ist und gilt als einer der dynamischsten überhaupt. Brzeczkowski verantwortet als Leiter des polnischen Teams die Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten.
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Österreich: ORF TELETEXT mit 69 Prozent Marktanteil weiter klarer Marktführer
Im ersten Halbjahr 2010 erreichte der ORF TELETEXT pro Woche durchschnittlich 2,14 Mio. Leserinnen und Leser und konnte damit nach den leichten Reichweitenverlusten der vergangenen Jahre die Trendwende schaffen: Die Wochenreichweite stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 um 15 Prozent. Mit einem Marktanteil von 69 Prozent konnte der ORF TELETEXT weiterhin seine Marktführerschaft als das am intensivsten genutzte Teletext-Angebot in Österreich erhalten.
Auch im Internet wird der ORF TELETEXT immer erfolgreicher: Die Seiten des unter http://teletext.ORF.at vollständig abrufbaren Angebots verzeichneten im ersten Halbjahr 2010 im Monatsschnitt 200.000 Unique Clients (einzeln identifizierbare Endgeräte wie PCs) - ein Plus von 41.000 pro Monat im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres.
Wie in den Vorjahren waren die Sport-, Politik-, Chronik, und TV-Programminformations-Seiten die meistgenutzten Bereiche des ORF TELETEXT (jeweils Magazin inkl. "Topstory"): Im ersten Halbjahr 2010 kamen die Sport-Seiten auf 819.000 Leserinnen und Leser pro Woche und konnten damit - vor allem aufgrund der Olympischen Winterspiele und der Fußball-WM - am stärksten zulegen (+62.000 User pro Woche). Es folgen der Bereich Politik mit durchschnittlich 727.000, die Chronik-Seiten mit 716.000 und die TV-Seiten mit 700.000 Leserinnen und Lesern pro Woche.
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TLM mit eigener App für das iPhone von Apple
Die Vielfalt der Thüringer Sender kann über ein Gratisprogramm der Thüringer Landesmedienanstalt nacherlebt werden. Für die stetig wachsende Nutzerschar von iPhone und iPad hat die Thüringer Landesmedienanstalt die landesweiten Privatsender Antenne Thüringen, Landeswelle Thüringen, radio TOP 40 und die vielfältigen lokalen Radio- und TV-Angebote zu einer App zusammengeführt. In dieser Anwendung werden 20 Thüringer Orte und Regionen aufgelistet, in denen lokale Medienangebote existieren. Von Altenburg bis Eisenach und von Nordhausen bis Sonneberg wird deutlich, welche Vielfalt vor Ort existiert. Es braucht nur ein Fingertippen, um die Radiosender über diese mobilen Geräte zu hören und das lokale Geschehen sogar weltweit mitverfolgen zu können. Zusätzlich erhält der User weitere Informationen über die private Rundfunklandschaft im Freistaat und die Thüringer Landesmedienanstalt.
TLM-Direktor Fasco: „Der Trend nach mobiler Nutzung ist nicht nur bei jüngeren Generationen unverkennbar. Die TLM will mit dieser „App“ den Medienstandort Thüringen für die Mobilnutzung noch besser darstellen, als dies bisher möglich ist. Die Thüringer Bürgermedien, die lokalen Fernsehsender und auch die landesweiten Radios zeigen eindrucksvoll ihre Vielfalt für den Freistaat – die Thüringer Medienwelt in der Hosentasche sozusagen.“
Ab sofort kann die kostenlose Anwendung „TLM Rundfunk“ bei iTunes gratis heruntergeladen werden. Die Anwendung ist auch unter http://itunes.apple. com/de/app/tlm-rundfunk/id390853283?mt=8 zu finden.
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Sky startet kostenlose Mediathek
Zum Start der UEFA Champions League baut Sky den Service in seinem Internetangebot weiter aus. Unter www.sky.de/mediathek bietet Sky aktuelle Highlight-Clips der wichtigsten Sportereignisse übersichtlicher und umfangreicher, als jemals zuvor.
In der Sky Mediathek spiegelt sich die einzigartige Vielfalt des Sportprogramms von Sky wider. Die Mediathek bietet für interessierte User kostenlose Zusammenfassungen aller Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga sowie Vor- und Nachberichte zu den Spieltagen inklusive der wichtigsten Aussagen der Fußballdebatte Sky90.
Sky Abonnenten stehen die Video-Spielberichte der Bundesliga und der 2. Bundesliga bereits ab ca. zwei Stunden nach Spielende zur Verfügung. Außerdem können sie über das Bundesliga-Archiv jederzeit alle vergangenen Spiele einer laufenden Saison abrufen. Alle anderen Besucher von Sky.de können die Spielberichte ab Sonntagabend 0.00 Uhr abrufen.
Selbstverständlich bietet Sky auch aus den anderen Bereichen seines hochklassigen Sportprogramms die Höhepunkte und ausgewählte Interviews an. Zeitnah nach Ende der jeweiligen Partien sind die Zusammenfassungen aller Spiele der UEFA Champions League, aller Spiele mit deutscher und österreichischer Beteiligung in der UEFA Europa League, der Top-Spiele des DFB-Pokals, aller Premier-League-Spiele sowie aller Spiele der Bundesliga aus Österreich abrufbar. Darüber hinaus stehen Highlight-Clips des gesamten Formel 1-Rennwochenendes, Zusammenfassungen ausgewählter DEL-Spiele und Höhepunkte der Golfsaison mit dem Ryder Cup, den Majors und den wichtigsten Turnieren der US PGA Tour und der European Tour bereit.
Insgesamt werden unter www.sky.de/mediathek pro Jahr über 2.500 Videos und insgesamt rund 125 Stunden Bewegtbild-Material von den wichtigsten Sportevents zur kostenfreien Nutzung eingestellt. Damit stelle die Sky Mediathek laut eigenen Angaben das beste Online-Angebot an Premium-Sportinhalten im deutschsprachigen Netz dar.
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Österreicdh: Telekom Austria übernimmt Kabelnetzbetreiber
Die Telekom Austria hat in Bulgarien die beiden Kabelbetreiber Megalan Network AD und Spectrum Net AD zu 100 Prozent übernommen. Das berichtet die österreichische Nachrichtenagentur APA. Der gesamte schuldenfreie Unternehmenswert für beide Gesellschaften werde sich auf 83 Mio. Euro belaufen, teilte die Telekom heute, Mittwoch, laut APA in einer Ad-hoc-Aussendung mit.
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goldi
16-09-10, 09:43
Satnews 16.09.2010



Gutachten: Datenschutz auch beim neuen Rundfunkbeitrag gewährleistet
ARD und ZDF haben bei dem renommierten Staatsrechtslehrer und ehemaligen Bundesbeauftragten für den Datenschutz Prof. Dr. Hans Peter Bull einGutachten zu datenschutzrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Einführung eines Rundfunkbeitrags eingeholt. Der Gutachter kommt zu dem Ergebnis, dass die Regelungen im Entwurf zum Rundfunkbeitragsstaatsvertrag den datenschutzrechtlichen Anforderungen genügen und zur Gewährleistung der verfassungsrechtlich geforderten gleichmäßigen Heranziehung aller Beitragszahler geeignet, erforderlich und angemessen sind.
Das Gutachten behandelt eine Vielzahl datenschutzrechtlicher Fragestellungen, die im Zusammenhang mit der staatsvertraglichen Regelung des Rundfunkbeitrags derzeit diskutiert werden. Es soll am 20. September 2010 in Berlin im Beisein von Herrn Prof. Bull vorgestellt und anschließend im Internet veröffentlicht werden.
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Schweiz: Großes Interesse an regionalen DVB-T-Netzen
Die Schweizer Medienbehörde Bakom hat jetzt die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Analyse der Bedürfnisse zum Betrieb von DVB-T-Sendernetzen in der Schweiz veröffentlicht. Das Bakom hat hierzu 21 Stellungnahmen erhalten. Die Behörde veröffentlicht die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Analyse der Bedürfnisse im Hinblick auf die allfällige Erteilung von neuen lokalen, regionalen oder nationalen Funkkonzessionen für den Betrieb von DVB-T-Sendernetzen in der Schweiz im Internet.
Hierbei zeigt sich, dass zahlreiche Unternehmen Interesse an einer regionalen DVB-T-Verbreitung in der Schweiz haben. Grundsätzlich ist das Interesse an DVB-T-Frequenzen recht vielfältig und konkret. So haben insbesondere Telekommunikationsunternehmen ein konkretes Interesse bekundet. Während sich das Inte-resse dabei teilweise auf die Ballungszentren Zürich, Bern, Basel sowie auf die Inner-und die Ostschweiz richtet, ist auch die Rede von einem nationalen DVB-T-Netz. Eine allfällige Erstellung eines nationalen Netzes wird aber noch von technischen und wirtschaftlichen Abklärungen abhängig gemacht. Auf Seiten der Kabelnetzbetreiber ist kein konkretes Interesse manifest geworden.
Auf regionaler Ebene fällt das Hauptinteresse für Frequenzen – erwartungsgemäss – auf den Raum Zürich. Dabei richtet sich der Fokus zweier Unternehmer auf das Gebiet des Kantons Zürich, während sich ein Interessent auf ein DVB-T-Netz im Züricher Oberland konzentriert. Interesse besteht zudem am Aufbau eines DVB-T-Netzes im Arc Jurassien, in der Region Freiburg/Waadt, in der Ostschweiz und in der Agglomeration Basel.
Verschiedene Interessensbekundungen sind schwer abzuschätzen und beruhen teilweise auf falschen Einschätzungen der Augsangslage. So geht es verschiedenen Teilnehmern der Bedürfnisabklärung nicht in erster Linie um die Erstellung und den Betrieb eines DVB-T-Netzes, sondern um die Verbrei-tung von Inhalten bzw. des eigenen TV-Programms.
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Eutelsat KabelKiosk speist türkische Sender ein
Eutelsat KabelKiosk, führender Diensteanbieter zur Versorgung von europäischen Kabelnetzen mit digitalen Programminhalten, weitet sein fremdsprachiges Senderangebot deutlich aus. Zum 15.September startet ein Paket mit insgesamt 18 türkischen Programmen. Das neue Senderbouquet steht im ersten Schritt kooperierenden Plattformbetreibern mit eigenen technischen Zuführungs- und Einspeisemöglichkeiten bereit. Der Kölner Regional-Carrier NetCologne beginnt als erster Partner und vermarktet 15 Programme des neuen türkischen Angebotes in seinen Netzen. KabelKiosk unterstreicht mit dem Start des türkischen Bouquets und der Deutschland-Premiere unter anderem von Yesilcam TV erneut seine führende Position bei der Lizenzierung und Paketierung fremdsprachiger Programmangebote für den Kabelmarkt in Deutschland und Europa. Als richtungsweisender Programm- und Diensteanbieter betreibt Eutelsat KabelKiosk eines der umfassendsten Lizenzportfolios an deutsch- und fremdsprachigen Sendern auf dem europäischen Kabelmarkt.
Senderliste türkisches Bouquet:
Vollprogramme: TRT Türk, Euro D, ATV avrupa, Show Turk, Euro Star, Kanal 7, Samanyolu TV Avrupa, E! Entertainment
Dokumentation: TRT Belgesel
Musik: Kral TV, TRT Müzik
Kinofilme: Yesilcam TV
Nachrichten: Samanyolu Haber, Habertürk , TRT Haber, Ülke TV, NTV Avrupa
Kultur: Mehtap
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Myvideo.de überträgt Champions League in HD
Die Video-Community Myvideo.de überträgt ab sofort die Spiele der UEFA Champions League und UEFA Europa League kostenlos per Livestream in HD-Qualität. Das Spitzenspiel FC Bayern München gegen den AS Rom am gestrigen Mittwoch war der Auftakt der Kooperation zwischen MyVideo und "ran". Bereits einen Tag später geht es mit der UEFA Europa League und den Begegnungen Bayer Leverkusen gegen Rosenborg Trondheim und Karpaty Lwiw gegen Borussia Dortmund weiter. Präsentiert werden Spiele und Highlights in Zusammenarbeit mit dem SAT.1-Fußballportal "ran.de" auf der speziellen Microsite www.myvideo.de/fussball.
Nach der erfolgreichen Filmpremiere der Fußball-Dokumentation "Referees at Work" im Sommer 2010, den Berichterstattungen zur Weltmeisterschaft und den zahlreichen Profilen von Bundesligavereinen, bietet MyVideo Fußball-Fans mit der Übertragung der UEFA Champions League- und UEFA Europa League-Spiele ein weiteres Highlight. "Dass sich die User über MyVideo oder Facebook-Kommentare austauschen können, ist ein Zusatz- Feature zum Livestreaming auf der Microsite. Gemeinsam die Spiele zu sehen und sich darüber auszutauschen steigert die Spielspannung," so Manuel Uhlitzsch, Geschäftsführer Magic Internet (Media-Agentur von MyVideo.de).
Wer nicht bis zum Anstoß warten kann, der genießt die schönsten Tore der UEFA Champions League und der UEFA Europa League der letzten Saison auf dem Channel "ran - die besten Tore der Champions League und der Europa League" unter www.myvideo.de/channel/ran-sat1.
Alle weiteren Sendetermine der UEFA Champions League im Überblick:
29.09.2010: Inter Mailand - SV Werder Bremen
20.10.2010: FC Schalke 04 - Hapoel Tel Aviv ODER
Twente Enschede - SV Werder Bremen
03.11.2010: CFR Cluj - FC Bayern München
24.11.2010: FC Schalke 04 - Olympique Lyon ODER
Tottenham Hotspur - SV Werder Bremen
08.12.2010: FC Bayern München - FC Basel
Sendetermine der UEFA Europa League im Überblick:
16.09.2010: Bayer Leverkusen - Rosenborg Trondheim
16.09.2010: Karpaty Lwiw - Borussia Dortmund
30.09.2010: Borussia Dortmund - FC Sevilla
30.09.2010: Atletico Madrid - Bayer Leverkusen
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Hit-TV.eu ab sofort auch in H.264 Codec
Vier Jahre nach Gründung von Hit-TV.eu hgat sich der Sender entschlossen, zusätzlich zum DivX Codec alle Beiträge und Sendungen im H.264 Codec in SD und in HD (wenn das Basismaterial in HD vorliegt) anzubieten. Damit schaffe der Sender die Voraussetzung, um seine Inhalte in hybriden Endgeräten lauffähig zu machen. Gespräche mit verschiedenen Geräteherstellern laufen nach Unternehmensangaben bereits.
Im Internet sind die Beiträge in H.264 mit dem neuen Video Tag (html 5 Standard) eingearbeitet. Man kann sie einem html 5 fähigen Browse z.B. Google Chrome ohne Laden von Plug-Ins sehen. Momentan werden alle neuen Beiträge und Sendungen in H.264 angeboten. Nach und Nach werden auch der Gesamtbestand an Beiträgen und Sendungen von Hit-TV.eu in H.264 gewandelt.
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Cityradio Trier im Internet
Auf Sendung ist Cityradio Trier noch nicht. Unter der Adresse www.cityradio-trier.de ist der Sender aber ab sofort im Internet vertreten.
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Detlef Budig neuer Moderator bei SWR1 Rheinland-Pfalz
Eine neue Stimme ist demnächst in SWR1 Rheinland-Pfalz zu hören: Detlef Budig übernimmt ab Montag, 4. Oktober 2010, die Moderation der Sendung "SWR1 Der Vormittag". Im wöchentlichen Wechsel mit seiner Kollegin Steffi Vitt spricht er montags bis samstags zwischen 9.05 und 12 Uhr aktuelle Themen an, vermittelt wertvolle Service-Tipps und hat ein offenes Ohr für die Fragen der Hörerinnen und Hörer.
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Eutelsat präsentiert Reichweitenstudie 2010
Eutelsat hat die wichtigsten Ergebnisse seiner alle zwei Jahre durchgeführten Reichweitenstudie über den TV-Empfang in Satelliten- und Kabelhaushalten veröffentlicht. Diese Studie wird regelmäßig seit 1994 realisiert und erstreckt sich über die Regionen Europa, Mittlerer Osten und Nordafrika. Ziel der Studie ist es, Trends für drei wichtige Indikatoren für den TV-Übertragungsmarkt zu messen:
- Art des Empfangs in den TV-Haushalten (Satellit, Kabel, IPTV, terrestrische Antenne);
- Verhältnis analog zu digital;
- Marktanteile freier Empfang (FTA) und Pay-TV.
Die Studie untersucht auch die Zahl der auf Eutelsat-Satelliten ausgerichteten Satellitenantennen. Eutelsat verbreitet über seine Satelliten mehr als 3600 TV-Sender und interaktive Dienste.
Die Feldarbeit wurde in 32 Ländern zwischen Januar und April 2010 durchgeführt. Diese erfasste 89% der TV-Haushalte in den insgesamt 46 berücksichtigten Ländern dieser Studie. Mit einem einheitlichen Fragebogen wurden dabei von den führenden Meinungsforschungsinstituten GFK, TNS und Ipsos and GfK 41.000 persönliche Interviews durchgeführt.
Wesentliche Ergebnisse:
- Die Zahl der Satelliten- und Kabelhaushalte hat sich von 193,7 Millionen im Jahr 2008 auf 210,7 Millionen erhöht. Mit einem Wachstum von 8,8% in zwei Jahren steht diese Zahl inzwischen für 58,4% der insgesamt 360,5 Millionen TV-Haushalte in den von der Studie erfassten Ländern. Im Jahr 2008 lag dieser Anteil noch bei 54,6%. (Vgl. Tabellen 1 und 2 im Anhang)
- Satelliten- und Kabelhaushalte in Mittel- und Osteuropa, in Nordafrika und im Mittleren Osten verzeichneten weiterhin zweistelliges Wachstum mit einem Anstieg von 16,7% in Mittel- und Osteuropa und 15.3% in Nordafrika sowie im Mittleren Osten.
- 58,9% der TV-Haushalte in Westeuropa empfangen TV-Programme via Satellit oder Kabel (gegenüber 2008 stabil). In Mittel- und Osteuropa belief sich diese Zahl auf 50,9% (gegenüber 43,6% im Jahr 2008), während die Satelliten- und Kabeldurchdringung in Nordafrika und im Mittleren Osten von 61,9% im Jahr 2008 auf 69,2% zulegte.
Satellitenempfang treibt Wachstum weiterhin voran (Tabelle 1 und 2 im Anhang)
- Unter den 210,7 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalten ist der Satellitenempfang mit 129,3 Millionen Haushalten (entsprechend 61,4%) der Wachstumstreiber gegenüber den 85,2 Millionen Kabelhaushalten. Der Satellitenempfang erhöhte gegenüber 111,5 Millionen Haushalten im Jahr 2008 um 16%. Die Zahl der Kabelhaushalte sank gegenüber dem Jahr 2008 mit 86,8 Millionen Haushalten um 1,8 Millionen Haushalte auf 85,2 Millionen.
- Während der Satellitenempfang in Westeuropa bereits als fest verankert gilt (5,8% Wachstum), gab es in anderen Regionen zweistellige Wachstumsraten. In Nordafrika und im Mittleren Osten stieg der Satellitenempfang um 16% von 42 Millionen auf 48,7 Millionen Haushalte. Speziell in Osteuropa gab es ein 44%-Wachstum von 18,2 Millionen auf 26,2 Millionen Haushalte.
- Der Rückgang um 1,8% bei den Kabelhaushalten ist im Wesentlichen ein Resultat der fortschreitenden Entwicklung von IPTV in Westeuropa (vor allem in Frankreich) und auch in Osteuropa.
IPTV:
- Die Zahl der IPTV-Haushalte erhöhte sich um 25,5% auf 11,3 Millionen nach zuvor 9 Millionen im Jahr 2008. Dieser Anstieg ging zu Lasten der Kabelhaushalte (Rückgang um 1,8%) sowie der terrestrisch empfangenden TV-Haushalte (Rückgang um 8,7% auf 138,5 Millionen nach 151,7 Millionen zwei Jahre zuvor), trotz der Einführung von DVB-T in westeuropäischen Ländern.
- Nach dem rapiden Anstieg zwischen den Jahren 2006 und 2008 verlangsamte sich das Wachstumstempo von IPTV zwischen 2008 und 2010 (11,9% durchschnittliches jährliches Wachstum).
Von den 210,7 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalten innerhalb der von der Studie untersuchten Ausleuchtzone waren noch 31,9% (67,2 Millionen Haushalte) für den Empfang analoger Programme ausgerüstet. 2008 belief sich deren Zahl noch auf 79,6 Millionen.
- Der analoge Satellitenempfang geht beständig zurück, von 10,8 Millionen im Jahr 2008 auf 6,2 Millionen Haushalte im Jahr 2010. Deutschland, Frankreich und Österreich stehen für die Mehrheit dieses noch bestehenden analogen Empfangs.
- Der Rückgang der analogen Empfangsbasis spiegelt den natürlichen Übergang zu digitalen Plattformen und die Inbetriebnahme von ad-hoc DVB-T Plattformen via Satellit wider (z.B. FRANSAT Plattform in Frankreich).
- Obwohl der analoge Empfangsanteil des Kabels weiterhin mit 71,7% (oder 61 Millionen) von 85,2 Millionen Haushalten in Europa, Mittleren Osten und Nordafrika die Mehrheit stellt, geht dieser Anteil zugunsten des digitalen Kabels (analoger Marktanteil 2008 = 86%) stetig zurück.
- Satelliten Pay-TV wächst um 22,7%
- Von den 129,3 Millionen Satellitenhaushalten beziehen inzwischen 51,4 Millionen (39,7%) digitale Pay-TV Angebote, nach 41,9 Millionen im Jahr 2008.
- Insbesondere in Osteuropa wuchs der Empfang von Pay-TV um 63.5% (von 10,7 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 17,5 Millionen im Jahr 2010). Dies ist das Ergebnis des Starts neuer Plattformen und der zuvor geringen Anzahl von Pay-TV Haushalten. Dieses Wachstum treiben vor allem die Märkte in Russland und Polen voran.
- Polens Satelliten Pay-TV-Markt stieg auf 6,1 Millionen Haushalte nach 4,7 Millionen zwei Jahre zuvor. Dies entspricht 34,8% aller Pay-TV Haushalte in Mittel- und Osteuropa.
- Der russische Markt wuchs um mehr als das Doppelte von zwei Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 4,7 Millionen im Jahr 2010. Dies entspricht einem Anteil von 26,8% am Pay-TV Markt in der Region.
Der Empfang freier, unverschlüsselter digitaler TV-Programme (FTA) stieg um 22,1% auf 71,7 Millionen Haushalte nach 58,7 Millionen im Jahr 2008.
- In Westeuropa erhöhte sich der freie Digitalempfang um 36,6% auf 22,4 Millionen Haushalte.
- In Mittel- und Osteuropa stieg der entsprechende Anteil um 29,8% auf 8,7 Millionen Haushalte.
- In Nordafrika und im Mittleren Osten wuchs der digitale FTA-Empfang um 14% auf 40,6 Millionen Haushalte. Dies sind 84% des Satelliten-TV-Empfangs.
- Eutelsat in der Führungsposition
Mit inzwischen 204 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalten, die über Eutelsat verbreitete TV-Programme empfangen, gegenüber 190 Millionen im Jahr 2008, erreicht die kombinierte Reichweite der Flotte inzwischen mehr als neun von zehn Haushalten in den von der Studie untersuchten Ländern.
Zu den führenden TV-Positionen von Eutelsat gehören:
- W4 und W7 bedienen von 36° Ost aus Russland und die Ukraine. Die Satellitenreichweite verzeichnete ein außergewöhnlich hohes Wachstum und stieg von 3,7 Millionen im Jahr 2008 auf 8,1 Millionen Haushalte im Jahr 2010.
- Die Position 16˚ Ost adressiert Mitteleuropa über die Satelliten SESAT 1, W2M und EUROBIRD™ 16. Die Zahl der erreichten Satellitenhaushalte stieg um 17,9% von 2,4 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 2,9 Millionen im Jahr 2010.
- EUROBIRD™ 9A ging auf 9° Ost zu Beginn 2009 in den Betrieb und erreicht 2010 fünf Millionen Haushalte (3,7 Millionen Kabel- und 1,3 Millionen Satellitenhaushalte).
- Der Satellit ATLANTIC BIRD™ 4A auf 7˚ West bedient Nordafrika und den Mittleren Osten. Die Zahl der erreichten Haushalte erhöhte sich um 11,52% auf 27,1 Millionen Haushalte nach 24,3 Millionen im Jahr 2008.
- Zwischen 2008 und 2010 blieb die Zahl der von den HOT BIRD™ Satelliten erreichten Satelliten- und Kabelhaushalte stabil bei 122 Millionen und bestätigten erneut den Rang als führende TV-Position in Europa, Nordafrika und den Mittleren Osten.
- 107 Millionen Haushalte empfangen Satellitendienste über einen Eutelsat-Satelliten (nach 97,9 Millionen zwei Jahre zuvor) und bestätigen die Führungsposition von Eutelsat beim Satellitenempfang in Europa, Nordafrika und im Mittleren Osten.
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goldi
16-09-10, 09:43
KEK winkt neue Programmanbieter durch
Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat entschieden, dass den folgenden Zulassungen und Beteiligungsveränderungen keine Gründe der Sicherung der Meinungsvielfalt entgegenstehen:
- Zulassungsantrag dctp.tv / DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH
Die DCTP Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH („DCTP“) hat bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) einen Antrag auf Zulassung zur Veranstaltung des bundesweiten Fernsehvollprogramms dctp.tv gestellt. Der Schwerpunkt des Programms soll in den Bereichen Dokumentation und Information liegen. Die Antragstellerin verbreitet bereits im Internet auf der Seite www.dctp.tv ein Programm als Live-Stream. Das Programm dctp.tv soll später auch über Kabel, Satellit
und terrestrisch verbreitet werden.
DCTP hält gegenwärtig noch gemeinsam mit der VOX Television GmbH, an der sie in Höhe von 0,3 % der Anteile beteiligt ist, eine Zulassung für das Vollprogramm VOX und strahlt verschiedene Formate im Programm von VOX aus. Die VOX Television GmbH hat für die kommende Lizenzperiode ab dem
01.01.2011 eine eigene Zulassung – ohne DCTP – beantragt. Ferner veranstaltet DCTP als unabhängiger Dritter Fensterprogramme in den bundesweit verbreiteten
Fernsehprogrammen RTL Television und Sat.1.
An der Antragstellerin halten der Filmproduzent und Autor Prof. Dr. Alexander Kluge und die japanische Werbeagentur Dentsu, Inc. jeweils 37,5 % sowie die Neue Zürcher Zeitung AG, Herausgeberin der gleichnamigen Schweizer Tageszeitung, und die SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG („SPIEGEL-Verlag“) jeweils 12,5 % der Anteile. Der SPIEGEL-Verlag, der unter anderem das Magazin DER SPIEGEL und das Manager Magazin verlegt, produziert seit 1988 über seine Produktionstochter SPIEGEL TV GmbH in Zusammenarbeit mit der DCTP Fernsehmagazine (SPIEGEL TV Magazin, Die Reportage) und ist über weitere Tochtergesellschaften im Bereich TV-Produktion und technische Dienstleistungen aktiv. Außerdem veranstaltet die SPIEGEL TV GmbH das Pay-TV-Programm SPIEGEL TV digital und ist mit 51 % an der SPIEGEL TV Geschichte GmbH & Co. KG beteiligt, die das Programm SPIEGEL Geschichte veranstaltet. Im Internet ist der SPIEGEL-Verlag vor allem mit dem Angebot SPIEGEL online vertreten.
Das Programm dctp.tv ist der Antragstellerin sowie Prof. Dr. Kluge und der Dentsu, Inc. gemäß § 28 Abs. 1 Satz 1 RStV zuzurechnen. Die Gesellschafter Neue Zürcher Zeitung AG und SPIEGEL-Verlag halten Beteiligungen von unter 25 % an der Veranstalterin; ihnen ist dctp.tv jedoch aufgrund eines sich aus dem Gesellschaftsvertrag ergebenden „vergleichbaren Einflusses“ gemäß § 28 Abs. 2 Satz 1 RStV zuzurechnen.
- Zulassungsantrag RTVi, Detski Mir, Nasche Kino, Teleclub / RtvD Video- und Filmproduktionsgesellschaft mbH
Die RtvD Video- und Filmproduktionsgesellschaft mbH hat bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die Verlängerung ihrer Zulassungen für die bundesweite Veranstaltung des Vollprogramms RTVi sowie für die Spartenprogramme Nasche Kino, Detski Mir und Teleclub beantragt. Die russischsprachigen Programme werden über Satellit, Kabelnetze und im Rahmen des IPTV-Angebotes der
Deutschen Telekom AG verbreitet. An der Antragstellerin hält die Inter TV Ltd. 48,74 % der Anteile, Peter Tietzki und Ludmilla Tietzki halten je 25,63 % der Anteile. Alleingesellschafter der Inter TV Ltd. ist Michael Borshchevsky.
- Beteiligungsveränderung / Motor Presse TV GmbH
Die Motor Presse TV GmbH, Veranstalterin des Pay-TV-Programms auto motor und sport Channel, hat bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) eine Veränderung ihrer Beteiligungsverhältnisse angezeigt. Danach tritt neben die bisherige Alleingesellschafterin der Veranstalterin, die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, Jörg Schütte als neuer Gesellschafter hinzu. Er übernimmt
insgesamt 90 % der Anteile an der Veranstalterin.
Jörg Schütte ist über verschiedene Beteiligungsgesellschaften in der Beratung von Medienunternehmen sowie im Management und in der Vermarktung von Fernsehsendern tätig. Er hält 50 % der Anteile an der Passion TV GmbH, die die Veranstaltung der bundesweiten Fernsehspartenprogramme Tatz und Vivo plant. Die zudem von der Passion TV GmbH beantragte Zulassung für das Programm Collection hat die KEK jüngst als medienkonzentrationsrechtlich unbedenklich bestätigt. Ferner ist Jörg Schütte in Höhe von 16,5 % der Anteile an der tv.gusto GmbH beteiligt, die das Programm BonGusto veranstaltet.
Das Programm auto motor und sport Channel wird neben Jörg Schütte auch weiterhin der Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG zugerechnet, da diese aufgrund vertraglicher Regelungen einen bestimmenden Einfluss auf das Programm im Sinne des § 28 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 RStV behält. Ferner ist das Programm der Mehrheitsgesellschafterin der Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, der Gruner + Jahr AG & Co. KG, und der sie beherrschenden Bertelsmann AG zuzurechnen.
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goldi
17-09-10, 11:55
Satnews 17.09.2010



sunshine live und Radio Teddy wollen UKW-Frequenz in Schwerin
Auf die Ausschreibung der UKW-Frequenz 102,9 MHz in Schwerin gingen bei der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern zwei Bewerbungen ein. Beworben haben sich laut einem Bericht des Internetportals "Radiowoche" Radio Teddy mit seinem Kinderradio für die drei- zwölfjährigen und sunshine live mit seinem Programm mit der Musikfarbe Elektronische Musik für die Zielgruppe 14-35 Jahre. Beide Sender sind als bundesweite Radioprogramme lizenziert und werden deutschlandweit über Satellit verbreitet.
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RTL: Verschlüsseltes HD via Satellit soll Free-TV in SD vorerst nicht ersetzen
Die Mediengruppe RTL will die unverschlüsselte Ausstrahlung seiner Sender RTL, RTL2, Super-RTL, Vox und n-tv über Satellit in naher Zukunft nicht durch eine digitale verschlüsselte Verbreitung in HDTV ersetzen. Die hochauflösenden Ableger von RTL und Vox seien "ein reines Zusatzangebot", sagte eine Konzernsprecherin dem Magazin "Sat+Kabel" (Internetausgabe) am Donnerstag und wiedersprach damit Branchendienstangaben. Diese hatten Senderchefin Anke Schäferkordt mit der Aussage zitiert, wonach der kolporierte Schritt bis zum Jahr 2015 denkbar sei.
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RTL: Surfstick für mobiles Internet
Mit dem RTL Surfstick bietet RTL interactive in Kooperation mit Vodafone ab sofort eine schnelle und einfache Möglichkeit, online zu gehen. Ohne Vertragsbindung oder Grundgebühr kann mit dem RTL Surfstick direkt losgesurft werden.
Der RTL Surfstick wird dazu einfach in einen freien USB-Anschluss des PCs oder Notebooks gesteckt. Nach Öffnen des Webbrowsers kann auf der Startseite des RTL Surfsticks dann eines von vier Surfpaketen mit je einem Inklusivdatenvolumen von 1 GB gewählt werden: 90 Minuten (0,99 EUR), 12 Stunden (1,99 EUR), 7 Tage (8,99 EUR) oder 30 Tage (19,99 EUR). Außerdem stehen jederzeit kostenfrei exklusive Bewegtbild-Highlights von RTL und RTLNOW zur Verfügung. Der RTL Surfstick (inkl. SIM-Karte) kostet dabei nur 24,95 Euro mit 10 Euro Startguthaben. Die SIM-Karte kann auch zum Einzelpreis von 9,95 Euro ohne Surfstick erworben werden und verfügt ebenfalls über 10 Euro Startguthaben. Der Internet-Zugang erfolgt über das mehrfach ausgezeichnete Mobilfunknetz von Vodafone, in dem schon heute Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 14,4 MBit/s möglich sind.
Besonders praktisch: Das RTL-Infofenster zeigt bei Start jeder Internet-Session die verbleibende Zeit des gewählten Surfpakets an und informiert über das Restdatenvolumen.
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Großbritannien: Capital FM künftig überregional
Capital FM soll künftig nicht nur in London, sondern auch in anderen britischen Ballungsräumen senden. Das berichtet die Radiowoche. So habe der Eigentümer Global Radio beschlossen, sein derzeitiges Galaxy-Network zu schließen und als Capital FM fortzuführen. Auch einige Lokalradios sollen dem Bericht zufolge künftig als Capital FM neu starten. Wie die Radiowoche berichtet, ist der Neustart zum 3. Januar 2011 geplant. Abseits der Früh- und Nachmittagssendungen sollen die Programme künftig zentral in London produziert werden.
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HCJB Australien auf Expansionskurs
Die US-amerikanische Missionsgesellschaft HCJB Global verfolgt weiter den Plan, ihre Sendeanlagen in Australien auszubauen. Das berichtet das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandenburg in seiner Online-Ausgabe. Nach Angaben von HCJB befinden sich zwei Sender aus der Station Pifo in Ekuador, die ihren Betrieb im November 2009 eingestellt hat, derzeit zur Überholung in den USA und sollen anschließend nach Australien verschifft und dort eingesetzt werden.
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Sky präsentiert erstmals Live-Sport in HD auf dem iPad
Ende Oktober startet Sky Deutschland die erste Sport App für das iPad im hochauflösenden HD-Standard. Sky Abonnenten können damit die Sender Sky Sport HD 1 und Sky Sport HD 2 auf dem iPad in HD Qualität verfolgen. Zum Angebot gehören damit die Sky Bundesliga-Konferenz in HD auf Sky Sport HD 1 und ein ausgewähltes Einzelspiel am Samstagnachmittag auf Sky Sport HD 2 in HD-Qualität. Die Spiele zu den übrigen Anstoßzeiten von Freitag bis Sonntag werden über die "Sky Sport" App auf dem iPad auf Sky Sport HD 1 gezeigt.
Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland: "Die 'Sky Sport' App haben wir im Juni pünktlich zum Beginn der Fußball Weltmeisterschaft als echte Innovation gestartet. Nun gibt es eine weitere Premiere: Mit der Ergänzung durch unsere Sky Sport HD Sender können unsere Kunden das fantastische Seherlebnis von Sky HD auch außerhalb der eigenen vier Wände auf dem iPad genießen. Nur Sky bietet seinen Kunden diese unvergleichliche Auswahl ihrer Lieblingsprogramme in echtem HD. Das gilt für unser bisheriges Angebot genauso wie für die 'Sky Sport' App oder den kürzlich angekündigten HD-3D-Eventsender."
Über die "Sky Sport" App sind ab Ende Oktober die Sender Sky Sport 1, Sky Sport 2, Sky Fußball Bundesliga, Sky Sport HD 1, Sky Sport HD 2 und Sky Sport Austria auf dem iPad empfangbar - inklusive der Optionskanäle. Somit gehören zum Angebot der App von Sky unter anderem die komplette Fußball Bundesliga und die 2. Liga sowie alle Spiele der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu gibt es die Top-Spiele der UEFA Europa League und internationalen Fußball wie zum Beispiel Top-Begegnungen aus der englischen Premier League. Abgerundet wird das Erlebnis der Sky App durch die größten internationalen Golf-Events, die besten Spiele der Deutschen Eishockey Liga, Tennis und vieles mehr.
Zu den Funktionen der "Sky Sport" App zählen:
- Sky Live-Sport
- aktuellste Sportnachrichten
- Videoclips
- Datencenter mit allen Ergebnissen, Tabellen, Vereinsprofilen sowie den wichtigsten Hintergrunddaten des nationalen und internationalen Sports auf einen Blick
Mit der "Sky Sport" App haben Sky Kunden über WiFi vollen Zugang zum Sky-Live-Sportangebot auf dem iPad. Wer Sky Sport oder Sky Fußball Bundesliga in Verbindung mit HD abonniert hat, für den ist die "Sky Sport" App in HD kostenlos. Als besonderes Highlight gilt für alle Sky Abonnenten: Bis Ende 2010 können sie alle Inhalte der "Sky Sport" App - somit auch die HD Sender - völlig kostenfrei genießen. Wer kein Sky Abo besitzt, kann kostenlos auf die Sportnachrichten und das Datencenter zugreifen.
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ZDF-Doku "Im Netz der Stasi: Über den Terror des DDR-Geheimdienstes"
Auch 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung ist das Thema Stasi noch aktuell. Opfer leiden bis heute unter den Folgen des Stasi-Terrors, Täter wurden nicht zur Verantwortung gezogen, Akten vernichtet. Das ZDF sendet im Vorfeld des Jubiläums zwei Dokumentationen, die sich mit dem Geheimdienst der ehemaligen DDR beschäftigen.
Am Dienstag, 21. September 2010, 20.15 Uhr, erzählt das Dokudrama "Deckname Annett" von Roland May die Geschichte einer Frau, die in den Zeiten des Kalten Krieges in die Fänge der Stasi geriet und, um ihre Familie zu retten, zur Doppelagentin wurde. 1952 wurde der Leipziger Elektrohändler Kurt König wegen Spionage zum Tode verurteilt, sein Mitarbeiter Gerhardt Staudte und dessen Frau Rosel gerieten daraufhin ins Visier der Staatssicherheit. Beide überlebten mit viel Glück. Die heute 80-jährige Rosel Staudte erzählt in beeindruckenden Interviews von dem menschenverachtenden Vorgehen der Stasi, die sie mit der Drohung, ihr das Kind wegzunehmen, zur Mitarbeit zwang. In Spielszenen verkörpert Bettina Zimmermann die mutige Frau, die schließlich mit ihrem Kind in den Westen floh.
Hat die Stasi Mordaufträge erteilt? Dieser Frage geht ZDF-Autor Steffen Bayer am kommenden Dienstag, 28. September 2010, 20.15 Uhr, in seiner Dokumentation "Sonderauftrag Mord" nach.
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goldi
17-09-10, 11:56
Satnews 17.09.2010



sunshine live und Radio Teddy wollen UKW-Frequenz in Schwerin
Auf die Ausschreibung der UKW-Frequenz 102,9 MHz in Schwerin gingen bei der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern zwei Bewerbungen ein. Beworben haben sich laut einem Bericht des Internetportals "Radiowoche" Radio Teddy mit seinem Kinderradio für die drei- zwölfjährigen und sunshine live mit seinem Programm mit der Musikfarbe Elektronische Musik für die Zielgruppe 14-35 Jahre. Beide Sender sind als bundesweite Radioprogramme lizenziert und werden deutschlandweit über Satellit verbreitet.
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RTL: Verschlüsseltes HD via Satellit soll Free-TV in SD vorerst nicht ersetzen
Die Mediengruppe RTL will die unverschlüsselte Ausstrahlung seiner Sender RTL, RTL2, Super-RTL, Vox und n-tv über Satellit in naher Zukunft nicht durch eine digitale verschlüsselte Verbreitung in HDTV ersetzen. Die hochauflösenden Ableger von RTL und Vox seien "ein reines Zusatzangebot", sagte eine Konzernsprecherin dem Magazin "Sat+Kabel" (Internetausgabe) am Donnerstag und wiedersprach damit Branchendienstangaben. Diese hatten Senderchefin Anke Schäferkordt mit der Aussage zitiert, wonach der kolporierte Schritt bis zum Jahr 2015 denkbar sei.
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RTL: Surfstick für mobiles Internet
Mit dem RTL Surfstick bietet RTL interactive in Kooperation mit Vodafone ab sofort eine schnelle und einfache Möglichkeit, online zu gehen. Ohne Vertragsbindung oder Grundgebühr kann mit dem RTL Surfstick direkt losgesurft werden.
Der RTL Surfstick wird dazu einfach in einen freien USB-Anschluss des PCs oder Notebooks gesteckt. Nach Öffnen des Webbrowsers kann auf der Startseite des RTL Surfsticks dann eines von vier Surfpaketen mit je einem Inklusivdatenvolumen von 1 GB gewählt werden: 90 Minuten (0,99 EUR), 12 Stunden (1,99 EUR), 7 Tage (8,99 EUR) oder 30 Tage (19,99 EUR). Außerdem stehen jederzeit kostenfrei exklusive Bewegtbild-Highlights von RTL und RTLNOW zur Verfügung. Der RTL Surfstick (inkl. SIM-Karte) kostet dabei nur 24,95 Euro mit 10 Euro Startguthaben. Die SIM-Karte kann auch zum Einzelpreis von 9,95 Euro ohne Surfstick erworben werden und verfügt ebenfalls über 10 Euro Startguthaben. Der Internet-Zugang erfolgt über das mehrfach ausgezeichnete Mobilfunknetz von Vodafone, in dem schon heute Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 14,4 MBit/s möglich sind.
Besonders praktisch: Das RTL-Infofenster zeigt bei Start jeder Internet-Session die verbleibende Zeit des gewählten Surfpakets an und informiert über das Restdatenvolumen.
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Großbritannien: Capital FM künftig überregional
Capital FM soll künftig nicht nur in London, sondern auch in anderen britischen Ballungsräumen senden. Das berichtet die Radiowoche. So habe der Eigentümer Global Radio beschlossen, sein derzeitiges Galaxy-Network zu schließen und als Capital FM fortzuführen. Auch einige Lokalradios sollen dem Bericht zufolge künftig als Capital FM neu starten. Wie die Radiowoche berichtet, ist der Neustart zum 3. Januar 2011 geplant. Abseits der Früh- und Nachmittagssendungen sollen die Programme künftig zentral in London produziert werden.
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HCJB Australien auf Expansionskurs
Die US-amerikanische Missionsgesellschaft HCJB Global verfolgt weiter den Plan, ihre Sendeanlagen in Australien auszubauen. Das berichtet das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandenburg in seiner Online-Ausgabe. Nach Angaben von HCJB befinden sich zwei Sender aus der Station Pifo in Ekuador, die ihren Betrieb im November 2009 eingestellt hat, derzeit zur Überholung in den USA und sollen anschließend nach Australien verschifft und dort eingesetzt werden.
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Sky präsentiert erstmals Live-Sport in HD auf dem iPad
Ende Oktober startet Sky Deutschland die erste Sport App für das iPad im hochauflösenden HD-Standard. Sky Abonnenten können damit die Sender Sky Sport HD 1 und Sky Sport HD 2 auf dem iPad in HD Qualität verfolgen. Zum Angebot gehören damit die Sky Bundesliga-Konferenz in HD auf Sky Sport HD 1 und ein ausgewähltes Einzelspiel am Samstagnachmittag auf Sky Sport HD 2 in HD-Qualität. Die Spiele zu den übrigen Anstoßzeiten von Freitag bis Sonntag werden über die "Sky Sport" App auf dem iPad auf Sky Sport HD 1 gezeigt.
Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland: "Die 'Sky Sport' App haben wir im Juni pünktlich zum Beginn der Fußball Weltmeisterschaft als echte Innovation gestartet. Nun gibt es eine weitere Premiere: Mit der Ergänzung durch unsere Sky Sport HD Sender können unsere Kunden das fantastische Seherlebnis von Sky HD auch außerhalb der eigenen vier Wände auf dem iPad genießen. Nur Sky bietet seinen Kunden diese unvergleichliche Auswahl ihrer Lieblingsprogramme in echtem HD. Das gilt für unser bisheriges Angebot genauso wie für die 'Sky Sport' App oder den kürzlich angekündigten HD-3D-Eventsender."
Über die "Sky Sport" App sind ab Ende Oktober die Sender Sky Sport 1, Sky Sport 2, Sky Fußball Bundesliga, Sky Sport HD 1, Sky Sport HD 2 und Sky Sport Austria auf dem iPad empfangbar - inklusive der Optionskanäle. Somit gehören zum Angebot der App von Sky unter anderem die komplette Fußball Bundesliga und die 2. Liga sowie alle Spiele der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu gibt es die Top-Spiele der UEFA Europa League und internationalen Fußball wie zum Beispiel Top-Begegnungen aus der englischen Premier League. Abgerundet wird das Erlebnis der Sky App durch die größten internationalen Golf-Events, die besten Spiele der Deutschen Eishockey Liga, Tennis und vieles mehr.
Zu den Funktionen der "Sky Sport" App zählen:
- Sky Live-Sport
- aktuellste Sportnachrichten
- Videoclips
- Datencenter mit allen Ergebnissen, Tabellen, Vereinsprofilen sowie den wichtigsten Hintergrunddaten des nationalen und internationalen Sports auf einen Blick
Mit der "Sky Sport" App haben Sky Kunden über WiFi vollen Zugang zum Sky-Live-Sportangebot auf dem iPad. Wer Sky Sport oder Sky Fußball Bundesliga in Verbindung mit HD abonniert hat, für den ist die "Sky Sport" App in HD kostenlos. Als besonderes Highlight gilt für alle Sky Abonnenten: Bis Ende 2010 können sie alle Inhalte der "Sky Sport" App - somit auch die HD Sender - völlig kostenfrei genießen. Wer kein Sky Abo besitzt, kann kostenlos auf die Sportnachrichten und das Datencenter zugreifen.
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ZDF-Doku "Im Netz der Stasi: Über den Terror des DDR-Geheimdienstes"
Auch 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung ist das Thema Stasi noch aktuell. Opfer leiden bis heute unter den Folgen des Stasi-Terrors, Täter wurden nicht zur Verantwortung gezogen, Akten vernichtet. Das ZDF sendet im Vorfeld des Jubiläums zwei Dokumentationen, die sich mit dem Geheimdienst der ehemaligen DDR beschäftigen.
Am Dienstag, 21. September 2010, 20.15 Uhr, erzählt das Dokudrama "Deckname Annett" von Roland May die Geschichte einer Frau, die in den Zeiten des Kalten Krieges in die Fänge der Stasi geriet und, um ihre Familie zu retten, zur Doppelagentin wurde. 1952 wurde der Leipziger Elektrohändler Kurt König wegen Spionage zum Tode verurteilt, sein Mitarbeiter Gerhardt Staudte und dessen Frau Rosel gerieten daraufhin ins Visier der Staatssicherheit. Beide überlebten mit viel Glück. Die heute 80-jährige Rosel Staudte erzählt in beeindruckenden Interviews von dem menschenverachtenden Vorgehen der Stasi, die sie mit der Drohung, ihr das Kind wegzunehmen, zur Mitarbeit zwang. In Spielszenen verkörpert Bettina Zimmermann die mutige Frau, die schließlich mit ihrem Kind in den Westen floh.
Hat die Stasi Mordaufträge erteilt? Dieser Frage geht ZDF-Autor Steffen Bayer am kommenden Dienstag, 28. September 2010, 20.15 Uhr, in seiner Dokumentation "Sonderauftrag Mord" nach.
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goldi
20-09-10, 10:32
Satnews 20.09.2010



Spiegel:Thomas Gottschalk kritisiert deutsche Talkshow-Langeweile
Thomas Gottschalk hat die Ödnis der Talkshows im deutschen Fernsehen kritisiert. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Zuschauer "wollen nicht immer dieselben Köpfe in unterschiedlichen Talkshows", sagte er in einem Interview mit dem Hamburger Nachrichten-Magazin. Ab nächsten Sonntag wird Gottschalk dem Spiegel-Bericht zufolge sporadisch als "Praktikant" bei dem neuen Call-in-Talk "Die Nacht mit … Anna Bosch" auf Tele 5 auftreten. Gottschalk erhofft sich, dass "via begleitendes Internet" dort "eine sehr viel breitere Diskussion in Gang kommen" könne als bei anderen Plauderrunden.
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Frankreich verschiebt werbefreie örA's
Erst ab Februar 2014 und nicht wie zunächst geplant ab November 2011 werden die öffentlich-rechtlichen französischen Fernsehsender werbefrei sein. Das berichtet der ARD-Teletext.
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Neuer Chef bei Donau 3 FM
Kristof Wachsmuth (41) übernimmt ab Mitte Oktober die Programmleitung bei Donau 3 FM. Das berichtet die Radiowoche. Derzeit ist Wachsmuth noch Chefredakteur bei Radio K.W. im nordrhein-westfälischen Wesel. Er folgt auf David Rohde (30), der seit Juni 2007 das Programm verantwortet. Rohde verlässt den Sender auf eigenen Wunsch, um in einem anderen Unternehmen eine neue Aufgabe wahrzunehmen.
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DAB+: Sender betteln bei KEF um erneuten Aufschub
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) soll dem Sendenetzbetreiber Media Broadcast und den privaten Radiosendern mehr Zeit einräumen, um sich vertraglich beim geplanten nationalen Ensemble im Modus DAB+ zu einigen. Eine entsprechende Bitte verschickten die Verhandlungspartner laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" in der vergangenen Woche an die KEF. Eine Einigung sei laut dem Blatt lediglich "in Eckpunkten" erzielt. Man hoffe, dass die Kommission in ihrer Sitzung am morgigen Dienstag, 21. September "das ganze Projekt nicht abschießt", wie ein beteiligter Sendermanager befürchtet. Nach wie vor gebe es erhebliche Differenzen zwischen den öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern auf der einen Seite und dem Netzbetreiber Media Broadcast auf der anderen Seite, hieß es.
In der aktuellen Ausgabe des Medienmagazins "Journalist" wird Nico Nickel vom Bewerber Regiocast deutlicher: "Die Last zum Aufbau der Empfängerdichte kann nicht alleine bei denen liegen, die den eigentlichen Nutzen für die Menschen anbieten, nämlich attraktive und kostenintensive Programme".
Der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) hat sich laut dem Bericht nochmals gegen eine Einführung DAB+ ausgesprochen. Die Kosten für Einführung unhd Betrieb könnten von den Privaten nicht aufgebracht werden, daher habe DAB+ "keine wirtschaftliche Zukunft". Man sehe "mit großer Sorge", wie die ARD nach wie vor an der Technologie festhalten und mit der Einführung von DAB+ befördern wolle, dass die etablierte UKW-Technologie abgeschaltet werden soll, hieß es.
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ZDFneo zeigt Dokureihe über Pandas
Nur noch in China gibt es Pandas in freier Wildbahn. Und auch dort leben nur noch etwa 1600 der friedlichen schwarzweißen Bären. Ihr Lebensraum wird immer weiter eingeschränkt, und ihr Fortbestand hängt mittlerweile sehr stark von Schutz- und Nachzuchtprogrammen ab. Die sechsteilige Dokureihe "Panda Panda", die vom 20. September 2010 an montags um 17.15 Uhr in ZDFneo ausgestrahlt wird, berichtet über das Wolong Conservation & Research Centre in der Provinz Sichuan und dessen umfangreiches Pandaschutzprojekt, das diese wunderbaren Tiere der Nachwelt erhalten soll.
Es ist Spätsommer in der Provinz Sichuan, und das Filmteam trifft auf die Pandabären hoch oben am Rande des tibetanischen Plateaus. Mao Mao, eine achtjährige Bärin, ist hochschwanger. Ihre Niederkunft wird jeden Moment erwartet. Die Geburt verläuft äußerst schwierig, und es besteht große Gefahr, dass das Junge stirbt. Als letzte Notmaßnahme wird der Bärin das Junge abgenommen, weil es nicht atmet und rasch wiederbelebt we
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QVC startet am 1. Oktober neuen Teleshopping-Sender in Italien
QVC startet am 1. Oktober 2010 seinen neuen Teleshopping-Sender in Italien und ist damit künftig neben USA, Deutschland, Großbritannien und Japan auch im drittgrößten Teleshopping-Markt Europas vertreten. Der neue Kanal mit Sitz in Mailand strahlt ein 24-Stunden Programm aus, davon zunächst 17 Stunden live. QVC Italia erreicht 17 Millionen Haushalte. Die Ausstrahlung erfolgt sowohl digital terrestrisch als auch via Satellit über die Sky-Plattform (Europa-Verbreitung: Eutelsat-Satellit Hotbird, 13° Ost, sowie Atlanticbird 1, 12,5° West).
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Fußballportal "ran" jetzt auch auf dem iPad
Ab sofort können Fußballfans das Fußballportal von SAT.1 auch auf dem iPad erleben. Auch die iPhone- und Android-Nutzer gehen nicht leer aus: Sie bekommen eine komplett überarbeitete "ran"-App in neuem Design mit vielen Features und optimierter Navigation. Dank der wieder ins Leben gerufenen "ran-Datenbank" stehen ihnen umfangreiche Vereinsinformationen, Spielerstatistiken, Torschützenlisten noch während des laufenden Spiels und vieles mehr zur Verfügung. Die "ran"-App für das iPad wurde von SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen von ProSiebenSat.1, in enger Zusammenarbeit mit CELLULAR, der Full-Service-Agentur für Mobillösungen, entwickelt. Vermarktetet werden die Apps von SevenOne Media, der Vermarktungstochter der ProSiebenSat.1 Group
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ESPN America HD startet exklusiv bei Sky Deutschland
Am 27. Oktober 2010, pünktlich zum Start der MLB World Series, startet ESPN America HD exklusiv auf Sky in Deutschland und Österreich. Damit können sich Sky Kunden auf über 500 Live-US-Sport-Events in HD freuen - alle im Originalton.
Russell Wolf, Executive Vice President, ESPN International: "Sky und ESPN gehören schon lange zu den HD-Pionieren. Mit dieser Vereinbarung bauen wir unsere Position in Deutschland weiter aus und bieten den Sportfans ein unvergleichliches Fernseherlebnis an. Fans von ESPN America können sich auf hochqualitative HD-Übertragungen von den Top-Ereignissen im US-Sport freuen!"
Brian Sullivan, CEO Sky Deutschland: "Nur bei Sky finden Fans das gesamte Live-Sportangebot in HD. Mit ESPN America HD wird diese Auswahl noch besser. Wir bieten unseren Abonnenten nun elf unvergleichliche HD Sender mit einem überwiegenden Anteil in echtem HD."
ESPN America HD überträgt das Beste aus dem US-Sport live und "as-live" im amerikanischen Originalton, dazu kommen preisgekrönte ESPN-Eigenproduktionen. Zu den Highlights im Programm von ESPN America HD gehören:
- NFL: American Football Fans können mehr als 125 Spiele aus der NFL pro Saison erleben - bis zu sechs Spiele pro Woche in der regulären Saison live, alle in HD. Feste Programmpunkte sind die Live-Übertragungen am Sonntag um 19.00 Uhr und um 22.00 Uhr sowie Sunday Night Football um 2.00 Uhr und Monday Night Football in der Nacht zum Dienstag um 2.30 Uhr.
- MLB: Mehr als 260 Spiele aus der regulären Saison stehen für die Baseball-Fans auf dem Programm, dazu kommen das MLB All-Star Game sowie die MLB Playoffs und die Spiele der World Series.
- NHL: Eishockey-Fans können sich auf über 250 Spiele aus der NHL, inklusive der Stanley Cup Playoffs und Finals, sowie zahlreiche Begegnungen unter Beteiligung von deutschen Spielern wie Marco Sturm und Dennis Seidenberg (Boston Bruins) oder Jochen Hecht (Buffalo Sabres) freuen.
- SportsCenter: ESPN America präsentiert von Montag bis Freitag eine exklusive 30-Minuten-Fassung des ESPN-Flagschiffs SportsCenter, speziell produziert für die Fans des American Sports in Europa. Als eine der erfolgreichsten Sendungen der TV-Geschichte liefert SportsCenter die aktuellsten Ergebnisse, News, Highlights und Informationen aus der Welt des Sports, kombiniert mit Kommentaren der ESPN-Experten, Previews und Hintergrundstorys.
- Preisgekrönte Originalprogramme: ESPN America präsentiert den Sportfans außerdem zahlreiche preisgekrönte Highlight- und Analyseshows, darunter Sunday NFL Countdown, ESPN NFL Primetime, ESPN Monday Night Countdown, sowie NFL Live, NBA Fast Break und Baseball Tonight.
Zum Start von ESPN America HD werden mindestens 80 Prozent des Programms in nativem HD ausgestrahlt. Der neue HD-Sender ist via Satellit zu empfangen und Teil des Sport HD Pakets von Sky. ESPN America in SD-Auflösung ist bereits Teil des Sky Welt Extra Pakets.
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Al-Jazeera will Ableger auf dem Balkan starten
Der arabische Nachrichtensender Al-Jazeera will laut einem Bericht des Radio Nederland-Media Networks einen regionalen TV-Sender auf dem Balkan starten. Das Network habe den lokalen bosnischen TV-Sender NTV für 1,2 Million Euro gekauft, hieß es. Die Studios sollen in Sarajevo eingerichtet werden.
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Sat.1 baut den Freitagabend um
Der Privatsender Sat.1 baut den Freitag um und präsentiert ab um 20.15 Uhr großes Familienkino - mit Spielfilmhits wie "Klick" (24.09.) oder "Der goldene Kompass" (15.10.). Im Anschluss an den Spielfilm zeigt SAT.1 um 22.15 Uhr "Das R-Team - Die rüstige Rentner-Comedy" und um 22.45 Uhr die Impro-Sitcom "Wir müssen reden!". "Deutschlands Meisterkoch" wechselt in die Access Prime - SAT.1 zeigt die fünf aktuellen Folgen der Casting-Show ab Samstag, 18. September um 18.30 Uhr.
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Interessenten für Mittelwelle
Ein Revival könnte die Mittelwelle in Mecklenburg-Vorpommern erleben. Wie die "Radiowoche" berichtet, gebe es Interessenten für die Mittelwellenfrequenz 729 kHz auf Rügen, die einen Bereich zwischen Lübeck und der polnischen Grenze versorgen kann. Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern wolle die Frequenz nun Ende des Monats ausschreiben.
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goldi
21-09-10, 09:23
Satnews 21.09.2010



radio NRW wird Mantellieferant für neues Antenne AC
Die Medienkommission der LfM hat der neu gegründeten Veranstaltergemeinschaft für Lokalfunk in der Städteregion Aachen die Sendelizenz erteilt. Gleichzeitig erhielt die radio NRW GmbH als Zulieferer des Rahmenprogramms die Lizenz für das neu definierte Sendegebiet in der Euregio.
„Wir freuen uns, dass es in der Euregio schon bald wieder ein attraktives Radioangebot des NRW-Lokalfunks geben wird. radio NRW wird das neue Produkt in programmlicher und wirtschaftlicher Hinsicht tatkräftig unterstützen“, kündigte Dr. Udo Becker, Geschäftsführer der radio NRW GmbH, an.
Im November soll der neue Sender für die Aachener Städteregion unter dem Namen des bisherigen Kreis-Senders Antenne AC an den Start gehen. Der Neustart war nach einer Zusammenlegung der Verbreitungsgebiete von Kreis und Stadt Aachen erforderlich geworden.
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RTL will weiter wachsen: Zwei weitere Pay-TV-Sender für Deutschland?
Die RTL Group setzt auf starke Senderfamilien. "Wir haben noch nicht in jedem Land die finale Form der Familien erreicht", zitiert die RTL-Group-Mitarbeiterzeitschrift "Backstage" laut dem Branchenmagazin "Horizont" den CEO, Herhard Zeiler. "In den nächsten Jahren werden Sie mehrere neue Kanäle in den Ländern sehen, in denen wir tätig sind", kündigte er an. Dabei könne es sich sowohl um Nischensender handeln als auch um zweite Sender in Ländern, in denen der Konzern bislang nur mit einem Kanal tätig ist. Zum Beispiel habe RTL Televizija gerade eine Lizenz für RTL 2 erhalten. Auch in Deutschland sei noch Platz für neue Sender, hieß es. RTL-Deutschland-Chefin Anke Schäferkordt hatte erst kürzlich im Rahmen der IP Primetime angekündigt, Pläne für ein bis zwei Pay-TV-Sender in der Schublade zu haben. "So lange die Fragmentierung anhält, ist es besser, sich selbst zu fragmentieren, als von anderen fragmentiert zu werden", so Zeiler.
"Das erste und meiner Meinung nach wichtigste Ziel ist es, einen zweiten starken Erlösstrom neben der Werbung zu etablieren", so Zeiler weiter. Zwar erziele die RTL Group bereits 40 Prozent ihres Umsatzes mit Geschäften abseits der Werbung, heißt es bei "Hoizont" weiter. Aber die Abhängigkeit solle weiter sinken. Eine Möglichkeit sehe Zeiler in einer Änderung des Geschäftsmodells. Anders als in anderen Ländern bezahlen derzeit in Deutschland die Sender für die Einspeisung ins Kabel- oder Satellitennetz. Zeiler würde dies gerne umkehren. "Das ist ein vielversprechender Weg." Er wolle das Prinzip, dass die Plattformbetreiber die Sender bezahlen, in jedem Land durchsetzen. Vor allem mit HD sehe er eine Chance, das Modell zu verändern. Hierzulande könne RTL schon einen Teilerfolg verbuchen: Die Astra-Plattform HD+ beteilige die Sender an den Erlösen.
Zeiler wolle ferner die On-demand-Plattformen im Internet ausbauen. Etwa könnten nationale Plattformen etabliert werden, die alle nationalen Sender zusammen betreiben. Er sieht enormes Potenzial im mobilen Fernsehen. Zeiler glaubt hier, dass dieses riesig werden wird. Die Gruppe hat bislang 40 iPhone- und iPad-Apps. "Und unsere ersten Live-TV-Apps zeigen, dass wir an der Spitze dieser Entwicklung stehen und stehen werden."
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LMK schreibt UKW-Hörfunkfrequenzen in Rheinland-Pfalz aus
Die Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz hat in ihrer Sitzung am 20. September 2010 die Ausschreibung von UKW-Frequenzen in Rheinland-Pfalz beschlossen. Im Wesentlichen geht es um die 2. Hörfunkkette, die derzeit von bigFM genutzt wird. Die Sender erreichen in Rheinland-Pfalz 3,5 Mio. Hörer. Wegen des Ablaufs der Erlaubnis zum 30. September 2011 wird ein neues Vergabeverfahren notwendig.
Die Gremien der LMK haben umfassende Vorberatungen zu den Einzelheiten der Ausschreibung geführt, unter Einbeziehung einer Studie des Medieninstitutes Ludwigshafen zu den vorhandenen Jugendradios in Deutschland. Es soll nunmehr wiederum ein Jugendradio verbreitet werden, dem weitreichende inhaltliche Vorgaben, auch zu Nachrichteninhalten und zum Landesbezug des redaktionellen Programms, gemacht werden. Erwartet wird, dass der multimediale Aspekt (Chats, Communities, sonstige online-Aktivitäten) in der von der Zielgruppe favorisierten Form umfänglich berücksichtigt wird.
Daneben werden separat kleinere Frequenzen in Mainz und Koblenz für lokales bzw. Spartenradio ausgeschrieben. Mit einer Entscheidung über die Vergabe ist Anfang des nächsten Jahres zu rechnen.
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ARD/ZDF: Datenschutz-Gutachten zum Rundfunkbeitrag vorgestellt
Prof. Dr. Hans Peter Bull, Staatsrechtslehrer aus Hamburg und ehemaliger Bundesbeauftragter für den Datenschutz, hat gestern in Berlin sein Gutachten "Datenschutzrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Einführung eines Rundfunkbeitrags" vorgestellt. Das Gutachten hatten ARD und ZDF in Auftrag gegeben. Prof. Bull kommt in seinem Gutachten zu dem Schluss, dass die Vorschriften des im Entwurf vorliegenden Rundfunkbeitragsstaatsvertrags mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar sind. Danach sind insbesondere der geplante einmalige Meldedatenabgleich, regelmäßige Meldedatenübermittlungen und Anzeige- sowie Auskunftspflichten der Beitragspflichtigen ebenso wie Auskunftsrechte gegenüber öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen datenschutzrechtlich nicht zu beanstanden.
ARD und ZDF begrüßen das ausführlich begründete Ergebnis. "Für den Einzug des Rundfunkbeitrags ist ein Modell entwickelt worden, das den bürokratischen Aufwand gering hält und Nachforschungen beim Beitragspflichtigen, so gut es geht, vermeidet. Das Gutachten von Prof. Bull bestätigt diese Verfahrensregelungen, die den Beitragspflichtigen entlasten, für einen effektiven Gesetzesvollzug sorgen und Beitragsgerechtigkeit gewährleisten", sagte ZDF-Justitiar Carl-Eugen Eberle bei der Vorstellung des Gutachtens.
"Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist es von großer Bedeutung, dass die Neuordnung der Rundfunkfinanzierung höchsten datenschutzrechtlichen Anforderungen genügt. Es ist daher erfreulich, dass ein ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet die Regelungen im Staatsvertragsentwurf unter datenschutzrechtlichen Aspekten für geeignet, erforderlich und angemessen hält", erklärte SWR-Justitiar Hermann Eicher.
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TELESTAR präsentiert neuen HD+ Receiver mit SELECT-LINE Label
Diesen Herbst erweitert die TELESTAR-DIGITAL GmbH ihre Produktpalette: Der DIGINOVA 10 HD+ ist ein neuer HDTV Receiver mit integriertem HD+ Kartenleser und zusätzlichem CI+ Schacht. Der HDTV- und Multimedia-Receiver aus deutscher Entwicklung ergänzt die TELESTAR SELECT-LINE um ein weiteres Produkt. Der Receiver wird auf den Großhandelsmessen offiziell vorgestellt und ist ab Ende September im Handel erhältlich.
Der TELESTAR DIGINOVA 10 HD+ vereinigt in Deutschland entwickelte Top-Technik und klassisch-schickes Design. Stärke des neuen Receivers sind nach Hersteller-Angaben die vielen benutzerfreundlichen Features: Der DIGINOVA 10 HD+ bietet eine geballte Ladung an Funktionen, die dem Fernsehzuschauer die Installation und Bedienung des Receivers so einfach und komfortabel wie möglich machen sollen.
ISISOFT und ISIPRO sorgen dafür, dass Gerätesoftware und Programmliste automatisch immer auf dem neuesten Stand sind. Die redaktionell aufbereitete, elektronische Programmzeitschrift SiehFern INFO bietet neben einer Übersicht und Vorschau des Fernsehprogramms für bis zu sieben Tage im voraus viele interessante Hintergrundinformationen zu laufenden und zukünftigen Sendungen. Darüber hinaus kann man aus dem Menü der Programmzeitschrift heraus Aufnahme- und Einschalttimer für Sendungen und Lieblingsfilme programmieren.
Neben einer neuen Fernbedienung in edler Klavierlackoptik wird im Lieferumfang des Receivers auch eine HD+ Smartcard enthalten sein, mit der der Empfang der ASTRA-Plattform für ein Jahr kostenlos möglich ist. Die unverbindliche Preisempfehlung des DIGINOVA 10 HD+ liegt bei 239,95 Euro.
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PROdigitalTV wird Networking-Plattform für den Medienmittelstand
Internationale Sponsoren, Auftritte am Rande großer Medienereignisse, hochkarätige Referenten und ebenso spannende, kontroverse Diskussionen, die Anbieter, Vermarkter und Nutzer von Medien bewegen: Das bietet PROdigitalTV auf seinen Medienfrühstücken, die sechs mal pro Jahr in unterschiedlichen deutschen Medienstädten stattfinden. PROdigitalTV ist als eingetragener Verein ein Zusammenschluss von Unternehmen der digitalen Medienwirtschaft mit einer klaren Ausrichtung auf den Medienmittelstand. Ziel von PROdigitalTV ist es, seinen Mitgliedern gezielt Zugang zu den Innovationen der Branche bieten und einen regelmäßigen Austausch zwischen Contentanbietern, Plattformbetreibern, Geräteherstellern, Händlern sowie Vertretern der Medienpolitik und Medienrecht zu pflegen.
Dabei steht neben der Auseinsandersetzung mit aktuellen Trends der digitalen Unterhaltungsindustrie auch Networking im Mittelpunkt der kleinen Medienevents. Gastbeiträge renommierter Unternehmensvertreter und machen aus jedem Medienfrühstück von PROdigitalTV einen vollwertigen Branchentreff, vom dem Mitglieder und Gäste nachhaltig profitieren.
„Mit unseren diskriminierungsfreien Branchenzusammenkünften wollen wir gezielt dem Medienmittelstand die Chance geben, am vorderen Ende des Marktes mit zu spielen“, sagt Kai Flatau, Mit-Initiator und Geschäftsführer von PROdigitalTV. Wir unterstützen unsere Mitglieder, in dem wir Verantwortliche aus der digitalen Medienwirtschaft in zeitnahen Abständen zusammenzubringen, um vor Ort praktische Fragen zu diskutieren, Lösungen zu suchen und Expertenrat einzuholen.“
Dass das Konzept aufgeht, wurde am 6. September in Berlin erneut erfolgreich unter Beweis gestellt: Im Umfeld der Internationalen Funkausstellung gemeinsam mit dem US-amerikanischen Unternehmen ROVI Corp. ein prägnanter Ausblick auf den aktuellen Stand von HBB-TV, neuen und eingesessenen Marktteilnehmern, ihre Geschäftsmodelle, sowie die Erwartungen der Konsumenten vermittelt.
Beiträge dazu lieferten Richard Bullwinkle, Chief Evangelist von Rovi Corp., Armando Romagnolo, General Manager und Head of Product Marketing TV, Home AV & Training CE, Panasonic Deutschland; Dr. Nick Brambring, Vice President Countries von Zattoo, sowie Dipl.Ing. Klaus Merkel Fachreferent des Instituts für Rundfunktechnik, IRT.
Das nächste Medienfrühstück findet am 2. Dezember in München statt. Interessenten an einer Mitgliedschaft bei PROdigitalTV wenden sich per E-Mail an post@prodigitaltv.de. Auf www.prodigitaltv.de können alle wichtigen Informationen zur Mitgliedschaft, zur Zielsetzung des Vereins sowie über die aktuellen Events, abgerufen werden.
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Radioszene.de: WDR 1 Live und Funkhaus Europa sollen kooperieren
Die WDR-Programme 1 Live und Funkhaus Europa sollen einem Bericht des Onlineportals Radioszene.de zufolge langfristig organisatorisch verbunden werden und insbesondere im Bereich der Technik kooperieren. So ist für die beiden Programme ein neues Studiozentrum an der Neven-du-Mont Straße im jetzigen EDV-Zentrum des WDR geplant. Das Funkhaus Europa soll dem Bericht zufolge noch in diesem Jahr dorthin umziehen, 1 Live soll im übernächsten Jahr folgen.
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goldi
22-09-10, 10:13
Satnews 22.09.2010



Bibel TV feiert 8. Geburtstag
Bibel TV, der nach eigenen Angaben reichweitenstärkste christliche TV-Sender im deutschsprachigen Raum, feiert am Samstag, den 25. September, seinen achten Geburtstag. Bibel TV gehört zu den ganz wenigen digitalen Spartensendern, die in diesem Zeitraum bestanden und überlebt haben. Einmalig für die deutsche Fernsehlandschaft ist, dass der Sender Bibel TV allein von seinen Zuschauern unterhalten wird.
"Bibel TV sieht sich selbst als eine Art Bürgerinitiative. Der Sender lebt nicht von Gebühren oder Kirchensteuern, bringt nur sehr wenig Werbung, sondern wird fast ausschließlich von seinen Zuschauern und Freunden finanziell unterstützt", erklärt der Geschäftsführer Henning Röhl, unter anderem ehemaliger Chefredakteur der ARD Tagesthemen und Fernsehdirektor des MDR. Über 32.000 Zuschauer spenden regelmäßig für den Hamburger Sender, der von Jahr zu Jahr weiter wächst.
Und so gibt es nach Sender-Angaben viele Gründe zu feiern und zu danken. "Sowohl in der Reichweite als auch finanziell ist der Sender auf dem Vormarsch", erläutert Röhl. 2010 stiegen die Spenden bislang um 12 Prozent. Bibel TV will in diesem Jahr erstmals die Umsatzgrenze von 7 Millionen überschreiten. Über 10 Prozent des Spendenaufkommens kommt aus Österreich und der Schweiz.
Einen weiteren Anstieg der Reichweite verspricht sich der überkonfessionelle Sender durch die schnell wachsende Zahl der digitalen Kabelhaushalte. Für einen zusätzlichen Digitalschub wird 2012 zudem die offizielle Abschaltung des analogen Satellitensignals sorgen. Derzeit empfangen bereits 40 Millionen Haushalte europaweit Bibel TV.
Zum achten Geburtstag werden jetzt Zuschauer und Freunde des Senders aus ganz Deutschland und darüber hinaus zu einem Dankgottesdienst nach Hamburg kommen. Die ökumenische Feier beginnt um 13 Uhr in der Hamburger Hauptkirche St. Petri und wird in diesem Jahr erstmalig live übertragen. Propst Henning Kiene vom Kirchenamt der EKD in Hannover und der frühere Leiter des deutschsprachigen Dienstes von Radio Vatikan, der Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen, halten die Predigten. Die musikalische Gestaltung übernehmen der Hamburger Bachchor und die Münchener Gospelsterne. Im Anschluss an den Gottesdienst laden Mitarbeiter und Verantwortliche von Bibel TV zum Tag der offenen Tür in die Büro- und Studioräume nach Hamburg-Hammerbrook ein.
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Neue Folgen von SOKO Leipzig und Kitzbühel im ZDF
Ein grausiger Fund steht am Anfang des ersten von zwölf neuen Fällen für die "SOKO Leipzig", die von Freitag, 24. September 2010, 21.15 Uhr an bis zum Jahresende im ZDF ausgestrahlt werden.
In der Folge "Das Schwein" wird das Ermittlerteam um Hajo Trautzschke (Andreas Schmidt-Schaller) auf den Leipziger Schlachthof gerufen, wo man in den Mägen mehrerer Schweine Überreste eines Menschen gefunden hat. Ein erster Verdacht führt die SOKO zum Biohof von Jakob und Sylvia Hüsken (Rainer Sellien und Valerie Koch). Das Ehepaar reagiert geschockt auf die Nachricht und kann sich nicht vorstellen, dass ihre Schweine einen Menschen gefressen haben sollen. Aber die Spurenlage im Stall ist eindeutig.
Die "SOKO Leipzig" ist nach dem ZDF-Klassiker "SOKO 5113" die zweitälteste der ZDF-SOKO-Familie und seit Januar 2001 im Programm. Die zehn von Januar bis März 2010 im ZDF ausgestrahlten neuen Folgen wurden im Durchschnitt von 5,05 Millionen Zuschauern (Marktanteil 15,9 Prozent) gesehen.
Auch die "SOKO Kitzbühel" ermittelt in 13 neuen Folgen im ZDF. Von Freitag, 24. September 2010, 18.05 Uhr, an gehen Kommissarin Karin Kofler (Kristina Sprenger) und ihr Kollege Klaus Lechner (Andreas Kiendl) wieder in der Welt der Reichen und Schönen auf Verbrecherjagd. Unterstützt werden sie erneut von Karin Koflers Vater Hannes (Heinz Marecek), einem angesehener Sternekoch, und dessen Freundin, der Gräfin Schönberg (Andrea L 'Arronge). Die beiden pflegen ausgezeichnete Kontakte zur feinen Gesellschaft und liefern den Ermittlern immer wieder nützliche Informationen.
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Vielseitiger Media-Player VLC erobert iPad
Der bekannte quelloffene Media-Player VLC des VideoLAN-Projekts kommt auch für Apples iOS. Das französische Unternehmen Applidium hat mit Unterstützung des VideoLAN-Teams den vielseitigen Video-Player zunächst für das iPad umgesetzt. Seit ist die entsprechende VLC-Version kostenlos im AppStore verfügbar. Eine vielfach gewünschte Umsetzung für das iPhone soll folgen.
"Ich denke, VLC für das iPad ist ein Gewinn für alle, auch Apple", meint Romain Goyet, Mitgründer und CTO von Applidium, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Denn der Media-Player verspricht auf dem Tablet den gleichen Vorteil wie am Desktop: die interne Unterstützung einer großen Zahl an Videoformaten. Dazu zählt auch das von Apple selbst geschmähte Codec Ogg Theora, doch Flash-Videos werden vorerst nicht unterstützt.
Der VLC als Alternative zu Programmen wie Microsofts Media Player oder Apples Quicktime erfreut sich nicht nur bei Open-Source-Enthusiasten großer Beliebtheit. Denn Videofans bietet der Player die Möglichkeit, mit nur einem Programm fast alle gängigen Formate abzuspielen. Dazu zählen unter anderem MPEG, AVI, MP4 und eben Ogg Theora. Eben diesen Vorteil bringt die Applidium-App nun auf das iPad.
Mediendateien werden per iTunes mit dem Player synchronisiert. Erste Tester melden teils Probleme mit dem Abspielen von Videos. "Das ist im Normalfall kein Codec-Problem, sondern eines mit der Auflösung", erklärt Goyet. Demnach reicht die Rechenleistung des iPad nicht unbedingt zum Abspielen von HD-Videos in VLC. Eine Ausnahme sind Flash-Videos. Hier hat man sich zunächst gegen eine Unterstützung entschieden, so der Applidium-CTO. Somit fiel die App nicht Apples Kreuzzug gegen das Adobe-Format zum Opfer.
Nach der iPad-Version will Applidium den VLC auch für iPhone und iPad umsetzen. Goyet zufolge will man sich auch ansehen, ob in Zukunft vielleicht doch eine Unterstützung von Flash-Videos unter iOS möglich ist. Jedenfalls ist auch diese Version des Media-Players Open Source. Interessenten können den Quellcode der iOS-Variante wie gewohnt auf der VideoLAN-Webseite beziehen.
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Sapphire Media International und Beate Uhse-Konzern starten "Daring!TV"
Das Unternehmen Sapphire Media International, das unter anderem den Sender "Hustler TV" betreibt, will zusammen mit dem Beate Uhse-Konzern einen neuen Erotikkanal auf Pay-TV-Plattformen in Europa starten. Wie der Branchendienst "Broadband TV News" berichtet, wolle der neue Sender unter dem namen Daring!TV auf Sendung gehen. Ferner sei ein weiterer Sender namens "Girls Gone Wild" auf der Sky-Plattform in Großbritannien geplant, hieß es.
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DAB+-Neustart nach wie vor ungewiss
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte im Juni beschlossen, 42 Millionen Euro Gebührengelder für den Neustart des digital-terrestrischen Radios im Modus DAB+ freizugeben, wenn bis zum 21.September ein Vertrag zwischen dem Systembetreiber Media Broadcast, dem Deutschlandradio und den privaten Bewerbern eines nationalen Ensembles zustande kommt. Doch nach wie vor steht eine Einigung zwischen Sendern und dem Netzbetreiber aus. Bei einer Sitzung der KEF in Erfurt hat sich laut einem Bericht des Tagesspiegels die zuständige Arbeitsgruppe die Vorstellungen von Deutschlandradio und den Privatsendern angehört, in der kommenden Woche soll sich nun die Plenarsitzung der KEF mit dem Thema beschäftigen. Die Sender haben bei der KEF einen Aufschub beantragt (SatelliFax berichtete).
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smart electronic mit neuem Satellitenreceiver inklusive Internet-TV/HbbTV
Das Schwarzwälder Technologieunternehmen smart electronic erweitert seine Serie an HbbTV und HD+ geeigneten Satellitenreceivern und bringt nach dem CX 10 einen weiteren Hybridreceiver in den Handel. Der innovative smart VX 10 vereint multimediale Fernsehwelten mit interaktiven Online-Diensten, wie Mediatheken oder Communities, und verspricht einzigartigen HDTV-Genuss.
Der smart VX 10 empfängt freie sowie verschlüsselte TV- und Radioprogramme in SD- sowie HD-Qualität. Dank integriertem Zugangssystem für HD+ sowie der beigefügten Smartcard, können auch die hochauflösenden TV-Inhalte der privaten Senderketten 12 Monate kostenlos wiedergegeben werden. Mit Sendestart von Sport1 HD am 1. November erleben Zuschauer spannende Live-Übertragungen sowie Berichterstattungen aus dem internationalen Sport in brillanter HD-Auflösung.
Erstklassigen Komfort verspricht die integrierte LAN- und WLAN-Schnittstelle, welche den unkomplizierten Zugang ins World Wide Web und die kabellose Nutzung vielfältiger Webangebote ermöglicht. Über das smart-Portal können Zuschauer zwischen attraktiven Online-Diensten, wie den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender oder bunten Communities, navigieren und diese direkt nutzen.
In Verbindung mit einem externen Speicher via USB- oder eSATA-Schnittstelle, verwandelt sich der VX 10 in einen digitalen Videorekorder. Fernsehinhalte in klassischer sowie hochauflösender Bildauflösung können einfach und direkt auf dem Speichermedium aufgezeichnet und abgelegt werden.
Der smart VX 10 wird, wie auch bereits der CX 10, über das preisgekrönte Programmierungssystem RAPS verfügen, welches alle Sender in zuschauerfreundliche sowie für HDTV-Receiver optimierte Senderlisten sortiert. Darüber hinaus tauscht RAPS automatisch die SD-Sender gegen ihre HD-Version aus und aktualisiert bei geänderten Empfangseinstellungen die Senderlisten. Zukünftig bleiben dem Zuschauer zeitraubende Sendersuchläufe und manuelle Programmsuchen erspart.
Eine HDMI-Schnittstelle verspricht eine detailgetreue Signalübertragung zum TV-Gerät und zaubert gestochen scharfe Bilder auf den Bildschirm. Erstklassigen Digitalsound liefert ein Digital Audio Ausgang.
Der hybride HDTV-Satellitenreceiver smart VX 10 ist ab sofort zu einem Preis von 249,95 Euro (UVP) im Handel erhältlich.
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Einzelheiten zur Ausschreibung von UKW-Frequenzen in Rheinland-Pfalz
Wie berichtet hatte die rheinland-pfälzische Landesmedienanstalt (LMK) gestern die Ausschreibung von UKW-Frequenzen bekannt gegeben. Hierzu liegen jetzt weitere Einzelheiten vor. So soll in Koblenz die Frequenz 87,8 MHz für ein Spartenradio ins Rennen geschickt werden. Aus Insiderkreisen war zu erfahren, dass die Ausschreibung von der religiösen Gemeinschaft "Barmherzige Brüder" initiiert wurde, die gemeinsam mit dem Kölner Domradio ein kirchlich geprägtes Radio - auch mit Gesundheitsthemen - in Koblenz ausstrahlen will.
Mehere hochpotente Bewerber werden um die bisher von bigFM genutzte neu ausgeschriebene Jugendradiokette erwartet. Dabei dürfte auch die französische NRJ-Gruppe sein, die sich bereits Domains wie www.energy-rheinlandpfalz.de oder www.energy-rlp.de registriert hat. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Medienwächter könnte sein, ob der Bewerber ein 24 Stunden-Programm nur für Rheinland-Pfalz plant.
Nicht mehr zur Jugendradiokette wird künftig die Mainzer Stadtfrequenz 106,6 MHz gehören, die separat für ein lokales Radio ausgeschrieben wurde. Hier könnte es wieder eine Bewerbung der "Radio Group" um Stephan Schwenk und Vittorio Nobile geben, die bereits zahlreiche Sender im Land wie Antenne Koblenz oder Antenne Bad Kreuznach betreibt und sich schon die Domain www.antenne-mainz.de gesichert hat. Doch auch der südlich von Mainz agierende Lokalsender 97eins würde wohl gerne die Frequenz haben und registrierte bereits die Domains www.radiomainz.de und www.antenne-mainz.de. Von der Flegel Veranstaltungs- und Messeagentur kommt die Domainanmeldung www.cityradio-mainz.de. Und auch für Mainz könnte es eine Bewerbung von NRJ geben - für das neue Regionalradio Energy Rhein-Main, das mit der Mainzer Frequenz und einem Fenster für Mainz auch Versorgungslücken auf hessischer Seite, etwa in den Wiesbadener Rheinvororten und der Mainspitze bis Rüsselsheim stopfen könnte.
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goldi
23-09-10, 12:07
Satnews 23.09.2010



RADIO DAY am 7. Oktober in Köln
Am 7. Oktober 2010 findet der RADIO DAY im Staatenhaus am Rheinpark (ehemals Rheinparkhallen) in Köln statt. Das Motto in diesem Jahr: “Der Radio-Effekt: Wo Werbung ankommt”. Die Veranstalter AS&S Radio und RMS erwarten rund 3.000 Fachbesucher auf dem RADIO DAY Kongress, in der RADIO DAY Lounge und auf der abschließenden RADIO DAY Party.
In diesem Jahr beginnt der Kongress mit zwei hochkarätigen Referenten: Prof. Dr. Bolko von Oetinger appelliert in seiner Keynote “Wie kommt das Neue in die Welt?” an die Kraft der Innovationen und zeigt, was eine Idee zum strategisch richtigen Zeitpunkt bewirken kann. Markenexperte Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch erläutert im Anschluss, wie sich “Markenkraft durch Hören stärken” lässt. Beim abschließenden Kreativgipfel treffen mit Sönke Wortmann und Hubertus von Lobenstein Kreative aus zwei Welten aufeinander. Im Gespräch mit Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler diskutieren sie das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Freiheit und Kreativität auf Knopfdruck.
Neben diesen drei Highlights bietet der Nachmittag zwölf weitere Panels in drei inhaltlichen Themenschwerpunkten:
Schwerpunkt “Werbung & Wirkung”: Fokus auf FMCG
Hier wird das Motto des RADIO DAY 2010 “Der Radio-Effekt: Wo Werbung ankommt” wörtlich genommen: Dr. Ingo Stryck erläutert in seinem Vortrag “Der Bruzzzler von Wiesenhof – Beispiel einer erfolgreichen Radiostrategie” wie Funk seine Marke zum Marktführer machte und warum Radio TV erfolgreich als Leitmedium abgelöst hat. Ralf Höpfner und Johannes Schneider weisen in “Plop – das flenst! Die Belohnung macht den Unterschied” nach, wie Radio Kaufimpulse und Branding steigen lässt. Dieses Panel wird von der Radiozentrale präsentiert. Darüber hinaus demonstrieren Uwe Domke und Christoph Wild in “Radiowerbung: Eindrucksvoll vielseitig!” den Radio-Effekt anhand zahlreicher Cases und Hartmut Scheffler zeigt, wie sich “Mit Pretests die Werbewirkung steigern!?” lässt. Last but not least plädiert Unternehmensphilosoph Dominic Veken für “Die Stunde der Überzeugungstäter” und erklärt sein Rezept für die Kommunikation der Zukunft: Etwas auslösen, statt etwas eintrichtern.
Schwerpunkt “Radio & Audio”: Social Radio, Mobile Radio, Kreation Im Fokus stehen die aktuellen Chancen und Herausforderungen für das Medium Radio:
Die Radiomacher Valerie Weber (ANTENNE BAYERN), Jochen Rausch (1LIVE), Christophe Montague (Radio NRJ) und Hans-Dieter Hillmoth (HIT RADIO FFH) diskutieren über “Social Radio – Hörerbindung mit Facebook, Twitter & Co”: Wie nutzen Sender heute und in Zukunft das Internet für die Interaktion mit ihren Hörern? Dirk Ellenbeck, Dirk van Loh und Ansgar Mayer entwickeln in “Radio to go – was bringen die neuen mobilen Wege?” Handlungsempfehlungen für die Medien- und Werbewirtschaft im Umgang mit der steigenden Mobilität der Zielgruppe. Außerdem erläutert der internationale Radioexperte Ralph van Dijk seine erfolgreiche Methodik der “RADIOlogy – Advertising On A Deeper Level” und erklärt anhand verschiedener Beispiele, was einen wirkungsvollen Radiospot ausmacht. Beide Panels werden von der Radiozentrale präsentiert. Erfolgreiche Spots stehen auch im Zentrum des Vortrags von Top-Kreativen und Cannes-Juror Tom Hauser, der seine persönlichen “Golden Radiospots” mitbringt.
Schwerpunkt “Marken & Märkte”: Smoothies, Trends und Sex im Radio
Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen beleuchten aktuelle Marktthemen: Richard Reed, Gründer des europäischen Smoothie-Marktführers innocent, erklärt die nachhaltige Marketingstrategie seines Unternehmens und geht der Frage nach: “Green Marketing – Erfolgsfaktor oder Marketingblase?” Die Trendforscher Dr. Christian Wenger und Dr. Kerstin Ullrich zeigen ihre “Vision 2017: Trends von morgen und ihre Bedeutung für das Radio”. Das übergreifende Ergebnis ihrer Studie zu den kommenden gesellschaftlichen Entwicklungen: “Weniger ICH – mehr WIR”. Auf dem RADIO DAY bewerten sie die Auswirkungen dieses Trends auf das Mediennutzungsverhalten. Irina von Bentheim zeigt schließlich: Der richtige Einsatz der Stimme unterstützt die Botschaft von Marken und Produkten. Die Synchronstimme von Sarah Jessica Parker, bekannt aus der Kultserie “Sex and the City” zeigt in “Sex im Radio”, wie Kino im Kopf entsteht.
Doch der RADIO DAY besteht nicht nur aus dem Kongress: In der RADIO DAY Lounge stehen die Veranstalter RMS und AS&S Radio sowie zahlreiche weitere Aussteller jeder Zeit für ein persönliches Gespräch zu den Angeboten für das Radiojahr 2011 und zum Potenzial des Mediums und Werbeträgers Radio zur Verfügung. Auf der RADIO DAY Party sorgen zum Abschluss des Tages Revolverheld für die richtige Stimmung in der Halle Tor 2.
Alle Informationen rund um den RADIO DAY 2010 finden sich auf der Website www.radioday.de. Darüber hinaus werden aktuelle Meldungen auf XING unter www.xing.com/companies/radioday sowie über Twitter unter www.twitter.com/radioday2010 zur Verfügung gestellt. Alle Tweets zum RADIO DAY können über #rd10 gebündelt und eingesehen werden.
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Großbritannien: Ofcom untersucht digitale Verbreitungswege für Lokal-TV
Die britische Medienbehörde Ofcom hat die möglichen Verbreitungswege von lokalem TV nach der analogen Abschaltung unter die Lupe genommen. In die Untersuchung eingeflossen sind laut einem Bericht des Branchendienstes "Broadband TV News" 25 urbane Zentren einschließlich der vier größten Städte sowie 21 weitere Städte, in den denen es lokale TV-Angebote geben könnte.
Eine Satellitenverbreitung der potenziellen neuen digitalen Lokal-TV-Sender wäre zwar technisch möglich, könnte jedoch an hohen Kosten scheitern. Im Kabel müssten die Sender aufgrund der räumlichen Abgrenzung verschlüsselt werden, außerdem gebe es Reichweitendefizite. Eine Internet- oder IPTV-Verbreitung sei zwar kostengünstig, brächte jedoch das Problem mit sich, dass die Services nicht auf jedem TV-Gerät angeschaut werden können.
Am besten würde sich laut Ofcom auch im digitalen Bereich eine terrestrische Ausstrahlung via DVB-T für lokale TV-Sender eignen, da man vorhandene Senderstandorte mitnutzen kann. Außerdem könnten die Sender möglicherweise in bestehenden Mulötiplexen (Freeview) mitverbreitet werden.
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ZDF setzt Inga-Lindström-Reihe fort
Mit einer humorvollen und bewegenden Liebesgeschichte aus Schweden setzt das ZDF von Sonntag, 26. September 2010, 20.15 Uhr, an seine erfolgreiche Inga-Lindström-Reihe mit fünf neuen Filmen fort. Ulli Baumann inszenierte die Folge mit dem Titel "Prinzessin des Herzens", in der Marleen Lohse, Patrick Rapold, Rufus Beck, Julia Bremermann und Roy Peter Link die Hauptrollen spielen. Das Drehbuch für die Komödie stammt von Sabine Leipert, Julia Neumann und Sabrina Maria Roessel nach einer Idee von Christiane Sadlo. In diesem Jahr schalteten durchschnittlich 5,54 Millionen Zuschauer (16,5 Prozent Marktanteil) die Inga-Lindström-Filme im ZDF ein.
quelle:satnews


TNS: Mobiles Internet gewinnt an Fahrt
Die mobile Internetnutzung gewinnt laut aktuellem "TNS Convergence Monitor" im vergangenen Jahr deutlich an Fahrt. Mittlerweile gehen 21 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Handybesitzer mit ihrem mobilen Endgerät auch online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Treiber dieser Entwicklung sind die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung. Das Potenzial für die mobile Internetnutzung ist damit aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
40 Prozent der Handynutzer besitzen bereits ein sogenanntes Smartphone, das heißt ein Mobiltelefon, mit dem man relativ bequem im Internet surfen sowie E-Mails empfangen und versenden kann. Die rasche Verbreitung der Smartphones hat auch dazu geführt, dass immer mehr 14- bis 64-Jährige mit ihrem Handy online gehen. 21 Prozent der Mobilfunknutzer nutzen das mobile Internet, was gegenüber dem vergangenen Jahr ein Zuwachs von 3 Prozentpunkten bedeutet. Die mobile Internetnutzung umfasst E-Mail und Surfen im Internet: Aktuell sind es 17 Prozent der Handynutzer, die Gebrauch von der E-Mail-Funktion ihres Mobiltelefons machen, 13 Prozent besuchen Webseiten im Internet. Besonders gerne gehen die 14- 29-Jährigen mobil online: In dieser Altersgruppe sind es 29 Prozent der Handynutzer, die mehr oder weniger häufig mit ihrem Handy im Internet surfen oder ihre E-Mails checken.
Bei den abgerufenen Inhalten ist eine Annäherung des mobilen Surfverhaltens an die stationäre Internetnutzung zu beobachten. „Wurde das mobile Internet 2009 noch sehr gezielt für unterwegs benötigte Informationen wie zum Beispiel das Wetter, aktuelle Nachrichten oder das Telefonbuch eingesetzt, zeigt sich 2010 eine verstärkte Nutzung von Suchmaschinen, ähnlich wie bei der stationären Internetnutzung“, sagt Wolfgang Werres, Geschäftsführer TNS Infratest MediaResearch und Mitglied der TNS Convergence Group.
Noch erreicht das mobile Internet nicht annähernd alle, die bereits über ein entsprechendes Endgerät verfügen. Zwar wissen 33 Prozent der Handybesitzer, dass ihr Handy internetfähig ist, aber nur deutlich weniger als die Hälfte nutzen diese Funktion auch. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Abrufen von E-Mails: 38 Prozent könnten mit ihrem Handy eine E-Mail-Funktion nutzen, weniger als die Hälfte macht von dieser Gebrauch. Da nahezu jedes neu gekaufte Handy internetfähig ist, wächst die Zahl der zumindest potenziellen mobilen Surfer kontinuierlich.
„Mit zunehmender Verbreitung der entsprechenden Endgeräte und sinkenden Kosten für Internet-Flatrates ist mit einer dynamischen Entwicklung der mobilen Internetnutzung in den kommenden Jahren zu rechnen“, sagt Wolfgang Werres. „Neue Endgeräte wie beispielsweise das iPad tragen sicherlich dazu bei, dass die mobile Internetnutzung weiter zunehmen wird.“
Nach wie vor steht beim Handy aber One-to-one-Kommunikation im Vordergrund: Neben dem Telefonieren ist die SMS die mit Abstand am häufigsten genutzte Funktion: 88 Prozent der Handybesitzer tippen zumindest gelegentlich Kurznachrichten in ihr Handy. Und auch beim mobilen Internet ist die E-Mail-Funktion von größerer Relevanz als das Surfen im World Wide Web.
quelle:satnews


Heute ist Herbstanfang: „FFH-Kuschelherbst“ startet
Pünktlich zum heutigen Herbstanfang bietet der hessische Privatsender Hit Radio FFH einen neuen Web-Radio-Kanal an: Bei „FFH-Kuschelherbst“ laufen Balladen, Liebeslieder und Schmuse-Hits. Die Hörer empfangen den Webradio-Kanal rund um die Uhr kostenlos im Internet auf www.ffh.de unter der Rubrik „FFH Digital“.
Bei „Kuschelherbst“ treffen die Hörer nach FFH-Angaben Lionel Richie („Hello“), Take That-Ikone Gary Barlow („Forever Love“), Norah Jones („Don’t know why“), Kool and the Gang („Cherish“), Toni Braxton („Unbreak my heart“), Nicole Kidman und Robbie Williams („Something stupid“) und viele andere mehr Stars mit Hits, die in diese Jahreszeit und zur Stimmung passen.
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MTV startet Nickelodeon HD - Keine Anteile mehr im Mischkanal MTVNHD
MTV Networks strahlt ab dem 5. Okober eine eigene HDTV-Variante des Kindersenders "Nickelodeon" aus und streicht aus diesem Grund das Nickelodeon-Programmfenster aus dem auch in deutschen Kabelnetzen verbreiteten HDTV-Mischkanal MTVNHD, wo künftig nur noch Shows von MTV und Sendungen von Comedy Central laufen sollen. Entsprechend werde der Musikanteil im Programm des HDTV-Senders ausgeweitet, wie der Branchendienst "Area DVD" mitteilt. Bis Ende 2011 sollen neue Konzerte, Dokumentationen und Live-Events hinzukommen und der Programmstock von MTVNHD auf mehr als 1000 Stunden ausgeweitet werden, hieß es.
Ein deutsches "Nickelodeon HD" stehe dem Bericvht zufolge bislang noch nicht in Aussicht. 2011 soll der HDTV-Sender nach England zunächst noch in Polen, Russland, Israel und Brasilien auf Sendung gehen.
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goldi
23-09-10, 12:07
Satnews 23.09.2010



RADIO DAY am 7. Oktober in Köln
Am 7. Oktober 2010 findet der RADIO DAY im Staatenhaus am Rheinpark (ehemals Rheinparkhallen) in Köln statt. Das Motto in diesem Jahr: “Der Radio-Effekt: Wo Werbung ankommt”. Die Veranstalter AS&S Radio und RMS erwarten rund 3.000 Fachbesucher auf dem RADIO DAY Kongress, in der RADIO DAY Lounge und auf der abschließenden RADIO DAY Party.
In diesem Jahr beginnt der Kongress mit zwei hochkarätigen Referenten: Prof. Dr. Bolko von Oetinger appelliert in seiner Keynote “Wie kommt das Neue in die Welt?” an die Kraft der Innovationen und zeigt, was eine Idee zum strategisch richtigen Zeitpunkt bewirken kann. Markenexperte Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch erläutert im Anschluss, wie sich “Markenkraft durch Hören stärken” lässt. Beim abschließenden Kreativgipfel treffen mit Sönke Wortmann und Hubertus von Lobenstein Kreative aus zwei Welten aufeinander. Im Gespräch mit Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler diskutieren sie das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Freiheit und Kreativität auf Knopfdruck.
Neben diesen drei Highlights bietet der Nachmittag zwölf weitere Panels in drei inhaltlichen Themenschwerpunkten:
Schwerpunkt “Werbung & Wirkung”: Fokus auf FMCG
Hier wird das Motto des RADIO DAY 2010 “Der Radio-Effekt: Wo Werbung ankommt” wörtlich genommen: Dr. Ingo Stryck erläutert in seinem Vortrag “Der Bruzzzler von Wiesenhof – Beispiel einer erfolgreichen Radiostrategie” wie Funk seine Marke zum Marktführer machte und warum Radio TV erfolgreich als Leitmedium abgelöst hat. Ralf Höpfner und Johannes Schneider weisen in “Plop – das flenst! Die Belohnung macht den Unterschied” nach, wie Radio Kaufimpulse und Branding steigen lässt. Dieses Panel wird von der Radiozentrale präsentiert. Darüber hinaus demonstrieren Uwe Domke und Christoph Wild in “Radiowerbung: Eindrucksvoll vielseitig!” den Radio-Effekt anhand zahlreicher Cases und Hartmut Scheffler zeigt, wie sich “Mit Pretests die Werbewirkung steigern!?” lässt. Last but not least plädiert Unternehmensphilosoph Dominic Veken für “Die Stunde der Überzeugungstäter” und erklärt sein Rezept für die Kommunikation der Zukunft: Etwas auslösen, statt etwas eintrichtern.
Schwerpunkt “Radio & Audio”: Social Radio, Mobile Radio, Kreation Im Fokus stehen die aktuellen Chancen und Herausforderungen für das Medium Radio:
Die Radiomacher Valerie Weber (ANTENNE BAYERN), Jochen Rausch (1LIVE), Christophe Montague (Radio NRJ) und Hans-Dieter Hillmoth (HIT RADIO FFH) diskutieren über “Social Radio – Hörerbindung mit Facebook, Twitter & Co”: Wie nutzen Sender heute und in Zukunft das Internet für die Interaktion mit ihren Hörern? Dirk Ellenbeck, Dirk van Loh und Ansgar Mayer entwickeln in “Radio to go – was bringen die neuen mobilen Wege?” Handlungsempfehlungen für die Medien- und Werbewirtschaft im Umgang mit der steigenden Mobilität der Zielgruppe. Außerdem erläutert der internationale Radioexperte Ralph van Dijk seine erfolgreiche Methodik der “RADIOlogy – Advertising On A Deeper Level” und erklärt anhand verschiedener Beispiele, was einen wirkungsvollen Radiospot ausmacht. Beide Panels werden von der Radiozentrale präsentiert. Erfolgreiche Spots stehen auch im Zentrum des Vortrags von Top-Kreativen und Cannes-Juror Tom Hauser, der seine persönlichen “Golden Radiospots” mitbringt.
Schwerpunkt “Marken & Märkte”: Smoothies, Trends und Sex im Radio
Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen beleuchten aktuelle Marktthemen: Richard Reed, Gründer des europäischen Smoothie-Marktführers innocent, erklärt die nachhaltige Marketingstrategie seines Unternehmens und geht der Frage nach: “Green Marketing – Erfolgsfaktor oder Marketingblase?” Die Trendforscher Dr. Christian Wenger und Dr. Kerstin Ullrich zeigen ihre “Vision 2017: Trends von morgen und ihre Bedeutung für das Radio”. Das übergreifende Ergebnis ihrer Studie zu den kommenden gesellschaftlichen Entwicklungen: “Weniger ICH – mehr WIR”. Auf dem RADIO DAY bewerten sie die Auswirkungen dieses Trends auf das Mediennutzungsverhalten. Irina von Bentheim zeigt schließlich: Der richtige Einsatz der Stimme unterstützt die Botschaft von Marken und Produkten. Die Synchronstimme von Sarah Jessica Parker, bekannt aus der Kultserie “Sex and the City” zeigt in “Sex im Radio”, wie Kino im Kopf entsteht.
Doch der RADIO DAY besteht nicht nur aus dem Kongress: In der RADIO DAY Lounge stehen die Veranstalter RMS und AS&S Radio sowie zahlreiche weitere Aussteller jeder Zeit für ein persönliches Gespräch zu den Angeboten für das Radiojahr 2011 und zum Potenzial des Mediums und Werbeträgers Radio zur Verfügung. Auf der RADIO DAY Party sorgen zum Abschluss des Tages Revolverheld für die richtige Stimmung in der Halle Tor 2.
Alle Informationen rund um den RADIO DAY 2010 finden sich auf der Website www.radioday.de. Darüber hinaus werden aktuelle Meldungen auf XING unter www.xing.com/companies/radioday sowie über Twitter unter www.twitter.com/radioday2010 zur Verfügung gestellt. Alle Tweets zum RADIO DAY können über #rd10 gebündelt und eingesehen werden.
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Großbritannien: Ofcom untersucht digitale Verbreitungswege für Lokal-TV
Die britische Medienbehörde Ofcom hat die möglichen Verbreitungswege von lokalem TV nach der analogen Abschaltung unter die Lupe genommen. In die Untersuchung eingeflossen sind laut einem Bericht des Branchendienstes "Broadband TV News" 25 urbane Zentren einschließlich der vier größten Städte sowie 21 weitere Städte, in den denen es lokale TV-Angebote geben könnte.
Eine Satellitenverbreitung der potenziellen neuen digitalen Lokal-TV-Sender wäre zwar technisch möglich, könnte jedoch an hohen Kosten scheitern. Im Kabel müssten die Sender aufgrund der räumlichen Abgrenzung verschlüsselt werden, außerdem gebe es Reichweitendefizite. Eine Internet- oder IPTV-Verbreitung sei zwar kostengünstig, brächte jedoch das Problem mit sich, dass die Services nicht auf jedem TV-Gerät angeschaut werden können.
Am besten würde sich laut Ofcom auch im digitalen Bereich eine terrestrische Ausstrahlung via DVB-T für lokale TV-Sender eignen, da man vorhandene Senderstandorte mitnutzen kann. Außerdem könnten die Sender möglicherweise in bestehenden Mulötiplexen (Freeview) mitverbreitet werden.
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ZDF setzt Inga-Lindström-Reihe fort
Mit einer humorvollen und bewegenden Liebesgeschichte aus Schweden setzt das ZDF von Sonntag, 26. September 2010, 20.15 Uhr, an seine erfolgreiche Inga-Lindström-Reihe mit fünf neuen Filmen fort. Ulli Baumann inszenierte die Folge mit dem Titel "Prinzessin des Herzens", in der Marleen Lohse, Patrick Rapold, Rufus Beck, Julia Bremermann und Roy Peter Link die Hauptrollen spielen. Das Drehbuch für die Komödie stammt von Sabine Leipert, Julia Neumann und Sabrina Maria Roessel nach einer Idee von Christiane Sadlo. In diesem Jahr schalteten durchschnittlich 5,54 Millionen Zuschauer (16,5 Prozent Marktanteil) die Inga-Lindström-Filme im ZDF ein.
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TNS: Mobiles Internet gewinnt an Fahrt
Die mobile Internetnutzung gewinnt laut aktuellem "TNS Convergence Monitor" im vergangenen Jahr deutlich an Fahrt. Mittlerweile gehen 21 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Handybesitzer mit ihrem mobilen Endgerät auch online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Treiber dieser Entwicklung sind die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung. Das Potenzial für die mobile Internetnutzung ist damit aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
40 Prozent der Handynutzer besitzen bereits ein sogenanntes Smartphone, das heißt ein Mobiltelefon, mit dem man relativ bequem im Internet surfen sowie E-Mails empfangen und versenden kann. Die rasche Verbreitung der Smartphones hat auch dazu geführt, dass immer mehr 14- bis 64-Jährige mit ihrem Handy online gehen. 21 Prozent der Mobilfunknutzer nutzen das mobile Internet, was gegenüber dem vergangenen Jahr ein Zuwachs von 3 Prozentpunkten bedeutet. Die mobile Internetnutzung umfasst E-Mail und Surfen im Internet: Aktuell sind es 17 Prozent der Handynutzer, die Gebrauch von der E-Mail-Funktion ihres Mobiltelefons machen, 13 Prozent besuchen Webseiten im Internet. Besonders gerne gehen die 14- 29-Jährigen mobil online: In dieser Altersgruppe sind es 29 Prozent der Handynutzer, die mehr oder weniger häufig mit ihrem Handy im Internet surfen oder ihre E-Mails checken.
Bei den abgerufenen Inhalten ist eine Annäherung des mobilen Surfverhaltens an die stationäre Internetnutzung zu beobachten. „Wurde das mobile Internet 2009 noch sehr gezielt für unterwegs benötigte Informationen wie zum Beispiel das Wetter, aktuelle Nachrichten oder das Telefonbuch eingesetzt, zeigt sich 2010 eine verstärkte Nutzung von Suchmaschinen, ähnlich wie bei der stationären Internetnutzung“, sagt Wolfgang Werres, Geschäftsführer TNS Infratest MediaResearch und Mitglied der TNS Convergence Group.
Noch erreicht das mobile Internet nicht annähernd alle, die bereits über ein entsprechendes Endgerät verfügen. Zwar wissen 33 Prozent der Handybesitzer, dass ihr Handy internetfähig ist, aber nur deutlich weniger als die Hälfte nutzen diese Funktion auch. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Abrufen von E-Mails: 38 Prozent könnten mit ihrem Handy eine E-Mail-Funktion nutzen, weniger als die Hälfte macht von dieser Gebrauch. Da nahezu jedes neu gekaufte Handy internetfähig ist, wächst die Zahl der zumindest potenziellen mobilen Surfer kontinuierlich.
„Mit zunehmender Verbreitung der entsprechenden Endgeräte und sinkenden Kosten für Internet-Flatrates ist mit einer dynamischen Entwicklung der mobilen Internetnutzung in den kommenden Jahren zu rechnen“, sagt Wolfgang Werres. „Neue Endgeräte wie beispielsweise das iPad tragen sicherlich dazu bei, dass die mobile Internetnutzung weiter zunehmen wird.“
Nach wie vor steht beim Handy aber One-to-one-Kommunikation im Vordergrund: Neben dem Telefonieren ist die SMS die mit Abstand am häufigsten genutzte Funktion: 88 Prozent der Handybesitzer tippen zumindest gelegentlich Kurznachrichten in ihr Handy. Und auch beim mobilen Internet ist die E-Mail-Funktion von größerer Relevanz als das Surfen im World Wide Web.
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Heute ist Herbstanfang: „FFH-Kuschelherbst“ startet
Pünktlich zum heutigen Herbstanfang bietet der hessische Privatsender Hit Radio FFH einen neuen Web-Radio-Kanal an: Bei „FFH-Kuschelherbst“ laufen Balladen, Liebeslieder und Schmuse-Hits. Die Hörer empfangen den Webradio-Kanal rund um die Uhr kostenlos im Internet auf www.ffh.de unter der Rubrik „FFH Digital“.
Bei „Kuschelherbst“ treffen die Hörer nach FFH-Angaben Lionel Richie („Hello“), Take That-Ikone Gary Barlow („Forever Love“), Norah Jones („Don’t know why“), Kool and the Gang („Cherish“), Toni Braxton („Unbreak my heart“), Nicole Kidman und Robbie Williams („Something stupid“) und viele andere mehr Stars mit Hits, die in diese Jahreszeit und zur Stimmung passen.
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MTV startet Nickelodeon HD - Keine Anteile mehr im Mischkanal MTVNHD
MTV Networks strahlt ab dem 5. Okober eine eigene HDTV-Variante des Kindersenders "Nickelodeon" aus und streicht aus diesem Grund das Nickelodeon-Programmfenster aus dem auch in deutschen Kabelnetzen verbreiteten HDTV-Mischkanal MTVNHD, wo künftig nur noch Shows von MTV und Sendungen von Comedy Central laufen sollen. Entsprechend werde der Musikanteil im Programm des HDTV-Senders ausgeweitet, wie der Branchendienst "Area DVD" mitteilt. Bis Ende 2011 sollen neue Konzerte, Dokumentationen und Live-Events hinzukommen und der Programmstock von MTVNHD auf mehr als 1000 Stunden ausgeweitet werden, hieß es.
Ein deutsches "Nickelodeon HD" stehe dem Bericvht zufolge bislang noch nicht in Aussicht. 2011 soll der HDTV-Sender nach England zunächst noch in Polen, Russland, Israel und Brasilien auf Sendung gehen.
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goldi
24-09-10, 11:07
Satnews 24.09.2010



Österreich: Details zu neuem ORF-Spartensender stehen - Ernüchterung
Die Details zum Programm des neuen Info- und Kulturkanal des ORF stehen und sorgen laut einem Bericht der österreichischen tageszeitung "Der Standard" allerdings für Ernüchterung. Sehr viel mehr als eine Abspielfläche für Zweit- und Mehrverwertung sowie Verortung öffentlich-rechtlicher Inhalte in Nischen werde es nicht werden, hieß es.
Fünf Millionen dürfe das Programm des digitalen Senders kosten. Bei Inhalten sei man da laut "Standard" schnell am Ende. Wobei mit dem wenigen nicht schlecht umgegangen wird: Die "Da capo"-Ideen seien nicht grundsätzlich zu verdammen. Wer "Kulturmontag" oder "Kreuz & Quer" verpasst, weil sie zu nachtschlafender Zeit laufen, hat tags darauf zur besten Sendezeit die Möglichkeit, Versäumtes nachzuholen. Parlamentsdebatten sowie Aufzeichnungen von Diskussionen aus dem Radiokulturhaus erfüllten die öffentlich-rechtliche Verpflichtung zur Grundversorgung. Löblich sei auch das Vorhaben, Bundesländer in Zukunft mehr einzubeziehen und Kulturevents, die in TV und Radio höchstens in Nebensätzen erwähnt werden, mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Lena Lapschinas "Sekundenkunst" und Sepp Dreissingers "Minutenporträts" geben einen Vorgeschmack auf spannende Fernsehexperimente. Der Rest werde vermutlich mit Dutzendware aus Konzert- und Opernhäusern bespielt.
Der neue Spartenkanal soll im kommenden Jahr auf Sendung gehen. Das Programm wird, weil unverschlüsselt verbreitet, auch in Deutschland via Satellit zu sehen sein.
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Medienpolitische Perspektiven für Sachsen-Anhalt
Die Medienkompetenz-Angebote im Land Sachsen-Anhalt sollen in Zukunft stärker entwickelt und vernetzt werden. Das ist einhelliges Fazit der medienpolitischen Sprecher der im Landtag vertretenen Parteien CDU, SPD, FDP und Die Linke. Vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen im März 2011 haben die Parteien auf dem "Halleschen Mediengespräch" (am 22.09.2010 in Halle) ihre Pläne zur medienpolitischen Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt für den Zeitraum 2011 bis 2016 vorgestellt.
Thomas Felke (SPD) regte an, Angebote aus dem Bereich der Medienkompetenz stärker zu koordinieren. So sollten sich MSA, MDR, private TV- und Radioanbieter sowie die Bürgermedien stärker miteinander vernetzen. Projekte wie der Elternnavigator der MSA, bei dem Medienpädagogen in Schulen thematische Elternabende etwa zum Web 2.0 veranstalten, seien ein gutes Angebot.
Siegfried Borgwardt (CDU) betonte ebenfalls, dass es gelingen müsse, Eltern für die digitale Medienwelt zu sensibilisieren und fit zu machen, damit diese ihren Kindern eine Medienerziehung vermitteln können. "Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche untereinander verantwortungsvoller umgehen und auch, dass sich Eltern stärker dafür interessieren, welche Medienangebote ihre Kinder nutzen."
Stefan Gebhardt (Die Linke) möchte bei all den Projekten für junge Menschen die ältere Generation nicht vergessen. "Medienkompetenzentwicklung muss generationenübergreifend
geleistet werden", sagte er. Bei diesem Thema läge man parteienübergreifend nicht auseinander, erklärt Guido Kosmehl von der FDP: Es komme auf die Fähigkeit an, Medienangebote zu finden und schließlich selbst zu bewerten. Daher sei auch seine Partei dafür, dass Medienangebote stärker vernetzt und bekannter gemacht werden, damit sie von der Öffentlichkeit auch aufgefunden werden. Allerdings hält Kosmehl von einem altersgemäßen "Medienkompetenzführerschein" in Sachsen-Anhalt nichts. Die Fraktionen von CDU und SPD hatten in einem Antrag an den Landtag einen altersgemäßen "Medienkompetenz-Führerschein
in allen Schulformen" angeregt. Ein Internet-Führerschein, der ähnlich wie ein KFZ-Führerschein erlangt werden kann, wird derzeit auch von der EU-Kommission diskutiert.
Das in dieser Woche gestartete Medienportal der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, auf dem private lokale TV- und Radioangebote des Landes gebündelt dargestellt und als Livestream angeboten werden, wird von allen Parteien befürwortet. ""Durch dieses Medienportal werden sich Nutzerkreise erweitern", ist sich Kosmehl von der FDP sicher. ""Dadurch werden viele Bürger erstmals sehen, welche Medienangebote es in Sachsen-Anhalt gibt." Auch Felke von der SPD unterstreicht mit Blick auf das Portal, "wir haben in Sachsen-Anhalt mit privaten Angeboten und den Bürgermedien eine hervorragende Medienlandschaft, die sich bundesweit sehen lassen kann." Borgwardt begrüßt den Einzug der lokalen Medien ins Internet ebenfalls und regt zudem wegen der damit verbundenen Änderung der bisher lokalen Verbreitungsgebiete eine Anpassung des Mediengesetzes an.
Die medienpolitischen Sprecher aller Parteien setzen auf die Medienanstalt Sachsen-Anhalt als wichtigen Interessensvertreter für lokale und regionale Rundfunkangebote im Land. "Die MSA ist nicht nur Wächter, sondern zunehmend auch wichtigster Interessenvertreter
im lokalen und regionalen Bereich", betont Guido Kosmehl (FDP). Diese Rolle werde angesichts der Digitalisierung und Globalisierung immer wichtiger. Institutionen auf Länderebene – wie es die Landesmedienanstalten sind – wird es immer geben müssen, betont Stefan Gebhardt (Die Linke). Thomas Felke (SPD) vermutet, dass die Aufgaben der Landesmedienanstalten zukünftig sogar noch vielfältiger werden. Daher ist eine noch engere Zusammenarbeit der einzelnen Anstalten wichtig. Siegfried Borgwardt sieht die Notwendigkeit einer intensiven juristischen Vernetzung der
Medienanstalten, um auch bei komplexen europarechtlichen und globalen Fragen handlungsfähig zu sein.
quelle:satnews


HSE 24 Trend offiziell auf Astra gestartet
Wie geplant hat der dritte Shoppingkanal von HSE 24 am gestrigen Donnerstag den offiziellen Sendebetrieb aufgenommen. HSE 24 Trend bewirbt vorrangig Produkte aus den Themen Mode, Schmuck und Beauty. Gesendet wird auf Satellit Astra, 19,2° Ost, 12.480 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4). Gleichzeitig wurde das Profil beim Schwestersender HSR 24 Extra geschärft, der sich künftig in erster Linuie den Themen Küche, Haus, Garten und Heimwerken widmet.
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sport1 streamt Volleyball-WM live im Internet
Das Sportportal sport1.de überträgt alle Partien der deutschen Männer bei der Volleyball-WM 2010 in Italien (25. September bis 10. Oktober) live und kostenlos. Den Anfang macht die Partie der DVV-Männer gegen den Weltranglisten-Vierten Serbien am 25. September (21.00 Uhr). Es folgen die Übertragungen gegen Polen (26. September um 21.00 Uhr) und Kanada (27. September um 17.30 Uhr).
Aus Italien meldet sich sport1-Kommentator Dirk Berscheidt. Darüber hinaus berichtet sport1 auch im Free-TV im Rahmen der sport1 News von der Volleyball-WM.
quelle:satnews

RTL-Frühnews ab Montag aus neuem Sendezentrum
Nach den Hauptnachrichten "RTL Aktuell" und dem Nachtmagazin "RTL Nachtjournal" nehmen am kommenden Montag, 27. September, auch die RTL-Frühnews den Sendebetrieb im neuen, volldigitalisierten Sendezentrum in Köln-Deutz auf. Wolfram Kons und Miriam Lange präsentieren an diesem Morgen erstmals aus dem 410 qm großen HD-Studio zunächst die 90-minütige"Punkt 6"-Sendung und später das halbstündige "Punkt 9".
Dank weiterentwickelter virtueller Technik und Kamera-Robotern ermöglicht das High-Tech-Studio den RTL-Frühnews ganz neue Darstellungsmöglichkeiten und natürlich einen frischen Look. "Wir freuen uns, die Frühnews jetzt in einem noch schöneren Gewand präsentieren zu können. Das Design unserer Sendungen ist nun noch ein bisschen strahlender, hochwertiger und schicker", so Redaktionsleiter Stefan Altenburg, der gleichzeitig verspricht, dass die RTL-Frühnews-Sendungen inhaltlich und optisch für die Zuschauer wiedererkennbar bleiben: "Natürlich werden wir mit dem Umzug nichts von dem über Bord schmeißen, was die Zuschauer an den RTL-Frühnews schätzen. Wir informieren weiterhin verlässlich und seriös über alles Wissenswerte aus Politik, Gesellschaft, der Welt der VIP's und bieten darüber hinaus jede Menge Servicethemen an."
Vorfreude auf den neuen Arbeitsplatz auch bei Wolfram Kons, der seit 1991 die Frühnews bei RTL moderiert: "Je nach Bedarf können wir komplexe Themen durch die erweitere virtuelle Technik grafisch und bildlich noch klarer und verständlicher darstellen. Doch bei allem High Tech ist die Grundstimmung der Sendungen durch die großzügige Raumarchitektur und die gelb-rote Farbgebung noch wärmer als bisher. Damit ist das neue Studio für mich eine perfekte Kombination aus Modernität und Wohlfühlatmosphäre."
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MA HSH verlängert Zulassung von alster radio 106!8 - City-Fensterprogramm 917xfm startet
Die Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) hat die bis zum 31. März 2012 geltende Zulassung der alster radio GmbH & Co. KG zur Veranstaltung und landesweiten Verbreitung des 24-stündigen UKW-Hörfunkvollprogramms alster radio 106!8 rock ´n pop in Hamburg um weitere zehn Jahre verlängert. Der neue Zulassungszeitraum beginnt am 1. April 2012 und endet am 31. März 2022. Diese Entscheidung traf der Medienrat der MA HSH auf seiner Sitzung am 22. September 2010. Auf Grundlage der Zulassung wurden zudem die Zuweisungen der UKW-Frequenzen 106,8 MHz (Hamburg), 91,7 MHz (Hamburg-City) und 93,6 MHz (Cuxhaven / Otterndorf) für den gleichen Zeitraum verlängert.
Die Zuweisung der Frequenz 91,7 MHz (Hamburg-City) vom 12. Mai 2006 wurde dabei wie folgt geändert: Auf dieser Frequenz wird ab dem 26. September 2010 in mindestens 50 Prozent der täglichen Sendezeit (Montag bis Sonntag) das City-Fensterprogramm 917xfm veranstaltet. Dabei handelt es sich um ein redaktionelles Musikradio mit qualitativ hochwertigem Wort- und innovativem Musikanteil. Täglich mindestens drei Stunden zwischen 19 und 22 Uhr werden vom Hamburger Internetradiosender Byte.FM gestaltet.
Das Programm räumt insbesondere neuen und unbekannten Künstlern Platz ein, integriert auch Musik-Genres wie Indie, Alternative, Elektro oder Jazz und bildet die Hamburger Musik- und Clubszene ab. Nachrichten sind ebenfalls fester Programmbestandteil. Ihre Produktion erfolgt in Zusammenarbeit mit alster radio 106!8. In der übrigen Sendezeit wird wie bisher das Programm alster radio 106!8 rock ´n pop ausgestrahlt.
Zudem hat der Medienrat festgestellt, dass Radio Hamburg mit der Ausstrahlung zweier Spots der Volksinitiative ''Wir wollen lernen'' im kommerziellen Werbeblock in der Zeit vom 28. Mai bis zum 12. Juni 2010 gegen das Verbot politischer Werbung nach § 16 Abs. 1 Medienstaatsvertrag HSH in Verbindung mit § 7 Abs. 9 Satz 1 Rundfunkstaatsvertrag verstoßen hat, und diesen Verstoß förmlich beanstandet.
Schließlich hat der Medienrat die Übertragung der Zulassung von noa 4 von der Atkon AG auf Herrn Ulrik Neumann durch die Übertragung von 100 Prozent der Geschäftsanteile an der on air new media GmbH nach § 17 Abs. 3 Satz 2 Medienstaatsvertrag HSH genehmigt.
quelle:satnews



Neuer Radiosender "Magicstar" veröffentlicht Infos zum Programm
Der neue digitale Radiosender "Magicstar" (SatelliFax berichtete) hat jetzt mehr Informationen auf der Homepage www.magicstar.de veröffentlicht. Laut eigenen Angaben bietet der neue Sender die "echten Kultsongs der 70er, 80er und 90er. Superhits und Klassiker aus drei Jahrzehnten Musikgeschichte". Der Sender soll in Bayern per DAB+ in den Regionen München (Kanal 11C), Nürnberg (Kanal 10C), Ingolstadt (Kanal 11A) und Augsburg (Kanal 9C) sowie per Satellit und Internet verbreitet werden.
quelle:satnews


BBC World Service streicht Höprspiele
Der BBC World Service produziert keine Hörspiele mehr: Gestrichen seien laut einem Bericht des "Guardian" jährlich 14 Hörspiele, die wöchentliche Sendung "BBC Proms" sowie die Musikreihe "World of Music series".
quelle:satnews


VOX-Chef Hoffmann: TV-Zuschauer nicht unterschätzen
Sein Sender macht derzeit mit "X Factor" und Daniela Katzenberger Schlagzeilen. Doch am Samstagabend setzt VOX-Geschäftsführer Frank Hoffmann auf vierstündige Dokumentationen - und hat auch damit Erfolg. Wie das zusammenpasst, erklärt er im Interview mit dem Medienmagazin DWDL.de.
"Manchmal schwimmen wir mit, manchmal gegen den Strom", sagt VOX-Chef Frank Hoffmann. "Wir lieben unsere Protagonisten, weil sie oft ein bisschen anders sind. Und so sehen wir auch unseren Sender." Gegen den Strom schwimmt VOX am Samstagabend. Hier setzt der Sender ab diesem Wochenende wieder auf vierstündige Dokumentationen. Eine solche Produktion brachte dem Sender diese Woche eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis.
Aber auch die Quote stimmt meistens. "Wenn ein Millionen-Publikum sich am Samstagabend beispielsweise für historische Themen interessiert, dann spricht das auch für einen differenzierten Geschmack der Zuschauer, den man nie unterschätzen sollte", so Hoffmann, der im DWDL.de-Interview fast so etwas wie einen Bildungsauftrag formuliert: "Als Fernsehsender haben wir die Chance, ein Millionenpublikum anzusprechen. Daraus ergibt sich eine Verantwortung, die wir bei VOX gerne annehmen."
Gleichzeitig aber ist VOX die Heimat der TV-Blondine Daniela Katzenberger. Dass der Sender den Hype um sie ausschlachten würde, weist Geschäftsführer Hoffmann zurück. "Sie ist ein Phänomen. Dass sie sich so entwickeln würde, war für uns zunächst nicht absehbar. Wobei man schon anmerken sollte, dass sie in den großen Boulevardzeitungen viel präsenter ist als im VOX-Programm. Die Sendezeit, die wir mit Dokumentationen oder US-Serien füllen übersteigt die von Daniela Katzenberger um ein Vielfaches." Dennoch freue man sich über ihren Erfolg.
Ebenso wie über die Einschaltquoten von "X Factor", der aufwändigsten VOX-Eigenproduktion aller Zeiten. Die Castingshow ist ebenfalls für einen Deutschen Fernsehpreis nominiert. Hoffmann im DWDL.de-Interview: "Über zwei Millionen Zuschauer und zweistellige Marktanteile machen uns natürlich glücklich." Die Tatsache, dass die beiden Auftaktsendungen beim großen Schwestersender RTL liefen, bezeichnet er als wichtigen Faktor: "Die Sendungen bei RTL wirkten wie ein XXL-Werbespot für unser Programm."
quelle:satnews


Turner Sender TNT Serie HD und TNT Film HD starten auch bei Kabel BW
Turner Broadcasting System hat einen neuen Plattformpartner für seine HD Sender TNT Serie HD und TNT Film HD gewonnen. Noch in diesem Herbst starten beide Sender auch auf der Pay TV Plattform von Kabel BW.
„Wir freuen uns, dass auch die Kunden von Kabel BW die
Möglichkeit bekommen werden, das erstklassige Angebot an
Spielfilmen und Serien unserer Sender in beeindruckender
Bildqualität zu genießen. Das Angebot von Kabel BW wird für
den Kunden somit noch attraktiver“, so Hannes Heyelmann,
Geschäftsführer von Turner Broadcasting System im deutschsprachigen Raum.
„Mit den beiden Sendern TNT Serie HD und TNT Film HD werden wir zukünftig unser HDTV Angebot im Pay TV Bereich um weitere attraktive Inhalte ergänzen. Mit der Vereinbarung über die Verbreitung der beiden Sender bauen wir die bestehende Partnerschaft mit Turner Broadcasting System weiter aus“, so Stefan Beberweil, Bereichsleiter Produktmanagement bei Kabel BW. Die Sender TNT Serie und TNT Film in der Standard-Auflösung können Kabel BW Kunden aktuell im Paket ‚MeinTV Komplett‘ und im Genre-Paket ‚MeinTV Spielfilm & Serie‘ abonnieren.
Der genaue Launchtermin der HD Versionen im Angebot des Kabelnetzbetreibers wird in einigen Wochen bekannt gegeben.
Bereits im August hatte Turner mitgeteilt, dass TNT Serie HD und TNT Film HD am 11. Oktober bei Unitymedia und kurz darauf auch bei Kabel Deutschland starten werden. Gespräche mit weiteren Plattformpartnern laufen. Der deutsche Markt ist der erste in Europa, in dem Turner HD Sender startet.
quelle:satnews


SWR weitet Untertitelung aus
Der Südwestrundfunk (SWR) wird die Untertitelung seiner Sendungen im SWR Fernsehen ausbauen. Um auch hörgeschädigten Zuschauern die Chance zu bieten, das Informationsangebot des SWR zu verfolgen, werden ab Montag, 4. Oktober 2010, auch die Hauptausgaben von „Baden-Württemberg aktuell“ und „Rheinland-Pfalz aktuell“ um 19.45 Uhr live untertitelt werden. Dies kündigte SWR-Intendant Peter Boudgoust bei der heutigen Sitzung des SWR-Rundfunkrates in Baden-Baden an.
Der SWR-Intendant erklärte, dass die Untertitel von ARD-Text in Potsdam erstellt würden. Hierzu werde gerade ein Vertrag mit dem zuständigen RBB ausgehandelt. In mehreren Testläufen sei das Projekt bereits positiv getestet worden. Boudgoust: „Die Live-Untertitelung ist mit einem nicht unerheblichen technischen Aufwand verbunden. Unter anderem müssen dafür die Signale beider Fernsehlandesprogramme nach Potsdam übertragen werden. Wir sehen es jedoch als unsere Aufgabe an, auch gehörlosen und schwerhörigen Menschen eine Beteiligung am politischen, sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Alltag zu ermöglichen. Das Fernsehen spielt hier eine ganz zentrale Rolle.“
Bislang sind im SWR Fernsehen die „Tagesschau“, das Wirtschaftsservicemagazin „Marktcheck“ (donnerstags 21 Uhr), die „Tatort“-Wiederholungen am Dienstag sowie die Serienübernahmen aus dem Ersten untertitelt. Boudgoust betonte, dass dem SWR die Belange behinderter Menschen sehr am Herzen liegen und er sich in seinen Programmen auch mit der Situation von Hörgeschädigten besonders auseinandersetzt. Zudem habe der SWR auf seinen Videotextseiten (Seite 680/690) ein Gehörlosenmagazin eingerichtet. Dabei arbeite der Sender eng mit Gehörlosen-Landesverbänden aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zusammen. Zudem sei das Internetangebot SWR.de seit Längerem schon auf eine barrierefreie Nutzung umgestellt. So können sehbehinderte Menschen auf den Internetseiten des SWR Schriften vergrößern. Zur besseren Lesbarkeit werden zudem die Farbkontraste verstärkt. Videobeiträge werden durch inhaltliche Beschreibungen ergänzt. Außerdem können sich sehbehinderte User über einen für verschiedene Angebote eingerichteten Extra-Service Texte vorlesen lassen. Dafür ist der SWR 2009 im Wettbewerb um die besten barrierefreien Internetseiten mit dem „Biene-Award“ in Silber der „Aktion Mensch“ und der „Stiftung Digitale Chancen“ ausgezeichnet worden.
quelle:satnews

goldi
24-09-10, 11:07
Satnews 24.09.2010



Österreich: Details zu neuem ORF-Spartensender stehen - Ernüchterung
Die Details zum Programm des neuen Info- und Kulturkanal des ORF stehen und sorgen laut einem Bericht der österreichischen tageszeitung "Der Standard" allerdings für Ernüchterung. Sehr viel mehr als eine Abspielfläche für Zweit- und Mehrverwertung sowie Verortung öffentlich-rechtlicher Inhalte in Nischen werde es nicht werden, hieß es.
Fünf Millionen dürfe das Programm des digitalen Senders kosten. Bei Inhalten sei man da laut "Standard" schnell am Ende. Wobei mit dem wenigen nicht schlecht umgegangen wird: Die "Da capo"-Ideen seien nicht grundsätzlich zu verdammen. Wer "Kulturmontag" oder "Kreuz & Quer" verpasst, weil sie zu nachtschlafender Zeit laufen, hat tags darauf zur besten Sendezeit die Möglichkeit, Versäumtes nachzuholen. Parlamentsdebatten sowie Aufzeichnungen von Diskussionen aus dem Radiokulturhaus erfüllten die öffentlich-rechtliche Verpflichtung zur Grundversorgung. Löblich sei auch das Vorhaben, Bundesländer in Zukunft mehr einzubeziehen und Kulturevents, die in TV und Radio höchstens in Nebensätzen erwähnt werden, mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Lena Lapschinas "Sekundenkunst" und Sepp Dreissingers "Minutenporträts" geben einen Vorgeschmack auf spannende Fernsehexperimente. Der Rest werde vermutlich mit Dutzendware aus Konzert- und Opernhäusern bespielt.
Der neue Spartenkanal soll im kommenden Jahr auf Sendung gehen. Das Programm wird, weil unverschlüsselt verbreitet, auch in Deutschland via Satellit zu sehen sein.
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Medienpolitische Perspektiven für Sachsen-Anhalt
Die Medienkompetenz-Angebote im Land Sachsen-Anhalt sollen in Zukunft stärker entwickelt und vernetzt werden. Das ist einhelliges Fazit der medienpolitischen Sprecher der im Landtag vertretenen Parteien CDU, SPD, FDP und Die Linke. Vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen im März 2011 haben die Parteien auf dem "Halleschen Mediengespräch" (am 22.09.2010 in Halle) ihre Pläne zur medienpolitischen Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt für den Zeitraum 2011 bis 2016 vorgestellt.
Thomas Felke (SPD) regte an, Angebote aus dem Bereich der Medienkompetenz stärker zu koordinieren. So sollten sich MSA, MDR, private TV- und Radioanbieter sowie die Bürgermedien stärker miteinander vernetzen. Projekte wie der Elternnavigator der MSA, bei dem Medienpädagogen in Schulen thematische Elternabende etwa zum Web 2.0 veranstalten, seien ein gutes Angebot.
Siegfried Borgwardt (CDU) betonte ebenfalls, dass es gelingen müsse, Eltern für die digitale Medienwelt zu sensibilisieren und fit zu machen, damit diese ihren Kindern eine Medienerziehung vermitteln können. "Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche untereinander verantwortungsvoller umgehen und auch, dass sich Eltern stärker dafür interessieren, welche Medienangebote ihre Kinder nutzen."
Stefan Gebhardt (Die Linke) möchte bei all den Projekten für junge Menschen die ältere Generation nicht vergessen. "Medienkompetenzentwicklung muss generationenübergreifend
geleistet werden", sagte er. Bei diesem Thema läge man parteienübergreifend nicht auseinander, erklärt Guido Kosmehl von der FDP: Es komme auf die Fähigkeit an, Medienangebote zu finden und schließlich selbst zu bewerten. Daher sei auch seine Partei dafür, dass Medienangebote stärker vernetzt und bekannter gemacht werden, damit sie von der Öffentlichkeit auch aufgefunden werden. Allerdings hält Kosmehl von einem altersgemäßen "Medienkompetenzführerschein" in Sachsen-Anhalt nichts. Die Fraktionen von CDU und SPD hatten in einem Antrag an den Landtag einen altersgemäßen "Medienkompetenz-Führerschein
in allen Schulformen" angeregt. Ein Internet-Führerschein, der ähnlich wie ein KFZ-Führerschein erlangt werden kann, wird derzeit auch von der EU-Kommission diskutiert.
Das in dieser Woche gestartete Medienportal der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, auf dem private lokale TV- und Radioangebote des Landes gebündelt dargestellt und als Livestream angeboten werden, wird von allen Parteien befürwortet. ""Durch dieses Medienportal werden sich Nutzerkreise erweitern", ist sich Kosmehl von der FDP sicher. ""Dadurch werden viele Bürger erstmals sehen, welche Medienangebote es in Sachsen-Anhalt gibt." Auch Felke von der SPD unterstreicht mit Blick auf das Portal, "wir haben in Sachsen-Anhalt mit privaten Angeboten und den Bürgermedien eine hervorragende Medienlandschaft, die sich bundesweit sehen lassen kann." Borgwardt begrüßt den Einzug der lokalen Medien ins Internet ebenfalls und regt zudem wegen der damit verbundenen Änderung der bisher lokalen Verbreitungsgebiete eine Anpassung des Mediengesetzes an.
Die medienpolitischen Sprecher aller Parteien setzen auf die Medienanstalt Sachsen-Anhalt als wichtigen Interessensvertreter für lokale und regionale Rundfunkangebote im Land. "Die MSA ist nicht nur Wächter, sondern zunehmend auch wichtigster Interessenvertreter
im lokalen und regionalen Bereich", betont Guido Kosmehl (FDP). Diese Rolle werde angesichts der Digitalisierung und Globalisierung immer wichtiger. Institutionen auf Länderebene – wie es die Landesmedienanstalten sind – wird es immer geben müssen, betont Stefan Gebhardt (Die Linke). Thomas Felke (SPD) vermutet, dass die Aufgaben der Landesmedienanstalten zukünftig sogar noch vielfältiger werden. Daher ist eine noch engere Zusammenarbeit der einzelnen Anstalten wichtig. Siegfried Borgwardt sieht die Notwendigkeit einer intensiven juristischen Vernetzung der
Medienanstalten, um auch bei komplexen europarechtlichen und globalen Fragen handlungsfähig zu sein.
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HSE 24 Trend offiziell auf Astra gestartet
Wie geplant hat der dritte Shoppingkanal von HSE 24 am gestrigen Donnerstag den offiziellen Sendebetrieb aufgenommen. HSE 24 Trend bewirbt vorrangig Produkte aus den Themen Mode, Schmuck und Beauty. Gesendet wird auf Satellit Astra, 19,2° Ost, 12.480 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4). Gleichzeitig wurde das Profil beim Schwestersender HSR 24 Extra geschärft, der sich künftig in erster Linuie den Themen Küche, Haus, Garten und Heimwerken widmet.
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sport1 streamt Volleyball-WM live im Internet
Das Sportportal sport1.de überträgt alle Partien der deutschen Männer bei der Volleyball-WM 2010 in Italien (25. September bis 10. Oktober) live und kostenlos. Den Anfang macht die Partie der DVV-Männer gegen den Weltranglisten-Vierten Serbien am 25. September (21.00 Uhr). Es folgen die Übertragungen gegen Polen (26. September um 21.00 Uhr) und Kanada (27. September um 17.30 Uhr).
Aus Italien meldet sich sport1-Kommentator Dirk Berscheidt. Darüber hinaus berichtet sport1 auch im Free-TV im Rahmen der sport1 News von der Volleyball-WM.
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RTL-Frühnews ab Montag aus neuem Sendezentrum
Nach den Hauptnachrichten "RTL Aktuell" und dem Nachtmagazin "RTL Nachtjournal" nehmen am kommenden Montag, 27. September, auch die RTL-Frühnews den Sendebetrieb im neuen, volldigitalisierten Sendezentrum in Köln-Deutz auf. Wolfram Kons und Miriam Lange präsentieren an diesem Morgen erstmals aus dem 410 qm großen HD-Studio zunächst die 90-minütige"Punkt 6"-Sendung und später das halbstündige "Punkt 9".
Dank weiterentwickelter virtueller Technik und Kamera-Robotern ermöglicht das High-Tech-Studio den RTL-Frühnews ganz neue Darstellungsmöglichkeiten und natürlich einen frischen Look. "Wir freuen uns, die Frühnews jetzt in einem noch schöneren Gewand präsentieren zu können. Das Design unserer Sendungen ist nun noch ein bisschen strahlender, hochwertiger und schicker", so Redaktionsleiter Stefan Altenburg, der gleichzeitig verspricht, dass die RTL-Frühnews-Sendungen inhaltlich und optisch für die Zuschauer wiedererkennbar bleiben: "Natürlich werden wir mit dem Umzug nichts von dem über Bord schmeißen, was die Zuschauer an den RTL-Frühnews schätzen. Wir informieren weiterhin verlässlich und seriös über alles Wissenswerte aus Politik, Gesellschaft, der Welt der VIP's und bieten darüber hinaus jede Menge Servicethemen an."
Vorfreude auf den neuen Arbeitsplatz auch bei Wolfram Kons, der seit 1991 die Frühnews bei RTL moderiert: "Je nach Bedarf können wir komplexe Themen durch die erweitere virtuelle Technik grafisch und bildlich noch klarer und verständlicher darstellen. Doch bei allem High Tech ist die Grundstimmung der Sendungen durch die großzügige Raumarchitektur und die gelb-rote Farbgebung noch wärmer als bisher. Damit ist das neue Studio für mich eine perfekte Kombination aus Modernität und Wohlfühlatmosphäre."
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MA HSH verlängert Zulassung von alster radio 106!8 - City-Fensterprogramm 917xfm startet
Die Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) hat die bis zum 31. März 2012 geltende Zulassung der alster radio GmbH & Co. KG zur Veranstaltung und landesweiten Verbreitung des 24-stündigen UKW-Hörfunkvollprogramms alster radio 106!8 rock ´n pop in Hamburg um weitere zehn Jahre verlängert. Der neue Zulassungszeitraum beginnt am 1. April 2012 und endet am 31. März 2022. Diese Entscheidung traf der Medienrat der MA HSH auf seiner Sitzung am 22. September 2010. Auf Grundlage der Zulassung wurden zudem die Zuweisungen der UKW-Frequenzen 106,8 MHz (Hamburg), 91,7 MHz (Hamburg-City) und 93,6 MHz (Cuxhaven / Otterndorf) für den gleichen Zeitraum verlängert.
Die Zuweisung der Frequenz 91,7 MHz (Hamburg-City) vom 12. Mai 2006 wurde dabei wie folgt geändert: Auf dieser Frequenz wird ab dem 26. September 2010 in mindestens 50 Prozent der täglichen Sendezeit (Montag bis Sonntag) das City-Fensterprogramm 917xfm veranstaltet. Dabei handelt es sich um ein redaktionelles Musikradio mit qualitativ hochwertigem Wort- und innovativem Musikanteil. Täglich mindestens drei Stunden zwischen 19 und 22 Uhr werden vom Hamburger Internetradiosender Byte.FM gestaltet.
Das Programm räumt insbesondere neuen und unbekannten Künstlern Platz ein, integriert auch Musik-Genres wie Indie, Alternative, Elektro oder Jazz und bildet die Hamburger Musik- und Clubszene ab. Nachrichten sind ebenfalls fester Programmbestandteil. Ihre Produktion erfolgt in Zusammenarbeit mit alster radio 106!8. In der übrigen Sendezeit wird wie bisher das Programm alster radio 106!8 rock ´n pop ausgestrahlt.
Zudem hat der Medienrat festgestellt, dass Radio Hamburg mit der Ausstrahlung zweier Spots der Volksinitiative ''Wir wollen lernen'' im kommerziellen Werbeblock in der Zeit vom 28. Mai bis zum 12. Juni 2010 gegen das Verbot politischer Werbung nach § 16 Abs. 1 Medienstaatsvertrag HSH in Verbindung mit § 7 Abs. 9 Satz 1 Rundfunkstaatsvertrag verstoßen hat, und diesen Verstoß förmlich beanstandet.
Schließlich hat der Medienrat die Übertragung der Zulassung von noa 4 von der Atkon AG auf Herrn Ulrik Neumann durch die Übertragung von 100 Prozent der Geschäftsanteile an der on air new media GmbH nach § 17 Abs. 3 Satz 2 Medienstaatsvertrag HSH genehmigt.
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Neuer Radiosender "Magicstar" veröffentlicht Infos zum Programm
Der neue digitale Radiosender "Magicstar" (SatelliFax berichtete) hat jetzt mehr Informationen auf der Homepage www.magicstar.de veröffentlicht. Laut eigenen Angaben bietet der neue Sender die "echten Kultsongs der 70er, 80er und 90er. Superhits und Klassiker aus drei Jahrzehnten Musikgeschichte". Der Sender soll in Bayern per DAB+ in den Regionen München (Kanal 11C), Nürnberg (Kanal 10C), Ingolstadt (Kanal 11A) und Augsburg (Kanal 9C) sowie per Satellit und Internet verbreitet werden.
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BBC World Service streicht Höprspiele
Der BBC World Service produziert keine Hörspiele mehr: Gestrichen seien laut einem Bericht des "Guardian" jährlich 14 Hörspiele, die wöchentliche Sendung "BBC Proms" sowie die Musikreihe "World of Music series".
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VOX-Chef Hoffmann: TV-Zuschauer nicht unterschätzen
Sein Sender macht derzeit mit "X Factor" und Daniela Katzenberger Schlagzeilen. Doch am Samstagabend setzt VOX-Geschäftsführer Frank Hoffmann auf vierstündige Dokumentationen - und hat auch damit Erfolg. Wie das zusammenpasst, erklärt er im Interview mit dem Medienmagazin DWDL.de.
"Manchmal schwimmen wir mit, manchmal gegen den Strom", sagt VOX-Chef Frank Hoffmann. "Wir lieben unsere Protagonisten, weil sie oft ein bisschen anders sind. Und so sehen wir auch unseren Sender." Gegen den Strom schwimmt VOX am Samstagabend. Hier setzt der Sender ab diesem Wochenende wieder auf vierstündige Dokumentationen. Eine solche Produktion brachte dem Sender diese Woche eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis.
Aber auch die Quote stimmt meistens. "Wenn ein Millionen-Publikum sich am Samstagabend beispielsweise für historische Themen interessiert, dann spricht das auch für einen differenzierten Geschmack der Zuschauer, den man nie unterschätzen sollte", so Hoffmann, der im DWDL.de-Interview fast so etwas wie einen Bildungsauftrag formuliert: "Als Fernsehsender haben wir die Chance, ein Millionenpublikum anzusprechen. Daraus ergibt sich eine Verantwortung, die wir bei VOX gerne annehmen."
Gleichzeitig aber ist VOX die Heimat der TV-Blondine Daniela Katzenberger. Dass der Sender den Hype um sie ausschlachten würde, weist Geschäftsführer Hoffmann zurück. "Sie ist ein Phänomen. Dass sie sich so entwickeln würde, war für uns zunächst nicht absehbar. Wobei man schon anmerken sollte, dass sie in den großen Boulevardzeitungen viel präsenter ist als im VOX-Programm. Die Sendezeit, die wir mit Dokumentationen oder US-Serien füllen übersteigt die von Daniela Katzenberger um ein Vielfaches." Dennoch freue man sich über ihren Erfolg.
Ebenso wie über die Einschaltquoten von "X Factor", der aufwändigsten VOX-Eigenproduktion aller Zeiten. Die Castingshow ist ebenfalls für einen Deutschen Fernsehpreis nominiert. Hoffmann im DWDL.de-Interview: "Über zwei Millionen Zuschauer und zweistellige Marktanteile machen uns natürlich glücklich." Die Tatsache, dass die beiden Auftaktsendungen beim großen Schwestersender RTL liefen, bezeichnet er als wichtigen Faktor: "Die Sendungen bei RTL wirkten wie ein XXL-Werbespot für unser Programm."
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Turner Sender TNT Serie HD und TNT Film HD starten auch bei Kabel BW
Turner Broadcasting System hat einen neuen Plattformpartner für seine HD Sender TNT Serie HD und TNT Film HD gewonnen. Noch in diesem Herbst starten beide Sender auch auf der Pay TV Plattform von Kabel BW.
„Wir freuen uns, dass auch die Kunden von Kabel BW die
Möglichkeit bekommen werden, das erstklassige Angebot an
Spielfilmen und Serien unserer Sender in beeindruckender
Bildqualität zu genießen. Das Angebot von Kabel BW wird für
den Kunden somit noch attraktiver“, so Hannes Heyelmann,
Geschäftsführer von Turner Broadcasting System im deutschsprachigen Raum.
„Mit den beiden Sendern TNT Serie HD und TNT Film HD werden wir zukünftig unser HDTV Angebot im Pay TV Bereich um weitere attraktive Inhalte ergänzen. Mit der Vereinbarung über die Verbreitung der beiden Sender bauen wir die bestehende Partnerschaft mit Turner Broadcasting System weiter aus“, so Stefan Beberweil, Bereichsleiter Produktmanagement bei Kabel BW. Die Sender TNT Serie und TNT Film in der Standard-Auflösung können Kabel BW Kunden aktuell im Paket ‚MeinTV Komplett‘ und im Genre-Paket ‚MeinTV Spielfilm & Serie‘ abonnieren.
Der genaue Launchtermin der HD Versionen im Angebot des Kabelnetzbetreibers wird in einigen Wochen bekannt gegeben.
Bereits im August hatte Turner mitgeteilt, dass TNT Serie HD und TNT Film HD am 11. Oktober bei Unitymedia und kurz darauf auch bei Kabel Deutschland starten werden. Gespräche mit weiteren Plattformpartnern laufen. Der deutsche Markt ist der erste in Europa, in dem Turner HD Sender startet.
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SWR weitet Untertitelung aus
Der Südwestrundfunk (SWR) wird die Untertitelung seiner Sendungen im SWR Fernsehen ausbauen. Um auch hörgeschädigten Zuschauern die Chance zu bieten, das Informationsangebot des SWR zu verfolgen, werden ab Montag, 4. Oktober 2010, auch die Hauptausgaben von „Baden-Württemberg aktuell“ und „Rheinland-Pfalz aktuell“ um 19.45 Uhr live untertitelt werden. Dies kündigte SWR-Intendant Peter Boudgoust bei der heutigen Sitzung des SWR-Rundfunkrates in Baden-Baden an.
Der SWR-Intendant erklärte, dass die Untertitel von ARD-Text in Potsdam erstellt würden. Hierzu werde gerade ein Vertrag mit dem zuständigen RBB ausgehandelt. In mehreren Testläufen sei das Projekt bereits positiv getestet worden. Boudgoust: „Die Live-Untertitelung ist mit einem nicht unerheblichen technischen Aufwand verbunden. Unter anderem müssen dafür die Signale beider Fernsehlandesprogramme nach Potsdam übertragen werden. Wir sehen es jedoch als unsere Aufgabe an, auch gehörlosen und schwerhörigen Menschen eine Beteiligung am politischen, sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Alltag zu ermöglichen. Das Fernsehen spielt hier eine ganz zentrale Rolle.“
Bislang sind im SWR Fernsehen die „Tagesschau“, das Wirtschaftsservicemagazin „Marktcheck“ (donnerstags 21 Uhr), die „Tatort“-Wiederholungen am Dienstag sowie die Serienübernahmen aus dem Ersten untertitelt. Boudgoust betonte, dass dem SWR die Belange behinderter Menschen sehr am Herzen liegen und er sich in seinen Programmen auch mit der Situation von Hörgeschädigten besonders auseinandersetzt. Zudem habe der SWR auf seinen Videotextseiten (Seite 680/690) ein Gehörlosenmagazin eingerichtet. Dabei arbeite der Sender eng mit Gehörlosen-Landesverbänden aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zusammen. Zudem sei das Internetangebot SWR.de seit Längerem schon auf eine barrierefreie Nutzung umgestellt. So können sehbehinderte Menschen auf den Internetseiten des SWR Schriften vergrößern. Zur besseren Lesbarkeit werden zudem die Farbkontraste verstärkt. Videobeiträge werden durch inhaltliche Beschreibungen ergänzt. Außerdem können sich sehbehinderte User über einen für verschiedene Angebote eingerichteten Extra-Service Texte vorlesen lassen. Dafür ist der SWR 2009 im Wettbewerb um die besten barrierefreien Internetseiten mit dem „Biene-Award“ in Silber der „Aktion Mensch“ und der „Stiftung Digitale Chancen“ ausgezeichnet worden.
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goldi
27-09-10, 09:39
Satnews 27.09.2010



Offiziell: Bayerischer Rundfunk schaltet Kurzwelle ab
Der Bayerische Rundfunk stellt zum 1. Oktober 2010 die Programmverbreitung über Kurzwelle ein. Von 1949 bis 2005 hat der BR ein Kurzwellenprogramm im analogen Übertragungsverfahren ausgestrahlt. Seit 2005 war auf der Kurzwellenfrequenz 6085 kHz der Nachrichtenkanal B5 aktuell in der digitalen Sendenorm DRM auf Sendung.
Vor dem Hintergrund von Sparmaßnahmen hat der Bayerische Rundfunk beschlossen, die Programmverbreitung über Kurzwelle auf der Frequenz 6085 kHz (49-m-Band) einzustellen. Jährlich lassen sich dadurch vor allem Stromkosten für den BR einsparen.
Die Entscheidung fiel auch im Hinblick auf die im Handel und bei Verbrauchern sehr geringe Verbreitung digitaler Kurzwellenempfänger (Digitale Radio Mondiale - DRM). Die Auswahl an DRM-Geräten ist nach wie vor sehr klein und der Markt hat sich bisher nicht zufriedenstellend entwickelt. Eine Umkehr zurück zur analogen Kurzwellenverbreitung scheidet aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung in der Programmverbreitung aus.
Alternativ sind die BR-Radioprogramme über verschiedene Verbreitungswege empfangbar: Europaweit über Satellit (DVB-S) auf Astra 19,2 Grad Ost, deutschlandweit im digitalen Kabel (DVB-C) und via IPTV, in Bayern über UKW und Digital Radio (DAB / DAB+) sowie im Internet.
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Personal-Entscheidungen beim ZDF
Ulf-Jensen Röller wird zum Jahresbeginn 2011 die Leitung des ZDF-Auslandstudios in Washington übernehmen. Der politische Journalist wurde 1964 in Frankfurt am Main geboren und ist seit 1992 beim ZDF. In Washington tritt er die Nachfolge von Matthias Fornoff an, der seit dem 1. September 2010 im Wechsel mit Petra Gerster die Hauptausgabe der "heute"-Nachrichten um 19 Uhr moderiert. Darüber informierte ZDF-Intendant Markus Schächter am Freitag den Verwaltungsrat des Senders.
Röller studierte Journalistik, Politikwissenschaft und Soziologie in Eichstätt. Schon in seiner Studienzeit war er freier Mitarbeiter für die ZDF-Nachrichten und das ZDF-Mittagsmagazin. Nach einem Redaktionsvolontariat im ZDF war er in den 90er-Jahren Redakteur im ZDF-Studio Bonn und zog 1999 mit der Redaktion ins neue ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. Seit Juni 2008 ist Röller Redaktionsleiter des ZDF-Morgenmagazins.
Ebenfalls zum Jahreswechsel wird Thomas Fuhrmann, derzeit Redaktionsleiter "das aktuelle sportstudio", die Nachfolge Röllers als Redaktionsleiter des ZDF-Morgenmagazins im Berliner Hauptstadtstudio antreten. Fuhrmann, Jahrgang 1966, ist gebürtiger Bielefelder. Er absolvierte eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule sowie parallel ein Studium der Journalistik an der Universität in München. Seit 1995 ist er als Redakteur und Reporter für das ZDF tätig. Von 1998 bis 2005 arbeitete er im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin, seit 2001 im damals neu gegründeten Magazin "Frontal 21".
Eine weitere Personalentscheidung betrifft das ZDF-Inlandstudio Schleswig-Holstein in Kiel, das als Auslandskorrespondentenstelle zugleich für die Berichterstattung aus Skandinavien zuständig ist. Die bisherige Studioleiterin Ines Trams wechselt als Reporterin ins ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. Ihre Nachfolge als Studioleiter tritt Hermann-Uwe Bernd (Jahrgang 1958) an, der seit 1991 beim ZDF ist und von 1997 bis 2005 das Landesstudio Thüringen in Erfurt sowie seit Juli 2005 die Redaktion des Magazins "drehscheibe Deutschland" geleitet hat. Bernd beginnt seine Arbeit im Kieler ZDF-Studio im November 2010.
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ZDF veröffentlicht Bezüge der Geschäftsleitung
Der ZDF-Verwaltungsrat und Intendant Markus Schächter haben verabredet, die Höhe der Bezüge der Geschäftsleitung künftig jährlich zu veröffentlichen. Der Intendant erhielt danach für die Ausübung seines Amtes einschließlich entsprechender Sachleistungen rund 299.000 Euro für das abgelaufene Jahr. Zu seinen Aufgaben zählt die Vertretung des Senders ZDF nach außen. Er ist für alle Geschäfte der Fernsehanstalt einschließlich der Gestaltung der Programme verantwortlich.
Die weiteren Mitglieder der Geschäftsleitung - das sind der Verwaltungsdirektor, der Programmdirektor, der Chefredakteur, der Produktionsdirektor, der Direktor Europäische Satellitenprogramme und der Justitiar - erhielten in Summe für das abgelaufene Jahr rund 1.245.000 Euro. Die Bezüge werden künftig auf der Seite www.unternehmen.zdf.de im Internet veröffentlicht.
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Rolf Töpperwien hört auf
Rolf Töpperwien hat sich am Sonntag mit seinem 1444. Einsatz als ZDF-Fußball-Reporter in den Ruhestand verabschiedet. Das berichtet der ARD-Teletextx. 37 Jahre lang war Töpperwien für die Mainzer Fernsehanstalt im Einsatz.
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FriiskFunk auf Sendung
Das friesische Minderheitenprogramm FriiskFunk hat in Alkersum auf Föhr seinen Sendebetrieb aufgenommen. Das berichtet der ARD.Teletext. Beim FriiskFunk handelt es sich dem Bericht zufolge um ein Projekt der Ferring-Stiftung, des Offenen Kanals Schleswig-Holstein und des Friesenrates.
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Zwei neue französische Sender vor Start auf Astra
Mit Montagne TV und TV 8 Montagne stehen zwei neue französische Free-to-Air-Sender vor ihrem Start auf Satellit Astra, 19,2° Ost. Der offizielle Start soll frazösischen Medienberichten zufolge am 12. Oktober auf der Frequenz 11.509 GHz vertikal (SR 22.000, FEC 5/6) erfolgen. Beide Sender werden in Frankreich bereits terrestrisch via DVB-T im Télévision Numérique Terrestre (TNT)-Paket übertrgaen.
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goldi
28-09-10, 07:59
Satnews 28.09.2010



Deutschen Netzmarketing GmbH: Abkommen mit Eutelsat KabelKiosk über HDTV
HDTV im Digitalkabel nimmt weiter Fahrt auf: Rund 140 in der Deutschen Netzmarketing GmbH organisierte Kabelunternehmen können ab sofort die HDTV-Programme der beiden großen Privatsendergruppen ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH und Mediengruppe RTL Deutschland in ihre Netze einspeisen. Grundlage ist ein neu geschlossenes Rahmenabkommen zwischen der Deutsche Netzmarketing GmbH und Eutelsat KabelKiosk zur Einspeisung und Vermarktung des Programmpaketes BasisHD. Das KabelKiosk-Angebot umfasst neben den reichweitenstarken HDTV-Sendern RTL HD, VOX HD, Pro Sieben HD, SAT.1 HD und kabel eins HD weitere 39 deutsche Privatsender in SD-Qualität. Mit dem Rahmenabkommen steigert KabelKiosk die Reichweite von BasisHD enorm.
Ingo Schuchert, Geschäftsführer der Deutschen Netzmarketing GmbH zum Vertragsabschluss: „Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sie muss dem Kunden echte Mehrwerte hinsichtlich Qualität, Komfort und Vielfalt bieten. Genau dies kann mit dem BasisHD Angebot von Eutelsat nun umgesetzt werden.“
Martina Rutenbeck, Geschäftsführerin der Eutelsat visAvision GmbH, erklärte in Köln: „Wir freuen uns über den Abschluss des Verbreitungsabkommens, das die Digitalisierung des Kabels weiter vorantreibt. Mit einer Kombination aus zugkräftigen HD-Inhalten, starken Vermarktungspartnern sowie attraktiven Services bleibt Eutelsat KabelKiosk damit ein wichtiger Garant für die erfolgreiche Migration des Kabels zum Digital-TV.“
BasisHD von Eutelsat KabelKiosk umfasst aktuell fünf Privatsender in bester HDTV-Qualität sowie weitere 39 bekannte deutsche Privatsender in Standardauflösung. Das Digitalpaket bietet Kabelnetzbetreibern die umfassende Grundversorgung mit attraktiven, beliebten Digitalsendern. Es sorgt so für eine rasche Forcierung der Digitalisierung im Kabel. Das Angebot BasisHD ist ein gemeinsames Produkt des führenden europäischen Satellitenbetreibers Eutelsat und der Tele Columbus Gruppe, einem der größten deutschen Kabelnetzbetreiber.
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n-tv auf neuem Kabelplatz in Berlin
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) hat vor zwei Tagen alle Programmplätze in Berlin neu sortiert. Dabei ist der Nachrichtensender n-tv vom angestammten Platz 5 nun auf den Programmplatz S 23 verschoben worden. Die Folge: Viele Fernsehzuschauer in Berlin finden n-tv im Moment nicht mehr. Mit Hilfe des Sendersuchlaufs kann das jeder Zuschauer ändern und n-tv neu einstellen.
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Fanta 4-Konzert via Eutelsat in 3D
Der Satellitenbetreiber Eutelsat und die Tübinger BEWEGTE BILDER Medien AG Bilder AG übertragen am 28. September ein Sonderkonzert der Fantastischen Vier in Halle an der Saale live in 3D an rund 100 Kinos in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und Luxemburg. Es ist die erste 3D Live-Übertragung eines Konzerts an Kinos in Deutschland. Dabei setzen die Partner das größte satellitengestützte digitale Kinonetzwerk Europas, das von Bewegte Bilder mit der notwendigen speziellen Technologie für die Übertragung von Live-Ereignissen in High Definition 2D und 3D sowie Digital Cinema Packages (DCPs, d.h. digitalisierte Inhalte) ausgerüstet wurde.
Für die Signalübertragung nutzt Eutelsat den eigenen Satelliten Atlantgic Bird 3. Erstmals sind bei dieser 3D Liveübertragung Kinos aller Kinoketten aus Deutschland an das Netz angeschlossen. Veranstaltet wird die 3D Liveübertragung im Rahmen des Innovationsforums „3D Cinema und stereoskopische Medienproduktionen“ unter Leitung des Mitteldeutschen Multimediazentrums (MMZ). Eutelsat und Bewegte Bilder hatten bereits während des World-Cups im Sommer 2010 eine Reihe von Spielen live in 3D erfolgreich Kinos dieses Netzwerkes zugespielt.
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Radio Leipzig erweitert Programmbouquet im DVB-T-Standard in Leipzig
Der Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) hat in seiner Sitzung am 27. September 2010 dem Antrag der Radio Leipzig – BCS Broadcast Sachsen GmbH & Co. KG, Leipzig, entsprochen, ihr Hörfunkprogramm auf der digital terrestrischen Übertragungskapazität DVB-T in Leipzig zu erweitern. Die kommerzielle Veranstalterin beabsichtigt, ein Programmbouquet von bis zu vier verschieden ausgerichteten Hörfunkprogrammen – fokussiert auf unterschiedliche Zielgruppen – auszustrahlen. Die Zulassung bezieht sich auf eine maximale Datenrate von 384 kBit/s auf dem Fernsehkanal 31 in Leipzig. Geplant ist, mit den Programmen voraussichtlich Mitte 2011 zu starten und das jetzt digital verbreitete Hörfunkprogramm von Radio Leipzig abzulösen.
Professor Mayer, Präsident des Medienrates der SLM, sieht in der Realisierung des geplanten Programmbouquets von Radio Leipzig eine optimale Ausnutzung der vorhandenen technischen Kapazitäten verbunden mit der Möglichkeit einer flexiblen Zielgruppenansprache. "Zugleich zeigt das Leipziger Projekt, dass das Überallfernsehen via DVB-T durch kostengünstige Übertragungsnetze weitere – vor allem lokale Programme gewinnen kann und dadurch noch attraktiver wird."
Im März 2008 startete in Leipzig das bis dahin in Deutschland einmalige DVB-T-Pilotprojekt "Überallfernsehen lokal". Die SLM als Initiator dieses Projektes schuf Rahmenbedingungen, um den Einstieg in die digitale Rundfunktechnik vor allem für lokale und regionale Anbieter zu optimieren. Kommerziellen Veranstaltern von lokalem Hörfunk und Fernsehen wurde damit eine verbreitungs- und kosteneffiziente Möglichkeit für die Reichweitenerhöhung eröffnet.
Die Leipziger können neben den TV-Programmen von Leipzig Fernsehen, info tv leipzig, BBC World und Bibel TV auch die privaten Hörfunkprogramme von Radio Horeb und Radio Leipzig digital via DVB-T empfangen. Darüber hinaus sind neben den zwölf öffentlich-rechtlichen Programmen seit Dezember 2009 sechs Programme der RTL Mediengruppe Deutschland über das digitale Antennenfernsehen zu sehen.
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Medienrat der SLM lehnt Bewerbung von Blu.FM Europe UG ab
Der Medienrat der SLM lehnt die Bewerbung des kommerziellen TV-Anbieters Blu.FM Europe UG, Berlin, um eine Sendelizenz für Übertragungskapazitäten via DVB-T am Standort Dresden, ab. Die Veranstalterin hatte sich mit ihrem Fernsehprogramm "JayJay.TV" im Rahmen der bereits im Juli 2009 von der SLM initiierten Ausschreibung beworben. Da der Antragsteller seiner Mitwirkungspflicht nicht innerhalb der von der SLM gesetzten Frist nachkam, hat das Entscheidungsgremium der SLM gemäß § 9 Absatz 2 Sächsisches Privatrundfunkgesetz den Antrag letztlich abgelehnt.
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Neue Servicezeit im WDR Fernsehen ab 2. November
Am Dienstag, 2. November, geht die neu gestaltete Servicezeit im WDR Fernsehen auf Sendung: Mit den neuen Moderatoren Yvonne Willicks und Dieter Könnes als Verbraucheranwälten und einem erweiterten Themen-Spektrum will die Servicezeit fortan den Fragen der Zuschauer noch umfassender als bisher auf den Grund gehen. Dabei werden die beiden ihre Kompetenz nicht nur im Studio einbringen:
Yvonne Willicks, dem WDR-Publikum bereits bekannt als Coach aus der Sendung "Der Große Haushaltscheck", wird in der Rubrik "Mogelpackung" die Tricks von Herstellern und Verkäufern aufdecken. Dieter Könnes, bisher Moderator der Lokalzeit Duisburg, hakt bei Unternehmen und Behörden vor Ort nach, um ärgerliche Konfliktfälle von Servicezeit-Zuschauern zu lösen. Die beiden werden sich wochenweise in der Moderation abwechseln.
Inhaltlich wird sich die Servicezeit nicht mehr nur auf ein Themenfeld am Tag beschränken, sondern neben täglichen Schwerpunkten noch weitere Themen beleuchten. Neu ist auch die Kooperation zwischen Fernseh- und Hörfunk-Verbrauchersendung: Jeden Mittwoch wird ein Thema aus der Fernsehsendung im Hörfunk in der WDR 2-Servicezeit aufgegriffen und vertieft. Außerdem werden Produkte und Dienstleistungen getestet - mal als Alltags-Check mit Verbrauchern und Experten, mal wissenschaftlich im Labor. Und es gibt ein Wiedersehen mit der "Hobbythek" - in Form einer Rubrik: In Einspielfilmen erklärt die Servicezeit, wie "do it yourself" Spaß machen und die Haushaltskasse schonen kann. Daneben geben bewährte Protagonisten wie Dr. Michael Feld als Servicezeit-Hausarzt oder das Kochduo Martina & Moritz sowie Sterne-Koch Björn Freitag in regelmäßigen Rubriken ihr Wissen weiter. Auf Tiere suchen ein Zuhause mit Claudia Ludwig können sich die Zuschauer weiterhin sonntags freuen.
Ob Gesundheit oder Geld, Wohnen oder Ernährung, Multimedia oder Verkehr - das Verbrauchermagazin Servicezeit beleuchtet Hintergründe, schafft Orientierung und gibt praktische Ratschläge - und zwar unabhängig und neutral.
Die Servicezeit wird dienstags bis freitags von 18.20 bis 18.50 Uhr im WDR Fernsehen ausgestrahlt. Ab Montag, 8. November, wird die Servicezeit-Woche durch eine halbstündige Reportage eingeleitet, in der Verbraucherthemen hintergründig und unterhaltsam aufbereitet werden.
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Österreich: Neue Frequenz für Radio Burgenland
Ab 1. Oktober 2010 wird Radio Burgenland auch vom neuen UKW-Sender Spitzerberg auf der Frequenz 89,6 MHz übertragen. Durch die Inbetriebnahme des neuen UKW-Senders wird im Nordburgenland eine Versorgungsverbesserung erreicht. Das neue Versorgungsgebiet umfasst die Gemeinden Kittsee, Edelstal, Pama, Potzneusiedl, Gattendorf und Zurndorf sowie die beiden niederösterreichischen Gemeinden Berg und Prellenkirchen.
Durch den neuen UKW-Sender wird die Versorgung in diesem Gebiet für rund 9.500 Bewohner sowie für den Mobilempfang qualitativ verbessert. Radio Burgenland sendet vom Spitzerberg auf der Frequenz 89,6 MHz.
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kress report: Roger Schawinski steigt bei solis TV ein
Roger Schawinski ist knapp vier Jahre nach seinem Abschied bei Sat.1 wieder auf dem deutschen Fernsehmarkt aktiv. Das berichtet der kress report. Schawinski, einst Gründer von Radio 24, dem ersten Privatradio für die deutschsprachige Schweiz, steigt bei der Berliner Produktionsfirma solis TV ein und übernimmt 24 Prozent der Anteile an dem Unternehmen. Schawinski steht dem Team dem kress-Bericht zufolge auch bei Fragen zu Strategie und Formatentwicklung zur Verfügung.
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Energy nimmt Rheinland-Pfalz wieder ins Visier
Die NRJ Group will nach dem Start von Energy Rhein-Main in Hessen nun offenbar das Nachbarland Rheinland-Pfalz unter die Lupe nehmen. Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau sei eine Energy-Station an Rhein und Mosel bereits "in den nächsten Monaten" geplant, zudem gibt es bereits Domainanmeldungen wie www.energy-rheinlandpfalz.de. In Medienkreisen wird über einen möglichen Einstieg der französischen Mediengruppe beim Sender Rockland Radio spekuliert, doch auch eine Bewerbung um die jetzt ausgeschriebene Jugendradiokette (momentan bigFM) ist möglich. „Wir denken darüber nach, uns daran zu beteiligen“, sagte NRJ-Chef Christophe Montague dem Branchendienst „Kontakter“ (Ausgabe vom 27. September). Für NRJ wäre es ein Revival in Rheinland-Pfalz: Bereits in den 90er-Jahren betrieb der Sender eine Station in dem Bundesland, verlor die Lizenz jedoch bei einer Neuausschreibung der Frequenzen.
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Special-Interest-Sender Collection startet offiziell im November
Der neue Special Interest-Mixkanal Collection, der schon seit Anfang September ein Testprogramm auf dem ehemaligen TV.Gusto-Sendeplatz auf Astra, 19,2° Ost, 12.460 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) verbreitet (SatelliFax berichtete), soll offiziell am 20. November starten. Das berichtet der Branchendienst "Kontakter". Der Spartensender will sich den Themen Reise und Lifestyle, Outdoor und Natur sowie Haustiere widmen. Bei letztgenanntem will man mit dem zuletzt ins Internet abgewanderten Spartensender Tier.TV zusammen arbeiten. Zum Start wolle Collection ein vierstündiges originäres Programm ausstrahlen, hieß es.
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goldi
29-09-10, 08:28
Satnews 29.09.2010



dailyme jetzt auch ohne Datenflatrate
Für Nutzer von Smartphones bietet der Video-Push-Dienst dailyme (ehemals: dailyme.tv) jetzt einen besonderen Service an. Wie der Veranstalter ankündigt, könnten die User ab sofort auf mobile Datenflatrates getrost verzichten, weil das persönliche Wunschprogramm jetzt bequem zuhause oder unterwegs in WLAN-Netzen aktualisiert werden kann. So kann man die Videoinhalte unterwegs auch ohne bestehende Internetverbindung oder ihn einem Funkloch weiter nutzen.
Zugleich spare der Nutzer Akkuleistung, weil das Gerät zuhause gegebenenfalls am Strom hängt, während die Daten übertragen werden. Sobald ein Inhalteanbieter neuen Inhalt bereitstellt, aktualisiert dailyme das persönliche Programm. Die Übertragung funktioniert problemlos, solange das Smartphone in einem WLAN-Netz ist. Natürlich können Inhalte auch unterwegs über die Datenflatrate auf das Smartphone geladen werden. Auf Wunsch aktiviert man dazu die „Übertragung per Datenflatrate“ direkt in der App.
Die kostenlose App für dailyme gibt es in jedem App Store. In der App bucht sich der Unser aus dem Katalog von dailyme sein eigenes Wunschprogramm aus Videos, Podcasts und TV Serien kostenfrei auf dein Handy. Die Sendungen werden automatisch aktualisiert.
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Kontakter: Verkauf von "Das Vierte" droht zu platzen
Der Verkauf des TV-Senders "Das Vierte" an die britische Spirit-On-Media-Gruppe droht laut einem Medienbericht zu platzen. Die Käufer und ihre deutsche Tochtergesellschaft Phoenix Medien hätten akute Probleme mit der Freigabe der benötigten millionenschweren Kredite bei den Banken, berichtet der Branchendienst "Kontakter" (aktuelle Ausgabe).
Bis zur Klärung der finanziellen Rahmenbedingungen müssten sich die Kunden unter der Regie des bisherigen ruusischen Eigners Dimitrij Lesnewski weiterhin mit einem Sparprogramm, das überwiegend mit Teleshopping-Fenstern bestritten wird, begnügen.
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Österreich: Neue Frequenz für Kronehit
Der bundesweite österreichische Privatsender Kronehit ist jetzt auch über die ORS-Sendeanlage am Polster zu empfangen. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Über die bestehende Antenne der ORF-Hörfunkprogramme (zwei Antennenrichtungen) wird auf 107,9 MHz mit 100 Watt das Gebiet Eisenerz und Vordernberg versorgt.
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Schweiz: RSR schaltet Mittelwelle ab
Der öffentlich-rechtliche Sender der französischen Schweiz. RSR, stellt seinen Sendebetrieb auf Mittelwelle ein. Der Sender Sottens auf 765 kHz wird am 5. Dezember um 0.05 Uhr beendet. Das Programm Option Musique ist dann terrestrisch nur noch über DAB zu empfangen.
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ERF Medien präsentiert sich auf der Frankfurter Buchmesse
ERF Medien (Wetzlar) präsentiert sich bei der Frankfurter Buchmesse vom 6. bis 10. Oktober. Auf der weltweit größten und bedeutendsten Messe für die internationale Buch- und Medienbranche wird der ERF in Halle 3.1 an Stand H158 zu finden sein.
Darüber hinaus wird der ERF die Buchmesse mit Fernsehen, Radio und Internet begleiten. Am 7. Oktober werden zwei Fernsehsendungen der Reihe „ERF LesBar“ auf dem Messegelände produziert, in denen es um Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt geht. Eine Sendung wird am 14. Oktober, die zweite am 11. November, jeweils um 22.30 Uhr ausgestrahlt. ERF Radio wird aktuell von der Buchmesse berichten. Zudem gibt es am 12. Oktober in der Sendereihe Lesezeichen um 19.30 Uhr eine Nachlese zur Buchmesse.
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AG Sat begleitet analoge Sat-Abschaltung
Am 30. April 2012 endet die analoge Programmverbreitung über den Satelliten. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Programme nur noch digital verbreitet. Die AG SAT begleitet die Zeit bis zur Abschaltung der analogen Signale mit einem Tageszähler, der die noch verbleibenden Tage auf der Internetseite www.agsat.de anzeigt. Zuschauer und Händler können so problemlos feststellen, wie viel Zeit ihnen maximal noch bleibt, um gegebenenfalls den Satelliten-Empfang auf digitale Signale umzustellen.
Dazu die Empfehlung von Fred Hübner, Vorsitzender des Vorstands der AG SAT: „Nutzen Sie den festgelegten Termin der Analogabschaltung zum 30. April 2012 zu einem Anlagencheck bei Ihren Kunden jetzt! Egal, ob Einzelanlage oder Kopfstelle für Wohnanlage, Hotel, Krankenhaus oder Seniorenheim, warten Sie nicht, bis kurz vor der Abschaltung der große Run beginnt. Es könnte einerseits zu Engpässen bei den Komponenten kommen und andererseits ist jeder Tag ohne die Vorteile des digitalen Empfangs ein verschenkter Tag für den Zuschauer.“
Allerdings ist die Empfangstechnik dem Zuschauer nicht immer bekannt. Hierzu wurde mit den Videotext-Serviceseiten der Initiative „klardigital 2012“ Abhilfe geschaffen. Haushalte mit Satellitenempfang können den Status ihrer Empfangsanlage damit ganz einfach testen: Dazu rufen sie bei den Programmen Das Erste, ProSieben, RTL, SAT.1, ZDF oder Bayerisches Fernsehen, die Videotextseite 198 auf. Erscheint dort ein Hinweis auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals, ist der Satellitenempfang noch analog. Bei digitalem Empfang erscheint die Information "Sie empfangen bereits digital" und es besteht kein Handlungsbedarf.
Von der Analogabschaltung sind noch rund 3,6 Millionen oder ein 22 Prozent aller Satellitenhaushalte in Deutschland betroffen. Vor allem in ländlichen Regionen sind die analogen Empfangsanlagen noch verbreitet.
Nutzer von Kabelempfang, DVB-T und Internetfernsehen sind nicht direkt von der Analogabschaltung betroffen. Vielfach wird allerdings das Signal für Kabelnetze von einem analogen Satellitenempfang zugeführt. In diesen Fällen erscheint der Videotext-Hinweis dann auch im Kabelnetz und der Empfang muss umgestellt werden. Die Kabelnetzbetreiber sind über den Umstieg informiert, haben bereits mit der Umrüstung begonnen und erteilen entsprechend Auskunft.
Weitere Informationen, Tipps und Kontaktadressen für direkte Hilfestellungen finden die Zuschauer zusätzlich auf entsprechenden Informationsseiten im ARD-Text, RTLText, Sat.1-Text, Pro7-Text, ZDF-Text und Bayerntext sowie im Internet unter www.klardigital.de. Zudem sind aktuelle Informationen zur und Unterstützung bei der Digitalisierung der Empfangswege und speziell zur Analogabschaltung beim Satelliten in großem Umfang seitens Astra, der AG SAT und der Industriepartner verfügbar.
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TKLM Symposium 2010: "Rundfunk jenseits der Rundfunknetze"
„LTE ist nicht besser als die aktuellen Rundfunktechnologien.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Prof. Dr. Ulrich Reimers bei dem Symposium 2010 der Technischen Konferenz der Landesmedienanstalten (TKLM) am Donnerstag, den 23. September 2010, in Berlin vorgestellt hat. Das Symposium, an dem mehr als 150 Experten teilnahmen, beschäftigte sich mit dem Thema "Rundfunk jenseits der Rundfunknetze".
Im Auftrag der Landesmedienanstalten hatte das Institut für Nachrichtentechnik der Technischen Universität Braunschweig untersucht, ob das Mobilfunksystem LTE (Long Term Evolution) für die Ausstrahlung von rundfunktypischen Inhalten geeignet ist. Anlass war die Versteigerung von bisher vom Fernsehen genutzten Frequenzen an die Mobilfunkunternehmen im Mai 2010, um mittels LTE bundesweit schnelles, mobiles Internet anzubieten.
Professor Reimers wies darauf hin, dass LTE trotz vieler Ähnlichkeiten kein Konkurrent für aktuelle Rundfunktechnologien sei. Rundfunknetze würden aufgebaut, um mit einem Sender möglichst viele Teilnehmer gleichzeitig zu erreichen. Mobilfunknetze würden geplant, um möglichst hohe Datenkapazitäten an einzelne Nutzer übertragen zu können. Er stellte fest, dass es keinen Sinn mache, das neue Mobilfunknetz für Fernsehübertragungen einzusetzen. Für Radioprogramme sei LTE zwar technisch geeignet, zurzeit hätten die Mobilfunkbetreiber dafür aber noch kein Geschäftsmodell.
Der Medienwissenschaftler und Publizist Dr. Stefan Münker erläuterte auf dem Symposium, wie die Digitalisierung die Gesellschaft bereits durchdrungen habe, und dass dieser Prozess nicht mehr reversibel sei. Die Zeit der Rundfunknetze sei vorbei. Sie seien von den "Netzmedien" abgelöst worden. Rundfunk müsse jetzt nicht mehr technisch, sondern vom Inhalt her definiert werden. Auf diesen Aspekt machte auch Dr. Pascal Schumacher (Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster) aufmerksam. Unabhängig vom Verbreitungsweg müssten die verschiedenen Inhalte als Rundfunk bzw. Telemedien qualifiziert werden. Die Regulierung von "Plattformen" gewinne immer mehr an Bedeutung, weil immer mehr Unternehmen Inhalte verschiedener Anbieter bündelten.
Am Beispiel der Deutschen Telekom AG beschrieb Peter Kerckhoff (Leiter Content & Media Partnerin Deutsche Telekom AG), wie solche Inhalte zusammengefasst und den Nutzern auf unterschiedlichen Wegen bereitgestellt werden. Ziel sei es, dem Nutzer jederzeit und überall die von ihm gewünschten Inhalte zur Verfügung zu stellen. Dazu würden die für die jeweilige Nutzung geeigneten Verbreitungswege eingesetzt.
Uwe Schnepf (Geschäftsführer nacamar GmbH) berichtete, dass die Verbreitung von Videos im Internet immer weiter zunehme. Mit den neuen Fernsehgeräten würden in Zukunft neben den üblichen Programmen auch Inhalte direkt aus dem Internet abgerufen werden können. Dadurch steige die Belastung der Netze weiter. Unabhängig davon, ob es sich dabei um Rundfunk oder andere Inhalte handele, wachse die Gefahr, dass die Internet-Service-Provider Anbieter bevorzugten, die für die Verbreitung ihrer Inhalte bezahlten.
Welche Funktionen die neuen Fernsehgeräte haben und welche Angebote aus dem Internet verfügbar sind, demonstrierte Volker Blume (Technischer Produktmanager Television) am Beispiel von Philips NetTV.
Dass auch der Hörfunk die Herausforderungen des Internets angenommen habe, beschrieb Caroline Werner, Leitung Online International (ENERGY Deutschland). Um der wachsenden Nachfrage nach den Webradioangeboten von Radio Energy nachzukommen, habe man das Streaming nach Finnland verlagert, weil die Kosten dort deutlich unter denen in anderen europäischen Ländern lägen. Trotz der sich stetig ausweitenden Webradioangebote lasse sich aber feststellen, dass die Hörer nach einiger Zeit des Ausprobierens wieder zu den von ihnen bisher bevorzugten Radioprogrammen zurückkehren würden.
Der Vorsitzende der TKLM, Martin Deitenbeck, wies in der Zusammenfassung der Ergebnis-se darauf hin, dass sich die Landesmedienanstalten noch stärker als bisher mit den technischen Veränderungen beschäftigen müssten. Diese würden immer neue Fragen aufwerfen, die nur beantwortet werden könnten, wenn man in einer Gesamtschau auch die rechtlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen betrachten würde. Er kündigte an, dass die TKLM auch 2011 wieder ein Symposium veranstalten werde.
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smart liefert HDTV-Satellitenreceiver mit Twin-Tuner
smart electronic erweitert sein Produktportfolio um einen HDTV-Satellitenreceiver mit integriertem Twin-Tuner. Der smart CX 42 empfängt freie sowie verschlüsselte TV-Inhalte in SD- sowie HD-Qualität, welche mittels integrierter PVR-ready-Funktion auch aufgezeichnet und auf einem externen Speicher archiviert werden können.
In Verbindung mit einem externen Speichermedium, wie z.B. einer externen Festplatte oder einem USB-Stick, dient der smart CX 42 als vollwertiger Videorekorder. Zuschauer können somit ihre persönliche Lieblingssendung oder Filmfavoriten aufzeichnen und auf einem externen Speichergerät ablegen. Ein Twin-Tuner erlaubt dabei die zeitgleiche Aufnahme zweier Sendungen, während eine weitere läuft.
Ein Digital Audio Ausgang und ein HDMI-Anschluss versprechen detailgetreue Bildschärfe sowie beeindruckenden Digitalsound und liefern dem Zuschauer einzigartiges Heimkinofeeling. Besonderen Bedienkomfort bietet das preisgekrönte Programmierungssystem RAPS, welches alle Sender in zuschauerfreundliche sowie für HDTV-Receiver optimierte Senderlisten sortiert. Darüber hinaus tauscht RAPS automatisch die SD-Sender gegen ihre HD-Version aus und aktualisiert bei geänderten Empfangseinstellungen die Senderlisten.
Das smart Energiespar-Netzteil zur Unterstützung des ohnehin niedrigen Stromverbrauchs sowie eine Scart-Buchse zum Anschluss weiterer Komponenten komplettieren die Ausstattung des smart CX 42. Der digitale HDTV-Satellitenreceiver ist ab sofort zu einem Preis von 179,95 Euro (UVP) im Handel erhältlich.
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History Channel startet HD-Ableger in Deutschland
Der deutsche Pay-TV-Markt bekommt hochauflösenden Zuwachs: Der Chef des History Channels Deutschland, Andreas Weinek, bereitet derzeit den Start der Sender „Crime & Investigation HD“ und „Biography Channel HD“ vor, wie das Magazin „Digitalmagazin“ berichtet. Noch offen sei jedoch, wann und wo die HD-Kanäle starten werden. „Zu genauen Sendestartplänen können wir noch keine Angaben machen, da wir uns nach wie vor im Gespräch mit verschiedenen Plattformen befinden“, sagte Weinek dem Blatt.
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goldi
30-09-10, 08:59
Satnews 30.09.2010



Medien Bulletin: ARD und ZDF wollen Astra-Kapazitäten ausbauen - mehr HDTV
Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen ihre HDTV-Aktivitäten in Deutschland ausbauen. "ARD und ZDF arbeiten derzeit gemeinsam mit SES Astra an einen Rahmenvertrag über den Ausbau der Satelliten-Transponder-Kapazitäten", sagte der Direktor Produktion und Technik beim Bayerischen Rundfunk, Herbert Tillmann, dem Magazin "Medien Bulletin". Der Vertrag werde in Kürze abgeschlossen. "Wir haben festgestellt, dass es Sinn macht, in zwei bis vier Jahren weitere öffentlich-rechtliche Programme in HD-Qualität zu verbreiten", sagte Tillmann. Dabei seien "Programme wie zum Beispiel EinsPlus oder EinsExtra bei der HD-Ausstrahlung nicht erste Präferenz". Wichtiger sei, neben dem Hauptprogramm "zumindest die großen Dritten Programme hochauflösend zum Zuschauer zu bringen", so Tillmann. Beim BR erfolge der HD-Start aller Voraussicht nach um 2013/2014. Das ZDF wolle ferner eine HD-Variante des Gemeinschaftsprogramms 3sat zusteuern.
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DVB-T: Stellt RTL auf MPEG-4 mit Verschlüsselung um?
Anlass für Spekulationen in der Medienwelt bietet die nächste Sitzung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Einer der Programmpunkte lautet "Verbreitung über DVB-T in München - Mediengruppe RTL". In Internetforen wird bereits darüber spekuliert RTL könne die bisherige unverschlüsselte Verbreitung in MPEG-2 beenden und wie in Stuttgart und Leipzig/Halle seine Programme künftig verschlüsselt in MPEG-4 mit Grundverschlüsselung ("Viseo+") verbreiten.
Vor einiger Zeit fanden bereits DVB-T-Tests der RTL-Sender via MPEG-4 im Raum München statt. Ausgestrahlt wurde das gleiche Bouquet, das auch in Stuttgart und Leipzig/Halle läuft. RTL dementierte damals jegliche Spekulationen über einen Technikwechsel. Die 39. Sitzung des Medienrats findet am 7. Oktober um 13.30 Uhr statt
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Schweiz: Verwaltungsrat SRG SSR ernennt Christoph Gebel zum neuen Abteilungsleiter Unterhaltung von SRF
Der Verwaltungsrat SRG SSR idée suisse hat auf Vorschlag des Regionalvorstandes SRG Deutschschweiz den 51-jährigen Christoph Gebel zum Leiter der Abteilung Unterhaltung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ernannt. Mit dem Ja des Verwaltungsrates zum publizistischen und betrieblichen Konzept von Radiotelevisione svizzera (RSI) wird in der italienischen Schweiz ab 2011 die letzte Phase der Konvergenz umgesetzt.
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BLM entscheidet über neue TV-Lizenzen
Der Medienrat der Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) will in seiner nächsten Sitzung über die Genehmigung von TV-Angeboten abstimmen. Konkret geht es um die Sender The Biography Channel HD und Crime & Investigation HD” sowie die neuen Sky-Sender Sky C (Arbeitstitel) und Sky Sport HD 3.
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Schweiz: Publizistisches und betriebliches Konzept von RSI verabschiedet
Der Verwaltungsrat SRG SSR hat die letzte Phase des 2007 eingeleiteten Projekts Medienkonvergenz von RSI genehmigt.
Insbesondere hat er dem publizistischen und organisatorischen Konzept zugestimmt, das eine weitere Integration der Programmabteilungen Kultur und Unterhaltung vorsieht. Wie dies bei der Information und beim Sport bereits der Fall ist, werden diese beiden Abteilungen für das gesamte Programmangebot in den Bereichen Radio, Fernsehen und Multimedia verantwortlich sein.
Die neue Struktur wird entsprechend den verschiedenen Umsetzungsphasen zwischen dem 1. Januar und dem 1. April 2011 schrittweise eingeführt. Für jede Abteilung wird nun bis Ende März die Detailorganisation erstellt und vorgeschlagen. Ein Personalabbau ist nicht vorgesehen, doch dem Technologiewandel folgend werden verschiedene der bestehenden Berufsprofile neu festgelegt. Zugleich wird die Zahl der Kader verringert, wobei die neuen Aufgaben im Rahmen der Detailorganisation bestimmt werden. Die Ernennungen für diese neuen Funktionen werden im Verlauf des ersten Halbjahrs 2011 erfolgen.
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Maria von Welser als NDR Landesfunkhauschefin in Hamburg verabschiedet
Mit einem Empfang hat der NDR am Mittwoch Maria von Welser verabschiedet. In seiner Rede würdigte NDR Intendant Lutz Marmor die Verdienste, die sich die scheidende Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg erworben hat. "Maria von Welser ist eine der bekanntesten Journalistinnen Deutschlands. Sie steht für engagierten, streitbaren Journalismus mit Herz und Leidenschaft. Im NDR hat sie sowohl das Hamburg Journal als auch NDR 90,3 journalistisch weiterentwickelt und beiden zu neuen Erfolgen verholfen", so Marmor. "Ihr Gespür für Talente hat vielen NDR Journalistinnen und Journalisten den Weg geebnet. Ich danke Maria von Welser für ihre erfolgreiche Arbeit im NDR. Ich bin sicher, dass wir noch viel von ihr lesen, hören und sehen werden." Ihre Nachfolgerin, Sabine Rossbach, die bisherige stellvertretende Direktorin und Leiterin des Programmbereichs Fernsehen im NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern, übernimmt ihre neue Aufgabe in Hamburg am 1. Oktober.
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DJV: ARD und ZDF sind kein Staatsfernsehen
Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich entschieden gegen die Einmischungsversuche des sächsischen Staatskanzleichefs Johannes Beermann in die Programmhoheit von ARD und ZDF ausgesprochen. "Die Politik würde ihre Kompetenzen überschreiten, wenn sie versuchen würde, Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Beermann hatte im Zusammenhang mit der Höhe der Rundfunkgebühr mögliche Programmeinschränkungen wie etwa den Verzicht von ARD und ZDF auf eigene Olympia-Berichterstattung ins Gespräch gebracht. "Die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland sind kein Staatsfernsehen, dessen Inhalte von Ministerpräsidenten bestimmt werden", stellte Konken klar.
Der DJV-Vorsitzende wandte sich zudem gegen den offensichtlichen Versuch des sächsischen Politikers, die derzeitige Gebührenhöhe von 17,98 Euro für die Zukunft festzuschreiben. "Wie hoch die Rundfunkgebühr ab 2013 ist, hängt von der Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten ab. Ob die derzeitige Gebühr in drei Jahren noch ausreicht, kann heute noch niemand wissen."
Konken forderte die Landespolitiker dazu auf, die notwendige Diskussion über eine angemessene Rundfunkfinanzierung sachgerecht zu führen. "Populistische Argumente werden der Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die Gesellschaft nicht gerecht. Das gilt in Sachsen wie im Rest der Republik."
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RBB Erneut Schließungsgerüchte um Kurzwelle aus der Slowakei
Bei Radio Slowakei International gibt es erneut Gerüchte über eine mögliche Einstellung der Kurzwellensendungen. Das berichtet das RBB-Medienmagazin in seiner Online-Ausgabe. In den letzten Tagen hieß es von den für spanischsprachige Beiträge zuständigen Mitarbeiten gegenüber Hörern, man suche nach alternativen Verbreitungswegen, da ein künftiger Verzicht auf die Kurzwelle „fast sicher“ sei. Bereits 2006 waren die Kurzwellensendungen für einige Monate unterbrochen.
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Sky denkt an Formel 1-Ausstieg
Gibt es bald keine Formel1-Rennen mehr bei Sky Deutschland? Die fehlende Exklusivität (RTL überträgt die Rennen kostenlos im Free-TV) und die hohen Rechtekosten seien offenbar Gründe, dass Sky-Manager überlegen sollen, den auslaufenden Vertrag mit der Formel1 nicht mehr zu verlängern. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die Schwetser Sky Italia ist bereits ausgestiegen. Sky Deutschland würde angeblich 27 Millionen Dollar (ca. 20 Millionen Euro) jährlich sparen und wolle offenbar grundsätzlich weniger für die Formel 1 bezahlen, hieß es. Derzeit führe das Unternehmen eine Marktforschung zur Formel 1 unter Abonnenten und Nicht-Abonnenten durch.
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Neuer deutscher Kulturkanal im Pay-TV
Im deutschen Pay-TV soll es mit Andy künftig einen Kanal ausschließlich für Kunst und Kultur geben. Der Spartensender für Kunst- und Kulturthemen soll laut einem Bericht des Medienmagazins "DWDL.de" im kommenden April erstmals auf dieversen Bazahl-Plattformen zu sehen sein. Derzeit befinde man sich noch in der Konzeptionsphase und spreche mit möglichen Verbreitungspartnern.
Initiator des Projekts sei Patrick Hörl, der bis Ende 2007 Deutschland-Chef bei Discovery war und bereits Spartenkanäle wie Animal Planet und Dmax auf den hiesigen Markt brachte. Im Jahr 2008 gründete er gemeinsam mit Medien-Mogul Jan Mojto das Unternehmen Autentic, das sich auf Sender in der Nische spezialisiert hat. Bereits im vergangenen Frühjahr brachten Hörl und Mojto Spiegel Geschichte an den Start und kündigten weitere Sender an - darunter auch Andy.
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DASDING: Live-Stream ab 1. Oktober in 5.1-Mehrkanalton
DASDING sendet ab 1. im Internet in 5.1-Mehrkanalton. Für den neuen 5.1-Surround-Sound wird das Stereoprogramm von DASDING einem sogenannten Upmix unterzogen. Dabei werden aus zwei Musikkanälen fünf gemacht, dazu kommt ein separater Kanal für die Tiefenwiedergabe (Bässe). So wird ein Raumklang erreicht, der den Hörern das Gefühl gibt, mitten in der Musik zu sein
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goldi
30-09-10, 09:00
Satnews 30.09.2010



Medien Bulletin: ARD und ZDF wollen Astra-Kapazitäten ausbauen - mehr HDTV
Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen ihre HDTV-Aktivitäten in Deutschland ausbauen. "ARD und ZDF arbeiten derzeit gemeinsam mit SES Astra an einen Rahmenvertrag über den Ausbau der Satelliten-Transponder-Kapazitäten", sagte der Direktor Produktion und Technik beim Bayerischen Rundfunk, Herbert Tillmann, dem Magazin "Medien Bulletin". Der Vertrag werde in Kürze abgeschlossen. "Wir haben festgestellt, dass es Sinn macht, in zwei bis vier Jahren weitere öffentlich-rechtliche Programme in HD-Qualität zu verbreiten", sagte Tillmann. Dabei seien "Programme wie zum Beispiel EinsPlus oder EinsExtra bei der HD-Ausstrahlung nicht erste Präferenz". Wichtiger sei, neben dem Hauptprogramm "zumindest die großen Dritten Programme hochauflösend zum Zuschauer zu bringen", so Tillmann. Beim BR erfolge der HD-Start aller Voraussicht nach um 2013/2014. Das ZDF wolle ferner eine HD-Variante des Gemeinschaftsprogramms 3sat zusteuern.
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DVB-T: Stellt RTL auf MPEG-4 mit Verschlüsselung um?
Anlass für Spekulationen in der Medienwelt bietet die nächste Sitzung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Einer der Programmpunkte lautet "Verbreitung über DVB-T in München - Mediengruppe RTL". In Internetforen wird bereits darüber spekuliert RTL könne die bisherige unverschlüsselte Verbreitung in MPEG-2 beenden und wie in Stuttgart und Leipzig/Halle seine Programme künftig verschlüsselt in MPEG-4 mit Grundverschlüsselung ("Viseo+") verbreiten.
Vor einiger Zeit fanden bereits DVB-T-Tests der RTL-Sender via MPEG-4 im Raum München statt. Ausgestrahlt wurde das gleiche Bouquet, das auch in Stuttgart und Leipzig/Halle läuft. RTL dementierte damals jegliche Spekulationen über einen Technikwechsel. Die 39. Sitzung des Medienrats findet am 7. Oktober um 13.30 Uhr statt
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Schweiz: Verwaltungsrat SRG SSR ernennt Christoph Gebel zum neuen Abteilungsleiter Unterhaltung von SRF
Der Verwaltungsrat SRG SSR idée suisse hat auf Vorschlag des Regionalvorstandes SRG Deutschschweiz den 51-jährigen Christoph Gebel zum Leiter der Abteilung Unterhaltung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ernannt. Mit dem Ja des Verwaltungsrates zum publizistischen und betrieblichen Konzept von Radiotelevisione svizzera (RSI) wird in der italienischen Schweiz ab 2011 die letzte Phase der Konvergenz umgesetzt.
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BLM entscheidet über neue TV-Lizenzen
Der Medienrat der Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) will in seiner nächsten Sitzung über die Genehmigung von TV-Angeboten abstimmen. Konkret geht es um die Sender The Biography Channel HD und Crime & Investigation HD” sowie die neuen Sky-Sender Sky C (Arbeitstitel) und Sky Sport HD 3.
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Schweiz: Publizistisches und betriebliches Konzept von RSI verabschiedet
Der Verwaltungsrat SRG SSR hat die letzte Phase des 2007 eingeleiteten Projekts Medienkonvergenz von RSI genehmigt.
Insbesondere hat er dem publizistischen und organisatorischen Konzept zugestimmt, das eine weitere Integration der Programmabteilungen Kultur und Unterhaltung vorsieht. Wie dies bei der Information und beim Sport bereits der Fall ist, werden diese beiden Abteilungen für das gesamte Programmangebot in den Bereichen Radio, Fernsehen und Multimedia verantwortlich sein.
Die neue Struktur wird entsprechend den verschiedenen Umsetzungsphasen zwischen dem 1. Januar und dem 1. April 2011 schrittweise eingeführt. Für jede Abteilung wird nun bis Ende März die Detailorganisation erstellt und vorgeschlagen. Ein Personalabbau ist nicht vorgesehen, doch dem Technologiewandel folgend werden verschiedene der bestehenden Berufsprofile neu festgelegt. Zugleich wird die Zahl der Kader verringert, wobei die neuen Aufgaben im Rahmen der Detailorganisation bestimmt werden. Die Ernennungen für diese neuen Funktionen werden im Verlauf des ersten Halbjahrs 2011 erfolgen.
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Maria von Welser als NDR Landesfunkhauschefin in Hamburg verabschiedet
Mit einem Empfang hat der NDR am Mittwoch Maria von Welser verabschiedet. In seiner Rede würdigte NDR Intendant Lutz Marmor die Verdienste, die sich die scheidende Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg erworben hat. "Maria von Welser ist eine der bekanntesten Journalistinnen Deutschlands. Sie steht für engagierten, streitbaren Journalismus mit Herz und Leidenschaft. Im NDR hat sie sowohl das Hamburg Journal als auch NDR 90,3 journalistisch weiterentwickelt und beiden zu neuen Erfolgen verholfen", so Marmor. "Ihr Gespür für Talente hat vielen NDR Journalistinnen und Journalisten den Weg geebnet. Ich danke Maria von Welser für ihre erfolgreiche Arbeit im NDR. Ich bin sicher, dass wir noch viel von ihr lesen, hören und sehen werden." Ihre Nachfolgerin, Sabine Rossbach, die bisherige stellvertretende Direktorin und Leiterin des Programmbereichs Fernsehen im NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern, übernimmt ihre neue Aufgabe in Hamburg am 1. Oktober.
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DJV: ARD und ZDF sind kein Staatsfernsehen
Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich entschieden gegen die Einmischungsversuche des sächsischen Staatskanzleichefs Johannes Beermann in die Programmhoheit von ARD und ZDF ausgesprochen. "Die Politik würde ihre Kompetenzen überschreiten, wenn sie versuchen würde, Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Beermann hatte im Zusammenhang mit der Höhe der Rundfunkgebühr mögliche Programmeinschränkungen wie etwa den Verzicht von ARD und ZDF auf eigene Olympia-Berichterstattung ins Gespräch gebracht. "Die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland sind kein Staatsfernsehen, dessen Inhalte von Ministerpräsidenten bestimmt werden", stellte Konken klar.
Der DJV-Vorsitzende wandte sich zudem gegen den offensichtlichen Versuch des sächsischen Politikers, die derzeitige Gebührenhöhe von 17,98 Euro für die Zukunft festzuschreiben. "Wie hoch die Rundfunkgebühr ab 2013 ist, hängt von der Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten ab. Ob die derzeitige Gebühr in drei Jahren noch ausreicht, kann heute noch niemand wissen."
Konken forderte die Landespolitiker dazu auf, die notwendige Diskussion über eine angemessene Rundfunkfinanzierung sachgerecht zu führen. "Populistische Argumente werden der Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die Gesellschaft nicht gerecht. Das gilt in Sachsen wie im Rest der Republik."
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RBB Erneut Schließungsgerüchte um Kurzwelle aus der Slowakei
Bei Radio Slowakei International gibt es erneut Gerüchte über eine mögliche Einstellung der Kurzwellensendungen. Das berichtet das RBB-Medienmagazin in seiner Online-Ausgabe. In den letzten Tagen hieß es von den für spanischsprachige Beiträge zuständigen Mitarbeiten gegenüber Hörern, man suche nach alternativen Verbreitungswegen, da ein künftiger Verzicht auf die Kurzwelle „fast sicher“ sei. Bereits 2006 waren die Kurzwellensendungen für einige Monate unterbrochen.
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Sky denkt an Formel 1-Ausstieg
Gibt es bald keine Formel1-Rennen mehr bei Sky Deutschland? Die fehlende Exklusivität (RTL überträgt die Rennen kostenlos im Free-TV) und die hohen Rechtekosten seien offenbar Gründe, dass Sky-Manager überlegen sollen, den auslaufenden Vertrag mit der Formel1 nicht mehr zu verlängern. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die Schwetser Sky Italia ist bereits ausgestiegen. Sky Deutschland würde angeblich 27 Millionen Dollar (ca. 20 Millionen Euro) jährlich sparen und wolle offenbar grundsätzlich weniger für die Formel 1 bezahlen, hieß es. Derzeit führe das Unternehmen eine Marktforschung zur Formel 1 unter Abonnenten und Nicht-Abonnenten durch.
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Neuer deutscher Kulturkanal im Pay-TV
Im deutschen Pay-TV soll es mit Andy künftig einen Kanal ausschließlich für Kunst und Kultur geben. Der Spartensender für Kunst- und Kulturthemen soll laut einem Bericht des Medienmagazins "DWDL.de" im kommenden April erstmals auf dieversen Bazahl-Plattformen zu sehen sein. Derzeit befinde man sich noch in der Konzeptionsphase und spreche mit möglichen Verbreitungspartnern.
Initiator des Projekts sei Patrick Hörl, der bis Ende 2007 Deutschland-Chef bei Discovery war und bereits Spartenkanäle wie Animal Planet und Dmax auf den hiesigen Markt brachte. Im Jahr 2008 gründete er gemeinsam mit Medien-Mogul Jan Mojto das Unternehmen Autentic, das sich auf Sender in der Nische spezialisiert hat. Bereits im vergangenen Frühjahr brachten Hörl und Mojto Spiegel Geschichte an den Start und kündigten weitere Sender an - darunter auch Andy.
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DASDING: Live-Stream ab 1. Oktober in 5.1-Mehrkanalton
DASDING sendet ab 1. im Internet in 5.1-Mehrkanalton. Für den neuen 5.1-Surround-Sound wird das Stereoprogramm von DASDING einem sogenannten Upmix unterzogen. Dabei werden aus zwei Musikkanälen fünf gemacht, dazu kommt ein separater Kanal für die Tiefenwiedergabe (Bässe). So wird ein Raumklang erreicht, der den Hörern das Gefühl gibt, mitten in der Musik zu sein
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goldi
01-10-10, 10:22
Satnews 01.10.2010



Radio Teddy erhält Frequenz in Schwerin
Radio Teddy sendet demnächst für die Region Schwerin. Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV) hat dem Kinderradio für die ganze Familie die Frequenz 102,9 MHz zugewiesen. Ziel ist es, vier Wochen nach dem zugestellten Lizenzbescheid in Schwerin auf Sendung zu gehen. Ende Oktober wird es also losgehen.
"Über die Entscheidung der Medienanstalt freuen wir uns wahnsinnig", sagt Radio Radio Teddy Geschäftsführerin Katrin Helmschrott. "Das ist für die wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft von Radio Radio Teddy ein wichtiger Schritt." Die MMV schätzt Radio Radio Teddy in ihrer Pressemitteilung als "Bereicherung für die private Hörfunklandschaft in Mecklenburg-Vorpommern" ein. Radio Radio Teddy hat sich gegen die Veranstalter des Programms "sunshine live" durchgesetzt.
Radio Radio Teddy plant lokalisierte Informationen aus Schwerin. Das Regionalisierungskonzept mit Service und Veranstaltungstipps wird sich nach den lokalen Bedürfnissen der Kinder in Schwerin und deren Familien ausrichten.
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Neue Privatradios für Mecklenburg-Vorpommern
Ab Anfang 2011 können die UKW-Frequenz 98,9 MHz (Sendeleistung: 400 Watt) in Stralsund sowie die UKW-Frequenz 97,0 MHz (Sendeleistung: 100 Watt) in Wismar für die Veranstaltung und Verbreitung von privaten Hörfunkprogrammen genutzt werden. Der Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern, das Entscheidungsgremium der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, hat auf seiner Sitzung am 29. September 2010 wie erwartet beschlossen, diese Frequenzen neu auszuschreiben. Dem bisherigen Lizenzinhaber, dem Berliner Alternativbe-Sender Motor FM wurden die Zulassungen in Stralsund und Wismar entzogen, weil er vereinbarten Leistungen nicht nachgekommen war.
Bewerbungen für die frei werdenden Frequenzen sind bis zum 5. November 2010 an die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin zu richten. Neu ausgeschrieben wird zudem eine Mittelwellen-Hörfunkfrequenz in Putbus für die Veranstaltung und Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms.
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Sky Deutschland startet heute 3D-Kanal
Der Pay TV-Sender Sky startet am heutigen 1. Oktober seinen 3D-Kanal. Das neue Angebot deckt die Bereiche Filme, Sport, Dokumentationen und Musik ab. Ausgestrahlt werden Blockbuster wie Monsters vs Aliens, Alice im Wunderland oder Ice Age: Die Dinosaurier sind los.
Sportfans können sich auf dreidimensionale Übertragungen des Golfturniers Ryder Cup oder Fußballspiele aus der britischen Premier Leauge freuen. Dokus und Musiksenungen runden das neue Angebot ab. Sky Abonnenten bezahlen für das 3D-Programm zunächst keinen Aufpreis.
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Neues Newskonzept bei Radio Bob!
Mit einem neuen Newskonzept ist Radio BOB! seit dem heutigen Tag „on air“. Der hessische Radiosender wird zukünftig noch mehr lokale und regionale Berichterstattung im Programmfokus haben. Parallel wurde in Kassel und Frankfurt standortübergreifend ein Newskompetenzcenter aufgebaut, welches sich maßgeblich für die erweiterten Inhalte verantwortlich zeigt.
Gut zwei Jahre nach Sendestart geht Radio BOB! damit einen weiteren konsequenten Schritt in der Entwicklung eines landesweiten Vollprogramms für Hessen. Profitieren wird zu allererst der Hörer, aber auch für Werbekunden und die regionale Politik werden durch eine erstarkte Alternative in der hessischen Radiolandschaft neue Möglichkeiten ergeben. Geschäftsführer Ronny Winkler zur Weiterentwicklung: „Für Hessenkompentenz braucht es keine monopolistische Marktstellung, wir sind flexibel, schnell und hochmotiviert, haben gute und erfahrene Radiomacher und greifen auf das Know-How der Radioholding Regiocast zurück. Wir sehen bezogen auf regionale Berichterstattung noch großes Potential in Hessen und stellen uns jetzt mit breiter Brust dieser Herausforderung“.
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5. Fernsehmesse am 22. und 23. Oktober in Leipzig
Zum 5. Mal lädt die von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) veranstaltete Messe für lokales und regionales Fernsehen das Fachpublikum aus Nah und Fern an den inzwischen traditionellen Standort Leipzig ein. Das diesjährige Messeprogramm am 22. und 23. Oktober 2010 zeigt, dass sich lokales, regionales Fernsehen und Internationalität sehr gut vertragen. In drei Vorträgen stellen am ersten Messetag Programmveranstalter aus der Schweiz, der Tschechischen Republik und den USA inhaltliche Angebote und Geschäftsmodelle sowie die rundfunkrechtlichen Rahmenbedingungen in ihren Heimatländern vor.
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Digitalisierung der Verbreitungswege und der Zugang der lokalen Programmanbieter. "Unser Anliegen ist, Möglichkeiten und Wege für den kostengünstigen Übergang in die Digitalisierung aufzuzeigen, da es immer noch Probleme gibt, bestimmte Gebiete zu versorgen." so Martin Deitenbeck, Geschäftsführer der SLM.
Ziel der Fernsehmesse ist es, aktuelle Probleme und Trends aufzugreifen und lokale und regionale Fernsehveranstalter, die mittelständische Wirt-schaft, Werbeagenturen und Medienpolitiker miteinander ins Gespräch zu bringen.
Als unterhaltsamer Höhepunkt des ersten Messetages erwartet die Besucher der traditionelle Abendempfang der SLM im Asisi Panometer Leipzig, diesmal verbunden mit der Verleihung des Rundfunkpreises Mitteldeutschland Fernsehen.
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ANGA-Mitgliederversammlung bestätigt Verbandsführung
Die Mitgliedsunternehmen der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. haben ein eindeutiges Votum für die erfolgreiche Arbeit ihrer Verbandsführung abgegeben. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung in Berlin wurde der Vorstand des Verbandes für zwei Jahre gewählt. Die Mitgliedsunternehmen haben dabei weitgehend auf Kontinuität gesetzt.
So wurde Thomas Braun einstimmig als Präsident bestätigt. Als Vizepräsidenten wurden Dr. Adrian von Hammerstein (Kabel Deutschland) und Werner Hanf (NetCologne) bestätigt. Neu zum Vizepräsidenten gewählt wurde das bisherige Vorstandsmitglied Jens-Uwe Rehnig (Rehnig BAK Kabelfernsehen für Deutschland).
Als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden Andreas Coupette (Marienfeld MultiMedia), W. Gene Musselman (Unitymedia Group), Harald Rösch (Kabel Baden-Württemberg), Dietmar Schickel (Tele Columbus), Jürgen Sommer (ANTEC) und Herbert Strobel (ASTRO Strobel Kommunikationssysteme). Neu in den Vorstand gewählt wurde Bernd Thielk, Geschäftsführer der willy.tel GmbH aus Hamburg.
Thomas Braun, Präsident der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber: „Der ANGA-Vorstand freut sich über die Anerkennung und Bestätigung seiner Arbeit. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedsunternehmen für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Unser Verband hat in den letzten zwei Jahren deutlich an Präsenz und Schlagkraft gewonnen. Wir werden unser Engagement für faire Wettbewerbsbedingungen in den Breitband- und Medienmärkten weiter verstärken.“
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3sat verändert Programmstruktur
Bei 3sat kommt es ab Februar zu umfangreichen Programmänderungen. Das berichtet der ARD-Reletext. So soll es künftig montags um 20.15 Uhr einen festen Satire-Termin geben, für Dokumentationen sieht der öffentlich-rechtliche Sender dem Bericht zufolge längere Sendestrecken mit derselben thematischen Richtung vor. Donnerstags abends steht künftig die Zeitgeschichte um Vordergrund, während sich 3sat freitags dem Thema Gesellschaft widmet und sonntags Natur-Themen im Schwerpunkt stehen. Laut ARD-Text soll es auch nachmittags bei 3sat künftig längere Doku-Strecken geben.
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BR-Kurzwelle abgeschaltet
Wie geplant hat der Bayerische Rundfunk die Verbreitung von B5 aktuell auf Kurzwelle 6085 kHz heute Nacht um 00.05 Uhr eingestellt. Damit hat die letzte Landesrundfunkanstalt der ARD ihre Kurzwellensendungen beendet.
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DVB-T: Kanalwechsel in Mittelhessen
Zuschauer in Mittelhessen und im Siegerland, die ihr Fernsehprogramm digital über Antenne vom Sender Angelburg empfangen, müssen am 7. Oktober 2010 den Programmsuchlauf neu starten. Grund dafür ist ein Kanalwechsel.
Am Senderstandort Angelburg werden die Programme ZDF, ZDFinfokanal, KI.KA/ZDFneo und 3sat künftig nicht mehr auf Kanal 52 sondern auf Kanal 45 verbreitet.
Zuschauerinnen und Zuschauer, die im Versorgungsgebiet des Senders wohnen, müssen einen neuen Sendersuchlauf an ihrem DVB-T-Empfangsgerät vornehmen. Je nach DVB-T-Empfangsgerät müssen die alten Sender-Speicherungen zunächst gelöscht werden, bevor ein neuer Programmsuchlauf gestartet werden kann.
Der anstehende Kanalwechsel am Sender Angelburg ist erforderlich, um die Räumung des 800 MHz-Bereich ("Digitale Dividende") von Rundfunkdiensten im Rhein-Main-Gebiet vorzubereiten. Diese Umstellung steht im Zusammenhang mit der jüngsten Frequenzversteigerung durch die Bundesnetzagentur und der damit verbundenen künftigen Nutzung dieses Frequenzbereiches durch Mobilfunkdienste
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RTL im September Nr. 1 bei jungen Zuschauern und Gesamtpublikum
Mit einem Marktanteil von 18,8 Prozent lag RTL im September 2010 bei den jungen Zuschauern (14-49 Jahre) weit vor ProSieben (11,9 %), Sat.1 (10,8%) und VOX (8,3 %). Auch beim Gesamtpublikum lag RTL mit 14,5 Prozent Marktanteil auf Platz 1 vor ARD (12,5 %) und ZDF (11,4 %). Damit war der September der bisher erfolgreichste Monat für RTL in diesem Jahr.
Bei den 20- bis 59-jährigen Zuschauern lag RTL mit einem Marktanteil von 17,6 Prozent ebenfalls vor allen anderen Sendern: Sat1 (11,3 %), ProSieben (9,1 %), ARD (8,4 %), VOX (8,1 %), ZDF (7,7%). Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, VOX, n-tv, SUPER RTL, RTL II) lagen im September mit 36,1 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum (14-49 Jahre) erneut mit deutlichem Vorsprung vor den Sendern von ProSiebenSat.1 (30,6 %).
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Neue Kassetten und neues Basisgerät für modulares Kopfstellensystem CSE 3300 von Triax
Triax bietet jetzt für das modulare Kopfstellensystem CSE 3300, mit dem bis zu 16 bzw. 24 Transponder/Programme aufbereitet werden können, ein neues Basisgerät sowie sieben neue Twin-Kassetten und eine neue AV-Kassette an. Da diese Kassetten im Gegensatz zu den Vorgängerversionen Vollbandmodulatoren haben, lassen sie sich universell programmieren. Zugleich konnten so die Kassettenvarianten verringert werden, wodurch sich der Aufwand für Planung und Lagerhaltung deutlich reduziert.
Mit den Twin-Kassetten, von denen fünf über eine CI-Schnittstelle verfügen, können Signale sowohl von QPSK oder COFDM in PAL, QAM und COFDM transmoduliert werden als auch von DVB-S2 in QAM. Die AV-Kassette, die drei Modulatoren hat, ermöglicht die Aufbereitung von AV-Signalen in Stereo.
Das neue Basisgerät, das an der Wand oder in einem 19‘‘-Rack montiert werden kann, verfügt über acht Steckplätze sowie einen Ausgangsverstärker und verschiedene Eingangsverteilfelder, mit denen sich das Kopfstellensystem optimal konfigurieren lässt. Das Ausgangssignal weist ein Signalrauschverhältnis von bis zu 60 dB auf.
Der integrierte Verstärker des neuen Basisgeräts sorgt für einen Ausgangspegel von maximal 100 dBµV. Dadurch kann das Kopfstellensystem auch in Netzen ohne zusätzliche Verstärker eingesetzt werden. Zudem lässt sich der Ausgangspegel um bis zu 31 dB absenken.
Da das Kopfstellensystem nachbarkanaltauglich ist und die Kanäle frei wählbar sind, kann der gesamte Frequenzbereich von Kanal 02 bis Kanal 69 sowie S02 bis S41 genutzt werden. Für die Umsetzung weiterer Programme/Transponder lässt sich das System kaskadieren.
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DVB-T-Empfangsverbesserung am Bodensee
Massiv verbessern wird sich der DVB-T-Empfang in der Bodenseeregion. Vom österreichischen Pfänder werden ab 5. Oktober die Multiplexe von der ARD auf Kanal 45 und des BR auf Kanal 46 ausgestrahlt. Testsendungen waren bereits zu empfangen.
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goldi
04-10-10, 07:26
Satnews 04.10.2010



LfK schreibt UKW-Frequenzen von Klassik Radio, sunshine live und Motor FM neu aus
Die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat die Ausschreibung von Übertragungskapazitäten für die Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms der Sparte Kultur mit einem Schwerpunkt auf klassischer Musik, eines privaten Hörfunkprogramms mit einem Schwerpunkt auf elektronischer Musik und formatgerechtem Wortprogramm sowie eines privaten Hörfunkprogramms mit einem Schwerpunkt auf Alternative-Musik und formatgerechtem Wortprogramm bekannt gegeben. Es handelt sich um die bisher von Klassik Radio, sunshine live und Motor FM genutzten UKW-Kanäle. Aufgrund der genau beschriebenen Ausschreibung ist wahrscheinlich, dass die bisher lizenzierten Sender wieder zum Zuge kommen, sofern sie sich bewerben.
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Frequenzänderungen bei "HD für mich"
Überraschend haben zwei Sender des Paketes "HD für mich" die Empfangsparameter geändert. Abonnenten des Paketes "HD für mich" können die Programme selbstverständlich weiterhin empfangen, es ist lediglich ein Suchlauf bzw. ein Einzelsuchlauf für die beiden Programme erforderlich.

Die neuen Parameter sind:

Sender: myZEN.tv HD
Satellit: eurobird 9A
Transponder: 51
Frequenz: 11.747 MHz
Polarisation: horizontal
Symbolrate: 27.500
FEC: 3/4
Modulation: DVB-S QPSK

Sender: LUXE TV HD
Satellt: eurobird 9A
Transponder: 56
Frequenz: 11.843 MHz
Polarisation: vertikal
Modultaion: 27.500
FEC: 3/4
Modulation: DVB-S QPSK
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Neue Frequenz für You FM
Die Jugendwelle des Hessischen Rundfunks, You FM, sendet neu aus Herborn-Burg auf 103,4 MHz. Das berichtet die Community "Rundfunkstationen in Deutschland". Die Strahlungsleistung beträgt 500 Watt.
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Boris Becker feiert sein TV-Comeback
Der frühere Tennis-Star Boris Becker soll auf Sat.1 ein eigenes TV-Format bekommen. Becker soll helfen, renovierungsbedürftige Schulen zu sanieren. Das berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner heute erscheinenden Ausgabe.
Das sogenannte Helptainment-Format trägt den Arbeitstitel "Boris macht Schule." Wie der TV-Konzern bestätigt, finden derzeit in Berlin die Aufnahmen zu einem Piloten statt. "Es handelt sich dabei um ein soziales Projekt für Sat.1", sagte eine Sprecherin. Etliche Architekten und Stadträte sollen angeschrieben worden sein, mit der Bitte um Hinweise auf sanierungswürdige Lehranstalten. Zahlreiche Projekte wurden dabei eingereicht. Eine Schule in Berlin soll den Zuschlag für den ersten Umbau bekommen haben. Boris Becker, der selbst Vater von drei schulpflichtigen Kindern ist, soll die zentrale Rolle spielen.
Sollte der Pilot ankommen, sind laut Kontakter fünf weitere Folgen geplant. Becker bringt ein wenig Erfahrung im TV-Geschäft mit: Für Premiere (jetzt Sky) und das DSF (jetzt Sport 1) war er früher als Kommentator bzw.Moderator im Einsatz. Unter anderem mit den beiden DSF-Formaten "Becker 1:1", einer Talkshow, und dem Sport-Quiz "Sofaduell". Beide Einsätze waren mäßig erfolgreich.
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SWR schaltet Mittelwelle Baden-Baden ab
Am 15. Oktober um 23.00 Uhr endet die Mittelwellen-Abstrahlung von SWR cont.ra auf der Frequenz 1485 kHz am Standort Baden-Baden. Die anderen SWR-Mittelwellensender bleiben vorerst weiter auf Sendung.
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Spiegel: Handwerker-Lobby macht Front gegen TV-Pauschale
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisiert die geplante Umgestaltung der Rundfunk- und Fernsehgebühren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Wir fordern die Länder auf, die Planung zu überarbeiten", so ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke. Von 2013 an sollen Firmen für jedes Dienstauto und jede Filiale eine Gebühr entrichten – unabhängig davon, ob ein Radio- oder TV-Gerät vorhanden ist. Laut einer Umfrage des ZDH, an der sich bislang 1300 Handwerksbetriebe beteiligt haben, würden dadurch kleinere und mittlere Unternehmen deutlich höher belastet, wie der Spiegel weiter berichtet.
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ProSiebenSat.1.Vorstand Marks hört auf
Der bisherige ProSiebenSat.1-Vorstand Dan Marks verlässt den TV-Konzern nach nur fünf Monaten im Amt. Das berichtet der ARD-Teletext. Der Rückzug habe persönliche Gründe. Zunächst übernimmt Konzernchef Thomas Ebeling die Aufgaben von Marks. Ein Nachfolger für Marks wird jedoch gesucht.
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IRIB: 2012 kommt türkischer Spionage-Satellit ins All
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat nach einem Bericht des staatlichen iranischen Rundfunks IRIB angekündigt, dass die Türkei einen eigenen Spionage-Satelliten starten wird. Der Satellit mit dem Namen “Göktürk” soll dem Bericht zufolge voraussichtlich im übernächsten Jahr gestartet werden.
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goldi
05-10-10, 08:12
Satnews 05.10.2010



MTV Deutschland wird Pay-TV
Der Musikkanal MTV soll in Deutschland künftig nur noch als Pay-TV angeboten werden. Vom kommenden Januar an wird das Programm ausschließlich als Abosender auf digitalen Kabel-, Satelliten- und Breitbandplattformen zu empfangen sein, sagte Dan Ligtvoet, Deutschland- und Nordeuropachef von MTV Networks, der Financial Times Deustchland (FTD). Die Verbreitung im frei empfangbaren Fernsehen werde eingestellt. Im Gegenzug soll der Schwestersender Viva zum zentralen Musik- und Entertainmentkanal im Free-TV umgebaut werden - und soll dort künftig erfolgreiche Formate aller Sender des Netzwerks ausstrahlen. "Viva wird damit auch ein frei zugängliches Schaufenster zu unserer Programmwelt", sagte Ligtvoet. Der Artikel verrät nicht, ob auch das Mischprogramm aus Nick und Comedy Channel - gegebenenfalls wieder als zwei getrennte Sender - ins Pay-TV wechselt.
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BR startet mit DVB-T vom Pfänder
Der Bayerische Rundfunk sendet ab heute vom Standort Pfänder in Vorarlberg. Auf den UHF-Kanälen 45 und 46 werden die DVB-T-Angebote von ARD und BR ausgestrahlt, die somit in der Bodensee-Region deutlich besser als bisher zu empfangen sind.
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Sport 1 nicht mehr über DVB-T in Berlin
Sport 1 hat seine DVB-T-Abstrahlung in Berlin eingestellt. Inwieweit der freigewordene Sendeplatz neu belegt wird, ist noch nicht bekannt.
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MA HSH ordnet Kanalbelegung für Hamburg und Schleswig-Holstein neu
Die Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) hat die Kanalbelegung im analogen Kabel der Kabel Deutschland GmbH (KDG) neu geordnet. Die technische Umsetzung erfolgt in Hamburg und Schleswig-Holstein schrittweise bis November 2010.
Die Neuordnung wurde insbesondere aufgrund der Umsetzung der Sicherheitsfunk-Schutzverordnung (SchuTSEV) erforderlich, die allen Kabelnetzbetreibern vorschreibt, die analoge Nutzung der Kanäle S4 und S5 im Laufe dieses Jahres bundesweit zu beenden. Die SchuTSEV dient unter anderem dem Schutz des Flugsicherungsfunks. Hinzu kommt die Sendezeitausweitung des vorrangig einzuspeisenden Programms ARTE auf 24 Stunden.
Folgende Änderungen im analogen Programmangebot der KDG für Hamburg und Schleswig-Holstein stehen deshalb an:
In Abstimmung mit der ARD wird eines der öffentlich-rechtlichen landesfremden dritten Programme BR, MDR und WDR künftig nicht mehr eingespeist. Die ARD hat festgelegt, dass es sich in Hamburg dabei um das Programm des MDR, in Schleswig-Holstein um das Programm des WDR handelt.
Die Programme RTL und SAT.1 werden in Schleswig-Holstein in der Regel auf einen anderen Platz verlegt, da sie bisher größtenteils in die Kanäle S4 und S5 eingespeist wurden.
Aufgrund seiner DVB-T-Zuweisung wird das Programm DAS VIERTE in beiden Ländern 24 Stunden eingespeist.
Auch das Programm NICKELODEON wird in beiden Ländern 24 Stunden verbreitet.
Das Programm TELE5 wird in Hamburg 24 Stunden verbreitet.
Das Programm BIBEL TV ist neu zeitpartagiert in beiden Ländern zu empfangen, je nach Kabelanlage im Kanal der Programme KI.KA oder EUROSPORT in deren sendefreien Zeit.
Das Programm 9LIVE ist in einigen Regionen beider Länder nicht mehr beziehungsweise nur noch teilweise und in den Nachtstunden empfangbar, hier handelt es sich um eine zeitpartagierte Kanalnutzung mit dem Programm EUROSPORT.
Die Kanalbelegung wurde im Rahmen der rechtlichen und technischen Möglichkeiten für beide Länder harmonisiert. Jedoch gibt es aufgrund der Berücksichtigung regional unterschiedlich empfangbarer Programme, wie zum Beispiel der beiden dänischen Programme DR1 und TV2 (Schleswig-Holstein), des OFFENEN KANALS (Schleswig-Holstein) sowie TIDE TV (Hamburg), und der unterschiedlichen Ausbau-stände der Kabelanlagen keine homogene Kanalbelegung in Hamburg und Schleswig-Holstein. Aus Gründen der Kontinuität und im Interesse der Veranstalter und der Kabelkunden wurde zudem eine Verlegung von Programmen soweit möglich vermieden.
Bereits bestehende und bewährte zeitpartagierte Kanalnutzungen wurden nach Möglichkeit erhalten, um möglichst vielen Anbietern eine Einspeisung in die Kabelanlagen der KDG zu ermöglichen. Die Kanalumbelegungen sind je nach Wohnort unterschiedlich und erfolgen zu verschiedenen Terminen.
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Projekt "360 Grad" bei Radio Bremen am 1. Oktober gestartet
Die sozialen Netzwerke und ihre vor allem jungen Nutzer stehen im Fokus eines neuen Projekts von Radio Bremen: Unter dem Motto "360 Grad“ wird eine Gruppe junger Journalisten, Webdesigner und Programmierer in den nächsten zwei Monaten nach neuen Wegen suchen, um Radio-Bremen-Inhalte zu neuen Zielgruppen zu bringen. Im Mittelpunkt stehen dabei mobile Plattformen.
Intendant Jan Metzger sieht das Projekt als ein Stück Zukunftssicherung für den Sender: „Radio Bremen hat immer wieder für Innovationen in der ARD gesorgt, weil bei uns junge Medienmacher die Chance bekommen haben, ihre Ideen ohne starre Zwänge und enge Vorgaben umzusetzen. So konnte Radio Bremen früher als andere auf neue Entwicklungen reagieren. Diese Tradition wollen wir mit unserem Projekt "360 Grad" fortsetzen.“
Folgerichtig ist das "360 Grad"-Team jung: Es sind vor allem die ehemaligen Volontärinnen und Volontäre, die gerade ihre Ausbildung beendet haben, dazu kommen Redakteure von Bremen Vier und aus anderen Abteilungen des Hauses. Sie sollen in einer „digitalen Garage“ Strategien für soziale Netzwerke entwickeln.
„Mit der digitalen Garage investieren wir in die Zukunft – von Radio Bremen, aber auch des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt“, erläutert Metzger. „Wir erleben ja, dass Sendungen wie 3nach9 über soziale Netzwerke viele jungen Zuschauerinnen und Zuschauer erreichen, die sich das nie am Freitagabend im Fernsehen anschauen würden. In dem Maße, wie sich das Medienverhalten gerade der jüngeren Zuschauer verändert, müssen wir uns darauf einstellen. Deshalb halten wir es für sinnvoll, trotz aller Sparmaßnahmen an dieser Stelle zu investieren.“
Das Projekt ist bewusst offen gestaltet – bis Ende November hat das Team Zeit, sich im Rahmen der „digitalen Garage“ mit den Bedürfnissen der Zielgruppe zu beschäftigen, passende Inhalte aus dem Angebot von Radio Bremen auszuwählen und diese dann in Richtung der Zielgruppe weiterzuentwickeln. Dabei können sie auf die technischen Möglichkeiten des modernen Funkhauses zurückgreifen. Isabell Werner (29): „Wir sind die ersten Volontäre, die das neue Funkhaus vom Start unserer Ausbildung an kennengelernt haben. Wir sind es gewohnt, unsere Ideen digitalisiert und zentral zu speichern – jetzt werden wir sie auf neue Weise vernetzen. Dafür haben wir hier die besten technischen Voraussetzungen.“
Das „360 Grad“-Team arbeitet aber nicht nur innerhalb des Hauses vernetzt – das Projekt knüpft auch Kontakte zu Universitäten und Startups, um auf diese Weise den Horizont zu erweitern.
Die Ergebnisse der „digitalen Garage“ sollen später in die redaktionellen Arbeitsabläufe der verschiedenen Redaktionen bei Radio Bremen einfließen und so die traditionellen Abläufe für die neuen Anforderungen erweitern.
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Antenne AC auf 100,1
Antenne AC jetzt nach einem Bericht von "Rundfunkstationen in Deutschland" jetzt auch auf 100,1 MHz mit 1 kW zu empfangen. Auf dieser Frequenz sendete bislang Radio Aachen.
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Syfy sendet auf Sky ab sofort in 16:9
Seite heute früh, 6.00 Uhr, strahlt der auf Sky empfangbare Sender Syfy sein Programm im 16:9 Format aus. Syfy ist Bestandteil des Sky Angebots "Sky Welt" und präsentiert einen Großteil seiner Inhalte im Zweikanalton. Elke Walthelm, Director Third Party Channels bei Sky Deutschland: "Wir freuen uns, dass wir unseren Abonnenten Syfy ab sofort im 16:9 Format anbieten können. Für die große Fangemeinde des Senders wird damit die fantastische Welt von Syfy noch aufregender."
Zu den Syfy-Programmhighlights auf Sky im Oktober und November gehören unter anderen die Serien "Haven" - Staffel 1 und "True Blood" - Staffel 3. "Haven" basiert auf der Stephen King Geschichte "The Colorado Kid" und läuft auf Syfy in deutscher Erstausstrahlung.
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Eutelsat-Satellit W3B auf dem Weg zum Start
Der Satellit W3B von Eutelsat befindet sich seit dem 30. September im Guiana Space Centre in Französisch-Guyana. Dort durchläuft der Satellit derzeit die Vorbereitungen für den Start mit einer 5 ECA Ariane-Trägerrakete am 28. Oktober 2010. Das Startfenster liegt zwischen 21.51 und 23.17 Greenwicher Zeit (23.51 und 01.17 MEZ).
Der von Thales Alenia Space gebaute neue Eutelsat-Satellit hat ein Startgewicht von 5,4 Tonnen. Der Satellit soll auf der schon lange bestehenden Orbitalposition 16° Ost Kapazitäten erneuern und den Ausbau der Ressourcen vorantreiben. Über diese Position bedient Eutelsat einige der dynamischsten Märkte im Satellitengeschäft.
Neben zusätzlichen Kapazitäten für sich rasch entwickelnde TV-Plattformen in Mitteleuropa und auf den Inseln im Indischen Ozean übernimmt W3B auf 16° Ost eine neue Aufgabe. Er bietet dann zusätzlich Telekommunikationsunternehmen und Internet Service Provider Bandbreiten in Afrika, um die steigende Nachfrage nach Unternehmensnetzen und GSM-Konnektivität bedienen zu können.
Die Inbetriebnahme ist im Dezember 2010 geplant. W3B ersetzt auf 16° Ost zudem die Satelliten Eurobird 16, W2M und Sesat 1. Diese drei Satelliten will Eutelsat danach auf alternativen Positionen einsetzen.
Die 56 Transponder von W3B sind mit vier unterschiedlichen Ausleuchtzonen verbunden:
- Eine leistungsstarke Ausleuchtzone für den Satellitendirektempfang in Mitteleuropa;
- ein Widebeam für Europa, Nordafrika, den Mittleren Osten und Zentralasien für professionelle TV-Verbindungen und Datennetze;
- ein leistungsstarker Beam über Madagaskar und die Inseln im Indischen Ozean für den Satellitendirektempfang;
- ein Beam über die Region südlich der Sahara und die Inseln im Indischen Ozean für regionale Telekommunikationsunternehmen und Internetdienste. Zudem sind Interkontinentalverbindungen mit Europa in Kombination mit Ka-Band Frequenzen in Europa und Ku-Band Frequenzen in Afrika möglich.
Der Satellitenstart markiert den jüngsten Schritt des weitreichenden Investitionsprogramms von Eutelsat mit insgesamt sieben Satellitenstarts (W3B, KA-SAT, W3C, Atlanticbird 7, W5A, W6A, Eurobird 2) bis früh in das Jahr 2013, um Ressourcen im Orbit zu erneuern, den Ausbau voranzutreiben und der Gruppe zusätzliche Sicherheitsreserven im All bereitzustellen.
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Satland übernimmt Distribution der Marke DYON
Die Satland Elektronik Versand GmbH ist weiterhin auf Expansionskurs. Mit sofortiger Wirkung hat der Fachgroßhändler für Sat- und Kabeltechnik aus dem schleswig-holsteinischen Dätgen die Distribution der Marke DYON für den deutschen Markt übernommen.
„Wir werden für den DYON-Hersteller AXDIA International GmbH die Kanäle ‚Kooperationen’, ‚Versandhandel’, ‚Baumarkt’ und ‚Discounter’ bedienen“, erklärte Satland-Geschäftsführer Michael Fricke. „AXDIA ist in den Absatzmärkten bereits mit dem Markennamen Odys und den damit verbundenen hohen Qualitäts- und Servicestandards seiner vertriebenen Produkte sehr erfolgreich tätig und genießt daher einen hervorragenden Ruf bei Endkunden und Handelspartnern im In- und Ausland“, ergänzte Fricke.
AXDIA zeigte sich unter dessen überzeugt vom starken Partner: „Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit und erfolgreiche Zukunft mit Satland an unserer Seite“, erklärte Niko Daskalakis, Business Unit Manager der Marke DYON.
Zum DYON-Portfolio gehören modernste und hochwertige Geräte aus dem Bereich Heimelektronik wie beispielsweise Set Top Boxen, Blu-Ray- und DVD-Player, Flachbild-Fernsehgeräte der neuesten Generation bis zu einer Größe von 26 Zoll sowie mobile TV-Geräte und DVD-Player.
Bereits 2009 hatte Satland die Distribution von MAXIMUM übernommen und Anfang 2010 seine Lagerkapazitäten erweitert. Hinzu kamen die Kooperation mit EURONICS sowie die Einführung der Hausmarke SATIX im Frühjahr. Gleich darauf folgten die Übernahme der Distribution der deutschen Traditionsmarken Grundig und Telefunken. Satland unterstreicht seine Ambitionen mit der Teilnahme an Messen wie dem EURONICS-Kongress in Leipzig, der ANGA Cable in Köln sowie der IFA in Berlin.
Der Großhandel aus Norddeutschland führt in seinem Produktportfolio inzwischen über 5000 Artikel - davon werden etwa 2000 verschiedene Produkte am Lager vorgehalten. Satland versteht sich als Vollsortimenter im Bereich der Sat- und Kabeltechnik und führt weitere zahlreiche namhafte Marken. Unter anderem ist das Unternehmen Premium-Partner von TechniSat, Telestar, NanoXX , TRIAX Hirschmann und SPAUN. Damit bietet Satland seinen Kunden „alles was das Herz begehrt“ aus einer Hand und zu kürzesten Lieferzeiten.
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SevenOne Media übernimmt zwei neue Vermarktungsmandate
SevenOne Media, die Vermarktungstochter der ProSiebenSat.1 Group, baut ihr Online-Bewegtbildportfolio weiter aus: Ab sofort vermarktet SevenOne Media die Videoinhalte der Videovalis GmbH. Das junge Start-up-Unternehmen aggregiert hochwertige Premium- Inhalte und bindet diese auf reichweitenstarken Onlineseiten ein - darunter MyVideo.de und Travel24.com. Weitere Partner sind in Planung.
Zudem übernimmt SevenOne Media im vierten Quartal 2010 die Vermarktung des Online-Musiksenders putpat.tv. Die aufstrebende Musikplattform erlaubt es ihren Usern, ihr persönliches Musikvideoprogramm zusammenzustellen oder auf spezielle Spartenmusikkanäle zuzugreifen.
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goldi
06-10-10, 09:32
Satnews 06.10.2010



Steffen Mülller übernimmt Mehrheit an Radio 21 - Regionalisierung geplant
Die neu gegründete HKM Medien GmbH steigt in den niedersächsischen Hörfunksender Radio 21 ein. Wie der Geschäftsführer der Mediengesellschaft Steffen Müller mitteilte, wurden mittelbar 70 Prozent der Geschäftsanteile der Niedersachsen Radio GmbH & CoKG erworben, die mit 50,17 Prozent Mehrheitsgesellschafter von Radio 21 ist. Auch die niedersächsische Landesmedienanstalt habe für den Erwerb grünes Licht gegeben und die Unbedenklichkeit in ihrer Sitzung der Versammlung bescheinigt. Partner bei der Niedersachsen Radio GmbH & CoKG bleibe weiterhin mit 30 Prozent der Anteile die Heise-Medien Gruppe. Neben der Niedersachsen Radio GmbH & Co KG sind noch radio ffn mit 20, Hit-Radio Antenne mit ebenfalls 20 und RTL mit 9,83 Prozent an Radio 21 beteiligt.
Gesellschafter der HKM Medien GmbH sind zu je einem Drittel Deutschlands größter Hörgeräte-Filialist Martin Kind, der Möbel-Unternehmer Robert Andreas Hesse und Steffen Müller, der zuvor neun Jahre als Geschäftsführer der MOIRA Rundfunk GmbH für die Beteiligung an zahlreichen Hörfunksender in Deutschland und Österreich verantwortlich war. Zu Beginn des Jahres war Müller bei der MOIRA mit dem Ziel ausgeschieden, selbst unternehmerisch im Medienbereich aktiv zu werden.
„Der Einstieg bei Radio 21 bietet für die HKM-Medien GmbH viele Chancen, da der Sender erst vor 10 Jahren gestartet ist und noch erhebliches Entwicklungspotential aufweist“, begründet Müller die Investition. Darüber hinaus werde ab dem kommenden Jahr mit der Novellierung des niedersächsischen Mediengesetzes das Verbot der Lokal-Werbung aufgehoben. Müller kennt sich im niedersächsischen Radio-Markt gut aus. Von 1995 bis 2001 war er Geschäftsführer von Hit-Radio Antenne und hat in dieser Zeit den Sender mit Radio Brocken in Sachsen-Anhalt und Antenne Sachsen zu ein Radio-Network zusammengeführt, das unter der Dachmarke Hit- Radio Antenne sich zu einem der führenden Radiomarken Deutschlands entwickelte.
Auch für Martin Kind bleibt Radio als Medium weiterhin interessant. In einer zunehmend mobilen Gesellschaft punkteten immer stärker die mobilen Medien. Radio zähle trotz zahlreicher digitaler Medien-Innovationen immer noch zu einem der am meisten genutzten Medien, argumentiert der Hörgeräte-Unternehmer, der gerade eine von der Agentur Goldener Hirsch entwickelte bundesweite TV-Kampagne unter dem Slogan “Ich habe ein Kind im Ohr“ an den Start bringt.
Radio 21 ist als dritter privater Hörfunksender vor 10 Jahren gestartet und deckt mit seinem Sendegebiet inzwischen rund Zweidrittel von Niedersachsen ab.
Unklar ist unterdessen das Schicksal des rheinland-pfälzischen Schwestersenders Rockland Radio, und ob es weiter zu einer Kooperation mit Radio 21 kommt.
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Schweiz: Neuer Sender für Radio Central
Radio Central hat den neuen Sender Rothenthurm-Schos in Betrieb genommen. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Gesendet wird auf 106,9 MHz mit einer Strahlungsleistung von 200 Watt.
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radio NRW relauncht Website
Pünktlich zum Radio Day am Donnerstag, 7. Oktober 2010, präsentiert radio NRW den Relaunch seiner Website www.radionrw.de. Der Internet-Auftritt von radio NRW wurde in den letzten Monaten komplett überarbeitet und erscheint ab morgen in einem völlig neuen Look mit zahlreichen multimedialen Elementen.
Die B-to-B-Website, die sich in erster Linie an Werbekunden und Agenturen richtet, erscheint nach dem Relaunch in einem modernen, klaren Layout mit einer eindeutigen, einfach zu bedienenden Navigationsstruktur. So finden User alle wichtigen Details zum Unternehmen vom Media- und Marketing-Bereich bis zu aktuellen Programm-Highlights auf der neuen Website. Wichtige Informationen zu Spot-Tarifen, Mediadaten, Kampagnenplanung, Sonderformaten sowie Promotions und Events sind mit wenigen Klicks durch die Menüführung zu erreichen.
Neben diesen zentralen Fakten gewinnt der User aber auch Einblicke in die verschiedenen Redaktionen bei radio NRW. So können sich Interessierte z.B. über alle radio NRW-Moderatoren informieren, die persönliche Fragen in unterhaltsamen Audiotakes beantworten. Welche Promis aus Musik, Comedy und Politik bei radio NRW ein- und ausgehen, das sehen die User in der Rubrik „Besuch im Sender“. Dort sind alle VIPs in einer Fotogalerie festgehalten. Was die Promis On Air zu sagen hatten, findet man in entsprechenden Interview-Takes, die den verschiedenen Fotos zugeordnet sind.
All denjenigen, die sich für den sogenannten VIP-Bereich registrieren, eröffnet sich nach Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort die gesamte Welt von radio NRW im Netz. Hier kommt man z.B. zum Live-Stream des Programms oder man hört die redaktionellen Highlights wie beispielsweise aufwändige Serien oder das Beste aus der Unterhaltungsredaktion.
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Horizon Satellite Services erhöht Kapazität auf Eutelsat
Eutelsat und der Anbieter von Telekommunikationsdiensten Horizon Satellite Services haben ein neues Kapazitätsabkommen für die Eutelsat-Satelliten W2A, W6 und Eurobird 4A unterzeichnet. Damit verstärken beide Unternehmen ihre Partnerschaft, die im Jahr 2003 mit dem Anmieten von Kapazitäten auf dem Satelliten W5 begann. Das jetzt geschlossene Abkommen entspricht einer Gesamtkapazität von 15 Transpondern.
Horizon Satellite Services hat seine Unternehmenszentrale in Dubai und ist der führende regionale Anbieter von Tier-One Internet Backbone Direktzugängen für Internet Service Provider, Unternehmen und staatliche Beschaffungsdienste mit Aktivitäten im Mittleren Osten und Zentralasien.
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Sky 3D startet regelmäßige Eventprogrammierung
Nachdem auf Sky 3D am vergangenen Sonntag der Ryder Cup live in HD-3D präsentiert wurde, startet am 13. Oktober die regelmäßige Eventprogrammierung auf dem ersten 3D-Sender Deutschlands. Das Angebot von Sky 3D umfasst Programme, die nur auf Sky zu finden sind. Den Auftakt bildet ein Konzert der Fantastischen Vier: Am 13. Oktober um 14.00 Uhr werden Smudo & Co. erstmals on air auf Sky 3D zu sehen sein. Zu sehen ist der erste Live-Mitschnitt eines Konzerts in 3D, aufgezeichnet am 28. September in Halle.
Fans spannender Dokumentationen können sich ebenfalls freuen: In Zusammenarbeit mit dem Sender History strahlt Sky 3D am 16. Oktober erstmals in Deutschland die Dokumentation "Die 7 Wunder des Sonnensystems" in 3D aus. In dieser Folge der Dokumentationsreihe "Geheimnisse des Universums" werden die sieben erstaunlichsten Wunder unseres Sonnensystems erforscht.
Mit "Final Destination 4" bringt Sky am 23. Oktober einen absoluten Blockbuster in 3D in die heimischen Wohnzimmer. Bei einem Autorennen hat Nick (Boby Campo) die Vision einer Massenkarambolage: Er schafft es gerade noch einige Freunde und Unbeteiligte in Sicherheit zu bringen, bevor die Katastrophe eintritt und zahlreiche Zuschauer ins Verderben reißt. Doch die Erleichterung währt nicht lange. Denn der Sensenmann beginnt, sich die Überlebenden einzeln zu holen. Teil 4 der kultigen Horrorreihe bietet Hochspannung vom Feinsten.
In der zweiten Hauptrunde des DFB Pokals trifft am 26. Oktober der Titelverteidiger FC Bayern München auf den SV Werder Bremen. Einen Tag später spielt der Hamburger SV bei Eintracht Frankfurt. Beide Spiele werden live und exklusiv auf Sky 3D gezeigt.
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Deutsche Welle unterstützt Rundfunk in Moldau
Die Deutsche Welle wird den Umbau des früheren staatlichen Rundfunksenders „TeleRadio Moldova“ (TRM) zu einer öffentlich-rechtlichen Anstalt nach westeuropäischem Vorbild mit einem „umfangreichen Fortbildungs- und Beratungspaket unterstützen“. Das kündigte DW-Intendant Erik Bettermann am 5. Oktober bei einem Besuch in der Hauptstadt der Republik Moldau, Chisinau, an. „Ein starker öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist essentiell für einen Transformationsprozess, wie ihn die Republik Moldau gerade durchläuft. Unabhängige Medien sind die Garanten für demokratische Entwicklung.“ Die Akademie der Deutschen Welle werde den Sender mit praxisorientierten Seminaren bei der journalistisch-fachlichen und ethischen Professionalisierung von Journalisten, Technikern und Führungskräften zur Seite stehen. Damit biete sich „die Gelegenheit, die Veränderungsprozesse bei dem nach wie vor wichtigsten Sender des Landes aktiv mitzugestalten“.
Bettermann erklärte, die DW-Akademie habe bereits in den beiden zurückliegenden Jahren einzelne Trainingsmaßnahmen durchgeführt, vor allem zu Fragen der politischen Berichterstattung. Grundlage der jetzt beschlossenen vertieften Zusammenarbeit sei ein im Juni 2010 geschlossenes „Memorandum of Understanding“ zwischen DW und TRM, das nun weiter mit Leben gefüllt werde.
Für 2010 habe die DW-Akademie in Zusammenarbeit mit TRM eine Reihe von Maßnahmen vereinbart, die vor allem vom Auswärtigen Amt und vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert würden, so der Intendant. Dazu zählten beispielsweise ein Produktionsworkshop „Politische Berichterstattung“, ein „Management-Training“ und Beratungsmaßnahmen zu „Change Management“.
Ab 2011 solle – neben der Fortsetzung von einzelnen Trainings- und Beratungsmaßnahmen – mit Hilfe des Centrums für internationale Migration und Entwicklung (CIM) eine deutsche Fachkraft für zwei Jahre den Reformprozess durch Trainings insbesondere im Fernsehbereich und durch den Aufbau eines Trainingszentrums bei TRM unterstützen.
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ANGA; Breitbandkabel als Treiber des Infrastrukturwettbewerbs
Hohe Bandbreiten, Vielfalt und Qualität: Das deutsche Breitbandkabel ist einem ANGA-Bericht zufolge eine der modernsten Multimediainfrastrukturen für analoges und digitales Fernsehen, Internet und Telefon. Neben dem reichweitenstärksten TV-Übertragungsweg bieten die Kabelnetzbetreiber mit ihren modernen Netzen eine wettbewerbsstarke Infrastruktur für Breitbandinternet. Sie dynamisieren damit den Wettbewerb im Breitbandmarkt und tragen aktiv zur Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung bei. Diese Wirkung kann sich jedoch nur fortsetzen, wenn sich auch in Zukunft die Investitionen in eigene Netze lohnen.
Eine von der Strategieberatung Solon im Auftrag der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber erstellte Studie gibt einen umfassenden Einblick in den ökonomischen Beitrag, die Herausforderungen und Leistungsfähigkeit der deutschen Breitbandkabelbranche. So sehen über die Hälfte aller deutschen TV-Haushalte (19,4 Mio.) über Kabelnetze fern. Zusätzlich können bereits heute 60 % der deutschen Haushalte schnelle Internetdienste über das Breitbandkabel nutzen, 2012 werden die Kabelnetzbetreiber knapp zwei Drittel aller Haushalte mit 120 MBit/s und mehr versorgen können. Dabei kommen über eine Million Haushalte in ehemals „weißen Flecken“ dank internetfähiger Kabelnetze erstmals in den Genuss hoher Bandbreiten. Im Wettbewerb um Breitbandkunden sind die Kabelnetzbetreiber inzwischen die bedeutendsten Herausforderer der Deutschen Telekom geworden. In 2009 entschieden sich etwa 770.000 neue Kunden für einen Kabelinternetanschluss – das sind fast 40 % aller Breitband-Neukunden. Selbst in der Wirtschaftskrise hat die Kabelbranche ihr Wachstum von 10 % pro Jahr fortgesetzt und erzielte in 2009 einen Umsatz von 3,6 Mrd. Euro. Dabei investieren die Kabel¬netzbetreiber mehr als 20 % ihrer Umsätze in den Ausbau und die Modernisierung ihrer Netze – und das Jahr für Jahr. Bis zu 50 analoge und 200 digitale Programme sorgen schon im Basisanschluss für eine große Auswahl und Vielfalt. Hinzu kommen viele innovative Dienste wie EPG, HDTV, VoD, Catch-Up TV, 3D-Fernsehen und interaktives TV.
Thomas Braun, Präsident der ANGA, stellte die Studie im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes vor und unterstrich die Bedeutung der Breitbandkabelbranche: „Leistungsfähige Medien- und Telekommunikationsnetze sind ein wesentlicher Standort- und Wettbewerbsfaktor. Die in der ANGA zusammengeschlossenen Unternehmen treiben mit ihren Innovationen und Investitionen die Zukunftsfähigkeit des Standortes Deutschland voran. Ihre Investitionen in eigene Infrastruktur haben maßgeblich zum Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt beigetragen. Damit sich das Potenzial der Breitbandkabelnetze voll entfalten kann, muss die Politik daher auch in Zukunft den klaren Vorrang für infrastrukturbasierten Wettbewerb sicherstellen.“
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Österreich: Start von Energy Steiermark wackelt - Lizenzverstoß
Der Sendestart von Energy Steiermark in Österreich wackelt. Die Lokalsender Radio Eins und Radio Graz, die der österreichische Ableger des französische Medienkonzerns NRJ vor kurzem übernommen hat, verstießen gegen ihren Lizenzbescheid, weil sie andere Musikformate spielen. Das entschied die Medienbehörde RTR nach Informationen der Tageszeitung "Der Standard". Radio Eins und Radio Graz müssten laut Lizenz ein oldie-basiertes Format senden, Energy jedoch spielt ein jugendorientiertes Hot AC-Format. Konkurrent Kronehit hatte zuvor die Formate bei der Medienbehörde angezeigt.
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Neues Mediengesetz in Niedersachsen: Privater Lokalfunk, regionale Werbung und Campusradio
Mit den Stimmen von CDU und FDP hat der Niedersächsische Landtag heute ein neues Mediengesetz verabschiedet. Damit ist nun auch lokale Werbung im Rundfunk möglich. „Das ist für die regionale Wirtschaft ein wichtiges Signal. Wir gehen von einer deutlichen Belebung des Arbeitsmarktes im Rundfunkbereich aus“, sagte der medienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Wittich Schobert.
Neu ist auch, dass ab 1. Januar 2011 Behörden wie beispielsweise Hochschulen Rundfunk veranstalten dürfen. „Damit werden die mancherorts bestehenden Campus-Radios oder -Fernsehsender auf eine gute rechtliche Grundlage gestellt“, erklärte Schobert.
Bei der Vergabe geeigneter Frequenzen wird der Bürgerfunk wie gehabt nach dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den landesweit privaten Sendern bedacht, aber Vorrang vor den neuen kommerziellen Lokalsendern genießen. Außerdem wird der Wortanteil in Vollprogrammen von fünf auf sieben Prozent erhöht.
Verlagshäuser werden sich zukünftig auch bei lokaler Marktbeherrschung mit bis zu 49,9 Prozent an den neuen Sendern beteiligen können. Verleger, die vor Ort bereits eine monopolartige Stellung haben, müssen zwei von vier sogenannten Vielfalt sichernden Maßnahmen wie die Einrichtung eines Programmbeirats oder das Aufstellen eines Redaktionsstatuts, erfüllen. „Der vorliegende Gesetzentwurf regelt die notwendigen Vielfalt sichernden Maßnahmen, die Wirkungsvoll verhindern werden, dass es zu Meinungsmonopolen kommt“, erklärt der CDU-Medienexperte.
Die unmittelbare Beteiligung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts wie Kommunen an Lokalsendern wird auch künftig nicht möglich sein. Mittelbar, also über ein von ihnen abhängiges Unternehmen, dürfen sie sich aber mit bis zu 24,9 Prozent an den neuen Sendern beteiligen.
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N24 verlängert Vertrag mit dem Deutschen Anleger Fernsehen DAF
Der Nachrichtensender N24 kooperiert auch über das Jahr 2010 hinaus bei der Börsenberichterstattung mit dem Deutschen Anleger Fernsehen DAF. N24 hat den seit Januar 2009 bestehenden Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert. Das DAF bleibt damit auch in Zukunft exklusiver Produzent aller Live-Schalten von den Börsen in Frankfurt am Main und New York im täglichen Programm des Nachrichtensenders.
Das DAF hatte CNBC 2009 als Partner des Nachrichtensenders N24 bei der Börsenberichterstattung abgelöst. Die Börsenkorrespondenten des Deutschen Anleger Fernsehens, Michael Knauff, Caroline Scherr und Franziska Schimke werden wie gewohnt speziell für N24 vom Tagesgeschehen an den Börsen berichten.
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goldi
07-10-10, 09:18
Satnews 07.10.2010



ZDF zeigt Fußball-Länderspiele live
Nach dem erfolgreichen Start der deutschen Fußballnationalmannschaft in die Qualifikation zur Europameisterschaft 2012 mit den Siegen gegen Belgien (1:0) und Aserbaidschan (6:1) stehen in den kommenden Tagen zwei weitere wichtige Spiele auf dem Programm: Das ZDF überträgt am Freitag, 8. Oktober 2010, aus Berlin das Spiel Deutschland gegen die Türkei in der EM-Qualifikationsgruppe A. Das ZDF-Fußball-Duo Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn begrüßt die Zuschauer live um 20.15 Uhr aus dem Olympiastadion, das Spiel kommentiert Béla Réthy.
Das durch Verletzungspech und Formschwäche der "WM-Helden" gebeutelte Team von Bundestrainer Joachim Löw muss sich bei seinem Heimspiel auf ein heißes Match gefasst machen: Tausende von türkischen Fans werden in der Hauptstadt ihre Nationalmannschaft lautstark unterstützen, die sich mit bisher zwei Siegen als stärkster Gruppengegner der Deutschen profiliert hat.
Direkt im Anschluss sendet das ZDF Zusammenfassungen weiterer EM-Qualifikationsspiele, darunter die Begegnungen Kasachstan – Belgien, Österreich – Aserbaidschan, Irland – Russland und Nordirland – Italien.
Bereits am Dienstag, 12. Oktober 2010, muss die deutsche Mannschaft zum Qualifikationsspiel in Kasachstan antreten. Trotz der langen Anreise sollte das eine lösbare Aufgabe für das DFB-Team sein. Die Vorberichterstattung im ZDF beginnt um 18.00 Uhr, der Anstoß erfolgt im Anschluss an die vorgezogenen "heute"-Nachrichten um 19.00 Uhr. Live-Reporter im Stadion der Hauptstadt Astana ist Oliver Schmidt.
Um 21.00 Uhr können sich die Zuschauer auf ein weiteres Live-Spiel freuen: Das ZDF überträgt das EM-Qualifikationsspiel der Gruppe I zwischen Schottland und Weltmeister Spanien aus dem Hampden Park in Glasgow. Reporter ist Thomas Wark.
Am Ende dieses langen Fußballabends, der von Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn aus der ZDF-Sendezentrale in Mainz moderiert wird, stehen gegen 22.50 Uhr noch die Zusammenfassungen der weiteren EM-Qualifikationsspiele auf dem Programm: Belgien – Österreich, Aserbaidschan – Türkei, Italien – Serbien, Niederlande – Schweden und Schweiz – Wales.
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Oliver Kahn bliebt ZDF-Fuballexperte
Oliver Kahn steht dem ZDF für zwei weitere Jahre als Fußballexperte zur Verfügung. An der Seite von ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein wird der ehemalige Welttorhüter die Spiele der Fußball-Nationalmannschaft – inklusive der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine – analysieren und bewerten. Der Vertrag, der eine Laufzeit bis 2012 hat, sieht darüber hinaus seinen Einsatz beim DFB-Pokal-Halbfinale 2011 und beim DFB-Pokal-Finale 2012 vor.
Oliver Kahn beendete 2008 seine große Karriere und war seitdem als Experte bei Fußballgroßereignissen für das ZDF tätig, zuletzt bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz: "Oliver Kahn hat sich in den vergangenen Jahren zu einem hervorragenden TV-Experten entwickelt, der die Zuschauer mit klaren Analysen und einem authentischen Auftritt überzeugt. Wir freuen uns, dass er auch in Zukunft das ZDF-Sportteam verstärken wird."
"Meine Tätigkeit als ZDF-Experte vor Ort bei der WM 2010 in Südafrika hat mir eine neue Perspektive auf den Fußball gegeben. Vor allem aber die Zusammenarbeit mit Katrin Müller-Hohenstein während der WM hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich freue mich, dass ich weiterhin als Fußballexperte für das ZDF im Einsatz sein werde", sagte Oliver Kahn.
Seinen ersten Autritt nach der WM hat Kahn am Freitag, 8. Oktober 2010, beim EM-Qualifikationsspiel der DFB-Auswahl gegen die Türkei im Berliner Olympiastadion. Das ZDF überträgt live ab 20.15 Uhr. Die Sendung moderiert Katrin Müller-Hohenstein, Reporter ist Béla Réthy.
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Sky mit Sonderaktion: 12 Monate HD gratis hinzu
Der Münchner Pay-TV-Sender Sky will mit einer weiteren Sonderaktion wieder verstärkt neue Abonnenten anziehen. Das berichtet das Magazin "Sat+Kabel" in siener Onlineausgabe.
Wer über die Web-Site einen Vertrag abschließe, erhalte für ein volles Jahr das HD-Paket oder ein weiteres Paket kostenfrei. Das entspreche einer monatlichen Ersparnis von zehn Euro. Vorausgesetzt werde der Bezug von mindestens einem Bouquet neben "Sky Welt" - im Monat kämen auf den Abonnenten damit knapp 33 Euro Kosten zu, hieß es.
Die Vertragslaufzeit betragt 12 Monate, wer nicht rechtzeitig kündigt, zahle danach für HD oder zweites Paket wieder voll - also zehn oder zwölf Euro. Einen HD-fähigen Digital-Receiver mit Minimal-Ausstattung kommt kostenlos dazu, die Versandgebühren in Höhe von 7,50 Euro fallen dabei an. Wie immer gebe es ferner 20 Euro bei einer Online-Buchung als Gutschrift auf das spätere Kundenkonto.
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BRAVO startet TV-Format im Internet: Ab 10. Oktober auf schülerVZ und BRAVO.de
Die Bauer Media Group verlängert die WebTV-Aktivitäten der Jugendmedienmarke BRAVO um ein weiteres Format: Ab 10. Oktober heißt es jeden Sonntagnachmittag "Willkommen bei BRAVO TV". Premiere hat die Sendung jeden Sonntag um circa 15 Uhr bei schülerVZ im Bereich "VZ-Video". Am darauffolgenden Montag sind die Sendungen ebenfalls unter BRAVO.de und in weiteren BRAVO-Channels bei YouTube sowie iTunes abrufbar.
Neben dem heißesten Klatsch&Tratsch über die Stars aus Hollywood und aktuellen News aus Kino, TV und Musik bietet die circa 15-minütige Sendung jede Woche eine Dr.-Sommer-Rubrik und die Top 5 der BRAVO-Lesercharts mit Videoclips. Ergänzt wird die Sendung mit wechselnden Rubriken wie der Vorher-Nachher-Show "Pimp My Style", dem "Tech Check" und BRAVO TV on Tour. Nela Panghy-Lee, 30, präsentiert BRAVO TV im Internet; sie moderiert u. a. die Sendung taff! bei ProSieben. BRAVO und schülerVZ gehen für die Präsentation von BRAVO TV eine exklusive Partnerschaft ein.
"BRAVO bietet wie kein anderes Medium eine redaktionelle und inhaltliche Kompetenz bei der Erstellung von Inhalten, die die Jugendlichen wirklich interessieren. schülerVZ ist in der Altersgruppe der 12- bis 21-Jährigen Deutschlands reichweitenstärkstes Schülernetzwerk. In der Zusammenarbeit für BRAVO TV bündeln wir die Stärken unserer erfolgreichen Jugendmedienmarken, um das Format im Internet zu etablieren", so Kai Kromat, General Manager bei der Bauer Digital KG.
Sven Markschläger, Leiter Marketing der VZ-Netzwerke: "Für die VZ-Netzwerke ist BRAVO ein wichtiger strategischer Partner bei der Ansprache von jungen Zielgruppen. Gerade die starken Marken schülerVZ und BRAVO passen sehr gut zusammen und profitieren beiderseitig von der engen Kooperation."
Produziert wird die neue BRAVO-Entertainmentshow vom Videoproduktionsteam der Bauer Digital KG. Die Aufzeichnung findet im Hamburger Verlagshaus statt. BRAVO TV ist eine Weiterentwicklung des im Februar 2009 gestarteten BRAVO WebTV und ergänzt ab 10. Oktober die tägliche Entertainmentshow auf BRAVO.de.
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Aktuelle Entwicklungen beim Thüringer Lokalfernsehen
Die positive Entwicklung der Thüringer Lokalfernveranstalter war Gegenstand einer ausführlichen Diskussion der Landesmedienanstalt TLM. Ausgehend von der seit einiger Zeit gemeinsam produzierten und auf allen Kanälen ausgestrahlten Sendung „Thüringen.TV“ wurde der geplante Aufbau einer gemeinsamen Plattform im Internet für den Programmaustausch, das Streaming und die Heranführung der Programme an die Kabelnetze einhellig begrüßt. Auch hinsichtlich einer gemeinsamen Vermarktung haben sich die Thüringer Veranstalter zusammengefunden. TLM-Direktor Jochen Fasco begrüßt diese aktuellen Entwicklungen, durch die die programmliche Vielfalt erhöht und vor allem die wirtschaftliche Tragfähigkeit der kleinen Veranstalter deutlich verbessert werden.
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Jubiläum: 40 Jahre "Tatort"
Die ARD-Krimiserie "Tatort" feiert ihren 40 Geburtstag. Das berichtet der ARD-Teletext. Schauspieler Ulrich Tukur feiert fast auf den Tag genau zum 40. Jubiläzm seinen Einstand als Ermittler Felix Murot im Landeskriminalamt von Wiesbaden. "Wie einst Lilly" nennt sich die Tatort-Folge, die am 28.November um 20.15 Uhr im ARD-Hauptprogramm ausgestrahlt wird.
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Radio Wittlich verschiebt Sendestart
Radio Wittlich hat seinen für den kommenden Sonntag geplanten Sendestart auf den 7. November verschoben. Das berichtet die Radiowoche. Grund für die Verzögerung seien Leitungsprobleme.
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Unitymedia schaltet polnische Sender ohne Mehrkosten frei
Der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen schaltet vom 9. bis 24. Oktober 2010 die Sender TV Polonia, itvn, TVP Info und TV Silesia für Unitymedia Kunden mit Digitalem Kabelanschluss ohne Mehrkosten frei.
Mit dem Programmpaket Digital TV POLEN kommen vier beliebte polnische Sender auf den heimischen Bildschirm: Das Programm des Senders itvn setzt sich größtenteils aus Nachrichten, Sport und Unterhaltung des Inlandskanals TVN zusammen; TV Polonia, der Auslandskanal des staatlichen polnischen Fernsehens, bietet Spielfilme, Serien sowie Nachrichten, Sport und Dokumentationen und beim Regionalsender TVP Info laufen aktuelle Wirtschaftsnachrichten, Kultur- und Dokumentationssendungen aus allen Regionen Polens. Seit dem 5. Oktober neu im Programmpaket: TV Silesia. Der Sender bietet ein privates regionales Informations- und Unterhaltungsprogramm mit Sendungen rund um Schlesien. Wer nach Ablauf der zwei Freiwochen auf die polnischen Programme nicht mehr verzichten möchte, kann diese für nur 6 Euro zusätzlich im Monat hinzubuchen
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MTV räumt analogen Satelliten-Transponder
Nach der Ankündigung künftig nur noch im Pay-TV tätig zu sein kündigt der Musiksender „MTV“ nun auch das Ende der analogen Satellitenverbreitung an. Der Sender beendet zum 01.01.2011, 0 Uhr, die analoge Satellitenverbreitung auf Astra 19,2° Ost. Das bestätigte ein MTV-Sprecher auf Anfrage gegenüber dem Branchendienst "Digitalmagazin".
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Turner startet HD-Sender bei Unitymedia, Kabel Deutschland und Kabel BW
Am Montag, 11. Oktober 2010, startet Turner Broadcasting System Deutschland um 20.15 Uhr seine neuen HD Sender TNT Serie HD und TNT Film HD auf der Pay TV Plattform von Unitymedia. Noch in diesem Herbst werden die beiden HD Sender auch bei Kabel Deutschland und Kabel BW zu empfangen sein. Mindestens ein weiterer Plattformpartner wird in Kürze angekündigt.
Die Programminhalte der beiden Entertainmentsender von Turner Broadcasting System Deutschland werden simulcast ausgespielt, um den Zuschauern in HD wie SD die gleiche Serien- und Filmvielfalt bieten zu können. Bereits zum Start von TNT Serie HD und TNT Film HD wird der überwiegende Teil der Sendungen in nativem HD ausgestrahlt. Dieser Anteil wird sukzessive ausgebaut.
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goldi
08-10-10, 09:21
Satnews 08.10.2010



Grünes Licht für neue Sky-Kanäle
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 7. Oktober 2010 die Angebote „Sky C“ (Arbeitstitel) sowie „Sky Sport HD 3“ der Sky Deutschland GmbH & Co. KG für die Dauer von acht Jahren genehmigt.
Der Antrag wurde der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) zugeleitet. Eine Entscheidung der KEK im Hinblick auf die medienkonzentrationsrechtliche Prüfung steht noch aus. Gleiches gilt für die Entscheidung der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) bezüglich der Zulassungsvoraussetzungen nach § 20 a Rundfunkstaatsvertrag.
Das derzeit noch unter dem Arbeitstitel „Sky C“ firmierende Programm ist ein 24-stündiges Unterhaltungsprogramm, das aus fiktionalen und nonfiktionalen Formaten besteht und für alle Alters- und Zielgruppen gemacht ist. Der Sportkanal „Sky Sport HD 3“ soll mit seinem HD-Angebot die bereits bestehenden HD-Kanäle „Sky Sport HD 1“ und „Sky Sport HD 2“ ergänzen.
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BLM genehmigt neues HD-Programm
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 7. Oktober 2010 das Pay-TV-Spartenprogramm „The Biography Channel HD“ / „Crime & Investigation HD“ der The History Channel (Germany) GmbH & Co. KG für die Dauer von acht Jahren genehmigt. Die medienkonzentrationsrechtliche Prüfung durch die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) steht noch aus.
Das jetzt genehmigte Programm ist ein „Hybridkanal“, der aus den bereits genehmigten Programmangeboten „History“ (BLM), „Biography Channel“ und „Crime & In